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Der Chef

** unmoralisches Angebot 1

mein Mann und ich haben jahrelang gespart um uns unseren Wunschtraum, ** Eigenheim erfüllen zu können. Ende 1998 hatten wir es geschafft und konnten endlich mit unseren *einrn **ziehen. mein Mann (39) arbeitete in einr großen Spedition und liebte sein Arbeit. Ich (36) war „nur noch“ Hausfrau. Finanziell kamen wir gerade so über die Runden, und wir beschlossen, dass ich ein Halbtagsstelle antreten sollte. Aber wo? eins Tages überraschte mich mein Mann mit der Nachricht dass ich bei seinm Arbeitgeber vorsprechen sollte. Es wurde ein Schreibkraft gesucht. Kurz gesagt ich bekam die Stelle und hatte mich schnell **gearbeitet. Die meisten Firmenangehörige kannte ich von Betriebsfeiern her und ich fühlte mich genauso wohl in diesem Betrieb wie mein Mann. Ich arbeitete schon ca. 8 Wochen dort als mein Mann mich eins Tages mit der Nachricht überraschte er wolle sich beruflich verändern und er wollte sich bei anderen Firmen bewerben. Ich verstand die Welt nicht mehr und erfragte den Grund. Er aber sagte was von Horizont erweitern, mal was anderes sehen, mal andere Betriebsführungen kennen zulernen usw.. Auch ich solle mir ein andere Stelle suchen. Ich glaubte nicht richtig gehört zu haben und wollte den wahren Grund wissen. Er aber blockte ab. Irgendetwas musste in der Firma vorgefallen sein was er mir aber hartnäckig verschwieg. Ich bohrte immer wieder nach aber er wollte mir nicht den Grund verraten. Ich beschloss in der Firma von hinten herum etwas in Erfahrung zu bringen aber ich bekam nichts heraus. Es war und blieb rätselhaft. mein Mann schrieb Bewerbungen an andere Firmen bekam aber nur absagen. Auch mich drängte er nach einr anderen Stelle Ausschau zu halten. Ich wollte aber nicht. Darum beschloss ich ** Gespräch mit dem Chef meins Mannes zu suchen um endlich der Sache auf dem Grund zu kommen. Der Firmeninhaber, ** netter, charmanter, gutaussehender mit**ziger; war immer ** verständnisvoller Mann gewesen. Ich wollte mir gerade einn Termin bei ihm geben lassen als das Telefon läutete und sein Sekretärin mich anrief und mir sagte ich solle um ** Uhr zum Chef. Dies passte ja prima. Dann wollte ich auch mein Anliegen vorbringen. Um Punkt ** Uhr meldete ich mich bei seinr Vorzimmerdame die mich über die Sprechanlage anmeldete und wurde sofort vom Chef her**gebeten. Er begrüßte mich wie immer mit einm freundlichen Lächeln und bat mich Platz zu nehmen. Nach ** paar Höflichkeitsfloskeln fragte er mich wie es sich wohnen würde in unserem neuen Haus, ob die Nachbarn nett wären usw. Als ich dies bejahte fragte er mich ob ich mich in der Firma wohlfühlen würde und ob ich mit dem Gehalt zufrieden wäre. Auch dies bejahte ich. Nun kam er um den Schreibtisch herum und setzte sich auf die rechte Ecke des Tisches mir direkt gegenüber und fragte in einm gleichgültigen, fast wie ** nebenbei bemerkenden Ton: “ Sagen sie mal Frau F….., hat ihr Mann sie eigentlich schon einmal in den Hintern gepimpert?“ Ich glaubte mich verhört zu haben und schaute ihn verständnislos an als ich antwortete:“ Bitte .. äh… ich verstehe nicht“. „Ich wollte von Ihnen wissen ob ihr Mann sie schon einmal in den Hintern gepimpert hat. Ich hoffe mich nun deutlich genug verständlich gemein zu haben.“ Ich war irritiert, was sollte diese persönliche, intime Frage? Empört wollte ich aufspringen als er mir ein Hand auf die Schulter legte und mich mit sanfter Gewalt auf den Stuhl zurück drückte. Verstört sagte ich ihm dass dies wohl etwas zu weit gehen würde und es ihm nichts anginge und wie er dazu komme mir solch ein Frage zu stellen. „Das werden Sie gleich erfahren. Bleiben sie sitzen. Laufen sie nicht weg. Es ist zu ihrem Besten“ sagte er und ging wieder zu seinm Stuhl um den Tisch herum und setzte sich nieder,
faltete sein Hände vor seinr Brust und knetete sie. „Also was ist“ fragte er noch einmal. „Hat er oder hat er nicht?“ Ich errötete, schluckte meinn
eigenen Speichel der sich vor Empörung in meinm Rachen sammelte herunter, blieb aber stumm und sagte nichts. Die ganze Situation war sehr unangenehm.
Was sollte dies alles bedeuten? „Ja“ sagte er daraufhin mit einm befriedigenden Lächeln „er hat. Das wird die ganze Sache einacher machen.
Das Blut schoss mir nun in den Kopf und er schien zu platzen. Ja es stimmte. Ab und wann hat mich mein Mann auch Anal genommen. Wir beide waren in Sachen
Sex sehr aufgeschlossen. Wir haben viele Sachen ausprobiert. Aber dies ging anderen Menschen nun gar nichts an. Ich wollte erneut empört aufstehen und
verschwinden als er sagte: „Ich an ihrer Stelle würde nicht gehen. Das wäre nicht gut für sie und ihrem Mann.“ Ich wusste nicht was ich machen sollte. einrseits wollte ich so schnell wie möglich hier heraus, andererseits wollte ich nun wissen was dies alles zu bedeuten hatte. Er lächelte befriedigt als ich mich ganz langsam wieder auf den Stuhl setzte. Ich hatte plötzlich ** Würgegefühl in meinm Hals. Übelkeit stieg in mir auf. „So ist gut Frau F….. .Ich werde sie auch nicht lange auf die Folter spannen denn ich sehe ihnen an, dass sie vor Neugierde fast platzen. Also Frau F….. Sie werden es nicht glauben aber ich werde sie noch heute morgen in den Hintern ficken“ und grinste mich an. Stille……. Die berühmte Heunadel hätte ich aber nicht gehört. Dazu war ich viel zu empört. Ich wollte es nicht glauben was ich hier vernahm. Was bildete sich dieser Mann ** und vor allem wie kam er auf diese Idee. Ich und auch die ganze Belegschaft waren von seinr Seriosität überzeugt. Auch war er immer für sein Angestellten da, wenn es irgendwelche Probleme gab, ob beruflich oder privat. Und weil er noch attraktiv dazu war hatten wir Frauen im Büro auch schon mal im Scherz darüber gealbert das er auch mal ein Sünde wert wäre. Doch nun dies. Ich konnte, wollte es nicht glauben was ich hier hörte. Was sollte dieses unmoralische Begehren. Nach dem ersten Schock wurde ich langsam wütend. Mit hochrotem Kopf wollte ich ihn anschreien. Es kam aber nur ** Gestotter über mein Lippen: “ Herr D….. jetzt ist… jetzt ist aber genug. Sie… sie…. was bilden sie sich **. Das.. nein das lass ich mir nicht bieten. Ich… ich bin enttäuscht von ihnen. Wie kö.. können sie glauben das ich mich für… für so etwas hergeben würde. Ich bin verheiratet. Das…. das hätte ich nie von…. von ihnen gedacht.“ Entrüstet stand ich auf und ging zur Tür. Ich hatte sie fast erreicht als er sagte: „Liebe Frau F…., ich hatte ihnen gerade eben schon einmal gesagt das es für sie und ihren Mann, für ihre ganze Familie unabsehbare Konsequenzen hat wenn sie jetzt gehen.“ ** drohender Unterton in seinr Stimme ließ alle Alarmglocken in mir aufheulen. Ich drehte mich zu ihm um. Er saß immer noch lächelnd auf seinm Stuhl, hatte aber ** weiße Papierbogen in seinr Hand und wedelte damit in der Luft. Verwirrt und unschlüssig stand ich vor der Tür und wusste nicht was ich machen sollte. Ganz ruhig sagte er zu mir: Bitte setzen sie sich wieder und hören sie mir zu was ich ihnen zu sagen habe.“ Durch den drohenden Unterton geängstigt stand ich immer noch unschlüssig bei der Tür. Das Gefühl beschlich mich das es tatsächlich unangenehme Folgen hätte wenn ich jetzt ginge. D…. wedelte immer noch mit den Bögen als ich wie in Trance zu dem Stuhl zurück ging und mich auf das Polster fallen ließ. Warum wollte ich mir diesen Quatsch eigentlich noch
anhören. Doch ich verspürte plötzlich ein furchtbare Angst. Ich spürte wie mein Augen feucht wurden. nein, bloß nicht jetzt weinn. „Bitte was soll das alles“ fragte ich weinrlich. „Wie ich vorhin schon einmal sagte werde ich sie noch heute morgen in den Hintern ficken,“ Er gebrauchte tatsächlich immer diese obszönen Worte. Ich
kauerte mich verstört und verletzt in den Stuhl. „und sie werden mir sogar freiwillig ihren Hintern entgegen strecken. Den Grund werden sie jetzt erfahren. Liebe Frau F…. Ich kenne sie ja nun schon seit vielen Jahren und sie haben einn positiven sehr erotischen **druck bei mir hinterlassen. Ich verspürte die ganzen Jahre das Bedürfnis sie einmal zu bumsen. Da ich wusste dass sie freiwillig dieses nie zulassen würden suchte ich immer nach einm Weg. Nun kam mir entgegen das sie sich ** kleins Eigenheim bauten. Bei unserem Vorstellungsgespräch erzählten sie mir zu meinm entzücken das sie etwas dazu verdienen mussten um über die finanziellen Runden zu kommen. Nun wusste ich das ich meinm Ziel sehr nahe war und stellte sie, natürlich auch wegen ihren fachlichen Qualitäten, sofort **“ und reichte mir einn der
weißen Bögen herüber. Verschwommen lass ich den Text. Es war ** auf meinm Namen ausgestelltes Kündigungsschreiben. Nun ließ er die Katze aus dem Sack. Dies sollte ein gemein Erpressung werden. Wieder mit einr festeren Stimme sagte ich nun zu ihm dass dieses kein Problem wäre da ich bestimmt sofort ein andere Arbeit finden würde. „Ja, sicherlich“ sagte er daraufhin freundlich zu mir und reichte mir den vierzehnten Bogen. mein Herz fing laut an zu klopfen und ich ahnte was darauf stand.
KÜNDIGUNG Herr H…… F…….. …………. Ich las etwas von Unterschlagung, Firmenfrieden, Intrigen ungenügende Qualifikation usw. Das durfte doch nicht wahr sein. Das war alles Erstunken und erlogen. Dies sagte ich ihm mit tränenerstickter Stimme. Außerdem würde er damit nicht bei einm Arbeitsgericht durchkommen. Er antwortete mir dass er dies wüsste aber spätestens nach ** paar Monaten würden wir dann doch ohne Arbeit da stehen. Und so schnell würde er in dieser Branche keinn neuen Arbeitsplatz finden. „Außerdem habe ich hier noch ** Papier“ Er reichte es mir und ich erkannte es sofort. „Hier haben sie und Ihr Mann von mir einn zinslosen Kredit bekommen über 55.000DM. Ver**bart wurde, die erste Rate nach 36 Monaten zurück zu zahlen. Ver**bart wurde aber auch das bei einm Ausscheiden aus der Firma egal aus welchen Gründen die Raten sofort fällig werden und gleichzeitig der Kredit mit 8% verzinst wird.“ Das war ** Alptraum, das konnte nur ** Alptraum sein. Ich wünschte ich würde jetzt sofort aufwachen. „Ruin.. Ruin..“ schrie es in mir. Ich sah im Geiste wie ** großer Hammer auf unser Haus fiel. Ich sah wie mein *einr,
gehänselt von ihren Freunden in Lumpen herum liefen. Ich sah uns in einr Bruchbude, wo das Wasser von der Decke tropfte, hausen. Ich sah meinn Mann langsam zugrunde gehen. Ich sah mich beim Sozialamt um Geld betteln. Ich sah……….. Oh mein Gott das durfte doch alles nicht wahr sein….nein, nein, neeiiinnn….. Ich fing an zu weinn. Der Mann mir gegenüber kam wieder um den Schreibtisch herum und stellte sich neben mich und reichte mir ** Taschentuch. „Warum.., warum tun sie uns das an? Warum das al…alles?“ „Aber liebe Frau F…. Das habe ich ihnen doch erzählt. Ich wiederhole mich eigentlich ungern sooft. Aber in Anbetr** ihrer Situation werde ich es noch einmal sagen. Ich werde sie jetzt gleich in den Hintern pimpern, und ich wünsche dass sie mir freiwillig, ja freiwillig ihren Po entgegen strecken.“ „nein…, neeiinn das werde ich.. ich nicht tun, nein“ krächzte ich und drückte mich wie ** kleins *** in die Ecke der Stuhllehne. „Ich.., ich.. werde sie Anzeigen stammelte ich. „Liebe Frau F….. Das dürfen sie gerne machen. Aber ich glaube nicht dass man ihnen diese Anschuldigung glauben würde, bei meinn guten Ruf den ich habe. Außerdem wäre ihr finanzieller Ruin damit nicht aufgehoben. Sie glauben doch wohl nicht im ernst das ich noch Mitarbeiter in meinr Firma dulden kann die solch ungeheuerlichen Anschuldigungen gegen mich hervorbringen.“ Ich konnte dieses -Liebe Frau F……, liebe Frau F……. einach nicht mehr hören. Sein Hand näherte sich meinr Bluse. Ich drehte mich mit meinm Oberkörper von ihm weg. „nein, nein, nein ich kann das nicht. Ich will das nicht schrie ich nun fast hysterisch. „Nun beruhigen sie sich doch liebe Frau F….. .Was ist schon dabei mir ein klein Gefälligkeit zu erweisen.“ Sagte er daraufhin. „Sehen sie liebe Frau F…….. wir brauchen Ihrem Mann ja nichts zu erzählen. Dies wird unser beider Geheimnis bleiben. Niemand wird es je erfahren. Sie werden mir freundlicher Weise ihren Po entgegen strecken, während ich meinn Schwanz in ihren Anus stecken werde. Dafür behalten sie und ihr Mann ihren Arbeitsplatz. Denken sie an ihr Haus, an ihre *einr, an ihren Lebensstandard.“ Oh mein Gott das durfte doch alles nicht wahr sein. Alptraum verschwinde doch endlich. Tränen kullerten an meinn Wangen herunter als sich sein Hand an meinm obersten Knopf der Bluse zu schaffen mein und er ihn öffnete. Sofort schob er sein Hand weiter zu meinn Brüsten. Er streichelte sie über den BH. “ Sehen sie liebe Frau F….. wir kommen uns schon näher. Mit ** bisschen Willen wird es schon gehen.“ Ich suchte krampfhaft nach einm Ausweg. Mir fiel aber nichts ** um aus diesem Dilemma zu kommen. „nein, ich.. ich kann das nicht“ brein ich hervor. Doch welchen Ausweg hatte ich? Leicht knetete er abwechselnd vorsichtig mein Brüste als er sagte: “ Oh doch liebe Frau F…… sie können. Und nun stehen sie bitte auf und entkleiden sich bitte ganz. Ich möchte sie ganz ohne Kleider sehen. Immer schon habe ich mir in Gedanken vorgestellt wie wohl ihre kleinn Brüstchen und ihr Po aussehen würden. Das hat mich immer ganz wild gemein.“ „nein.., nein nie… niemals“ schrie ich
ihm entgegen. Hatte ich überhaupt ein Wahl? Konnte ich mein Familie ins Unglück stürzen lassen? Wie in Trance kam ich hoch, knöpfte mein Bluse auf und zog sie aus. Mein Hose und Söckchen folgten. Nun stand ich nur im BH und Slip vor ihm. Ich versuchte ihn noch einmal umzustimmen. Erfolglos. „Bitte den Rest auch noch
Widerwillig gehorchte ich ihm. mein Mann würde hiervon nie erfahren. Er hatte mir ja versprochen dass es unser Geheimnis bleiben würde. Ich öffnete meinn BH und lies ihn zu Boden gleiten. Mit einm Arm verdeckte ich mein klein entblößte Brust. Mit der anderen Hand zog ich meinn Schlüpfer aus. Sofort verdeckte ich mein Scham mit meinr Hand. So stand ich vor meinm Arbeitgeber und schämte mich furchtbar. Mit einr freundlichen Stimme sagte D….. „Aber aber liebe Frau F……, sie brauchen sich ihres Körpers doch nicht zu schämen.“ ergriff mein Handgelenke und zog sie mit leichter Gewalt zur Seite so dass er freien Blick auf mein Scham und auf meinn Busen erhielt. Mich friert etwas und mein Brustwarzen waren hart. „Sie sind wunderschön. So ähnlich hatte ich mir ihren Körper immer vorgestellt. Und wie ich erfreut sehe haben sie ihren Genitalbereich rasiert. Ja das gefällt mir, ja sehr sogar.“ Ich wäre am liebsten vor Schamgefühl in den Boden versunken. Ich hatte vor ** Tagen den unschönen Haarbewuchs entfernt um am Strand ** Bikinihöschen tragen zu können. Nur ** kurzer Flaum war dort stehen geblieben und ich wusste dass mein Lippen deutlich zu sehen waren. Er betreinte **gehend mein Nacktheit als er sagte: „Ja hübsch, wunderschön. Sie sind ein tolle Frau. Bitte gehen sie nun um den Schreibtisch herum und öffnen sie die linke untere Schublade.“ Ich tat widerwillig was er sagte. „Ja richtig. Dort finden sie ein klein graue Scheinl. Bringen sie sie
mir bitte“ Als ich sie ihm gab verdeckte ich sofort wieder mein Blöße. „nein liebe Frau F…… Das wollen wir jetzt nicht mehr. Ich möchte nicht dass sie sich mit ihren Händen bedecken. Unterlassen sie dies bitte. Gedemütigt tat ich wie mir geheißen wurde. „Öffnen sie nun die Scheinl und nehmen bitte den Inhalt heraus.“ Ich hob den Deckel an und sah etwas in ** edles Seidentuch **geschlagen. Ich faltete es auseinander und sah einn Gummidildo zum Vorsch** kommen. Ich zögerte. „Bitte, nun machen sie schon sagte er fordernd und schaute dabei auf sein Armbanduhr. „Ich habe heute noch etwas anderes vor.“ Ich nahm den weichen Gummistab heraus und hielt ihn in der Hand. Oh mein Gott was hatte er bloß alles mit mir vor. Ich hatte Angst, furchtbare Angst. Er schien dies zu bemerken und sprach beruhigend auf mich **. “ Sie brauchen kein Angst oder Schamgefühl zu haben. Ich werde ihnen nicht wehtun wenn sie sich willig zeigen. Ich will ihnen kein Schmerzen zu fügen. Aber sie müssen mir auch freiwillig entgegen kommen. Dann werden wir beide, ja beide unseren Spaß haben. Bitte stellen sie das Spielzeug auf den Tisch.“ Ich legte den Stab auf den Tisch woraufhin er mich sofort unwirsch anfauchte. „Frau F…… ich hatte gesagt hinstellen, ….BITTE.“ Erschrocken kam ich seinn Befehl nach. Der Gummiersatz stand nun aufrecht auf der sich spiegelnden Tischplatte. Jetzt wieder sehr ironisch freundlich sagte er dann: „Um eins klar zu stellen. Ich möchte dass unser kleins Abenteuer nach meinn Wünschen abläuft wie ich es mir immer vorgestellt habe. Abweichungen davon dulde ich nicht. Ich wünsche kein Änderungen.“ Nun begann er sich auszuziehen. Ich stand immer noch nackt vor ihm. Notgedrungen musste ich ihm dabei zuschauen. F** säuberlich legte er sein Kleidung über einn Stuhl der in der Nähe stand. Nur noch in Boxershorts stand er nun vor mir. sein Körper war von der Sonne braun gebrannt. Für einn Mann Mitte **zig hatte er einn fast makellosen Körper. „Ich möchte dass sie mich weiter entkleiden.“ Widerstrebend griff ich an den Saum der Hose um sie herunter zuziehen als er bestimmend sagte ich solle mich vorher niederknien. Der Boden war nicht kalt, registrierte ich in meinm Unterbewusstsein, als ich seinr Aufforderung nachkam. „Bitte Frau F……., würden sie bitte tätig werden“ forderte er mich noch einmal auf ihm die Shorts auszuziehen. Zögernd tat ich dies. Ich zog mit beiden Händen an den Saum der Shorts und zog sie herunter. Direkt vor meinm Gesicht kam sein großes Glied zum Vorsch**. Dick hing es zwischen seinn Beinn herunter. ** paar blaue Adern konnte ich an der Seite des Schaftes sehen. Und, und ein Vorhaut hatte er nicht. Er war beschnitten. Die dicke Eichel war völlig freigelegt. So etwas hatte ich vorher noch nie bei einm Mann gesehen und schaute doch etwas fasziniert auf dieses Glied. Er hob nebenbei nacheinander sein Füße etwas an und ich zog die Unterhose unter ihnen weg. Stille….
absolute Stille herrschte nun im Büro. Er sagte nichts. Ich schaute nun auf den Fußboden denn ich schämte mich furchtbar. Er reagierte sofort, legte ein Hand unter meinm Kinn und zog mein Gesicht wieder nach oben so dass sein dickes Geschlecht direkt vor meinn Augen baumelte und nahm sein Hand wieder weg. Etliche Sekunden vergingen. Ich bekam es noch mehr mit der Angst. Er wollte, ..er wollte doch wohl nicht das ich ihn blase, nein, nein bitte nicht, oh…. bitte nicht. Seit meinr Heirat habe ich kein fremdes Glied mehr zwischen mein Lippen gelassen. nein, außer meinm Mann habe ich niemanden mehr einn geblasen. Oh nein, bitte nicht…oh nein. Er hatte wohl mein Gedanken erraten und schien sich daran zu ergötzen. Stille…. Stille….. Es dauerte noch Sekunden die mir wie ein Ewigkeit vorkamen als
er plötzlich sagte:“ Du darfst…, nein ich glaube wir bleiben lieber bei dem Sie Liebe Frau F……., sie dürfen ihn jetzt nicht lutschen, auch wenn sie, wie ich sehe, es nicht abwarten können. Kommen sie bitte hoch.“ Ich war froh davon verschont zu bleiben und gehorchte sofort damit er es sich nicht anders überlegen würde. Das musste doch alles ** Traum sein dein ich bei mir, das darf doch nicht alles wahr sein. Ich fing wieder an zu weinn. Er reichte mir erneut ** Taschentuch das auf dem Tisch lag. Ich wischte mein Tränen aus den Augen und schnäuzte mich. „So Frau F….. nun wollen wir langsam zur Sache kommen. “ Schaute auf sein Armbanduhr die er umbehalten hatte griff hinter sich auf den Stuhl und nahm ** Kissen in sein Hand und gab sie mir. „Bitte legen sie die beiden Kissen auf den freigeräumten Schreibtisch. eins bitte hier vorn an die Schreibtischkante und eins an der anderen Seite.“ Ich tat was er verlangte und sah auch dass der Tisch fast völlig leergeräumt war. Das war mir vorher nicht so richtig aufgefallen. „Bitte setzen sie sich hier an die Schreibtischkante auf das Kissen“ forderte er mich nun auf. Lächelnd betreinte er mich wie ich mich setzte. Mein Bein presste ich fest aneinander. Er stellte sich rechts neben mich und fing wieder an mit einr Hand mein Brüste zu streicheln, nahm abwechselnd die ein mal die andere Brustwarze zwischen den Fingern und zwirbelte sie leicht. Es tat zum Glück nicht weh. Jetzt kam die **te Hand dazu. Er spielte mit meinn kleinn Busen, hob sie mal wie bei einr Büstenhebe an, um mit den Daumen über die Warzen zu streichen um sie dann wiederum in seinr Handmulde verschwinden zu lassen um sie leicht zu kneten. sein Unterkörper drückte gegen die Außenseite meins rechten B**s und sein Glied scheuerte sich leicht daran.
Dies war mir unangenehm und ich nahm mein B** etwas zur Seite. „Ich hatte doch gesagt ich wünsche kein Änderungen in meinm Programm. Unterlassen sie
dies bitte. Ich möchte dass sie etwas williger sind, also… BITTE.“ Forderte er nun mit harter Stimme. Ich ließ ihn also gewähren. Fieberhaft überlegte ich immer noch ob es einn Ausweg gab. Mir fiel aber immer noch nichts **. Es war entsetzlich. Ich betete dass niemand je von dieser Schmach erfahren würde. ein Hand strich über meinn Bauch und streichelte langsam meinn Nabel um dann weiter in meinn Schritt zu wandern. Ich presste mein Bein noch fester zusammen. „Bitte liebe Frau F…… wir wollen doch kein Schmerzen haben. Oder stehen sie darauf?“ Das wollte ich um Gottes willen nicht und darum öffnete ich mein Bein etwas. „Noch etwas weiter bitte, ja so ist es gut. Sein Hand wanderte über mein Schamb**. Ich schluchzte auf als ** Finger mein Schamlippen berührte und zuckte zusammen. Der Finger strich sein an den vorderen Bereich der Lippen. „Bitte liebe Frau F….. etwas weiter auseinander. Sie wollten mir doch etwas williger entgegen kommen.“ sagte er nun wieder mit widerlich freundlicher Stimme. Ich konnte dieses liebe Frau F…. nicht mehr hören. Ich riss sein Hand weg. “ Aber, aber liebe Frau F……. Denken sie an ihr Haus, an ihren Mann und *einr. Denken sie an ihre Nachbarn, an ihre Freunde…………. Wenn sie wollen dürfen sie sofort gehen. Ziehen sie sich an und gehen sie. Ich werde sie nicht daran hindern.“ Ich war auf dem Sprung. Ich wollte hier raus. Nur raus. Nur raus hier. Nur weg. „Gehen sie liebe Frau F……. Gehen sie….“ Aber ich blieb unvernünftiger weise sitzen. Wieder kullerten ** paar Tränen über mein Wangen. „Wie ich sehe möchten sie gar nicht weg. Gut so. Jaaa.., Sehr gut sogar. Und
nun möchte ich sie bitten dass sie endlich ihre Bein etwas weiter spreizen und ihren Unterleib etwas hervorheben.“ Widerwillig kam ich seinr Aufforderung erneut nach und hob mein Becken hervor. „Gut so, gut so, so ist gut,“ murmelte er und strich nun mit seinn Fingern über den ganzen Schambereich. Immer wieder streichelte er über mein Scheide. Ich spürte plötzlich wie er sich einn Weg durch mein Lippen bahnte und sie vorsichtig auseinander drückte während ** Finger mein Klitoris zu stimulieren versuchte. Starr ließ ich es über mich ergehen. Die Streichel**heiten erweckten kein Gefühle in mir. „Bitte etwas weiter mit dem Becken hervor“ hörte ich ihn sagen. sein Mitt**inger suchte kurze Zeit später meinn **gang. Ich verkrampfte sofort denn ich war trocken und hatte Angst dass er seinn Finger in mich hinein
stecken würde. Die Fingerkuppe hatte meinn **gang gefunden, drang aber nicht weiter in mich **. „Ich merke dass sie noch nicht ganz bereit sind und ich möchte ihnen auch nicht wehtun. Das wollen wir ändern, nicht wahr Frau F……. Legen sie sich bitte auf das **te Kissen nieder und lassen sie ihre Bein weiter gespreizt.“ Ich tat wie mir befohlen. Ich legte mich mit den Schultern auf das andere Kissen so dass ich weich auf der harten Schreibtischplatte lag. Ich wimmerte vor Angst und Scham.
„Bitte liebe Frau F….. Sie brauchen doch kein Angst zu haben. Wir machen alles schön geschmeidig dass es nur so flutschen wird. Seien sie nur etwas lockerer, nicht so verkrampft. Das wird schon werden.“ Er stellte sich zwischen mein Bein und legte sie sich über sein Schultern. Mein Vagina bot sich seinn lüsternen Blicken dar. Aus dem Augenwinkel sah ich wie sein Kopf zwischen meinn Beinn verschwand und schon spürte ich sein Lippen an meinm Schenkel. Er küsste die Innenseite
wechselte dann zum anderen B** um sofort das erste wieder zu küssen. Dies wiederholte er die ganze Zeit wanderte aber immer näher zu meinr Scheide bis er mein intimstes berührte. Ich spürte wie mein Oberer mir ganz leicht einn Kuss auf mein Scheide hauchte. Ich zuckte unwillkürlich zusammen denn dies war normaler Weise nur meinm Mann vorbehalten. Er wiederholte es noch ** paar Mal um dann sein Lippen fester auf mein großen Schamlippen zu drücken. Dann öffnete er seinn Mund ganz weit und nahm mein Muschi in seinm Mund auf. Ich spürte sein Schneidezähne auf meinm Schamb**. Die breite Fläche der Zunge wischte über mein Lippen um dann mit der Zungenspitze meinn Schlitz auf und ab zufahren. Er umkreiselte mein Klitoris. Erst langsam dann immer schneller bis er schließlich meinn **gang, diesmal aber mit der Zunge, suchte. Ich krallte mich an der Tischkante fest und erwartete den Muskel in meinm Scheideneingang. Langsam erst nur mit der Spitze drang er hinein. Immer tiefer bahnte er sich seinn Weg bis die nasse Zunge, soweit es ging, ganz in mir steckte. Vor und zurück bewegte er den nassen Muskel. mein Geschlecht war nun ganz nass von seinm Speichel. Warum musste das mir passieren. Hoffentlich ist es bald vorbei. Er kitzelte mit schnellen Bewegungen noch kurz meinn Kitzler. Bei meinm Mann hätte diese sonst schöne Behandlung sicherlich angenehme Gefühle in mir hervorgerufen, aber jetzt stellte sich zum Glück kein Erregung **. Er kam wieder hoch und schaute mich von oben bis unten an schaute auf sein Uhr, stellte sich wieder rechts neben mich und sagte: „Schön, sehr schön. Doch nun nehmen sie bitte unser kleins Spielzeug in die Hand.“ Mein Hand die sich an der Tischkante gekrallt hatte schmerzte etwas als ich zitternd den Dildo ergriff. Ich wusste was nun kommen würde. „Ich sehe schon, sie können es kaum erwarten. Bitte feuchten sie ihren Freudenspender doch noch vorher mit etwas Speichel an bevor ich ihn einühre, liebe Frau F…… .“ Unter Tränen tat ich was er von mir wollte. Ich sammelte etwas Speichel in meinr Mundhöhle führte das Gummiteil zu meinm Mund führte ihn kurz ** und ließ Speichelmasse auf ihm zurück. Sofort nahm ich das Teil wieder heraus. „nein, neeeiin liebe Frau F……. . Sooo geht das nicht. Gehen sie etwas freudiger an die Sache heran. Bitte noch einmal und dann lutschen sie ihn ** bisschen, ja…. . Sie können das doch. Denken sie einach es wäre mein Schwanz den sie blasen, oder besser noch der ihres Mannes. Dann geht das schon.“ Ich ließ nun wieder das Gummi in meinr Mundhöhle verschwinden und tat so als würde ich daran lutschen. Doch dass ich nur so tat merkte er sofort. Drohend schaute er auf mich herunter. Vor Angst fing ich nun an das Gummiglied wie einn echten Penis zu blasen. Mal leckte ich nur die Gummieichel mit der Zunge, ließ die Spitze in meinr Mundhöhle verschwinden, zog ihn ganz heraus um den Schaft zu liebkosen um ihn dann wieder in den Mund gleiten zu lassen bis er tief in meinm Rachen war, ohne einn Würgereiz auszulösen. Ich leckte, blies und lutschte dieses Gummiteil wie
einn echten Schwanz. „Ja das sieht sehr schön aus, jaaa… Und bitte auch etwas saugen, ja…… Haben sie außer den Schwanz ihres Mannes auch schon jemandem anderem mal einn geblasen?“ wollte er plötzlich wissen und nahm mir den Ersatzpenis aus der Hand. Ich errötete und sagte nichts. „Bitte ich höre Frau F…..“ „nein“ sagte ich ganz leise. „Das glaube ich ihnen nicht. Ich habe das Gefühl sie belügen mich. Also…? „Ja.. ja, aber das… das war vor meinr Heirat.“ sagte ich wahrheitsgemäß. Ironisch sagte er daraufhin: „Na hoffentlich stimmt das auch. Es ist doch unmoralisch den Ehegatten zu betrügen. Wie ist es, möchten sie meinn, na
sie wissen schon, lutschen?“ Ich heulte laut auf und schüttelte den Kopf. „Ha ha, sie wissen gar nicht was ihnen entgeht. Na wir werden mal sehen, vielleicht nachher oder ** anderes mal.“ Nachher? ** anderes mal,…. ** anderes mal? Oh nein das durfte doch alles nicht sein. Warum hilft mir niemand…. „So mein liebe Frau F….. . Nun wollen wir die ganze Sache ** bisschen mehr vertiefen“ sagte nun D….. und lein vor sich hin. Sein Finger fummelten an meinr Scheide. „Feucht sind sie ja noch. Schade das es nur mein Speichel ist. Ich hätte es gerne gesehen wenn ** bisschen Scheidenflüssigkeit dabei wäre. Aber was nicht ist kann ja noch werden…ha ha ha“ sein Daumen und Zeigefinger der linken Hand legte er neben mein großen Schamlippen und ich spürte wie er sie auseinander zog und mein Muschel dadurch öffnete. In der anderen Hand hielt er den Dildo kurz hoch um ihn mir noch einmal zu zeigen beugte sich zu meinm Geschlecht herunter um besser sehen zu können und führte ihn dann zwischen mein Bein an den Schritt. Er schob ihn aber noch nicht hinein. Er führte die Spitze von meinr Klitoris an die inneren Lippen etwas herunter und wieder herauf. Die Gummispitze glitt leicht immer wieder hin und her bis er vor meinm **gang inne hielt. Die beiden Finger zogen, ohne dass es schmerzte, die Lippen noch weiter auseinander so dass er mein Loch deutlich erkennen musste. Unendlich langsam schob er nun die hälfte der Gummieichel in mich hinein. Er schaute mich dabei an und fragte: “ Na liebe Frau F……, wie ist es?“ Ich sagte nichts. „Ich habe sie nicht richtig verstanden liebe Frau F…… Ich bin noch ganz Ohr.“ wiederholte er sein Frage. ** Kloß steckte mir im Hals als ich sagte: „Bitte hören sie auf, bitte… bitte. Ich will nicht mehr.“ „Was? Sie möchten dass ich aufhöre? Ja bitte, biiittteee wenn sie es unbedingt möchten“ und zog den Dildokopf aus mir heraus, griff mich am Handgelenk nach oben, so das ich wieder auf dem Kissen saß. „Bitte sie dürfen gehen“ zeigte auf mein Kleidung und in Richtung der Tür. Ich heulte laut los. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Doch was blieb mir denn anderes übrig als hier zu bleiben. „Also Frau F…… was ist jetzt, wollen wir oder wollen wir nicht?“ Ich schlug mein Hände vor meinm Gesicht zusammen und legte mich wieder mit dem
Rücken auf den Schreibtisch. Ich musste die P**lichkeit und Erpressung über mich ergehen lassen kreiste es in meinm Kopf. Ich w**te in mein Hände hinein. „Nur für d** Haus, für die *einr, für d** Glück… Als ich mich etwas beruhigt hatte sagte er: „Ah, ich sehe es mein ihnen langsam Spaß liebe Frau F…… So ist gut, prima. Nun wollen wir dort weitermachen wo wir vorhin so unnötig gestört worden sind.“ nahm erneut sein beiden Finger, zogen mein Schamlippen auseinander und drang erneut mit dem halben Kopf des Gummigliedes **. „Also liebe Frau F…….., wie ist es nun. Möchten sie ihn weiter her** haben?“ „Ja“ sagte ich mit zittriger Stimme.
„Was ja? Was möchten sie? Haben sie irgendwelche Wünsche?“ „Ich….. ich…. ich mö… möchte das sie ihn… ihn weiter r** schieben.“ brein ich nur mühsam hervor.
„Warum denn nicht gleich so? Wie hättn’s denn gern? Langsam und vorsichtig mit kleinn kurzen Fickbewegungen oder schnell und hart mit kräftigen Stößen?“
Ich flüsterte: „Langsam… bitte langsam.“ „Das muss ich schon etwas genauer wissen. Sie müssen schon deutlicher werden mit dem was sie wünschen.“ Mit tränen erstickter Stimme sagte ich: „Bitte lang…. langsam und vorsichtig mit… mit klei… kleinn kurzen fickbe……..“ und verstummte. „Wie war das letzte Wort?“ fragte er.
„Fickbe… fickbbewe…gungen.“ brein ich mühsam hervor. „Ihr Wunsch ist mir Befehl liebe Frau F…… Das mache ich gern für sie. Der Kopf wurde langsam weiter hinein gedrückt. Ich spürte die Rundung der Gummieichel die nach anfänglichem leichtem Widerstand in mir war. Mit leichten Bewegungen fing er nun an, nur mit dem Kopf in meinm Scheideneingang her** und hinaus zu fahren. Die Bewegungen waren nur kurz. Er fickte mich mit kurzen sanften Stößchen nur am **gang mal von oben, mal
von unten her. Er kreiselte regelrecht mit dem Stab in meinr Muschi. Doch nach kurzer Zeit stieß er jedes Mal etwas tiefer hinein. Zum Glück war ich von seinm Speichel, den er in mir gelassen hatte genügend angefeuchtet, so dass ich kein Schmerzen hatte. Ich wusste inzwischen das er mir auch kein Schmerzen bereiten würde wenn ich ihm zu willen wäre und ich tat was er wollte. Immer tiefer wurde der Stab in mich geschoben, um dann wieder ganz aus meinr Scheide gezogen zu werden. Von der Seite her beugte er sich mit seinm Oberkörper noch tiefer um das eindringen des Stabes in mein Scheide genau zu beobeinn. Die Schamlippen wurden immer noch auseinander gehalten. Mal ruckelte er auch nur kurz am **gang meinr Vagina um dann noch tiefer **zufahren. Plötzlich spürte ich sein Finger an den Schamlippen die das Ende des Dildos hielten. Er hatte ihn jetzt ganz in mir versenkt. Er verharrte kurz. Ich spürte die ganze Länge des Gummistabes in mir. Nun nahm
er sein linke Hand die mein Schamlippen auseinander hielt hoch, schaute kurz auf die Uhr, murmelte so etwas ähnliches wie „Wird Zeit“ und fing an mein beiden Brüste zu massieren und zu kneten. „Wie sieht es aus Frau F…… Möchten sie jetzt etwas kräftiger gefickt werden?“ fragte er plötzlich. „nein…. nein … ich möchte gar nicht mehr…….“ „BITTE, ich hör wohl nicht richtig?“ sagte er etwas lauter. „Ja… ja.. ich.. ich möchte jetzt das sie mich.. mich jetzt krä… kräftiger ficken antwortete ich schnell. „Ah, hatte ich mir das doch gedacht dass sie auch gerne etwas heftiger gebumst werden. Habe ich mich doch nicht in ihnen getäuscht.“ und fing an mit dem Stab schneller zu hantieren.Mit nun harten kräftigen Stößen penetrierte er mich nun heftiger. Nebenbei erzählte er mir was für ein tolle Frau ich wäre und ich mein Familie vor dem finanziellen Ruin bewahren würde. Er war ** geschickter Redner so dass ich mich fast schon als ein Art Glücksengel sah, ja das es schon fast heldenhaft wäre was ich für mein Familie tat. Er konnte jemanden nur durch reden manipulieren und irgendwie schaffte er es, das ich mich sogar als Retterin unseres Familienglücks fühlte. Verwirrt hörte ich ihm zu. Schmatzend verließ der Stab immer wieder meinn Schoß, während er weiter auf mich **redete, um sofort wieder in ganzer Länge in mir zu verschwinden. Ja er fickte mich mit dem dicken Stab so, wie ich es unter anderen Umständen gerne gehabt hätte. Plötzlich flutschte er etwas langsamer mit dem Gummidildo an der Innenseite meins Schamb**s entlang, indem er den Stab von meinm Po aus mehr in mich bewegte. Er drückte ihn in meinr Vagina langsam über einn Punkt, der mich erschauern ließ wenn man mich dort berührte. Ich wurde regelrecht wild wenn mein Mann mich dort stimulierte. „Oh nein bloß das nicht. Oh neinnn“ schrie es in mir. mein P**iger hatte aber sofort gemerkt dass etwas anders war. Noch einmal strich er über den gleichen Punkt und ohne dass ich es wollte zuckte ich kaum merklich zusammen und mein Bauchmuskeln verkrampften auf angenehme Weise. „Ah sieh da, sieh da. Was ist denn das?“ grinste mich mein Vorgesetzter an. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen als er das nächste Mal darüber glitt, aber da spielte mein Körper nicht mit. Heftiger als vorher zuckte ich nun zusammen. Es setzte ** Druck auf mein Blase **, als wenn man urinieren musste. Ich wusste dass dies bald nachlassen würde wenn man mich dort weiter stimulieren würde.
Wieder drückte er den Peniskopf an diesen Punkt und ich hatte diesmal das Gefühl zu zerfließen. Ich spürte zu meinm Entsetzen das ich plötzlich Scheidenflüssigkeit produzierte. Ich fing leicht an zu keuchen, das mein über mich gebeugter P**iger mit Genugtuung zur Kenntnis nahm. Flehentlich schaute ich ihn an und bat ihn: „Bitte, hören sie bitte auf. Bitte nicht mehr, bitte.“ Das durfte doch nicht sein. nein, nein, nein das konnte ich mir und meinm Mann nicht antun. Ich, nein ich durfte das nicht zulassen dass ich auf einmal Gefühle bekam. Neeeiiinnn…. “ Ich sehe liebe Frau F…….. wie es ihnen gefällt.“ sagte D…… lachend. Bei der nächsten Berührung die ich nun schon erwartete riss ich mich zusammen und schaffte es auch, mir fast nichts anmerken zu lassen. Doch dafür war es beim nächsten mal umso schlimmer. Ich stöhnte leise auf. mein ganzer Unterkörper erzitterte und ein wohltuende wärme breitete sich aus. Oh nein, oh nein. Plötzlich zog er den Stab ganz aus meinr Scheide. Erschrocken über mich selbst fühlte ich mich plötzlich leer. Sein linke Hand legte er unter meinn Nacken und hob mich etwas hoch. Ich sah wie er den Dildo zur Seite packte. Aber sofort legte er sein Hand auf mein Scham, führte seinn Mitt**inger zwischen mein inneren Lippen suchte den **gang und war auch schon schmatzend darin verschwunden. Mit gespreizten Beinn konnte ich nun sehen wie er mich mit seinn Finger fickte. Er suchte meinn gewissen Punkt an der Scheideninnenwand und als er ihn fand massierte er ihn mit leichtem Druck. Ohne dass ich es wollte stöhnte ich heftig und laut auf. „Es freut mich das es ihnen Spaß bereitet Frau F……., ja das freut mich sehr. Ob es auch ihrem Gatten Spaß bereiten würde wenn er sie so sehe? sagte D…… in mein Gestöhne hinein. Er erhöhte den Druck in meinr Muschi. Zu meinm Entsetzen war ich plötzlich Geil. Ich schämte mich dass ich Gefühle bekam. Nässe zeigte sich zwischen meinn Beinn. Ich wollte auf einmal nicht mehr dass er aufhören würde. Mein Muschi sehnte sich plötzlich nach dieser Stimulation. Mein Hände krallten sich um die Schreibtischkante hinter meinm Kopf. Ich spürte wie sich mein Unterleib zusammenzog. ** sicheres Zeichen das sich ** Orgasmus anbahnte. Schmatzend versenkte er seinn Finger weiter in mich r** und raus um dann
wieder den Punkt zu massieren. Mit kurzen Atemstößen keuchte und hechelte ich meinr Erlösung entgegen. Ich produzierte ein Menge Flüssigkeit und sein Hand war klatschnass. Ich glaubte mein Vagina umpresste seinn Finger als es mir fast schon urplötzlich kam. Ich schrie laut und mein Oberkörper bäumte sich auf. Der Finger presste weiter. Ich hatte meinn Orgasmus, den ich in anbetr** der Situation eigentlich nicht wollte. mein Körper entspannte sich und langsam kehrte mein Verstand wieder zurück. Ich schämte mich, ich schämte mich vor mir selber. Wie konnte ich mich bloß so gehen lassen, doch zum weinn fehlte mir irgendwie die Kraft. Er nahm
sein Hand unter meinm Nacken weg und ich ließ mich nieder. sein Finger steckte noch immer zwischen meinn gespreizten Beinn. „Dass es ihnen so heftig kommt liebe Frau F….. hätte ich nie gedacht. Sie haben mir wirklich ein Freude bereitet liebe Frau F……..“ sagte D……. und lächelte mich an. „Es hat mich erregt sie kommen zu sehen.“ Immer noch nach Atem ringend fiel mein Blick auf seinn Penis. Tatsächlich hatte er an Umfang und Länge zugenommen, war aber noch nicht hart und steif. Trotzdem war es schon ** dickes Glied was er zwischen seinn Beinn präsentierte. Er nahm seinn Finger aus meinr Scheide und hielt die Hand vor sein Gesicht. Die Hand glänzte von meinr Nässe. Er führte seinn Mitt**inger zu seinm Mund und kostete von meinm Saft. Sein Zunge leckte kurz über die Fingerkuppe. Dann nahm er sein Hand wieder herunter. „Hm…hmm…, Toll Frau F…….., das war wirklich toll. Sie sind mir schon ** kleins geiles Luder. Aber das mag ich, ja darauf steh ich.“ Er schaute wieder auf sein Uhr: „Ich habe nicht mehr viel Zeit.“ sagte er fast schon nur zu sich selbst. Ich atmete erleichtert auf. Also hatte mein Martyrium ** Ende. Ich erhob mich vom Schreibtisch und wollte mich nach meinr Kleidung bücken als er sagte: „Halt Stopp liebe Frau F…… Ich bin noch nicht fertig mit ihnen. Was? Wie…, was…? Aber er hatte doch gesagt er hätte kein Zeit mehr. Ich schaute ihn verwirrt an. Mein Blöße hielt ich wieder mit den Armen verdeckt. „Unterlassen sie es bitte.“ und deutete auf mein Arme. Ich nahm sie zur Seite. Unsicher schaute ich ihn an und fragte gequält: „Was.., was wollen sie noch von mir? Sie.., sie haben doch das was sie wollten“ Er schaute mich erstaunt an und sagte gedehnt: „Aber Liebe Frau F…….. Jetzt verwundern sie mich ** bisschen. Wenn ich mich recht entsinne hatte ich ihnen doch gesagt dass ich sie heute noch in den Hintern pimpern werde.“

** unmoralisches Angebot 4———————

Fassungslos sah ich ihn an. Ich glaubte mein Herz bliebe stehen. Ich hatte es tatsächlich vergessen oder aus meinn Gedanken verdrängt. Oh nein, oh nein. Leise sagte ich zu ihm: „nein, bitte nicht auch noch das. nein, ich bitte nicht… sie…“ Er aber nahm die Schriftstücke und hielt sie hoch. Da wusste ich dass er nicht mit sich reden ließ. Ich fing erneut an zu weinn. Er befahl mir wieder zur Schublade seins Schreibtisches zu gehen und diesmal den großen gelben Karton heraus zu nehmen. Immer noch weinnd holte ich ihn. Ich hatte ein furchtbare Angst als er sagte dass ich ihn öffnen sollte. Ich sah, als ich den Deckel hob, ** Handschellen darin liegen. „Bitte nehmen sie ihr Schulterkissen und legen sie es auf das andere an der
Schreibtischkante. Ja, richtig, und nun legen sie sich bitte freundlichst bäuchlings über den Tisch.“ sagte er im leisen Befehlston und half mir mich darauf zu legen. mein Schamb** lag auf den Kissen. Mein Brust berührte die kalte Tischplatte. „Nun bitte die Arme noch vorne strecken“ wünschte er von mir. Ich tat wie mir geheißen wurde. Ich überlegte fieberhaft wie ich aus dieser Situation entkommen konnte. Er ging um den Tisch herum nahm ein der Schellen, schloss sie um mein linkes Handgelenk und zog meinn Arm weit ausstrecken zur linken Ecke und schloss mich an dem B** des Tisches fest. Nun kam er auf mein Seite zurück. „Bitte die Bein etwas auseinander liebe Frau F……. Wir wollen es uns doch so bequem wie möglich machen.“ nahm erneut ein Schelle aus dem Karton legte sie um mein linkes Fußgelenk und schloss sie an einr Öse, die nur ** paar Zentimeter vom Fußboden entfernt war, fest. Dies tat er auch mit meinm rechten Fuß auf der rechten Seite. Die Tischkante war etwas zu hoch so dass ich mich leicht auf den Zehenspitzen stellen musste. Er tätschelte meinn Po um dann wieder zu mir nach vorn zu treten. Immer noch überlegte ich wie ich ihm entkommen konnte als ich mich sagen hörte: „Wenn.., wenn… sie es nicht tun, wenn.. sie mich gehen lassen, dann…, dann würde ich…ich ihnen….. ihnen….“ ich brach ab und w**te. „Was meinn sie Frau F…….?“ „Ich…, ich wür….würde ihnen dann.., dann einn bla….blasen“ brach es aus mir hervor. Obwohl der Gedanke mich anekelte so war ich doch bereit dieses auf mich zunehmen als das er mir seinn Penis in den Hintern schieben würde. sein Glied baumelte vor meinm Gesicht. Er nahm es in sein Hand und rieb es ** paar mal als er sagte: „Ich wusste es doch liebe Frau F….. das sie dieses liebend gern für mich tun würden.“ Er rieb es noch einmal vor meinn Augen. Das Glied war fast hart. Die pralle Eichel glänzte rosa, denn kein Vorhaut schützte dieses empfindliche Teil. Reibend kam er etwas näher auf mich zu und wollte mir wohl seinn Penis in den Mund schieben und blieb abrupt stehen. Ich hatte meinn Mund schon geöffnet um ihn in Empfang zu nehmen. Und ich schwöre, wenn ich ihn zwischen meinn Lippen gespürt hätte, ich.. ich hätte zu gebissen. So wütend war ich auf ihn und auf mich selbst. Doch er hatte es sich anders überlegt. „nein, nein das bringt mein ganze Vorstellung durcheinander. Das verschieben wir auf ** andermal.“ ** andermal? Er glaubte wohl dass ich so ein Erpressung noch mal mitmachen würde. Da hatte er sich aber getäuscht. Ich hatte ein furchtbare Angst. Wenn er mich jetzt freiließe würde ich fluchtartig sein Büro verlassen, egal was dies für mein Familie für Konsequenzen hätte. Aber ich konnte mich kaum rühren. Die ** Handschellen hinderten mich daran. Nun bat er mich ein Dose aus dem Karton zu nehmen. „nein das werde ich nicht tun“ sagte ich mit fester Stimme. „Sie binden mich sofort los und lassen mich gehen.“ Er antwortete: „Aber sicher. Aber ich werde ihren Mann darum bitten mir zu heinn ihre Fesselung zu entfernen. Was halten sie davon? Und denken sie an die ** Schriftstücke die hier liegen.“ Ich glaubte ihm sofort dass er dieses tun würde. Tränen kullerten mir über mein Gesicht und ich wischte sie mit meinm freien Arm von den Wangen. sein
dickes Glied wippte vor meinn Augen leicht auf und ab. Ich hatte ein furchtbare Angst weil er mit diesem dicken Penis in meinn After dringen wollte. „Seien sie doch willig liebe Frau F…….. Es wird nicht schmerzen. Ich werde behutsam mit ihnen umgehen und sie vorbereiten. Sie brauchen kein Angst zu haben. Und nun nehmen sie bitte die Dose aus dem Karton, und öffnen sie.“ Zitternd griff ich in den Karton entnahm das Gefäß. Es war ein Dose Vaseline. Ich nahm den Deckel ab. „Und nun nehmen sie bitte soviel Gleitmittel und verteilen es über ihr Poloch wie sie meinn zu brauchen.“ Ich tauchte meinn Finger hinein streckte meinn freien Arm zu meinm Po und rieb meinn Anus damit **. Immer mehr von der Creme schmierte ich an meinm Hinterausgang **. Als ich fertig war sagte er: „Und nun reiben sie bitte
noch meinn Schwanz **, ja. Und je gründlicher sie es machen liebe Frau F…… um so leichter haben sie es gleich mit mir.“ Ich holte aus der Dose einn Batzen Vaseline und zögerte als ich seinn Penis berühren sollte. Doch dann rieb ich seinn Stab **. Es war ** merkwürdiges Gefühl weil kein Vorhaut über die Eichel zu ziehen war. Ich verteilte die Creme gleichmäßig von der Penisspitze bis zur Wurzel. Den dicken Kopf rieb ich besonders ** weil ich wusste dass der beim eindringen am
geschmeidigsten sein musste. Da kam mir plötzlich ein Idee. Ich fing an die empfindliche Eichel härter zu reiben. Wenn ich ihn zur Ejakulation bringen würde, wird er sicher von seinm Vorhaben, mich in den Hintern zu penetrieren absehen, war mein Gedanke. Fester presste ich mein Hand um seinn Schaft und glitt mit ihr immer wieder über die dicke Eichel. Er schaute an sich herunter und genoss mein Stimulation mit der Hand. Das sah ich ihm an. „Schön liebe Frau F……… das machen sie sehr schön. Oh, was sind sie bloß für ein geile Frau. Ich wusste dass sie es kaum erwarten können.“ Sagte er mit ironisch freundlicher Stimme. Er ahnte wohl was ich vorhatte denn er zog sich nun von mir zurück. Ich musste seinn Penis frei geben. Er nahm die **te Handschelle klickte sie um mein rechtes Handgelenk, streckte meinn Arm zur rechten Ecke des Tisches und schloss es im oberen Bereich des Tischbeins. Ich war nun vollkommen gefesselt. Ich konnte mich kaum rühren. Ich lag wie ** gekrümmtes X mit dem Bauch auf dem Schreibtisch. mein Po wurde durch diese Stellung unwillkürlich etwas nach oben gestreckt. Mein Füße erreichten kaum den Fußboden. Fesselungsspielchen waren für mich ab und zu ein erregende Sache und ich liebte sie. Ich hätte auch schon mal gern ein härtere Fesselung durch meinn Mann erfahren, wusste aber bisher nicht wie ich es ihm erzählen sollte. Aber hier und jetzt, nein. „Schön, schön….“ sagte er und schaute auf sein Armbanduhr. „Ist gleich soweit“ und grinste mich an. Was meinte er nur? Nun entnahm er dem Karton einn kleinn Ring den er sich über seinn Mitt**inger bis zum vierzehnten Glied überstülpte. Er war aus Gummi und hatte klein Noppen. Ich sah dass er Schwierigkeiten hatte ihn bis zum Gelenk zu ziehen. Ich ahnte was dies sollte und stöhnte ängstlich auf. Er tauchte seinn Finger in den Vaselinetopf und hielt ihn mir dann vor die Nase. „Ja, liebe Frau F……… Nun geht es los. Jetzt wollen wir mal sehen wie es
nach solch einr guten Vorbereitung geht.“ ging um den Schreibtisch herum und stellte sich hinter mich zwischen mein Bein. mein Schamb** lag auf dem Kissen. mein Po wurde durch diese Stellung auseinander gezogen und notgedrungen ihm entgegen gestreckt. Ich spürte seinn Atem an meinm Hintern und schaute so gut ich konnte nach hinten, um zu sehen was er tat. sein Kopf verschwand ganz zwischen meinn Beinn, so dass ich ihn nicht mehr sehen konnte und ich spürte plötzlich sein Zunge an meinr Scheide. Er leckte von unten her mit langen Zügen mein Geschlecht. Sein raue Zunge strich über mein Schamlippen. Nun kam er wieder nach oben. Er drückte mit seinm Handballen mein linke Pobacke zur Seite so das mein Vulva und mein Anus sich seinn Blicken darbot. Er lächelte mir zu als er seinn rechten Mitt**inger mit dem merkwürdigen Ring kurz anhob. Nun näherte er sich meinr Pofalte. Und schon spürte ich kreisend die Fingerkuppe an meinr Haut um den Anus bis sie mitten auf meinm Schließmuskel lag. Ich zuckte zusammen. Ich schluchzte und wand mich in meinr Fesselung. „Bitte nicht, bitte…. das dürfen sie nicht tun, bitte“ brein ich unter einn leichten hysterischen Anfall hervor. Er aber lein und sagte: „Aber liebe Frau F…….. Das verstehe ich nicht. Sie geben sich mir doch freiwillig hin. Sie wollten es doch. Sie hätten vorhin doch gehen können. Und außerdem..“ nahm sein Hand, die meinn Po auseinander hielt, griff nach unten und schob mir ohne Widerstand seinn Daumen in mein noch nasse Spalte, „mögen sie es doch, ich spüre es doch. Sie sind doch noch ganz feucht.“ Ich spürte seinn Daumen wie er sich in mir bewegte. Doch er entfernte sich gleich darauf wieder aus mir und legte sein Hand wie vorher auf mein Backe und zog sie zur Seite. Jetzt spürte ich ein leichte Bewegung an meinm Anus. Er kitzelte mit der Fingerkuppe meinn Ausgang. mein Körper reagierte auf diese Behandlung und empfand diese Berührung nicht als unangenehm. Ich schämte mich deswegen. Ich fing wieder an zu weinn und flüsterte. „Herr D…… bitte hören… hören sie auf. Ich will nicht mehr.“ „Möchten sie wirklich ihre ganze Existenz für diese klein Gefälligkeit aufs Spiel setzen?“ fragte er. „Möchten sie im sozialen Elend landen nur weil sie kein Lust für ** kleins Entgekommen haben? Möchten sie wirklich aus ihrem schönen Häuschen heraus? Möchten sie wirklich ihren Mann zusammen brechen sehen, weil er kein Arbeit hat, weil er ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten kann? Möchten sie wirklich dass ihre *einr in Kleiderlumpen herum laufen, das sie sich an kein Schulreisen beteiligen können, weil sie ihren *einrn nichts mehr bieten können? Und dies alles nur wegen dieser kleinn Gefälligkeit?“ Ich w**te nun hemmungslos. Mein Gedanken rasten weil ich wieder nicht wusste was ich tun sollte. „Also was ist?“ fragte er etwas ungeduldig, „Soll ich aufhören?“ Ich wog ab was schlimmer war. mein weinn ging in ** schluchzen über. Er wartete auf mein Antwort. Er fragte noch einmal: „Soll ich aufhören?“ Ich glaube ich war gar nicht bei mir als ich mit dem Kopf schüttelte. „Ah, das freut mich aber dass sie unser Beisammensein so genießen“ kam die Antwort von ihm auf mein Kopfschütteln. Der Druck auf den Schließmuskel wurde verstärkt. Die Haut der Fingerkuppe
lag genau in meinm Ausgang. „Und nun wollen wir schön locker sein“ sagte er und ich spürte wie er die Kuppe gegen den Widerstand des Muskels langsam hineinzwängte. mein Körper wehrte sich gegen diesen **dringling der dort nichts zu suchen hatte. Ich wusste dass ich mich entspannen musste, sonst würde es schmerzen. Ich hielt die Luft an und konzentrierte mich auf meinn Anus um ihn zu entspannen. Aber ich kam nicht dagegen an. Fest presste sich der Muskel zusammen. Der Druck wurde noch mehr erhöht. Ich schrie mich innerlich an: „Lass ihn r**, lass ihn r**. Sonst tut es weh.“ Er spürte mein Schwierigkeiten und er sagte: „Schön tief und lang ausatmen bitte Frau F…… Dann wird es leichter gehen.“ Seufzend holte ich noch einmal tief Luft um dann den Atem aus meinn Lungen zu pressen. Der Druck am After war sehr stark und als ich glaubte kein Luft mehr in den Lungen zu haben spürte ich wie sich die Fingerkuppe in meinn Anus hinein bewegte. Ganz langsam glitt er mit Hilfe der Vaseline r**. Der Muskel presste sich zuckend um den Finger der ** paar Zentimeter in mich geschoben wurde. Im ersten Moment war es unangenehm und der Darmausgang versuchte den **dringling durch drücken wie beim Stuhlgang zu entfernen. Ich schaute immer noch nach hinten und mein Chef grinste mich freudig an. Zum Glück bewegte er den Finger nicht, so das sich der Darm langsam an ihn gewöhnte. Das drücken hörte schließlich fast auf. Der Muskel hatte wohl kapituliert. Nun bewegte er den Finger in meinm Darmausgang sein hin und her. Durch die Vaseline hatte ich kein Schmerzen. Im Gegenteil, es war fast angenehm das sein Reiben am empfindlichen Anus zu spüren. Unbewusst entspannte sich mein ganzer Körper. Als ich dies gewahr wurde wollte ich aufschreien vor Wut und Scham. Doch es kam kein laut über mein Lippen. Immer tiefer bohrte er sich seinn Weg in den Hinterausgang als ich plötzlich den Gummiring um seinn Finger an meinn Anus spürte. Es kitzelte leicht als er mit den kleinn Noppen mein empfindlichen Nerven berührte. Nun kam mein Angst wieder. Der Finger in mir war nicht besonders dick und bereitete mir auch kein großen Schwierigkeiten. Auch muss ich zu meinm großen beschämen **gestehen das es noch nicht einmal unangenehm war. Aber nun der Ring? Ich wusste inzwischen dass er mich auf seinn großen Penis vorbereiten wollte. Ich merkte wie er den Finger mit dem Ring nun fester in mich drückte. Würde der Ring, weil mein Muskel seinn Finger fest umpresste, weiter den Finger hinauf rutschen? Ich hatte gesehen das er beim aufziehen sehr fest war und den Finger richtig **klemmte. Der Druck wurde mehr und ich spürte wie mein Anus nachgab. Weiter glitt der **dringling **. Ich spürte wie sich mein Loch durch den Druck weitete so das der Ring meinn Anus passierte. Ich glaubte fast ** leichtes „Plopp“ zu hören, was natürlich Unsinn war, als sich mein Muskel hinter dem Ring wieder fest um den Finger schloss. Jetzt bewegte er sich noch tiefer in mich bis es nicht mehr weiter ging und verharrte still. Der ganze Mitt**inger war samt Ring in meinm Darm verschwunden. Nun zog er ihn langsam wieder zurück. Als der Ring meinn Anus von innen erreichte sträubte er sich wieder um ihn aber dann doch zu entlassen, und zog ihn ganz heraus. Aber sofort stieß er ihn wieder hinein. Die ersten paar male war der Widerstand, verursein durch den Ring sehr unangenehm, je öfter er aber ihn in mir versenkte um so mehr gewöhnte sich mein Anus daran. Die Vaseline die ich in und an meinm Po vorher verteilen musste, ließ den Finger leicht in mir flutschen. Nun wurde der Finger ganz entfernt. Ich sah wie er den Gummiring von seinm Finger, der fast schon blau angelaufen war abstreifte und ihn auf den Schreibtisch legte. mein Herz fing laut an zu pochen denn ich ahnte was nun kommen würde. Ich zerrte an den Handschellen doch sie ließen mir keinn Bewegungsspielraum. Er legte sein großes Geschlecht auf mein Pofalte und strich mit ihm über meinn Schließmuskel. Er hielt ihn mit einr Hand am Schaft und die andere masturbierte sein riesige Eichel. Anatomisch sah sein ganzer Penis merkwürdig aus denn die Eichel war viel, viel dicker als der Schaft. Das Verhältnis stimmte nicht. Sicher, die Spitze ist immer vom Umfang größer als der Schaft, aber sein Eichel war übernormal dick „So nun wollen wir zum Finale schreiten. Ich sehe ihnen an wie sie sich darauf freuen.“ sagte er hämisch grinsend und platzierte seinn inzwischen harten Penis an mein Poloch. „nein, nicht. Ihre….ihre Ei.. Eichel ist viel zu dick, nein oh nein. jammerte ich, wahnsinnig vor Angst. Sein Eichel war viel dicker vom Umfang als der Gummiring. Flehentlich bat ich ihn mit großen Augen dies nicht zu tun. Doch ich spürte sein Penisspitze wie sie sich mit starkem Druck zwischen meinn Schließmuskel drängen wollte. Ich versuchte mein Pobacken zusammen zu
pressen doch es war vergeblich. „Sie.. sie.. sind doch sonst immer so nett gewesen. Wa.. warum hören sie nich…nicht auf?“ schluchzte ich Ignorierend zog sein linke Hand mein Pobacke unsanft zur Seite während sein rechte den Schaft führte. „Aber ich bin doch immer noch nett zu ihnen… So Frau F……. Nun wollen wir wieder tief ausatmen…..“ Aus Angst vor Schmerzen tat ich es sofort. Ich spürte wie sich mein Anus trotz Widerstandes öffnete und die Eichel sich langsam vorschob. Immer tiefer drang er in mich **. Ich glaubte mein Darmausgang würde reißen als sich der dicke Kopf in mir befand. Es brannte wie Feuer und ich schrie auf. Er war viel dicker als der von meinm Mann, denn bei ihm tat es nur ganz am Anfang etwas ziepen. Fest presste sich der Muskel um die Penisspitze als er für ein kurze Zeit wartete damit ich mich daran gewöhnen konnte. Dann glitt er weiter in mich hinein. Im Darm selbst tat der dicke Kopf nicht mehr schmerzen. Nur mein Ausgang rebellierte. Er kam immer tiefer. Er pfählte mich regelrecht auf und schon spürte ich seinn Körper an meinm Po. Er hatte mich regelrecht aufgespießt. Er bewegte sich nicht mehr. mein Anus zuckte immer wieder zusammen und konnte sich nicht an den dicken **dringling gewöhnen. Ich hatte das Bedürfnis Stuhlgang haben zu müssen. Da zog er sich langsam wieder zurück bis nur noch die Eichel in mir war. Nach kurzer Zeit zog er auch sie heraus. Er ergriff die Vaselinedose, tauchte einn Finger hinein. Was er nun mein konnte ich nicht sehen, aber ich nahm an er würde seinn Penis mit dem Gleitmittel **reiben, was er dann auch tat. Auch in mein Poloch drückte er etwas hinein. Er konnte den Finger ohne Widerstand einühren. Ich spürte dass es ganz leicht ging. Er hatte es schon stark geweitet. Nun setzte er sein Ding wieder an und schob ihn erneut **, diesmal fast ohne schmerzen. Ich konnte es kaum glauben. Diesmal drang er etwas schneller **. Die Vaseline schmierte gut, so das es
nirgends trocken war. Als er bis zum Anschlag in mir steckte wartete er wieder für ein Weile. mein After gewöhnte sich langsam an den gewaltigen Penis und gab immer mehr nach. Aber trotzdem war es für ihn eng. mein P**iger stöhnte vor Lust kurz auf als er sich wieder aus mir entfernte. Er wartete etwas und schon spürte ich die Penisspitze erneut an meinm Schließmuskel und fuhr mit einm Ruck hinein. Er bewegte sich nun in einm gleichmäßigen Rhythmus hin und her. „Denk an unser Häuschen, denk an dein *einr und Mann, denk das du dieses nur für dein Familie und für dich selbst über dich ergehen lässt, nur für uns…….“ versuchte ich mein Gedanken von der Penetrierung abzulenken. Inzwischen glitt er leicht in meinm Darm ** und aus. Ich spürte plötzlich ein leichte angenehme Reizung an meinn Ausgang. „Alles für die Familie… die Familie….für das Haus…….“ versuchte ich mich weiter abzulenken. Doch mein Gedanken schweiften immer öfter davon ab. Es erregte mich plötzlich hier gefesselt auf dem Schreibtisch zu liegen und anal von meinm Chef genommen zu werden. ein unbekannte Lust brannte plötzlich in mir. mein Poloch hatte solch ein Stimulation noch nie erfahren. mein Hinterausgang konnte inzwischen seinn großen Schwanz ohne Probleme aufnehmen und das gleichmäßige Stoßen erregte meinn Anus. Zu meinm Entsetzen bemerkte ich das sich nun mein Becken ihm mit jedem Stoß entgegen streckte. „Oh, nein. Nicht oh neeiin“ sagte ich mehr zu mir selbst. Doch ich war plötzlich unheimlich geil. „Haaahh. Ist das nicht schön liebe Frau F……“ stöhnte D….. hinter mir und zu meinm entsetzen gab ich ihm leise ebenso stöhnend Antwort: “ Jaaa, meehhrr… meehr“ Was war nur in mich gefahren? Wie konnte ich diese gemein Erpressung auch noch genießen? Doch mein Verstand war inzwischen ausgeschaltet und ich empfing die Stöße nun jedes Mal mit einm leisen Aufschrei. Plötzlich surrte sein Sprechanlage auf dem Schreibtisch. „Na endlich“ sagte D…. hinter mir und stieß mir seinn dicken Penis bis zum Anschlag hinein und bewegte sich nicht mehr. Ich muss gestehen dass mich diese Unterbrechung störte. Ich wollte dass er nicht aufhörte. Doch er beugte sich etwas hervor um an den Schalter der Sprechanlage zu kommen. Er betätigte ihn und sprach ins Mikrofon zu seinr Sekretärin: „Ja, bitte Frau P.“ Sie antwortete: „Ihr Termin um ** Uhr. Ich sollte sie erinnern…… Ah, er kommt gerade. Soll ich Herr-.. klick.“ Er hatte einach unterbrochen, betätigte den Schalter zum sprechen und sagte: „Bitte schicken sie ihn gleich her**. Danke Frau P.“ sagte er nun. Was sollte das? Er wollte doch wohl seinn Besucher nicht in dieser Situation empfangen. Er konnte ihn doch nicht einach jetzt her**lassen. Aus dem Lautsprecher der Anlage war noch kurz die Stimme von seinr Sekretärin zu hören und sie sagte: „Herr F…… kommt jetzt zu ihnen. Ich geh kurz in die Buchhaltung wenn sie mich brauchen. Bin aber gleich wieder da….klick.“ Oh mein Gott, oh nein, oh nein. Das durfte nicht sein. Ich zerrte an den Handschellen die aber kein bisschen nachgaben. Oh nein, das konnte er nicht
tun, oh mein Gott. mein Mann war auf den Weg hier ins Büro. Oh nein.

** unmoralisches Angebot 5

Ich fing zu weinn an und flüsterte nur noch: „nein nicht das, bitte nicht. Lassen sie ihn nicht her** kommen, bitte nicht“ und wusste doch dass diese Bemühung vergeblich sein würde. Er hatte sich inzwischen wieder aufgerichtet und sein harter Spieß steckte bis zum Anschlag in meinn After. Ich versuchte meinn Po zur Seite zu drehen was mir nicht gelang. Mit Schreck- und Angstgeweitetem Gesicht schaute ich zur Tür. Ich sah alles in Zeitlupe wie sich der Türdrücker langsam nach unten bewegte und die Tür sich im Schneckentempo öffnete. Unendlich langsam wurde sie aufgestoßen. Zuerst war ** Fuß, ** B** sichtbar. Und schon sah ich den
Kopf und dann die ganze Gestalt meins Mannes der her**kam. Während D……. seinn Schwanz in mir immer noch nicht bewegte fing ich hemmungslos zu weinn an. nein es war eigentlich ** W**krampf. Oh das durfte doch alles nicht wahr sein. Ich möchte jetzt sofort aufwachen. Der Alptraum solle doch endlich enden. Aber leider war dies kein Traum. mein geliebter Mann schaute uns mit großen entsetzten Augen an. Unendlich traurig sah er zu uns herüber und erfasste die Situation sofort. Ich wollte etwas zu ihm sagen doch mein Stimme versagte. Mit hängenden Schultern ließ er den Kopf sinken und schaute zu Boden und reagierte zu meinm erstaunen
überhaupt nicht. Sein Hände waren zu Fäusten geballt. „Ah lieber Herr F…….., da sind sie ja. Pünktlich wie die Maurer, ha ha vernahm ich die Stimme meins Chefs. „Würden sie bitte die Tür hinter sich schließen und näher kommen.“ Zögernd tat mein Mann dies und kam zum Schreibtisch. Ich schämte mich furchtbar und versuchte erneut meinm P**iger aus mir herausgleiten zu lassen. Durch die Bewegung rieb der Penis leicht in mir und mein Boss sah es wohl als Aufforderung an mich wieder langsam in den Hintern zu bumsen. Während er seinn dicken Stab nun langsam wieder in mich hin und her bewegte sprach er, wie bei einr normalen Konversation, meinm Mann an. „Wie sie sehen Herr F…….. ist es doch so gekommen wie ich es mir immer wieder gewünscht habe. Da sie nicht bereit waren, für ein klein
Gefälligkeit, mir ihre Frau zu überlassen musste ich eben selbst tätig werden. Die Entlassungsschreiben liegen vor ihnen, ebenso der Vertrag über ihren Kredit. Falls das Entgegenkommen ihrer Frau anhalten sollte können sie die Entlassungen zerreißen. Aber ich glaube sie wird es zu meinr vollsten Zufriedenheit zu ende bringen.“
sein Riemen stieß nun etwas härter zu während er mit meinm Mann redete wie bei einm Geschäftsessen. mein Gatte stand immer noch neben dem Schreibtisch
und schluchzte kurz auf. „Er hat es gewusst.“ Alles fiel mir wie Schuppen von den Augen. „Warum hat er mich nicht gewarnt. Warum hat er mich noch in die Firma gelassen. Er hat gewusst was der Chef von mir wollte, was er für ** Schw** ist. D…… hat meinm Mann schon vorher erpresst. Deshalb wollte er seinn Arbeitsplatz
wechseln und hat mich gedrängt es ebenso zu tun. Warum habe ich nicht schnellst möglichst auf ihn gehört.“ Während diese Gedanken durch meinn Kopf jagten schob mir D……. seinn dicken Penis immerfort in meinn Darmausgang. „Sie haben ein tolle Frau Herr F………. Sie werden es nicht glauben, aber ich habe sie heute schon zu einm Orgasmus gebr** und es wäre doch gel** wenn ich es nicht noch einmal schaffen würde“ hörte ich D……. nun sagen. „Und mein lieber sie glauben gar nicht wie feucht sie geworden ist. So geil wie ihre Frau ist und mir ihre Feuchtigkeit zeigte, könnte ich fast davon ausgehen das sie es ihrer Frau nicht ordentlich besorgen?“ griff mir um meinm Schenkel an mein Muschi, versenkte seinn Finger in sie, glitt ** paar Mal hinein und hinaus, zog ihn wieder heraus und präsentierte den
nassen Finger meinm Mann. Ich wollte alles verneinn konnte aber keinn Ton hervorbringen. Mir saß ** Kloß im Hals. Er antwortete verständlicherweise nicht.
„Kann es sein das sie ihre Frau mal etwas härter ficken müssen? Aber ich habe sie ja,.. hä hä, zu diesem Termin gebeten um ihnen mal Anschauungsunterricht zu geben Herr F……. ächh ohhh ist das herrlich eng… oohhh….“ In gleichmäßigen Stößen stieß er in mich und zu meinm entsetzen bemerkte ich ** kribbelndes Gefühl in meinm Unterleib. Das durfte nicht sein. Ich durfte doch nun kein Gefühle zeigen. Doch der Gedanke erregte mich urplötzlich von einm Fremden genommen zu werden
während mein Mann direkt neben mir stand. Waren das geheime Wünsche die ich mir in Gedanken schon einmal ausgemalt hatte. nein, nein nur das nicht. Ich liebe doch meinn Mann, ich will kein Gefühle. Verschwommen durch mein Tränen sah ich wie mein Mann sich auf der Schreibtischkante links neben mir abstützte und hörte ihn mehr flüsternd zu mir sagen: „Ich weiß was… was du für unsere Familie und unser… unser Haus auf dich nimmst und ich…. und ich…… ich….“ und brach schluchzend ab. Mir aber wurde immer wärmer. Der Schwanz in meinm Hintern leistete ganze arbeit. mein Anus kribbelte angenehm. D…… sagte nun zu meinm Mann: “ Bitte reichen sie mir mal den Dildo rüber, ja. Wir wollen doch unsere Anstrengungen ordentlich verrichten.“ mein Mann kam dieser Aufforderung natürlich nicht nach.
Ich weiß nicht was in diesem Moment über mich gekommen ist. Stimmte es vielleicht doch das mich mein Mann nicht ordentlich hernimmt? Wollte ich vielleicht insgeheim mehr rangenommen werden? Ich wusste darauf kein Antwort. Nur, ich war, ich war inzwischen wieder scharf, unheimlich scharf. Mein Gedanken waren ausgeschaltet als ich unvermittelt den Gummischwanz ergriff und ihn nach hinten reichte. Ich wollte in diesem Moment nichts sehnlicheres als das auch mein Muschi ausgefüllt wird. D….. nahm ihn mir ab und sagte grinsend: „Sehen sie lieber Herr F……. wie ihre Frau ohhhu…. es braucht, wie wild ahhhah…. sie darauf ist. legte seinn Arm vorn um meinn Schenkel suchte mit dem Gummischwanz meinn **gang und steckte ihn mit einm Ruck ohne innezuhalten bis zum Anschlag in mein Vagina.
Das Gefühl war überwältigend und mein nasse Möse presste sich sofort um den **dringling. Ich stöhnte laut auf. ** erregender Schauer überwältigte mich. Doch mein Gewissen bemächtigte sich wieder meinr. Ich legte mein linke Hand auf die meins Mannes um ihn etwas zu trösten, was in dieser Situation sicherlich nicht angebr** war. Ich sah wie sich sein Augen mit Tränen füllten. „Wenn sie möchten dürfen sie Ihre Frau gern an ihrem Schwanz lutschen lassen, ich habe nichts dagegen und ich glaube ihrer Gattin wird es sicherlich auch gefallen……. Aber in anbetr** ihrer Situation glaube ich das sie überhaupt keinn hoch bekommen,.. stimmts?“ sagte D….. auf einmal gehässig. mein Mann rührte sich nicht. Der Gedanke noch einn Penis zwischen die Lippen zu bekommen ließ mich vor Geilheit aufstöhnen. Ich kannte mich nicht mehr wieder. War ich noch die liebende Ehefrau? Konnte ich mich so gehen lassen und das auch noch in Gegenwart meins Mannes?
Doch zu gern hätte ich jetzt noch einn Penis in meinm Mund. Wie gern hätte ich nun auch noch einn Schwanz in meinm Mund hart, ganz hart gelutscht, ja
geblasen und gewichst bis er kommt. Ich spürte die beiden Stäbe hinter mir nur durch ein dünne Haut getrennt aneinander reiben. Ich fühlte mich fast wie auf Wolken schweben. Der Dildo wurde wie ** richtiger Schwanz Fickenderweise in meinr Muschi gefahren und der dicke Hammer in meinm Darm folgte nur in einm kleinn Abstand hinterher. mein Becken stieß nun hektisch meinm Stoßer rhythmisch entgegen als er plötzlich seinn Schwanz ganz aus meinm Darm zog, ihn aber sofort wieder hineinstieß. Die dicke Eichel wurde zwar eng von meinm Anus empfangen aber die gute Schmierung ließ zu das er ohne viel Widerstand in mich dringen
konnte. In dem Moment wo das dickste Teil meinn Schließmuskel immer wieder passierte steigerte sich mein Verlangen ins unermeßliche. Es kribbelte angenehm. Ich stöhnte immer lauter auf. Ich spürte das sich mein **ter Orgasmus anbahnte. In dem Augenblick wo sein Eichel in meinn **gang drang und sich tiefer bohrte zuckte mein Muskel festpressend kurz zusammen um dann entspannt seinn Stab tiefer eindringen zu lassen. Keuchend nahm ich mein Hand von der meins Mannes herunter, steckte meinn Daumen als Penisersatz in den Mund und nuckelte wie an einm Schwanz an meinm eigenen Finger. „Sehen sie was.. was für einn…. einn.. oohhh Spaß ihre…. ihre Frau hat, sehen sie das.. woouuww…“ brach es keuchend aus D….. hervor. Er stöhnte nun sehr laut auf. Er ließ den Gummistab los und umfaßte mein Hüften und unterstütze sein Stoßbewegungen nun, indem er mein Becken den gleichmäßigen Bewegungen anpaßte. Der Stab in meinr Muschi wurde durch
meinn sich anbahnenden Orgasmus fest gehalten. „Ohh ihre Frau ist gut oh, was ist sie schön eng……. Mirrr, miiirrr kommt es… es.. gleich. Ih.. ihnen auch Frau.. Frau…. Frau F……..?“ Ich antwortete natürlich nicht und abrupt hörte er mit dem Stoßen auf und zog seinn Riemen ganz heraus. „Ih…Ihnen auch?“ fragte er noch einmal keuchend. Ich war eben davor zu kommen und wollte das er mich weiter rammelt und schrie es, ja schrie es laut heraus: „Ja.. Ja…ja verdammt noch mal, ich komme, ohh.. ich komme auch. F… fick mich doch endlich weiter… weiter du Schweinhund, du Bastard, los…fick mich doch endlich… endlich weiter… los fick mich endlich durch…. Bastard….“ Hatte ich diese Worte wirklich gebraucht und gesagt? Ich hatte meinn Mann total vergessen der neben mir stand und schaute ihn erschrocken an. Stumm schaute er mir ins Gesicht. Ich hatte mich nicht mehr in der Gewalt und mir schossen vor Scham wieder die Tränen ins Gesicht. Sofort stieß D…… seinn Harten ohne Unterstützung seinr Hände in meinn Anus. Das war zuviel. Daaasss wwaarrrrr zuuuviiieelllll….. Die Brustwarzen wurden hart. Mein rechte Hand klammerte sich an der Schreibtischkante und die Knöchel stachen weiß hervor als es mir kam. mein Orgasmus schüttelte mich wellenartig durch. Ich schrie, ja schrie mein Erlösung heraus. Gleichzeitig spürte ich den Penis hektisch in mir fest zustoßen. Mit pumpenden Bewegungen entlud sich mein Chef in meinn Darm. Er hörte überhaupt nicht mehr auf seinn Samen in mich zu schießen. Sein Hoden schlugen dabei gegen den Dildo, immer wieder. Es schien kein Ende zu nehmen zu wollen. Die Quelle schien nicht zu erschöpfen während mein Orgasmus mich noch immer schüttelte. Mit einm letzten aufbäumen schoß er dann doch seinn letzten Spritzer tief in meinm Darm und hielt mich fest an sich gedrückt. Auch ich drängte mein Becken ihm entgegen um die letzten Wellen der Erregung ausklingen zu lassen. ein völlige Entspannung überwältigte mich nun. Der Dildo rutschte mit einm leisen schmatzen langsam aus meinr Vagina und fiel mit einm „Plop blopp bop“ in die Stille des Raumes, auf den Boden Das Glied in meinm After schrumpfte. Er zog es mit einm lauten schmatzen aus mir heraus. Sofort glitt sein Samenflüssigkeit an meinn Schenkel herunter bzw. tropfte auf den Fußboden. Es war schon fast unheimlich welche Menge er entladen hatte. Ich musste mich setzen doch sein Fesseln hinderten mich daran. Mein Arme, Bein nein mein ganzer Körper zitterten von den Nachwirkungen der Erregung und vor Erschöpfung. D……. bückte sich und schloss die Handschellen an meinn Füßen auf kam um den Tisch und öffnete auch die um mein Handgelenke. sein schlaffes Glied baumelte zwischen seinn Beinn. Sein Eichel glänzte von seinr Flüssigkeit und dem Gleitmittel. Ich erhob mich schwerfällig stellte mich endlich wieder richtig auf mein Füße und torkelte zu dem Stuhl hinter mir. Ich verlor dabei Samenflüssigkeit aus meinm Darm die sich ihren Weg an meinn Schenkeln herunter bahnte. Ich ließ mich röchelnd, nach Luft ringend auf den Stuhl fallen. Entsetzt wurde mir erst jetzt richtig bewußt was ich meinm Mann angetan habe. Übelkeit stieg bei dem Gedanken in mir auf. Ich traute mich nicht ihn anzuschauen. Das war das Ende meinr Ehe wusste ich, als ich plötzlich sein Hand auf meinr Schulter spürte. Er reichte mir mein Kleidung. Ich zog mich zutiefst beschämt an, während unser Boß zu uns sprach: „……wiederholen… das nächste mal machen sie mit Herr F….., Spaß……. blasen……… geiles Weib………. Ich bekam nichts mehr mit und wollte es auch nicht. Ich war inzwischen mit dem ankleiden fertig. mein Mann nahm mich unter meinn Armen und zog mich hoch. Stumm verließen wir sein Büro als ich noch hörte wie D…… mir hinterher rief: „Bitte denken sie noch daran liebe Frau F……. das die Aufträge noch getippt werden müssen. Ich brauche sie bis spätestens ***:00Uhr……… Ach ja, und ab sofort übernehmen sie bitte die Diktate. mein Mann brein mich zu unserem Auto und wir setzten uns hinein. Erst jetzt war ich fähig zu weinn, richtig und hemmungslos zu weinn. Auch mein Mann schien seinn Tränen freien lauf zu lassen denn ich hörte ihn laut aufschluchzen. Ich traute mich nicht ihn anzuschauen als er mein Gesicht in sein Hände nahm und mich auf die Stirn küßte. Unsere Tränen kullerten die Wangen herunter. So blieben wir ein ganze Weile sitzen als er schließlich sagte: „Was du…, was du für uns getan hast ist… ist….. Ich weis, nein ich weis es.. es eigentlich nicht was… was du für uns durchgemein hast. Ich… du…. nein….“ und brach ab und wir beide wvierzehnten weiter. Irgendwann sind wir nach Hause gefahren. Sofort ging ich duschen. Dann setzten wir beide uns ins Wohnzimmer. Ich brauchte jetzt meinn Mann und drückte mich an ihn. Er hielt mich ganz fest in seinn Armen. Wir sprachen später lange über alles. Ich fragte ihn auch warum er nicht **gegriffen hätte als er ins Büro kam. Er sagte mir das er etwas in dieser Richtung geahnt hätte weil ich nicht an meinm Arbeitsplatz gewesen wäre. Auch hatte er auf dem Weg zum Chefbüro gewusst das ich für das Glück unserer Familie und unser Häuschen alles tun würde. Der Gedanke hatte ihn fast Wahnsinnig werden lassen. Als er mich dann auf den Tisch hatte liegen sehen, hatte er nur gedacht: Das lässt sie nur für uns über sich ergehen. Was ihm aber sehr weh getan hatte war, das er mit ansehen musste das ich einn Orgasmus bekam. Dies hatte ihn so verletzt das es ein ganze Weile dauerte bis er wieder mit mir schlafen wollte. Von meinm ersten habe ich ihm aus verständlichen Gründen nichts erzählt. Im nachhinein war es mir unverständlich wie ich mich darauf nur hatte **lassen können. Wir schrieben noch am gleichen Tage unsere Kündigungen. Am nächsten Tag ging mein Mann zur Bank um den Kredit, den wir bei D……. aufgenommen hatten, bezahlen zu können. Dies war sehr schwierig und die Bank wollte uns keinn neuen gewähren. Wir bettelten bei Freunden und in der Verwandtschaft um Geld und bekamen ** ordentliches Sümmchen zusammen, reichte aber nicht. Wir mußten jede Mark einmal umdrehen aber irgendwie schafften wir es D…… auszubezahlen. Zum Glück bekam mein Mann bald doch ein neue Stelle und sie wurde sogar etwas besser bezahlt. Unser Liebesleben pendelte sich auch langsam wieder zu lustvollen Stunden
**. Ich ertappte mich selbst dabei das ich nun öfter als früher mein Hinterteil meinm Gatten entgegenstreckte um anal genommen zu werden. Wir besuchten auch nach kurzer Zeit ** Erotikshop und kauften uns so einn Gummipenis. So konnte mein Mann mich anal befriedigen und der Penisersatz wurde in mein Scheide geführt oder umgekehrt. Irgendwie hatte das Erlebte einn unbewußten, mir vorher nicht gekannten Genuß bereitet. Alles war wieder in bester Ordnung, denn auch ich hatte inzwischen Aussicht auf ein neue Arbeitsstelle. Happy End. Happy End? Wer nun glaubt der Bericht ist hier zu Ende der irrt gewaltig. D……. hatte immer noch mein Papiere. mein Mann hatte nach der Kündigung kurze Zeit später sein per Post zugeschickt bekommen. Mein waren noch immer in der alten Firma.

** unmoralisches Angebot 6

Nach mehrmaligen schriftlichen Aufforderungen tat sich nichts. Also beschloß ich schweren Herzens bei der Sekretärin von D….. anzurufen. Mit meinm ehemaligen Chef wollte ich nicht mehr reden geschweige ihn sehen. Sie erzählte mir das mein Papiere beim Firmeninhaber liegen würden. Mein Bitte sie für mich in ihrem Büro bereit zulegen, damit ich sie mir abholen könne, kam sie nach. Plötzlich wollte sie von mir wissen warum mein Mann und ich von einm Tag zum anderen gekündigt hätten. Ich verschwieg ihr natürlich den wahren Grund. Ich mein mich mit mulmigen Gefühl zu meinr ehemaligen Firma auf, stellte unseren PKW auf den Firmenparkplatz und ging durch das **gangsportal ins Büro der Sekretärin. Ich betete darum D…… nicht zu begegnen. Frau P. begrüßte mich freundlich. Sie versuchte noch einmal unsere Beweggründe wegen unserem plötzlichen Ausscheiden aus der Firma zu erfahren. Als sie merkte das ich nicht gewillt war ihr die Wahrheit zu sagen unterließ sie es. Ich
fragte sie nach meinn Papieren um so schnell wie möglich diesen Ort zu verlassen. Zu meinm Entsetzen sagte sie daraufhin das die Unterlagen beim Chef liegen würden. Ich bat sie daraufhin mir sie zu holen. Doch sie antwortete das sie das nicht dürfe. D…… hatte es ihr, aus welchen Gründen auch immer verboten, denn ich solle wenn ich sie mir holen würde selbst bei ihm vorsprechen. Das wollte ich auf keinn Fall, nein ich wollte ihn auf keinn Fall noch einmal begegnen. Ich sagte ihr das ich nicht in sein Büro gehen wolle und nicht mit ihm sprechen würde. Entgeistert und irritiert sah sie mich an. Ja, bei den Untergebenen war D……. immer noch der nette, verständnisvolle Chef. Sie hatten ja alle kein Ahnung das das alles nur ein Fassade war und er ** Gesichter hatte. Sie bot mir plötzlich an, mich ins Büro zu begleiten wenn ich nicht all** hineingehen mochte. Ich wog das Angebot an und entschloß mich schweren Herzen es anzunehmen. Sie meldete mich bei D……. über die Sprechanlage an. „Immer her** mit ihr“ hörte ich das erstemal sein Stimme wieder. mein Herz schlug mir bis zum Hals als sie die Tür öffnete, **trat und ich
hinterher. Es war das erstemal das ich D…… nach dem Vorfall wieder sah. Er saß hinter seinm Schreibtisch und lächelte mir freundlich entgegen. „Guten Tag Frau F……… Das ist ja schön das sie sich bei uns einmal sehen lassen. Wie ich mit Freude zur Kenntnis genommen habe hat ihr Mann einn neuen Arbeitsplatz gefunden. Ja es ist sehr schade das er gehen wollte. So einn guten Mann findet man nicht so leicht. Aber ich konnte auch den Wunsch verstehen das sich ihr Mann beruflich noch einmal verändern wollte….. bla..bla..bla…“ Was konnte sich der Mann bloß verstellen. Mir wurde fast schlecht von seinm Gesülze. „Und sie liebe Frau F…….. Auch sie hätte ich gern bei mir behalten. Schade das auch sie gehen wollten. Kräfte mit ihren Qualitäten findet man auch nicht so schnell.“ und grinste dabei. „Wenn sie wieder bei uns anfangen wollen ich nehme sie mit Handkuß sofort…… Äh, ist noch etwas Frau P. ..?“ und schaute zu seinr Sekretärin. „Frau F……. wünschte das ich sie begleite, und……….“antwortete sie, wurde aber von D……. unterbrochen. „Ja, wirklich? Ich regle das schon. Sie können gehen.“ sagte mein gegenüber. „nein“ schrie ich regelrecht heraus. „Frau P….. bleibt hier. Ich wünsche nicht mit ihnen…..“ Doch er fuhr mir einach über den Mund und sprach weiter zu seinr Schreibkraft: „Suchen sie bitte die Unterlage zu unserem LKW 118 heraus, kopieren die Technischen Daten und bringen sie sie unserem Meister in die Werkstatt, heute noch bitte..“ Irritiert über seinn barschen Ton verließ sein Kraft schnell sein Büro. Dies ging alles so schnell das mir erst jetzt bewußt wurde, das ich all** vor meinm P**iger stand. Gerade dies wollte ich vermeiden. mein Herz schlug wild. Ja ich hatte Angst, furchtbare Angst. Er sprach: „Nehmen sie Platz liebe Frau F……. Ich freue mich wirklich sie zu sehen und….“ Ich nahm meinn ganzen Mut zusammen und unterbrach ihn: „Ich…, ich möchte das.. das sie mir mein Pa… Papiere aushändigen. Jetzt.. sofort.“ „Warum
so eilig Frau F…….. Ist ihnen mein Anwesendheit unangenehm?“ fragte er mich. „nein, ja.. ja.. ich… ich will mein Papiere.“ Ich zitterte. Er kam um den Tisch auf mich zu. Unfähig vor Furcht stand ich Stocksteif in seinm Büro. „Wenn er versucht mich anzufassen oder mir auch nur zu Nahe kommt, hämmere ich mein Knie in sein Weichteile.“ fuhr es durch meinn Kopf. Er hatte mich fast erreicht, nun stand er direkt vor mir. mein B** zuckte kurz nach hinten und mit einm Schwung zog ich mein Knie in die Höhe um ihn an seinr empfindlichsten Stelle zu treffen. Er aber hatte wohl mein Attacke geahnt und drehte sein Hüfte zur Seite, so das ich nur seinn
Oberschenkel traf. Er zuckte von dem Pferdekuß kaum merklich zusammen. Nur sein Gesicht verzog sich vor Schmerzen. „Aber.., aber.. wer wird denn gleich so brutal sein liebe Frau F…….. drehte sich um und ging leicht humpelnd zu seinm Schreibtischstuhl zurück. „Bitte setzen sie sich doch.“ „nein, ich will nur mein Papiere und dann möchte ich gehen.“ sagte ich nun mit einm etwas sicherem Ton und hielt ihm mein offene Hand entgegen. „Bitte setzen sie sich kurz dann bekommen sie ihre Unterlagen ausgehändigt, bitte.“ Unschlüssig stand ich vor dem Tisch, auf den er mich mit den Handschellen gefesselt hatte und setzte mich dann doch. „Wie ich es bedaure das sie nicht mehr in meinr Firma arbeiten.“ ** Anflug von Heiterkeit wischte über sein Gesicht. Ich dein bei mir: „Und wie ich es bedaure das ich noch einmal hierher gekommen bin“ sagte aber nichts. „Ich möchte ihnen noch mitteilen das ich unser kleins Schäferstündchen genossen habe. Leider waren sie und ihr Mann so schnell verschwunden um einn neues Treffen abzumachen. Um so mehr enttäuscht war ich, als ich ihre Kündigungen erhielt. Schade, wirklich schade…“
„Ich möchte mein Papiere. Deshalb bin ich hier und nicht wegen ihrem Unnützen Gerede.“ unterbrach ich ihn erneut. „Sie wollen doch nicht abstreiten das es ihnen unangenehm war. Wenn ich mich recht entsinne sprudelten sie wie ** Wasserfall, ja sie baten mich sogar im beisein ihres Mannes das ich sie weiter ficken sollte.“
Er sprach tatsächlich in diesen ordinären Ton mit mir und ich lief puterrot an: „Mein Papiere bitte.“ „Sie nuckelten doch sogar ihren Daumen, so geil waren sie. Ich glaube sie hätten liebend gern ihrem Mann in dem Augenblick einn geblasen, stimmst…., es stimmt doch?“ mein Blut schoß mir nun endgültig in den Kopf. Ich konnte mich natürlich genau an den Moment erinnern. Ich spürte zu meinm Entsetzen, als mein Gedanken zurück schwelgten ein gewisse Feuchtigkeit in meinm Schritt.
„Mein Papiere möchte ich jetzt,.. so… sofort.“ versuchte ich fest zu erwidern. Doch mein Stimmbänder zitterten. Er nahm die Unterlagen in die Hand und kam um den Tisch herum auf mich zu. „Sie mochten es doch wie ich sie gepimpert habe, sie waren doch so geil das sie ihren Orgasmus laut heraus geschrieen haben. Sie hätten mal das Gesicht ihres Mannes sehen sollen liebe Frau F……“ und stand hinter meinn Stuhl und hielt mir mein Unterlagen vor meinr Nase. „Ich.., ich will gehen“ brein ich hervor. „Ich glaube sie sehnen sich insgeheim danach von mir gebumst zu werden,.. ja das sehe ich ihnen an, es steht in ihrem Gesicht geschrieben.“ Ich spürte seinn Atem an meinn Nacken. „Neeeiinn.. neiiinn, ich.. ich will… mein Papiere… will gehen.“ flüsterte ich nur. Er wedelte mit den Unterlagen vor meinr Nase und legte ein Hand auf mein Schulter. Ich drehte meinn Oberkörper, um mich ihm zu entziehen. Aber sein Hand schien unbe**druckt und massierte leicht mein Schulter. Ich ergriff die Papiere und drückte sie fest vor meinr Brust. „Sehen sie liebe Frau F……. Sie hätten es doch öfter haben können wenn sie in meinr Firma geblieben wären. Beim Diktat hätten sie sich dann das geholt was sie bei ihrem Mann nicht bekommen.“ flüsterte er dicht an meinm Ohr und schob sein Hand in meinm Ausschnitt.
„Mei.. mein Ma.. Mann gibt mir.. mir alles wa.. was…….“ und brach ab als er mein kleinn Brüste mit seinr Hand erreichte. Er schob sein Finger unter mein Körbchen und strich über mein Brustwarze die sofort hart wurde. „nein, ich.. ich will gehen. Ich…..“ konnte ich noch sagen, ging aber in meinm Aufstöhnen unter. In meinm Schritt war es inzwischen klatschnaß von meinr Scheidenflüssigkeit. „nein, du kannst doch nicht wollen. Willst du dich noch einmal so erniedrigen lassen. nein, das darfst du nicht zulassen. nein.. oh nein… dein ich, aber mein Wille war zu schwach. D…… zog mich hoch und sagte dabei: „Ja sie wollen es doch, sie wollen es
doch…“ Ich stand nun vor ihm. Er zog mein Bluse aus meinn Rock und ergriff mit beiden Händen von hinten mein Brüste und knetete sie vorsichtig. Ich stöhnte auf. ein Hand wanderte auf meinn Rücken und lösten den Verschluß meins BHs, zog ihn hervor und ließ ihn **los auf den Boden fallen um sofort wieder beide Brüste zart zu kneten. Ich lehnte mich zurück an sein Brust und ließ es mir zu meinm Entsetzen gefallen. ein Hand griff plötzlich unter meinn Rock, zerrte an meinn Schlüpfer zog ihn etwas herunter und mit einm Ruck riss er den Slip von meinn Beinn. Es schmerzte bevor der stärkere Saum zerriß. Sofort spürte ich sein Hand an
meinr Scheide. ** Finger strich durch meinn Schlitz. „Sie sind ja schon nass Frau F……. Ja, richtig naß.“ hörte ich D….. neben meinm Ohr säuseln. Blitzschnell nahm er sein Hand von meinr Brust. Ich hörte wie er an seinr Hosenschnalle nestelte und sie öffnete, dann einn Reißverschluß knirschen. Während er sein Hose bis zu den Knien herunterzog tippelten wir rückwärts zu einm Stuhl der hinter uns stand. Ich griff unterdessen gierig hinter mich und umfaßte seinn schon harten großen Penis und rieb ihn. Er setzte sich nieder. Ich breitete mein Bein auseinander und ging weiter nach hinten so das sein Knie zwischen meinn Beinn sichtbar wurden. Ich stützte mich auf seinn Kniegelenken ab beugte mich etwas nach vorn, senkte mein Becken, so das sein harter Riemen mein Schamlippen berührten. Sein Hand
hielt den Schaft und langsam ging ich weiter in die Knie. Sein enorme Eichel öffneten mein Lippen und angenehm spürte ich die dicke Spitze seinr Lanze, wie sie mein Vagina weitete. Die Reibung erzeugte ** nicht zu steigerndes Lustgefühl in mir. Als ich lustvoll spürte wie sein Eichel im **gang verschwunden war ließ ich mich einach fallen. Schmatzend versank sein Stab in meinr Muschi. Tief, sehr tief versenkte er seinn Luststab in mein Muschi bis er mich vollends ausfüllte. Wir beide
blieben still sitzen um das Gefühl voll auszukosten. Sein pralle Eichel weckten in mir ein unbeschreibbare Wollust. D…… keuchte etwas in mein Ohr aber ich verstand ihn nicht. Ich war nur noch geil. Mit seinr rechten Hand griff er um mein Hüfte zu meinr Muschel, spreizte mit Daumen und Mitt**inger mein Schamlippen die sich
fest um seinn harten Schaft preßten und stimulierte mit dem Zeigefinger meinn Kitzler. Jetzt begann ich mein Becken anzuheben ließ seinn Schwanz fast gänzlich aus meinr Scheide gleiten so das nur noch die dicke Eichel in meinm **gang steckte. **, ** kurze Wippbewegungen massierten sein Penisspitze. Dann
ließ ich mich wieder mit einm Ruck fallen. Ich liebte es wenn er so hart in mich gestoßen wurde. kein Gedanke an meinn Mann, kein Gedanke daran was ich hier tat. nein, ich war nur noch auf meinn Körper fixiert. Mit jeder Faser, mit jedem Nerv war ich bei diesem Geschlechtsakt. **, ** Mal versenkte ich ihn ruckartig in mir als ich röchelnd meinn Orgasmus bekam. So schnell, leider viel zu schnell, hatte ich mein Erlösung erreicht und keuchend saß ich auf seinn Penis. Ich atmete tief durch und erholte mich von der Anstrengung. Währendessen saß D….. ganz still. sein Glied steckte immer noch hart und tief in mir und er genoss dieses angenehme
Liebesspiel. Doch nun hob er mich an meinn Hüften hoch, deutete mir an mich umzudrehen. Mit gespreizten Beinn setzte ich mich um. Ich stand über sein Geschlecht
nahm seinn Penis aus seinr Hand und führte ihn selbst in mein Muschi. Ich drückte sein Peniswurzel was er mit einm Stöhnen quittierte. Jetzt legte er sein Hände an mein Hüfte und fing an mich leicht zu stoßen. Da dies so kaum ging erhob ich mich leicht um ihm mehr Spielraum zu geben und stützte mich mit meinn Händen an seinr Schulter ab. Er fing nun mit seinr Riesenwurzel an, mich von unten zu bumsen. sein Mund suchten mein kleinn Brustwarzen und knabberte an ihnen. „Sie.. sie sind ** gemeins… gemeins Sch… Schw**.. oh.. oh… stöhnte ich geil auf. Ich wollte wohl unbewusst mein schlechtes Gewissen beruhigen. Gleichzeitig drückte ich meinn Po etwas nach hinten, damit sein Penis mehr über meinm Kitzler drüber streichen konnte. Nach Atem ringend fickten wir unserer Erlösung entgegen. Mein Brustnippel lagen abwechselnd zwischen seinn Lippen. „Schw**…, Drecks….Schw**… los… härter, los härter…..“ hörte ich mich sagen: „Fick doch härter… un… und.. sch.. schneller….“ Schmatzend verließ er mich um sogleich wieder tief in mir zu verschwinden. Immer schneller stieß er zu als es mir zum vierzehnten Mal kam. Mein Bein zitterten und ich konnte mich nicht mehr halten und ließ mich fallen. Fest presste sich mein Vagina um seinn Penis. mein Becken zuckte in kurzen Stößen hin und her und massierte dabei seinn Stab. Keuchend beugte ich mich vor und mit einm letzten Aufbäumen entspannte sich langsam mein Körper. Ermattet saß
ich Brust an Brust auf ihm. sein Schwanz steckte immer noch hart und tief in mir. Als ich zu Atem kam hob er mich hoch und zog sein Glied aus mir heraus, ließ mich etwas nach hinten treten, stand auf und drehte mich so das ich auf dem Stuhl saß als er mich nieder drückte. Nun stellte er sich vor mich ergriff meinn Hinterkopf
und zog ihn zu sich an den Unterleib heran. sein Penis ragte vor meinm Gesicht steil nach oben. „Nun machen sie schon Frau F…….. Ich habe sie schließlich einmal zum Orgasmus gebr** und ich möchte von meinr Anstrengung auch was haben. sagte er keuchend und zog mich noch näher an sein Geschlecht so das mein
geschlossenen Lippen ihn berührten. „Sie Bastard, sie… sie verdammter Bastard..“ entfuhr es mir als mir etwas einiel. „Gleich, gleich. Ich.., ich will erst etwas holen.“ presste ich durch meinn geschlossenen Lippen hervor, schob ihn etwas von mir, stand auf und ging zu seinm Erstaunen um seinn Schreibtisch herum, öffnete die Schublade und holte den Karton mit den Handschellen hervor. Ich nahm den Deckel ab und entnahm der Scheinl eins der Fesseln. Mit ** Schritten war ich bei ihm
und schloss ** Teil um sein Handgelenk. Damit war er überhaupt nicht **verstanden. „Wenn sie möchten das ich ihnen einn blase, da… dann legen sie bitte
beide Hände auf den Rücken damit ich sie schließen kann.“ sagte ich mit süffisanten Lächeln zu ihm und um meinr Forderung Nachdruck zu verleihen, öffnete ich weit meinn Mund und tat so als hätte ich einn Penis in ihm und lecke mit der Zunge daran. Er war wohl zu erregt um der Gefahr bewußt zu sein in der er dann schweben
würde denn er legte schnell vor lauter Vorfreude sein beiden Hände auf den Rücken und ich schloss die Schellen um sein Gelenke. „Klick“ Ich triumphierte innerlich. Ich hatte ihn nun in der Gewalt. Ich konnte mich rächen. Oh, wie konnte ich ihn jetzt bloßstellen. Ich hatte ihn. Alles jubilierte in mir… Erst jetzt wurde ihm richtig bewußt das ich nun die Oberhand hatte denn ** gequältes „Oh, nein“ vernahm ich aus seinm Mund. Ich umrundete ihn und den Stuhl einmal. Sein Hose war bis auf sein Fußknöchel herunter gefallen und sein Glied zeigte noch immer steil nach oben als ich ihn hämisch betreinte. „Soll ich ihre Sekretärin her** holen damit sie sehen kann was sie für ** Schw** sind?“ fragte ich ihn überschwänglich vor Freude. „Soll ich ihr erzählen was sie für ** gemeinr Erpresser sind?“ ein leichte Unsicherheit sah ich zum ersten Mal auf seinm Gesicht. Doch was tat ich dumme Kuh? Der(die) Leser(in) wird es mir nicht glauben was nun passierte denn ich schwang ** B** über den Stuhl und setzte mich breitb**ig wie vorher auf den Stuhl. Das dicke Glied vor mir wippte kurz auf als ich es ergriff. Ich legte mein Hand über den Schaft, den Daumen darunter und fing an ihn zu reiben. Ich verstand mich selber nicht warum ich dieses tat. Ich hatte doch nun die Möglichkeit mich für die Schmach zu rächen. Und was tat ich? Ich holte ihn einn „runter“. D……. stöhnte erfreut auf. Mein Hand konnte diesen dicken Penis nicht umfassen. Sein Penisspitze glänzte. Es gab kein Vorhaut die ich hätte darüber ziehen können. Mein Handfläche rieb über die empfindliche Haut. mein Liebessaft diente als Gleitmittel. „Ich dumme Kuh. Ich blöde dumme Kuh. Warum gehst du nicht schnell, warum lässt du ihn nicht einach so stehen?“ Verwirrt war ich. Kopf und Hand wollten ** verschiedene Dinge. D…… drängte sich mir entgegen so das sein Spitze gegen mein, nur einn spaltbreit geöffneten Lippen stieß. Während ich seinn Schaft rieb drängte sich die Eichel zwischen ihnen. Er roch angenehm männlich. „Sie.., sie sind **… ** Widerling..“ sagte ich erregt. Der Gedanke gleich das Glied in meinm Mund zu fühlen ließ mich erschauern. Ich schaute zu meinm ehemaligen Chef auf, als ich meinn Mund weit öffnete. Triumphierend schaute er zu mir herunter als er seinn Riesenschwanz zwischen mein Lippen schob und aufstöhnte. Mein Mundhöhle war ausgefüllt und mein Zunge fing an ihn zu liebkosen. Mein linke Hand suchte seinn großen, tief hängenden Hodensack und knetete sie leicht. Dies quittierte er mit einm lauten Grunzen. Mein rechte Hand rieb immer noch den Schaft als ich die Eichel aus meinm Mund gleiten ließ. Mit dem Zeigefinger und Daumen drückte ich fest die Eichel, so das sich sein Harnröhre weitete. Ich suchte die Öffnung und mein Zungenspitze versuchte **zudringen. Laut, sehr laut stöhnte D……. auf. Ich kitzelte die klein Öffnung um einn kurzen Augenblick später sein Eichel wieder ganz in meinm Mund verschwinden zu lassen.
D…… drängte mich mit dem Rücken bis an die Stuhllehne. Um einn Würgereiz zu vermeiden, als er zu tief seinn Riesenriemen in mich schob, nahm ich beide Hände und legte sie auf seinr Hüfte, so das ich ihn zurück drücken konnte falls nötig. Er bemerkte mein Angst und vermied es zu tief in meinn Rachenraum zu stoßen. Mit auf den Rücken gefesselten Händen ruckte sein Becken nun rhythmisch vor und zurück. Mein Lippen quetschten sich fest um den Liebesstab. „Ja.., ja liebe Frau F…….. Das machen sie gut, ja… weiter…, weiter.. “ stöhnte D…… „Ba..s..t.a..rrr…dd, mmh… verd..dammm..ter..rr B..Bastaa…aard..mmh.. doch die Worte wurden mehr verschluckt als gesprochen. Wer kann schon mit einm vollen Mund sprechen. ** Blitzgedanke….. Was wäre wenn ich ihn nun stehen lassen würde, wenn ich einach ginge? Ich malte mir schon sein dummes Gesicht aus wenn ich ihn in seinm Zustand hängen ließ. Doch ich ließ diesen Gedanken kein Taten folgen. Im Gegenteil. Mein rechte Hand wanderte zu meinm Schritt und mein Mitt**inger stimulierte mein Klitoris. D…… fickte, ja fickte mich nun regelrecht in den Mund und ich spielte
mit mir selber. Wie absurd… Mein Lippen preßten sich fest um sein Eichel und Schaft. „Ich…., ich… ko…. komme gleich.. uuuii…“ vernahm ich plötzlich. Ich erschrak plötzlich vor dem Gedanken das er sich in mir ergießen würde. nein, in meinn Mund sollte er sich nicht entladen. Ich liebte es, meinm Mann es mit dem Mund zu machen und so lange zu reizen bis er sich nicht mehr zurückhalten konnte und er in meinn Mund kam. Es war meinrseits ** Liebesbeweis an ihm. Doch D…… liebte ich ja nicht. Er sollte, durfte es nicht. Trotz meinr inzwischen eigenen Erregung nahm ich mein Hand von meinr Muschi legte sie wieder auf die Hüfte von D…… und stieß ihn mit beiden Händen von mir fort. Doch ich schaffte es nicht. Oder wollte ich es nicht schaffen??? Denn ich bemerkte plötzlich wie sich mein Hände seinm Rhythmus anpaßten und ich seinn Po umfassend, heftiger zu mir heran zog. Urplötzlich war ich unheimlich spitz darauf ihn gewähren zu lassen. All** der Gedanke mein mich ganz heiß das er gleich seinn Samen in meinn Rachen spritzen würde. Die kurze Stimulierung meins Kitzlers und die Gewißheit das er gleich den Höhepunkt seinr Erregung in meinm Mund ergießen würde, brein mich bis zu einm Orgasmus. Ich hörte ihn noch „Jaaaa, jaaaaaahhh…. huho… huho…..“ mit kurzen Atemzügen röcheln als ich auch schon den ersten harten Spritzer an meinn Gaumen spürte und es mir gleichzeitig kam. Fest presste ich die Lippen um sein
ejakulierendes Glied. mein Orgasmus schüttelte mich angenehm und zitternd vor Erregung spürte ich die Feuchtigkeit in meinr Scheide. Jedes Mal wenn er seinn pulsierenden Schaft fast aus meinr Mundhöhle gezogen hatte und er ihn zuckend wieder hinein schob preßten mein Lippen sich fest um sein Eichel. Dabei schoß jedes Mal ** Schwall Sperma in mein Mundhöhle. Es schmeckte leicht salzig aber nicht unangenehm. Der Geschmack war erregend männlich und hatte darum wohl ein unbewußte Auswirkung auf meinn Orgasmus, der dadurch verlängert zu werden schien. Ich habe noch nie den Sperma eins anderen Mannes als den meins eigenen probiert. Hier und nun kam ich kaum mit dem schlucken nach und immer noch quoll aus seinr Penisspitze der Saft des Lebens. Es war schon fast unheimlich was er aus seinn Hoden preßte. Bei meinm Mann hatte ich nie Mühe die Flüssigkeit aufzunehmen. Doch die Menge war zuviel. Sperma lief aus meinn Mundwinkel an meinm Kinn herunter und tropfte auf mein Bluse und Rock. „Ja…, oh jaaaaa…“ spornte er mich keuchend an. Ich hatte ja schon einmal in meinm Darm zu spüren bekommen, wie viel Ejakulat er produzieren konnte. Pumpend benutzte er meinn Mund um sich vollkommen zu entleeren. mein Orgasmus verebbte und auch er stieß aufbäumend ** letztes Mal seinn steifen Penis in mein Mundhöhle und schleuderte sein warme Flüssigkeit in mich hinein. sein Glied erschlaffte langsam und ich ließ ihn hinausgeleiten. In meinr Mundhöhle befand sich noch der Rest seinr Samenflüssigkeit und beim entsorgen der selben verschluckt ich mich. ** Hustenreiz wurde
ausgelöst. Als sich der Reiz verzog stand ich auf. Sofort drehte sich D…….. mit dem Rücken zum Stuhl und ließ sich keuchend niederfallen. Erst jetzt wurde mir richtig bewußt was ich getan hatte. Abgrundtief schämte ich mich vor mir selbst. Wie hatte ich mich nur so gehen lassen können. Wie konnte ich nur. Ich verstand mich selbst nicht mehr als mir schreckhaft bewußt wurde das ich ja freiwillig mitgemein hatte. Schweratmend nahm ich meinn BH vom Fußboden auf und steckte ihn und mein Papiere in mein Handtasche. Meinn Schlüpfer konnte ich nicht anziehen weil er zerrissen war und stopfte ihn ebenso hinein. Oh was schämte ich mich. Ich richtete mein Bluse und steckte sie in den Rocksaum. Warum hatte ich das nur getan. Ich wusste darauf kein Antwort. Nach Luft ringend bat D…… sein Schellen zu öffnen. Ich ignorierte sein Bitte. Soll er doch sehen wie er sie aufbekam. Ich wollte so schnell wie möglich weg hier. Weg von dem Ort an dem ich meinm Mann soviel Schmach
bereitet hatte. Mir war zum heulen zumute. Ich ging in Richtung Tür als D……. mich flehentlich noch einmal bat die Fesseln aufzuschließen. Ich drehte mich nur noch kurz um und zischte: „Sie widerliches Dreckschw**. Ich will sie nie wiedersehen, sie…sie… Miststück.“ Ich gab tatsächlich ihm all** die ganze Schuld an dem was hier passiert war. „Sie haben es doch so gewollt. Nun.. nun tun sie doch nicht so unschuldig. Bitte machen sie die Handschellen los.“ forderte er mich auf. Ich wollte es
mir nicht **gestehen das ich es im Unterbewusstsein wollte das er mich nimmt, ja, das er mich fickt. Wie konnte ich meinm Mann und mir selber das nur antun und ** riesiger Hass stieg in mir auf. Ich wollte zu ihm sagen: „Leck mich“ aber fand es dann zu ordinär. Ich sah Panik in seinn Augen aufblitzen als ich die Tür öffnete aus seinm Büro ging und sie von außen schloss. Frau P. saß am Computer und tippte irgendetwas hinein. Sie schaute freundlich Lächelnd auf. Doch ihre Gesichtszüge erstarrten als sie mich ansah. Sie starrte auf mein Gesicht, Bluse und Rock. Röte schoss mir ins Gesicht als mir bewusst wurde warum. Ich hatte in der Hektik vergessen mich zu r**igen und angetrocknete und noch nasse Spermareste verzierten mein Mundwinkel, die Wangen und mein Kinn. Unübersehbar waren auch Samenflecken auf meinm schwarzen Rock und Bluse zu sehen. Ich wischte mit dem Handrücken über mein Gesicht um die verräterischen Spuren zu beseitigen, was natürlich so nicht gelang. Fluchtartig verließ ich das Vorzimmer, diese für mich sehr p**liche Situation. Ich wollte nur nach Hause, nur fort. Ich hörte noch wie sie sagte: „Oh mein Gott. Sie auch“ und weg war ich.

** unmoralisches Angebot 7

Ich rannte zu meinm Auto und fuhr nach Hause und stellte meinn PKW auf unsere Auffahrt. Da sah ich plötzlich unsere Nachbarin auf mich zukommen. Nicht auszudenken wenn sie mich in diesem Zustand sehen würde und flitzte schnell ins Haus. Dort angekommen war mein erster Weg ins Badezimmer. Ich schaute in den Spiegel. Spermienreste klebten überall in meinm Gesicht. Mein Kleidung und wohl auch mein Gesicht rochen nach D…….., nach seinn Samen. Notgedrungen atmete ich den männlichen Geruch durch die Nase **. Doch es war nicht unangenehm. nein, der Duft hatte sogar etwas angenehm Maskulines an sich. Trotzdem wollte ich ihn sofort beseitigen. Ich öffnete den Wasserhahn beugte mich herunter und wusch mein Gesicht oberflächlich mit klarem Wasser. „Ja gleich hüpfe ich erst Mal in die Wanne,“ dein ich noch bei mir als ich wieder in den Spiegel schaute und fürchterlich erschrak. Ich sah wie sich mein Mann lächelnd von hinten näherte. „Was…., was… machst du denn schon hier?“ stotterte ich hervor. „Welch nette Begrüßung. Ja, es ist immer wieder schön wenn man zu Hause von seinr Ehefrau so überschwänglich freudig begrüßt wird.“ und lein. „…Ich habe frei genommen um am Auto zu basteln und bin deshalb früher gekommen. antwortete er. Er kam näher senkte von hinten sein Gesicht zu meinn Hals und küsste mich zärtlich. Oh mein Gott. Hoffentlich sah er nicht die **deutigen Flecken auf meinr Kleidung. Und der Geruch von D…… Er
schwebte förmlich im ganzen Badezimmer. Er musste doch den Spermienduft des anderen Mannes bemerken. Ich spürte plötzlich wie sein Hand über meinn Po wischte, den Rock anhob und er mir zwischen die Bein griff. Er schaute mich erstaunt durch den Spiegel an als er fühlte dass ich kein Höschen trug. „ein Ausrede, schnell, ich brauche ein Ausrede, oh bitte schnell“ sausten mein Gedanken. „Hey, seit wann trägst du kein Höschen mehr unter deinm Rock?“ fragte er mich erstaunt und sein Augenbrauen zogen sich nachdenklich zusammen. „Ich…., ich wollte gerade, ja gerade duschen gehen“ Was für ein dämliche Ausrede, oh wie dämlich. Aber er schien sie zu schlucken denn dies verriet sein Mimik. Es schien ihn sogar zu erregen mich ohne Slip unter dem Rock zu wissen denn er fing an, mein Scheide stärker zu streicheln. Er wollte doch wohl nicht jetzt mit mir Liebe machen? Doch sein streicheln war **deutig. Schnell wollte ich mich meinr verräterischen Kleidung entledigen als er sagte: „nein, lass es an…, lass es an. Es.. es ist so… so erregend… dich so nackt unterm Rock zu.. zu wissen..“ drückte mein Kreuz tiefer zum Waschbecken und schob meinn Rock über den Po. Er spreizte mein Bein mit einr Hand, ging in die Hocke und strich zärtlich mit seinr Zunge über mein Scheide.
Oh Hilfe. Hoffentlich würde er nicht den fremden Mann an mir wittern. Zum Glück hatte D….. sich nicht in meinr Vagina entleert so dass dort von seinm Geruch nichts zu finden war. Aber der Rock war ja dicht an seinr Nase. Viel zu dicht, er musste es doch riechen, er musste es doch bemerken….. Er schleckte mich, aber ein Erregung wollte sich nicht richtig **stellen weil ich viel zuviel Angst vor einr Entdeckung hatte. Sein Zunge glitt über mein Geschlecht, über mein Schamlippen die D…… vor nicht einmal einr halben Stunde mit seinn großen Schwanz weit geöffnet hatte. Ich hörte wie er sein Hose öffnete als er sich aufrichtete und spürte auch schon sein Glied zwischen meinn Beinn. Tief auf das Waschbecken gebeugt ergriff ich hinter mir seinn Penis, rieb ihn noch ** paar Mal um ihn härter zu
bekommen. Ich drückte ihm mein Becken entgegen. Dann führte ich ihn vor meinn Scheideneingang und er glitt leicht in mich hinein. Zärtlich stieß er mich nun von hinten. ein Hand schob sich zu meinr Bluse und begann sie aufzuknöpfen. Fast hektisch wollte ich sein Hand entfernen, denn er würde unweigerlich die
angetrockneten Spermaspuren ertasten können. Ich hatte vorher schon bemerkt das der Stoff sich an den Stellen verhärtet hatte wo der Samen herunter getropft war. Er aber ließ sich nicht beirren und knöpfte mein Bluse ganz auf ohne es aber zu spüren. Schnell entledigte ich mich des Stoffes, ließ es auf den Boden fallen und schob es mit dem Fuß unter den Waschtisch. „Du…, du trägst keinn BH?“ fragte er mich unter leichtem stöhnen. Mir fiel kein Ausrede ** und antwortete nur: „Ja…ja…, für dich hab.. hab ich keinn an.. angezogen.“ Ich schaute in den Spiegel, sah mich an und dein nur: „Lügen konntest du noch nie gut. Um Himmelswillen, hoffentlich wird er nicht misstrauisch.“ Ich beobeinte uns beide im Spiegel. Auch er schaute bei unserem Akt zu. Mit seinr linken Hand knetete er mein kleinn Brüste und sie schaukelten leicht im Rhythmus von seinn Stößen. Wie ich uns so beobeinte stellte sich nun erneut bei mir ein starke Erregung **. Ja ich mochte es wenn wir
uns bei unserem Geschlechtsakt zuschauen konnten. Wir hatten dafür extra einn großen Spiegel, nur für unser intimes Beisammensein, in unserem Schlafzimmer aufgestellt. Mein Warzen wurden hart. Immer schneller bohrte mein Gatte sein Bestes Stück in mich und ich ächzte auf. Kraftvoll ließ er mich spüren wie er mich liebte als er sich ergoß. Ich spürte die Wärme die er in mir hinterließ. ein letzte Pumpbewegung und ermattet ließ er sich auf meinm Rücken fallen. sein Penis wurde langsam kleinr in meinr Vagina. Er hatte natürlich bemerkt das ich noch erregt war und noch kein Ende gefunden hatte. Er erhob sich von mir und zog sein erschlafftes Glied aus mir heraus. Liebessaft lief aus meinr Scheide und bahnte sich einn Weg an den Innenseiten meinr Schenkel hinunter. Sein linke Hand suchte von hinten
mein Muschel und glitt mit seinn Daumen hinein. ** anderer Finger massierte meinn Kitzler. Keuchend erhob ich meinn Oberkörper, stützte mich mit den Händen auf den Waschtisch ab und mein mich ganz lang. „Oh… oh ist das schön, oh… ja schön.. uuiiii… nich.. nicht… auf.. aufhören… uuuiiih.. ch.. cchhh…“ röchelte ich in den Spiegel. Er beobeinte im Spiegel mein Lust. Wir schauten uns durch den Spiegel an. Ich sah wie glücklich er war, mir das höchste Glück auf Erden zu bereiten. Aus den Augenwinkel sah ich plötzlich wie sein freie Hand seinn Penis rieb. Er masturbierte während er mich zur höchsten Lust fingerte. Dies hatte ich vorher noch nie bei meinm Mann beobeinn können. Es törnte mich noch mehr an. mein Kopf errötete von der Anstrengung und meins sich anbahnenden Orgasmus. Ich stöhnte nun lauter auf. Unheimlich liebevoll schaute er mich an und freute sich für mich mit. sein Penis stand hart nach oben und die Vorhaut wurde immer wieder über die Eichel geschoben. Ich hatte gar nicht gewusst das mein Mann so schnell wieder ein Erektion bekommen konnte. Sonst brauchte er immer ein Weile bis er wieder fest wurde. Erregend fasziniert schaute ich zu, wie er sein eigenes Glied massierte. Und da….. da war es soweit….. uuuiihaa fuh…fuh. Ich drückte mich dem Daumen entgegen. mein Körper erschauerte als es mir kam. ** lauter Schrei, ja fast ** quieken entfuhr meinn Lippen als ich den höchsten Punkt erreichte. Zufrieden registrierte mein Mann mein Lust. Ich schaute, während mein Unterleib sich zusammenzog, ob auch er noch einn Erguß bekam. Und tatsächlich. Was ich fast nicht für möglich hielt, aus
seinr Penisspitze quoll etwas Samen hervor und legte es auf mein rechte Pobacke ab. Es war nicht viel aber sein Hoden drückten einn kleinn Schwall Spermien heraus. Er lächelte als er mein Erstaunen darüber bemerkte. Ich entspannte mich nun langsam. Beide hechelten wir nach Atem ringend. Er drehte mich zu sich herum und gab mir einn Kuss auf die Stirn. Schnell drehte ich mich danach wieder um und zog meinn Rock herunter, ließ auch ihn mit einn kick unter den Waschtisch verschwinden, um mich erneut zu ihm zu drehen. Ich nahm zärtlich seinn Kopf zwischen mein Hände und wir küssten uns innig. Ich hatte das Bedürfnis meinm Mann zu zeigen das ich ihn liebte. Er erwiderte mein Zärtlichkeit liebevoll. Als wir uns lösten sagte ich leise zu ihm: „Ich liebe dich. Ich liebe dich von ganzen Herzen“ und drückte ihm einn Kuss auf die Stirn. Auch er mein mir ** nettes Kompliment. „Doch nun möchte ich in die Wanne.“ sagte ich dann. Flitzte aber nackt wie ich
inzwischen war noch schnell zu meinr Handtasche die im Flur stand und entnahm ihr schnell mein Papiere und ging zurück ins Bad. mein Mann hatte sich inzwischen ger**igt und angezogen. Ich wedelte mit den Unterlagen: „Sind heute mit der Post gekommen.“ sagt ich zu ihm. „Wurde auch langsam Zeit. Dieser.. dieser Dreckskerl…… Komm lass ihn uns aus unserem Gedächtnis streichen. Wir wollen nicht mehr daran denken was er mit dir… dir getan hat, ja?“ Ich schämte mich wieder für das was ich ihm am Vormittag im Büro von D……. angetan hatte, sagte aber im Unschuldston zu ihm: „Liebling, wovon sprichst du. Ich weiß gar nicht was du meinst?“
Er nahm mich noch einmal in sein Arme und antwortete: „Ja ich glaube so ist es am besten für uns. Vergessen wir ihn einach.“ küsste mich auf mein Wange und ging zur Garage um an unserem Auto zu basteln. Ich badete ausgiebig. Dann stellte ich den *einrn etwas Essen zurecht nahm ** Buch, legte mich auf das Sofa und begann zu lesen. Ich fühlte mich erschöpft und träge. Doch ich konnte mich nicht auf das gelesene konzentrieren. Immer schweiften mein Gedanken zurück an den Tag wo D……. mich erpresst hatte, wo er mir und meinm Mann so viel Schmach bereitet hatte und an den heutigen Vormittag. Ich wollte es mir nicht **gestehen aber eigentlich hatte ich beide Vormittage unbewußt genossen. Es war nicht schön wie er uns erpreßte, aber sexuell hatte ich Orgasmen die ich so nie erlebt hatte. Und heute morgen?
Habe ich da nicht zum ersten Mal mein Ehe aufs Spiel gesetzt als ich meinn Mann betrog? Ich stellte mir die Frage ob mein Mann mir sexuell nicht genug bot. Doch dies musste ich verneinn denn unser Liebesleben war sehr variabel und erfüllend. Ich grübelte darüber und kam zu dem Schluß das es wohl der Reiz gewesen war einmal etwas neues zu erleben. einmal einn anderen Penis in sich zu spüren. War es nicht so, das wenn man jeden Tag Karotten aß, man irgendwann Heißhunger auf Gurken bekam. ein etwas devote Ader spielte wohl auch ein Rolle die ich aber noch nie bei mir bemerkt hatte. Fakt war aber das ich D……. nie wieder sehen wollte. Nie wieder wollte ich meinn Mann mehr betrügen. Ich schlief **. Irgendwann läutete das Telefon. Ich meldete mich mit Namen. Zu meinm Erstaunen war es Frau P., die Sekretärin von D…….. Ich legte ohne weiter mit ihr zu sprechen auf. Mein ehemalige Firma bzw. D…….. waren für mich nicht mehr existent. Am nächsten Tag konnte ich mich endlich bei der neuen Firma vorstellen und bekam die Halbtagsstelle als Schreibkraft in einm Großhandel für Fahrzeugteile. Ich konnte gleich am übernächsten Tag vormittags anfangen. einmal noch belästigte mich Frau P. zu Hause am Telefon. Ich legte jedoch jedes Mal gleich wieder auf. Was sie von mir wollte wusste ich nicht. Es war mir auch egal. Mir wäre es p**lich mit ihr zu sprechen, denn sie hatte genau gesehen welche Spuren D….. bei mir hinterlassen hatte. Sie konnte sich gewiß ihren Reim drauf machen was hinter der verschlossenen Tür passiert war. ** paar Tage später klingelte es Nachmittags an der Tür.

** unmoralisches Angebot 8

Als ich sie öffnete war ich erstaunt und verärgert zugleich. Ich war in Versuchung die **gangstür wieder zu schließen ohne die Besucherin her** zu bitten, aber irgend etwas hielt mich davon ab. Der flehentliche Blick von Frau P. und die leisen, irgendwie hilflosen Worte: „Bitte…, bitte Frau F……. ich muss mit ihnen reden, bitte…., schicken sie mich nicht weg. ließen mich irgendwie unsicher werden. Barsch fragte ich sie was sie von mir wolle und ob sie im Auftrage von D…….. komme? Als sie sagte das sie mit mir über D…… sprechen wollte und er nicht wüßte das sie hier wäre, bat ich sie doch her**. Sie hatte mir auch schließlich nie etwas getan und war immer freundlich zu mir gewesen. Im Hausflur fragte ich sie erneut was sie von mir wolle, denn ich wäre ja nicht mehr in der Firma beschäftigt. „Ich…, ich… weis nicht wo…., wie ich beginnen soll? Ich…, sie….., ich… habe ihren, ja ihren… ihren Zustand gesehen … als sie aus D……. seinm Büro gekommen sind…. und…, und…. ich…“ Unwirsch unterbrach ich sie. Es war mir in dieser Situation sehr p**lich von ihr daran erinnert zu werden das sich die Spermaspuren auf meinm Gesicht und
Kleidung deutlich abgezeichnet hatten: „Ich wüßte nicht was es sie angehen sollte Frau P. und deshalb mö..“ Doch diesmal unterbrach sie mich und mit einr etwas festeren Stimme: „Ich…, ich glaube sie werden oder wurden von.., von D……. er.. erpresst…, es… es stimmt doch Frau F……..?“ Ich starrte sie entsetzt an. Woher wusste sie, wieso wusste sie, was wusste sie von der Erpressung? Ich musste erst einmal vor Schreck meinn angesammelten Speichel schlucken als ich sie fragte: „Wie.., wie kommen sie auf diese, diese absurde Idee?“ „Ich… ich bin mir sicher, ja sicher das sie…. sie zu… sex… sexuellen Handlungen von D…. erpresst werden…“ sagte sie leise fast mehr zu sich selbst. “ Wie….. wie ko… kommen sie da.. darauf?“ Sie schluckte hörbar und schaute mit gesenkten Augen auf den Boden als sie weiter sagte: „Ich………. auch ich werde…, nein wurde von D…… erpreßt. Ich muss mit jemanden da… darüber reden und ich… ich dein da sie…. sie in der gleichen Situation sind, kö… könnte ich mich ihnen anvertrauen, mit ihnen da.. darüber reden…“ Absolute Stille. Ich war unfähig mich zu bewegen oder zu sprechen so geschockte war ich. Als ich schließlich doch mein Sprache widergefunden hatte: „Ich glaube wir müssen miteinander sprechen“ bat ich Frau P…. in unser Wohnzimmer. Mir war in meinr Magengegend mulmig zu Mute. Ich ahnte schon fast was nun kommen würde. Wir setzten uns und die attraktive, 28 jährige Frau P….. kramte in ihrer Handtasche nach einm Taschentuch und trocknete ein Träne die sich unter ihrem Auge zeigte. Ich kochte uns Tee und als wir uns nun gegenüber saßen fing P….. an zu sprechen. Erst
stockend und unsicher, dann aber mit fester sicherer Stimme erzählte sie mir, einr fast fremden Frau, Details das bis ins intimste ging, zu erzählen. Ich fasse das mir gebeichtete hier nur kurz zusammen. Vor ** Jahren wurde sie, als sie schwanger wurde, kurz vor der Hochzeit von ihrem Verlobten verlassen. Von einm Tag auf den anderen war sie all** auf sich gestellt. Nach der Geburt begann sie nach kurzer Zeit in der Firma von D……., genau wie ich, als Schreibkraft zu arbeiten an. Das herzliche
vertauensvolle Verhältnis brein es mit sich das man ** paar persönliche Sorgen tauschte, die man als Alleinrziehende hatte. Ihr Verlobter drückte sich um die Unterhaltszahlungen und das Gehalt einr kleinn Schreibkraft war nicht so üppig. Schulden waren ihr auch noch geblieben. Sie lebte mit ihrem kleinn Sohn am Existenzminimum. Irgendwann hatte sie dies in Gesprächen mit D…… einmal erzählt. „Irgendwann später“ erzählte Frau P….. : „wurde ich an einm Freitag in sein Büro gebeten“ Er bot ihr die Stelle als sein neue Sekretärin an. Die Frau die diesen Posten noch besetzte, hatte gekündigt und wollte in ein andere Stadt ziehen. Sie war überglücklich solch ein gut bezahlte Arbeit zu bekommen. Ja, er wollte ihr sogar mehr bezahlen als sonst so üblich war. einr jungen Frau wie sie war würden alle beruflichen Türen offen stehen und er malte ihr aus was dies für Auswirkungen auf ihr zukünftiges Leben hätte. Sie könne mit ihrem *** ein bessere Wohnung beziehen und auch bräuchte sie nicht mehr auf jeden Pfennig zu einn. Sie konnte ihr Glück kaum fassen, als er dafür um ein klein Gefälligkeit bat und mit seinm unmoralischen Angebot herausrückte. Was diese Gegenleistung b**haltet brache ich hier wohl nicht zu beschreiben. Sie war natürlich entsetzt und geschockt. Er gab ihr über das Wochenende Zeit sein Angebot zu überdenken. Zuerst wollte sie sein Begehren ablehnen. Doch je mehr sich die freien Tage dem Ende näherten wurde ihre Ablehnung weniger. Sie überdein die Situation, dein an ihre fast ausweglose finanzielle Situation, an ihren Sohn und beschloß sich schweren Herzen auf das Angebot **zugehen. Als er sie am ersten Arbeitstag nach dem Wochenende wieder ins Büro bat, um ein Antwort zu erhalten willigte sie **. Freudig hatte er es zur Kenntnis genommen und sie sogleich aufgefordert, mit ihm den Beischlaf auszuüben. Widerwillig ließ sie es über sich ergehen. Seitdem hat sie regelmäßig
sexuellen Kontakt mit ihm, meist im Büro. Auf mein Frage wieso sie aber heute nicht mehr erpresst würde wie sie anfangs sagte, berichtete sie weiter: „Eigentlich wurde ich ja nie richtig erpresst, sondern habe mich ja in dem Sinne prostituiert. Sicher war es durch mein chronische Ebbe in meinr Kasse ** leichtes, einn gewissen Druck auszuüben. Geld bekam ich doch für mein Entgegenkommen, wenn auch nur indirekt und habe es dann doch aus freiwilligen Stücken mit ihm getan.“ „Frei…freiwillig????“ fragte ich überrascht nach. Sie erzählte weiter. Durch die Geldzuwendungen in Form eins besseren Gehalts hatte sich ihr Lebensstandard sehr verbessert. Sie konnte sich ein neue bessere Wohnung leisten. Ihr Sohn hatte sogar ** eigenes kleins Zimmer und ** Auto war inzwischen auch schon drin. einmal im Jahr war sogar
noch etwas Geld für einn Urlaub übrig. Sie fühlte sich aber nicht wohl dabei und lies ihn immer wieder unter Widerwillen gewähren. Sie sagte, sie hätte sich wie ein Prostituierte gefühlt, denn die taten ja auch nichts anderes als sich für Geld hinzugeben. Doch dann trat ein Änderung **. Immer öfter ertappte sie sich dabei das es
ihr nicht mehr soviel ausmein, wenn er mit ihr schlief, ja im Gegenteil. So manchesmal mein es ihr immer mehr Spaß und sie freute sich sogar darauf, wenn er sie wollte. Der Mann hätte ein besondere Ausstrahlung und sein vi**ältigen sexuellen Praktiken breinn sie immer wieder zur ungeahnter Wollust. Sie berichtete weiter das er ihr nie schmerzen bereitet hätte, nein das war nicht sein Art und das mochte er auch nicht. Da sie keinn Partner hatte lebte sie ihre Sexualität bei ihrem Chef aus. Jetzt fing ich über mein erlebtes mit D……. zu berichten an. Auch beichtete ich ihr das auch ich mich habe hinreißen lassen, mich beim vierzehnten Mal freiwillig von ihm lieben zu lassen. Wir hatten inzwischen Vertrauen zueinander gefunden und als ich endete erzählte sie nun befreiter weiter. Auch sein Hang zu manchmal komischen, gefährlichen Situationen würde sie immer mehr erregen. einmal bat er sie unter den Schreibtisch um ihn oral zu befriedigen. Sie tat um was er gebeten hatte als er per Telefon den Kfz-Meister aus der Werkstatt zu sich rief. Der Schreibtisch war von vorn her mit einr Platte verdeckt, wie ich es auch schon gesehen hatte, so das ** Besucher nicht unter ihn sehen konnte. Als der Meister her**kam sollte er sich setzen. Sie sprachen über weitere Anschaffungen des Maschinenparks während sie es ihm mit dem Mund besorgte. Beschämt berichtete sie noch das es sie unheimlich erregt hatte, ja das sie es richtig auskostete und sich ausmalte, wie er sich aus
der Affäre ziehen würde, wenn sie es bis zum Ende tat. Sie meinte auflachend das er es elegant Vertuschen konnte. Der Arbeiter hatte ihn gefragte ob ihm nicht gut wäre und er hatte stöhnend etwas von Magenverstimmung geredet. Wir beide leinn laut über diese komische Situation auf. Irgendwie wurden Frau P…. und ich immer vertrauter, ja als ob wir uns schon lange kennen würden. Ich als ältere bot ihr das „Du“ an das sie freudig annahm. Ich holte ** Gläser und stießen mit einm Feigling an. Wir redeten uns alles von der Seele. Beate P….. war jetzt viel gelöster und erzählte weiter. ** anderes mal hatte D….. einn Geschäftspartner oder Freund zu Besuch. Er wollte das sie es mit beiden machen sollte. Sie hatte sich zuerst energisch geweigert und war entrüstet das D…… jemanden von ihrem „Verhältnis“ erzählt hatte. Doch er wollte das sie es mit seinm Besucher einmal versuchen sollte und bat mich darum, ihm diese Freude zu bereiten. Da der Fremde nicht unattraktiv war willigte sie dann doch ** und ließ sich von beiden lieben. Bereut hatte sie es bis heute nicht. Sie beichtete das es ** besonderes, ja überwältigendes Erlebnis war von ** Männern gleichzeitig genommen zu werden. „einmal war sogar ihr Mann unfreiwilliger Zeuge eins Vorfalls.“ Berichtete sie weiter. „nein nein. Er hat dich nicht betrogen, hab kein Angst.“ Sagte sie auf meinn entsetzten Blick hin. „Es stand ein geschäftliche Besprechung mit deinm Mann an. D…… wünschte, das ich mich auf einn der freien Stühle vor seinm Schreibtisch setzen sollte. Er stimulierte mich oral, holte dann einn batteriebetriebenen Massagestab hervor, schaltete ihn an und führte ihn **. Ich strich schnell meinn Rock herunter als ich das klopfen deins Mannes an der Tür hörte. Er kam hinein und setzte sich neben mich. Ich hatte
Befürchtungen das er das Summen vernehmen würde doch er schien nichts zu bemerken. Während wir die finanziellen Daten sortierten brummte und vibrierte es in mir. D……. beobeinte mich genau und jedes Mal, wenn ich mein Augen schloss holte er mich mit belanglosen Fragen zu der Besprechung zurück. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr, ließ mich gehen und ich hatte einn Orgasmus, sitzend neben deinm Mann. Das er nichts von dem brummen des Vibrators und meinm Zustand bemerkte grenzte schon fast an ** Wunder. Wir redeten noch lange über D…… Beate erzählte noch das sie vor ** Wochen einn netten Mann kennen und lieben gelernt hatte. D…… würde sie nicht lieben, aber auf sein körperlichen Annäherungen wollte sie ungern verzichten. Der Reiz immer wieder etwas neues, ja manchmal komisches, manchmal aber auch gefährliches zu erleben war bei ihr enorm ausgeprägt. Wir waren uns **ig darüber das D….. ein gewisse erotische Ausstrahlung besaß die man kaum beschreiben konnte. Auch ich sagte ihr das ich meinn Mann über alles lieben würde, aber trotzdem die beiden erotischen Vormittage genossen hatte. Der Cognac stieg uns langsam zu Kopf und wir kicherten und leinn inzwischen über unsere Erzählungen. Wir waren plötzlich Freundinnen. Ich war, wenn ich ehrlich sein soll, sogar etwas neidisch das sie ihre Eskapaden mit D……. weiter ausleben wollte(durfte), wischte aber sofort wieder diesen Gedanken beiseite. Für mich war D……. ** abgeschlossenes Thema und das sagte ich ihr auch. Spontan lud ich sie zu einm Essen am Wochenende, das wir mit Freunden bereiten wollten, **. Sie nahm mein Angebot an und verabschiedete sich von mir. Wir beschlossen uns öfter zu treffen und mit einm Augenzwinkern flüsterte ich ihr noch zu, sie solle mir ja von ihren Erlebnissen mit D……. berichten. Lachend brein ich sie zur Tür, kicherten verschwörerisch und verabschiedeten uns herzlich von einander, bevor sie davon ging.
Lange musste ich noch über dieses Gespräch mit Beate nachdenken. Der miese D……. und sein ekligen Versuche, Frauen unter Druck zu setzen damit sie ihm zu Willen waren. Ich hoffte innerlich das ihm irgendwann einmal, jemand das Handwerk legen würde. Ach, was geht mich das noch an. Für mich war D……. gestorben.
mein Mann wunderte sich darüber das ich Beate **geladen hatte. Ich sagte ihm das ich mich mit ihr immer gut verstanden hätte und sie mochte. Außerdem hätte diese Freundschaft nichts mit D…. zu tun, den wir ja beide vergessen wollten. Er hatte letztendlich nichts gegen die **ladung. Unser Essen am Wochenende war sehr gemütlich. Beate hatte ihren Freund mitgebr** und mein Mann wurde nach anfänglicher Zurückhaltung gegenüber Beate zugänglicher. Er hatte wohl **gesehen das sie ja nichts dafür konnte was in der Firma passiert war. Harald, der ehemalige Arbeitskollege von meinm Mann, und sein Frau Gisela H. waren unsere anderen Gäste mit denen wir schon lange ein Freundschaft pflegten. Beates Freund war ** lustiger Gesellschafter und wir verstanden uns alle prächtig. Harald war zwar etwas stiller als sonst doch er entschuldigte sich mit einr sich anbahnenden Grippe. Locker und lustig ging dieser schöne Abend leider viel zu schnell vorbei, aber wir beschlossen uns bald wieder zu treffen. Übrigens haben wir unseren Freunden, Verwandten und Bekannten natürlich nie den wahren Grund wegen des Firmenwechsels erzählt. Alles lief wieder in geordneten Bahnen als wäre nie etwas geschehen. Ja und hier endet der Bericht. Ich tippte gerade die letzten obigen Worte in den PC als…. als es läutete und das Telefon mich aus meinn Gedanken riß. „Düdedü…….. Düdedü….“ nervte der klang des Apparates. „….Düdedü…“

** unmoralisches Angebot 9

Ich überlegte ob ich überhaupt den Hörer abnehmen sollte als sich wieder dieser schrille Klang im Raum ausbreitete. Ich hob den Hörer ab, meldete mich mißmutig mit meinn Namen und lauschte in den Hörer. Hätte ich vorher auf die Digitale Anzeige geschaut, ja dann hätte ich anhand der Telefonnummer schon vorher gewusst wer nun zu mir sprach. Die Stimme zu hören war ** Schock. mein Herz schlug mir sofort bis zum Hals. Krampfhaft hielt ich den Hörer an mein Ohr, unfähig ihn sofort wieder
auf die Gabel zu legen. Ich wollte nicht mit ihm reden geschweige ihm zuhören doch was er mir sagte beunruhigte mich sofort. „Guten Tag Frau F……… Ich habe nicht viel Zeit und es ist sehr wichtig. Bitte hören sie mir zu. Herr Harald H…… sitzt hier bei mir im Büro und ihm geht es sehr schlecht. Ich kann leider sein Frau nicht erreichen und Herr H…… meinte er könne gleich wieder weiterarbeiten. Ich jedoch möchte das er sich einn Tag zu Hause ausruhen kann. Es wäre mir sehr recht, wenn er dabei unter Aufsicht wäre. Da habe ich an sie gedacht, weil sie ja miteinander Befreundet sind. Es wäre ja auch nur für kurze Zeit bis sein Frau wieder auftaucht. Also liebe Frau F……. würden sie…..“ Harald, was ist mit Harald und wo ist Gisela? Er sah an unserem gemeinsamen Abend schon nicht besonders gut aus. War es vielleicht gar kein Grippe, hatte er vielleicht gar ein schlimmere Krankheit? Mir wurde bange um Harald und antwortete: „Ich….. ich.., ja ich komme sofort. Ich mache mich sofort auf
den Weg.“ Ich setzte mich sofort in unser Auto und fuhr schneller als die Polizei erlaubt zu meinr ehemaligen Firma. Mit riesen Sätzen stürmte ich an Beate vorbei die noch erstaunt sagte: „Was machst du denn hier..?“, öffnete die Tür von D……’s Büro und prallte fast mit D……. und zu meinm erstaunen mit…. mit Gisela zusammen. Verdattert schaute ich in die Runde. Harald saß auf einm Stuhl vor dem Schreibtisch. Gisela strahlte mich an und sagte: „Ich hab einn neuen Job. Ich ruf dich nachher an…“ und wurde von D….. mit den Worten heraus komplimentiert: „….. und lassen sich den Arbeitsvertrag von Frau P. geben und erledigen sie bitte mit ihr den
Papierkram. Ach ja, und melden sie sich bitte bei dem Pförtner. Dort bekommen sie einn Ausweis. Ich habe hier noch ein kurze Besprechung“ und schloss die Tür hinter sich. Ich stand immer noch inmitten des Büros. Verwirrt fragte ich Harald was er hätte und wo sie Gisela gefunden hatten. Fragend schaute er auf und mich nicht wissend an, wo von ich sprach. D……. trat von hinten an mich heran, schob mich unter ein Achsel fassend in Richtung des Schreibtisches. Ich zischte ihm leise zu: „Fassen sie mich nicht an, fassen sie mich nie wieder an. Sonst trete ich ihnen zwischen die Bein.“ Er jedoch schob mich unbe**druckt bis zu dem Stuhl und drückte mich auf ihn nieder. Was hatte das alles zu bedeuten? Harald schien gar nicht krank zu sein, aber seltsam bedrückt sah er aus. „Bitte setzen sie sich einn kurzen Augenblick, denn ich möchte ihnen gleich etwas zeigen. Es ist äußerst wichtig für sie liebe Frau F……..“ und verließ den Raum durch ein klein Nebentür. Ich hörte ihn mit irgend etwas hantieren konnte aber nicht in den Raum hinein sehen. Warum ich flüsterte als ich Harald ansprach, weis ich bis heute nicht: „Was soll das alles? Ich denke du bist krank? Was ist hier los? ….“ Er schaute unheimlich traurig zu mir auf und sagte ebenso leise zu mir: “ Ich…. ich…., er will…, will mit Gisela schla… schlafen…“ und brach ab. ein Ahnung kam in mir hoch. D…… musste irgend etwas gegen Harald in der Hand haben. Erschüttert glaubte ich nun zu wissen das er sich jetzt auch an Haralds Frau heran machen wollte indem er ihn erpreßte. „Aber Harald… wie kann er…, wieso kann er das fordern?“ fragte ich ihn entsetzt. „Du weist doch das…. das ich öfters Arbeit mit nach Hause genommen habe. Alle Daten der… der Firma sind auf meinm Heimcomputer gespeichert. Alles…. alles gut durch Kenn… Kennwörter gesichert. Vor ** paar Tagen legte er mir ** Schreiben der Konkurrenzfirma J……. vor, die sich bei ihm bedankten, ihnen unsere Daten per Email übersandt zu haben. Die schrieben ich hätte ihnen freundlicher Weise die geheimen Daten übermittelt. Alle Daten von unserem Angebot, ** Millionenprojekt, wurden der anderen
Firma zugetragen. ** immenser Verlust ist unserer Firma entstanden. Auch ein Eidesstattliche Erklärung des Providers lag dabei, das die Daten von meinm, ja meinm PC zu Hause übertragen wurden. Aber ich habe kein Daten irgendwohin übersendet. D……. wollte.. wollte mich Anzeigen.“ Er schluchzte auf. „Ja und weiter..?“ fragte ich fast ungeduldig. ein große Wut auf D……. stieg in mir auf. Harald saß wie ** Häufl** Elend neben mir. Ich nahm sein Hand zwischen die meinn um ihm Trost zuspenden. „Er wollte mich bei der Staatsanwaltschaft anzeigen. Dieses… dieses Vergehen meinte er würde mit einr langen Gefängnisstrafe geahndet werden.
Ich beteuerte mein Unschuld, aber er meinte das er genügend Beweismaterial besitzen würde. Doch… doch dann sagte er das er unter Umständen auf ein Anzeige verzichten könnte. Ich atmete schon erleichtert auf. Doch was er dann von mir verlangte war ungeheuerlich. Er.. er würde auf die Anzeige ver.. verzichten wenn…, wenn ich… ich ihm Gi… Gisela für **.. ** kleins..“ er schluckte kurz auf, “ Abenteuer mit ihm zur… zur Verfügung stellen würde.“ „Dieses miese Dreckschw**, dieses miese, miese Dreckschw**“ entfuhr es mir. „Harald…, es.. es ist so mies….“ Tränen vor Mitleid standen mir in den Augen. „Aber warum hat er mich hierher gerufen. Was, was will er von mir.“ „Kein Ahnung. Ich… ich lehnte natürlich dieses schreckliche Begehren kategorisch ab. Lieber würde ich in den Knast gehen hatte ich ihm gesagt. Er meinte daraufhin, Gisela würde doch in den nächsten Tagen in seinr Firma anfangen zu arbeiten und wenn ich im Gefängnis sitzen würde, ergebe sich
bestimmt ein Gelegenheit mit ihr zu…. zu schlafen. Doch dann schien ihm etwas anderes **zufallen und er sagte daraufhin zu mir, es gebe noch ein andere Möglichkeit. Die wollte er jetzt mit mir besprechen. Was du hier sollst, das weis ich nicht.“ Ich drückte fest sein Hand um ihn zu trösten. Harald und Gisela waren so
liebe Menschen und gute Freunde zu uns. Doch wie konnte er aus dieser Misere entfliehen. Und was sollte ich hier. Welche Rolle hatte D…… mir zugedacht?
Harald sagte noch mit einm Anflug von Bitterkeit: „Wie kann man sich nur in einm Menschen so täuschen.“ als D…… wieder her**kam. „Ah, ich sehe sie kommen sich schon näher.“ mit Blick auf mein Hände die ein Hand von Harald umfaßte.“ Herr H…… hat ihnen ja schon die Vorgeschichte erzählt wie ich mitbekommen habe und nun möchten sie sicherlich wissen liebe Frau F…… warum ich sie durch ein klein Lüge hierher gelockt habe, stimmst? Und sie Herr H……. möchten sicherlich
wissen welche Möglichkeit es noch gibt damit ich von einr Anzeige absehe. Beide schauten wir D……. erwartungsvoll an. Das jetzt nichts gutes folgte war mir inzwischen klar. Nur in Haralds Augen sah ich einn Hoffnungsschimmer. „Sie liebe Frau F…… können Herr H….. davor bewahren in den Knast zu wandern.“ Ich wusste das jetzt ein neue Gemeinheit folgen würde, ja ich wusste es jetzt genau. Langsam sagte D……. zu mir und lein mich dabei an: „Sie liebe Frau F……. gehen bitte vor Herr H……. in die Knie und bereiten es dem Freund ihres Mannes mit dem Mund. Ich werde sie dafür zur Belohnung von hinten besteigen und es ihnen besorgen.“
„Sie… sie sind verrückt. Wie… wie können sie es wagen so… so mit Frau F……. zu sprechen, so etwas von… von ihr zu verlangen.“ brach es aus Harald hervor.
„Ach, da machen sie sich man kein Sorgen. Frau F…… liebt es von mir gebumst zu werden und wenn sie einn ordentlichen Schwengel zwischen ihren Lippen bekommt um ihn leer zu saugen, fühlt sie sich wie im Himmel, stimmt doch Frau F…….., oder?“ Ich hatte das Gefühl der Blutleere in meinm Körper und alles stieg in meinn Kopf, der fast zu platzen drohte. Ich schnappte nach Luft und gequält stieß ich hervor: „Sie mieses Stück Abfall. Sie verdammter Hurensohn…. Das werde ich nicht tun.“ „Oh doch. Sie werden es tun.“ war er sich sicher. Harald schnappte hörbar nach Luft schaute mich bestürzt an. Er konnte nicht glauben was er eben gehört hatte. Zu D…… gewandt sagte er wütend: „Das.., das kann ich nicht zu… zulassen, nein, nein, nein. Wie…, wie können sie es wagen“ hörte ich Harald wütend sagen. Von oben herab sagte D…….: „Und ob sie beide meinn Forderungen nachkommen werden. Sie Herr H……. wissen doch gar nicht was auf sie zukommen wird. Ihre Ehe ist im Eimer wenn sie für mehrere Jahre in den Bau wandern. Ihre Frau werde ich dann sehr leicht bekommen. Dann werde ich sie erst mal anständig her nehmen und glauben sie mir das sie wild danach sein wird von mir gevögelt zu werden, genau wie Frau F…… es so liebt.“ Harald sprang auf und wollte sich auf den gemeinn Erpresser stürzen. Ich konnte ihn mühsam von seinm Vorhaben zurückhalten, damit er kein Dummheit machen würde. Schnaubend vor Wut saß er neben mir und D…… sprach weiter. „Sie
wollten doch kein Gewalt anwenden Herr H……. Sie enttäuschen mich etwas. Also, wo war ich stehen geblieben? Ach ja… und sie Herr H……. werden natürlich im Knast auch nicht zu kurz kommen, während ihre Frau meinn Samen aus meinn Lenden saugen wird. Was glauben sie, wie sie herzlich bei den Knastbrüdern aufgenommen werden. Männliche Bräute sind dort heiß begehrt und werden untereinander teuer gehandelt. Haha…. Und ihnen liebe Frau F…….. muss ich gestehen das ich sie vermißt habe. Ich möchte sie gern einmal wieder pimpern…“ Der Gedanke noch einmal seinn Penis in mir zu spüren, verursein ** kribbeln in mir, obwohl ich mir doch geschworen habe mich nie wieder von ihm berühren zu lassen und presste zwischen meinn Zähnen hervor: „Nie.., nie wieder…“ Harald schaute zu mir und fragte entsetzt: „Wieder? Du.. du hast tatsächlich mit.. mit ihm…?“ „Und wie sie hat, hahaha…. Und sie ist gut Herr H…….., verdammt gut. und zu mir gewandt sprach er weiter „Wollen sie die Ehe von H……. auf dem Gewissen haben? Wollen sie das er ins Gefängnis kommt? Könnten sie seinr Ehefrau unter die Augen treten, nur weil sie mir und Herrn H…… hahaha… ein klein Gefälligkeit verwehrten?“ „Ich… ich will nicht in den Bau. Aber das was er von dir fordert will ich auch nicht, nein.. nein das lass ich nicht zu, nein niemals“ sprach Harald zu mir. „Frau F……. liebt es einn Schwanz temperamentvoll zu blasen und erst recht, wenn es nicht der von ihrem Mann ist. Da brauchen sie sich kein Gedanken drüber zu machen.“ „Das will.. das kann ich nicht.“ schrie Harald fast und bewegte seinn Kopf nach beiden Seiten. Auch ich schüttelte den Kopf. Ich konnte doch Harald nicht mit dem Mund befriedigen und mich in seinm Beisein von hinten nehmen lassen. Was sollte er von mir denken.
„Und ihr habt es euch gut überlegt?……Ja? …. Na dann bleibt mir nichts anderes übrig als die Polizei zu rufen“ ging zu seinm Telefon nahm den Hörer ab und fing an zu wählen. Harald und ich sahen uns entsetzt an. In seinn Augen sah ich Panik aufsteigen. Er tat mir unendlich leid. Doch ich konnte doch nicht tun was D…… von mir verlangte. Er schaute nun traurig auf den Boden und harrte der Dinge die für ihn unangenehme Folgen haben würden. Ich legte mein Hand zum Trost erneut auf sein, streichelte sie sanft, rutschte von meinm Stuhl auf mein Knie, drehte mich zu Harald und nestelte an seinm Hosengürtel. Entgeistert schaute Harald mich an.
Ich flüsterte ihm ganz leise, so das D…… mich nicht verstehen konnte zu: „Davon darf S….. nie etwas erfahren. Ich.. ich werde es für dich und Gisela tun. nein, ich könnte nicht mehr ruhig schlafen, wenn… wenn durch mein indirekte Schuld euer Leben kaputt gemein wird.“ Harald flüsterte ebenfalls und versuchte mein Hände von seinr Hose zu nehmen: „nein M…. das… das darfst du nicht für mich, …uns tun. Das.. das kann ich nicht, das will ich nicht zulassen. Das… will….“ Ich legte
ein Hand auf sein Lippen. Mit der anderen nahm ich sanft sein Hände und legte sie neben seinr Hüfte auf den Hocker. „Wir…“ ich musste schlucken, „Wir werden alles schnell vergessen wenn wir hier wieder heraus gegangen sind. Das mußt du mir versprechen.“ „Ich kann das.. das doch nicht von… von dir erwarten das du…. das du.. Ich unterbrach ihn: „Bitte, versprich es mir.“ Er atmete tief ** und nickte zutiefst verschämt. Ich öffnete nun seinn Gürtel ganz, dann den Knopf und schließlich den
Reißverschluß. D…… hatte mein Tätigkeit registriert und legte den Hörer wieder auf das Telefon und kam näher. „Warum nicht gleich so. Warum machen sie es immer so dramatisch“ und schaute mir zu wie ich an Haralds Hose nestelte. Laut sagte ich zu ihm: „Sie, sie Mistkerl, sie.. sie werden auch noch einmal ihre gerechte Strafe bekommen.“ Sanft bat ich Harald nun sein Becken anzuheben, um sein Hosen herunter ziehen zu können. Er startete noch einn Versuch mich daran zu hindern was
D…… von mir verlangte. Doch ich schüttelte den Kopf und deutete an, sich etwas zu erheben. Resignierend erhob er sich etwas, lief im Gesicht rot an und ich zog sein
B**kleider und Shorts langsam herunter. sein Penis lag schlaff auf seinn Hoden. Er war nicht groß doch was mich erstaunte, war das kein Haar sein Genitalien bedeckten. kein Schamhaar bedeckte seinn Schaft. Sein Peniswurzel lag ebenso frei bis auf ** Paar Zentimeter darüber. So etwas hatte ich bisher noch nie bei einm Mann gesehen und beäugte sein Genitalen. D……. sah es auch und musste natürlich seinn dummen ordinären Kommentar dazu abgeben: „Ei. ei… Wat seh ick denn dä? Na da wird Frau F……. sich aber freuen.“ Doch etwas neugierig nahm ich sein Vorhaut über der Penisspitze zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand und zog ihn an der dünnen Haut etwas hoch. Harald versuchte noch einmal mich umzustimmen: „M……. das.. das.., d**…, überleg was du hier machst. Das.., das… kann ich doch nie… nie wieder gut machen…“ Während ich sein kleins Glied zwischen den Fingern hielt, schaute ich in sein hochrotes Antlitz auf und sagte zu ihm: „Harald, du und Gisela, ihr… ihr seit unsere besten Freunde. Ich…, ich kann es nicht zulassen das du ins Gefängnis mußt… Ich kann es nicht.., nein… Komm lass es uns hinter
uns brin… bringen. nein, wenn ich dich nicht ausstehen könnte würde.. würde ich dieses auch nie für dich.., für euch tun.“ D…… schien ungeduldig zu werden und sagte: „Was ist Frau F…… Wollen wir heute noch beginnen? Ist ihnen der Pimmel nicht gut genug?“ Ich zischte wütend zurück: „Wenn es ihnen nicht schnell genug geht, dann können sie ja schon mal vorblasen..“ Harald zuckte merklich zusammen als ich dies sagte und auch ich erschrak darüber. Oh, mein Gott, wenn er dies wirklich tun würde, wenn er auch auf Männer stand. Das würde Harald nie und nimmer zulassen. D….. antwortete: „Haha.., Hahaaa. Das würde ich sicherlich gern tun wenn
ich auf Kerle stehen würde. Aber damit hab ich wirklich nichts am Hut. nein, nein. Also bitte werden sie aktiv, … machen sie schon.“ Ich hörte Harald erleichtert aufatmen und schaute ihn entschuldigend über mein unbeherrschte Bemerkung an, als D…… plötzlich meinn Kopf in Richtung von Haralds Geschlecht schob. Mein Lippen berührten mein Finger die seinn Penis hielten. Doch ich nahm meinn Kopf wieder zurück, als D…… mich los ließ. Gequält schaute mich der Freund meins Mannes an, als ich sein Vorhaut mit meinn Fingern zurück schob. Langsam glitt die dünne Haut über die Spitze herab bis ich die Eichel gänzlich freigelegt hatte. Ich
umfaßte mit meinn Fingern die Gliedspitze und zog sein Geschlecht noch etwas höher. Erstaunt schaute ich mir sein Hoden an. Auch hier war kein Haar zu sehen. Ich nahm mein linke Hand um sie anzufassen. Ich wollte fühlen ob sie so glatt waren wie sie aussahen. Sein Hoden lagen in meinr Handmulde und tatsächlich waren kein Stoppel zu fühlen. Mein andere Hand ließ unbewußt sein Eichel los und strich über das klein Glied bis zur Wurzel und befühlte den Schaft auf der Suche nach Haarstoppel. Doch auch hier war nichts zu spüren und ich muss gestehen das es sich gut anfühlte. Ich umfaßte seinn Stab unterhalb der Eichel mit der Hand und begann die Vorhaut über die Eichel hin und her zu ziehen. Ich knetete vorsichtig sein Eierchen dabei. Ich war mir sicher das Harald unter diesen Umständen kein Erektion bekommen konnte und wenn ich ihn noch soviel stimulieren würde. Und erst recht die Anwesendheit von D…… würden kein Gefühle in ihm auslösen. Da war ich
mir nun sicher. Plötzlich spürte ich die Hand von D…… an meinn Po. Er rieb mein Pobacken über meinn Rock, wanderte dabei immer weiter in Richtung meins
Lustzentrums. Die Berührungen lösten einn süßen Schock in mir aus und mit Entsetzen bemerkte ich wie ich sofort feucht wurde. „Warum? Warum wird dir immer ganz anders wenn D……, dieser.. dieser gemein Kerl dich anfaßt? Warum mein dich all** der Gedanke schon nass, wenn du weist das er dir gleich sein dickes Rohr in eins deinr Löcher stecken wird? Du sträubst dich doch eigentlich dagegen und willst es doch auch nicht mehr, kannst es aber im gleichen Atemzug nicht mehr erwarten ihn, diesen… diesen Hurensohn in dir zu spüren bis er dich kraftvoll fickt. fragte ich mich und der Gedanke an Beate und unser Gespräch fiel mir wieder **. Sein Hand wanderte unter meinn Rock zu meinn Slip, schob ihn zur Seite und berührte mein Scheide. Natürlich blieb ihm nicht verborgen das sich Nässe bemerkbar mein.
„Wollen sie auch mal fühlen Herr H…… Die gute Frau ist schon wieder ganz wäßrig. Ich habe ihnen doch gesagt das Frau F……. sehr scharf ist.“ Sagte D…… triumphierend. Ich sah aus den Augenwinkel wie Harald den Kopf schüttelte. D….. steckte mir von hinten seinn Mitt**inger in die Vagina und stimulierte mit dem
Daumen meinn Kitzler. Vorsichtig strich er über den erregbaren Punkt. Während er dies tat rieb ich sein den Stab von Harald, der sich aber nicht rührte. Erneut wurde mein Kopf in Richtung Haralds Geschlecht von D….. geschoben. Die Aufforderung war **deutig. Während D…. mich mit dem Finger reizte sollte ich Haralds Penis blasen. Doch ich hatte plötzlich Hemmungen. mein anfänglicher Mut, es schnell hinter mich zu bringen, hatte mich verlassen. Ich verspürte ein abnorme Angst in
mir. Was wäre wenn mein Mann jemals davon erfahren würde was ich hinter seinm Rücken mit mir machen ließ und es auch noch jedes Mal genossen habe.
S…….. vertraute mir doch. Und auch Harald besaß sein Vertrauen und S…….. würde nie auf den Gedanken kommen das ich ihn mit Harald betrügen würde. Doch betrog ich meinn Mann überhaupt mit seinm besten Freund. nein im Grunde nicht. Ich tat dies doch nur um ihn vor dem Gefängnis zu bewahren. Aber mit D…. war es etwas anderes. Mit ihm hatte ich bisher immer einn oder mehrere Orgasmen gehabt und das war ** glatter Vertrauensbruch. „nein, nein ich will nicht mehr“ schrie ich plötzlich heraus und presste mein Lippen zusammen. Ich wollte Harald nicht mehr stimulieren und wollte das D…… seinn Finger aus mir zog. Ich drückte meinn Po auf mein Fersen um D……’s Finger herausgleiten zu lassen. Aber dies mißlang und er hielt mich mit dem Finger in meinr Muschi fest. „Aber, aber liebe Frau F…….haha. Wir wollen doch nicht auf das Vergnügen.. hahaha, verzichten das wir ihnen bereiten wollen…. haha.. lein D…… auf. D…… nahm sein Hand von meinm Hinterkopf ergriff vom Tisch die Vaselinedose die ich vorher nicht gesehen hatte und schraubte sie mit einr Hand auf. Nun verübte er einn leichten Druck in meinr Vagina aus, indem er
seinn Finger in mir drehte und auch den Zeigefinger hinein steckte. Nun zog er mit den beiden Fingern tief in meinr Muschi mein Becken in die Höhe. Es tat nicht weh aber ich musste dem leichten Zug nachgeben, so das sich mein Po von den Fersen entfernte und mein Becken sich erhob. Ich sah wie er seinn Daumen streckte, die Vaseline umdrehte und er sein Fingerglied in die Dose zu versenken. Sofort nahm er die Dose wieder fort und ich spürte seinn Daumen meinn Anus kreiselnd umstreichen. Er verteilte das Gleitmittel an meinm Hinter**gang. Harald hatte dies alles mit entsetzen verfolgt. Unfähig sich zu rühren schaute er D….. zu, was er mit mir tat. Nun wurde wieder an meinm Hinterkopf geschoben. „Nun machen sie schon Frau F……..“ forderte D…… mich unwirsch auf. Doch ich wollte nicht und mein Kopf presste sich seinm Druck entgegen. Mein Lippen lagen fest aufeinander. Der Druck an meinm Hinterkopf ließ nach. Doch D…….. griff über meinr Schulter unter dem Kinn zu meinn Wangen, drückte auf jeder Seite meinn Kiefer zwischen den Zähnen auseinander. Es schmerzte leicht und darum öffnete ich schnell meinn Mund. Ich wusste das D…… mir kein Schmerzen bereiten wollte und der Druck ließ sofort nach. Trotz dieser etwas brutalen Behandlung stieg ein gewisse Erregung in mir
auf. Sein Finger an meinn Wangen zogen mich zu Harald. Entsetzt bemerkte ich das ich mich weiter sträubte um dieses, ja Ohnmächtige Gefühl, noch auszukosten. Es war ** nie gekanntes Gefühl der Unterwürfigkeit, das ich in diesem Moment erlebte und mich erregte. Die ganze Zeit hatte ich Haralds schlaffes Glied unbewußt weiter manipuliert. mein Widerstand erlahmte langsam. Ich zog sein Vorhaut herunter und sah sein blanke Eichel vor meinm Mund. D…… zog weiter an den Wangen und ich spürte wie sein kleins Glied zwischen meinn Lippen glitt und er gegen mein Zunge stieß. Im gleichen Augenblick wurde der Druck auf meinm Anus erhöht. Ich wurde langsam scharf. Ich ließ mich nicht lange Bitten und entspannte meinn Schließmuskel und der Daumen überwand den anfänglichen Widerstand und glitt in meinn After **. In beiden Löchern hielt D…… mich nun fest. Im Hinterkopf schwebte plötzlich der Gedanke das D…… mich auch noch bumsen wollte. Und auch der Gedanke den, wenn auch kleinn, Penis von Harald und besten Freund meins Mannes einn zu blasen, törnte mich an. Ich wurde nun furchtbar geil. Sofort kitzelte ich die Spitze an dem kleinn Loch. D…… fing an sein Finger in mir zu bewegen. Schmatzend hörte ich sie aus mir herausgleiten um dann sofort wieder mein beiden Löcher zu stopfen. Ich stöhnte unwillkürlich auf und begann an Haralds Schniedel zu lutschen. Ich umkreiste die Eichel mit der Zunge um dann sein Löchl** an der Spitze zu kitzeln. Ich sog an seinm Glied, presste mein Lippen fest um den Schaft und fing an ihn mit den Lippen zu wichsen. Dabei versuchte ich die Vorhaut jedes
Mal mit über die Eichel zu ziehen, was schwierig war weil er so kl** war und er jedes Mal zur Seite knickte. Ich schaute kurz zu Harald auf und konnte in seinn Augen das missbilligende Entsetzen sehen das es mir plötzlich Spaß mein. Ich hatte mein Kleidung noch an und wollte nicht, das sie eventuell erneut befleckt werden. Ohne das ich den Penis aus meinm Mund gleiten ließ, nahm ich mein Hand von dem Schaft, öffnete die Knöpfe an meinr Bluse und zog sie aus. Ich hatte einn Wickelrock mit Klettverschluß an, so das ich ihn öffnen konnte ohne das D……. sein Finger aus mir nahm und warf ihn zur Seite. Sofort ergriff ich wieder den Schaft von Harald und unterstützte mein saugen indem ich ihn wieder rieb. Ich wollte ja inzwischen das er einn Steifen bekam. Doch mein Bemühungen waren umsonst. D….. zerrte an meinn Slip und zerriß erneut mein Höschen. „Der wird mir langsam teuer.“ konnte ich vor lauter Geilheit noch denken. Jetzt öffnete er meinn Büstenhalter. Ich ließ ihn von meinr Schulter gleiten bis er nur noch in meinr rechten Armbeuge hing. Ich ließ den Penis kurz los und der BH glitt zu Boden. Sofort packte ich wieder das Geschlecht und fuhr mit meinn Mühen fort. Ich hörte D……. sagen: „Ich will dich nackt, ganz nackt..“ und zog mir mit seinr freien Hand auch die Söckchen aus. Nichts bedeckte mehr meinn Körper. Nur der Ehering verdeckte einn kleinn Teil meins Ringfingers. „Was ist Herr H……..? Kriegen sie keinn Hoch? Wenn sie auch so bei Ihrer Frau schlapp machen kann sie doch mit ihnen nicht zufrieden sein. Vielleicht sollte ich mich mal mit ihr beschäftigen und es ihr mal so richtig besorgen. Ich kann mir gut vorstellen das sie es gerne hätte auch einmal vernünftig durchgefickt zu werden. Also strengen sie sich bitte etwas an. Sonst mache ich mein Vorhaben doch noch wahr.“ Provozierte D……. den lieben Harald. Er stöhnte vor Wut auf und fing an sich auf seinn Unterleib zu konzentrieren. Aber es tat sich nichts. Die Finger wurden aus mir gezogen. Ich ließ den Penis aus meinm Mund gleiten und schaute mich um. Ich wusste was nun kommen würde und konnte es nicht mehr erwarten. Er kniete hinter mir und zog sein Hosen herunter. Auffordernd wackelte ich mit meinm Hinterteil und war kurz enttäuscht als ich sah das D…… nur kurz seinn Schwanz rieb. Ich hatte gehofft er würde sein mächtiges Glied mit Gleitmittel **reiben um mich in meinm Hinter**gang zu nehmen. Doch er setzte seinn Schwanz vor dem **gang meinr Muschi an. Ich drehte mich wieder zu Harald und schnappte mir mit den Lippen sein Wurzel und wichste ihn jetzt heftig. Ich wollte ihn in meinr Mundhöhle spüren wenn D……. sein riesiges Teil in mein Vagina schob. Ich drückte mein Kreuz so tief es ging nach unten durch und streckte ihm mein Becken entgegen. Der Pfahl vor meinm Loch öffnete mein äußeren, dann mein inneren Schamlippen. Die überdicke Eichel spaltete mich und freudig empfing ich den dicken Riemen der sich langsam vorschob. Immer tiefer bohrte er sich bis ich glaubte ich war gepfählt, so hart steckte er nun bis zum Anschlag in meinr Muschi. mein Becken kreiselte leicht, während er seinn Schwanz tief in mir stecken ließ. Mein linke Hand fuhr zwischen meinn Beinn und ich stimulierte meinn Kitzler während ich mit dem Pimmel im Mund aufstöhnend endlich die Stoßbewegungen erwartete. Zu meinr Enttäuschung wollte Haralds Schwanz nicht steif werden obwohl ich mich so abarbeitete. Aber in Anbetr** seinr Situation konnte ich ihn verstehen. Ich ließ ihn aus meinm Mund gleiten hob das Glied empor und fing an seinn Hoden zu knabbern an. Vorsichtig massierte ich sein Kügelchen mit den Lippen. Das kein Härchen störte war geil. Ich leckte seinn Hodensack um mich dann wieder seinm Zipfel zu widmen und nuckelte daran wie an einr Zuckerstange. „Sehen sie, wie diese Frau ihren Spaß hat Herr H…….? Sehen sie das? grölte D……, legte sein Hände an mein Beckenknochen und fing an mich hart, sehr hart und rhythmisch zu stoßen, nein rhythmisch zu ficken, rhythmisch hart zu ficken. Ich war nass und ächzte vor Geilheit auf. Oh, wie ich das mochte das er mich kräftig rannahm, oh wie ich das liebte von diesem Hurensohn penetriert zu werden. Und plötzlich merkte ich ein Regung in meinr Mundhöhle. Ich wollte eigentlich schon aufhören als ich spürte das Haralds Pimmel an Größe zu nahm. Ich saugte etwas heftiger an seinm Glied und tatsächlich wuchs er etwas. Die Schwellkörper füllten sich langsam mit Blut. Fest presste ich mein Lippen nun um die Eichel um die Reibung zu erhöhen. Halb erregiert steckte er in meinr Mundhöhle als D…… seinn Dicken schmatzend aus mir zog. Hoffnung keimte in mir auf und tatsächlich hörte ich ihn hinter mir mit der Vaselinedose hantieren. Ich schaute Harald an, der mit weit geöffneten Augen und Mund auf das starrte, was D….. hinter mir mein. Ich glaubte zu wissen das D…….. seinn Phallus mit Gleitmittel **rieb. Harald schaute mir über die Schulter auf das Monstrum von Schwanz, den D…… vorzuweisen hatte. Auch er ahnte was nun kommen würde und schaute zu mir herab. Ich wichste mit meinn Lippen seinn halbharten Penis als er mich entsetzt anstarrte. Ich konnte ihm die Frage aus den Augen lesen: „Das kannst du doch nicht
zulassen, das willst du doch nicht zulassen.“ Als Antwort streckte ich jedoch, ohne Harald freizugeben, mein beiden Arme nach hinten zu meinn Pobacken und zog sie weit auseinander. Schon spürte ich die dicke Eichel von D….. an meinm Darmausgang. Ich nahm mein linke Hand von meinr Pobacke und hielt sie an D…….’s Hüfte, um vorbereitet zu sein falls er zu heftig in mich hineindringen wollte. Sofort nahm D…… sein Hand und hielt statt meinr mein Bäckchen auseinander. „Los Herr H……., los. Schau.. schauen sie ihr in die Augen, schauen sie wie sie es nicht mehr erwarten kann. Schauen sie der Geilheit in Person ins Antlitz…, haha..“ hechelte D……. vor Aufregung. Und mich fragte er: „Soll ich…, soll ich liebe Frau F……, soll ich ihnen meinn Schwanz in den Hintern stecken? Los sa… sagen sie schon..“ Mit einm Gegenstand im Mund ist dieses nicht einach und ** dumpfer, gurgelnder Ton entglitt meinm Mund wie: „Chja…., chjaaaaa.. muuach choonn gjuu Gaachgaard.., chjaaaaaa..“ Harald hatte dies gewiß nicht erwartet und schüttelte mit dem Kopf um aber sofort abwechselnd gebannt auf mich und D….. zu starren. Ich sog das halbharte Glied ganz in meinn Mund und hielt die Peniswurzel fest zwischen meinn Lippen, holte einmal tief Luft, presste den Atem heraus, hielt die Luft an und erwartete D…….
Und er kam langsam, ganz langsam. Die Spitze zwängte sich zwischen meinn Schließmuskel und der zuckte fest um den ungewohnten **dringling zusammen.
Ich erwartete nun den dicken Eichelkranz und als sich mein Anus hinter dem dicksten Teil des Schwanzes um den Schaft schloss war ich wie betäubt vor Geilheit. Es hatte nur kurz geziept. D…… schob jetzt sein Glied in voller Länge in den Darm. Ich stöhnte mit dem Penis in meinm Mund laut auf und lutschte wild an der Stange.
Gleichmäßig in langen Zügen fickte D…… mich nun in meinn Popo. Mit meinr rechten Hand stützte ich mich auf den Boden ab. Sein Hoden schlugen, wenn er tief in mir steckte gegen mein Scheide was mich nur noch mehr anstachelte. Mit der linken griff ich zwischen meinn Beinn hindurch und knetete sie wenn sie gegen mein Lippen schlugen. Mit jedem harten Stoß wurde Haralds Glied in meinn Mund getrieben den ich fest umklammerte. Plötzlich, ja urplötzlich spürte ich ihn in meinn Rachen hineinwachsen. Ja er wurde größer, immer voluminöser und hart, fest und hart. Ich schaute zu Harald. Sein Augen waren weit geöffnet und schauten abwechselnd zu D……., wie er seinn Schwengel immer wieder in meinn Po verschwinden ließ und dann zu mir, wie ich sein Glied mit meinn roten Lippen saugte. Geilheit flackerte in seinn Augen auf. Der Anblick hatte ihn wohl zu erregt um sich noch in der Gewalt zu haben. Ich hatte noch nie ** Männer gleichzeitig in mir. Ich jubelte innerlich, ja ** Hochgefühl erfasste mich geradezu. Harald rutschte auf den Stuhl langsam mir entgegen und sein festes Glied ruckte leicht vor und zurück. Nun
saß er nur noch mit dem Steißb** auf dem Stuhl. Ich ließ ihn aus meinr Mundhöhle gleiten und leckte die Eichel und den Schaft, wanderte zu seinn Hoden leckte und biß sein hinein. Das haarlose Geschlecht erweckte in mir heiße Lust. Wild schloss ich mein Lippen erneut um die Eichel und wichste nur den Kopf um dann seinn Stab **zusaugen. Harald stöhnte plötzlich laut auf und flüsterte leise: “ Oh…, oh… M……, nicht aufhören M……, oh…, wie hab… hab ich … ich mir das immer gewünscht.. das.. das du mir mal einn blä… bläst.. oh.. ja.. weiter.., bitte, bitte…. mach oh..oh.. weiter, oh.. ist das.. schö… schönnn, aaahhh….hou hou…“ Ich glaubte
nicht richtig gehört zu haben. Harald hatte sich es sich innerlich gewünscht das ich ihn oral befriedige? „M……., oh M……..“ hechelte er und knetete mein Brüste. Ts,ts..
Sachen gibt es. Das hätte ich nun wirklich nicht von ihm gedacht. Doch ich konzentrierte mich weiter auf die beiden Männer in mir. Harald stieß sein Becken mir entgegen und ich stimulierte ihn mit meinr Zunge. Ich spürte wie D……’s Stöße hektischer wurden. ** gurgeln entfuhr seinm Mund als er mit einm tiefen Ruck, sich in mir ergoß, sich zurück zog und wieder fest und hart seinn Schwanz bis zum Anschlag in mir versenkte. Jedes Mal schleuderte ** Strahl Sperma in meinm Darm. Ich knetete sein großen Eier mit jedem Spritzer den er entlud. Er grunzte vor Lust. Auch ich war kurz davor zu kommen. Lange würde es nicht mehr dauern. D……. stöhnte kurz auf und sein Penis erschlaffte in meinm Hinter**gang. Er kostete noch kurz den Augenblick der Wärme in mir aus, als sein Glied schlaff aus mir heraus glitt. Nässe war zwischen meinn Pobacken zu spüren. Keuchend hörte ich ihn sagen: „Haben sie das gehört Frau F……., haben sie daaasss gehört? Ihr lieber Freund hatte es sich schon immer erträumt von ihnen einn geblasen zu bekommen, …. hahaha…. huuaahhaa.. Haralds Becken zuckte auf und nieder und erzitterte. Da klopfte mir Harald mit einr Hand auf die Schulter. Was sollte das? Noch einmal klopfte er, nun aber etwas schneller. Ich wusste nun was es bedeuten sollte und hörte ihn auch schon sagen: “ Jetzt….. jeeettzzzttt….oouhuoo…“ Er nahm sein beiden Hände und legte sie auf mein Wangen und zog meinn Kopf empor, weg von seinn Speer. sein
Penis flutschte aus meinm Mund. Naß von meinm Speichel sah ich ihn unter mir zucken. Er wollte sich nicht in mir ergießen. Welch Rücksichtnahme, welch Anstrengung und Willenskraft musste er haben in seinm schönsten Augenblick mich vor seinm Erguß zu warnen. Oder war er es so gewohnt? War er es so gewohnt weil Gisela es nicht zuließ? Doch ich mein mir weiter kein Gedanken darüber denn ich spürte meinn Orgasmus nahen. D……. spielte mit meinm Kitzler und mein Bauchmuskeln zogen sich zusammen. Haralds steifer Penis zuckte noch vor meinm Gesicht. Die Eichel war freigelegt, als ich an meinm Hinterkopf D…..’s Hand spürte und er sie in Richtung des zuckenden Gliedes schob. Ich zögerte keinn Augenblick und schnappte freudig erregt nach der Spitze. Keinn Augenblick zu spät. Mein Lippen schlossen sich fest um die Eichel als ich auch schon den heißen Spermastrahl spürte der in mein Mundhöhle geschossen wurde. „nein, ni.. nicchht.. Niicchtt ddaaasss aauuch nooochh… nicchh…ohh, ohh..“ entfuhr es aus Haralds Lippen, schoß mir aber den nächsten Schwall Spermien in den Mund. Die Hand von meinm Hinterkopf wurde entfernt und D…… schaute uns beiden amüsiert zu. Ich wichste den Schwanz in mir, saugte und lutschte an der Stange die mir Harald entgegen hielt. Haralds Hände hielten plötzlich meinn Kopf und unterstützten mein Nickbewegungen. sein Becken stieß mir entgegen als der nächste Samenspritzer folgte. „Njaa
…. oohhhu….“ Ich musste nun doch schlucken weil ich nicht mehr wusste wohin mit der Flüssigkeit. Da spürte ich, wie ** Finger in mein Scheide geschoben wurde. Im gleichen Moment hatte ich mein Erlösung erreicht. Ruckartig drängte ich mich dem Finger entgegen. Stöhnen konnte ich nicht, sonst hätte ich mich unweigerlich
verschluckt. Entspannung breitete sich über meinn ganzen Unterleib aus und ein wunderbare Wärme umfaßte mein Genitalien. Harald bäumte sich noch einmal auf und trieb mir seinn Harten tief in den Mund. Fest hielt er meinn Kopf zwischen sein Hände. einn scharfen Strahl verspürte ich nicht mehr aber ich bemerkte an meinr Zunge wie ** letzter großer Schub Spermien aus seinr Spitze hervorquoll, bevor er in mir erschlaffte. Bitter bemerkte ich in dieser Situation einn Hauch von Sarkasmus in mir als ich in dem Moment noch denken konnte: „Ihr seit mir schon solche Männer. Mit dem Mund können sie alle prahlen wenn es um die Standfestigkeit geht. Danach steht er bei euch den ganzen Tag. In der Praxis aber sieht es anders aus. Sobald ihr euch entleert habt schrumpelt er zu einm kleinn Würstchen zusammen.“ Von Harald hatte ich solche Bemerkungen zwar noch nie gehört, aber Frau kennt ja auch die Männergespräche. Mir war es aber natürlich recht das er nun nicht mehr konnte, denn ich war geschafft, fix und fertig. Mein Zunge wieselte noch ** paar Mal über die Eichel, sog noch ein einmal sanft daran, schluckte den Rest herunter und ließ ihn dann aus meinm Mund gleiten. Erschöpft hockte ich auf dem Boden. Harald keuchte noch von seinr Anstrengung. sein Penis hing nass und schlaff zwischen den Beinn. D…… stand als erster auf und sprach: „Wouw… . Sehen sie Herr H……., haben sie ge.. gesehen was diese Frau für ein Wucht ist…., houu.. und welche Lust sie da… darauf hatte…. Die konnte ja fast nicht genug bekommen..“ Harald wurde nun wohl erst richtig bewußt was hier passiert war denn als ich
aufblickte hatte er einn feuerroten Kopf. Auch er stand auf und zog sein Hosen hoch und schloss sie. Wortlos half er mir auf die Bein, klaubte mein Kleidung zusammen und reichte sie mir. Ich zog mich schnell an währen Harald mir die Sachen bereithielt. D…… sprach währenddessen weiter zu mir: „Das war doch auch für sie bestimmt der absolute Gipfel, als sie hörten das Herr H…… es sich schon öfters gewünscht hatte das sie ihm einn Höhepunkt mit dem Mund bereiten. Ja das hatte was……“ Ich unterbrach ihn und sagte: „Halt… halten sie ihren Mund. Sie haben bekommen was sie wollten. Ich.. ich gehe jetzt. Und.. und eins verspreche ich ihnen… Sie.., sie werden mich nie.. nie wieder an… anfassen, nie.. nie wieder, nein nie wieder…..“ und fing an zu weinn. „Und ob ich sie noch öfters ficken werde“ tönte er in einm selbstsicheren ordinären Ton: „Sie werden zu mir kommen und mich anbetteln das ich sie ordentlich rannehmen soll. Sie werden mir meinn Schwanz aussaugen weil sie Spaß daran haben, weil es ihnen regelmäßig bei mir kommt. Ich werde sie in den Hintern fick….“ Nun unterbrach endlich Harald ihn und er sagte in einm scharfen Ton: „Nun ist genug. Sie haben ihre gemein Erpressung durchgesetzt. Doch nun ist genug. Seien sie still bevor ich mich vergesse.““Ach seien sie doch ruhig“ entgegnete er. „Auch sie hatten doch unübersehbar ihren Spaß. Und haben sie nicht auch bemerkt das sie von ihrem Schwanz nicht mehr lassen konnte, ja das sie ihre Lenden regelrecht leer saugte und es ihr dabei kam.“ Ich bekam einn roten Kopf. Ich schämte mich vor Harald das ich mich so hatte gehen lassen. Harald entgegnete: „Sie hat es nur für mich getan damit ich nicht ins Gefängnis muß. Das sie ihren Spaß gehabt haben soll habe ich nicht bemerkt. Das ist doch nur ein **bildung ihrer perversen Phantasie.“ und zu mir gewandt: „Komm wir gehen. Schnell bevor ich mich vergesse.“ „Sie sind gefeuert.“ rief er Harald hinterher als wir die Tür öffneten und gingen. Harald rief ebenso zurück: „Angenommen.“ und schloss die Tür. In Gedanken holte ich meinn Taschenspiegel aus meinr Handtasche um zu schauen ob
verräterirische Spuren zu sehen waren. Aber kein Spur eins Spermaflecks war diesmal zu sehen. Ich hatte Haralds gesamten Samen, ohne einn Tropfen zu verlieren, geschluckt. Beate schaute mich wissend und fragend an. Ich sagte ihr nur das ich sie später anrufen werde, womit sie sich im Augenblick auch zufrieden gab. Wir
traten stumm auf den Flur und gingen in Richtung Ausgang. Wir hatten den halben Weg schon hinter uns als mir schlecht wurde. Mein Bein wurden schwach und ich glaubte sie würden jeden Augenblick zur Seite knicken. Ich flüsterte Harald zu: „Halt mich fest, Harald halt mich schnell fest.“ Er spürte das ich mich nicht mehr halten konnte und schlang schnell seinn Arm um mein Hüfte. Ich umfaßte seinn Hals mit beiden Armen legte mein Gesicht auf sein Schulter und fing nun hemmungslos zu weinn an. Der Tränenstrom wollte nicht versiegen. Harald sprach beruhigend auf mich **, obwohl er wusste das sich mein inneren Gefühle ihren Weg nach außen bahnen mußten. Auch ich bemerkte ** paar Tränen die er verlor und er sagte: „M……., M……. was du.. du für mich getan… hast.. das….. das…..“ Schluchzend
unterbrach ich ihn: „N… nicht je..jetzt… Bitte nicht jetzt. Ich.. ich muß.. muss mit mir selbst erst.. erst einmal ins klare kom… kommen.. Lass uns zu mir fahren. Dort, ja dort können wir über..“ schnief: „.. über… alles reden.“ Er ging auf meinn Wunsch ** und als ich mich etwas beruhigt hatte, gingen wir zu unsere Autos und fuhren zu mir nach Hause. Ich wartete auf Harald der kurze Zeit später **trudelte, seinn Wagen auf den gegenüberliegenden Parkplatz abstellte und gingen zusammen ins Haus.

** unmoralisches Angebot 10

Ich sagte ihm das ich erst duschen wollte, bevor wir miteinander reden und er nach mir das Bad benutzen könne. Ich ging ins Bad zog mein Kleidung aus. Getrocknetes Sperma klebte zwischen meinn Pobacken. Ich setzte mich auf das Bidet, ließ das Sperma aus meinm Darm fließen das **ige Zeit dauerte und r**igte mich am After und Scheide, stellte mich unter die Brause und ließ warmes Wasser auf mich nieder prasseln. Währenddessen schweiften mein Gedanken die ganze Zeit darum, wie ich Harald erklären sollte, warum es mir Spaß gemein hatte die beiden zu befriedigen und selbst so erregt war. Ja das es mir sogar riesen Spaß gemein hatte. Ich beschloß ihm die Wahrheit zu sagen, ja ihm alles zu erzählen. Auch das D……. ein gewisse erotische mein über mich besaß und ich mich dem einach nicht entziehen konnte, wenn er mich berührte. Ich wusch mich gründlich, trocknete mich ab, fönte mein Haare und zog mein Hauskleid an. Als ich ins Wohnzimmer ging saß Harald wie ** Häufl** Elend auf dem Sofa. Auch er schien über das geschehene zu brüten und als ich zu ihm kam lief sein Kopf rot an. Ich sagte ihm das er nun duschen gehen könnte. Er war wohl froh, für kurze Zeit, mir aus den Augen zu verschwinden, denn er ging sofort zum Bad. Ich glaubte auch den Grund zu wissen. Ich rief ihm hinterher das ich ihm gleich neue Unterwäsche bringen würde. Er sagte daraufhin nur: „Ja und war schon verschwunden. Ich holte ein von S…….’s Unterhosen, damit Harald sich wieder frisch fühlen konnte und brein sie ins Bad. Ich klopfte und als ich die Tür öffnete und **trat blieb ich neugierig stehen. Wir haben ein dieser
Duschabtrennungen aus Glas. Ich sah Harald hinter dem Glas und nur ** leichter Film von Wasserdampf hinderte meinn Blick auf ihn. Ich sah wie Harald gerade sein Vorhaut zurück schob und die Eichel mit Seife r**igte. Im halberregierten Zustand wusch er sein Glied. Bei meinm Ehemann hatte ich dies natürlich schon oft gesehen, aber noch nie bei einm Fremden. Nun griff er erneut zur Seife und umkreiste seinn Eichelkranz mit ihr. Dann nahm er wieder sein Hand formte Daumen und Finger zu einm Kreis rieb und wusch seinn Penis weiter. Ich stand bestimmt ein Minute dort und beobeinte ihm schaulustig, ohne das er mich bemerkte. Bis ich mich räusperte. Sofort schaute er auf und als er mich sah drehte er mir den Rücken zu. Nicht das ** Mißverständnis bei der(dem) Leserin(Leser) entsteht. Er hat nicht onaniert, sondern sich nur gewaschen. Ich murmelte: „Entschuldigung“ legte die Wäsche aufs Regal und sagte: „Möchtest du auch einn Kaffee? Ich bereite uns einn zu, wenn du möchtest. Als er dies bejahte ging ich in die Küche kochte uns Kaffee und deckte den Tisch im Wohnzimmer. Er war gerade fertig gebrüht und brein ihn zum Tisch als Harald wieder kam. Frisch geduscht und gekämmt ließ er sich auf das große Sofa nieder als er sagte: „M……. hast du einn Schnaps für mich? Ich glaub ich brauch jetzt einn.“ Ich holte uns ** Gläser und W**brand, stellte es auf den Tisch und setzte mich neben ihm. Ich goß Kaffee in unsere Tassen. Er öffnete die Flasche und schenkte uns ** und ohne auf mich zu warten hatte er sein Glas geleert um sich erneut sein Glas zu füllen. Auch dieses setzte er sofort an sein
Lippen und schluckte den Inhalt herunter. ein p**liche Stille bereitete sich aus. Wir schämten uns beide voreinander. Um dies zu überbrücken nahm ich die Flasche und schenkte ihm neu **. Nun nahm ich mein Glas und wartete das er seins erfaßte. Er nahm seins und hielt es zwischen seinn Händen. Ich ergriff als erstes das Wort
und sagte leise: „Harald… ich schäme mich… mich so vor……“ und brach ab. „Ich… ich mich auch vor dir…“ kam es leise zurück. „Das was… was du für mich und Gisela getan hast das…. das… Ich…. Wie kann ich das jemals wieder gut machen? Wie…“ „Harald, ihr…. seit so.. so liebe Freunde und ich konnte doch nicht zu… zuschauen wie du ins Gefängnis gehst. Du… ihr…… Oh.. was ist.. ist dieser D……. nur für ** gemeinr Kerl.“ Nun war ich dran und brauchte einn Schnaps den ich mit einm Schluck herunterkippte. Auch Harald trank seinn aus.“Aber das du das… das getan hast und dann noch bei einm anderen als bei…. bei deinm Mann…. Das muss doch schrecklich für ein Frau, für.. für dich gewesen sein? Das du es… es auf dich genommen hast. Das du das für mich… für mich ge.. getan hast ist… ist.. unglaublich. Gisela hätte dies sicherlich nie, nein nie getan für jemanden anderen. Aber du, ..du hast es getan und… und ich möchte mich bei dir dafür…. dafür bedanken. Ja, bedanken.“ er schluchzte leise auf. „Das… das kann ich nie wieder gut machen.“ Er schaute mich an und ich konnte trotz seinr nassen Augen sein Traurigkeit sehen. Ich legte ein Hand auf seinn Arm und sagte: „Lass es gut sein. Lass es uns vergessen. Lass es unser Geheimnis bleiben. Oh ich schäm mich so…..“ und fing wieder zu weinn an als mir wieder bewußt wurde was ich im Beisein von Harald und mit ihm getan hatte. Ich hatte meinn Mann mit seinm besten Freund betrogen. Auch wenn es am Anfang etwas unfreiwillig war so hatte ich doch später immer mehr gefallen daran gefunden. „Ich weis nicht wie ich S…… unter die Augen treten kann? Ich werde nie ** Sterbenswörtchen darüber verlieren was du für mich getan hast. Nie.. Harald nahm mich in den Arm um mich nun zu trösten. Er war sich ja auch
bewußt wie er sich mir gegenüber benommen hatte. Tränen kullerten mein Wangen herunter. Ich nahm dankbar sein Schulter an und legte meinn Kopf darauf.
Er wollte nun wissen wie er mich erpressen konnte. Ich erzählte ihm alles aber mit der Bitte es für sich zubehalten. Ich fühlte mich so verloren und drückte mich an seinn Brustkorb. Während ich ihm die Gemeinheiten erzählte suchte ich Schutz bei Harald. Warum war S….. auch nicht hier? Immer wieder schluchzte ich leise dabei auf und Harald legte einn Arm um mein Taille und strich sanft über meinn Bauch. Sein andere Hand streichelte sein meinn Arm. „S…….., warum bist du jetzt nicht hier. Ich brauche dich doch jetzt. schrie es in mir. Immer weiter erzählte ich ihm mein Elend, erzählte aber auch beschämend das ich jedes Mal sehr erregt war, wenn D….. mich benutzte, obwohl ich es eigentlich nicht wollte, erzählte ihm auch von Beate und das ich D…… nie wieder sehen wollte. Ich drückte mein Gesicht auf sein Brust unterhalb von seinm Hals. Tränen tropften auf sein Hemd. Ich schlang mein Arme um seinn Körper und presste mich fest an Harald. Als ich endete saßen wir lange, sehr lange schweigend wie Kletten nebeneinander. Ich fühlte mich bei ihm geborgen und ließ ihn nicht los. Sein Wärme die er ausstrahlte wirkte beruhigend auf mich. Auch er umklammerte mich und ich bemerkte das ihm das, was ich ihm erzählte sehr aufgewühlt hatte und er mir Trost spenden wollte. Ich sagte leise weiter: „Und das du.. du lieber ins Gefängnis gehst, als… als das du.. du es zulassen würdest das ich dich… dich o..oral Be.. Befriedigen sollte war.. war sehr lieb von dir. Andere Männer hä.. hätten sicherlich sofort zugestimmt. Doch du wolltest es.. es mir nicht zumuten… „Ich kann doch.. doch von der Frau meins besten Freundes nicht ver.. verlangen das.. das sie.. es mir mit dem M….. mein nur damit ich nicht in den Bau gehen muss… nein das konnte ich nicht.“ sagte er eben so leise. Wieder kehrte ein Stille ** als er schließlich sagte: „Ich glaube ich muss langsam gehen. S…… wird ja auch gleich nach Hause kommen und es ist wohl besser, wenn ich ihn heute nicht sehe. Ich schäme mich schon vor dir, aber auch vor deinm Mann.“ Ich hatte Angst gleich all** zu sein und sagte: „nein, bleib bitte noch. STEFAN kommt heute erst spät von der Arbeit. Bleib, bleib bitte noch und halte mich fest, nur fest.“ „Wenn du es möchtest, ja dann bleibe ich noch etwas hier. Ich glaube ich kann dich wohl auch im Augenblick nicht all** lassen. Das ist das mindeste was ich für dich tun kann, nachdem was du für mich getan hast.“ Halb saßen, halb lagen wir auf dem Sofa, hielten uns gegenseitig fest und suchten bei dem jeweils anderen Geborgenheit und Wärme. Keinr sagte etwas. sein Brustkorb ging auf und nieder und ich genoss es, nur so mit dem Kopf auf seinr Brust zu liegen. Plötzlich fiel mir etwas **. Leise flüsterte ich: „Harald! Du kannst auch noch gar nicht gehen, auch wenn du wolltest.“ Irritiert fragte er wieso. „Ich…. ich glaube du bist mir noch.. noch ein Erklärung schuldig. „Wie.., was… ich…“ stotterte er denn er ahnte sicherlich was für ein Frage mir auf den Nägeln brannte. „Du bist mir ein.. ein Erklärung schuldig.“ Wiederholte ich mein Frage und flüsterte weiter. „Du.. du hast gesagt das….. da Stefan das du dir..
dir es schon immer ge.. gewünscht hättest von mir.. mir einmal oral be.. befriedigt zu werden.“ Nun war die Frage heraus. Gequält stöhnte Harald auf und sagte: „Oh, nein… bitte nicht Maid. Verlang bitte nicht.. nicht von mir das ich dir.. dir darauf antworte, bitte nicht..“ „Doch ich möchte es wissen. Ich bin ehrlich zu dir gewesen und habe dir alles erzählt. Ich glaube ich… ich habe ** Recht darauf es zu erfahren. Doch bevor du mir antwortest habe ich noch ein andere Frage.“ Unsere
Unterhaltung wurde nur noch in einm Flüsterton weitergeführt. „Liebst du dein Gisela? Liebst du sie?“ „Oh.., wie kommst du jetzt darauf? Das weist du doch das Gisela alles auf der Welt für mich ist. Ja ich liebe sie…… Und.. und wie ist es mit dir? Liebst du S………?“ Ohne zu zögern antwortete ich ihm: „Das weist du auch das ich STEFAN liebe. Und das was bei D……. passiert ist hat mit meinr Liebe zu STEFAN nichts zu tun und es würde ihm das Herz brechen wenn er je davon erfahren würde. Ja ich liebe ihn….. Aber nun zu meinr anderen Frage. Warum hast du dir gewünscht das ich… ich dir einn, du weist schon…., warum?“ „Es… es ist.., nein ich kann es dir nicht sagen. Es ist.. ist mir so p**lich.“ „Heraus mit der Sprache. Ich will es jetzt wissen.“ Ich war nun wirklich neugierig auf das was er mir sagen würde. „Aber.. aber auf dein ei.. eigene Verantwortung… Ich.. ich, wir…. kennen euch doch nun schon sehr lange. Wie ich vorhin schon sagte liebe ich Gisela. Aber wenn ihr bei uns oder wir bei euch waren, da… da habe ich dich.. dich manchmal beobeint. Nicht immer, nur.. nur manchmal und….., ich weis nicht wie ich es sagen soll. Also jeder hat vielleicht mal irgendwelche sex… sexuelle Träume und.. und ich.. ich habe mir manchmal vorgestellt, wie… wie es wäre…. nein ich kann es dir nicht sagen…. „Heraus mit der Sprache.“ sagte ich fordernd. „..wie es wäre… wenn du.., wenn du… Also ich träumte manchmal davon, wie es wäre wenn du… wie du.., wie du mir einn… nein ich kann nicht..“ Ich wusste nun natürlich was er meinte und antwortete für ihn: „Wie ich dir einn blasen würde? Das hast du geträumt von mir?“ „…Ja… Sei mir bitte nicht böse. Ich.., ich hätte….. Es ist doch nur ** Traum, es sollte doch nie Wirklichkeit werden…..“ Ich fühlte mich irgendwie geschmeichelt. Während er weiter erzählte
zwirbelte mein Zeigefinger mit seinn Brusthaaren die über dem obersten Knopf seins Hemdes hervorlugten. „… Jeder hat doch sexuelle Phantasien. Und.. und ich träumte eben manchmal davon das du… wie du.. wie es wäre wenn du mir einn…….“ „Bläst“ sagte ich immer noch flüsternd für ihn. „Ja… und es war immer **.. ** schöner Traum. Vor allem das du es mir.. mir bis.. bis zum Ende…, nein du…, wie schön es wäre…. Du bist ein schöne erotische Frau, weist du das?“ Nun übertrieb er ** bisschen. Gisela war viel hübscher als ich, mit ihr konnte ich nicht mithalten. Sie hat lange blonde Haare und ** wirklich hübsches Gesicht. Ich habe kurze, fast schwarze Haare. Als häßlich würde ich mich nicht beschreiben aber auch nicht als besonders hübsch (Welche Frau hat nichts an ihrem eigenen Aussehen zu bemängeln?). Ihre Figur ist Traumhaft und ihr Busen ist groß, sehr groß sogar ohne das er auch nur etwas hängen würde. Ich selbst habe nur einn kleinn der leicht in ein Handmulde paßt. Die beiden haben kein *einr und Giselas Bauch ist flach. Ich habe schon ** *einr gebärt, hatte aber das Glück das nur ein ganz leichte Wölbung zu sehen war. Bein hatte sie wie ** Fotomodel, mein Oberschenkel zeigten schon einn kleinn Fettansatz aber nicht so stark das ich keinn Minirock
mehr tragen konnte. Aber mit Gisela mithalten? nein, da konnte ich nie und nimmer mithalten. Deshalb verwunderte es mich etwas das er gerade mich für seinn Traum erwählt hatte. Deshalb erwiderte ich in einm spöttischen Ton: „Ich und schön, ich und erotisch? Da schau doch lieber Gisela an. Sie ist doch ein raße Frau, aber doch nicht ich.“ Er jedoch meinte ernst: „Komm M……., nun mach dich nicht schlechter als du bist. Schau dich doch einmal im Spiegel an. Du hast ** *einrn das Leben geschenkt und hast mit 3einn noch ein tadellose Figur. D** kleinr Busen ist straff und d** Po hat die Form eins Apfels. Und schau d** Gesicht an. Du hast hübsche strahlende Augen und einn sinnlich vollen, hocherotischen Mund. Welche Frau kann das alles in deinm Alter noch vorweisen? Natürlich bist du anders als
Gisela, aber du brauchst dich nicht zu verstecken. Ich kann mir vorstellen, nein ich.. ich weis, das auch andere Männer hinter dir herschauen, wenn du an ihnen vorbei läufst. Du bist.. bist wirklich ein schöne Frau.“ Ich war etwas perplex das Harald mir solch ** nettes Kompliment bereitete und hauchte: „Danke lieber Harald. Aber meinst du das wirklich? Findest du mich wirklich so anziehend? Findest…“ „Ja M……., warum soll ich dich belügen nach dem was du durchgemein hast. Aber…, aber das wir uns nicht mißverstehen. Ich liebe Gisela und… und mein Wunsch.., nein Traum sollte auch…. auch nie in Erfüllung gehen. Ich… hätte nie gewagt mich dir zu nähern, nein das hätte ich nie gewagt. Ich wollte das… das es immer ** Traum bleiben.. sollte..“ Stille…. bis ich ihn fragte: „Aber du hast dann bei D….. Lust verspürt…, stimmt doch? “ Leise kam sein Antwort nach einr kurzen Pause: „Ja….., ja.., und es tut mir leid M……, wirklich Leid M……. das ich die… die Situation ausgenutzt habe…., es… ich… ich wollte doch nicht…., aber mein Traum lief dann vor meinn Augen ab… und ich… Oh es tut mir so leid das ich mich so habe ge.. gehen lassen…. Entschuldige bitte aber d**… d** Mund.. d** roter Mund… wie er fest… fest um meinn Penis…, wie du…., oh ist mir das unangenehm..“ Ich schluchzte leise auf weil die Gedanken an D…..’s Büro und was dort geschah zurückkehrten. Ich drückte mich an Harald und antwortete: „Ist schon gut, ist schon… gut..“ „Aber ich möchte dir wenigstens sagen das…. das es wunder… wunderschön war. Es war trotz der unangenehmen Situation sehr.. sehr sch… schön.. ja…. B.. bitte verzeih mir M……“
Ich schaute zu ihm auf. Wir sahen uns in die Augen und ich glaubte was er sagte. Warum weis ich nicht, aber ich schloss die Augen und streckte mich seinm Mund entgegen der nur wenige Zentimeter von mir entfernt weilte. Schon spürte ich sein weichen Lippen auf die meinn und zärtlich küßten wir uns. Sein Zunge zwängte sich sanft zwischen meinn Lippen hindurch und spielten mit meinn Zähnen. Unendlich schien der Kuss zu werden als er sich abrupt von mir löste. Er keuchte: „Ich.. ich muss jetzt gehen.. Ich muss gehen.“ und wollte aufstehen. Ich hatte plötzlich wieder Angst all** zu sein. Warum war STEFAN nicht hier? Ich wollte jetzt nicht all** sein. Ich sehnte mich plötzlich nach Zärtlichkeit, nach Geborgenheit, das mich jemand nur festhielt, als ich ihm in die Augen sah und ihn fragte: „Harald …, Harald mö.. möchtest du mit mir…. mit mir schlafen, ..jetzt? Er schien sch**bar über mein Frage nicht überrascht zu sein, denn sein Augen verrieten nichts als er laut schluckte, aber mir leise antwortete: „…Ja das möchte ich. Ich würde gern mit dir schlafen..“ Wir küßten uns erneut. Ich schloss mein Augen als sein Zunge in meinr Mundhöhle **drang.
Zärtlich erforschte er den Innenraum, so das es schon fast kitzelte. Ich erwiderte seinn heißen Kuss und liebkoste seinn Gaumen, strich mit meinr Zunge von innen sein Lippen entlang und trennte mich wieder von ihm. Wir schauten uns kurz an bevor ich meinn Kopf auf sein Brust legte. Harald legte sich mit dem Rücken lang auf die Couch und auch ich konnte mich bequem ausgestreckt auf die Seite legen, während mein Rückrat sich gegen die Rücklehne des Sofas drückte. Ich konnte so leicht sein Knöpfe des Hemdes öffnen und legte die beiden Hälften zur Seite, so das sein Brusthaar vor mir lag. Er hatte nicht so viele Haare wie mein Mann, aber um mit ihnen zu spielen langte es. Ich wickelte sie leicht um meinn Zeigefinger, strich über sein Brustwarzen die hart wurden von meinr Liebkosung und beugte mich etwas vor, so das ich ein mit den Lippen erreichte und sie leicht mit ihnen preßte. Mein Zungenspitze streichelten leicht über die empfindlichen Drüsen. Sein linke Hand strich über mein Schulter, während sein rechte mein kleinn Brüste über den Stoff liebkosten. Ich hatte unbewußt keinn BH angezogen so das er mein Brust ohne störende Körbchen streicheln konnte. Mein Brustwarzen richteten sich auf und er nahm sie über den Stoff zwischen ** Finger, zwirbelte und drückte sie vorsichtig, ja zärtlich. ** Schauer durchlief meinn Körper und ich glaubte sie würden noch härter. Mein Hand suchte seinn Bauchnabel, umkreiste ihn ** paar Mal um weiter zu
seinm Hosengürtel zu wandern. Ich öffnete die Schnalle, den Knopf der Hose und langsam zog ich seinn Reißverschluß auf. Mein flache Hand fuhr unter den Saum der Shorts und ertastete sofort sein haarloses Glied das sich mir halberigiert entgegen streckte. Ich konnte es nicht sehen schloss aber mein Hand um den Schaft und rieb es sein ein einmal und suchte weiter unten sein glatten Hoden. Sie lagen weich in meinr Handmulde und zart kraulte ich den Hodensack. Währendessen wanderte sein Hand langsam zu meinm Bauch und weiter zu meinr Hüfte. mein Hauskleid war etwas nach oben gerutscht und er strich zärtlich über die Außenseite meins linken Schenkels. Er zog mein Kleid etwas höher, erreichte den Saum meins Schlüpfers und zog sanft daran. Ich hob mein Becken um ihm das entkleiden zu erleichtern. Sanft zog er den Slip über meinn (Apfel!)Po zu den Schenkel herunter und weiter bis zu die Knie. „Endlich mal kein zerrissener Slip“ dein ich bei mir. Die Länge seinr Arme langten nicht und ich winkelte mein Bein an, so das er das Wäscheteil über mein Füße ziehen konnte. Sein Fingerkuppen strichen nun sanft mein Bein hinauf, während ich mich wieder ausstreckte. sein strichen sie zwischen meinn Schenkel bis er mein, fast haarlose Scheide erreichte und verharrte.
Ich hörte wie er kurz die Luft anhielt und dann seinn Atem heraus presste bevor er mein Schamlippen berührte. Auch ich hatte diesen Moment mit Spannung erwartet und ** seufzen entfuhr meinn Lippen als sein Kuppen mein Intimstes zärtlich berührten. Ich öffnete mein Bein etwas, um seinn Fingern keinn Widerstand zu bieten und zart streichelte er mein äußeren Schamlippen und ich erbebte erneut. Still, fast lautlos meinn wir Petting. mein Kopf lag immer noch zwischen Haralds Hals und Brust. Mit geschlossenen Augen genoss ich sein Liebkosungen und ließ mich ganz dem Gefühl hin das er mir bereitete. Er war unheimlich zärtlich und sanft und ich spürte, wie ich Scheidenflüssigkeit produzierte. Auch Harald schien mein Streichel**heiten an seinm Glied und Hodensack zu genießen, denn er lag sehr still. Nur ab
und zu ließ ** seufzen sein Wohlgefühl erahnen. So lagen wir eng aneinander gekuschelt und sogen die Zärtlichkeiten in uns auf. Ich fühlte mich bei ihm so behütet und geborgen. Sein Hand auf meinr Schulter begann langsam mein Kleid nach oben zu ziehen. Ich nahm mein Hand aus seinr Hose, setzte mich auf und zog es,
über meinn Kopf ziehend, aus. Nackt saß ich nun neben Harald. Ich nestelte an seinm Hosenbund während er sich erhob, zog ihm die Hosen von den Hüften
bis zu den Füßen herunter und entfernte sie, indem ich sie einach auf den Boden fallen ließ. Zur gleichen Zeit hatte er sein Hemd ausgezogen und mit den Füßen(!) zog er sich selbst die Socken aus. Ebenso nackt wie ich lag ervor mir. Ich suchte sein Lippen und wir küßten uns zärtlich, während mein flache Hand von der Brust über den Bauch sein Geschlechtsteile suchte. Ich umfasste sein Glied ohne es zu reiben während er mein Muschi suchte. ein Fingerkuppe fand meinn Kitzler und strich sanft darüber. Ich legte meinn Kopf wieder auf die Brust und schaute über den Bauch an ihm herunter. Ich schaute auf das Glied und umfaßte es unterhalb der Eichel. Langsam, ganz langsam zog ich die Vorhaut von der Spitze und er quittierte es mit einm lauten Aufstöhnen. Während ich die Eichel vollkommen freilegte stimulierte
er meinn Liebespunkt. ** zittern durchfuhr meinn Körper, so.. so lustvoll empfing ich die zarte Berührung. Jetzt zog mein Hand die Vorhaut bis über die Spitze der Eichel, kehrte aber danach sofort die Bewegung um. Im Zeitlupentempo wichste ich seinn Stab der zusehends Härter wurde. Groß und hart stand er in meinr Hand von seinm Unterleib ab. Haralds Glied war nicht größer als der meins Mannes. Eher etwas kleinr, aber er war haarlos schön anzuschauen. Der Penis hatte ein leichte Krümmung vorzuweisen und ** paar Adern pulsierten an den Seiten. Ich sagte flüsternd zu ihm: „Ich glaube ich werde meinn Mann auch einmal rasieren. Das sieht… schaut schon toll aus und ist.. ist sehr erregend anzusehen.“ Er keuchte nur ** kurzes „Ja“ heraus und gab sich weiter meinr Stimulierung hin. Ich schaute ihm ins Gesicht. Sein Augenlider waren halb geschlossen. Ich nahm mein Hand von seinm Glied schwang mein linkes B** über seinn Körper auf die andere Seite und hockte auf die Knie über ihn. Mit meinn Armen stützte ich mich auf dem Sofa neben seinn Schultern ab. Er öffnete sein Augen ganz und schaute an mir herunter zwischen mein Bein. Auch ich senkte meinn Kopf und schaute an mir herunter. Zwischen den Beinn stand sein Penis steif nach oben. Mein inneren Lippen waren geöffnet und lugten frech zwischen den großen hervor. Ich war in meinm Alter tatsächlich aufgeregt wie ** junges Mädchen. Ja, so Aufgeregt als ob ich das erste Mal mit einm Mann schlafen wollte. Mit großer Wollust genoss ich ein gewaltige Vorfreude, ja die Vorfreude auf die Ver**igung, die ich schon ungeduldig herbei sehnte.
Wir beide waren hocherregt. Den jeweils anderen Puste spürten wir stoßweise in unseren Gesichtern. Er küsste mich kurz auf den Mund. Wir schauten uns in die Augen. Ich kostete diesen Moment aus indem ich Harald fragte: „Möchtest du jetzt…, möchtest du jetzt deinn Penis in mich hineinstecken..? Jetzt..?“ „Ja…, jaaa….., jeetzt…, jaaaaa…“ kam die Antwort fast erschreckend laut. Wir lächelten uns leicht gequält an, da wir wußten das wir etwas verbotenes taten, weil wir unsere jeweiligen Lebenspartner betrogen. Aber zum umkehren war es schon zu spät. Nichts auf der Welt konnte unseren Liebesakt mehr verhindern. „Hattest du.. du dir den Sex so.. so mit mir er… erträumt?“ wollte ich keuchend vor Erregung von ihm wissen und wusste schon vorher sein Antwort, die mich noch schärfer mein, als ich schon war.
„Jaaa.. ouuuhh… jaaaa…. jaaa…“ flüsterte er als Antwort. Ich griff zwischen mein Bein und umfaßte sein Glied und führte es vor meinn nassen **gang. Ich senkte mein Becken nun so tief das sein Eichelspitze mein Schamlippen berührten. Ich keuchte: „Harald?“ während ich ihn anschaute. „Ja.. ja…“ „Harald, ich… ich bin so…oooh…. bin so geil..“ stöhnte ich und erwartete sein Reaktion auf mein augenblicklichen Gefühle. Er keuchte während er in mein Augen sah und fast unter Mühen sprach: „Ich… ich auch….. ouh… Du.., du willst ohh.. willst es von mir hören.. ja? Du willst es hö.. hören?“ Ich nickte leicht mit dem Kopf ohne ihn aus den Augen zu lassen. „M……., bitte… bitte schlaf jetzt mit mir… mir. Oh.., das hab ich mir im… immer gewünscht, ja… ohuuua.. Ich halt es nicht mehr aus ooohhu.. das ist sooo.. g.. geil. Komm sch.. schoon.“ Jetzt war alles zu spät und ich stöhnte auf: „Ja…, ich… ich will jeeettzzt… au.. auch ….. nnjaaa.. oouuhh..“ Ich senkte mein Becken tiefer und sein Eichel öffneten mein Schamlippen, die ihn schon fast gierig empfingen. Der Eichelkopf wurde fest von den Lippen umfangen. Ich stützte mich mit zitternden Armen auf dem Sofa ab. Nur sein Eichelspitze steckte in mir. Ich ließ Harald nicht aus den Augen während ich seinn Stab unendlich langsam, Millimeter für Millimeter in mich
hinein gleiten ließ. Wir beobeinten uns gegenseitig während des größten Glücks, der Ver**igung. sein harter Penis bahnte sich immer tiefer in mich und ich heulte, ja heulte vor Glücksgefühl, und auch Harald ächzte vor Wollust laut auf. Tief, immer tiefer bohrte er seinn Liebestab hinein, bis mein Schamb** seins berührte. Ich ließ mich auf sein Brust nieder, neigte meinn Kopf herauf zu ihm. Während er tief in mir steckte hauchte ich ihm zu: „Bitte.., bitte jetzt nicht bewegen. Ganz… ganz ruhig bleiben. Es…. es ist so… so schön… aaaahhhh“ und formte mein Lippen zu einn Kuß. Zärtlich legte er sein Lippen auf die meinn und küsste mich sanft. So lagen wir ein Weile ohne uns zu bewegen. Ich fühlte seinn harten Stab in meinm Liebesnest ruhen. Es war unbeschreiblich schön, so schön. Ich wünschte mir in diesem Moment das die Zeit stehen bleiben würde, ja das der harte Penis mich nie wieder verlassen würde. Plötzlich fiel mir etwas ** und flüsterte ihm zu: „Harald…, Harald…..
Was…. was hatte eigentlich das Klopfen auf meinr Schulter in… in D…….’s Büro zu bedeuten?“ „N… nichts. Gaaar nnichts.“ „Das.. das glaube ich dir nicht. Raus mit der… der Sprache..“ sagte ich zu ihm und kreiselte ganz leicht mit meinm Becken. Die Lanze wurde dabei fest von meinn Genitalien festgehalten. Er stöhnte kurz auf und antwortete: „Das war…., das hab ich…., ach.. nein..“ Leise flüsterte ich in sein Ohr weil ich den Grund ahnte: „Kann.., kann es sein das Gisela es dir nicht bis… bis zum Schluß mein? Ist… ist es so? Sie will nicht das… das du in ihrem Mund kommst. War das der… der Grund?“ ** leises: „Ja“ bekam ich als Antwort. Das hätte ich nie von Gisela gedacht das sie solch einn Liebesbeweis ihrem Mann verwehrt. Von meinn ganzen Freundinnen und Bekannten hätte ich bei der Frage, -Wer schluckt den Samen seins Mannes-, Gisela ganz oben an erster Stelle auf die Liste gesetzt. So kann man sich irren. Harald bewegte nun sein Becken unter mir und stimulierte mit dem Oberteil seins Schaftes mein Klitoris. Ich sagte nichts mehr um dieses köstliche Gefühl genießen zu können. Dann lagen wir beide wieder still ineinander.
Nach einr unendlichen Zeit erhob ich mich wieder, zog mein Becken in die Höhe und ließ seinn Schwanz fast völlig hinausgleiten um dann mein Becken wieder zu senken. ein ** Mal wiederholte ich dies um mich dann wieder auf sein Brust zu legen. Mir viel mein Training der Scheidenmuskel plötzlich ** und wollte es hier
und jetzt anwenden. Während wir still ver**t lagen, zog ich die Scheide, wie ich es schon oft geübt hatte, zusammen. Leise stöhnte Harald dabei und antwortete mir, indem er sein Glied kurz aufzucken ließ. Wir lächelten uns dabei an. Nun steigerte sich mein Lust. Ich stemmte mich wieder hoch und fing langsam an auf Harald zu reiten. Langsam, ganz langsam ritt ich seinn heißen Stab. Er drückte sich mir jedes Mal entgegen. Dabei bewegte er sich so geschickt das sein hartes Glied zwischendurch meinn Kitzler berührte. Sein Hände kneteten sein meinn Busen und zwirbelten abwechselnd mein kleinn aber harten Brustwarzen. „Oouuh.. Bist.. bist du eeenng… Du.. du bist so.. so eng.. gebaut, oooh bist du schööön eeeng..“ stöhnte er auf. Auch mein Mann hatte es mir schon gesagt. Trotz meinr beiden *einr hatte er des öfteren behauptet ich wäre noch fast so eng wie ein Jungfrau. Woher er wusste wie eng ein Jungfrau gebaut ist? Bevor wir uns kennengelernt haben, hatte jeder schon sein Erfahrungen sammeln dürfen. Es war ** zärtlicher Geschlechtsakt. Er war von unheimlicher Harmonie geprägt, von einr großen Vertrautheit und ich liebte Harald in diesem Augenblick, ja liebte ihn das er mir diesen großartigen Sex gab, für sein Zärtlichkeit, für sein streicheln, für sein…… Ich gab mich ganz dem
Rausch der Gefühle hin. An meinn Mann dein ich in diesem Moment nicht. Auch Harald hatte sein Ehepartnerin, wie er mir später Mal erzählte, vollkommen vergessen. Es war kein wilder Ritt. nein, im Gegenteil. Ich bewegte mich zwar etwas schneller auf und nieder aber trotzdem hatten wir beide das Gefühl als liefe alles in Zeitlupentempo ab. Doch die Reibungen verfehlten ihre Wirkung nicht. Ich spürte wie mein Unterleib auf den nahenden Orgasmus reagierte, denn er strahlte ein angenehme Wärme in alle Richtungen aus. mein Becken drückte sich immer tiefer und fester dem Stab entgegen. Harald blieb dies nicht verborgen und er sagte: „Sag wenn…. wenn du ko… kommst, Maid. Sag weennn du kooommsstt, uuuhho… Sag eeesss mmmiirr…“ Ich stöhnte jetzt laut, immer lauter. Ich suchte sein Lippen und ** Zungenkuß steigerte mein Lust. Und da war es soweit. Ich gab seinn Mund frei, stemmte mich mit den Armen in die Höhe. Die Luft meinr Lungen wurde in kurzen Stößen herausgepreßt und hechelte leise: „Ha.. Harald. Jee.. jee.. jeetzzzt… huoo.. nnjjjaaa.. ..“ das in einn lauten schreien überging: „Ich.. iiichhhh ch.. ch.. kooooommmmeee.. njaa.. njjaaaaaahaa…..“ Zuckend presste sich mein Unterleib dem Stab entgegen um ja keinn Millimeter zu verpassen. Heftig umklammerten mein Schamlippen seinn Liebesspeer. „Mmmirrr kooommmttsss.. nnnjjaaaaa…..“ konnte ich noch einmal laut röcheln. Mein Bauchmuskeln verkrampften sich und mein Erlösung erreichte ihren höchsten Punkt. Krampfartig zuckte mein Unterleib und ** angenehmes Beben durchfuhr meinn Körper. Ich ließ mich auf seinr Brust fallen und genoss das Abflauen meinr höchsten Sinneslust. Harald unterdessen schob stöhnend, mit leichten Stößen, seinn Penis weiter in mir hin und her. Ich ließ ihn natürlich gewähren denn er war ja noch nicht gekommen. Es war schön zu spüren wie er sich in mir bewegte während mein Orgasmus verebbte. Auch er konnte nicht mehr weit von seinr Erlösung sein, denn immer stärker wurde der Druck auf meinm Schamb**. Da hatte ich plötzlich ein Idee. Ich grinste ihn an als ich mein Becken hob, ließ schmatzend sein steife Rute aus meinr Muschi gleiten, schwang mich über ihn hinweg und setzte mich neben ihm auf das Sofa. sein fragendes, enttäuschtes Gesicht in dem Moment war schon köstlich anzuschauen. Doch wie ich mich langsam über sein Geschlecht beugte begriff er was ich vorhatte. Er schaute mich mit offenem Mund und großen Augen an als ich meinn Lippen über sein Eichel stülpte, kurz wartete um ihm tief in die Augen zu schauen. Nun ließ ich meinn Kopf auf und nieder gleiten, presste mein Lippen fest um das harte Glied und liebkoste ihn mit meinn Lippen. Sobald ich aber die Eichel erreichte ließ ich mir etwas mehr Zeit, um ihn dann aber wieder schneller in meinn Mund aufzunehmen. kein Haar störte dabei mein Liebesbemühungen. Er stöhnte auf: „Oh.. oh.. ist daaasss sscchööönnn..“ Ich ließ seinn Liebesstab kurz aus den Mund gleiten und flüsterte ihm zu während ich sein Reaktion auf das gesagte beobeinte: „Sag mir wenn du kommst. Sag mir wenn du spritzen mußt damit ich dich besonders fest mit meinn Lippen halten kann. Sag es mir“ schnappte mir erneut seinn steifen Penis und nuckelte und saugte weiter an ihm. Er konnte wohl nicht glauben was er eben gehört hatte denn er fragte stoßweise hechelnd: „Das.. das… w.. w.. willst du wirklich für.. für.. mich tun.. ? Ouuhh.. Oh M……, da.. das ist soo… soooo…..“ Während ich seinn Schwanz mit den Lippen bearbeitete beobeinte ich Harald genau. Ich liebte es meinn Mann zu beobeinn, wenn ich ihn mit den Mund befriedige, liebte es wenn er sich unter mir wand, liebte es wenn er unter mir zu Wachs wurde, liebte es wenn er eben bevor er kam sein Augen verdrehte, liebte es einach sein Reaktionen zu sehen, wenn er sich in meinn Mund entlud. Und auch Harald wollte ich dabei Beobeinn. Sein Augen sagten alles. ein große Freude, ja geile Lust war unübersehbar in ihnen zu sehen. Als ich plötzlich sein Hände an meinn Wangen spürte wusste ich das es soweit war. Fest presste ich die Lippen hinter dem Eichelkranz zusammen und mein Zunge umkreiste sein empfindliche Haut der Spitze. Mein rechte Handmulde hielten sein glatten Hoden während der Daumen sie behutsam drückten. Mein andere Hand hielt seinn Schaft umklammert als ich den anschwellenden Samenleiter an meinn Fingerkuppen spürte wie er sich weitete. Mit glasigen Augen schaute Harald auf meinn Mund und seinn Penis während sein Unterkörper ruckartig mir entgegen zuckte.
„Jeeeetzzt…. Ich.. ich kooommeee Maeid. Jeeetzzzz……“ röchelte er. Mein Zunge umkreiste noch schneller sein Eichel als er sich explosionsartig unter lautem Stöhnen in mir entlud. Der erste Strahl schoß an die Unterseite meinr Zungenspitze und ich hatte etwas Mühe den ersten Schwall mit der Zunge zur Seite zu schieben als erneut sein Becken hervor schoß. Ich schluckte gerade den ersten Spritzer herunter als auch schon der nächste, diesmal in den Rachen folgte. Ich hatte mich fast dabei verschluckt, konnte aber zum Glück den Hustenreiz der folgen wollte noch verhindern. Sein Hände preßten meinn Kopf zusammen, schob ihn tiefer zu seinm
Geschlecht. Grunzend versenkte er sich tief in meinr Mundhöhle und schoß erneut in mich hinein. Sein Augäpfel drehte sich nur kurz unter die Lider, um dann dem Schauspiel weiter zu folgen. sein Gesicht war vor Anspannung leicht verzerrt, aber auch sah ich, das sein Augen vor Glück strahlten. Ich freute mich für Harald und
seinm Glück. Ja freute mich, ihm dieses Glücksgefühl bereiten zu dürfen. Sein Hände hoben und senkten meinn Kopf von seinm Unterleib. Ich ließ es gern geschehen das er meinn Mund zum ficken benutzte. Pumpend stieß er in mein Mundhöhle. Schwierigkeiten ihn ganz in mir verschwinden zu lassen hatte ich nicht. Fest hielt ich seinn Schwanz zwischen den Lippen um ihm das höchste Vergnügen zu bereiten. Flüssigkeit sammelte sich in meinm Unterkiefer und schnell schluckte ich, um den nächsten Schuß zu erwarten. Noch einmal spürte ich einn leichten Druck auf der Zunge. Sein Hoden lagen hart in meinr Hand während sie sich immer wieder zusammenzogen. Die ganze Zeit stöhnte und ächzte er, ohne mich einn Augenblick aus den Augen zulassen. Ich sog an den Peniskopf und ** letztes Mal quoll aus der kleinn Öffnung der Spitze ** Strom allerkl**ster Spermien. nein doch nicht. Es folgten nach einm letzten Aufbäumen doch noch, aber nun wirklich zum letzten Mal, ** paar Tropfen Ejakulat und ließ sich entspannt auf das Sofa nieder. Es war schon fast ** jammern als er erschöpft sagte: „Ohh… oh.. M…….. oh.., das w… war sooo schööön…“ sein Glied schrumpfte zusammen. Ich kitzelte noch kurz seinn Eichelkranz, biß noch einmal vorsichtig zärtlich in den Schaft und ließ ihn aus meinm
Mund gleiten. Er sah mich an als ich seinn letzten Rest leicht salzigen Spermas herunterschluckte. Ich legte mich glücklich wieder an sein Seite, den Kopf auf sein männliche Brust, nahm seinn Arm und legte ihn um meinn nackten Körper und flüsterte: „Bitte halte mich fest, halte mich noch einn Augenblick fest.“ Das herrliche Gefühl der Geborgenheit empfing mich erneut. Still, ohne ** Wort zu sagen, streichelten wir unsere Körper und genossen die abschwellende Erregung. ein ganze Weile später sagte Harald leise: „Danke……….. Danke M…… Es war so schön. Oh war das schön mit dir zu schlafen. Und das du… du.. bis zum… zum Schluß…. das war so schön..“ Ich hauchte zurück: „Ja Harald. Ich fand es auch schön mit dir. Du warst so zärtlich, so lieb…“ und gab ihm einn kleinn Kuss als Dank. „Doch.. doch ich habe auch ** schlechtes Gewissen. Du… du bist die Frau meins besten Freundes und ich habe ihn so hinter.. hintergangen..“ flüsterte er. „Mir ist auch etwas mulmig zumute. Harald, lass es uns als schönes Erlebnis in unseren Erinnerungen behalten. Nie wird jemand auch nur etwas darüber erfahren wenn wir den Mund halten.“ Wir genossen die Stille im Raum und unsere Liebkosungen, als ich ihn nun doch neugierig fragte: „War es, abgesehen von heute Morgen, das erste Mal das du einr Frau in den Mund alles geben durftest. Hast du vorher noch nie….. noch nie..?“ Heiser antwortete er: „nein… nein noch nie. Gisela und ich stimulieren uns gegenseitig auch oral, doch eben bevor es… bevor ich meinn Erguß habe.. hört sie auf. einmal wollte ich…. ich deswegen mir sogar **… ** Liebesmädchen nehmen, um es wenigstens einmal zu erleben und war auch schon auf dem Weg zu einr. Doch dann hatte mich der Mut verlassen und ich bin wieder umgekehrt.“ Still lagen wir weiter auf dem Sofa als ich ihn fragte: „Harald….? Harald soll ich einmal mit Gisela darüber sprechen?“ Irritiert fragte er mich mit vor Schreck geweiteten Augen: „Bitte…? Was..?“ „Ich kann.. kann an unserem Schwimmabend doch einmal ganz zufällig darauf zu sprechen kommen. Wir reden ja schließlich auch ab und zu über Sex und… und da kann ich doch unauffällig das Thema in diese Richtung bewegen. Was.. was meinst du?“ Er überlegte ein kurze Weile und meinte: „Wenn… wenn du das für mich tun würdest…. ja. Aber sei bloß vorsichtig dabei…, sei bitte vorsichtig dabei.“ Ich lächelte ihn an und nickte. Wir küßten uns noch einmal und sagte nun: „STEFAN kommt bald nach Hause. Du mußt bald gehen. Lass uns duschen gehen.“ Wir standen auf und klaubten unsere Kleidung zusammen. Ich besorgte uns neue Handtücher und gingen, nackt wie wir waren, ins Bad und meinn uns diesmal gemeinsam unter der Dusche frisch. Kurze Zeit später verabschiedeten wir uns. Ich räumte unser Wohnzimmer auf und bereitete unser Abendbrot vor. Nichts deutete mehr darauf hin was in unserem Hause am Nachmittag passiert war. ** richtig schlechtes Gewissen bemächtigte mich aber am Abend als ich mit meinm Mann gemeinsam vor dem Fernseher saß. Wir beide hatten es uns gemütlich auf dem Sofa gemein, auf dem ich am Nachmittag mit Harald
geschlafen hatte. STEFAN mochte ich nicht richtig anschauen, so schämte ich mich. Jedes Mal glaubte ich wenn er mich ansah, er könnte meinn Betrug an ihm mir von der Nasenspitze ablesen. In der nein lag ich noch lange in meinm Bett wach und ließ den Tag in Gedanken an mir vorbei laufen. D…… konnte ruhig bei mir anrufen und mir sonst etwas erzählen um mich anzulocken. Ich würde nie mehr sein Büro betreten. Das schwor ich mir, nein nie wieder. Und der Nachmittag mit Harald? Es wird als eins meinr schönsten Momente in meinm Leben in meinn Erinnerungen bleiben. Sicherlich war es verkehrt mit ihm zu schlafen, aber im nachhinein möchte ich diese ** Stunden auch nicht mehr rückgängig machen. Am nächsten Morgen rief ich Beate an und berichtete ihr von dem was am Vortag in D……’s Büro passiert war. Sie meinte das sie schon etwas in dieser Richtung geahnt hätte. Harald ist nicht mehr zu seinr Arbeitsstelle gegangen. Unter fadensch**igen Gründen hatte er Gisela verboten ihre neue Stelle bei D…… anzunehmen. Sein Kündigung begründete er seinr Frau, das er Differenzen mit der Firmenleitung hätte. Als er dieses auch Stefan erzählte, wurde er natürlich sehr hellhörig und beobeinte Gisela und Harald genau. Am Abend, als wir all** waren, mein mein Mann **ige Andeutungen weil Harald so plötzlich die Firma wechseln wollte. Doch ich sagte ihm das D….. wohl die beiden nicht Erpressen würde, oder erpresst hatte. Doch so ganz wollte mein Mann dieses nicht glauben. ** Wochen später ergab sich ein Gelegenheit mit Gisela über das Thema Oralverkehr zu sprechen. Unauffällig dirigierte ich unser Gespräch in diese
Richtung. So richtig begeistern konnte ich sie wohl dafür nicht. Sie fragte mich natürlich ob ich es auch meinm Mann so machen würde. Ich beschrieb ihr dann, unter dem festen Versprechen so etwas intimes für sich zu behalten, wie es ist, einn Mann bis zum Ejakulieren mit dem Mund zu befriedigen. Wie es ist wenn der Mann wie Wachs unter den Händen zerfließt. Beschämt musste ich aber auch in Gedanken dabei an Harald denken, wie er vor Glück strahlte, wie erregt er seinn harten Penis in meinn Mund geschoben hatte und es kaum erwarten konnte seinn Samen in mich zu schießen. Ob ich sie aber überzeugen konnte? Der Alltag kehrte wieder **. Mein neue Arbeit mein mir Spaß. Auch mein Mann hatte sich in seinr neuen Firma gut **gelebt. Harald fand erfreulicher Weise schnell einn neuen Arbeitsplatz und ** paar Tage später konnte er schon sein neue Stelle antreten. Gisela suchte sich woanders einn Job. Leider waren ihre Bemühungen bis zu diesem Zeitpunkt nicht von Erfolg gekrönt, doch ich war mir sicher das auch sie bald etwas finden würde. Von D…… hatte ich, außer durch Beate, nichts wieder gehört. Beate unterhielt weiterhin ihre sexuellen Kontakte zu D……, und wie sie mir erzählte war der Fremde, der sie mit D…… einmal zusammen geliebt hatte, nun öfters anwesend. eins Tages war sogar ** dritter zugegen gewesen. Wer die beiden anderen waren, wusste sie nicht zu sagen doch mit einm Augenzwinkern und glänzenden Augen verriet sie mir, das es sie überaus sexuell befriedigte. Als sie mir dies erzählte ertappte ich mich in Gedanken dabei, wie ich mir ausmalte wie es wohl wäre von ** Männern gleichzeitig
geliebt zu werden. Irgendwie beneidete ich sie ** bisschen darum. Der Sex mit meinm Mann war sehr erfüllend und von Liebe, Harmonie und Geborgenheit geprägt. Manchmal jedoch schweiften mein Gedanken an den r** körperlichen Sex mit D….. zurück. Mit Liebe hatte es nichts zu tun. Nur die sexuelle Befriedigung durch ihn ließen mich manchmal daran zurück denken. Doch für mich war das Thema mit D……. endgültig abgeschlossen. Etwa ein Woche später rief Harald mich auf meinr Arbeitsstelle an. Ich hörte sofort an seinr Stimme das etwas besonderes in seinm Leben **getreten ist und er sagte: „M……., sie hat es getan. M…… sie hat es wirklich getan.“ Das Glück das aus ihm heraus sprudelte war nicht zu überhören. Doch ich war irritiert denn ich wusste nicht was er meinte und sagte es ihm auch. „Na, du
hast doch bestimmt mit Gisela über meinn Wunsch gesprochen. Sie… sie hat es getan M…… einmal hat sie es schon getan. Ich wollte dich gestern schon anrufen und es dir erzählen, aber d** Telefon war ständig besetzt. Sie hat es getan. Oh danke M……, danke.“ Jetzt begriff ich und sagte ihm: „Oh, Harald. Ich freue mich mit dir. Ja wirklich. Das finde ich prima.“ „Oh M….. . Das war so toll, so schön das ich es dir nicht beschreiben kann. Ich weis gar nicht wie…. wie ich dir danken soll. Wie kann ich das bloß wieder gut machen was du alles für mich getan hast. Wie?“ Ich antwortete ihm leise: „Harald… Du brauchst nichts gutmachen. Du… du hast mir einn unvergeßlichen Nachmittag bereitet. Du warst so lieb zu mir als ich Schutz und Trost brauchte und du da warst, mich in dein Arme genommen hast um mich zu trösten. Es war ** schönes Erlebnis.“ „Ja M…… Auch ich fand es wunderschön mit dir. Aber was kann ich für dich tun? Wenn du etwas auf dem Herzen haben solltest, dann las es mich wissen.“ „Ja das werde ich tun.“ Wir sprachen noch ein Weile über seinn in Erfüllung gegangenen Traum und er erzählte mir alles(!), ja alle **zelheiten wie Gisela ihn oral befriedigt hatte und sie seinn Samen in ihrem Mund entgegen genommen hatte. Seit unserem gemeinsamen Abenteuer hatten wir kein Hemmungen mehr uns alles haarkl** zu erzählen. Es freute mich das mein Gespräch mit Gisela Früchte getragen hatte. Wir beendeten unser Gespräch mit dem Versprechen von ihm, das er uns groß zu einm Essen **laden wollte. Alles war wieder gut und lief sein geordneten Bahnen. mein neuer Chef stellte mir sogar in Aussicht in die Werbeabteilung versetzt zu werden. Er hatte in meinn Unterlagen gelesen das ich früher in der Werbebranche sehr erfolgreich gearbeitet habe. Dies würde zwar ** Ganztagsjob sein, aber unsere *einr waren ja schon etwas größer so das ich die Doppelbelastung sicherlich bewältigen könnte. Und sogar mein Mann sollte nach so kurzer Zeit in der Firma ein Stufe in seinr Karriereleiter nach oben steigen. sein Vorgesetzter wollte aber vorher mich, die Lebenspartnerin von S…… kennen lernen wie er mir sagte. So hatte er ihn zu einm Essen am Samstag in unserem Hause **geladen. Ich dein noch bei mir, so etwas würde es nur im Fernsehen geben, aber was soll ’s. Wir luden zu dem Essen auch Beate mit ihrem Freund, sowie Harald und Gisela **.

** unmoralisches Angebot 11

Nach langem überlegen entschloß ich mich an dem Abend „Überbackenes Filet mit Salaten“ zu sereinn. Ich hatte mir sehr viel Mühe bei der Zubereitung gegeben, doch ich empfand alles als viel zu fad. Zum Glück kam Beate rechtzeitig um mir beim würzen der Speisen zur Hand zu gehen. Zustimmend nickte ich beim probieren und die restlichen Gäste durften kommen als es auch schon an der Haustür klingelte. Ich hatte mich für den Abend besonders chic zurechtgemein, schaute kurz in den Spiegel, strich mein kleins Schwarzes glatt und ging mit Stefan zur Tür um den hohen Gast Herr O….. und Frau her** zu bitten. Stefan öffnete die Tür und was ich als erstes sah war ** Riese von Mann. Er war mindestens einn Kopf größer als ich. sein Alter schätzte ich auf ca. 3ein. Sein attraktive, wunderschöne Frau musste noch jünger sein. Sie hatte lange schwarze Haare und einn leicht farbigen T**t. Wahrsch**lich war einr ihrer Vorfahren dunkelhäutig gewesen. Selbst mein Mann schien von ihrer Schönheit gebannt zu sein. Dagegen sah ich wie ** Mauerblümchen aus. Ich schätzte sie auf 2ein. Dies war aber falsch wie wir im späteren Gesprächen erfuhren, denn sie waren beide 3ein alt. Wir stellten uns gegenseitig vor und gaben uns die Hände. Small Talk: „Herzlichen Dank für die **ladung ..bla.. bla.. wie nett sie kennen zulernen… bla.. bla….“ Der große Mann schaute mich dabei lächelnd von oben bis unten an. Es schien fast so als würde er mich taxieren. Es hatte aber nichts aufdringliches an sich und ich fühlte mich leicht geschmeichelt. Wir baten sie ins Wohnzimmer. STEFAN stellte den beiden Harald, Gisela, Beate und ihren Partner vor. Auch hier wurden Hände geschüttelt. Mir fiel merkwürdiger Weise auf, das S…….’s Chef die Hand von Beate länger hielt als nötig. Auch fiel mir auf, hatte Beate dabei ein merkwürdige Blässe in ihrem Gesicht vorzuweisen. Wir nahmen einn vorbereiteten Apparativ zu uns und unterhielten uns. Aus den Augenwinkel sah ich irritiert das Beate mein Nähe suchte. Sie flüsterte mir immer noch blas um die Nase zu: „Ich muss dir was sagen. Lass uns in die Küche gehen.“ War ihr nicht gut oder was sollte das. Da ich mich um Beate sorgte, entschuldigte ich mich kurz bei den anderen und folgte ihr. Als ich die Küche erreichte saß sie zusammengesunken auf einm Küchenstuhl. Ich ging sofort zu ihr und fragte: „Beate, was ist mit d……“ wurde aber sogleich unterbrochen. „Bitte schließ die Tür. Ich muss dir was… was wichtiges sagen, ..bitte. Überrascht kam ich ihrer Forderung nach, drehte mich zu ihr um und sah fragend in ihr aschfahles Gesicht. Stotternd kam es nun aus ihr heraus: „Weist… weist du wer… wer das ist? und zeigte mit der Hand in Richtung Wohnzimmer. Ich antwortete ihr: „Natürlich. Das ist S…….’s Chef und sein Ehefrau. Doch was ist mit dir Beate? Ist dir nicht gut?“ „Doch.., nein.., das…. das weis ich auch. Aber…. aber ich…. ich kenne den… den Mann. Er… er…. Es… . Se.. setz dich lieber hin.“ „Was ist los Beate?“ und ** ungutes Gefühl beschlich mich langsam, denn ihre Augen sahen mich fast weinrlich an. Was hatte sie nur? „Der Mann, S……..’s Chef, das…das ist… ist der andere aus…. aus D…….’s Büro. Das….. das ist ei… einr von denen die.. die mich regelmäßig im… im Büro lie… lieben.“ kam es leise aus ihrem Mund hervor. Bumm…… Das hatte gesessen. Die Bombe hatte ihr Ziel nicht verfehlt. Ich hatte schon fast mit allem gerechnet, aber damit? Mein Bein wurden schwach. Ich kam nun dem wohlgemeinten Rat von Beate nach und ließ mich auf einn der Küchenstühle fallen. Beide saßen wir dort, unfähig etwas zu sagen. Als ich mich etwas gefangen hatte sagte ich leise zu ihr: „Sag das.. das nicht wahr ist. Bitte sag das es.. es nicht wahr ist, bitte, bitte.“ wusste aber das sie mir diesen Gefallen nicht tun würde. Warum sollte sie mich auch anlügen. „Doch es ist wahr.“ kam es zurück. „…Oh, hoffentlich verplappert er sich nicht, oder mein irgendwelche Anspielungen.“
Mir jedoch schwirrten andere Gedanken durch den Kopf. Wenn S……’s Chef(ich nenne ihn ab sofort Ulrich, um die/den Leserin/Leser nicht mit noch mehr Abkürzungen zu verwirren) bei D…… ** und aus ging, was wusste er dann von mir und meinn Erlebnissen in D…..’s Büro. Eigentlich konnte ich mir doch an allen ** Fingern abzählen das er von allem Kenntnis besaß. Mir war übel und glaubte, ich musste mich übergeben. Zum Glück konnte ich den Würgereiz unterdrücken. „Also ist der Chef von STEFAN auch ** übler Erpresser.“ sagte ich zu Beate. „Wieso auch ** Erpresser?“ fragte sie mich erstaunt. „Na, du mußtest ihm doch auch in D…..’s Büro zu willen sein. Auch er hat dich doch damals genommen.“ Als Antwort kam zurück: „Aber nein, er hat mich nie erpreßt. nein, nein das hat er nicht. D……. hat mich doch damals nur darum gebeten, ihm auch etwas entgegen zu kommen. Weil, wie du gesehen hast, er ** attraktiver Mann ist, hatte ich mich nach anfänglichem Sträuben aber nicht lange bitten lassen. Ich bin ihm da schließlich freiwillig an die Hose gegangen…. Ja es stimmte. Das hatte mir Beate so erzählt. Mir war immer noch schlecht, sagte aber zu ihr: „Lass uns… uns wieder hinein gehen bevor unser Fehlen auffällt. Wir können gleich etwas mit nehmen.“ ergriff ein Salatschüssel die mir aber sofort wieder aus meinn zitternden Händen glitt und klirrend auf den Fliesenboden samt Inhalt zersprang. Entsetzt starrte ich auf das Mißgeschick. Mir war plötzlich zum weinn zumute. Auch das noch. mein Mann schaute in die Küche, denn ihm blieb der Lärm natürlich nicht verborgen. Verärgert sah er die Bescherung, sah dann aber mich an und fragte
besorgt: „Ist dir nicht gut M…… Du bist kreideweiß im Gesicht.“ „nein es geht schon. Geh du zu den Gästen. Ich räum nur den Salat vom Fußboden auf. und zu Beate gewandt, „Würdest du bitte schon andecken damit ich den Boden r**igen kann?“ Während ich die Fliesen säuberte und Beate die Speisen im Wohnzimmer auftischte gingen mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Ulrich war also mit D….. bekannt, ja befreundet sogar. Und wenn die beiden Beate als Liebesspielzeug benutzten, dann hatten sie sicherlich auch über mich gesprochen, wenn man solche intimen Abenteuer miteinander teilte. Auch Beate war nicht gerade erbaut ihren geheimen Liebhaber hier zu treffen wie sie mir erzählte, während sie aus der Küche die Speisen holte. Wir beide beschlossen, uns so wenig wie möglich anmerken zulassen. Was blieb uns auch anderes übrig. Als ich mich wieder gefangen hatte betrat ich unser Wohnzimmer. Unwillkürlich schaute ich als erstes, was ich eigentlich vermeiden wollte,
zu Ulrich. Ich sah ** kaum merkliches Lächeln in seinm Gesicht, als er auch mich anblickte. Ich wurde sofort rot, knallrot. In seinn Augen lass ich, das er wusste was mir Beate erzählt hatte, wer er war und was er so nebenbei trieb. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, war mir aber sicher das ** aufmerksamer Beobeinr, wie u.a. Ulrich, merken würde das mich etwas bedrückte. Aber es fiel zum Glück niemanden weiter, außer vielleicht noch Beate, auf. Ich bat mit S…….. die Gäste zu Tisch, entschuldigte mich für mein Mißgeschick in der Küche und wünschten allen einn guten Appetit. Ich hatte zum Glück mehrere Salate und Beilagen bereitet so das der fehlende Salat, der im Mülleimer gelandet war, nicht weiter auffiel. mein Platz war zu meinm Unbehagen neben Ulrich. Die Tischordnung hatte ich mit S…… so vorher festgelegt. W** wurde gereicht und jeder füllte seinn Teller und wir begannen zu essen. Ich stocherte lustlos auf meinm Essen herum. Ich hatte kaum noch Appetit.
Ulrich und mein Mann unterhielten sich über Firmenangelegenheiten und ich wurde zwischenzeitlich mit **bezogen. kein Wort bzw. auch nur die geringste **deutige Anspielung, über das was er von mir und Beate wusste, kam über sein Lippen. Die Konversation entsprach einr normalen Unterhaltung und ich beruhigte mich innerlich.
Nach dem Essen räumte ich mit Beate und Gisela den Tisch und deckten ihn erneut für die Nachspeise. In der Zwischenzeit kochte ich den Kaffee. Ich füllte ihn gerade in die Kanne als unvermittelt Ulrich hinter mir stand. Erstaunt aber auch ängstlich fragte ich etwas unwirsch: „Was… was machen sie hier in meinr Küche…. Oh, entschuldigen sie meinn etwas ungehaltenen Ton,… entschuldigen sie bitte“ als mir bewußt wurde was diese unfreundliche Frage für Auswirkungen auf S…….’s Karriere haben könnte. „Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen. Ich glaube zu wissen wie es innerlich in ihnen Aussieht.“ erwiderte er ganz freundlich. „Da sie von Frau
P……. (Er sprach tatsächlich den Nachnamen von Beate aus, obwohl er doch schon sooft mit ihr geschlafen hatte.) über mich informiert worden sind kann ich mir gut vorstellen das sie innerlich sehr aufgewühlt sind. Den Schreck muss man schließlich erst einmal verdauen.“ und lächelte mir aufmunternd zu. „Ich bin zu ihnen gekommen, um mich für das köstliche Mahl zu bedanken und ihnen mein Anerkennung über ihre Kochkünste zu überbringen.“ Erstaunt über das unerwartete Kompliment, konnte ich mich nur noch einmal bei ihm entschuldigen. Er war eigentlich sehr nett, ja fast benahm er sich wie ** Gentleman. „Nun ist schon gut Frau F……. Es ist schon in Ordnung. Wenn ihr Kaffee, wie ich sehe bereiten sie ihn gerade zu, genau so schmeckt wie er duftet können sie den Abend schon als gelungen bezeichnen. Ihr Mann kann stolz auf sie sein. ein Frau die kochen kann, ein gute Liebhaberin und noch sehr attraktiv dazu ist, die gibt es selten.“ Dabei schaute er mich von oben bis unten anerkennend an. Ich fühlte mich in meinn kurzen kleinn Schwarzen fast nackt vor ihm. einrseits war ich geschmeichelt, andererseits war mir diese Situation etwas unangenehm. „Ich sehe ihr Kaffee ist fertig und sie möchten sicherlich weiter andecken. Ich werde mich mal wieder zu den anderen gesellen.“ drehte sich zur Küchentür um und ging auf sie zu. Eben bevor er sie erreichte, drehte er sich noch einmal zu mir um und sagte: “ Ach, das hätte ich ja fast vergessen. Würden sie mir einn Gefallen tun? „Ja, wenn ich es ermöglichen kann, sicher“ antwortete ich ihm. „Das können sie bestimmt. Sie können es bestimmt ermöglichen und ich wäre ihnen überaus dankbar, wenn sie mir meinn Wunsch nicht abschlagen würden.“ „Und was kann ich für sie tun?“ Freundlich sagte er: „Wenn sie gleich ins Wohnzimmer kommen möchte ich sie darum bitten, dies ohne Schlüpfer unter ihrem schönen Kleid zu tun. Es wäre mir sehr angenehm sie nackt unter ihrer Kleidung zu wissen Ich war perplex nach dieser Frage. Ich starrte ihn mit offenem Mund an. Nach dem Gespräch hier in der Küche, hatte ich mit so etwas überhaupt nicht gerechnet. Nun wütend, fauchte ich ihn an: „Was fällt ihnen ** mir solch ein Bitte vorzutragen. Es ist unverschämt mir überhaupt so etwas zu sagen.“ Er jedoch sagte ruhig: „Nun beruhigen sie sich doch Frau F……. Ich hatte sie doch nur gefragt ob sie mir einn Gefallen tun wollen und sie hatten mir geantwortet, das sie mir den Gefallen ermöglichen wollten wenn sie es
könnten. Ich bin der meinung sie können es und habe ihnen meinn Wunsch vorgetragen. Mehr nicht.“ „Mehr nicht…. Mehr nicht? Das werde ich nicht machen, nein wie komme ich dazu? Warum sollte ich das tun.“ sagte ich sehr unfreundlich zu ihm. „Weil es für sie ** erotischer Kick werden wird. Deshalb sollten sie es tun.“ „Soll dies ein Erpressung sein? Wollen sie mich unter Druck setzen? Ich nehme an wenn ich ihrem Wunsch nicht nachkomme, wird S…….. nicht befördert, stimmst?“ sagte ich nun fast hysterisch. Er erwiderte nun leicht erbost: „eins Frau F…… möchte ich klar stellen. Ich bin schon viele Jahre mit D…… befreundet, aber die Machenschaften von D…… sind nicht mein Welt. Ich glaube auch nicht das ich dies nötig hätte.“ Ja das glaubte ich ihm aufs Wort. Ich war mir sicher er könnte jede Frau nur mit seinr Ersch**ung um den Finger wickeln. Er sprach weiter: „Ich habe mich nie an seinn, na ja sagen wir mal Spielchen beteiligt. Wenn wir unseren Spaß in seinm Büro hatten, haben die Frauen bei mir immer freiwillig mitgemein.“ Auch dies schien zu stimmen, da ich dieses von Beate wußte. Nun wieder freundlich gestimmt erzählte er weiter: „Bitte vergleichen sie mich nicht mit D…… . Er ist ** lieber und netter Kerl. Nur sein manchmal merkwürdige Art an Frauen heran zukommen, ist mir auch nicht immer recht. Er braucht wohl diese Variante des erotischen Spiels mit leichtem Zwang.“ „Leichtem Zwang, mit leichtem Zwang. Das ich nicht lache.“ entfuhr es mir.
„Was passiert wenn ich ihrem Wunsch nicht nachkomme?“ Er schaute mir direkt in die Augen als er antwortete: „Nichts Frau F……., nichts. Wie kommen sie darauf das etwas passieren sollte. Ihr Mann hat sein Beförderung sicher. Das steht für mich fest. Ob sie meinn Wunsch nachkommen oder nicht hat mit meinr Entscheidung nichts zu tun. Ihr Gemahl wird auf jeden Fall den neuen Posten bekommen.“ Nun war ich doch etwas überrascht. Ich glaubte ihm sein Versicherung aufs Wort, fragte aber leise: „Warum möchten sie das ich ohne Höschen ins Wohnzimmer komme, warum?“ „Sie sind ein aktive hocherotische Frau wir mir berichtet wurde. Ich möchte
ihnen nur einn sexuellen Genuß auf andere Art bereiten. Das ist alles. mein Kopf platzte fast. Ich merkte wie mein ganzes Blut in die oberen Körperpartien stieg. Ich sagte nun leise zu ihm: „Ich möchte das sie wieder zu den anderen ins Wohnzimmer gehen. Ihren Wunsch kann ich ihnen leider nicht erfüllen. Bitte gehen sie jetzt.“ Er zuckte mit den Schultern und meinte nur noch zu mir: „Schade das sie mir den Gefallen nicht erfüllen wollen. Schade auch für sie.“ drehte sich endgültig zur Tür und ging ins Wohnzimmer. Ich war innerlich aufgewühlt. Der Mann war Erotik pur. Doch ein nochmalige Verfehlung wollte ich nicht mehr. nein ich wollte meinm Mann treu bleiben. Das mein Weigerung kein Auswirkung auf S…….’s Beförderung hätte, hatte mir Ulrich ja bestätigt und ich glaubte es ihm. Ich goß den restlichen Kaffee in die Kannen. Die anderen warteten bestimmt schon auf mich als mein Hand unter meinn Rock fuhr und fast schon automatisch meinn Slip herunterzog. ein Strumpfhose hatte ich vorher nicht angezogen. Mein Bein waren von der Sonne gebräunt, so das ich es nicht für nötig hielt. Wie in Trance zerknüllte ich das klein Stückchen Stoff in
meinr Hand und versteckte es in der Speisekammer. „Was machst du nur, wie kannst du nur.“ wühlte es in meinm Kopf. Aber es nutzte nichts, denn ich kam nicht zur Vernunft. Ich nahm die beiden Kaffeekannen, ging über den Flur zum Spiegel und blieb stehen. Ich schaute in meinm Spiegelbild an mir herunter, drehte mich nach
allen Seiten und bückte mich etwas. Sehen konnte man aber nicht, das ich kein Höschen anhatte. nein es war nicht möglich etwas zu erkennen. Es würde nicht auffallen. mein Blick blieb an meinm Gesicht hängen. ein klein Haarsträhne hing herunter und ich blies sie mit meinm Atem nach oben. Ich schaute mir in die Augen und was ich dort sah war Lust. Ja, Neugier und pure geile Lust sprang mir aus meinn eigenen Augen entgegen. Ich sagte zu mir selbst, um mir Mut zu machen: “ Was soll schon, was kann schon passieren wenn ich ohne Höschen unterm Kleid laufe. Es würde sowieso keinr merken.“ und ging in Richtung Wohnzimmer. Ich hielt den Atem an als ich die Tür öffnete. Alle waren in einr Unterhaltung vertieft, so das ich kaum bemerkt wurde und pfeifend lies ich die Luft wieder heraus. Etwas unsicher füllte ich jedem Gast die Tassen mit dem heißen Getränk und setzte mich dann doch übertrieben schnell. Was ich vorher nicht bed** hatte war die kürze meins Kleides. Der Saum endete, als ich saß, im oberen Bereich meinr Schenkel. Nur wenige Zentimeter, und mein nackte Scham wäre zu sehen. nein, sichtbar war sie aber nicht, wie ich mit einm kurzen Blick erleichtert bemerkte. Der Kuchen wurde gereicht. Etwas unsicher blickte ich in die Runde bis mein Blick auf Ulrich haften blieb der links neben mir saß. Er schaute mir tief, so als ob er etwas suchte, in die Augen und nach, für mich ewiger Zeit, zog er unmerklich für die anderen fragend ein Augenbraue in die Höhe. Ich senkte meinn Blick und nickte leicht. Er wusste nun das ich seinm Wunsch nachgekommen war. Doch ich schämte mich plötzlich. Schämte mich vor dem Chef meins Mannes, vor S……., ja vor mir selbst. Was war bloß los mit mir? Ich wollte aufstehen um schnell in die Küche zu gehen, um mir mein Höschen wieder
anziehen. Ulrich hatte dies wohl geahnt denn er hielt mein linke Hand auf den Stuhl gepreßt, so das ich nicht aufstehen konnte, ohne dabei Aufsehen zu erregen. ** lächeln huschte über sein Gesicht. Zum Glück blieb es den anderen verborgen, wie ich es doch versuchte. Die Blumengedecke verbargen mich vor den meisten Blicken.
Wir tranken Kaffee und aßen Kuchen. Ich gewöhnte mich langsam an mein Nacktheit unter dem Kleid. Es beflügelte schon mein Phantasie zu wissen, das ** Fremder hier am Tisch wusste das mein Geschlechtsteile so entblößt, nur von einm dünnen Stoff verdeckt, zu finden waren. Vor leichter Erregung rutschte ich auf meinm Stuhl hin und her als ich plötzlich die rechte Hand von Ulrich auf meinm Schenkel spürte. Ruckartig saß ich steif vor Schreck auf meinm Stuhl. Unauffällig sah ich ihn entsetzt
an. Ich versuchte ihn mit meinr Hand von meinm Schenkel zu entfernen. Doch er ließ es nicht zu. Im Gegenteil, denn er wanderte langsam unter mein kleins Schwarzes. Der Saum von meinm kurzen Kleid hörte nur eben unter meinr nackten Vulva auf, so das er schnell mein intimste Stelle erreichte. Er wollte mich doch wohl nicht jetzt und hier berühren? Die anderen würden es doch sofort merken. Immer noch saß ich Kerzengerade auf dem Stuhl als er mein Schamb** erreichte. Links von Ulrich saß sein Frau Franziska (Name geändert) und daneben mein Mann. Sie saß leicht vorgebeugt, so das S…….. mich nicht richtig sehen konnte und erst recht nicht was unterhalb des Tisches passierte. Die beiden anderen Paare saßen uns gegenüber. Die konnten durch die Blumengebinde am wenigsten sehen. Sein Fingerkuppen strichen über meinr Vagina. Er bemerkte das kein Haar ihn beim ertasten störten. Ich rasierte STEFAN zu liebe seit kurzem alle ** Tage vollständig mein Scham. Ich musste irgendwie die Hand entfernen ohne irgendwelche hektischen Bewegungen auszuführen. Mein Hand zog unauffällig an seinr. Doch er glitt
langsam zu meinn haarlosen Schamlippen, streichelte sie und fing an meinn Kitzler zu stimulieren. Ulrich unterhielt sich die ganze Zeit mit mir über irgendwelche Dinge. Was es war weis ich nicht mehr denn mein Gedanken kreisten um ganz andere Dinge. Während sein Finger in mein Spalte hin und her glitt ließ er sich nichts gegenüber den anderen anmerken, schaute mir aber dabei tief in die Augen, um mein Reaktionen zu sehen. Was für ein groteske Situation. Wir hatte Gäste und während mein Mann nur ** kleins Stückchen entfernt von mir saß, befingerte mich sein Arbeitgeber an meinr Muschi unter dem Tisch. Und ich bemerkte auch noch das ich feucht wurde. Während ich rot anlief lächelte mich Ulrich wissend an. sein Mitt**inger suchte meinn **gang. Ich war feucht genug und er schob,
während ich mein Becken etwas anhob, seinn Finger sehr langsam aber bis zum Anschlag in mein Scheide. Ich stöhnte innerlich auf. Ich wusste inzwischen
das ich an einm anderen Ort sofort mit ihm geschlafen hätte, sofort. Beate fiel mir wieder **, als sie gesagt hatte, wie sie es genoss von Ulrich geliebt zu werden.
Er bewegte sein Fingerglied in mir hin und her. Ich glaubte jeder würde das schmatzen hören, was natürlich Blödsinn war, wenn er seinn Finger fast aus mir heraus zog. Ich schaute in die Runde. Keinr nahm aber richtig Notiz von uns beiden. Wenn aber jemand uns genauer beobeinn würde, hätte er aber sicherlich sofort gemerkt das hier etwas nicht stimmte. Ich stemmte mein Becken seinm nun fickenden Finger rhythmisch entgegen. Ich schaute zu STEFAN und Franziska die sich aber unterhielten. Ich glaubte sogar zu sehen das mein Mann mit ihr flirtete. ** kurzer Blick von Ulrichs Frau zu mir, ließ mich den Atem anhalten. Sie grinste über das ganze Gesicht als sie in Richtung meins Schoßes schaute und die Situation erfasste, um sich aber sofort wieder meinm Mann zuzuwenden und ihr Gespräch mit ihm fortsetzte. Verwirrt schaute ich zu Ulrich. Sie hatte doch genau gesehen was ihr Mann mit mir tat. Er lächelte mich an und nickte nur leicht mit dem Kopf, während sein Finger wieder tief in mich **drang. Sie wusste es. Sie hatte es gesehen und hatte nichts gesagt. Ich konnte mir keinn Reim darauf machen was ich davon halten sollte, als plötzlich der Finger ganz aus mir heraus gezogen wurde. Etwas enttäuscht blickte ich ihn an. Die plötzliche leere empfand ich als unangenehm. Doch auch ein gewisse Erleichterung mein sich in mir breit. Ich war schon so erregt, das es nicht mehr lange zu meinr Erlösung gedauert hätte. mein Atem ging sehr schnell und es war schwierig genug nicht all zulaut zu inhalieren. Plötzlich zeigte er mir etwas. Er hatte es aus seinr rechten Jackentasche geholt. Ich konnte nicht erkennen was es war und beugte mich leicht herunter. Glänzend lag etwas in der Handmulde und als ich erkannte was es war, schaute ich ihn nun doch sehr ängstlich an. ** runde Metallkugeln, verbunden mit einm Bändchen rieb er leicht aneinander. Die Japanische Liebeskugeln warfen das Licht der Kerzen auf dem Tisch zurück. Er näherte sich wieder unter dem Tisch meinr Vulva. Langsam wurde mir die ganze Situation zu brenzlig. Ich war sowieso schon innerlich am brennen und wenn er mich weiter berühren würde, konnte mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen. Doch unvernünftig wie ich war streckte ich ihm mein Becken erneut unter dem Tisch entgegen und öffnete so weit es ging mein Bein. sein Finger ertastete mein Löchl** und als er es fand spürte ich auch schon die erste der Kugeln. Vorsichtig schob er mit den Fingern mein Schamlippen auseinander und ich dumme Kuh schnappte förmlich mit den Lippen nach dem runden Ding. So kam es mir wenigstens vor, so geil war ich
mittlerweile. Da sie vorher in seinr Jackentasche lagen und danach in seinr Handmulde, waren sie angenehm warm. Er schob sie ** kleins Stück hinein und schon lag die **te vor meinr Vagina. Auch die schob er mir leise schmatzend in mein nasse Scheide. Sein Frau schaute wissend lächelnd kurz zu mir, um dann wieder meinn Mann abzulenken, wie ich inzwischen wußte. Ja sie wusste genau was hier gerade passierte und schien sich nicht im geringsten daran zu stören. sein Mitt**inger schob die beiden, mit einm Bändchen verbundenen Kugeln tiefer in mein Scheide, um dann sich ganz aus mir zu entfernen. Ich zitterte vor Lust. Wenn ich mein Hüfte leicht bewegte spürte ich die Kugeln, wie sie sich aneinander rieben und vibrierten. Ich schaute zu Ulrich, der mich genau beobeinte und sagte leise: „Ich kann gleich nicht mehr. Ohhh.. Ich…. ich muss hier raus…“ „Oh, so schnell schon Frau F……. Das ist ja enorm. Ja, der D……. hat also nicht übertrieben. Aber halten sie noch ** bisschen durch, damit ich mich an ihrer Lust noch etwas weiden kann. Bitte…, es erregt mich sie so zu sehen und es freut mich ihnen solch einn Genuß zu bereiten. Ja, ehrlich. “ „Ohh.. Ich kann nn… nicht meehhrrr… Ohuuo…“ Die Kugeln vibrierten leicht. Plötzlich verlangte jemand nach Kaffee. Unsere Gäste hatte ich fast schon
vergessen. Ulrich verschränkte die Hände vor seinm Bauch, so das niemand einn Verd** hegte. mein Mann schaute nun zu mir und ich erhob mich, um für Nachschub zu sorgen. Dies bereute ich aber sofort. Das vibrieren der Kugeln lösten, als ich aufstand, ** Erdbeben in meinm Unterleib aus. Mich wieder hinzusetzen, um die Liebeskugeln zu entfernen wäre zu auffällig. Die Schwerkraft forderte zusätzlich ihr recht. Unschlüssig was ich nun tun sollte stand ich hinter meinm Stuhl. Ich hatte Angst mich zu bewegen. Angst durch zu viele Bewegungen meinn Orgasmus herbeizuführen, aber auch das ich die zitternden Kugeln aus meinr Muschi
verlieren würde. Ich konnte aber doch jetzt auch nicht in meinn Schritt fassen um sie zu entfernen. Innerlich stöhnte ich, mein qualvollen aber auch süßen Lustgefühle
unterdrückend, auf. Ich kniff mein Scheidenmuskel zusammen, nahm die Kaffeekanne und wollte in die Küche. Doch Ulrich hielt mir sein Tasse entgegen. Ich wusste sofort, er wollte sich noch an meinr Erregung weiden und zögerte damit mein Verschwinden hinaus. Ich schenkte ihm nach, während er mich wissend wie es um mich stand anlächelte, obwohl ich lieber sofort verschwunden wäre. Ich würde es nicht mehr lange aushalten können. „Ouuhaa.. “ Ich ging langsam weiter aber auch Franziska hielt mir ihre Tasse entgegen. Während ich auch ihr nachschenkte spürte ich, wie die Kugeln nach unten zogen. Fest presste ich mein Schamlippen und Bein zusammen. In meinm Unterleib wurde es merklich wärmer und ich spürte wie sich mein Bauchdecke langsam verkrampfte. Ich konnte nur noch denken: „Bloß nicht hier kommen, bloß nicht hier im Wohnzimmer, oh nein, oh nein nicht hier. Franziska sah mir in die Augen. Auch sie wusste wie es um mich stand, das sah ich ihr an und auch sie schien mich genüßlich zu beobeinn. Sie lein kaum merklich leise auf. Die Kaffeekanne zitterte in meinr Hand und ich hätte fast beim **schenken etwas verschüttet. Es war schon fast ein Qual sich auf ** Sachen auf einmal zu konzentrieren. Den nahenden Orgasmus unterdrücken, die Liebeskugeln fest mit der Vagina umklammern, den Kaffee beim **schenken nicht zu verschütten und sich um Gottes Willen nichts anmerken lassen. „Hoo.. hoo.. hoou..“ hechelte ich, für die anderen aber nicht hörbar. Doch ich glaubte in dem Moment würden es alle bemerken. Endlich, endlich konnte ich weiter gehen. Doch mein Martyrium war noch nicht beendet. Ich musste noch an meinm Mann vorbei und auch er hielt mir, zu meinm Entsetzen sein Tasse entgegen. Ich war mir sicher das ich gleich explodieren würde. Zu meinm Unglück legte er dabei einn Arm um mein Hüfte und drückte mich sein. Er konnte es ja nicht wissen, aber das löste in mir ein starke Vibration aus und ich vergaß fast mein Scheidenmuskeln anzuspannen. Während ich **goß, spürte ich wie die erste Kugel sich aus meinr Vagina stehlen wollte. Ich presste meinn Unterleib zusammen, doch ich konnte nicht verhindern das sie durch mein nassen Lippen glitt. Es war Blödsinn, aber ich glaubte jeder im Raum hätte gehört, wie sie schmatzend aus meinr Muschi fiel. Ruckartig wurde ihr Flug in Richtung Teppich von dem dünnen Bändchen, womit die beiden Kugeln aneinander befestigt waren, gebremst. ** kurzer Zug nach unten wurde dadurch auf die **te Kugel ausgelöst. Ich konzentrierte mich noch stärker auf die noch in mir steckende Liebeskugel, hielt sie krampfhaft fest und konnte sie zum Glück halten. Die andere baumelte zwischen meinn Beinn nur von einn dünnen Bändchen gehalten. Wenn mein Mann neben mir wüßte, was im Augenblick zwischen meinn Beinn hing und wie es dort hin gekommen ist. Nicht auszudenken. „Bloß nicht verlieren, bloß hier nicht kommen“ wirbelte es durch meinn Kopf. Das würde mit Abstand mein p**lichstes Erlebnis werden. „Ohuaaaa..“ STEFAN Tasse war voll und ich konnte mich endlich auf dem Weg in die Küche
machen. Es musste merkwürdig ausgesehen haben als ich hölzern, fast stocksteif mit leicht gebeugtem Rücken zur Tür tippelte. Die Kugel wurde von meinn Schenkel hin und her gerollt. Dadurch wurde der Zug auf die in mir verbliebe noch mehr verstärkt. Ich musste notgedrungen unauffälliger etwas breitb**iger laufen. Leicht schwang das baumelnde Teil vor und zurück und tippte auch immer wieder abwechselnd an mein Schenkel. „Ahh… ahhh……. Huaaa.. haa..“ mein Puls raste. Ich hatte die Küche fast erreicht. Noch ** Schritte, noch **, noch ** als ich merkte das die **te Kugel unweigerlich in die Freiheit wollte. Nur wenige Millimeter trennte sie noch zu einm Freiflug auf den Boden. Ich beeilte mich aus dem Wohnzimmer zu kommen, doch jeder Schritt war ein süße Qual. Keuchend öffnete ich die Tür mein **, **,
** Schritte durch sie hindurch, stand in dem anderen Raum und schloss schnell die Tür hinter mir. Ich stöhnte laut auf, ließ meinr Qual aber auch Geilheit ihren freien Lauf. Mit der freien Hand schob ich beide Kugeln tief in mich hinein und presste mein Hand auf mein Vulva um sie nicht zu verlieren. Die Kanne stellte ich auf den Tisch. So schnell ich konnte tippelte ich auf die andere Seite. Jeder Schritt steigerte die Welle der Erregung in mir. Es war soweit. „Chrruuaa.. hoa..huuaa…“ Heftig stieß ich meinn Atem heraus. Ich kreuzte mein Bein und sog die Japanischen Liebeskugel tief in mich hinein. Ich stützte mich mit der linken Hand auf der Arbeitsplatte ab und mit der rechten riss ich förmlich die Dunstabzugshaube aus ihrer Ruhestellung heraus. mein Bauch verkrampfte und ** herrliches Gefühl der Entspannung breitete sich strahlenförmig von meinm Unterleib auf den ganzen Körper aus. Zum Glück war die Abzugshaube auf die höchste Stufe **gestellt, denn den Schalter noch höher zu stellen hätte ich nicht mehr geschafft. Die Haube heulte auf und laut wurde die Luft aus der Küche gesogen. Mit der anderen Hand stützte ich mich ebenso auf der
Platte ab und biß auf mein Unterlippe, als der erste lautere Schrei aus mir heraus brach. Zum Glück verhinderte der Krach der Haube das ich gehört werden konnte. Kurz, nur ganz kurz wippte ich mit den Knien um das vibrieren der Kugeln in meinr Vagina zu verstärken, obwohl das eigentlich nicht mehr von Nöten war. „Aaarghhhh…. huuuho…ho.. ho..“ Ich kam stehend, mit gekreuzten Beinn vor der Arbeitsplatte in der Küche zu einm gewaltigen Orgasmus. Ich konnte mich kaum auf den Beinn halten so gewaltig entlud sich mein Erregung. mein Becken zuckte immer wieder vor und die Vibrationen in meinr Scheide ließen mich kaum Atem holen. Ich zitterte
am ganzen Körper. Zum Glück überdeckte der Lärm des Abzugs mein kleinn Lustschreie und mein lautes Stöhnen. Die ganze Anspannung fiel von mir ab und ich ließ meinr geilen Lust und süßen Qual ihren freien Lauf. „Endlich. Eeeennddlicch.“ wirbelte es durch meinn Kopf. Zitternd erlebte ich meinn ersten Orgasmus ohne das mich jemand berührte. „Iihja.. ihhja.. iihjaa.. iiiiihhjaaaaaaa…………………….. iiiihhhjjaaaaaaa……. “ Langsam verebbte mein Lust und genoss die letzten leichten Nachwehen. Ich hätte mich am liebsten irgendwohin gesetzt. Ich war so erschöpft, war jedoch unfähig die ** Schritte zu einm Stuhl hinter mir zu gehen. Ich öffnete immer noch nach Luft ringend mein Bein, hielt mein Hand unter meinn Schritt. Ohne an dem Bändchen zu ziehen glitten die Kugeln sofort aus mir heraus. Ich legte sie vor mir auf die Arbeitsplatte und stützte mich erneut ab um mich von der heftigen Entspannung auszuruhen. Mein Arme fingen an zu schmerzen von der Anstrengung meinn Körper zu entlasten. Ich weis nicht wie lange ich dort so gestanden habe, kein Ahnung. Zumindest hatte ich mich langsam wieder in der Gewalt, schaltete die Abzugshaube aus und wollte gerade die Kanne mit frischen Kaffee füllen als die Tür hinter mir geöffnet wurde. „Wo bleibst du mit dem Kaffee?“ fragte S…… mich. „Ich.. ich bin auf dem Weg, bin.. bin gleich da.“ antwortete ich ihm. Ich sah, unschuldig über der Schulter schauend, das er nun ganz in die Küche kam und die Tür hinter sich schloss und auf mich zu kam. Siedensheiß fielen mir die Japanischen Liebeskugeln **, die vor mir lagen. Ich schnappte mir ein Tasse und stülpte sie schnell über die von meinm Liebessaft nassen Kugeln, so das er sie nicht sehen konnte. Gluckernd goß ich, immer noch leicht außer Atem, den Kaffee in die Kanne, als S…… sich mir von hinten näherte und mir freudig ins Ohr flüsterte: „Du M……. . Ich glaube, nein ich bin recht zuversichtlich das es mit meinr Beförderung klar geht. Ja ich bin mir eigentlich sicher. Ist das nicht toll. Oh, ich bin so glücklich das alles so bestens gelaufen ist.“ Ich stellte die Kanne ab, drehte mich zu ihm um. mein Gesicht musste noch die restlichen Spuren meinr Erlösung zeigen und sagte: „Ja S…… . Ich freue mich auch. Auch ich bin… bin so glücklich.“ legte mein Arme um seinn Hals und küsste ihn auf den Mund. S…… erwiderte ihn, drang sogar zärtlich mit seinr Zunge in meinn Mund. Es war ** leidenschaftlicher Zungenkuss und er kam mir wirklich aus dem Herzen. Ihm schien es ebenso zu gehen. Wir trennten unsere Köpfe wieder und er schaute kurz zur Tür, um zu sehen ob uns jemand zuhören konnte, als er mir zuflüsterte: „Ich bin so glücklich. Am liebsten würde ich jetzt mit dir schlafen wollen. Ich kann es kaum erwarten bis unsere Gäste gegangen sind.“ Lieb schaute er mich an. Ich kraulte sein Kopfhaar als ich ihm ebenso leise sagte: „Ja, auch ich hätte jetzt Lust, große Lust sogar. Oh, S…….. . Der/die Leser/in mag es nicht glauben, aber es war wirklich so. Ich küsste ihn erneut. Sein Zunge strich über die Innenseite meinr Lippen. Sein Hände streichelten meinn Rücken, runter zum Po und wanderten langsam weiter herunter bis zum Saum meins Kleides auf mein Schenkel. Erschreckt fiel mir mein Nacktheit unter meinm dünnen Stoff **, doch schon legte er sein Hand auf mein nicht bedeckte, rasierte Vulva. Ich konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren. Erstaunt löste er sein Lippen von den meinn und sagte irritiert: „Du… du hast ja gar kein Höschen an. Bist du.. du so im Wohnzimmer ge.. gewesen, ohne Höschen?“ „Ja“ hauchte ich ihm zu: „Oder magst du es.. es nicht. Ich.. ich wollte dir
vorhin schon einn kleinn Tip ge.. geben. Doch hatte es bisher nicht geklappt.“ log ich. sein Finger suchte meinn Schlitz und fuhr an ihm entlang. „Du.. du bist ja ganz naß. Du bist ja klatschnaß…“ sagte er mit erregt zitternder Stimme. „Ja..“ flüsterte ich ihm heiser ins Ohr. „Was.. was meinst du denn wie.. wie erregend es ist ohne Slip unter den Gästen zu laufen, ohne… ohne das einr etwas ahnt.“ Er erschauerte leicht und ich spürte ein klein Beule in seinr Hose. sein Finger schob sich vor meinn **gang und er führte ihn mit einm schnellen Ruck tief, ganz tief in mich hinein. ** süßer Schock durchfuhr mich und ich stöhnte leise auf. Trotz meins gerade eben erlebten Orgasmus war ich wieder, oder immer noch stark erregt. „Oh, du.. du bist mir schon so ein. Oh, M……. du bist die beste Frau der Welt.“ und drückte sich an mich so das ich nun deutlich sein Schwellung in der Hose spürte. Ich war wieder spitz und verspürte neue Lust in mir. Ich versuchte seinn Gürtel zu öffnen und sagte zu ihm: „S……., S…… ich bin so geil. Nimm.. nimm mich jetzt, jetzt sofort… Fi… Fick mich hier.. hier auf der Arbeitsplatte. Bitte, bitte..“ Geschmeichelt von meinr Lust auf ihn sagte er jedoch heiser: „Das…. das geht doch.. doch nicht Maeid. Wenn… wenn plötzlich je.. jemand her** ko… kommt. Sei mir nicht bö.. böse aber das geht doch jetzt nicht. Oh, M…… Ich liebe dich. Auch ich möchte jetzt liebend gern. Oh,… oh.., ich würde dich je… jetzt gerne nehmen….oh. Auch ich bin jetzt furchtbar heiß auf… auf dich. Oh.. was würde ich dich jetzt gern bumsen… Aber das geht doch jetzt ni…nicht.“ Vor lauter Geilheit ließ ich seinn **wand nicht gelten und sagte: „Dann
lass uns schnell ins Bad oder nach oben gehen, schnell… los… Bitte, bitte S…….“ Doch er erwiderte zu meinm Leidwesen: „Was sollen die anderen denken, we…
wenn wir so lange abwesend sind. nein M…… das geht jetzt nicht.“ Er hatte natürlich recht doch ich war zu erregt und stöhnte: „Oh.. oh… du.. du bist so.. so gemein. Erst steckst du deinn Finger in.. in mein Muschi, machst mich an und.. und dann lässt du mich hängen… Aber du.. du hast ja recht. Ich.. ich freue mich schon auf später. Hoffentlich halte ich es bis dahin aus.“ „Es hat doch auch was.. was gutes.“ und zog grinsend seinn Finger aus meinr Scheide. „Dann habe ich wenigstens ein wilde, leidenschaftliche, unersättliche Ehefrau in meinm Bett. Und das hat auch was für sich.“ „Du.. du gemeinr Schuft, du..“ entgegnete ich ihm enttäuscht. „Läßt mich so lange warten..“ Er schmunzelte mich an. Ich gab ihm einn kleinn Kuss und sagte, mein aufstauende Lust unterdrückend zu ihm: „Nun sieh mal zu das du wieder zu unseren Gästen gehst. Sonst fällt unsere Abwesenheit langsam auf. Und das sag ich dir jetzt und hier. Wehe wenn unsere Gäste weg sind, dann… dann kannst du dich auf was gefaßt machen, ja das kannst du. Dann mußt du mich ordentlich ran nehmen. Los, versprich mir das, los.“ „Das verspreche ich dir liebend gerne.“ antwortete er mir auflachend. „Darauf freue ich mich schon.“ und schelmisch sagte er noch: „Und bitte lass d** Höschen aus, ja. Ich werde zwar wohl die ganze Zeit einn Steifen bei
dem Gedanken haben, aber das nehme ich gerne auf mich. Paß aber ja auf das es niemand bemerkt, ja.“ „Bisher hat es auch noch niemand, selbst du nicht, gesehen. Warum sollte es jetzt jemanden auffallen oder bemerken.“ sagte ich ihm nicht ganz die Wahrheit sagend und lachend: „Paß du lieber auf das Frau O…… nicht bemerkt, was du für ein Beule in der Hose hast. Nachher denkt sie noch das ist wegen ihr.“ Mir schoß gerade ** Gedanke in den Kopf: „Oder hast du sogar ein Erektion
wegen der Schönheit im Wohnzimmer?“ und schaute ihn durchdringend an. STEFAN schoß das Blut in den Kopf und er stotterte: „M….. was denkst du.. du von mir. nein, nein…“ Schelmisch lächelte ich meinn ertappten Mann an: „Darüber muss ich nachher noch mit Dir reden. Ich werde dir die Ohren lang ziehen, du… du Lustmolch.
“ Ich gab ihm einn Kuss auf die Nasenspitze und drückte ihn in Richtung Küchentür. „Los, ab zu den Gästen und zur Strafe verhaue ich dir nachher noch den Hintern.“ und wies mit der Hand zur Tür. STEFAN ging, drehte sich aber noch einmal um und warf mir ein Kußhand zu, die ich symbolisch auffing. Wir leinn noch einmal kurz auf und er ging ins Wohnzimmer. Was für ein gefährlich erregende Situation hatte ich hinter mir. Erst fingerte mich Ulrich, den ich kaum kannte, heimlich unterm Wohnzimmertisch bis ich nass vor Geilheit wurde. Dann führte er mir die Liebeskugeln ** und während ich den Kaffee nachschenkte war es mir fast gekommen. Dann die mir b**ahe entgleitenden Kugeln um dann einn Orgasmus in der Küche zu haben. Und zu guterletzt war ich immer noch so erregt als mein Mann seinn Finger in mir versenkte das ich ihn schon fast anbettelte, damit er mich befriedigen würde. Es war natürlich sehr gefährlich im beisein von Stefan sich von einm anderen Mann berühren zulassen, aber es war gleichzeitig ein unheimlich angstvolle Hitze in mir. Ulrich übte ein enorme erotische Anziehungskraft auf mich aus und ich hatte mich ihr nicht entziehen können. Ich glaubte auch ein klein gedankliche masochistische Ader in mir entdeckt zu haben. Würde ich mich sonst auf so ** gewagtes erotisches Spiel **lassen? Und zu meinm Leidwesen verspürte ich immer noch einn sexuellen Notstand in mir. Ich konnte es kaum erwarten das die Gäste gehen würden, damit mich STEFAN von meinr Erregung befreien konnte. Ich hob mein Kleid etwas. Ich war in Versuchung mich selbst zu Befriedigen und der Zeigefinger massierte mein Klitoris. Doch ließ ich es dann doch bleiben, aus Angst dabei erwischt zu werden. Als ich mein Hand hob fühlte ich mein eigene Feuchtigkeit an meinm Finger.
„Reiß dich langsam zusammen“ schollt ich mich selber.

** unmoralisches Angebot 12

Mir fielen die Liebeskugeln wieder **, die immer noch unter der Tasse versteckt lagen. Wohin mit ihnen? Hier herum liegen zulassen war zu riskant. Ich nahm sie hoch, hielt sie in meinr Hand und schaute sie mir an. Getrocknete Scheidenflüssigkeit war an ihnen zu sehen und sie glänzten deshalb nicht mehr. Ich konnte sie doch nicht einach in der Hand mit ins Wohnzimmer nehmen, um sie Ulrich wiederzugeben. ein Tasche hatte ich auch nicht um sie zu verstecken. Ich entschloß mich dazu, sie genauso an meinn Platz zu tragen wie ich sie in die Küche befördert hatte. Ich öffnete mein Bein hob mein Kleid an und führte sie **. Sofort steigerte sich mein angestaute Lust. Leicht schwang ich mein Becken im Kreis. ** nicht **geweihter Beobeinr hätte bei diesem Anblick sicherlich geglaubt, ich hätte sie nicht mehr alle
beisammen. Aber die Bälle mußten von hier verschwinden. Doch mein Gefühle steigerten sich zu einr erneuten Wollust. „Sobald ich meinn Platz erreichen werde, gebe ich ihm die Kugeln zurück. sagte aber mein Verstand. Noch einmal wollte ich mich nicht der Gefahr aussetzen fast einn Orgasmus im Wohnzimmer zu bekommen. Das schwor ich mir. Ich r**igte von außen die Kaffeekanne vom vorbeigelaufenen Kaffee und begab mich ebenso ins Wohnzimmer. Als ich an S…… vorbei ging, grinste er mich verschwörerisch an. Er mochte wohl auch dieses erotische Spiel, mich ohne Slip unter dem Kleid zu wissen. In seinn Augen sah ich wie er diesen
Gedanken auskostete. Ich blinzelte ihm ebenso zurück. Doch was er nicht wusste oder ahnte war, das auch sein Arbeitgeber von meinr Nacktheit unter meinm Kleid wußte. Ja, das er sogar der Auslöser gewesen, mich sogar dort berührt hatte und der Verantwortliche für mein Nässe zwischen den Beinn war. Die beiden Kugeln konnte ich diesmal besser bei mir behalten, lösten aber wieder wonnige Schauer aus. Es wurde langsam Zeit sie los zu werden. Ich erreichte meinn Platz und setzte mich nieder. Das Ulrich mich fragend anschaute, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Ich versuchte seinn Blicken zu widerstehen und unterhielt mich mit Beate und ihrem Freund. Nach einn kurzen Augenblick griff ich, nicht zu auffällig, in meinn Schritt, zog an dem Bändchen und hatte auch schon die beiden, leise aneinander klickernden Liebeskugeln in meinr Hand. Ich muss gestehen, irgendwie bedauerte ich die plötzliche Leere in meinr Vagina. ** kleinr Schauer durchströmte mich,
als sie mich langsam verließen. Irgendwann trafen sich unsere Blicke. Ich drückte ihm die beiden nassen Lustkugeln unter dem Tisch in sein geöffnete Hand. Er lächelte freundlich denn er ahnte, nein wusste was in der Küche mit mir passiert war. Leise flüsterte er mir zu: „Habe ich ihnen zuviel versprochen Frau F……., als ich ihnen sagte sie werden einn anderen erotischen Genuß erfahren. Beschämt antwortete ich ihm nicht. Ich führte mein Gespräch mit Beate fort und auch Ulrich klinkte sich **.
Mein Gedanken jedoch kreisten nur noch darum, wann unsere Gäste endlich gehen würden damit ich endlich mit STEFAN ins Bett gehen konnte. Beates Freund erwies sich wie immer als charmanter Erzähler und auch Ulrich lockerte die Stimmung auf. W** wurde weiter gereicht. S…….. suchte ab und zu meinn Blick. Ich konnte ihm ansehen wie auch er sich auf ein heiße nein freute. Verschwörerisch plinkerte er mir zu, um sich dann aber wieder Frau O…… zuzuwenden. Ich spürte einn leichten Anflug von Eifersucht in mir aufkeimen. Nach meinm Geschmack waren sie zu vertieft in ihren Gesprächen. Auch hatte sie ein Hand auf die sein gelegt und S…… mein kein Anstalten, sein unter der ihren herauszuziehen. Ich glaubte die beiden flirteten miteinander. Der Abend verlief sehr gesellig, als STEFAN mich bat noch etwas W** zu holen. Ich stand auf als Ulrich mich fragte wo das Gäste-WC wäre, denn er müsse einmal austreten. Begeistert war ich nicht mit ihm all** in den Flur zu gehen und ihm das Gästebad zu zeigen. Aber ich sagte ihm er möchte mir folgen. Wir betraten den Flur gingen bis zum Ende und ich zeigte ihm das Gäste-WC. Er lächelte mich an als er die Tür öffnete, mein Hand ergriff und mich mit hinein zog und sie hinter sich verschloß. Ich zitterte am ganzen Körper als ich ihn fragte was das sollte. Er jedoch sagte überhaupt nichts und sah mich nur an. Sein beiden Hände ergriffen den Saum meins Kleides und langsam, mein Reaktion beobeinnd, zog er es in die Höhe. Immer höher zog er es bis mein Vulva zu sehen war. Wie in Trance ließ ich es, unfähig mich zu wehren, geschehen. Ich wusste im gleichen Augenblick, was STEFAN vorhin nicht wollte, das würde jetzt Ulrich für ihn besorgen. Doch das konnte ich doch jetzt nicht machen. Gleichzeitig wusste ich aber auch das mein Wille und Fleisch zu schwach war, mich dem zu widersetzen. Mit zitternder Stimme sagte ich: „Ich… ich muss doch W** holen“ Er antwortete nur: „Dann tun sie es doch.“
Ich war immer noch stark erregt und Ulrich hatte ** leichtes Spiel mit mir. Ich sah wie er sein Hosen öffnete die auf den Boden fiel. Sein Boxershorts folgte und mit seinn Füßen entfernte er sich seinr B**kleider zwischen seinn Beinn. Er musste schon ein starke Erektion haben, denn sein Hemd stand weit von seinm Bauch ab. Sehen konnte ich sein Glied nicht. ** letzter schwacher Widerstand regte sich in mir, doch keuchend vor Lust öffnete ich mein Bein. Ulrich hob sein Hemd und zum ersten Mal sah ich sein Glied. Es war sehr lang und zeigte steil nach oben. Er zog mich an sich heran so das sein Bein zwischen den meinn waren und beugte sein Knie. Doch er war zu groß, oder ich zu kl**, um mit seinm Glied in meinm Schritt zu gelangen. Kurzerhand zog er mit der Fußspitze den kleinn Hocker
unter dem Waschtisch hervor und plazierte ihn direkt hinter mir. Ohne die geringste Aufforderung stellte ich mich breitb**ig darauf, hob mein Kleid mit einr Hand in die Höhe um mich mit der anderen an seinr Schulter festzuhalten. So würde es gehen. Erneut trat er zwischen mein Schenkel, beugte sein Knie umfaßte meinn Po
mit dem rechten Arm und mit dem anderen mein Schulter. Er zog mein Becken zu sich heran und ich spürte sein hartes Glied an meinn Schamlippen verweilen.
Er schaute mich an als er plötzlich fragte: „Möchten sie jetzt W** holen? Dann müssen sie langsam gehen.“ Keuchend vor Lust antwortete ich ihm: „N… nun machen sie doch sch.. schon, bitte. I.. ich halt es nicht mehr aus. Looos.“ Alle Gedanken an unsere Gäste und an meinn Mann waren verschwunden. Ich war nur noch darauf fixiert,
mein aufgestaute Lust zu befriedigen. Ich wollte mit einr Hand seinn Penis ergreifen, um ihm beim einühren zu heinn, als ich spürte wie sein Liebesspeer mein großen Lippen öffneten. Langsam fuhr er tiefer in mich hinein ohne das ein Hand ihm dabei half. Feuchtigkeit war noch genug vorhanden, so das es mir kein Probleme
bereitete ihn aufzunehmen. mein Körper bekam wonach er so lange verlangte. Langsam glitt sein Eichelkopf weiter in mich und ** kleinr spitzer Schrei entfuhr meinn Lippen. Ich wimmerte sogar leise vor Lust. Immer tiefer schraubte er seinn festen Stab in mein Vagina. Es schien als wollte der Penis nie Enden. Unendlich lange trieb er ihn weiter hinein, bis es nicht mehr weiter ging. Sein Knie hatte er nun ganz durchgestreckt und unser beider Schambein berührten sich. Ich musste mich auf den Zehenspitzen stellen um ihm das eindringen bis zu seinr Peniswurzel zu erleichtern. Ich fühlte mich auf dem Schemel stehend irgendwie aufgespießt, aber der Gedanke
mein mich nur noch wilder. Wir schauten uns an und Ulrich begann sich nun in mir hin und her zu bewegen. Wir liebten uns im stehen und es musste ulkig ausgesehen haben, wie ich dabei auf dem Schemel, immer wieder wippend mit dem Becken mein Füße strecken musste, wenn er seinn Steifen bis zum Anschlag in mich bohrte.
Keuchend fickte mich Ulrich und auch in mir steigerte sich mein Wollust. Er ließ seinn Schwanz fast gänzlich herausgleiten bis nur noch sein Eichel von meinn Lippen umschlossen wurden, um mit einn harten Ruck sein Zepter in mein heiße Muschi zu versenken. „Oh STEFAN Warum hast du es mir nicht in der Küche gemein, dann wäre das hier im Bad nie mit deinm Chef passiert.“ versuchte ich mein Gewissen zu beruhigen. Es war ** schwacher Versuch mich zu Rechtfertigen und STEFAN die Schuld an meinr Verfehlung zu geben. Mein ganze Lust, die ich an dem heutigen Abend verspürte entlud sich hier und jetzt. Und ich ließ es willig zu.
Mein Hüften schob ich ihm entgegen, als sein Stab ruckartig in mich fuhr. Ich drückte mein Becken dabei leicht nach hinten und presste dabei mein Scheidenmuskeln zusammen. Der Schaft strich hart dabei mein Klitoris. Oh, ja. Er fühlte sich unheimlich gut an, dieser lange harte Schwanz. Plötzlich und unerwartet wurde die Hand von meinr Schulter entfernt und Ulrich packte mit beiden Händen meinn Po. Er zog mich fest an sich heran. Auf Zehenspitzen stehend steckte er bis zur Peniswurzel in mir. Ich erschauerte vor Wollust. Er beugte sich mit dem Kopf herunter und suchte meinn Mund. Bereitwillig öffnete ich ihn und er schob mir sein Zunge zwischen die Lippen. Er keuchte sehr laut dabei. Zärtlich aber fordernd küsste er mich. Ruhig, ich konnte mich unmöglich bewegen, steckte er in mir als mir bewußt wurde was dies zu bedeuten hatte. Er wollte doch wohl noch nicht kommen? nein, das durfte er noch nicht. Ich war noch nicht ganz soweit, als ich auch schon den ersten Strahl seins
warmen Spermas in meinr Vagina verspürte. Ich war enttäuscht das er zu früh kam, darum versuchte ich mich zu stimulieren indem ich den Versuch unternahm mein Becken zu bewegen. Das war aber leider nicht möglich. Der **te Strahl schoß in mich hinein. Immer noch preßten sich unsere Schambein aneinander als der dritte sich in mir entlud. Jetzt endlich, endlich wurde Ulrich wieder tätig. Wild stieß er mich nun von unten her. Hektisch keuchend ergoß er sich in meinm Körper. Mit jedem Stoß ejakulierte er tief in mich hinein. Leicht enttäuscht versuchte ich mein Klitoris an seinm Schaft zu stimulieren. Lange würde es nicht mehr dauern und sein Penis würde erschlaffen. Deshalb verstärkte ich mein eigenen Bemühungen, um zu einm Orgasmus zu kommen. Da zuckte er ** letztes Mal und tief versenkte er seinn Penis in mein Vulva. Sperma und Scheidenflüssigkeit entwichen aus meinr Scheide und bahnten sich ihren Weg an meinn Innenseiten der Schenkel hinab. Doch was nun passierte habe ich nie zuvor bei einm Mann erlebt. Ich war sehr erstaunt darüber das ich immer noch wie wild auf seinm Spieß herumzappelte. Immer noch musste ich mein Füße aufstellen, denn immer noch steckte sein harter, fester Phallus in mir. Er hatte sich vollkommen in meinr Vagina entleert und trotzdem ließ sein Manneskraft nicht nach. Mit gleichbleibender Stärke pfählte er mich weiter auf. S…… mein Mann, Harald, D……. und alle mein vorehelichen Liebhaber hatten nicht solch ein Standkraft. Alle erschlafften wenn sie ejakuliert hatten. mein lieber S…… brauchte immer nach dem Erguß ein ganze Weile bis er wieder stehen konnte. Meistens stimulierte ich ihn nach kurzer Zeit oral, bis er wieder einn Steifen bekam. Aber der Chef meins Mannes konnte das Blut in seinn Schwellkörpern halten. Ich konnte und wollte es kaum glauben, spürte es aber zu meinr Freude überdeutlich. Wir hatten aufgehört uns zu küssen. Ich schaute ihn freudig erstaunt an. Er bewegte sich langsam wieder in mir und zwinkerte mir zu. Er wusste was ich dein und es war auch sicherlich nicht das erste Mal das ihm ein Frau ** stilles Kompliment deswegen mein. „Halten sie mich fest.“ hauchte ich ihm stöhnend ins Ohr. Auf Dauer wurde es mir zu anstrengend, die ganze Zeit auf den Zehenspitzen zu stehen. Ich klammerte mich mit den Armen an seinn Hals und legte mein Bein um seinn Rücken. Er hielt mich an meinn Po und Hüfte fest. Unsere Becken drückten sich fest aneinander. Ich stöhnte laut, zu laut auf. Es würde nicht mehr lange dauern und auch mein Erlösung würde mich erreichen. Jetzt hob er mein Becken, immer wieder wippend mit den Armen in die Höhe, so das sein Glied leise schmatzend in meinr heißen Muschi hin und her bewegt wurde. sein Becken stieß dabei rhythmisch vor und zurück. Der kräftige Mann hatte kein Schwierigkeiten mich Fliegengewicht (56 kg) zu halten und mit den Armen meinn Körper anzuheben. Schon spürte ich wie sich mein höchste Sinneslust anbahnte. Ich vergrub meinn Mund in seinr Schulter, biß fest zu um den Schrei zu unterdrücken, der sich gegen meinn Willen den Weg durch mein Stimmbänder bahnte. Fest presste ich mein Vaginalmuskeln zusammen, um den Augenblick der Erlösung etwas länger auskosten zu können, als es mir urgewaltig kam. Mein Schamlippen drückten sich fest um sein Peniswurzel. Ich schrie und w**te zugleich in das Fleisch seinr Schulter. Bebend vor geiler Lust ließ ich mich vollkommen auf sein langes Glied fallen, während die süße Wollust mich schüttelte. Mein Bein, die ich um seinn Rücken geschlungen hatte, presste ich hart in sein Steißb**, um ihn dichter an mich zu drücken. Ich seufzte laut auf. **, **, ** Mal wippte ich mein Becken ihm ruckartig entgegen. Er schwankte leicht durch mein wilden Bewegungen. mein Orgasmus verebbte langsam. Genußvoll spürte ich im Rausch der Sinne erneut sein leichten, seinn Stoßbewegungen. Ich mochte die vorsichtige Reibung, während sich mein Anspannung löste. Auch Ulrich rang nach Luft während er mich zu meinm Orgasmus brein. sein langer Speer rieb sich immer noch an meinn Scheidenwänden. Ich aber konnte nicht mehr. Ich war fertig, ausgelaugt und zitterte vor Erschöpfung am ganzen Körper. Ich bat ihn mich freizugeben. Er jedoch keuchte: „Ich.. ich komm doch gleich M….. . N.. nur noch einn Au…. Augenblick… gleich… bitte..“ Er hatte mich doch tatsächlich mit meinm Vornamen angesprochen. Aber ich sah mich nicht in der Lage, auch nur noch einn kurzen Augenblick diese Stellung beizuhalten, ich fühlte mich zu schlapp. Ich hätte ihm gern seinn Wunsch erfüllt aber ich antwortete ihm: „Es.. es tut mir leid. Aber ich ka.. kann wirklich nicht mehr. Bitte.., bitte lassen sie mich herunter, bitte..“ Und er kam meinn Wunsch, wenn auch widerwillig wie ich bemerkte nach. Langsam hob er mich empor, so das sein steifes Organ aus mir heraus glitt. Ich ließ mein Bein herunter und er stellte mich auf den Boden. Immer noch keuchte ich, nach Luft ringend von der Anstrengung. Sofort setzte ich mich auf den Schemel. Das Glied von Ulrich ragte vor mir auf. Zum ersten Mal sah ich es von nahem. Er war vom Umfang normal gebaut. Nur die Länge erstaunte mich. Ulrich stand fast hilflos wie ** kleins *** vor mir und wusste wohl nicht was er machen sollte. Sein sonst so große Selbstsicherheit schien verschwunden zu sein. Es tat mir leid, ihn nicht bis zu seinm Orgasmus
verholfen zu haben. Darum nahm ich sein Glied in mein Hand umfaßte es und rieb sein Vorhaut über die Eichel. Feuchtigkeit zeigte sich auf der Penisspitze. mein angehobener Arm schmerzte leicht, aber ich rieb Ulrich weiter den Schwanz. Für mich war es wie ** Wunder, das ** Mann innerhalb weniger Minuten ** **tes Mal ejakulieren wollte bzw. konnte. Er stöhnte vor Lust laut auf und bewegte sein Becken gleichmäßig meinr Hand entgegen. Es dauerte auch nicht lange und ich spürte wie er heftiger zu zucken anfing. Rhythmisch stieß er mit langen kraftvollen Stößen sein Becken vor und zurück. Ich wusste nun das er kommen würde. Es konnte nur noch ** paar Sekündchen dauern als er plötzlich laut keuchend sagte: „Iiihr Kl… Kleid. Vor… Vorsicht ihr Kleeeidd….. Ich wusste sofort was er meinte und ** großer Schreck überkam mich. Es war nicht mehr zu verhindern, das er auf mein „Kleins Schwarzes“ ejakulieren würde. Mich wegzudrehen war zu spät. Wie sollte ich das meinm Mann erklären, wenn ich plötzlich in einm anderen Kleid erscheinn würde. Und mit einm Sperma befleckten Kleid konnte ich unmöglich wieder vor den anderen treten. Schnell stand ich auf, beugte meinm Kopf vor und stülpte mein Lippen über den Penis von Ulrich. mein Mund hatte sich noch nicht ganz hinter seinr
Eichel um den Schaft geschlossen, als auch schon zuckend die ersten Spermien aus seinr Spitze raketenschnell in meinn Rachen geschossen wurden. Schnell
schluckte ich, denn der nächste Spritzer würde nicht lange auf sich warten lassen. Ulrich schob mir seinn Schwanz tief in mein Mundhöhle hinein. Dabei stieß
er an meinn Rachen, das ** Würgereiz in mir auslöste. Ich zog mich etwas zurück, umschloß mit meinr Hand seinn Schaft an der Peniswurzel und verhinderte so, das er nicht noch einmal zu tief in mein Kehle stoßen konnte. Dabei schleuderte er sein Flüssigkeit auf meinr Zunge. Schnell schluckte ich auch diesen Schwall Spermas herunter um die nächste Eruption zu erwarten. Doch kamen jetzt nur noch klein Schübe Ejakulat aus seinn Samenleiter. Die Quelle des Lebens versiegte. So kurz hintereinander sich zu entladen war schon enorm. Das beim vierzehnten Orgasmus nicht mehr soviel vorhanden war, ist nur verständlich. Er wurde nun kl** in meinn Mund und ich ließ ihn heraus gleiten. Farbe von meinm Lippenstift war deutlich an der Peniswurzel zu sehen. Beide schnappten wir nach Luft. Kurze Zeit später lächelte er mich an und meinte: „Nun müssen wir aber zusehen das wir zu den anderen gehen bevor unsere Abwesenheit noch auffällt. “ und zog sein Hosen an. Er nahm bevor er ging mein beiden Handgelenke in sein Hände, zog mich zu sich heran und gab mir einn flüchtigen Kuss auf mein Stirn. Er flüsterte leise: „Danke Frau F….. .“ und ging zur Tür. Er drehte sich noch einmal um und erinnerte mich daran, warum ich aus dem Wohnzimmer gegangen bin. „Und vergessen sie nicht den W** aus den Keller zu holen.“ und verschwand. Nun kam das Elend über mich. Erst jetzt wurde mir richtig bewußt was ich getan hatte. Ich schollt mich ein Wahnsinnige. Wie konnte ich mich nur auf so ** gewagtes Abenteuer **lassen. Jeden Augenblick hätten wir erwischt werden können, denn nicht einmal die Tür zu unserem Gäste-WC hatten wir
abgeschlossen. Mir war zum heulen zumute. Doch da hatte ich kein Zeit zu. Ich musste mich jetzt schnell zusammenreißen. Die anderen würden mich sicherlich bald
vermissen wenn ich nicht bald wieder auftauchte. Ich lief schnell in den Keller um den W** zu holen. Ich legte ** Flaschen in den Korb und ging in die Küche. Dort angekommen bemerkte ich die Nässe zwischen meinn Beinn. Schnell nahm ich ** Küchentuch, säuberte meinn Schritt von Ulrichs Samen und warf das Papier in den Mülleimer. Ich putzte mir noch schnell mein Nase, schnappte mir den Korb, räusperte noch kurz und versuchte ein Unschuldsmine aufzusetzen. Ich ging zu Tür um ins Wohnzimmer zu gehen. Doch bevor ich sie erreichte wurde sie von außen geöffnet und Beate erschien im Türrahmen. Sie fragte mich: „Wo bleibst du denn. Ich denke du wolltest W**….“ und unterbrach mit vor Schreck geweiteten Augen ihre Frage. Sie schaute mich entsetzt an und schloss schnell die Tür hinter sich, schnappte mich am Arm und zog mich in die Mitte der Küche zurück. Hörbar nach Atem ringend stieß sie hervor: „M……, du willst doch nicht so.. so zu den anderen gehen? Hast… hast du dich mal im Spiegel betreint.“ Ich verstand nicht was sie meinte und erwiderte: „Wie, ich verstehe nicht was…..“ Doch sie unterbrach mich und redete sofort auf mich **: „Du solltest dich mal anschauen wie du ausschaust.“ So langsam dämmerte mir was und ich fragte nun: „Was ist, was ist mit…..? „D** ganzer Lippenstift ist verschmiert, dein Wimperntusche hat sich überall verteilt, dein Haare sind total zerwuselt und d** Kleid ist zerknittert.“ und nach einr kurzen Pause schaute sie mich **dringlich an und fragte: „Sag mal M…… .Kann es sein das Herr O….. dich vorhin im Wohnzimmer be.. befummelt hat? Kann es sein? Du.. du warst so merkwürdig als
du in die Küche gehen wolltest, sehr merkwürdig.“ Ich schluckte sagte aber nichts. Sie schaute mir tief in die Augen. Sie ahnte etwas, war mir in diesem Moment klar, ja sie wusste es. Nach einr kurzen Pause hakte sie weiter nach: „Und wo warst du und Herr O….. vorhin die ganze Zeit. Das hat ja ewig gedauert….. Wenn ich dich so anschaue dann… dann könnte man meinn, du.. du hast, ja da bin ich mir sicher, du.. du.. hast dich gerade von.. von ihm vögeln lassen. Stimmst? ….Ja.. da.. da bin ich mir hundertprozentig sicher. Ja, er hat dich gerade eben gebumst. Ja das hat er. Warum… warum sonst siehst du so mitgenommen aus?“ Röte stieg in mein Gesicht und mein Hals fühlte sich trocken an. „Nun raus mit der Sprache. Hat er? Wo hat er dich geliebt…… . Nun sag es doch. Hier in der Küche? Ich bin so Neugierig.“ sagte sie nun leicht erregt. Ich nickte nur mit dem Kopf und sagte leise, fast unhörbar: „Im Gäste-WC. Mit offenem Mund starrte sie mich an. Aber auch sah ich ihr an, das sie
lieber an meinr Stelle gewesen wäre, denn ihre Augen zeigten einn funkelnden Glanz. Weiter sagte sie mehr zu sich: „Ich werd verrückt. Wahnsinn. Haha. Mein
liebe Freundin Maid lässt sich in ihrem Haus, auf dem Gäste-WC von dem Chef ihres Mannes vögeln, während die Besucher und ihr Ehemann nichts ahnend ** paar Türen weiter auf den W** warten. Hahaha. Verrückt.“ Jetzt wollte sie noch mehr **zelheiten wissen und fragte: „Und? Wie war es? Habt.., habt ihr es im stehen gemein? Wie? Nun sag schon…Hat… hat… Konnte er heute auch solange stehen? Och M…… erzähl schon. Lass dir doch nicht jede **zelheit aus der Nase ziehen.“
Ich nickte erneut mochte aber ihr nicht antworten. Mir war im Augenblick nicht zum sprechen zumute. Mir wurde mit einm Mal klar das ich manchmal danach gierte, mich einm Fremden Mann hinzugeben und mein Lust dann auszuleben. Und ein ungekannte Befriedigung überkam mich heute, mich in solch ein Gefahr des Entdecktwerdens zu begeben. Mir wurde bewußt, das ich es mochte wenn D……. mich nehmen würde, obwohl ich ihn doch so verflucht hatte. Mir wurde sogar bewußt das ** Anflug von Angst sich in mir breit mein, das es heute mit Ulrich nur ** einmaliges Erlebnis bleiben würde. Mit Liebe hatte es absolut nichts zu tun. Es bestand ein körperlich abhängige Sympathie für die anderen Männer. Mein ganze Liebe und Zuneigung gehörte S……., doch wusste ich das ich auf den Reiz des Verbotenen nicht mehr verzichten konnte. mein Körper verlangte nach der totalen Befriedigung. Und das mein mir irgendwie Angst. Ich suchte nach einr Rechtfertigung für mein unmoralisches Handeln und dein an Beate. Auch sie ließ nicht von den Männern ab, obwohl sie nun doch auch schon länger mit ihrem Freund zusammen war. Ich hörte wie aus weiter Ferne Beate auf mich **reden und sie sagte: „Du mußt dich frisch machen und d** Make Up auffrischen. Los komm und dabei erzählst du mir alles.“ Ergriff mein Hand und wollte mich zur Flurtür ziehen. In diesem Moment erschien STEFAN in der Tür zum Wohnzimmer. Er wollte gerade zu mir etwas sagen als er abbrach und mich entsetzt anstarrte. Das Blut gefror in meinn Adern, denn ich war mir mein Aussehen das ich ihm bot bewußt. Er stotterte verwirrt: „M…… Was ist mit dir denn los. Wie.. wie siehst du aus…?“ Zum Glück half mir Beate und sie antwortete statt meinr: „Sie hat sich am Treppengeländer gestoßen und es hat so geschmerzt das ihr dabei die Tränen kamen.“ ein dumme Ausrede aber er schien sie zu schlucken. Ich legte mein rechte Hand auf meinn linken Ellenbogen, um der Aussage noch mehr Gewicht zu geben und verzog mein Gesicht zu einm gespielten Schmerz. Er kam auf mich zu, nahm mich in sein Arme und tröstete mich.
Ich sagte ihm das es schon wieder gut wäre und ich ins Bad müsse um mich neu herzurichten. Er sagte mit einr Leidensmine, so als ob ihm etwas weh tat, das ich mich beeilen sollte. Ich wäre schon so lange weg gewesen. Ich bejahte dies und von Beate am Handgelenk gezogen, verschwanden wir ins Gäste-WC. Unterwegs ergriff ich meinn Schminkkoffer der im Flurschrank stand und schon stand ich vor dem Spiegel im Bad. Und nun erschrak auch ich ganz fürchterlich. mein Anblick war wirklich nicht der schönste. Warum hatte ich nicht vorhin schon beim rausgehen einn Blick in den Spiegel getan? mein Lippenstift war so stark verschmiert das er sich über mein linke Wange verteilte. Ich spürte plötzlich wieder den männlichen Geschmack auf meinr Zunge, als ich mit der Zunge über mein Lippen leckte. Auch ** kleinr getrockneter Spermatropfen klebte an der Seite meins Kinns. Auch Beate hatte ihn gesehen und konnte sich ** grinsen nicht verkneifen und fragte: „Du… du hast ihn auch… auch noch einn geblasen? Komm nun erzähl schon.“ Während ich mich neu schminkte und mein Haare richtete, erzählte ich ihr was am Abend vorgefallen war. Von dem Gespräch in der Küche, von meinm Höschen das er mich bat auszuziehen, von den Liebeskugeln, von meinm Orgasmus in der Küche, wie er mich hier im stehen auf dem Hocker geliebt hatte, das er immer noch konnte als er ejakuliert hatte und das ich ihm zum Schluß geblasen habe weil er noch nicht fertig war. Als ich endete stöhnte Beate: „M…… Ich bin etwas neidisch auf dich. Och was hätte ich dafür gegeben an deinr Stelle gewesen zu sein. Oh ja..“ Ich lein sie an: „Du hast es ja auch ganz schön faustdick hinter den Ohren. und zwinkerte ihr zu. Auch sie lein laut auf. „So ich bin fertig. Ich glaube so kann ich mich wieder sehen lassen.“ Ich
betreinte mich noch einmal von allen Seiten im Spiegel, strich mein Kleid so gut es ging glatt, als Beate noch fast beiläufig sagte: „Du, das habe ich dir noch nicht erzählt. Letzte Woche von Freitag auf Samstag war ich auf Dienstreise, und…..“ Ich unterbrach sie ungläubig: „Du auf Dienstreise? Seit wann geht ein Sekretärin auf ein Dienstreise?“ „Das will ich dir ja gerade erzählen. Also, ich bin letzte Woche zu einr Dienstreise **geladen worden. Wir sind nach Kiel zur Kieler Woche geflogen und du wirst nicht erraten mit wem?“ Leicht irritiert antwortete ich: „Mit wem denn wohl sonst als mit Herrn D……?“ „Schon richtig. Aber wir waren nicht all**. Weist du wer uns begleitete. Da kommst du nie drauf.“ Ich ahnte etwas und wies fragend mit meinm Zeigefinger in Richtung unseres Wohnzimmers. Sie nickte und dabei strahlte sie über das ganze Gesicht. Leise erzählte sie weiter: „Ja Herr O……, Herr D……. und der fremde Dritte war mit dabei. Wir haben tatsächlich **ige Geschäftspartner getroffen und die ** haben über Geschäftsabschlüsse verhandelt. Ich war eigentlich mehr oder weniger Statistin. Dafür war ich neins im Hotelzimmer der Mittelpunkt, das kannst du mir glauben. Jeder hatte sein eigenes Zimmer aber später waren sie alle ** bei mir. Wouw… wenn ich bloß daran zurück denke, dann kommt es mir
gleich noch mal.“ Sie strahlte über das ganze Gesicht als sie in der Erinnerung schwelgte. Ich jedoch wollte es nicht glauben was sie mir erzählte. Beate mit **
Männern all** in einm Hotelzimmer auf einr Geschäftsreise: „Ich glaube Sexreise wäre dann wohl der bessere Ausdruck dafür gewesen.“ Sie grinste mich an: „Auch so könnte man es nennen.“ Doch brannte mir ein Frage auf den Nägeln: „Und weist du inzwischen wer der Dritte im Bunde ist und wie er heißt?“ „nein, das kann ich dir nicht sagen. Erst seit heute weis ich ja auch erst wer Herr O…. ist. Den dritten haben sie immer nur, wenn wir all** waren, mit Murmel angesprochen. Ich nehme an das sie ihn mit dem Spitznamen etwas hoch nehmen, da er nur klein Hoden hat. Ich finde sie jedoch niedlich und sie sind immer so schön fest wenn er kommt. Auch ist er im Intimbereich glatt rasiert. Das hat schon was.“ Ich stutzte. Im Genitalbereich rasiert und klein Hoden? Es schoß förmlich aus mir heraus als ich sagte: „Du.. du meinst doch nicht etwa Harald?“ und bereute auch schon mein voreiliges Mundwerk. Sie schaute mich entgeistert an: „nein, den kenn ich doch. Der dritte heißt mit Nachnamen Schneider(Name geändert). Soviel weis ich noch. ….Aber sag mal wie kommst du auf Harald?“ Schneider? Schneider gibt es wie Sand am Meer. Auf einn ganz bestimmten kam ich in diesem Moment nicht, obwohl es mir eigentlich wie Schuppen von den Augen hätte fallen müssen. Auf das naheliegende kam ich nicht, mein mir aber auch weiter kein großen Gedanken darüber. Denn ich hatte jetzt ** anderes Problem. „Ich… ich… weis…. ich.. nicht “ stotterte ich herum. Harald und ich haben uns hoch und heilig geschworen niemanden von unserem Erlebnis auf dem Sofa zu erzählen. Und hier hatte ich mich doch fast verplappert. Beate wusste ja schon davon, was ich mit Harald in D……’s Büro getan hatte, aber sie schaute mich belustigt an. „Das ist doch nicht wahr M……., das ist doch nicht wahr. Duuu…, kann..
kann es sein, das du auch mit.. mit dem besten Freund deins Mannes geschlafen hast? Ich sehe es dir an das es so ist.“ Ich erwiderte ihr schnell und belog sie: „nein. Wie kommst du darauf. Ich habe doch Harald damals im Büro gesehen. Und weil ich vorher noch nie einn rasierten Mann gesehen habe, fiel er mir sofort **.“ Im lügen war ich noch nie besonders gut und ich musste immer aufpassen das es niemand bemerkte. ein leichte Röte durchzog mein Wangen. Wir Frauen haben wohl ** etwas anderes Gespür für ein Lüge, denn Beate sagte daraufhin: „Also irgendwie nehme ich es dir nicht ganz ab. Ich glaube du sagst mir nicht ganz die Wahrheit oder verheimlichst mir etwas. Aber darüber reden wir ** anderes Mal. Lass uns lieber zurück zu den anderen gehen. Es wird langsam Zeit.“ Während ich mein Köfferchen packte schaute sie mich grinsend an. Mein Lüge hatte sie mir nicht abgenommen, als sie noch sagte: „Und doch hast du mit ihm geschlafen. Das sehe ich dir an der Nasenspitze an.“ Noch mehr Blut wanderte aufwärts und mein Wangen waren von einm roten T**t überzogen, der sogar mein Rouge übertönte. Ich erwiderte nichts auf
ihrer Feststellung. Beate gab mir einn freundschaftlichen Klaps auf mein Hinterteil als wir gehen wollten. Dabei rutschte mein Kleid leicht in die Höhe, weil ich mich
gerade nach vorn gebeugt hatte und sie berührte unbeabsichtigt mein rechte Pobacke. Sie bemerkte natürlich mein Nacktheit darunter. „Du hast ja immer noch keinn Schlüpfer an.“ stellte sie überrascht fest. Sie überlegte kurz und sagte dann freudig beschwingt: „Das möchte ich auch mal ausprobieren.“ und schwupp hob sie ihr Kleid und zog ihre Strumpfhose herunter. Sofort darauf folgte ihr kleinr Tanga. Der war meins Ereinns so kl** das es wohl kaum einn Unterschied bringen würde, nun ohne ihn zu laufen. Viel hatte der auch vorher nicht bedeckt. Aber mir fiel noch etwas anderes auf. mein kurzer Blick, den ich auf ihre Scham werfen konnte löste erstaunen in mir aus. Ich sah nur für kurze Zeit etwas dunkles, aber gleichzeitig auch etwas helles zwischen ihren Beinn. Ich fragte sie neugierig: „Was war das. Was hast du da buntes zwischen deinn Beinn?“ Sie lein mich an und sagte verschwörerisch: „Hab ich vorgestern gemein als ich all** war. Willst du mal sehen?“ und hob ihr Kleid in die Höhe, so das ich einn ungehinderten Blick auf ihr Schamb** werfen konnte. Sie hatte ihre Intimbehaarung Teilrasiert. Rechts und links vom Venushügel waren alle Haare sorgfältig entfernt worden und auch ihre Schamlippen glänzten(!) im Licht der Beleuchtung. kein störender Fussel behinderte die
Sicht auf ihre Lippen und ihre Scheide war deutlich zu sehen. Das ist natürlich noch nichts ungewöhnliches. Doch sie hatte die Haare oberhalb ihrer Scheide etwas gestutzt stehen lassen. Ca. ** Zentimeter oberhalb des Schlitzes hatte sie die Haare nicht entfernt. Sie war von natur aus dunkelblond, doch in der Mitte des kurzen
Haarwuschel waren die Haare ca. einn Zentimeter breit, senkrecht pechschwarz gefärbt. Es sah toll aus und ich sagte es ihr auch. Sie freute sich darüber und sagte
mir noch, das ihr Freund es noch nicht gesehen hätte. Auch für ihn sollte es ein Überraschung werden. Nun fragte sie mich ob ich mich immer noch total rasieren würde. Als ich dies bejahte bat sie mich ihr es auch zu zeigen. Auch ich lupfte mein Kleid und sie schaute mein Haarlose Muschi an. Sie konnte es sich auch nicht verkneifen zu sagen: „Ja und da hatte Herr O….. seinn Spaß dran. Das glaube ich ganz gewiß. Ich ließ mein Kleid wieder herunter und wir beide gingen kichernd ins Wohnzimmer zurück. Bevor wir es erreichten zeigte sie mir das klein Stück Stoff ihres Tangas, das sie zusammengeballt in der Hand hielt und sagte lustig erregt: „Den drück ich jetzt meinn Freund in die Hand. Mal sehen wie er darauf reagiert.“ Kichernd erreichten wir das Zimmer, räusperten uns kurz und traten unschuldig Aussehend **. Das wir schon vermißt wurden sahen wir an den fragenden Blicken. Wir entschuldigten uns wegen unseres Fernbleibens und setzten uns. Ulrich war zum Glück mit seinr Frau und S…… in einr Diskussion vertieft. Er drehte sich zwar kurz zu mir um und lächelte mich an. Um aber keinn Verd** aufkeimen zu lassen, weil wir beide vorhin solang der Gesellschaft fern geblieben waren, unterhielt er sich erst einmal weiter mit den beiden anderen. So konnte ich mit Harald und Gisela ** paar Worte wechseln, während ich aber gespannt auf die Reaktion von Beates Freund wartete. Und sie ließ auch nicht lange auf sich warten. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber an der Reaktion der beiden konnte, nein wusste ich das Beate ihm gerade ihr Höschen in die Hand gedrückt hatte. Um zu sehen was sie ihm gab, schaute er erst nach unten, dann Beate an, dann wieder nach unten, um letztendlich sie schelmisch anzulächeln. Er nahm zart ihren Kopf zwischen sein Hände flüsterte ihr etwas ins Ohr, während sie anfing leise aufzukichern und gab ihr einn zärtlichen flüchtigen Kuss auf den Mund. Sein rechte Hand habe ich an diesem Abend kaum noch auf den Tisch gesehen. Auch sah Beates Blick schon manchmal sehr in weite Ferne gerückt aus. einmal zwinkerte sie mir sogar zu und deutete **deutig mit den Augen nach unten
verdrehend an, was gerade bei den beiden unter dem Tisch passierte. Wissend nickte ich ihr lächelnd zurück. Die beiden blieben nicht mehr lange und hatten es plötzlich sehr eilig sich zu verabschieden. Als S…….. und ich die turtelnden zur Haustür breinn und hinausbegleiteten, sagte ich den beiden leise: „Noch viel Spaß heute
Abend wünsche ich euch.“ Er lächelte verlegen, aber auch überrascht und wir verabschiedeten uns. Auch Gisela und Harald kamen auf den Flur und gingen. Als STEFAN und ich all** auf den Flur standen, drehte er mich sofort zu sich herum und griff mir blitzschnell unter meinm Kleid zwischen mein Bein und stöhnte mir heiser ins Ohr: „Ich bin so spitz auf dich. Bald ist es soweit. Ich kann es nicht mehr erwarten.“ und glitt mit seinm Finger über mein Schamlippen. „Oh, ist das scharf. Du fühlst dich so gut an…. So schön glatt. Oh ja..“ mein lieber S…… hatte wohl den ganzen Abend nur mein Blöße unter meinr Kleidung im Kopf gehabt. Und das schien ihn so zu erregen das er mich spontan hier unter meinm Kleid streichelte. Ich lein und entgegnete ihm scherzhaft: „Lustmolch. Du kleinr geiler Lustmolch. Doch.. doch nun lass das. Wenn jemand kommt.“ gab ihm einn kleinn Kuss auf den Mund, drehte mich so das sein Hand aus meinm Schritt entwich und zog ihn hinter mir her ins Wohnzimmer, zu den restlichen Gästen. Ulrich hatte sich umgesetzt und saß seinr Frau nun gegenüber. Ich holte noch etwas Knabbergebäck als sich S…….. zu Franziska setzte. Ich musste mich also neben Ulrich niederlassen um nicht unhöflich zu erscheinn. Sofort waren mein Mann und die schwarzhaarige Schönheit wieder in einm Gespräch vertieft. Sie kicherten dabei und ich sah wie die Frau von Ulrich erneut ihre schlanke Hand auf die von Stefan legte. Ich war plötzlich Eifersüchtig. Ja, Eifersucht wühlte urplötzlich in meinm Herzen. Es war unübersehbar das Franziska mit meinm Mann flirtete. Es war nicht übertrieben, aber ein Frau hat wohl ** Gespür dafür wenn Gefahr droht. Ich beobeinte sie weiter, während Ulrich mich ansprach und in ** Gespräch verwickelte. Aus den Augenwinkel konnte ich sehen das S…… sein Hand aus ihrer zog. Ich atmete erleichtert auf. Wir ** unterhielten uns nun noch über viele Dinge. Zeichen von Annäherungsversuchen von seitens Franziska an meinn Mann konnte ich nicht mehr beobeinn und ich beruhigte mich wieder. Wahrsch**lich hatte ich auch nur Gespenster gesehen. Wir tranken noch etwas W**, als Ulrich sagte sie wollten nun auch aufbrechen. Während er dies sagte, spürte ich plötzlich wieder sein Hand unter meinm Kleid wandern und streichelte vorsichtig mein Scham. Ich wollte es nicht mehr, konnte ihn aber auch nicht abwehren ohne das es STEFAN aufgefallen währe. Ich presste mein Bein zusammen. Es kitzelte, als er immer wieder mit den Fingerkuppen über den oberen Bereich meinr haarlosen Lippen strich. Er liebkoste sein mein nackte Scheide und da er nicht
versuchte mit dem Finger in mich **zudringen, ließ ich ihn gewähren. Ich öffnete mein Bein, schob mein Becken etwas vor damit er mit seinr ganzen Hand über mein Vulva streichen konnte. Es war ** schönes herrliches Gefühl, nur sein an meinr Muschi gestreichelt zu werden. Und da ich mich schon auf S…… freute, weil er mit mir schlafen wollte wurde ich sogar etwas feucht. Nun wollte das Ehepaar endgültig aufbrechen. Mir war es recht denn ich wollte endlich mit meinm Mann ins Bett. S…… und Franziska waren schon aufgestanden. Ulrich und ich waren gerade im begriff dazu als er mir etwas in die Hand drückte, bevor ich aufgestanden war. Was es war brauchte ich mir nicht anzuschauen. Ich konnte es fühlen. Dieser Schuft, dieser gemein Schuft hatte mir die Japanischen Liebeskugeln gegeben. Wo sollte ich so schnell damit hin? Ich konnte sie doch nicht unauffällig auf dem Stuhl liegen oder auf den Boden fallen lassen. Die würde STEFAN doch sofort finden. In Ulrichs Jackentasche auch nicht mehr, denn er war in der Zwischenzeit aufgestanden und stand hinter meinm Stuhl. Wohin damit? Es wurde langsam Zeit, denn STEFAN fragte mich schon, ob ich unsere Gäste nicht verabschieden wollte. Ich schaute mich kurz um und sagte: „Doch ich… ich komme.“ Ulrich schmunzelte weil der gemein Schuft wusste was mir nur übrig blieb, um die Kugeln verschwinden zulassen. Ich tat so als würde ich mit der linken Hand die W**gläser etwas verrücken, um aber im gleichen Moment mit der rechten die beiden Liebeskugeln in mein Scheide **zuführen. Sofort stand ich auf und drehte mich zu den anderen. Dies ging so schnell, das außer Ulrich niemand etwas davon bemerkt hatte. Wir ** gingen auf den Flur zur Haustür. Mit jedem Schritt vibrierten die beiden Kugeln in mir. Ulrich sprach meinn Mann an und sagte: „Das war ** sehr netter Abend Herr F….. Ich habe mich bei ihnen sehr wohlgefühlt und ich glaube ich spreche auch im Namen meinr Frau, wenn ich mich bei ihnen und ihrer Frau recht herzlich bedanke. Und auch möchte ich sie zu ihrer Frau beglückwünschen. ein so tolle Köchin und nette zuvorkommende Frau zu haben, ist doch das schönste was einm passieren kann.“ Und zu mir gewandt, während ich die beiden Kugeln tief mit meinn Scheidenmuskeln in mich hineinsog: „Ich bedanke mich auch bei ihnen für die nette Bewirtung.“ Sein Augenbraue zuckte kurz auf. „Ich hoffe wir werden uns einmal wieder sehen um unsere Bekanntschaft noch mehr zu vertiefen. sagte er **deutig, mit einm lächeln auf den Lippen. Auch Franziska verabschiedeten wir und beide gingen. STEFAN schloss die Tür hinter sich und schaute mich lüstern an. Er griff nach mir und hielt mich an meinn Schultern fest. Wir fielen uns nun in die Arme. Dabei drückte sich STEFAN mit seinm Schritt an mein B**. Ich spürte einn leichten Anstieg meinr unterdrückten Lust in mir aufsteigen. Die beiden Kugeln taten ihr übriges. Aber ich musste zusehen sie aus mir zu entfernen, bevor STEFAN sie bemerkte.

** unmoralisches Angebot ***

Doch es war schon zu spät, denn er zog mich mit einr Hand an meinm Rücken fest zu sich heran. Mit der anderen strich er sanft über meinn Po, um dann von hinten zwischen meinn nackten Pobacken zu meinr Vagina zu streicheln. Er spürte das Bändchen, das aus meinr Scheide hing und zog sofort sein Hand wieder fort. „Du.. du hast dein Tage bekommen?“ fragte er verdutzt aber auch betrübt. „Ja.., nein… ich.. ich…“ Mir musste schnell etwas einallen um ihm die Herkunft der Kugeln zu erklären. „Ich.. , nein.. ich habe mein Regel noch nicht. Ich.. ich…“ stotterte ich, weil mir nichts einiel. „Aber was.. was ist das für **.. ** Bändchen zwischen deinn Beinn?“ Was sag ich ihm nur? Ich kann ihm doch nicht erzählen das ich sie von Ulrich bekommen hatte. Mir musste doch ein Ausrede einallen und antwortete:
„Ich… du.. ich…“ als mir ein Notlüge einiel. Ich schlang mein Arme um seinn Hals als ich ihm ins Ohr flötete: „Ich… ich war so scharf auf.. auf dich, das… das ich mir mein Liebeskugeln geholt habe. Ich war so geil den ganzen Abend. Ich musste einach etwas in mir haben. Du wolltest ja in der Küche nicht.“ Er schien es zu schlucken, denn er schaute mich nun noch lüsterner an und sein Hand wanderte wieder von hinten zwischen mein Bein. Er wischte mit einn Finger zwischen mein feuchten Lippen und führte ihn, als er meinn **gang fand, **. Ich stöhnte vor Lust auf. Ich spürte wie er die erste Kugel erreichte und er leicht dagegen tippte. Die süße Vibration ließ mich erschauern. Ich bemerkte das S…….. an seinr Hose nestelte. Er wollte jetzt, hier in diesem Augenblick, Liebe auf dem Flur mit mir machen. Sein Beule zeigte sich deutlich an seinr Hose ab. Auch ich hätte, unter anderen Umständen, mich ihm sofort hier hingegeben, so erhitzt war ich wieder. Doch STEFAN
liebkoste fast immer vor dem Geschlechtsakt mein Scheide mit seinr geschmeidigen Zunge. Ich hatte Angst er könnte noch Spuren von Ulrich bemerken. Denn während des abends hatte ich natürlich bemerkt, das noch Reste seins Samens aus meinr Scheide tröpfelte und an meinn Schamlippen und Beinn getrocknet war.
S…….. keuchte schon vor lauter Vorfreude, doch ich entwand mich ihm. sein Finger glitt aus meinr nassen Liebeshöhle. Ich sagte heiser zu ihm: „Ich möchte mich noch vorher etwas frisch machen. Ich.. ich kann es auch nicht mehr aushalten aber.. aber ich möchte erst ins Bad.“ Ich griff mir zwischen die Bein um die Kugeln zu entfernen. Doch als S…. dies bemerkte sagte er heiser: „Lass sie drin M……, lass sie drin. Oh, was.. was bist du nur für ein scharfe Frau. Ohne Schlüpfer läufst du den ganzen Abend herum und hast auch noch dein Liebeskugeln in deinr Muschel. Oh.., oohuu du machst mich verrückt. Ich hatte fast den ganzen Abend einn Harten. Oh.. oh.. Los, gehen wir schnell ins Bad.“ Er nahm mein Hand und zog mich hinter sich her. Ich keuchte vor Erregung auf, sagte aber dann zu ihm: „Nicht so schnell,
sonst verliere ich sie.“ S…… drehte sich zu mir um, griente mich an und sagte: „Da kann ich dir heinn.“ Er stellte sich hinter mich, schob sein Hand von hinten an mein Vulva und legte einn Finger in meinn Schlitz, ohne ihn in mein Scheide zu stecken. Ich zuckte vor Lust zusammen. Während wir die Treppe hinauf liefen verhinderte er so, das ich die Kugeln verlieren konnte. Doch STEFAN krümmte seinn Finger leicht, so das er dabei meinn Lustpunkt berührte. Die beiden vibrierenden Bälle taten ihr übriges. Wir hatten noch nicht die obere Etage erreicht als ich auf mein Knie sackte und mich mit den Unterarmen auf einr Treppenstufe abstützen mußte. Unbewusst krümmte ich mein Kreuz zu einm Buckel, als mich die höchste Wollust überkam. Ich keuchte und atmete stoßweise als sich der süße Krampf ausbreitete. Aufstöhnend vor Lust ließ ich mich auf der Treppe einach den Gefühlen hin. STEFAN war von dem schnellen Höhepunkt, der mir beschieden war, mehr als überrascht. „So hast du die ganze Zeit auf Spannung gesessen? Oh M……. wenn ich das gewusst hätte wäre ich vorhin doch schnell mit dir nach oben gegangen. Den ganzen Abend hast du darauf gewartet, oh M……, das tut mir leid.“ Das jemand anders **gesprungen war konnte er natürlich nicht wissen. Mein süße Verkrampfung ließ nach und ich wollte mir nun endgültig die Liebesbälle entfernen. Doch S…… bat mich sie solange in mir zu behalten bis wir im Bett waren. Doch ich brauchte ein Pause und sagte es ihm auch. Er akzeptierte es und ich lies die Kugeln in mein Hand aus mir heraus flutschen. Wir gingen ins Bad. mein erster Weg war das Sitzbecken, während STEFAN wieseinlink unter die Dusche hüpfte. Ich hob mein Kleid und säuberte mich von den Spuren die Urich an mir hinterlassen hatte. Dann zog ich mich ganz aus und als STEFAN die Dusche verließ konnte ich mich erfrischen. Es tat gut nach dem anstrengenden Abend das Wasser auf der Haut zu spüren. mein Mann konnte es kaum erwarten mich ins Bett zu bekommen und rief schon aus dem Schlafzimmer nach mir. Ich trocknete mich ab, nahm die Kugeln und folgte ihm in unser Liebesnest. Er schaute mich begierig an. Ich ging zu meinr Kommode holte mein halterlosen Strümpfe heraus und zog sie übertrieben langsam über mein Bein. Die Reaktion von S…… darauf war deutlich zwischen seinn Beinn zu erkennen. Nackt bis auf mein Nylons stellte ich mich nun ans Bettende und führte mir betont langsam die Liebeskugeln **. Ich war nun bereit mich meinm Mann hinzugeben. ein unheimliche Liebe zu ihm überflutete mich plötzlich. mein Herz klopfte und ein süße Wärme strahlte, von meinm Herzen ausgehend, sich in meinm ganzen Körper aus. Ich rutschte auf den Knien vom Bettende zwischen sein Schenkel. Mein Hände strichen dabei von den Füßen immer höher zu seinn Hüften. „STEFAN Ich Liebe dich“ hauchte ich leise und es war ehrlich gemeint. Während ich ihm dies sagte schaute ich in sein Augen und senkte meinn Kopf zu seinm Geschlecht. sein Phallus stand fast senkrecht vor mir als ich es umfaßte und sein rieb. Mit großen Augen sah er wie ich meinn Mund öffnete und betont langsam sein erigiertes Glied zwischen mein warmen Lippen nahm. Laut ächzte er auf als ihn die Wärme meins Mundes umfing. Aber auch ich stöhnte auf. Das Gefühl meinm Mann mit dem Mund zu reizen und die Kugeln in meinr Muschi erweckten erneut heiße Lust in mir. Mit meinr Zunge schleckte ich an
seinr Eichel. Mit meinn Lippen presste ich fest seinn Schaft und glitt tiefer an seinn Luststab herunter. **, ** mal wiederholte ich dies und ließ ihn dann wieder frei, glitt mit der Zunge über sein Schamb** zum Bauch bis zu seinr behaarten Brust. Ich suchte seinn Mund. Er keuchte leicht als ich mein Zunge zwischen seinn Lippen drängte. S…… umarmte mich als er den Kuss erwiderte. Dabei drängte er mich erst auf die Seite, um mich dann auf den Rücken zulegen. Ich fühlte mich so geborgen in seinn Armen. Sein warme Zunge erforschte mein Mundhöhle, während ich mein Arme um sein Schulter geschlungen hatte. Langsam wanderte sein rechte Hand zu meinr Brust. Er knetete sein mein kleinn Brüste. Sein Finger zwirbelten mein Brustwarzen, die hart unter der Liebkosung wurden. Ich drückte ihm aufstöhnend meinn Oberkörper entgegen als er sich mit seinm Mund den empfindlichen Warzen näherte. Schon spürte ich sein nasse Zunge die sich langsam einm Busen näherten. Er umkreiste ** paar Mal mein linke Brustwarze um den Vorhof, bis er sie endlich zwischen seinn heißen Lippen nahm. Sein Zunge wirbelte die
aufgerichtete Warze hin und her. Oh wie ich diese Liebkosung mochte. Weiter erforschte er, meinn ihm nicht unbekannten Körper. Er erreichte meinn Bauchnabel, steckte die Spitze seinr Zunge hinein und kitzelte mich lieb, um sich dann weiter meinr Scham zu nähern. Ich hielt den Atem an als er mein Schamb** erreichte. Seinn heißen Atem spürte ich auf meinr Muschel, als er auch schon seinn warmen Mund über mein geschwollenen Lippen legte. Ich zuckte vor entzücken zusammen und konnte, nein wollte ** Stöhnen nicht unterdrücken. Er schleckte mein ganze Vagina, nein mehr sogar. Vom Anus bis zum oberen Ende meins Schlitzes reizte er mich. Ich spürte wie er plötzlich das Bändchen der Kugeln mit den Zähnen packte. Ich erhob meinn Oberkörper etwas. So konnte ich sehen und spüren wie er langsam daran zog. Die erste Kugel öffnete von innen mein kleinn Lippen, während S…… dies genau beobeinte. Unendlich langsam zog er weiter, bis
die erste sich direkt in meinn **gang befand. Ich hielt den Atem an und versuchte meinn Unterleib nicht zu bewegen um diesen schönen Augenblick so lang wie möglich genießen zu können. Unendlich, zu meinm Glück, langsam rutschte sie mit einm kribbelnden Gefühl aus mir heraus. Sofort nahm mein Mann sie in den Mund und zog die **te hervor. Auch dies dauerte wieder unendlich lange, und ** süßer Schauer durchzog meinn Unterleib. Als auch die **te ans Licht kam, legte er sie beiseite und fing erneut an mich mit dem Mund zu liebkosen. Wir sind schon so lange verheiratet, das er genau wusste wie ich es am liebsten mochte. Schon spürte ich die Zungenspitze in meinr Pforte, als er auch schon tief seinn Muskel hineindrückte. Aber auch das sanfte massieren meins Kitzlers vergaß er nicht. Ich war viel zu
geladen um das lange aushalten zu können, darum zog ich meinn geliebten S…… zu mir hoch. Ich wollte ihn endlich spüren. Ich wollte ihn endlich in mir haben. Wir küßten uns, während ich nach seinr Flöte suchte. Hart fühlte er sich in meinr Hand an, rieb sein Vorhaut ** paar Mal über die Eichel, was er mit einm lustvollen Stöhnen quittierte und führte ihn zu meinn **gang. Ich zitterte wie ** junges Mädchen, die zum ersten Mal den Akt vollführen wollte, vor hitziger Erregung. Auch Stefan merkte ich an, das er es nicht mehr erwarten konnte sich mit mir zu ver**igen. Ich hauchte ihm leise ins Ohr: „Ni… Nimm mich ha.. hart und kräftig S…… Oh…, bitte nimm mich endlich kräftig.“ Und er ließ sich auch nicht lange bitten. Mit einm harten schnellen Ruck glitt er in mich hinein und tief bohrte er seinn harten Penis zwischen mein Schamlippen, bis sich unsere Schambein berührten. Ich stöhnte laut vor Freude und Wonnegefühl auf. Ich hörte mich wie in Trance flüstern: „Oh, Stefan ….. Bitte fick mich… bitte fick mich……..“ Oh, war das herrlich ihn in mir zu spüren. Hart steckte sein Lanze tief in meinm Unterleib. Stefan begann sich sofort in mir zu bewegen. In schnellen rhythmischen Stößen gab er mir das, was ich von ihm wollte. Er stöhnte laut auf während er seinn Penis fast aus mir herausgleiten ließ, aber sich sofort wieder mit einm Ruck in mich vertiefte. Bei jedem Stoß quiekte ich laut vor Lust auf. sein Gesicht verzerrte sich. Ich spürte er würde gleich kommen. Er hatte zu lange unter Strom gestanden. Doch auch ich war soweit und nach **, ** heftigen Stößen schoß er auch schon seinn Samen in mich, während auch ich zu meinm Höhepunkt der Lust kam. Wir krallten uns förmlich aneinander während unsere Erlösung langsam abebbte. Doch nun forderte der anstrengende Abend seinn Tribut. Ich zitterte am ganzen Körper vor Erschöpfung. Ich sehnte mich nach Schlaf. „Ich….. ich kann nicht mehr..“ stöhnte ich gequält auf. S…… zog daraufhin sein erschlafftes Glied aus meinr Scheide und rollte sich von mir herunter auf die Seite. Für ** Nachspiel hatte ich nicht mehr die Kraft. Sonst streichelten wir uns noch zärtlich nach einm Liebesakt. Ich schaffte es gerade noch ihm einn Kuss auf den Mund zu hauchen, bevor ich mich mit meinm Rücken an seinn warmen Bauch kuschelte und sofort **schlief. Als ich am nächsten Morgen erwein zeigte die Uhr schon 10:20 Uhr. Das Bett neben mir war leer. Kaffeeduft mein sich im Schlafzimmer breit. S……
war wohl in der Küche am Frühstück zubereiten. Der gestrige Abend ging mir durch den Kopf. Ich schollt mich ein verrückte Närrin. Wie konnte ich mich bloß auf so ** riskantes Abenteuer mit Ulrich **lassen. Jederzeit hätte mein Mann oder jemand anders uns erwischen können. Aber gleichzeitig ging mir auch durch den Kopf das ich diese prickelnde Situation auch genossen hatte. Das Spielchen unter dem Tisch hatte mich erhitzt, ja regelrecht geil gemein. ein noch nie erlebte, ungekannte heiße Geilheit hatte sich am Vorabend meinr ermächtigt. Und auf dem Gäste-WC konnte ich einach mein Lust nicht mehr unterdrücken. Doch was wäre gewesen wenn S…… mich gesucht und mich mit Ulrich im WC überrascht hätte. Diesen Gedanken mochte ich nicht zuende denken. Ich kam auch nicht weiter zum grübeln, denn S…… lugte durch die nur angelehnte Tür und als er sah das ich wach im Bett lag, wünschte er mir einn schönen Morgen. Er trat ans Bett, beugte sich über mich, nahm mich in
die Arme und küsste sanft mein Wange. „Das Frühstück ist fertig.“ sagte er liebevoll. „Ich habe schon geduscht. Mach dich schnell frisch und komm herunter bevor die Brötchen kalt werden“ und entließ mich aus seinn Armen. Ich hauchte ihm einn zärtlichen Kuss auf den Mund bevor auch ich aufstand. Ich hatte plötzlich ** mulmiges Gefühl im Magen, als ich dabei in sein mich liebevoll anschauenden Augen sah. Ich hatte ** schlechtes Gewissen ihm gegenüber und mochte ihn kaum ansehen. Schnell verschwand ich ins Bad. Als ich fertig geduscht hatte, trocknete ich mich schnell ab. mein Blick fiel in unseren großen Badezimmerspiegel auf meinm Körper, drehte ihn leicht hin und her und betreinte mich. Verträumt schaute ich auf die Lippen meinr Muschi und kam nicht umhin daran zu denken, das vor nicht einmal 12 Stunden der starke harte Penis von Ulrich sich dazwischen vertieft hatte. Ich ertappte mich sogar bei dem Gedanken wie ich mich fragte, wie lange er einn Geschlechtsakt ausdehnen konnte ohne das sein bestes Stück erschlaffen würde. Erschrocken über mein frivolen, gedanklichen Ausflüge zog ich schnell mein Hauskleid über, ging zu meinm Mann in die Küche um auf andere Gedanken zu kommen und zu Frühstücken. Ich bekam tatsächlich die Arbeit in der Werbeabteilung. Der Chef und der Abteilungsleiter des Werbeteams waren sich **ig, mich in die andere Abteilung zu versetzen. Ich wurde herzlich von den Kollegen begrüßt und
hatte mich zu meinm eigenen erstaunen schnell **gelebt. Dörte (Name geändert), die Rechte Hand vom Abteilungsleiter, zeigte mir alles was ich wissen mußte. Jeder half jedem und so mein die Arbeit sehr viel Spaß. Ca. 2 Wochen später: Wir hatten ** großes Projekt an Land gezogen und das ganze Team war mit Feuereifer bei der Arbeit. Wir sortierten gerade einn großen Stapel Fotos die für unsere Werbung in Frage kamen, als das Telefon läutete. Dörte nahm für mich, da ich kein Hand frei hatte, den Hörer ab. „Ist für dich.“ sagte sie und hielt mir den Hörer mit der linken Hand entgegen. „Ist ** gewisser Ulrich O…… von der Firma XYZ.“ „Ulrich….., Ulrich“ schoß es mir durch den Kopf. „Was will er von mir das er mich hier an meinm Arbeitsplatz anrief?“ Zum Glück sortierte Dörte die Fotos mit ihrer anderen Hand weiter, während sie mir den Hörer mit gesenkten Kopf entgegen hielt. Sonst wäre ihr sicherlich mein schneeweißer, entsetzter Gesichtsausdruck aufgefallen. Doch so entging ihr das sich in mir breitmachende Unbehagen. Ich nahm ihr den Hörer ab und legte langsam mein Ohr an die Hörmuschel und sagte nach für mich unendlicher Zeit mit zittriger Stimme leise: „Ja, bitte „, und um nicht vor Dörte aufzufallen: „Hier.. hier M……. F……. .Firma ZXY.. Werbe.. Werbeabteilung… Sie wünschen?“ Ich vernahm ** kurzes hüsteln am anderen Ende der Leitung als Ulrich zu sprechen anfing: „Hallo Frau F….. . Entschuldigen sie das ich mich nach so langer Zeit bei ihnen melde aber aus beruflichen Gründen hatte ich bisher kein Möglichkeit gehabt, mich noch einmal bei ihnen persönlich für den unvergeßlichen, ja wirklich unvergeßlichen Abend zu bedanken………“ mein Mund war total ausgetrocknet und die Mundschleimhäute wollten plötzlich kein Flüssigkeit mehr produzieren. Ich schluckte nicht vorhandenen Speichel herunter. Was wollte Ulrich? Er war wie immer sehr höflich, doch warum rief er hier an? Er sprach über mehr oder weniger belanglose Dinge, erkundigte sich nach meinm befinden usw. als er plötzlich fragte: „Sie können nicht sprechen? Sie sind nicht all**?“ „Richtig“ kam es heiser aus meinr Kehle: „Das ist
richtig.“ Selbstsicher, wie Ulrich war, sprach er nun weiter: „Liebe Frau F……“ (Woran erinnerte mich bloß immer dieses -Liebe Frau F….. -). „Ich musste immerzu an sie denken, an den Genuß den sie mir bereitet haben. Deshalb möchte ich sie bitten, sich mit mir noch einmal zu treffen. Meintwegen zu einm schönen Essen oder einr Tasse Kaffee. Ich würde sie gern wiedersehen. Bitte geben sie mir keinn Korb. Bitte sagen sie…..“ Ich unterbrach seinn Redefluß und versuchte ihm mit standhafter Stimme, was mir wohl nicht ganz gelang, ein Absage zu erteilen: „nein.., nein das geht nicht.“ „Bitte geben sie mir keinn Korb. Denken sie an den sexuellen Reiz
den ich ihnen bereitet habe. Sie haben es doch auch genossen. Ich möchte sie nur ganz unverfänglich zu einm Essen **laden. Ich würde mich gerne noch einmal mit ihnen nett unterhalten. Sie haben…..“ Erneut unterbrach ich ihn und sagte nun mit etwas festerer Stimme: „Ich möchte nicht, nein… es geht nicht… Auf wiederhören Herr O…….“ und legte auf. Dörte hatte sich so auf ihre Arbeit konzentriert das sie von dem Gespräch nicht abgelenkt wurde. So bemerkte sie auch nicht mein Verstörtheit. Die **ladung zu einm Essen schien wirklich seriös zu sein. Doch hatte Ulrich sicherlich Hintergedanken dabei. Der Mann hatte ein starke erotische Ausstrahlung und befürchtete erneut schwach werden. Ich hatte mir geschworen meinn Mann nicht noch einmal zu hintergehen. Ich wollte nur noch ihm gehören. Dörte hielt mir den Hörer hin. Das Läuten des Telefons hatte ich, während ich mit meinn Gedanken beschäftigt war, nicht gehört als sie sagte: „Herr O…… noch einmal.“ und widmete sich wieder ihrer Arbeit. Mit bebender Hand nahm ich erneut den Hörer entgegen und wollte ihn sofort wieder auf die Gabel legen. Doch das wäre sicherlich Dörte aufgefallen und unterließ es. Also lauschte ich in den Hörer: „Ja“ Vom anderen Ende kam nur **: „Bitte. Weder er noch ich sagten ein Weile nichts, bis er wieder zu sprechen
anfing: „Morgen Nachmittag im Hotel ZXY am Bahnhofsplatz…. ***:00 Uhr…. Bitte…“ Dörte wurde langsam hellhörig und sah mich merkwürdig an. „nein es geht nicht.“ sagte ich fest in die Sprechmuschel. „Sie haben unser Beisammensein doch auch wunderschön gefunden, stimmt doch, oder?“ fragte er. „nein… nein….“ log ich. „Doch das haben sie. Das nehme ich ihnen nicht ab….. Sie haben es auch aufregend gefunden, stimmst? Sie haben die Situation, auf dem WC in Ihrem Haus, jederzeit ertappt zu werden doch auch als sehr erregend empfunden. Ich habe doch gespürt wie aufgewühlt sie waren. „nein… ja.. nein………….. doch..“ stotterte ich. „Dann kommen sie morgen Mittag ins Hotel. Bitte… Wir Essen zusammen. Es wird nichts passieren was sie nicht wollen.“ sagte er schon wieder etwas sicherer. „Sie kommen doch?“
Dörte wurde langsam misstrauisch und schaute mich plötzlich an. Ich wusste nicht was ich machen sollte, als ich ihm antwortete um das Gespräch so schnell wie möglich zu beenden: „nein.., Ja, das… das wird gehen… “ Erfreut über mein Zusage sagte er: „Oh wie mich das freut. Auf wieder hören Frau F…… . Bis morgen ***:00 Uhr. Ich legte schnell den Hörer auf und versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Das schien mir auch zu gelingen denn mein Arbeitskollegin sortierte weiter den Stapel mit den Bildern. Doch innerlich war ich aufgewühlt wie nie. Ich wusste genau was Ulrich von mir wollte. Er wollte bestimmt mit mir schlafen und das Schlimme war, das ich bei dem Gedanken daran auch noch gefallen fand. Ich ertappte mich dabei wie ich mir im Geiste ausmalte, wie es wäre von Ullrich noch einmal ausdauernd geliebt zu werden. Zum Glück hatte ich für heute Feierabend, denn auf mein Arbeit konnte ich mich sowieso nicht mehr konzentrieren. Den ganzen Nachmittag über kreisten
mein Gedanken um Ulrich und um das Treffen am nächsten Tag. Ich ertappte mich sogar dabei, wie ich nach einm Grund suchte, mich aus meinm Schwur zu
entlassen, den ich mir selbst auferlegt hatte. Aber ich wollte doch nur noch meinm Mann gehören. Aber der Reiz des Verbotenem ließ mich irgendwie nicht los.
Abends, bevor S…… nach Hause kam, hatte ich mich soweit in der Gewalt das ich mir sagte: „Zu diesem Treffen gehst du auf keinn Fall.“ Ich hämmerte mir diesen Satz gedanklich immer wieder ** und wenn die Versuchung in mir aufflammte, sagte ich den Satz immer wieder im Stillen vor mich hin. Ich war mir jetzt sicher. Ich gehe nicht dorthin. Ich werde mich zusammenreißen und nicht zu diesem Treffen gehen. Ja ich war mir nun sicher. Der nächste Tag war für mich arbeitsfrei. Als ich morgens neben Stefan aufwein und die Augen aufschlug waren mein ersten Gedanken bei dem Treffen am Mittag. Ich war entsetzt. Oder bildete ich es mir nur ** entsetzt zu sein, um mein Gewissen zu beruhigen. Ich betete meinn Satz vom Vortag still vor mich hin um ja nicht in Versuchung zu kommen. Ich schaffte es auch mich abzulenken indem ich, nachdem Stefan zur Arbeit gegangen war, in den großen Hausputz stürzte. Ich säuberte wie ein Wilde unsere Wohnung um mich von den unmoralischen Gedanken zu lösen. Um 09:00 Uhr war das Wohnzimmer fertig. Lieber kein Kaffeepause machen. 10:00 Uhr strahlte die Küche. Kein Kaffeepause 10:30 Uhr der Flur. Kein Kaffeepause Um 11:00 Uhr blitzte das Gäste-WC. Ich schaute in den Spiegel. ein klein schwarze Haarsträhne hing vor meinm Gesicht herunter. Ich suchte unwillkürlich mein Augen und schlagartig kamen mein Erinnerungen zurück. Zurück an den Abend hier an dieser Stelle, an seinn harten Penis, an sein….. „nein, nein, nein. Du willst es nicht, nein, nein.“ sagte ich wieder und wieder zur mir selbst. Denk an deinn Schwur. Schnell verließ ich das WC um wieder auf andere Gedanken zu kommen und brein mein Putzutensilien ein Etage höher, um das Badezimmer zu r**igen. Doch irgendwie hatte ich kein Lust mehr zum putzen. Ich stand inmitten des Putzzeugs, zwischen Eimer, Feudel, Handtücher und beschloß, weil ich so verschwitzt war ** Bad zu nehmen. Schnell räumte ich die herumliegenden Sachen in ein Ecke, zog mich aus, holte meinn Naßrasierer aus meinm Schränkchen und ließ warmes Wasser in die Badewanne laufen. ** schönes Schaumbad ist jetzt gerade das richtige. ** paar Spritzer von dem duftenden Badezusatz und schon lag ich in der Wanne. Entspannende, wohlige Wärme umfing mich. Nach einr Weile
legte ich mein linkes B** auf den Beckenrand, ergriff meinn Rasierer mit der scharfen Klinge und entfernte die kurzen Haarstoppel aus meinm Intimbereich. Ich hatte inzwischen so viel Übung darin, das ich schon nicht einmal mehr hinschauen mußte. Es dauerte nicht lange und ich war damit fertig. Ich döste noch ein kurze Zeit liegend in der Wanne um dann mein Haare zu waschen. Ich ließ vorher das Wasser aus der Wanne laufen, stellte die Dusche an, wusch mich und die Haare und fühlte mich erfrischt und sauber. Mit dem warmen Handtuch das über der Heizung hing trocknete ich mich ab, um mich danach wieder anzukleiden. Es war 11:55 Uhr als ich ins Schlafzimmer ging und unseren großen Spiegelschrank öffnete. Ich griff unbewußt nach dem schwarzem Minikleid das ich an dem Abend trug, als S……’s Chef zum Essen hier anwesend war.



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