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Der Alte Schwarze Hengst

Älterer black Boy schwängert Nahtalie
Ich kann es kaum glauben, was in den letzten Tagen und Wochen alles
passiert ist. Es ist so unglaublich, es ist so bizarr, es iso……..
Aber alles von Anfang an. mein Name ist Nahtalie kurz Nahti und ich bin
2ein alt. Ich habe lange braune Haare und blaue Augen. Mein Brüste
sind 75b und ich habe ein feste, sportliche Figur. Ich jogge jeden
Morgen um mich fit zu halten. Von Beruf bin ich Bürokauffrau. Da das
aber mittlerweile ** sehr begehrter Beruf ist, bin ich momentan oft zu
Hause und kümmere mich um den Haushalt und um mein Freundin.

Mit meinm Mann Patrick bin ich seit ** Jahren verheiratet, aber schon
seit einn zusammen. Wir kennen uns schon seit der Schulzeit und
Patrick war und ist mein große Liebe. Er war auch der erste Mann mit
dem ich Sex hatte. Wundervollen Sex. Ich war immer glücklich mit ihm.
Auch mit seinm Glied war ich immer zufrieden. Aber ich hatte im Grunde
ja auch keinn Vergleich. Nachgemessen habe ich nie, aber ich schätze
ihn so auf *** x 3 Zentimeter. Er passte hervorragend, da ich auch
wirklich sehr eng gebaut bin. mein Mann ist übrigens selbständiger
Unternehmensberater und so können wir es uns auch leisten, dass ich
Zuhause bleibe und er arbeitet.

Mein Geschichte, die ich euch erzählen möchte, hat vor ** paar Wochen
begonnen. Wir hatten immer ** ganz normales geregeltes Leben. Wir
frühstückten zusammen, er ging zur Arbeit, ich mein den Haushalt und
kochte, ging mit meinn Freundinnen ins Cafe, mein Abendbrot, er kam
von der Arbeit nach Hause, wir schauten Fernsehen usw. Eben wie in fast
jeder normalen Familie.

Dann wurde alles anders. Immer öfters verbrein Patrick sein Zeit an
unserem PC. Er wurde immer abwesender. Morgens sofort nach dem
aufstehen lief er zum PC, abends sofort nach dem er nach Hause kam,
lief er an den PC. Wir frühstückten nicht mehr zusammen und an
Abendbrot war auch nicht mehr zu denken. Er saß bis spät in die nein
am Computer, manchmal bis 3 oder 4 Uhr morgens. Wenn er dann ins Bett
kam, fiel er regelrecht über mich her. Das war kein Liebemachen mehr,
das war nur noch harter Sex. Ich kam mir immer mehr wie ** Stück
Fleisch vor. Immer mehr kam in mir der Verd** auf, dass Patrick **
Computerverhältnis hatte und mich dann nur zum entladen seinr Geilheit
und seins Saftes benutzte. Ich kam mir bald vor wie ein Nutte.

Also schmiedete ich mir einn Plan, wie ich Patrick ertappen konnte. Ich
suchte selber im Internet etwas herum und entdeckte ein
Überwachungssoftware, mit der man wirklich alles kontrollieren kann,
was irgendwie auf dem PC geschieht. Ich kaufte das Programm und
installierte dieses auf unserem Computer. Nun musste ich nur noch
warten, bis Patrick nach Hause kam und wieder sein Spielchen im PC
trieb.

Gleich am nächsten Morgen, als Patrick aus dem Haus war, startete ich
den PC. Mir war richtig schlecht vor Aufregung. Was würde ich
entdecken? Betrügt Patrick mich? Mit zittrigen Händen öffnete ich das
Überwachungsprogramm. Erst kapierte ich nicht, wie es funktionierte.
Dann sah ich die Protokolle und verschiedene Internetadressen, die
Patrick besucht hatte. Ich klickte auf die erste und ein Seite öffnete
sich. Dort waren Bilder, wie ein Frau von einm farbigen Mann
bestiegen wird, der einn unglaublich großen Schwanz hatte. So etwas
hatte ich noch nie gesehen. Wie sollte der in ein Frau passen? Daneben
saß ** **ter Mann und schaute den Beiden beim ihrem Treiben zu. Mehr
war auf der Homepage nicht zu sehen.

Also klickte ich die nächste Adresse an. Es war ** Forum über
sogenannte Cuckolds und, mich traf fast der Schlag, über
Fremdschwängerungen. Ich dein ich müsste sofort im Boden versinken.
Was schaute sich Patrick da bloß an, was ist mit ihm geschehen? Die
dritte Seite, die ich aus dem Protokoll anklickte, war nochmal die
gleiche Cuckold / Fremdschwängerungsseite, nur landete ich diesmal in
einm Forum. Ich konnte nachverfolgen, dass Patrick dort einn Beitrag
hinterlassen hatte, auf dem schon viele Reaktionen folgten. Gespannt
lass ich den Beitrag und viel fast vom Hocker. Er suchte Hilfe, wie er
sein Frau dazu bekommen konnte, es mit einm schwarzen, alten, fremden
Mann zu treiben und sich von ihm schwängern lässt.

Mir stiegen die Tränen ins Auge. Patrick ging nicht fremd, nein, er
wollte das ich, sein Frau, fremdgehe und mich auch noch schwängern
lasse und er wollte dabei auch noch zusehen. Für mich brach ein Welt
zusammen. Was ist nur in Patrick gefahren? Es waren über 30 Tipps im Forum,
wie er mich dazu bringen könnte. Es war unglaublich. Waren die denn alle Irre?

Auf der nächsten Seite fand ich dann verschiedene erotische Geschichten,
in denen immer ein Frau von einm schwarzen Mann erst gegen ihren
Willen verführt und dann gefickt wird. In jeder Geschichte wehrt sich
die Frau erst, dann wird sie so geil, dass sie alles vergisst. Zur
Krönung bettelte dann die Frau zum Schluss auch noch, dass der Schwarze
in ihr spritzen und sie doch schwängern soll. Ja sie fleht in
regelrecht an. Es war einach nur eklig. Ich schaltete den PC ab und
mein mir erst einmal einn Kaffee.

Was sollte ich nur tun?

Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, loggte ich mich wieder in den
Computer ** und forschte weiter. Patrick schrieb in diesem Forum, wie
er es sich erträumt. Und dass die Geschichten für ihn schon fast
zwanghaft wären. Er möchte die Geschichten Wirklichkeit werden lassen.
Er wünschte sich einn älteren farbigen Mann, so ab **zig, der zu uns
nach Hause kommt und mich vor seinn Augen verführt. Er beschrieb, wie
er mich betrunken machen will und wie der alte Mann mich dann auszieht.
Ich würde mich wehren, aber durch mein Geilheit immer passiver werden,
bis ich mich dann plötzlich von seinm riesigen schwarzen Schwanz
ficken lassen würde.

Da ich die Pille nicht nehme, was übrigens tatsächlich stimmte, bettelte
ich aber darum, dass er nicht in mir abspritzt, da ich ja schwanger
werden könnte und ich meinn Mann ja lieben würde und nur von ihm **
*** möchte. Aber mein Geilheit auf den alten Mann würde so groß
werden, dass ich zum Schluss, wie in den Geschichten die er gelesen
hatte, darum betteln, nein flehen würde, dass er in mir kommt und es
mir völlig egal wäre, wenn er mich schwängern würde. Ich würde sagen,
dass ich seinn Hengstschwanz brauchen und dass der klein Schwanz von
meinm Mann mir nie wieder reichen würde und ich nur noch sein klein
weiße Hure wäre.

Patrick würde in der ganzen Zeit auf einm Stuhl sitzen und zusehen. Das
war ein völlig abstruse Vorstellung, die mein Mann da hatte, er
demütigte sich ja damit selber. Aber dieses Forum platzte aus allen
Nähten mit Männern und sogar Frauen mit ähnlichen Wünschen. Was dein
sich Patrick bloß dabei? So ein abartige Fantasie?

Nach dem ich noch fast ** Stunden im Forum herumgestöbert hatte und
auch noch mehrere (alle) von diesen Fremdschwängerungsgeschichten und
Bilder gelesen und angeschaut hatte, schaltete ich den PC aus und
mein mich auf den Weg ins Cafe, wo ich mit meinr besten Freundin
verabredet war.

Erst redeten wir wie immer über Gott und die Welt, aber sie bemerkte,
dass ich nervös und abwesend war. Sie wollte wissen was los was, aber
sowas konnte ich ihr ja unmöglich erzählen. Es war zu pervers und
intim. Nachdem sie aber mehrmals nachgefragt und nicht locker gelassen,
ja mich sogar dazu gedrängt hatte, was mich wunderte, da ich sie so
nicht kannte, brach ich in Tränen aus und erzählte ihr die ganze
Geschichte von Anfang an.

Erstaunt und neugierig lauschte sie meinn Worten und sagte garnichts.
Nachdem ich mich von meinr Last befreit hatte, ging es mir tatsächlich
sehr viel besser. Nach **igen Minuten des Schweigens meinte mein
Freundin schließlich, dass es nur ** Möglichkeiten gäbe. Entweder ich
trenne mich sofort von Patrick, oder ich musse ihn davon überzeugen,
dass sein Fantasie abartig und pervers ist. Ich wollte mich nicht
trennen, da ich Patrick wirklich sehr liebe, aber wie sollte ich ihn
davon überzeugen, dass sowas nicht normal ist? Er weiß ja nicht mal,
dass ich sein Fantasie kenne.

Da meinte mein Freundin wieder, dass man Patrick mit einm taktisch
guten Plan von seinn Fantasien befreien könnte. Es sei ja immerhin
etwas anderes, ob man davon träumt oder wirklich seinr Frau beim
Vögeln zusieht. Die Eifersucht würde Patrick umbringen. Wir bestellten
uns noch einn Cappuccino und fingen an einn Plan zu schmieden. Besser
gesagt, schmiedete mein Freundin den Plan. Dieser kam so schnell und
sicher, als hätte sie sich schon seit Wochen darauf vorbereitet. Aber
sie war schon immer kreativ.

Unser Plan war, dass wir Patrick mit seinr eigenen Fantasie
konfrontierten, so dass er es nicht ertragen konnte und sein Gedanken
wieder normal würden. Nur wie sollten wir das anstellen? Da hatte mein
Freundin, wie aus der Pistole geschossen, die Idee, dass wir doch mal
mit Herrn Warwick reden könnten und fragen, ob er uns bei unserem Plan
heinn würde?

Also nochmal ein Person **weihen? Das war eigentlich nicht das was ich
wollte, aber wenn es eben sein müsste, dann soll es eben so sein. Herr
Warwick war ** guter Freund unserer Eltern. Wir sind praktisch mit ihm
groß geworden. Er hat oft auf uns aufgepasst, als wir noch *einr waren
und war sozusagen immer der nette Onkel von nebenan. Herr Warwick war
mittlerweile 6ein alt und ** Bär von einm Mann. Er war **
Afroamerikaner und blieb nach dem Abzug der Amerikaner in Deutschland
bei seinr Frau. Er war trotz seins Alters enorm gut gebaut und fit,
was wohl auf sein tägliches Training im Fitnesscenter zurück zu führen
war. Sein Frau ist leider schon vor **igen Jahren gestorben und
erlebte all** in seinm Haus direkt neben meinn Eltern.

Unser Plan, den mein Freundin ausgearbeitet hatte, war folgender. Wir
erzählen Herrn Warwick von meinm Dilemma und fragen ihn, ob er bei
unserer kleinn Charade mitspielt. Wenn ja, laden wir Herrn Warwick zu
uns **. Wir machen ** Spiel daraus und ich sage meinm Mann, dass nun
sein Wunsch, den ich herausbekommen habe, in Erfüllung geht. Herr
Warwick soll dann so tun, als ob er mich geil findet und er sollte mich
verführen. Wenn wir dann im Schlafzimmer landen, ziehen wir uns
komplett aus und Herr Warwick soll so tun, als ob er mich ficken wolle.
Spätestens da wird Patrick ausflippen und wir klären dann alles auf.
Und danach kann unser Leben wie gewohnt weitergehen.

Also, gesagt getan. Wir nahmen all unseren Mut zusammen und gingen zu
Herrn Warwick. Dieser war natürlich erst einmal völlig entsetzt von
Patrick Fantasie, aber noch mehr von unserem Plan. Schließlich kennt er
uns ja schon seit *einsauf. Und unsere Eltern sind die besten Freunde
und er ist schon **undsechzig, und blablabla, eben alles, mit dem wir
sowieso schon gerechnet hatten.

Als er dann endlich fertig war mit seinm Vortrag, fing ich fürchterlich
an zu weinn, natürlich nur aus Taktik. Herr Warwick war völlig hin und
her gerissen, bis er endlich unserem Plan zustimmte. Wir mussten aber
hoch und heilig versprechen, dass wir es niemandem erzählen würden.
Natürlich versprachen wir ihm das, uns war ja selber dran gelegen, dass
es niemand erfährt. So meinn wir dann einn Termin für kommenden
Samstagabend aus. Mit einm zufriedenen Gefühl ging ich dann nach
Hause, meins Triumpfes sicher.

Als Patrick am Abend nach Hause kam, stellte ich ihn bloß. Ich heulte,
jammerte und drohte ihn zu verlassen. Aber auch Patrick war völlig
vereinelt, damit hatte er nicht gerechnet. Er bettelte und flehte,
aber ich spielte die Harte. Und mit den Worten: “Wenn du sowas
unbedingt willst, dann sollst du es haben!”, ging ich ins Schlafzimmer
und sperrte die Türe ab. Als ich allein war, musste ich erst einmal
vor mich hinlächeln, damit hatte Patrick nicht gerechnet. Mit meinn
Siegesgefühlen schlief ich **.

Endlich war es Samstag. Es war mit Herrn Warwick und meinr Freundin
ausgemein, dass unser Treffen um 20 Uhr bei uns hier in der Wohnung
stattfinden soll. Ich war froh, dass mein Freundin mir zur Seite
stand, denn mir zitterten fürchterlich die Knie.

Kurz vor 20 Uhr fragte ich Patrick, ob er das wirklich will und dass ich
jetzt ernst machen würde. Ich sah ihm an, dass auch er ziemlich nervös
war, aber kopfnickend saß er auf der Couch. Da klingelte es. Also
konnte es beginnen. Herr Warwick und mein Freundin kamen gemeinsam ins
Wohnzimmer und wir begrüßten uns alle sehr freundlich. Mir fiel auf,
dass Patrick sich gar nicht wunderte, dass es Herr Warwick ist, den ich
**geladen hatte. Aber ich schob es unserer Nervosität zu.

Ich wollte allen einn Sekt anbieten, doch Herr Warwick meinte nur, dass
er es gerne so schnell wie möglich hinter sich bringen möchte, was ich
sehr gut verstand. Auch Patrick meinte, dass er nicht länger warten
möchte und ob ich es wirklich tun würde. Mein Freundin meinte dann
nur, dass er da mal abwarten sollte. Also gingen wir zu **t ins
Schlafzimmer.

Dort hatte ich schon ** Stühle aufgestellt für Patrick und mein
Freundin, die auch sofort darauf ihre Stellung bezogen. Mir war völlig
komisch zu Mute, aber ich war mir sicher, dass unser Plan aufgehen
würde und Patrick es nicht ertragen würde, mich mit einm anderen Mann
zu sehen. Da mit Herrn Warwick ja ausgemein war, dass er mich
streicheln und liebkosen durfte, da es ja echt aussehen sollte, er sich
dann aber nur auf mich legen sollte, ohne das was passiert, wurde ich
auch immer ruhiger.

Ich zog mich nackt aus und legte mich auf unser Ehebett. Mein Freundin
sagte dann laut: “Hui, du bist ja komplett rasiert, Wahnsinn! Da wird
sich Warwick aber freuen.” Also spielte sie schon unser Spiel, dein
ich. Dann kam Herr Warwick ins Zimmer und gleich zum Bett und begann
sich auszuziehen.

Als er nackt vor dem Bett stand, konnte man seinn durchtrainierten
Körper sehen. Trotz seins hohen Alters hatte er kein Gramm fett an
sich und er war ** Bulle von einm Mann. Mindestens ** Meter groß
und locker hundert Kilo Muskelmasse. Passend zu seinm Körper hing sein
enorm be**druckender Schwanz schwer und schlapp an ihm herunter. Er
sagte, dass er so nervös sei, dass er kein Erektion bekäme. In meinm
Kopf fing es an zu rattern. Herr Warwick würde damit noch unseren
ganzen Plan zunichte machen und ich würde weiterhin einn notgeilen
Ehemann besitzen.

“Wichs ihn doch groß!”, hörte ich mein Freundin sagen. Sie schien voll
im Spiel aufzugehen. Schweren Herzens musste ich die Initiative
ergreifen, wenn ich verhindern wollte, dass Warwicks Schwanz schlapp
bleibt. Also richtete ich mich auf und nahm seinn dicken, schwarzen
Schwängel in mein rechte Hand, um ihn groß zu wichsen, was an sich ja
schon paradox war.

sein Schwanz war schlapp schon enorm, als hätte ich ein Schlange in der
Hand. Ich konnte ihn nicht mit meinr Hand umschlingen. Wenn ich meinm
Mann einn wichse, kann ich ihn im steifen Zustand zwischen ** Finger
nehmen. Aber dieser Schwanz hier mein mir wirklich Angst. Ich konnte
ihn im schlaffen Zustand nur teilweise umgreifen. Wie wird es sein,
wenn er ausgefahren ist?

Langsam begann ich sein dicke Vorhaut über die Eichel zu schieben, um
sie danach sofort wieder nach vorne über die dicke Eichelkranzwulst
rollen zu lassen. Und tatsächlich, langsam rührte sich was. Aber viel
war es nicht. Wieder hörte ich mein Freundin etwas sagen, diesmal:
“Leck ihn, komm schon!” Mir blieb nichts anderes übrig, als an diesem
Kollos zu lecken. Blasen war völlig nicht machbar, denn schon die
Eichel war zu dick, um in meinn Mund zu passen. Also schob ich wieder
sein Vorhaut zu ihm hin, ganz nach hinten, und fing an sein Eichel
abzuschlecken.

Und endlich, endlich richtete er sich auf. Langsam und schwer fing er an
sich zu erheben. Er schaffte es aber nicht, sich ganz steil
aufzurichten, da er viel zu groß und schwer war. Dennoch stand das
fette Ding von Herrn Warwicks Körper ab. Wenn ich nicht gewusst hätte,
dass wir keinn realen Sex haben werden, hätte ich jetzt ein gewaltige
Angst bekommen. Das Ding konnte unmöglich in ein Muschi passen.

Langsam zog ich sein Vorhaut wieder über die Eichel zurück, um sie
sogleich wieder über diese fette Wulst zurück zu schieben. Auf einmal
kam aus seinr Eichel ** riesiger, dicker und größer werdender Tropfen
glasiger Vorsaft. Da ich genau in diesem Moment über die Eichel leckte,
rollte der Saft genau in meinn Mund. Ich hätte mich b**ahe
verschluckt.

Wie konnte das passieren? War Herr Warwick geil? Aber wahrsch**lich
passiert das eben, wenn ** Schwanz steif wird. Aber so viel kam bei
Patrick niemals, schon gar nicht vorher. Aber mehr wollte ich nicht.
Ich wollte ihm ja keinn Blasen, er sollte ja nur groß werden, um
unseren Plan weiter umzusetzen. Und das war er jetzt. Er war sogar so
groß, dass ich ihn nur noch zur Hälfte umschließen konnte mit meinr
Hand.

Ich ließ von seinm Schwanz ab und zog Herrn Warwick an seinm Schwanz
zu mir aufs Bett. In Missionarsstellung lag er auf mir und fing an, wie
es abgemein war, mich zu küssen und meinn Körper zu streicheln. Aus
dem Augenwinkel heraus, beobeinte ich Patrick und mein Freundin auf
irgendein Reaktion. Aber noch kam nichts. Herr Warwicks Hände waren
überall auf meinm Körper, er spielte sein Rolle wirklich sehr gut. Er
streichelte meinn Bauch, mein Bein, mein Innenschenkel, dann wieder
zurück auf meinn Bauch. Dann liebkoste er mein Brüste und kniff immer
wieder ganz sanft in mein Brustwarzen, die steif nach oben ragten. Zum
Glück war das alles nur gespielt, aber es war so schön.

Er fing an meinn Körper mit Küssen zu bedecken, meinn Hals, mein
Dekolleté und meinn Busen. Dann leckte er mein Brustwarzen. Er zog
sie immer wieder ganz tief in seinn Mund und biss leicht zu. Dann
küsste er meinn Bauch, während sein Hände weiter mein Brüste
massierten und mit meinn Warzen spielten. Dann ging das gleiche Spiel
wieder zurück über meinn Bauch zu meinn Brüsten und Warzen zu meinm
Hals auf mein Lippen. Plötzlich spürte ich, wie er mit seinr Zunge
versuchte meinn Mund zu öffnen.

Wieso tat er das? Aber ich dein, dass es so wohl am realistischsten
aussah und verließ mich da auf ihn. Also öffnete ich meinn Mund und
ergab mich seinr Zunge die Purzelbäume in meinm Mund veranstaltete.
Aus dem Winkel heraus sah ich, wie Patrick nervös auf seinm Stuhl hin
und her rutschte. Also ging der Plan auf. Es funktionierte, dein ich
innerlich und triumphierte. Er wurde eifersüchtig!

Dann ging Herr Warwick mit seinn Küssen wieder abwärts, während ich
weiterhin sein Hände an jeder Stelle meins Körpers fühlte. Er spielte
sein Rolle perfekt. Ich fühlte mich, wie ich mich noch nie im Leben
gefühlt hatte. Mit Patrick war es immer schön, aber auch sehr schnell.
Ich genoss dieses Spiel sehr. Warwick küsste meinn Bauch und wanderte
dann zu meinn Leisten über mein Schenkel zu meinn Knien und leckte
alles mit seinr Zunge. Dann nahm er mein Bein und streckte sie wie
ein Kerze nach oben und fing an, an meinn Zehen zu saugen und lecken.
Sowas hatte Patrick noch nie mit mir gemein. Es war wirklich
wunderschön, da ich nicht wusste, dass mein Zehen so sensibel sind.

Während der ganzen Zeit stand sein schwarzer Hengstschwanz steil von ihm
ab. Feucht entließ er meinn großen Zeh wieder aus seinm Mund und
wanderte am anderen Fuß küssend und leckend wieder nach oben. Dann fing
er an mein Schenkelinnenseiten zu lecken und küssen, während sein
Hände weiter mein Leisten streichelten. Dann leckte er mein Leisten
zärtlich von unten nach oben. Abwechselnd immer links und recht, dann
weiter etwas nach oben zurück zum Bauch. Dann hielt er inne und leckte
wieder nach unten. Plötzlich spürte ich sein Zunge an meinm Kitzler
und ich bekam einn Schlag wie von 100000 Volt. ** riesiger Orgasmus
brach aus mir heraus. Völlig unangemeldet und spontan.

Ich hatte so etwas noch nie erlebt. Er war so stark, dass ich fast mein
Bewusstsein verlor. Langsam leckte Herr Warwick mein Spalte, ganz
langsam, wie ** alter Profi, der er ja war. Aber war das alles noch
gespielt? So weit wollten wir nie gehen. Ich wollte meinn Oberkörper
aufrichten um zu protestieren, schaffte es aber nicht. Ich war wie ans
Bettlaken geklebt. mein Körper war übersät mit meinm und mit Herrn
Warwicks Schweiß. Alles glänzte. Während Warwick mich leckte,
streichelte er weiterhin meinn Körper mit seinn enorm großen,
schwarzen Händen.

Was taten wir hier nur? Wie von selbst fing mein Becken an zu kreisen
und sich gegen sein Zunge zu drücken. Ich wollte dass nicht, aber es
geschah. War das alles noch ** Spiel? Immer tiefer drang Warwicks
Zunge in mich ** und leckte mich total aus. Solche Gefühle kannte ich
nicht. Er fickte mich mit seinr Zunge. Es war unglaublich. Mein
Muschi lief regelrecht aus und Warwick trank und trank. Immer schneller
lies er sein Zunge in mich dringen. Es war schöner als jeder Sex mit
Patrick zuvor.

Ich spürte meinn nächsten Orgasmus und fing an mein Becken wilder zu
bewegen. Aber kurz vorm Kommen ließ Warwick von meinr Muschi ab und
rutschte zu mir nach oben. Er gab mir einn intensiven Zungenkuss und
ich spürte meinn eigenen Geschmack, den Warwick noch in seinm Mund
hatte. Ich fühlte unter mir ** klitschnasses Betttuch. Ich wusste
nicht warum, es so nass war, aber dann sah ich einn dicken, wirklich
dicken Vorsafttropfen aus Warwicks Schwanz heraustropfen, genau auf
mein Muschi. Es musste also die ganze Zeit bei ihm schon Saft
rausgequollen sein. Er war also total geil, kein einel.

Ich senkte meinn Kopf wieder ab und ergab mich wieder Warwicks Küssen.
Ich merkte, wie er zu seinm Schwanz griff und ihn vorsichtig zu
wichsen begann. Los leck ihm seinn Schwanz, hörte ich mein Freundin
wie durch einn Schleier sagen. Herr Warwick ließ von mir ab und stieg
über mich Richtung Oberkörper, so als ob er sich auf meinn Busen
setzen wollte, was er dann auch tat. Er wichste seinn schwarzen
Schwanz nun direkt vor meinm Mund und ich leckte sein Eichel.

Immer mehr und zunehmend dicker werdender Vorsaft senkte sich nun in
schleimigen Schlieren in meinn Mund. Es roch betörend und schmeckte
leicht salzig, aber sehr sehr angenehm. Ich war völlig in Trance. So
wichste er seinn Schwanz locker gute ** Minuten und fütterte mich
mich Schleim. Wo nahm der alte Kerl das alles nur her?

Plötzlich hörte er damit auf, kniete sich wieder vor mein Muschi und
wichste seinn riesigen Schwanz weiter direkt vor meinr Muschi. Immer
mehr Vorsaft presste Warwick aus seinm Schwanz auf mein Muschi. Sie
war bereits klitschnass, als ob Warwick auf mich mit Gleitgel
angepinkelt hätte. Er wichste immer schneller, beugte sich dabei nach
vorne und fing an mich zu küssen. So war das nicht abgemein, aber
wenigstens hielt er sich an die Abmachung mich nicht zu ficken.

Schon hörte ich mein Freundin wieder reden: “Warwick, reiben sie doch
ihren Schwanz im Votzenspalt hoch und runter. Das wäre doch ** geiler
Anblick für uns.” Was sagte sie da nur? Ist sie verrückt? Ich wollte
gerade was sagen. Doch dann spürte ich schon sein riesige Eichel an
meinr klitschnassen Öffnung. Er drückte leicht dagegen.

“nein, nicht!”, flüsterte ich zu Warwick. nein, ich flehte. Er reife
Schwarze erwiderte aber, dass er ihn nur hoch und runter reiben wolle,
so wie mein Freundin es vorgeschlagen hatte. “Wir wollen doch deinm
Mann was bieten”, fügte er hinzu. In meinn wirren Gedanken gab ich
Warwick recht. Also ließ ich es geschehen. Immer mehr Vorsaft quoll aus
seinm Schwanz den er durch das Reiben in meinm Spalt in mir
verteilte. Auch zwischen meinn Beinn war alles schon glitschig.

Warwick hielt mich mit seinn starken Muskelarmen fester umschlossen.
Schwer lag er auf mir. Immer mehr Druck spürte ich zwischen meinn
Beinn, der wohl von seinn Lenden ausging. Immer tiefer drückte er
seinn Schwanz in mein Spalte. Er rieb jetzt nicht nur mehr hoch und
runter, nein er fing an mehr Druck zu geben. Immer weiter drang er
leicht wippend in mich **. Ich wollte protestieren, war vereinelt,
aber ich sah nur noch Sterne.

Mein durchtiebene Freundin stand auf und ging zu Warwick. Ich war froh,
dass sie da war, obwohl mir einel kamen, dass sie Hilfe im Sinn
hatte. Oder würde sie doch dem Spiel ** Ende setzen? Da Warwick auf
mir lag, flüsterte sie uns beiden ins Ohr: “Los fick sie, sie braucht
das jetzt! Mach sie zu deinr kleinn, weißen Nutte.”

Dann ging sie wieder auf ihren Platz. Ich war völlig verwirrt. Was hatte
sie gesagt? Das darf nicht sein. Was passierte hier? Aber ich kam nicht
dazu, weitere Gedanken zu spinnen. Warwick lächelte und küsste mich
dann zärtlich und dann, mit einm Ruck, hatte er sein fette Eichel in
mir stecken. Himmel, ** Teil seins schwarzen Pr**schwanzes steckte
in mir. Nie im Leben durfte das passieren. Wie konnte dieses mächtige
und ja nun komplett steife Rohr in mich gelangen? Ich war doch so eng
gebaut.

** lauter Schrei kam aus meinm Mund. Ach was, Schreie. Ich dein, ich
zerreiße in ** Hälften. mein Schrei wurde aber jäh erstickt durch
einn Kuss von Warwick. Der blieb einach auf mir liegen und bewegte
sich nun gar nicht mehr. Er wartete, bis sich mein klein, enge Muschi
an seinn Monsterschwanz angepasst hatte. Wenigstens nahm er Rücksicht
auf mich, aber ruckte dabei immer nur ganz wenig, aber stetig. So drang
er mit kleinn Bewegungen immer tiefer in mich **. Tiefer und tiefer.

Ich konnte nur Grunzgeräusche von mir geben. Ich war völlig weg, so **
irres Gefühl mein sich in mir breit. Dann dockte er an. Es ging nicht
weiter. Nie war ich so ausgefüllt. Ich spürte ich sein weiche, aber
sehr mächtige Eichel an meinr Gebärmutter tief in mir anstoßen und
dann passierte es. Ich explodierte zum vierzehnten Mal an diesem Abend.

mein Ehemann musste mich beim Sex immer zusätzlich mit seinn Fingern
befriedigen und meinn Kitzler reiben. Sonst wäre ich nie kommen. Aber
so wie jetzt war ich noch nie gekommen, so einach, einach so. Warwick
zog seinn Schwanz ganz aus mir heraus und ich fühlte mich plötzlich
völlig leer. Dann nahm er jeweils ** B** von mir unter seinn rechten
und linken Arm und drückte mein Becken soweit nach hinten zu meinr
Brust, dass mein Knie links und rechts neben meinm Kopf wahren.

Frei zugänglich klaffte mein Muschi weit geöffnet vor seinm bedrohlich
wirkendem Glied. Und sofort schob er sein Organ wieder in mich hinein,
was dieses Mal deutlich geschmeidiger ging, so tief, dass er wieder
andockte. Immer wieder spürte ich seinn Schwanz an meinr Gebärmutter
anschlagen. Es war unglaublich. Ich war noch nie so ausgefüllt. Wie **
Verrückter fickte er mich. Ich wimmerte und grunzte, aber es war ihm
egal.

“Ja fick sie!”, hörte ich mein Freundin rufen, “mach sie fertig, die
klein weiße Schlampe!”

Der schwarze Mann hämmerte wild in mich hinein, als wäre ich
widerstandsloses Fickfleisch. Der **undsechzigjährige Afroamerikaner
war nur noch schwanzgesteuert. Längst hatte er den Plan vergessen,
falls es denn je einn gegeben hat. Wieder küssten wir uns innig,
während Warwick noch heftiger zustieß.

Dann sah ich Patrick aus den Augenwinkeln heraus, wie er nackt auf
seinm Stuhl saß und sich einn runterholte. Wie hatte ich mich jemals
mit so einm kleinn, weißen Schwänzchen zufrieden geben können. Der
sah wirklich niedlich aus, wenn ich ihn mit dem fetten, schwarzen Organ
des reifen Mannes, der auf mir herum hämmerte, verglich. Ich erschrak
selbst über mein Gedanken.

Wieder und wieder dockte die dicke, schwarze Eichel an meinm Muttermund
an und drückte sogar noch etwas mehr zu, als wolle sie in meinn
Gebärmutterhals gleiten wollen. mein Plan ging nicht auf. Wie konnte
ich nur so blöd sein? Dann fiel mir auf einmal **, dass es ja jetzt
wirklich ähnlich war, wie in den Geschichten, die Patrick gelesen
hatte. Entsetzen überkam mich. Ich nahm ja schon seit einm Jahr kein
Pille mehr, weil Patrick ** *** wollte. Ich hatte mich dazu überreden
lassen, die Pille abzusetzen. Und mein letzte Regel war vor 2 Wochen.
Und dieser Warwick fickte mich ohne Kondom mit seinm Fettschwanz, aus
dem ständig Vorsaft raus quoll.

Nun, vermutlich gibt es für sowas ohnehin kein Kondom, ging es mir kurz
durch den Kopf. Furchtbare Panik stieg mehr und mehr in mir auf. Ich
fing an zu schreien, zu kratzen. Ich wollte ihn wegschubsen. Aber auf
mir lagen 100 Kilo Testosteron.

“nein nicht! Bitte nicht in mich SPRITZEN!! Ich VERHÜTE nicht!!! Ich bin
heute FRUCHTBAR!!!!”, schrie ich laut.

Tränen schossen mir in die Augen. Hier ging allesschief und ich war
zudem noch total geil. Plötzlich stand mein Freundin auf und kam neben
mich aufs Bett und streichelte meinn Kopf. “Mensch Schatz”, sagte sie,
“schalt doch mal deinn Kopf ab und genieße es. Es passiert schon
nichts. Warwick zieht ihn bestimmt vorher raus. Nicht wahr Warwick?”

Warwick grunzte und lächelte uns an und nickte heftig und bestätigend.
Patrick hat sich mittlerweile auch aufs Bett zu uns gesellt und war
dicht bei mir und streichelte mich. Wie ** Wilder fickte mich jetzt
Warwick. Das ganze Bett wackelte. Ich ließ mich tatsächlich in die
Situation hinein fallen. In mir stieg wieder ** Orgasmus hoch und ich
vergaß mein Sorgen. ** enorm tiefer Orgasmus, fast einr im
Unterbauch, gegen den die ersten ** förmlich nichts waren,
durchzuckte mich anhaltend.

Warwick merkte das und wurde langsamer mit seinn Bewegungen. Warum tat
er das?

Nach dem der erste Anflug wieder abgeklungen war und mein Unterbauch
weniger zuckte, fickte er mich wieder schnell und hart, bis wieder **
Orgasmus in mir hochstieg. Es zuckte in mir wie eben zuvor. Sowas hatte
ich noch nie erlebt. Wieder hörte er auf mich zu ficken.

Das konnte ich nicht akzeptieren. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich
bettelte ihn an, nicht immer ständig aufzuhören, denn ich ahnte, dass
dass ich noch heftiger kommen könnte. “nein mein Klein, nur wenn ich
in dir kommen darf”, erwiderte Warwick, “du hast schon Orgasmen gehabt
und ich soll nur auf deinn Bauch spritzen? Das mein mir aber keinn
Spaß. Also, lass mich in dir kommen, denn du wolltest das alles hier
so. Lass mich kommen!”

Ich lehnte das aber ab: “nein, nicht in mir….!”

Mit einm strahlenden Grinsen fing er wieder an mich zu ficken. Ganz
langsam, dann wieder hart und schnell. Dieses Spielchen trieb er immer
weiter. Das war unmenschlich, ich konnte nicht mehr. Ich war wie in
Trance. Mein Freundin streichelte mir den Kopf und sagte ständig:
“Lass ihn kommen, ist doch egal, los lass ihn in dich spritzen, mein
Schatz. Ihre weiche Freundinnenstimme war hypnotisch. Ich wollte, nein
ich musste jetzt endlich kommen.

“Also gut”, hörte ich mich sagen, “los komm in mir!”

Wieder sprach mein Freundin: “Bitte ihn darum! Komm schon! Das mögen
Männer. Bitte ihn darum, tief in dir abzuspritzen. Bitte ihn um seinn
fruchtbaren schwarzen Samen! Bitte ihn, seinn Samen gegen deinn
Muttermund zu spritzen!”

Ich fing sofort an an zu betteln: “Bitte Warwick, fick mich! Lass mich
kommen! Spritz in mich!”

Ich konnte es nicht glauben. Alles was Patrick in den Geschichten
gelesen hatte und was ich so abartig gefunden hatte, passierte jetzt.
Ich bettelte einn im Grunde fremden Mann an, mich zu ficken und in
mich zu spritzen, einn alten Mann mit schwarzer Hautfarbe. Warwick
flüsterte: “Los sag es, du kleins, weißes Luder! Bettel weiter!” Ich
bettelte und bettelte, dass er mich endlich härter ficken soll, das er
in mir kommen soll. Er lächelte und grunzte. Warwick rief wieder: “nein
Schlampe, du weist was ich hören will. Los sag es! Sag es!”

Dann kam wieder mein Freundin dazu: “Komm Schatz, sag es ihm einach.
Bitte ihn, dich zu schwängern. Lass dich fallen, bitte ihn dir ** ***
zu machen!”

Warwick fickte wie wild in mein Muschi. Dann wurde er wieder langsamer.
Von vorne hörte ich immer die Stimme meinr Freundin. Ich konnte nicht
mehr. Ich war gebrochen. Ich flüsterte in sein Ohr: “Fick mich! Mach
mir ** ***! Bitte mach mir ** *** mit deinm schwarzen
Hengstschwanz! Ich will es so sehr!” “nein”, schrie Warwick, “sag es
laut, so dass alle es hören können, oder ich höre jetzt auf der Stelle
auf!”

Ich schrie aus Leibeskräften: “Fick mich du Schw**! Mach mir **
schwarzes ***, bitte!!! Fick mich! Schwängere mich, aber lass mich
endlich kommen, bitte!!!” Aus dem Augenwinkel heraus sah ich, wie mein
Freundin und Patrick ihren rechten Arm hoben und ihre Hände aneinander
klatschten. Wie zum Triumph. Nur, dass es ** anderer war, wie ich
dein.

Jetzt begriff ich, dass das alles geplant war. Von Anfang an! Es war
alles ausgemein und nicht ich hatte einn Plan, nein Patrick hatte
einn und was für einn. Alle ** führten mich in die Irre. Die **
hatten mich völlig hintergangen. Diese Schwein. Wieder hörte ich
Warwick wie durch ein Wolke: “Ja du weiße Schlampe, das habe ich mir
schon immer gewünscht. Schon, als du gerade mal aus dem Teeny-Alter
raus warst, wollte ich dich ficken. Und jetzt darf ich dich sogar
schwängern. Ich fick dir jetzt das erste von vielen schwarzes Babys in
deinn Bauch, du klein geile Maus. Los bettle weiter, du Schlampe.”

Ich tat es. Ich bettelte weiter und endlich spürte ich wieder einn
Orgasmus aufkommen, meinn Dritten. Dieses mal würde er sicher nicht
aufhören. “Ja, es kommt, mir kommt’s!”, schrie ich lauthals. Alles
verkrampfte sich in mir. Jetzt hämmerte Warwick wirklich zu und es
explodierte in mir. Mein Bauchdecke vibrierte und in meinm Schoß war
der Teufel los.

Kurz darauf spürte ich, wie Warwick mir seinn Schwanz bis zum Anschlag
in mich steckte. sein ganzer Muskelleib versteifte sich unglaublich.
Sein fette, schwarze Eichel musste nun genau auf meinr Gebärmutter
liegen, Loch an Loch.

Er brüllte: “Ja, mir auch du, weißes Luder! Ich spritz dich voll.”

Und dann spürte ich seinn dicken Schwanz in mir pulsieren. mein
Orgasmus zuckte gleichbleibend heftig. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich
konnte nur noch grunzen wie ein Sau. Immer wieder pulsierte sein
Schaft in mir. Der schwarze Oldie pumpte mir tatsächlich sein Sperma in
die Musch. Und mein rasender Muttermund platschte da voll hinein, in
sein Zeug. mein Orgasmus schien nicht aufzuhören, auch als sein Pumpen
nachließ.

Mir rasten Gedanken durch meinn Kopf. Ich hatte kein Chance, von ihm
nicht schwanger zu werden.

Es dauerte schon ein ganze Weile, bis ich wieder fähig war, mein Umfeld
zu registrieren. Der Orgasmus war langsam abgeklungen. Der schwarze
Warwick lag schwer auf mir, hundert Kilo pressten mich in die Matraze
und sein dicker, jetzt weicher Schwanz war immer noch in mir.

Dann griff er zu seinm schlaffen Glied, dass schließlich immer noch mit
seinr Eichel in mir steckte und quetschte die letzten Samentropfen aus
ihm heraus. Langsam zog Warwick den dicken Knubel aus mir und küsste
mich nochmal leidenschaftlich. Mir lief etwas Warmes durch mein
Pofalte.

“Du warst spitze und es tut mir leid, dass wir dich r**legen mussten”,
sagte er. Er zog sich relativ schnell an und mein Anstalten zu gehen.
Auch mein Freundin entschuldigte sich, gab mir einn Kuss und sagte,
dass sie sowas noch nie gesehen hätte und dass es geil gewesen war.
Dann verschwand sie mit dem großen, schwarzen Hünen.

Mir selber tat alles weh. ** riesiges Loch klaffte zwischen meinn
Beinn. Patrick, der immer noch wichste, grinste und sagte: “Mann kann
den ganzen Samen in dir schwimmen sehen!” Ich beugte mich vor und sah
**igen weißen Schleim auf dem Bettlaken. Dann sah ich mir mein total
ruinierte Muschi an. Ich war mich sicher, dass Warwick mir **iges von
dem fruchtbaren Zeug direkt in mein Gebärmutter gespritzt hat.

Ich ging erst einmal duschen um mich zu sammeln. Patrick hat sich noch
zu Ende onaniert und kam dann auch unter die Dusche. Mit einm dicken
Kuss bedankte er sich, dass ich das für ihn gemein habe. Ob er sich
immer noch so freut, wenn ich ihm erzähle, dass mein Regel
ausgeblieben ist?


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4 comments
    1. ein all** erziehende Frau, die auf den nächsten Stecher wartet und sie sich erneut dick machen lässt. Geht es besser, seinm Leben einn Sinn zu geben?

    2. Schade das die Geschichte nicht weitererzählt wurde. Ich hätte über Natalies Schwangerschaft geschrieben. Wie Sie aus wut über ihren Freund, die Entscheidung trifft das Negerbaby das in Ihr heranwächst zu bekommen. Um sich so an Ihrem Freund zu rächen. Sie verschweigt Ihrem Freund gegenüber so lange wie möglich, das Sie Schwanger ist. Sagt ihm das Sie wohl Glück hatte. Und wenn Nathalie im 3 und 4 Monat langsam anfängt dick zu werden, begründet Sie Ihm dies damit, das Sie in letzter zeit einach zu viel isst. Was Sie auch tat um überall an Ihrem Körper zuzunehmen. Ihr Bäuchl** würde Sie nicht so schnell verraten, wenn Sie überall an Ihrem Körper anfing dick zu werden. So würde Sie bis in den 6 Monat hinein, Ihre Scharrade aufrechterhalten können. Aber spätestens wenn Sie im 7 Monat ist fliegt Ihre Lüge auf. Länger kann Nathalie Ihrem Freund gegenüber, Ihre Schwangerschaft nicht verheimlichen. Ihr Bauch war schon ganz Kugelrund. Von dem Schwarzen Neger **** das in Ihrem Bäuchl** heranwuchs und schon recht groß war. Nathalies Körper nährte Ihr **** 7 Monate ohne Pause. Von der Eizelle zum Fötus. Vom Fötus zum ****. Über die Nabelschnur, ist Ihr Blutkreislauf, permanent mit dem **** verbunden. Sie spürte wenn das schwarze **** in Ihrem Bauch trat. Was bereits sehr oft geschah. Jetzt sagte Nathalie, Ihrem Freund, das Sie Schwanger war. Nachdem Ihre Periode ausblieb hatte Sie sofort einn Schwangerschaftstest gemein, Positiv. Ihr Freund kochte vor wut. Er brüllte mit Ihr. Nathalie erklärte Ihrem Freund, das Er an der Situation ganz all** Schuld ist. Denn Er, ihre beste Freundin und der Neger hatten Nathalie

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