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Der 2 tägige Ausflug

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Susanne

Wisst ihr wie ich mich fühle und nicht nur seid ich weiß das mich mein Mann betrügt. Ja inzwischen sind wir seid einem Jahr getrennt. Aber ich will euch nicht damit langweilen mit dem was war, sondern erzählen wie es dazu gekommen ist das ich inzwischen frei und wieder glücklich bin. 😉
Aber zurück zum Anfang.
Es war einer jener Tage an dem ich neben meinem Mann aufwachte und nicht wusste wann er nachhause gekommen war. Nachdem ich geduscht hatte, es war schon ein heißer Morgen, hatte ich nichts weiter an als ein hauchdünnes Negligé das ich auch noch vorne offen ließ. so machte ich wie jeden Morgen das gemeinsame Frühstück, bis er auch in unser Esszimmer kam. Er musterte mich und meinte zu mir ob ich nicht etwas anderes hätte anziehen können, setzte sich und vergrub sich hinter der Zeitung. nachdem ich uns den Kaffee eingegossen hatte fragte ich ihn wie es denn den Tag vorher im Büro gewesen sei. worauf nur ein unverständliches Gemurmel, wie immer zu hören war. Naja unsere Alltägliche morgendliche Konversation eben. auch wusste ich schon längst das er mich mit der neuen Büro Azubi betrog. Sie war 18, eben jünger und daher beschränkte sich unser Zusammenleben halt nur noch auf sehr wenig .
Aber auch mein Leben sollte ein paar Tage später eine entscheidende Wendung nehmen, nur wusste ich davon noch nichts.
Ich traf mich gegen Mittag mit einer guten Freundin, ich trug wie so oft wenn es so drückend Heiß ist, eigentlich schon so bald es draußen warm wird, nur eine leichte Bluse, einen kurzen Rock und hochhackige Pumps. Auf Wäsche verzichte ich gleich ganz. So fühle ich mich wenigstens etwas erotisch und bei den Blicken vieler Männer begehrenswert. Schon bei der Begrüßung von meiner Freundin viel mir auf wie aufgeregt sie war. Warum, erzählte sie mir dann beim Essen. Da es heiß war gab es bei uns beiden nur einen Salatteller und ein kühles Getränk.
Bei ihrem neuen Job als Reiseleiterin sollte sie in 2 Tagen eine Gruppe junger Männer zu einem Ausflug mit begleiten der 2 Tage gehen sollte zusammen mit einem älteren Kollegen. Sie hatte zwar schon einige Gruppen begleitet in der Zeit, aber nur Tagesausflüge.
Sie fragte mich wie es denn zuhause lief und ob ich denn schon einen Job gefunden hätte. Ich verneinte. So ging ich gleich mit ihr mit, weil sie mich dazu drängte doch bei ihren Arbeitgeber mich vorzustellen. Es klappte auch gleich, vor allem wegen meiner guten Sprachkenntnisse.
Aber weil alle Reisen schon mit Personal versehen waren könnte ich erst in der Kommenden Woche anfangen und vorher nur etwas Büroarbeit machen.
Aber 2 Tage später wurde ich, von jetzt auch meinem Arbeitgeber angerufen das ich doch sofort kommen müsse. Weil sich der Begleiter der Gruppe den Arm gebrochen habe. Ich packte schnell das Nötigste zusammen und führ hin. Dachte ich doch das es meine Freundin sei die sich verletzt hatte. Ich kam ins Büro und als ich die Türe schloss sagte unser Chef zu meiner Freundin das ich der Ersatz wäre. so gingen wir zu dem Bus der drauf wartete endlich los zu können.
Wir verstauten unsere Taschen und setzten uns auf unsere Sitze. so Fuhren wir los um die Gruppe Männer zu ihrem Ausflug abzuholen.
Als wir dort ankamen sahen wir erst die Gruppe dann uns Fragend an. Denn er Älteste von ihnen war sicherlich gerade einmal 24.Er ah auch schon recht Stattlich aus und unter seinem Shirt zeichneten sich auch seine Muskeln gut ab. Er bemerkte meinen Blick, schmunzelte, kam auf mich zu und sagte mir das er dafür regelmäßig trainierte.. wir unterhielten uns noch etwas zusammen und stiegen dann ein.
Als ich durch den Bus ging, ob auch alle da wären hörte ich wie einige sich fragten- “ Trägt die überhaupt einen BH?“ oder “ Ist die darunter Völlig nackt?“ Erst jetzt wurde mir bewusst das ich unter meinen Sachen nackt war. Keinen BH und kein Höschen drunter, mir war einfach zu warm dafür gewesen. Und durch den Anruf hatte ich mir keine Zeit und auch keine Gedanken deswegen gemach Wäsche anzuziehen.
Jetzt musste ich wohl dadurch. Es dauerte auch nicht lange bis wir unser Ziel erreichten. So machten wir noch eine Stadtrundfahrt mit einigen Stopps wo entweder ,eine Freundin oder ich etwas erklärten. So kamen wir abends auch in unserer Unterkunft an und ich verschwand erst einmal in meinem Zimmer um mich umzuziehen. Ich duschte ausgiebig. Aber nachher trage ich zumindest einen BH wenn ich runter gehe um zu Essen und danach noch etwas zu chillen. Ich öffnete meine Tasche, nur ich fand weder ein Höschen noch einen BH darin. Hatte ich wirklich keinen eingepackt? Ich richtete mich also darauf ein den ganzen Abend und den kommenden Tag diese Kommentare zu hören.
So zog ich mir eine andere Bluse und einen anderen Rock an und ging Runter zu der Gruppe. Setzte mich zu meiner Freundin und spürte jeden einzelnen Blick auf mir. Wie sie mich ansahen und mich mit ihren Blicken auszogen, sich vorstellten wie ich wohl nackt aussehen würde.
So blieb ich noch etwas mit meiner Freundin sitzen. Auch sie erntete jede menge geile Blicke. ich ging zur Theke und bestellte mir noch etwas zu trinken. „Machen sie einen Rotwein daraus. Der geht auf mich.“ Ich drehte mich rum und Bedankte mich bei Tobias, dem 24 Jährigen. nach und nach gingen etliche zu Bett auf ihre Zimmer und auch meine Freundin verabschiedete sich von mir. Wir erzählten uns Beide den Samstag drauf was wir beide erlebt hatten, so blieb ich noch etwas sitzen an der Theke und genoss den dunklen Rotwein. „Setz dich doch zu uns. Du sitzt da so ganz alleine. dann hast du auch etwas Gesellschaft.“ Ich sollte das eigentlich nicht machen. Steht auch in den Statuten der Firma. Aber das Wetter und dann noch der Wein taten ihr übriges. so setzte ich mich zu den 8 jungen Männern dazu. Und kaum war das erste Glas leer bestellte ein anderer ein neues für mich. So rückten sie näher an mich heran und nachdem ich das zweite Glas getrunken hatte, kam auch schon das nächste. Ich wollte aufstehen aber dazu kam ich nicht, so umringt war ich. Auf einmal spürte ich eine Hand in meinem Rücken die daran herunter glitt.
„Sie trägt tatsächlich keinen BH.“ „Stimmt Jungs, und jetzt möchte ich gehen.“ „Aber nicht doch. Zuerst trinken wir noch einen zusammen.“ sie druckten mich auf den Sitz zurück und ich Trank schnell das nächste Glas leer, wahrscheinlich zu schnell. aber ich kam dennoch nicht weg denn schon stand dicht neben mir einer und ich fühlte seine Hand wie sie meine griff du zu seinem Hosenstall führte. der war offen und ich hielt seinen Penis in der Hand. ich sah mich verdutzt um und Tobias fuhr mit seiner Hand an der Innenseite meiner Schenkel entlang und Robert, der dessen Glied ich in der Hand hielt welches immer größer wurde, schob mir den Rock hoch. „Ein Höschen trägst du auch keins. und völlig rasiert bist du auch noch.“ Tobias stand jetzt vor mir und holte sich seinen fast steifen auch aus der Hose. ich sah mich um, das hatten inzwischen alle gemacht und wichsten sich selber. Michael und Matias griffen von hinten um mich herum. Michael an meine Brüste und Matias öffnete langsam einen Knopf nach dem anderen meiner Bluse. „Wie schön groß die sind.“ „Welche größe hast du denn?“ war die nächste Frage. Ich antwortete „95 EE“ und schon spürte ich die Lippen und die Zungen wie sie meine Nippel umspielten, daran saugten und leckten. Ja durch den Alkohol aber vor allem durch den Sex Entzug wurde ich immer geiler. auch weil Tobias meine Perle mit den Fingern und der Zunge inzwischen bearbeitete, Ich stand auf und die die die Getränke bestellt hatten bezahlten noch schnell und ich wurde von Tobias, Michael und Matias gestützt während ich mir die Bluse zurecht raffte. So kamen wir, ich wurde von allen überall berührt, an meinem Zimmer an. Kaum war die Tür auf war ich auch schon nackt. ich wurde gepackt, auf das Bett geworfen und schon wurde ich festgehallten, was unnötig war. Ich war inzwischen so geil das sie mit mir alles machen konnten. es dauerte auch nicht lange und jeder von ihnen war nackt. sie griffen mir an die Brüste, zwischen die Beine, ihre Hände waren einfach überall auf meinem Körper und in jedem Loch. Bis der erste mir seinen Penis in den Mund schob den ich auch gleich blies. Zwei weitere wichste ich mit meinen Händen schön steif. „Jetzt wirst du gefickt.“ und schon spürte ich wie er mit einem ruck in mich eindrang. Wie lange hatte ich das vermisst. Begeht, Gefickt zu werden. es dauerte auch nicht lange und ich lief aus. Kaum war der erste auch schon fertig rammte der nächste seine Steifen in mich hinein. Was für ein Koben, der füllte mich ja ganz aus. Ich wand mich vor Lust unter ihm, Hatte die Augen geschlossen und sah die ganze Zeit nicht wer mich als nächstes fickte. Mit einem mal wurde ich umgedreht, oder drehte ich mich selber? Egal, auf jeden fallbekam ich einen erneut in den Mund geschoben und gleich einen zweiten dazu, wobei ich hörte wie Tobias sagte das er mich jetzt wieder lecken würde. Matias machte sich jetzt mit 2 Fingern, zuerst nur mit einem über mein Hinterteil her und fingerte mich Anal. Es dauerte nicht lange und ich Spritzet meinen Saft genau in Tobias Gesicht, durch einen Orgasmus wie ich vorher noch keinen hatte, so dachte ich. Aber das sollte noch nicht alles gewesen sein. Ich drehte mich in eine Bequeme Seitenlage zuerst einmal und einer von ihnen kam und drang in meine Möse tief ein, er hob mich an das ich auf ihm zu liegen kam wobei mein Becken etwas nagehoben wurde und ich spürte wie jemand Anal ebenfalls in mich eindrang. Wie geil war das denn? ich spürte schon bald den nächsten Orgasmus kommen. Einer nach dem anderen nahm mich so an dem Abend. Ich keuchte meine Lust nur so raus, so lange und ausgiebig wurde ich noch nie gefickt wie an diesem Abend. 2 konnten es inzwischen nicht mehr halten und haben mir zusammen ihr Sperma in den Mund und ich schluckte ihren Salzigen Saft. Ich nahm ihre Schwänze in meinem Mund auf und lutschte sie sauber. Dabei griffen sie mir an die Titten und lächelten mich an. Jetzt nickten sie den anderen zu, fassten mich an den Beinen und hielten die Hoch so das ich auf den Schultern lag. „Was habt ihr vor?“ fragte ich. „Das siehst, Spürst du gleich. Wirst du schon merken.“ die 2 Hielten mich und 3 weitere kamen näher. Dabei drang zuerst einer in meine Möse ein und fickte mich. Kaum war der gut in mir drinnen kam schon der nächste dazu und der dritte nahm mich Anal. Ich konnte nicht mehr aber als der nächste sich vor mich Kniete und mir den Mund stopfte bekam ich wirklich einen solchen Orgasmus das ich kurz Ohnmächtig wurde. Als ich wieder zu mir kam hatten die meisten, bis auf einen der mich jetzt in den Armen hielt auf mir abgespritzt. „Ich hab mir Sorgen gemacht um dich. So heftig sollte es nicht werden das du umkippst.“ „Das ist lieb Tobi das du noch hier geblieben bist.“ ich drehte mich zu ihm um obwohl mir der Unterleib ganz schön weh tat. Auch fasste ich seinen Schwanz wieder an und wichste ihn bis er wieder steif war. „Kannst du etwa schon wieder?“ ich nickte. Obwohl es nicht ganz stimmte. Er drang ganz vorsichtig und zärtlich in mich ein und fickte mich solange bis es uns beiden kam. Aber jetzt umklammerte ich ihn mit meinen Beinen. „Komm in mir.“ Keuchte ich. „Ich will ein

von dir haben. Ja, Schatz, Tobi Schatz mach mich Schwanger.“ dann Küsste ich ihn und ich spürte wie sein heißes Sperma mich füllte. Ich war so glücklich wie die letzten Jahre nicht mehr. So schliefen wir zusammen ein und als ich aufwachte war er schon gegangen. Eine tolle Nacht. Ich stand auf und humpelte zur Dusche. Ok, die nächsten Tage werde ich wohl etwas komisch laufen. Nach der Dusche und dem anziehen öffnete ich die Tür und Tobias begleitete mich zum Frühstück. Nachdem auch alle Klamotten gepackt waren, Gings zum Bus und zur nächsten Rundfahrt, mit einer etwas längeren Pause die Tobi und ich nutzten um in einem Park erneut zu Ficken. „Du bist unersättlich, weist du das? Bist due etwa Nymphoman?“ „Nein, nur ausgehungert nach Sex mein Schatz,“ „Wie kommt es? Wie kann eine so klasse Frau keinen Sex haben?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Das erzähl ich dir schon sehr bald. Aber erst will ich die Scheidung durch haben.“
Seid dem sind Jahre um. Nach einem war ich von meinem Mann geschieden, dessen Beziehung in die Brüche gegangen war nach der Scheidung und ich vor einem halben Jahr Tobias, der Jahre jünger ist als ich geheiratet habe. Wir machen zusammen alles was uns an Sex spaß macht. auch Swinger Urlaube, Swinger Club besuche, FKK, Outdoor usw. und wir werden eine kleine Familie sein.



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