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Das letzte Mal Sex mit meiner Stiefmutter

Grüße, In diesem Inzest möchte ich dir von den besonderen Momenten erzählen, die ich bei meiner Stiefmutter verbracht habe. Sie war immer eine schöne und besondere Frau. Sie ist eine Frau, die eifrig und bereit ist, Sex zu haben. Es gab ganz fantastische Seiten. Ich habe es immer genossen, Sex mit ihr zu haben. Also möchte ich dir alles erzählen.

Nach den Geschehnissen an dem schönen warmen Sommertag ging es natürlich mit dem gewöhnlichen Alltag nicht so ganz weiter.

Es war eine vollkommen neue Situation, sowohl für mich, als auch für meine Mutter. Immerhin hatten Mutter und Sohn miteinander Sex. Ab diesem Tag war es kein Mutter-Sohn-Verhältnis mehr, sondern eine Wohngemeinschaft von zwei Menschen, welche miteinander schönen, tiefgehenden, tabulosen Sex hatten.

Natürlich kamen von beiden Seiten Versuche, das alte Leben wieder aufzugreifen, aber dies endete meist entweder im Bett, auf dem Schreibtisch, unter der Dusche oder im Wohnzimmer auf dem Sofa.

Anders gesagt es war zwecklos, das Vergangene wieder zu beschaffen.

So ging es also weiter…

Eines Tages lagen wir beide, nach einer befriedigenden Runde Sex, nebeneinander, ich streichelte noch sanft ihre Brust und spielte genüsslich mit ihren Nippeln, welche noch immer hart waren und eigentlich nach einer weiteren Runde riefen. Doch dazu sollte es erstmal nicht kommen. „Du, Schatz?!“ sprach meine nackte, etwas erregte Mutter zu mir, der eben noch mit seinem harten Schwanz in ihre nasse Muschi spritze „Übermorgen kommt deine Tante Silvia“.

„Was?!“ fragte ich ganz erschrocken, aber gleichzeitig entspannt (lag wohl an dem nackten Körper meiner Mutter) „Warum das denn? Aber ich freue mich, wird sicherlich schön“ sagte ich mit einem angespannten Unterton, auf den meine Mutter reagierte „Schatz, was ist den? Freust dich ja gar nicht richtig?“. Etwas verärgert sagte ich „Mama es ist nur…. wir können dann kein Sex haben, wenn sie hier ist…“. Sie lächelte mich sanft an und streichelte dabei langsam an meinem Schwanz „Das sehen wir dann…“ sagte sie und fing an mich zu küssen.

Verführerisch spielte sie mit meiner Zunge und mein Schwanz wurde nach und nach härter, sie legte meine Hände auf ihre schönen Brüste und die Nippel waren wieder hart geworden. Man merkte ihre Begierige danach meinen Schwanz in ihrer geilen Fotze zu spüren. Um meine Mutti nicht warten zu lassen schob ich ihn ihr in ihre Muschi und er glitt an ihren Schamlippen in sie hinein. Es kam ein leises Stöhnen von meiner Mutter auf welches ich mit dem Massieren ihrer Brüste antwortete.

Meine Lippen gingen zu ihren Nippeln, ich umkreiste sie langsam mit meiner Zunge und fing anschließend an, an ihnen zu saugen. Das hat meine Mutter wohl sehr erregt, denn sie stöhnte so erotisch und spreizte ihre Beine weiter damit mein Schwanz tiefer in ihre nasse Fotze konnte. Langsam begann ich meinen Steinharten, heißen Schwanz in ihre schon ziemlich feuchte Muschi zu stoßen, mit jedem Stoß wurde sie geiler. „Jaaa! Gibs mir!“ Stöhnte sie in das Ohr ihres eigenen Sohnes.

Meine erregte Eichel spürte den kommenden Orgasmus meiner Mutter und ich stöhnte „Mama Ich…Ich komme“. Voller Lust ergoss ich meine Samen in ihr und wie es aussah, gab ihr das den Rest und mein Schwanz wurde von ihrem Fotzensaft umhüllt…

An dem Tag, an dem meine Tante kommen sollte, zog meine Mutter, vielleicht um mich zu ärgern, ein kurzes, etwas durchsichtiges Kleid an. Darunter hatte sie einen roten String und einen roten, ebenfalls leicht durchsichtigen BH an.

Ich konnte mich natürlich nicht zurück halten und fing an, sie anzufassen. Als ich unters Kleid griff, klingelte es an der Tür, Der Sex war also gestrichen. Meiner Mutter ging an die Tür und machte auf „ Silvia. Da bist du ja, du siehst toll aus, wie geht’s dir? Komm rein!“ hörte ich meine Mutter sprechen. Einige Sekunden darauf kam meine Tante ins Wohnzimmer und grinste über das gesamte Gesicht als sie mich sah „Marcel, Hi! Du bist ja groß geworden! Bist ja ein richtiger Mann geworden!“ Sprach sie, doch ich konnte es nicht fassen.

Ich wusste zwar, dass dies meine Tante sei, doch ich konnte es nicht glauben. Lange braune Haare, braune Augen, schöne große Brüste, eine erotische Figur und ein knackigen Arsch konnte ich erkennen. „Tante Silvia? Bist du das?“ kam mir über die Lippen und sie merkte wohl das ich ihre Titten anstarrte „Jap mein Neffe. Ich bin es“ lächelte sie mich an und ging in die Küche zu meiner Mutter.

Ich ging mit Freunden raus, da eine Party anstand…..

Als ich wieder nach hause kam, hörte ich in der Küche ein höchst interessantes Gespräch.

Ich kam etwas näher und versteckte mich, um den zwei Frauen zuzuhören.

„Silvia…was erzählst du für Quatsch? Du bist eine sehr erotische Frau mit großen Brüsten, darauf stehen Männer doch? Aber du willst mir trotzdem sagen, dass du seit Monaten keinen Sex mehr hattest?“ Sprach meine Mutter zu meiner Tante. (Ihr könnt euch ja mein Gesichtsausdruck vorstellen) „Ja Schwesterherz, meine Muschi ist schon seit langem unbetreten. Ich kann es nicht mehr aushalten, ich brauch einen harten Schwanz, welcher es mir richtig besorgt.

“ „na ja…. du?…. Wie wäre es mit meinem Marcel?“. Nach dieser Frage meiner Mutter, war es eine Zeit lang still. Plötzlich hörte ich sie „Marcel? Komm her, brauchst dich nicht verstecken ich hab dich schon gesehen. “ sagen. Gesagt getan, Ich stand auf und kam in die Küche. Meine Tante starrte mich an und konnte die Frage meiner Mutter noch nicht verdauen. „Mit Marcel? Spinnst du?“ Kam auf einmal aus ihr heraus. Lächelnd antwortete meine Mutter „Natürlich…“ Sie zog dabei mich an sich heran und legte meine Hand zwischen ihre Schenkel, und führte sie an ihre schon etwas feuchte Fotze….

Fortsetzung folgt….



sex
1 comment
  1. Mir gings da Schlechter oder ?. Mutter schickte Mich in den Ferien 400 km mit Zug zu meiner Tante. Sie machte nach der 1 Nacht durch weg ficken 6 Wochen extra Krank um Tag und nacht mit Mir zu Ficken

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