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Das fickgeile Tochter-Girl meines Freundes

Von: stefan y.
Betreff: Das fickgeile Tochter-Girl meins Freundes

Nachrichtentext:
mein Freund Paul, ist seit ** Jahren von seinr Frau geschieden und für die gemeinsame Tochter Pia alleinrziehend. Nun hat er ein neue Flamme. Luise heißt diese wunderschöne Frau und mit der will Paul einn **wöchigen Urlaub, zum Kennenlernen, in Brasilien machen. Bezahlt hat diese Reise Luise, deren Eltern ziemlich reich sind. Was Pauls Freundin genau arbeitet weiß er nicht, nur dass sie im Unternehmen ihres Vaters tätig ist. Seit ** Monaten kennen sich die beiden und sind ineinander verknallt. Paul hatte ohne Probleme Urlaub bekommen und musste nur schauen wie er Pia, sein Tochter, für die Zeit seinr Reise unter bekommt. Das Mädchen musste natürlich weiter zur Schule und jemand für sie sorgen. Als niemand aus seinr zerstrittenen Verwandtschaft Zeit oder Lust hatte Pia aufzunehmen, sprach er mich, Stefan, an. Wir kennen uns seit ** Jahren recht gut und haben mehrere Gemeinsamkeiten, zum Beispiel bei Bildung, Herzlichkeit, Ordnung und Geilheit. Wenn wir früher auf Partys Mädchen abgeschleppt hatten, dann haben wir die öfter getauscht und so hatte jeder mehr vom Abend. Ich bin Junggeselle *einrlos geblieben und hatte für Pia die Patenschaft übernommen. Schon als **** war Pia süß und nun ist sie bezaubernd und irgendwie sexuell erregend.

Bei Pia, der Tochter meins Freundes Paul, habe ich mich bald ertappt und konnte mich nicht dagegen wehren, dass dieses Mädchen schon ziemlich früh, ein erotische Ausstrahlung auf mich hatte. Besonders als Paul geschieden war und Pia schon Brustansätze und einn kleinn Knackarsch hatte. Als würde Pia mein Geilheit ihr gegenüber ahnen mein sie sich vor meinn Besuchen immer besonders hübsch und gewagt sexy. einmal wollte mich das Küken sogar mit Netzstrümpfen empfangen, die sie im Nachlass ihrer Mutti fand, erzählte mir Paul lachend. Aber auch ihr Daddy fand es kribbelnd, wenn sein Tochter sich zuhause etwas erotisch zurecht mein, beichtete mir Paul. Wieder einmal, in dieser Zeit, als ich bei Paul zu Besuch war, hatte sich Pia unwiderstehlich zurecht gemein. Sie trug ** kurzes rotes Kleidchen, hatte ein Perlenkette um den Hals, ihre Lippen angemalt und die Fingernägel rot lackiert, dazu roch Pia noch herrlich. Ständig kam Pia auf meinn Schoß und ich glaubte zu erkennen, dass ihr Wackelarsch meinn geschwollenen Pimmel provozieren wollte. Immer wieder wollte sie küssen und mir war das p**lich. Paul schmunzelte nur und meinte ich solle doch Pias Wunsch erfüllen. Pia küsste derart süß, das ich einn Steifen bekam, geil wurde und mein Gesicht so rot wie ein Tomate. Hätte Paul nicht laut losgel**, wäre ich vor Scham in den Erdboden versunken. Doch er meinte nur, ihm wäre das auch passiert und er müsse noch ganz andere Dinge erdulden, um gegenüber der eigenen Tochter nicht „handgreiflich“ zu werden. Es war die Kaffezeit und Paul hatte viel in der Küche zu tun, da geschah folgendes. Pia stieg von meinm Schoß und baute sich lächelnd vor mir auf. „Du hast noch garnichts zu meinm Kleidchen gesagt Onkel Stefan“, sprach Pia lächelnd und forderte mein Aufmerksamkeit. „Das stimmt nicht“, protestierte ich.“ Als ich kam und dich sah, Pia, sagte ich, dass du süß aussiehst in dem Kleidchen“. Tänzerisch drehte sich Pia schnell vor mir im Kreise, dabei hob der Wind, den sie dabei mein, ihr Röckchen und abwechselnd sah ich auf ihren blanken Knackpo und ** bisschen von ihrer kaum behaarten Vulva. Mir blieb fast das Herz stehen und mein Schwanz pumpte Blut. Ich stand auf, unterbrach ihren Tanz und flüsterte Pia erregt zu: „Bitte zieh dir sofort einn Slip an, wenn das d** Daddy sieht bekommst du Ärger.“ „Ich habe das so entschieden und Daddy akzeptiert es“, antwortete Pia fast beleidigt. „Papa hat mir nämlich erzählt, dass ihr früher die Mädchen getauscht und kein Geheimnisse voreinander habt“. ** Glück kam Paul mit dem Kaffee, denn der Teenie mein mich total geil. Für Pia hatte Paul Saft gebr** und ein Apfeltorte stand schon auf dem Tisch. Sofort fiel Paul mein Gesichtsfarbe auf, die er logisch auf ein Erregung zuvor zurückführte und deren Verursacherin ja nur sein süßes little Girl sein konnte. „Sie mal Onkel Stefan an Pia, sicher hast du ihm gezeigt, dass du keinn Slip trägst“, sprach Paul lachend. „So kannst du mal später nicht auf Männersuche gehen, mein Liebe“. Und an mich gewandt meinte Paul: „Du glaubst nicht was Pia noch so drauf hat“. Aber Pia kann auch fleißig im Haushalt sein, denn nach dem Kaffeetrinken wusch sie das Geschirr, trocknete es aus der Spüle und ordnete es in den Küchenschrank. Sie besucht die Realschule und ist ein gute Schülerin. Paul und ich tranken Bier, etwas Whisky und quatschten, während Pia an ihrem Smartphone spielte. Schnell wurde es Abend und nach dem Abendbrot und Abwasch sollte Pia duschen, denn Morgen ginge es wieder zur Schule. Als sie im Bad war, sprachen wir, etwas angetrunken, über die Lolita. Paul sagte offen, dass Pia sehr hübsch aber auch ungewöhnlich geil sei und er sich total zusammenreißen müsse nicht auf ihre Angebote **zugehen, zumal Pia schon dass Ehebett erobert hat. So müsse er viel wichsen, erklärte mir Paul, damit er entspannt sei und nicht bei Pia schwach werde, die sich nun mit dem Dildo tröstet. Statt in ihrem Zimmer, onaniert Pia mit dem vibrierenden Teil bei mir im Bett. Aber Gott sei Dank trägt Pia ihre Geilheit nicht in die Öffentlichkeit, sondern lebt sie nur zuhause und für mich, wie sie sagt. „Aber wenn die süße Aufdringlichkeit von Pia dich nervt, dann geh doch mal wegen des Falles mit ihr zu deinr Psychologin“, riet ich Paul. „Du da war ich ja mit Pia schon“, entgegnete Paul und erzählte: „Natürlich wollte Pia nicht dahin, weil sie Angst hatte sie würde von Frau Doktor Lessing getadelt. Nachdem ich Pia erklärte die Ärztin sei ein sehr liebe Frau und könne uns heinn kam Pia mit. Zuerst gingen wir beide ins Sprechzimmer, ich s*einrte unser Problem, danach gab es **zelgespräche. Zuerst war Pia dran, dann ich. Zum Schluss wir wieder beide im Ärztezimmer. Frau Doktor lobte, dass ich so umsichtig mit meinr Tochter umginge die übersetzt ein Hypersexualität hätte die Kitzler und Scheide umfasse, bedingt durch ihre Hormone.
„Normal wäre bei Mädchen in Pias Alter nur die Kitzlerneigung und weniger der vaginale Orgasmus, den es bei Pia häufig gibt und damit ihre Penissucht . In Pias Fall gibt es nur ** Möglichkeiten, erklärte die Ärztin ihre Therapie : Da ich kein Tablette verschreiben möchte, schlage ich folgende vor. 1.) Den vorsichtigen Geschlechtsverkehr mit Pia, ich habe da ** tolles Gleitmittel, oder 2.) ** Dildoset mit Gleitmittel für Ihre Tochter, dass verlangt Ihre Enthaltung, die Sie ja selber vorschlagen, Herr Berger“.
Für den Fall aller Fälle, falls ich mir das anders überlegen sollte, verschrieb Frau Doktor der Pia noch die Pille. So kaufte ich Pia das Set, mit Vibration, welches sie sich aussuchte. Die nette Verkäuferin, die Pia beriet, wollte ihr die Kl**mädchendildos aufschwatzen aber Pia suchte sich dickere Teile aus.
Wir mussten das Thema wechseln, denn Pia wollte sich verabschieden, bevor sie ins Bett musste. Wie ** Engel, in kurzem neinhemdchen, natürlich ohne Slip, schwebte Pia ins Wohnzimmer. Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür, Paul schaute nach und entschuldigte sich : „Stefan, mein Nachbar hat Probleme mit seinr Mikrowelle, ich muss mal kurz rüber“. „Herr Krüger ist 75, lebt all** und hat öfter mal Probleme“, erklärte mir Pia. Nun wollte die Lolita die Zeit der Abwesenheit ihres Papa nutzen und kam auf meinn Schoß. Ihr nackter Po war über meinn Pimmel, nur getrennt von der Jeans. „Nun will ich dir mal ** Märchen erzählen Onkel Stefan, Rotkäppchen und der Wolf.“ „Hör ich immer wieder gern“, freute ich mich naiv, auch dass Pia nicht nur an Sex denkt. „Na dann schieß mal los Pia“, war ich gespannt. „Also“, begann sie: „Rotkäppchen ging mit ihrem Körbchen durch den Wald zu ihrer Großmutter, da traf sie den Wolf. „Wo wohnt denn dein Großmutter“, fragte der Wolf und Rotkäppchen antwortete: „ Was willst du von der alten Muschi, fick mir mein, die ist jung und knusprig“. Pia sah sich in ihrer frechen Geschichte natürlich als das Rotkäppchen, während Ihr Papa und ich so dumm wie der Wolf sind und uns mit alten Muschis abgeben. Augenblicklich verlor ich die Beherrschung: „Pia du bist ein richtig süße, verdorbene, geile Sau, am liebsten würde ich dich ficken“. Während wir uns küssten rubbelte ich ihren Kitzler, schob den Zeige- und Mitt**inger in ihr kleins Fickloch und wichste Pia zum stöhnenden Orgasmus. Ihr Fotzensaft hatte mein Jeans im Schenkelbereich der Hosenbein nass gemein. Bald hörten wir ** Schließen an der Wohnungstür, Pia blieb auf meinm Schoß, mein aber schnell den Fernseher an. Wir taten als wäre nichts gewesen und Paul erzählte sofort von Herrn Krüger, dass der sich mal ein neue Mikrowelle kaufen müsste.

Schon seit ** paar Monaten hatte ich sexuell keinn Frauenkontakt und mir in meinr Wichs-Fantasie manchmal vorgestellt, dass Paul nun mit seinm niedlichen Töchterchen fickt. Ich weiß, das klingt pervers, aber ich finde das durchaus menschlich. Natürlich sagte ich Paul spontan zu, in der Zeit seinr Abwesenheit, Pia bei mir **zuquartieren. Schon immer habe ich mich mit dem Teenie glänzend verstanden und so freute sich Pia eher bei mir, als bei ihren Verwandten Unterschlupf zu finden, zumal sie von mir einn kürzeren Schulweg zur Schule hat. Da mein Firma leider vor einm Monat Pleite mein und ich als Techniker arbeitsuchend bin, konnte ich mich gut um Pia kümmern. Pia ist, wie ich schon zuvor sagte, ein gute Schülerin, nur in Mathe etwas schwach, für mich kein Problem ihr zu heinn. Im Haushalt ist das Mädchen ungewöhnlich fleißig und auch geschickt.

An einm Freitag, war dann die Übernahme von Pia und all der Sachen die sie brauchte durch mich. Ich war bei Paul zu Mittag **geladen und Luise zugegen. Es war sehr lustig und der Alkohol steigerte die Stimmung. Pia sah bezaubernd aus, ihr fast bis zum Po reichendes dunkles Haar, umrahmte in Vollkommenheit ihr süßes Mädchengesicht mit den großen braunen Augen, dem formschönen Näschen und den herrlichen Lippen ihres anziehenden Kussmundes. Wenn Pia lein, zeigten sich ihre schneeweißen Zähne. Ihre makellose Figur wurde durch ihr enges T-Shirts, das die kleinn formschönen Titten und besonders deren Warzen abzeichnete, und ihre Hotpants, die den geilen Knackarsch erkennen ließen hervorgehoben.

Luise hatte ein super Laune, sch**bar ihre Vorfreude auf die Brasilienreise. Dazu hatte sie erstaunlich viel Sekt getrunken und entlud nun ihre geile Fantasie, was mir p**lich war. Weil Pia ständig auf meinn Schoß wollte, sagte Luise zu ihr, mit einm geilen Lächeln: „Bald kannst du ja mit Stefan im Bett kuscheln“. Augenblicklich wurde ich rot und käme mir nicht Paul zuvor, hätte ich Luise aus Notwehr bestimmt beleidigt, auch wenn ich mich in Wahrheit darauf freute. Paul meinte ganz locker: „Lass die Beiden mal machen. Stefan würde niemals etwas tun, was Pia nicht möchte“. Das war von meinm Kumpel sehr diplomatisch ausgedrückt. Aber Luise ließ nicht locker und wendete sich mit einr als Scherz getarnten Frage, die sie in Wirklichkeit ernst meinte, an mich: „Stefan, hast du bei dem süßen Mädchen genug Gummis zu Hause?“ Und wieder rettete mich Paul, mit einm noch derberen Scherz an Luise: „Du bist ganz schön neugierig mein Liebe. Ich habe Stefan erlaubt in Pias Muschi zu spritzen. So nun weißt du es.“ Ich schüttelte sprachlos meinn hochroten Kopf und wollte das Zimmer, Richtung Toilette, verlassen, da sah ich mit Erstaunen, dass Pia die rote Wangen bekommen hatte niedlich schmunzelte. Luise entschuldigte sich lächelnd, gab mir zur Versöhnung einn Kuss auf die Wange und meinte: „Ich war schließlich auch mal in Pias Alter und in einn meinr Onkels unsterblich verliebt, weiter sag ich nichts,“deutete sie vielsagend an. Und ** Glück war dieses freche Thema durch. Paul hatte für mich Partei ergriffen und das in einr Art, die mir zu denken gab. Warum sein grenzenloses Vertrauen zu mir ?, drängelte Pia ihren Papa ? , oder hatte Paul selber mit Pia schon gevögelt? Jedenfalls hatte Luise mein Fickträume mit Pia stark angeheizt, bewusst oder unbewusst. Der Abend war noch sehr schön und der Abschied für Paul und Pia tränenreich. Paul umarmte mich und flüsterte mir geheimnisvoll zu: „Alles was Pia von dir verlangt darfst du tun, oder auch nicht, das entscheidest du.“ Um etwa 18.00 Uhr war ich mit Pia und ihr Gepäck, per Taxi, bei mir zu Hause. Das Mädchen sollte sich bei mir heimisch fühlen. Als ich die Wohnungstür aufgeschlossen hatte begrüßte uns sehr freundlich und mit wedelndem Schwanz der schöne **jährige Schäferhund-Rüde Rex den mir mein Nachbarin, die im Urlaub war, in Pflege gegeben hatte. Pia war freudig überrascht, denn sie liebt Tiere. Nachdem sie Rex ausgiebig gestreichelt hatte, wollte der mit seinr Schnauze zwischen Pias Bein. Rex aus! Sprach ich laut und deutlich, so ließ er von Pia ab und ich sperrte ihn ins Schlafzimmer. Pia wusste die Szene nicht zu deuten, mir aber war sie klar. Noch nie habe ich bei meinr Nachberin, Marie Krüger (50), mit der ich mich duze, einn Mann gesehen, aber immer männliche Hunde. „Alls ich Marie mal fragte: „Du bist ein sehr liebe Frau, siehst ordentlich aus, warum hast du keinn Mann ?“ Darauf antwortete die von Männern enttäuschte Marie fast sarkastisch: „Männer sind leider nicht wie Hunde, die viel treuer sind und zudem ** Schwänze haben.“ Dieser Satz sagte mir alles und ich bin mir sicher, dass Marie sich von Rex lecken und ficken lässt. Soll jeder auf sein Art glücklich werden. Mir ist viel wichtiger, dass Marie Krüger und ich uns gut verstehen. Würde mich Marie als Frau erotisch anmachen, hätte ich nichts gegen **ige Freundschaftsficks, aber sie reizt mich leider nicht.

Das Gästezimmer, hatte ich liebevoll für mein klein Lady hergerichtet. Pia hatte ** paar Kusch**iguren mitgebr**, die sie auf ihr Bett verteilte. Nun wollte sie duschen und sich für die nein vorbereiten. Duschgel und Waschlappen hatte Pia mitgebr** und sich ** hübsches und kurzes Hemdchen fürs Bett bereit gelegt. Ich ging in die Küche, um noch ** paar Schnitten fürs Abendbrot zu bereiten. Pia wollte gern im Fernsehen, auf Disney Channel, die Familie Feuerst** sehen. Im Wohnzimmer hatte ich unsere klein Mahlzeit ser**t, sowie für Pia Kakao und Kaffee für mich. Und dann schwebte der schwarzhaarige süße Engel ins Zimmer, dass mir fast die Luft wegblieb. Nur mit dem gewagt kurzem, gewollt etwas durchsichtigen neinhemdchen bekleidet und mit einm bezaubernden Lächeln in ihrem hübschen Gesicht baute sich Pia vor mir, wie ** Modell für Bettbekleidung auf. Und sich drehend, zeigte mir Pia auch ihre tolle Hinterseite. Nun erst bekam ich mit und ** geiler Blitz schlug in meinn Pimmel **, dass die kesse Göre wieder kein Höschen trug. Ich saß im Sessel und Pia kam, wie öfter bei Paul und Luise, auf meinn Schoß. Sie roch fantastisch, küsste mich und wollte sch**bar knutschend mein Geilheit provozieren. Wie ferngesteuert verdickte sich mein Schwanz. Beim Küssen reizte Pia mit ihrem wunderschönen Po, durch ihr unruhiges Hin und Her auf meinm Schoß das Spritzrohr, sie wollte einn Fick provozieren. Als Pia mein Hand an ihr Fötzchen führte war mir klar, das dem so ist. Mein Finger spürten ihre nasse Vulva. Zärtlich fummelte ich, wie forschend, mit dem Zeigefinger durch Pias Schamlippen und drang in ihre Scheide **. Die Scheidenmuskeln umfassten meinn Finger, als wollten sie ihn tiefer ins Loch ziehen. Pia mein mich verrückt, das war nicht auszuhalten. Ich nahm den Mitt**inger hinzu und begann sie zu wichsen. Ihr Stöhnen gab mir den Rest. Ich verlor die Beherrschung, nahm das tolle Geschöpf auf die Arme, trug Pia ins Schlafzimmer, legte sie sanft und quer auf mein Bett. Sofort hatte Pia die Bein gespreizt und das erste Mal sah ich ihre phantastisch geile *einrfotze die geschwollen war und einr Frauenmuschi glich. Ich kniete in **ung, wie vor dem Altar, vor diesem Wunderwerk der Natur, das ** Fickloch besitzt welches, ob bei Mädchen oder Frauen die Aufgabe hat die Schwänze der Jungen oder Männer zu kitzeln, sodass die ihren Samen aus den Eiern dort hineinspritzen. In erster Linie natürlich zur Erzeugung des Nachwuchses, aber meist zur gegenseitigen Befriedigung. Wie ** leckeres, knuspriges Brötchen zog mich Pias formschöne etwas geschwollene Vulva magisch an. Grobe Männerfinger und schon gar nicht unbeholfene Knabenhände, haben eigentlich an diesem weiblichen Naturwunder nichts zu suchen. Sondern nur der Mund, die Zunge und natürlich der Schwanz eins erfahrenen Mannes. Geile Jungs werden das anders sehen. Ich finde in Ordnung, dass Paul sein Pia, mit aller Zärtlichkeit und weil sie das wollte, ins Fickparadies geführt hat. Pia hat mir das gebeichtet. Paul konnte seinn Fick-Verweigerungskampf gegen dieses süße Mädchen niemals gewinnen.

Mädchen die sich beim ersten Geschlechtsverkehr unbeholfenen Jungen hingeben, erleben niemals den Orgasmus, den sie beim Kitzler-Reiben genießen. Sie sind enttäuscht und verlieren das Interesse an der Fickerei oder wenden sich älteren Jungen und Männern zu.
Nun aber genug der Überlegungen, die ich erst nach dem Genuss von Pias fantastischem Kitzelfleisch anstellte. Mein kräftige Zunge, nass, heiß und rauh leckte die großen Schamlippen dieser herrlichen Mädchenfotze die lecker schmeckte und geil duftete. Wie der Kelch einr Blume in der Morgensonne, öffneten sich die schützenden Lippen und gaben die geschwollenen kleinn Schamlippen, den steifen Kitzler und das heilige Fickloch frei. Pia reagierte sehr sensibel auf das Lecken meins Zungenmuskels und um ihre Gefühle zu erhöhen drückte sie ihre juckende Mädchen gegen meinn Mund. Aus ihrem Lustkanal floss ** den Fick vorbereitendes Sekret, das etwas salzig schmeckte. Mein Zunge nahm sich Pias erstaunlich großen Kitzler vor und schnell war sie im Land der Orgasmen angekommen. Stöhnend wand sich mein kleinr Liebling hin und her und ich erhöhte das Tempo. Zwischenzeitlich bohrte mein Zungenspitze am **gang ihres Fickloches und dann entlud sich Pias Orgasmus nach außen. Nie hatte ich mir solch einn heftigen Höhepunkt bei einm Teenie vorstellen können. Ich war be**druckt und hatte etwas Bammel, dass ich Pia einn nicht ähnlich heftigen Fickorgasmus schenken könnte, wie Paul das offensichtlich tat. Viele Mädchen wichsen schon als kleins ***, wie soll man da ihren ständig selbst verbesserten, gewohnt schönen Orgasmus durch Geschlechtsverkehr noch übertreffen können. Außerdem, würde mich Pia mit Paul vergleichen und beide sind sicher gut **gespielt. Aber erst mal wollte Pia mich verwöhnen, wie sie es stets bei ihrem Daddy mein. Und mein großer schöner Schwanz mein **druck auf das Mädchen. Pias flotte, klein Zunge ließ kein Stelle der Eichel und darunter aus, sodass der Schwanzkopf wie lackiert aussah und aus der Harnröhre das Ficksekret sprudelte. „Leg dich hin Onkel Stefan, ich will dir auch einn Orgasmus schenken“, flüsterte mein süßes Küken. Lass den Onkel weg und nenne mich bitte nur Stefan“, bat ich mein Lolita. Pia kroch auf mich und die steifen großen Warzen ihrer kleinn formschönen Titten drückten sanft auf meinn Brustkorb. Unser Küssen ging in ** Knutschen über und Pia konnte das besser, als alle Frauen die ich kannte. Selber geil geworden hob mein Lolita ihren herrlichen Po und dirigierte mit ihrer kleinn Hand mein Fickstange an ihr Fötzchen, sodass mein Eichel sich am **gang ihres Lustkanals zentrierte. Langsam senkte Pia ihren Unterleib und mit einm tollen Kitzelgefühl für mich, ließ sie die Eichel meins Spritzrohres bis zum Muttermund ihrer fantastischen Scheide passieren. ** Drittel meins Eichelmastes waren nun **gelocht und mein Gefühle schwer zu beschreiben. Pias Scheidenmuskeln gaben mir das Gefühl einr Pimmelmassage und ich fühlte ** Saugen ihres Muttermundes an meinr Eichel, als konnte der mein Samendusche nicht erwarten. Und dann legte die Süße los, die durch Paul ** Fick-Profi wurde. Pia wusste natürlich, dass ihre enge Mädchenfotze den Männerschwänzen mehr Kitzel-Gefühle als ein durch *einrkriegen ausgeleierte Frauenfotze bieten kann. Das hatte ihr Paul immer bestätigt, wenn er zwischendurch ein Freundin hatte. So begann Pia mit ihren Fickbewegungen sehr vorsichtig. Wie ein **te Vorhaut, so eng umschlang ihre Scheidenwandung meinn zum Platzen dicken Schwanz. Sofort schossen mein Eichelsensoren Gefühlsströme über die Wirbelsäule zum gierig aufnahmebereiten Zentrum meins Gehirns. Nun musste ich stark bleiben um nicht zu schnell mein Sperma zu verschießen. Aber das ist leichter gesagt als **zuhalten, denn Pia konnte mir nur soweit heinn wie es ihre eigene Geilheit zuließ. Mit Pauls Schwanz ist sie total **gefickt und wie ich erfuhr können beide, bis zum Orgasmus, 10 Minuten Vollgas geben. Bei einr Frauenmuschi, habe ich auch kein Probleme. Aber Pias klein Kitz**otze stellt hier andere, geilere Anforderungen. Bald wollte mein Lolita mehr und erhöhte minimal das Tempo. Ich merkte sofort, dieser Fick-Geschwindigkeit war ich auf die Dauer nicht gewachsen. Bald koppelte ich mich geistig von der Realität ab, zugunsten der herrlichen sexuellen Gefühle. „Ha, ha, haaaa…“, stöhnte ich unkontrolliert. „Oh Gott, jaaa ****! Fick weiter so süß, spritz mich ab“, stotterte ich flehentlich. Nun war ich, am Höhepunkt meinr Gefühle, nur auf mein Spritzen konzentriert. Und fast schreiend, merkte ich im Orgasmus-Gefühl meinn schubweise spritzenden Samen in Pias *einrfotze. Das überwältigende an diesem Fick war, dass Pia ebenfalls einn schönen Orgasmus hatte. Befriedigt und etwas erschöpft blieben wir aufeinander liegen, unsere heißen Wangen aneinander und mein etwas abgeschwollener Pimmel noch in ihrer Zuckerfotze, sodass mein Samen nicht abfließen konnte. Nie hatte mir ein Möse schönere Gefühle geschenkt, wie die von Pia.

Nun war mein erster Geschlechtsverkehr mit Pia vorbei und die Kitzelgefühle, welche mir ihre Mädchenpussi schenkte waren nicht zu beschreiben. So viel Samen, bei einm relativ kurzen Fick hatte mir noch nie ein Möse aus den Eiern gesaugt. Nun war ich etwas matt und hatte auch Hunger. Auf dem neinschränkchen hatte ich Zellstofftücher bereit gelegt, die ich nun nutzte um den Samen aus Pias Lustkanal abzufangen, nachdem ich mein Spritzrohr dort raus gezogen hatte. Dann gingen wir beide ins Bad, säuberten uns und setzten im Wohnzimmer unser Abendbrot fort. Pia konnte noch im Fernsehen die Familie Feuerst** sehen, weil mehrere Folgen hintereinander gesendet wurden.

Am Sonntag riefen Paul und Luise an. Sie waren wohlbehalten in Rio de Janeiro **getroffen und vom Hotel, der Verpflegung, der Stadt und dem Atlantische Ozean sehr be**druckt und fühlten sich wohl. Pia sprach noch ** paar Sätze mit ihrem Daddy und Luise.
Auch mein Nachbarin Marie Krüger rief aus ihrem Urlaubsort im Schwarzwald an, wo sie sich mit ihrer Freundin befand. Der Urbaubssort und dass Wetter seien prächtig, lobte sie. Marie hatte noch ein Bitte an mich und sprach leise, ihre Freundin sollte das sch**bar nicht hören. „Du hast doch nun dieses Mädchen zu Besuch, Stefan. Pass bitte auf, dass Rex ihr nicht an die Wäsche geht, das wäre mir p**lich. Bei Mädchen und Frauen die er mag, wird Rex aufdringlich, so auch bei **igen Freundinnen von mir“, flüsterte sie und bestellte Pia und Rex viele Grüße. „Na, von wem hat Rex das nur Marie“, fragte ich sie lachend. „Solange Rex mein Pia nicht auffressen will, wie in Rotkäppchen und der Wolf, wird es kein Probleme geben“, beruhigte ich Marie, die nun ihrerseits lachen musste.

Abends, in meinm Bett, hatten Pia und ich noch herrlich gevögelt. Beim Abendbrot zuvor hatten wir über den kommenden Montag und die anstehenden Aufgaben gesprochen. Pia musste zur Schule und ich gegen ***.00 Uhr zum Arbeitsamt. Am Abend wollen wir dann gemeinsam in den Supermarkt. Natürlich, hat mein klein süße Freundin ihre eigenen Wohnungsschlüssel. Nachdem Pia zur Schule war und bevor ich zum Amt musste, lief ich mit Rex noch je ein Runde spazieren.

Gegen *** Uhr war ich mit einm Blumenstrauß für Pia an der Wohnungstür und schloss die leise auf, weil ich Pia überraschen wollte. Plötzlich hörte ich aus dem Schlafzimmer überraschend Stöhngeräusche. Das gibt es doch nicht, dein ich. Ist Pia schon wieder geil und wichst ? Ich schlich zur Tür, die etwas geöffnet war und traute meinn Augen nicht. Pia lag nackend, mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Bett und und ließ sich von Rex seinr langen, breiten und rauhen Zunge ihre Supermuschi lecken. Wie angenagelt blieb ich stehen, hatte Blumen und Tasche zur Seite gelegt, mein Spritzrohr befreit und gierte auf die saugeile Szene, die mir Pia und Rex boten. Pia war durch Rex sein Lecken, der sicher hier den besser schmeckenden Fotzensaft gegenüber Marie genießt, gefühlt in ihrer vororgastischen Welt. Dann brach sich ihr Orgasmus Bahn. Rex sein schnelle großflächige Zunge reizte mit einr Leckbewegung das gesamte Fötzchen von Pia und das im Dauerbetrieb. Das Kitzeln war für Pia nicht auszuhalten. Fast schreiend genoss mein triebhafte Lolita einn mich ansteckenden Höhepunkt. Pia schloss nun die Schenkel, weil sie mehr süße Gefühle nicht verarbeiten konnten.
Nun wollte ich auch kommen, ließ mein Vorhaut rasend schnell über Schaft und Eichel sausen und spritzte mein Lust in den Raum. Rex der mich längst gerochen hatte kam heinnd zu mir. Ich war total überrascht als er sein lange Zunge um mein Eichel schlang und sie von Samenreste säuberte. Das kitzelte mich irre und als Rex von mir abließ, leckte er noch den auf den Teppich verspritzten Samen auf. Pia und ich streichelten dankend den schönen Rex und boten ihm als Belohnung **ige Leckerlis.
„Nun brauchst du mich nicht mehr fürs Pussilecken Pia, oder ? fragte ich, etwas neidisch auf Rex. „Dir werde ich heinn Stefan“, protestierte sie. „Rex leckt zwar irre geil, aber er kann nicht gezielt lecken. Ich kann zum Beispiel nicht zu Rex sagen: Leck mir schön den Kitzler, mein Lieblingsteil. Das machst du natürlich geiler, Stefan“.

„Mich würde mal interessieren Pia, wie du auf die geile Idee gekommen bist es mit Rex zu treiben und wie hast du es geschafft dass er dir dein Juckmöse geleckt hat?“, fragte ich meinn Liebling. „Das ist einach zu erklären“, begann Pia zu erzählen. „Es ist **ige Jahre her, im Nebenhaus hatte ich ein Freundin, die Romy. Die ist ** Jahre älter als ich und hatte ebenfalls einn Schäferhund-Rüden, den Hasso. Über diesen Hund wurden wir Freundinnen und Romy lud mich in Abwesenheit ihrer Eltern zu sich nach Hause **. Es war Sommer, ich hatte ** Kleidchen an, saß im Sessel als Hasso zu mir kam und unter meinm Kleidchen schnüffelte. Das kitzelte mich und ich musste lachen. „Kein Angst Pia der tut dir nichts, Hasso möchte nur dein Muschi lecken“, erklärte mir Romy. Als ich dein ich hätte mich verhört, sprach Romy laut und deutlich: „Hasso leckt gern Mädchen-und Frauenfotzen und er fickt mich auch.“ Das war mir alles unbegreiflich, ich war noch kl** und dein, wenn Romy dadurch schwanger würde bekäme sie Babyhündchen. Romy brüllte fast vor Lachen und dann wurde sie geil. „Wenn du willst Pia kannst du dich von Hasso lecken lassen, das kitzelt toll. Ich war **verstanden und mein mich nackend. Du siehst aber süß aus Pia, war Romy be**druckt, trug mich zur Couch und in ihrer lesbischen Geilheit riss sie sich die Klamotten vom Körper. Was für ** Unterschied im weiblichen Körperbau. Mit ihren ** Jahren sah Romy schon wie ein Frau aus mit ihren großen Brüsten, kräftigen Schenkeln und viel Schamhaar über der Pussi. Romy leckte mein Brustansätze und Warzen und als ihre Zunge den Kitzler meinr unschuldigen, unbehaarten Pussi reizte hatte ich einn derart schönen Höhepunkt, den ich all** nie erreicht hatte. Und dann kam Hasso. Ich saß wieder im Sessel, hatte mein Schenkel weit gespreizt und die Bein über die Lehnen geschwungen, so wie es Romy wollte. Dann schmierte sie mein Pfläumchen mit Irgendetwas ** und gab Hasso den Befehl: „Leck Hasso, leck das Fötzchen“ und schon legte der brave und schöne Rüde los, sodass mir das Hören und Sehen verging.
ein Woche später war ich wieder bei Romy und diesmal gab sie mir ein perfekte Fickvorstellung mit Hasso, bei der ich zwar wichste, aber die mir nicht so gefiel. Diese komplizierte Prozedur zum Geschlechtsverkehr mit dem schönen Hund reizte mich nicht zur Nachahmung. Leider ist Romy mit ihren Eltern weggezogen, sie war auch ohne Sex ein tolle Freundin“, sagte Pia traurig.

„Was hat denn Romy nun auf dein Muschi geschmiert, dass Hasso so geil leckte“, fragte ich neugierig. „Ich glaube es war Olivenöl und wenn ich mich recht erinnere sagte Romy, könne man auch Schweinfett nehmen.“
Jedenfalls war ich froh, dass Pia keinn Fick mit Rex im Sinn hatte.
Die Tage und Wochen, mit Pia rannen dahin, Marie Krüger war aus dem Urlaub, hatte ihren Rex zurück der uns aber öfter besuchen durfte. Pias Muschi hatte zum Glück aber keinn Bedarf nach Rex seinr Orgasmuszunge.

Nachdem wir unsere orkanartige Fickgeilheit überwunden hatten, konnte ich mit Pia viele, teilweise ferne, Fahrten, auch mit Überneinungen, in die wunderschönen Gegenden unseres Landes durchführen. Trotz des Altersunterschiedes verlieben Pia und ich uns immer mehr. So ich bin froh nicht ihr Vater zu sein. Heimlich hatte ich die Hoffnung, dass Pauls reiche Luise ihn bis ans Ende der Welt schleppt, beide sollen glücklich sein, aber mir mein Liebling Pia lassen, die ich irgendwann heiraten werde, jedenfalls träume ich davon. Unsere Charakteren, die Menschlichkeit und Liebe stehen klar über unseren geilen, schönen und lustvollen Sex, den wir natürlich nicht vermissen möchten. Aber das Zusammenbleiben ist noch Zukunftsmusik und solange gebe ich Pia, bei neugierigen Leuten als mein Tochter aus.
Nun habe ich erfahren, dass Luises reicher Papa, ** Unternehmer, meinm Freund und Pias Daddy Paul, einn **jahresvertrag in einr Filiale in Kanada angeboten hat, in der auch Luise tätig sein wird. Sagt Paul zu, darf Pia ** Jahr bei mir bleiben. Und da ich ihm mein Liebe zu seinr Tochter gebeichtet und unsere Zukunft erklärt habe und Paul mir jedes Wort glaubt, weil er mich sehr gut kennt, sehe ich schöne Jahre für Pia und mich. Aber zuerst kommt Pias Schulabschluss und dann ihre Lehre. Zu allem Glück habe ich einn gut dotierten Job, als Techniker, in einm bekannten Konzern ergattert.
Glücklichsein ist und mein geil.

Pia und ich sind unzertrennlich und wie mir das Mädchen vertraut zeigt sich an ihrem Geschenk für mich zu meinm 30. Geburtstag. Pia, die sich lustigerweise bei den Muschis als mein Frau ausgibt schenkt mir einn Fick mit jeder der ** Freundinnen die süß, geil und verschwiegen sind und sich nach meinm Männerpimmel sehnen. Da ich Mädchen wie Frauen behandel, komme ich bei Teenies gut an. Pias Papa ist mit Luise an dem Tag nicht in Hamburg und so feiern wir im kleinn Kreise, mit allen Sauereien. Pia ist natürlich stolz den kleinn Kitz**otzen der Freundinnen ihren dicken Männerpiepel borgen zu können und sie schaut sich auch live gern Sauereien an. Sicher ist das von Pia schlau bed**. Sie will damit auch mein Sehnsucht nach anderen kleinn, engen, fremden Mädchenfötzchen abstellen, indem Pia mir beweisen will, dass die gegen ihre Pussi ohnehin kein Chance haben . So hat sie alles unter Kontrolle. Ich muss immer wieder feststellen, Pia ist eimalig, in allen Belangen.



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