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Das Erstemal mit dem Vater

Prolog
Anni und ihr Vater wohnten bei ihrer Großmutter, da ihr Mann seit **igen Jahren im Altersheim lebt, ist genügend Platz für die klein Familie. Anni und ihr Vater David hatten die ganze 1. Etage für sich all**. Im Grunde genommen war es wie ein ** Zimmer Wohnung. Annis Mutter hatte sich vor ca. Jahren von ihrem Vater getrennt und das Sorgerecht an ihn gegeben, da sie unter Depressionen litt. So kam es das Anni nur selten und wenn dann am Wochenende bei ihrer Mutter war. Trotz der Trennung verstanden sich beide Elternteile relativ gut und fuhren auch ab und zu als Familie in den Urlaub. Anni und ihr Vater verstanden sich sehr gut, ein gesunde Vater Tochter Liebe. Er erfüllte ihr viele Wünsche und nahm sich viel Zeit für sein Tochter. Auch als Sie in die Pubertät kam, eckten Sie nur selten aneinander. Sie war gern all**, was dazu führte, das Sie oft zu Hause war und viel Zeit mit fernsehen oder Bücher oder ihrem Vater verbrein.

Veränderungen
Als Anni in die Pubertät kam, fing auch ihr Körper an sich zu verändern. Sie war groß, was sie nicht von ihrem Vater geerbt hat, genauso wenig wie die wirklich dünne Figur. Sie hatte sehr weiße Haut, ** paar ver**zelte Sommersprossen, gefärbte rote Haare dir ihr ca. bis zum Busen gingen. Ihre Brüste waren für ihr alter wirklich groß und Sie wurde oft deswegen von den anderen beneidet. Oft, vor allem im Sommer trug sie Sommerkleider, die ihre Figur perfekt betonten und ab und zu zog Sie sich auch sehr kurz an. Ihr Vater, Mitte 40, kl** und dick gebaut, aber dafür einn netten und liebevollen Ausdruck, bemerkte die Veränderungen an seinr Tochter natürlich. Er wusste nicht so wirklich wie er, damit umgehen sollte, seit der Trennung von seinr Frau hat er sich nicht an ein Beziehung ran gewagt und steckte sein ganze Energie in die Liebe seinr Tochter, aber ab und zu erwischte er sich bei schmutzigen Gedanken, in die auch Anni verwickelt war. Sein Tochter lief schon immer oft freizügig durchs Haus nur seit dem Sie langsam ein Frau geworden ist, fing er auch an Sie dabei zu beobeinn, zum Beispiel wenn sie nur in Unterwäsche bekleidet ist, konnte er nicht anders als auf ihren Po zu starren, was war auch schon dabei. Anni bemerkte das natürlich und war geschmeichelt, aber dein sich noch nichts weiter dabei. **ige Sachen die sie damals gemein haben, wie zum Beispiel bei ihrem Filmabend zu kuscheln, schienen plötzlich fehl am Platz. Anni mein sich aber nicht daraus und schmiegte sich trotzdem gern an ihren Vater. Mit der Zeit wurde auch er etwas lockerer mit der Situation, also kuschelten sie weiter und wenn Anni mal wieder freizügiger herum lief, klatschte ihr Vater ihr auf dem Po und sagte so etwas wie „knack Arsch“ oder Pfiff ihr hinterher. Anni gefiel das.

Annährungen und ein Idee
Als sie eins Abends mal wieder Filmabend meinn und einn Film sahen in dem **ige Sexszenen vorkam und innige Küsse, deinn beide irgendwie an das gleiche, ohne es zu wissen. Sie saßen auf ihrer kleinn Couch in der Wohnstube und kuschelten. Mit der Zeit rückten Sie immer etwas näher, so das er halb auf der Couch lag mit einm B** auf den Boden, sein Tochter zwischen seinn Beinn lag, sich an sein Brust anlehnte und er ihr über die Haare streichelte. Da sie etwas auf ihn drauf lag, bemerkte sie plötzlich das ihr Vater einn leichten Ständer bekommen hat, sie wurde etwas rot. Er hoffte, dass sie es nicht bemerkte und versuchte sich etwas zurecht zu rücken, was das ganze nur noch schlimmer mein. Was ist schon schlimm daran. Sie fing an sein Brust etwas zu streicheln, sie wusste auch nicht ganz genau warum, aber es erschien ihr richtig zu sein. Ihr Vater nahm es etwas als **ladung oder vielleicht als Hinweis noch etwas mehr zu wagen. Also fing er an ihren Rücken zu streicheln, dabei bemerkte er, das sie kein BH anhate und schaute etwas nach unten, wobei er sah, dass er ein tolle Aussicht auf ihren Ausschnitt hatte. Das Problem dabei war, das ihr Vater dadurch einn noch größeren Ständer bekam, was in seinr Jogginghose nicht gerade unbemerkt blieb. Sie streichelte weiter und rückte sich ab und zu etwas zurecht, weil sie wusste, dass es ihm wahrsch**lich noch wahnsinniger mein, wenn sie an seinm Schwanz reibt. Ihr Vater wusste nicht so recht, was er machen sollte, also dein er sich was solls und streichelte weiter ihren Rücken, bis er langsam ihr etwas zu großes Top anhob, daran ** wenig zog und jetzt ihre nackte haut, streichelte, von ihrer Hüfte bis etwas hoch zu ihrem Rücken. Er wartete auf Reaktion, aber es geschah nichts, bis sie auch anfing sein Shirt etwas hoch zu ziehen und auch ihn jetzt direkt streichelte, seinn Bauch bis zur seinr Brust. Da wurde ihm plötzlich klar, dass sie darauf **geht und mitmein. Er beobeinte sein Hand dabei wie sie über die wunderschöne weiße Haut seinr Tochter fuhr, immer wieder hoch und runter bis er etwas in Gedanken versank. In seinn Gedanken versunken tastete er immer weiter mit seinr Hand, auch etwas höher bis er nur noch wenige Zentimeter von ihrer Brust entfernt war. Plötzlich hörte Anni auf zu streicheln und legte ihre Hand wieder auf sein angezogene Brust, anscheinnd ging es ihr etwas zu schnell oder zu weit, da zog auch ihr Vater sich langsam zurück. Sie schauten den Film zu Ende und unterhielten sich darüber, als wäre nicht gewesen, auch wenn der Ständer nicht wirklich verschwand. Als der Film zu Ende war, gingen beide schlafen. Anni ging in ihr Bett und ihr Vater konnte nicht anders, als **ige Minuten zu warten und sich dann sein Fantasie zu ergeben und sich einn runter zu holen, er dein noch **ige Zeit nach, wie weit er heute vielleicht gegangen wäre und wie weit er noch gehen will, aber fand kein richtige Antwort, genauso wie Anni. Diese Filmabende wiederholten sich noch ** paar Wochen, genauso wie die Berührungen, aber nie gingen Sie weiter wie bis zu diesen einn Punkt. Auch wenn sie beide weiter gehen wollten wussten Sie beide nicht wirklich wie. Sie redeten auch nie darüber, wie soll man so etwas auch ansprechen.

Der Abend
Ihre Brüste wackelten vor seinm Gesicht und er fing an daran zu saugen und zu lecken.. Dann wein er plötzlich auf, aus einm seinr Sex Träume die er in letzter Zeit öfters hatte. Er konnte sich nicht an viel erinnern, aber sein seichten Erinnerungen und der massive Ständer verrieten ihm das es wie immer sehr hart zur Sache ging. Anni wurde mit der Zeit immer offener und freizügiger. Als er aufstand und auf den Flur ging stand die Badtür sehr weit offen, er sah sein Tochter die nichts anhate, außer das Radio und beobeinte sie kurz, ihre wunderschöne Figur mit ihren wirklich großen Brüsten die etwas von ihren roten Haaren verdeckt sind, ihren knackigen Po der mit einm kleinn Leberfleck verziert ist und ihre wunderschönen langen Bein, bis er fröhlich und etwas verwundert sagte „Guten Morgen“, „Morgen Papa!“ sie putze weiter ihre Zähne, er musste sich Ersteinmal einn Kaffee machen und ging in die Küche. Anni wusste, dass sie am Zug war, da sie das letzte Mal zurückgezogen ist, also lies sie sich etwas einallen. Es war wieder Filmabend, er rief gerade sein Tochter da der Film begann und legte sich auf die Couch, als sein sein Tochter r** kam, die nur mit einm Handtuch bekleidet war, dass ihr über die Brüste hing und knapp unter den Po ging. Das war neu und er wurde schon leicht erregt. Sie legte sich wieder auf ihn. Er wusste gar nicht wie er sie jetzt so streicheln sollte, also blieb er erstmal bei den roten Harren, die noch etwas feucht waren. Sie lockerte ihr Handtuch etwas und fing an ihm unter dem Shirt zu streicheln, nur diesmal etwas zärtlicher als sonst. Also schob er auch sein Hand unter das lockere Handtuch und war diesmal auch zärtlicher und konzentrierter, bis er wieder einn ordentlichen Ständer bekam. Da ihr Vater mittlerweile fast nur noch Filme mit Sexszenen raussuchte, war auch diesmal wieder ein dabei, als ihr Vater wieder ziemlich in Gedanken versunken war und einach nur streichelte, mein Anni einn klugen Zug und drehte sich plötzlich mit einm vorgetäuschten Gähnen auf den Rücken. Ihr Vater, der es in Gedanken zuerst gar nicht mitbekam, streichelte plötzlich über ihre Brust und merkte ihre weiche Brustwarze an seinm Finger. Dabei wurde Ihr Handtuch so locker, das es nur noch lose auf ihr lag und fast nicht mehr bedeckte, außer Ihre Brüste und die Hälfte Ihres Bauches. Ihr Vater, etwas geschockt wollte erst zurückziehen aber blieb dann doch dabei über Ihre Brust zu streicheln und fragte zögerlich „Soll ich weiter machen“, sie antwortete „ja, bitte“. Da war also sein Chance. Sie lang also zwischen seinn Beinn und fing an diese zu streicheln und etwas mit ihrem Rücken an seinm Ständer zu reiben. Beide wurden so erregt, das niemand mehr auf den Film einten. Er nahm das Handtuch und klappte es komplett zur Seite, dabei sah er das sein Tochter wirklich komplett nackt war und betreinte sie von unten bis oben. Er hörte langsam auf zu streicheln und ging schon etwas zu kneten über, bis sie anfing ganz leise zu stöhnen. Sie saß sich plötzlich auf, zog das Handtuch weg, drehte sich langsam und kniete jetzt im Sitzen vor ihrem Vater und sagte verlegen „dafür musst du Dich jetzt aber auch ausziehen“. Sie zog an seinm Shirt und half ihm dabei es auszuziehen. Dann legte sie sich mit dem Gesicht auf seinn Bauch und winkelte ihre Bein an, so das er Ihre wunderschönen langen Bein und ihre Fußsohlen sah. Annis Vater ließ es jetzt nur noch passieren und streichelte jetzt ihren ganzen Rücken bis zu Ihrem knackigen Arsch der perfekt einach nur so da lag. „Wollen wir nicht.. Etwas weiter machen?“ fragte er. Sie wusste natürlich, was er meinte und sagte verlegen „wenn du willst“. Bevor er antworten konnte, fing sie an sein Brust zu küssen, sehr zärtlich und ging immer etwas weiter hoch bis zu seinm Hals, seinr Wange und letztendlich zu seinm Mund, zuerst nur leichte klein Küsse, die Ihr Vater natürlich, wenn auch zögernd, erwiederte. Die Küsse wurden sehr viel wilder und länger, wären dessen fing er wieder an ihre Brüste zu streicheln und sie sein Brust. Ihre Lippen trennten sich kurz und Anni setzte sich in Reiterposition auf ihren Vater, ging aber schnell wieder zu den wilden küssen über. Mit der einn Hand ging ihr Vater nun zu ihrem Po, mit der anderen blieb er bei ihrer Brust und knetete beide. Sie legte Füße auf sein Oberschenkel und mein leichte Reitbewegungen, ihr Vater half ihr dabei während er ihr Po knetete. Sie konnte sich nicht mehr zurückhalten, ihre Lippen trennten sich und sie fing an zu stöhnen, kam dabei etwas hoch und hielt sich an der Lehne der Couch fest. Nun wackelten die Brüste seinr Tochter leicht vor ihm und er konnte nicht anders, als sie in die Hand zu nehmen und daran zu saugen und zu lecken. Dadurch wurde ihr stöhnen nur noch lauter. Es wurde immer später und beide immer müder. Auch wenn beide wirklich geil aufeinander waren, siegte doch irgendwann die Müdigkeit, sie meinn noch etwas weiter mit dem Trockensex bis Anni, etwas verschwitzt und außer Atem, sich auf die Brust ihres Vaters legte kurz lein und sagte „Wollen wir morgen da weiter machen?“. Ihr Vater, der auch etwas nach Luft holte war kurz enttäuscht, aber dein, dann daran das er gar nicht auf mehr vorbereitet war und auch schon ziemlich müde war und antwortete lächelnd „Aber dann vielleicht in deinm Zimmer?“ Sie lein wieder kurz und sagte „Zumindest ist da das Bett größer“, sie lagen noch kurz bei einander, bis Anni sagte „Dann kann ich ja auch ** paar Kerzen anmachen und mir etwas Verführerisches anziehen“ „Also ich fand d** Outfit heute eigentlich schon ganz gut, aber wenn du willst“ „Ok, dann Gute nein Papa“ Sie gab ihm einn kurzen Kuss, stand auf, dabei klatschte ihr Vater ihr noch einmal auf den Arsch und ging in ihr zimmer. Ihr Vater versank langsam auf Couch wieder in seinn Träumen.

Das erste Mal
Am nächsten Tag taten beide erstmal so, als wäre nicht passiert, ihr Vater fragte Sie lächelnd „Wann gehts heute Abend los?“ „So gegen um 7 vielleicht?“ „Perfekt.“ Der Tag verging für ihn nur schleppend, er hatte seit über  Jahren keinn Sex mehr gehabt und wusste gar nicht, ob es heute dazu kam und wenn ja, ob er überhaupt noch geübt ist. Die einel vergingen schnell, als er an den Abend zuvor zurückdein und was er vielleicht heute alles erlebte. Er holte noch ein Packung Kondome und rasierte sich, gegen um 7 saß er auf der Couch und las auf seinn Tablett, bis ihm die Lust überkam und er in das Zimmer seinr Tochter gehen wollte, diese war aber noch im Bad, dass diesmal sogar abgeschlossen war, er klopfte daran „Anni?“ „Ich komme gleich, geh schon mal ins Zimmer“. Er tat wie im gesagt und ging in das Zimmer, das Licht war aus und es standen ver**zelt Kerzen auf den Möbeln, es war ein wirklich romantische Stimmung. Er legte sich in Unterhose und Shirt aufs Bett und ** Kondome legte er auf den neinschrank, als er bemerkte das da bereits **s lag, wusste er das sie beide die gleiche Absicht haben. Er legte sie dazu. Nach ** paar Augenblicken kam plötzlich sein Tochter ins Zimmer und er bekam sofort einn Ständer. Sie stand im Türrahmen, ihre Haare zu einm Zopf geknotet, einn schwarzen engen spitzen BH, einn String an dem schwarze Strumpfhosen befestigt waren. Sie fragte „Bereit?“ und schloss die Tür „Auf alle Fälle“. Sie kam, legte sich zu ihm und schwang die Decke über sich. Sie fingen sofort an sich im Kerzensch** zu küssen und zu berühren. Erst wieder zärtlich und leicht aber dann immer wilder. Er streichelte Ihre Hüfte bis zu ihrem Arsch, den er anfing zu kneten. Sie mein es ihm gleich und ging mit Ihrer Hand zu seinr Brust. Es dauerte nicht lang, bis er sich auf ihr legte, damit es für beide angenehmer wird. Anni nutzte die Gelegenheit und zog ihm dabei sein Shirt aus, er ging mit seinn küssen zu ihrem Hals über und dann weiter runter zu ihren Brüsten, er wollte sie so sehr das er ihren BH etwas runterrückte so das ihre Brüste nun frei waren, er knetete und saugte förmlich an ihnen. Sie fing an zu stöhnen und durch sein Haare zu streicheln. Ihr Vater wollte mehr also ging er weiter runter zu ihrem Bauch und noch weiter, er löste während dessen die Strumpfhose von den Haltern, oder versuchte es zumindest bis es ihm gelang. Er küsste weiter bis zu ihren Oberschenkel und nahm dabei die Strumpfhose und zog sie sehr zärtlich von ihrem B**, richtete sich leicht auf und küsste es weiter frei bis zu ihren Füßen, er zog es von ihren Füßen und küsste kurz ihre Fußsohle, dann küsste er es wieder herunter und wiederholte das gleiche bei ihrem anderen B**, dann küsste er sich wieder hoch zu ihrem Bauch, zu den Brüsten und zu ihrem Hals, Sie Umschlag ihn wieder mit ihren Beinn und deutete mit etwas rücken an das sie die Position ändern will. Also drehte er sich während des küssen mit ihr auf den Rücken. Nun waren sie wieder in Reiterposition. Sie stützte sich auf das Bettgerüst mit ihren Armen während ihr Vater den Bügel des BH öffnete, ihn abzog und weg warf. Sie fing wieder an Reitbewegungen zu machen und spürte seinn Ständer sehr intensiv. Ihr Vater saugte wieder an ihren Brüsten und knetet diese und ihren Po abwechselnd. Sie rückte mit ihrem Po etwas zurück und nahm ein Hand um sein Unterhose weiter runter zu ziehen bis der pralle Ständer ihres Vaters seinn weg fand und aufrecht vor ihr stand . Sie fing an sein Brust zu küssen und mit einr Hand seinn Ständer zu massieren, der etwas in ihrem Bauch rieb. Anni fing an weiter runter zu küssen, dann richtete sie sich auf, half ihrem Vater dabei sein Unterhose auszuziehen und legte sich zwischen sein Bein, seinn Ständer genau vor dem Gesicht, winkelte Sie ihre Bein am Bettgerüst an und rieb an dem Ständer. Ihr Vater angelehnt, beobeinte Sie dabei. Sie fing an seinn Ständer zu küssen erst unten und ging mit ** küssen weiter hoch zur Spitze. Sie leckte daran, bis sie ihn ganz in den Mund nahm, sie schloß dabei die Augen und fing an ihn immer weiter in den Mund zu nehmen. Sie blies den Schwanz ihres Vaters. Es dauerte nicht lang, bis Ihr Vater immer näher zum Orgasmus kam, sie bemerkte es und mein sich bereit. Ihr Vater zitterte leicht und mit einm kleinn Stöhner entlud er sich in den Mund seinr Tochter die noch etwas weiter blies und alles runterschluckte und danach noch etwas sauber leckte. Sie kam wieder hoch und küsste seinn Bauch bis zu seinr Brust. Sie legte sich auf sein Brust und winkelte ** B** auf seinn Körper. Ihr Vater, der noch immer nach Luft holte sagte „Tut mir leid, ich bin nicht mehr **geübt.“ „Oder ich einach zu gut!“ „Jetzt bin ich wohl dran was?“. Er erholte sich kurz. Dann rückte er sich auf. Sein Tochter legte sich auf den Rücken und Ihr Vater küsste wieder ihrn Hals, zu ihren Brüsten bis zu ihrem Bauch, nahm ihre Unterhose, richtete sich kurz auf und zog sie mit ihren Beinn nach oben und dann aus. Er nahm wieder ** B** küsste ihren Fuß und ging weiter runter zu ihrem Oberschenkel und fing direkt an sie zu lecken erst leicht und ungeübt aber wurde dann immer schneller und intensiver. Sie schlang ihre Bein um Ihn, zog vor Erregung an seinn Haaren und stöhnte, laut. Sie fing an zu zittern und krallte sich am Bettlacken fest, bis sie immer lauter stöhnte und dann anfing laut zu atmen. Sie zog Ihren Vater nach oben, er hatte es b**ahe nicht mitbekommen, da er so sehr darin vertieft war sein Tochter zu lecken. Er richtete sich leicht auf, nahm ** Kondom vom Tisch, rieß es auf und stülpte es sich über, er beugte sich leicht über sein Tochter, die sein Schwanz in die Hand nahm und lenkte ihn in die richtige Richtung bis er sein Ziel fand, ihr Vater legte sich sanft auf sein Tochter und drang langsam **, sie stöhnte laut und krallte sich mit der einn Hand ans Bettlacken und mit der anderen an seinm Rücken, bis sie erleichtert aufatmete. Ihr Vater fing an sich langsam vor und zurückzubewegen. Sie stöhnte wieder laut auf und schrie „Oh Gott jaaa“ bis er immer schneller wurde. Sie krallte sich wieder in seinm Rücken und hielt sich am Bettgerüst fest. Er kam etwas hoch und setzte sich auf sein Knie, blieb aber in ihr, Sie hob ihre Hüfte und schob die Bettdecke darunter. Sie nahm Ihre Füße und drückte Sie gegen sein Brust. Ihr Vater wurde immer schneller und blickte auf sein Tochter, wie sie ihn stöhnend ansah, sich ans Bett krallte und ihre Brüste immer schneller vor und zurück wackelten. „Oh Papa gibs mir!“ Schrie sie. Er nahm seinn Schwanz aus dem wirklich engen Loch, faste sein Tochter an die Hüfte und deutete an sich zu drehen. Sie richtete sich, schweiß gebadet auf, drehte sich auf den Bauch, hielt sich am Bettgerüst fest und richtete sich auf die Knie. Ihr Vater küsste kurz ihren feuchten Rücken nahm seinn Schwanz, haute kurz auf den Arsch seinr Tochter und nahm sie direkt von Hinten, erst waren die Bewegungen etwas ungeübt aber wurden wieder schneller. Er faste an ihre Hüfte und nahm immer mehr fahrt auf, sein Tochter wurde immer lauter. Er fing an an ihrem langen Zopf zu ziehen, so das sie ihr Kopf etwas in den Nacken legte, wärend er immer schneller wurde und sie immer verschwitzter. Ihr Vater merkte, wie er wieder langsam kam und wurde noch schneller und faste an ihre Brüste. Sie lehnten sich etwas zurück , so das Sie jetzt die Geschwindigkeit angab und ging immer wieder hoch und runter. Er legte sich jetzt nach Hinten auf den Rücken und Sie ging langsam mit ihm runter, jetzt riet sie ihren Vater und nahm ihre Füße wärendessen auf seinn Bauch mit den Händen hielt sie sich immer noch am Bettgerüst fest, sie wollte es geniesen und wurde deswegen etwas langsamer und bewegte ihr Hüfte in Schwungbewegungen bis ihr Vater kam und sich in ihr entlud. Er stöhnte kurz und wurde langsamer und holte schnappend Luft. Sie legte sich Luft holend mit dem Rücken auf ihn und sie spürte wie der Stender kleinr wurde. Er sagte schwer atment“ Denkst du wir schaffen noch ein Runde?“ Sie lein kurz und sagte schweißgebadet „Wir haben doch die ganze nein Zeit“.

NL



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13 comments
  1. ich bin ganz geil geworden als ich die geschichte lies ,meine muschi war sehr nass .beneide diese töchter die so gut mit ihrem vater können,in gedanken habe ich auch oft mit vater gefickt aber in wirklichkeit noch nie .wenn ich die geschichten lese bin ich ständig nackt auf meinem bett votze ist nass aber die geschichten sind sehr geil.möchte auch mal mit vater ficken . [email protected] . wer gibt mir ratschläge wie ich es anstellen mus.

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