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Das besondere Dartspiel

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HaSy

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Ich lebe mit meiner Schwester zusammeng. Seit fast drei Jahren.
Wir verstehen uns gut und unser Liebesleben ist spannend und abwechslungsreich.
Wir haben ein besonderes Hobby, wir sammeln DVD’s, porno- DVD’s.
Unsere Sammlung beinhaltet zur Zeit 78 Stück, alles verschiedene, fast alle Richtungen: Bruder und Schwester, das erste Mal, Erziehung, Vater und Tochter, Mutter und Sohn, ONS, Anhalter, squirlt, Masturbation um.
Abends sitzen wir im Wohnzimmer vorm Fernseher und suchen uns einen Film aus, dann schauen wir ihn an und spielen ihn nach. Eigentlich macht es uns viel Spaß.
Nur in letzter Zeit haben wir festgestellt, dass wir öfters die selben Filme sehen.
Nun muss ich sagen, dass ich seit einiger Zeit, in einer Mannschaft darte, nicht mal schlecht.
Und das brachte mich auf eine Idee.:
Ich bastelte eine Halterung in die 60 DVD’s
Passten, dann nummerierte ich sie von Eins bis 60, danach sortierte ich 18 Filme aus, und brachte im Flur eine Dartscheibe an.
Als meine Schwester von der Arbeit kam, erzählte ich ihr, was ich vorhatte.
Die Filme sind wahllos in die Fächer gestellt, jeder von uns bekommt einen Würfel, wer die höhere Zahl wirft, muss an die Dartscheibe und einmal werfen, die Zahl die geworfen wird, ist die Fachnummer des Tages. Der Werfer legt die DVD ein und dann geht’s los.
Meine Schwester fand das zuerst doof, weil sie ja nicht werfen kann, aber ich konnte ihre Einwände ausräumen, da die Film ja anonym eingestellt sind, und irgendwann wird auch ein Pfeil von ihr ein Ergebnis bringen.
Wir gingen in den Flur und sie warf dreimal. Zwei zeigten eine Zahl.
Wir assen zu Abend und ich merkte, dass meine Schwester langsam hibbelig würde.
„Was ist los?“fragte ich.
„Ich bin neugierig, ich will spielen.“sagte sie.
Wir räumten das Geschirr weg und holten den Würfelbecher.
Meine Schwester gewann mit einer fünf.
Sie stellte sich an die Dartscheibe. Und. Warf, in den Rand, nochmal, der zweite Pfeil steckte in der vier. Sie jubelte und lief ins Wohnzimmer. Fach Nummer vier!
Sie nahm schnell die DVD heraus und legte die Hülle weg, dann schob sie den Film ein.
Ich hatte in der Zwischenzeit etwas zu trinken besorgt, dann lümmelten wir uns auf’s Sofa.
Der Film ging los, zum Glück einer den wir erst einmal gesehen haben.
Ein junges Mädchen kommt von der Schule Heim, keiner ist da, sie sucht was zu trinken, dann geht sie in ihr Zimmer und macht Musik an. Sie sucht in ihrer Schultasche nach Unterlagen und legt diese auf den Schreibtisch, dann sucht sie weiter, aber das was sie sucht findet sie nicht. Sie geht in das Zimmer des Bruders und sucht auf und in dessen Schreibtisch.
Was sie sucht findet sie auch hier nicht, aber eine DVD, „Inzest, Bruder und Schwester porn“
Sie nimmt die DVD und geht in ihr Zimmer zurück.
Dort angekommen kam die DVD erstmal in den Laptop.
Langsam aber sicher wurde sie unruhig, genau wie meine Schwester.
Die kleine im Film fing an sich zu streicheln, meine Schwester auch.
Als die kleine schon jenseits von gut und böse war, sie war nachweislich klatschnass, kam ihr Bruder nach Hause.
Er hörte, was im Zimmer seiner Schwester los war und spannte an der Tür.
Er hörte wie sie immer wieder seinen Namen rief, stöhnte und schrie als sie urplötzlich so heftig kam, dass es sie schüttelte. Der Bruder war etwas verwirrt, von dem gehörten. Er ging leise ins Zimmer, dabei zog er sich die Jeans aus, und kam mit ausgefahrenen Schwert zu ihr. Ohne ein einziges Wort schob er ihr seinen Schwanz in die Schnecke und legte gleich richtig los.
Sie war so erschrocken, dass sie sich erst gar nicht bewegen konnte dann merkte sie was los war und machte ordentlich mit.
Meine Schwester nahm die Fernbedienung und schaltete auf Stop. Dann sah sie mich an und sagte, „jetzt bist du dran, ich bin schon so juckig, dass ich durchdrehen könnte.
Sie zog mir mein Shirt aus und die Hose hinterher. Dann griff sie sich meinen Halbsteifen und küsste mich, heiß und innig. Dabei wichste sie langsam und gefühlvoll meinen Schwanz.
Als er schön hart war, löste sie ihren Kuss und setzte sich auf meinen Schoß. Ohne irgendwo anzustoßen glitt ich tief in sie.
Sie gab gleich richtig Gas und nach knapp einer Minute kam sie. Sie stöhnte und zuckte, und mit dem letzten Stoß rammte sie sich den Stab bis zum Anschlag rein. Dann küsste sie mich heftig und stand auf, um sich wieder neben mich zu setzen. Als sie hoch kam, merkte ich, das mir ihr Saft am Schaft herunter lief. Als ob nichts wäre, setzte sie sich neben mich und nahm die Fernbedienung um den Film weiter laufen zu lassen.
Ich wunderte mich etwas, denn normalerweise achten wir gegenseitig darauf, dass wir beide kommen.
Der Film lief weiter.
Der Bruder fickte seine Schwester noch immer, schnell und kräftig, von hinten. Sie war inzwischen auf die Knie gegangen und spielte an ihrem kitzler. Plötzlich löste sie die Verbindung und legte sich auf den Rücken. Es war eine wunderschöne rosa Muschi zu sehen. Das fand wohl auch ihr Bruder und tauchte ab um hingebungsvoll die Muschel seiner Schwester zu lecken. Das machte er wohl so gut, dass sie kurze Zeit später lautstark kam.
„Ich auch!“ Sagte meine Schwester und stand auf um sich auf den Tisch zu setzen.
Sie sass da, mit weitgespreitzten Beinen, ihre feuchtschimmernde frisch gefickte Möse war deutlich zu sehen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und ich stürzte mich auf sie, um sie, wie gesehen, ausgiebig zu lecken.
Sie lief aus wie eine Quelle die nie versiegen will. Den Film hatte sie wieder angehalten. Nachdem sie gekommen war und der Tisch vollkommen eingeschmiert war, schüttelte sie sich, „ooohhhjaaa, das war gut,“sagte sie und stand auf.
„Egal wie’s in dem Film weitergeht, ich will jetzt endlich gefickt werden!“
Ich saß mit nassem Gesicht auf dem Sofa, den Halbsteifen in der Hand und rieb ihn.
„Klingt nach einem guten Plan.“ Sagte ich, tat aber weiter nichts.
Sie kam zu mir, und gierig verschlang sie meinen Schwanz.
Sie blies ihn herrlich, mal hart mal zart.
„Ich liebe es, wenn er in meinem Mund hart wird.“ Murmelte sie zwischendurch.
Dann meinte sie wohl, er hätte jetzt die gewünschte Härte angenommen und ließ ihn frei.
Sie kniete sich hin und ich wusste was sie wollte.
Ich möchte ein, und endlich war ich am Ziel. Ich fuhr vorsichtig bis zum Anschlag in sie und verharrte einen Augenblick.
Ich weiß das sie es liebt wenn ER gegen ihre Gebärmutter stösst.
Ich fickte sie, wie sie es vorher bei mir gemacht hatte, mal hart mal zart.
Nach einer Weile sagte ich, Dreh dich mal um, ich will dir in die Augen sehen wenn du kommst. Sie drehte sich im und ließ mich rein. Ich fickte sie gleichmäßig tief und fest, dann kam mir die Idee es ihr richtig schön zu besorgen.
Ich legte mir ihre Beine auf die Schultern und nagelte weiter, sie wurde wieder lauter
und ich rieb ihr den kitzler, ich würde immer schneller und dann kam sie schon wieder. „Dreh dich um, ich will deinen süßen Arsch sehen, wenn ich dich stosse!“
Sie tat es. Ich schob ihn direkt wieder rein und sagte, „wollen wir uns an das Drehbuch halten?“ „Na klar,“ antwortete sie.
Ich ließ einen dicken Speicheltropfen auf ihr Arschloch fallen und scjob einen Finger hinterher.“Aua, spinnst du, das tut weh.“ Meckerte sie. „Gleich nicht mehr,“sagte ich und zog meinen Schwanz aus ihrer Dose, dann fing ich richtig an, sie mit dem Finger in den Arsch zu ficken.
Sie gewöhnte sich schnell an das neueGefühl und machte auch richtig mit, dann bekam der Finger Unterstützung und es gefiel ihr immernoch. „Denk an das Drehbuch,“sagte ich und schob langsam meinen steifen in ihren Po, Anfangs wollte sie sich wehren, gab den Wiederstand aber bald auf und dann ging sie ab wie verrückt, als ich dann anfing ihren Kitzler zu verwöhnen, war es aus mit ihr, sie kam und krampfte mit ihrem Schliessmuskel, ich fickte noch ein paar mal in sie und dann kam es mir, es wollte gar nicht mehr aufhören, bestimmt 6oder7 mal pumpte ich meinen Saft in sie. Sie ließ sich auf den Bauch sinken und lag da wie erschossen.
„So geht der Film weiter?“ Fragte sie.
„Ja, kurz vor Schluss, ist ihr Po dran….“
„Das will ich sehen,“ sagte sie und rappelte sich hoch um die Fernbedienung zu erreichen.
Wir sahen uns den Film bis zum Ende an, er war recht gut, nur der Arschfick fehlte.
Meine Schwester machte den Fernseher aus und sah mich böse an, „du Schuft, du hast gelogen, er hat sie gar nicht in den Po gefickt!“
„Da muss ich dann wohl zwei Filme verwechselt haben, tut mir leid, ich mache es auch nicht wieder.“
Sie kam zu mir und küsste mich. Das kannst du jawohl vergessen, ich fand das geil, das machen wie mal wieder, aber mein lieber Schatz, heute hast du mich überrumpelt, jetzt habe ich einen gut, lass dich überraschen….
Dazu später mehr



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