Darkroom

Report

2 Wochen ist es her, dass ich auf die Anzeige geantwortet habe, vor einer Woche habe ich mich vorgestellt und den Vertrag abgeschlossen. Und gerade eben kam die E-Mail des Veranstalters mit den letzten Instruktionen und dem Flyer, der nun im Pornokino von mir aushängt.
Ein Foto von mir, nackt, über meinen Nippeln und meinem Schritt sind Sternchen abgebildet, die meine intimsten Stellen verdecken. Über dem Foto steht: Nächsten Samstag von 22-23 Uhr live Sex im Darkroom. Rechts neben meinem Foto stehen Angaben zu mir
Name: Julia
Alter: 21 Jahre
Beruf: Studentin
Größe: 172 cm
Gewicht: 52 kg
Brüste: B-Cup
Oral: JA
Vaginal: JA
ANAL: JA
KONDOM: NEIN

Unter dem Foto konnte ich folgende Infos lesen.
Nächsten Samstag gibt Julia ihr Debüt bei uns im Darkroom. Du willst mittendrin, statt nur dabei sein, dann melde dich an und mache einen Schnelltest. Anmeldung am Veranstaltungstag bis 21 Uhr möglich. An dem Tag gelten abweichende Eintrittspreise für Herren: normaler Eintritt 20 Euro Mitmachen inkl. Test 250 Euro

Mir lief ein Schauer durch den Körper. Es war alles wie vor einer Woche vereinbart. Ich war nicht zu erkennen, durch die Skimaske über meinem Kopf. Ob das alles so richtig war? Eines stand fest, meine ärgsten Geldprobleme wären damit vorerst gelöst. Jetzt war ein Rückzieher oder eine Änderung nicht mehr möglich, schließlich habe ich einen Vertrag unterschrieben und der sieht bei Nichterscheinen oder Absage vor, dass ich den bisherigen Aufwand zahlen muss. Ich bin nicht unerfahren, habe auch schon einmal ein Sandwich erlebt, aber eine Stunde lang Sex, mit Fremden, ohne Pause und ohne Kondome…Die 800 Euro für safer Sex und ohne anal wären zu wenig gewesen. Ohne diese Einschränkungen, bekomme ich jetzt immerhin 1500€ für eine Stunde Sex. Meine beste Freundin und Mitbewohnerin, die mich auf die Anzeige aufmerksam gemacht hat, kam in unser WG-Wohnzimmer und ich habe ihr den Flyer gezeigt. „Ich bin dabei und sehe zu. Wenn was ist, komme ich und hol dich da raus.“ „Danke“. Mehr Worte waren nicht notwendig um alles zu sagen.

Tag X
Ich habe mir die ganze letzte Woche keine Erleichterung verschafft und spürte, dass ich nicht viel brauchte um entflammt zu werden. Ich halte den Wasserstrahl nur kurz auf meine Spalte und zucke schon zurück. Ich bereite mich für den heutigen Abend vor. Auf dem Bett liegen schon meine halterlosen Strümpfe, schwarz schimmernd, glänzend. Das werde ich in dem Raum tragen, mehr nicht. Daneben liegt ein schwarzes Partykleid, Unterwäsche und meine Boots, die ich auf auf dem Hin- und Rückweg tragen werde. Ich bin frisch rasiert, mein Po ist sauber und ich überlege ob ich mich schminken soll. Entscheide mich dagegen, da ich während der gesamten Zeit eine Maske tragen werde, wo nur ein Loch für den Mund drin ist. Ja, der Darkroom wird nur für mich dunkel sein. Ich werde die Männer nicht sehen können, diese aber mich und nur durch die Maske bleibe ich anonym. Aber ich lackiere noch meine Nägel. Hände und Füße in einem leuchtenden rot. Ich creme meinen Körper noch einmal ein und lege einen süßen Duft auf. Verteile ihn zwischen meinen Brüsten und auf den Innenseiten meiner Oberschenkel. Dany, klopf an. Geht es los? Ich schaue erschrocken auf die Uhr, ich habe getrödelt. Also ziehe ich mich schnell an und packe meine Strümpfe ein und dann geht es los. Dany fährt. ich bin aufgeregt. Sie bemerkt es und lenkt mich mit Gesprächen über die Uni ab.
21 Uhr. Wir sind wie abgesprochen eine Stunde vor Beginn da und gehen durch den Hintereingang hinein. Ich werde schon erwartet und verabschiede mich von Dany, die sich in das Pornokino verabschiedet. Mein Weg führt in eine Umkleide, wo der Veranstalter noch einmal alles mit mir durchgeht. Eine Frage war offen geblieben. Wie viele Männer immer im Raum sein dürfen. Ich wollte wissen wie viele Anmeldungen es gibt, was er mir nicht sagen wollte. Ich habe ihn angeschaut und gesagt, wenn jeder Mann 10 Minuten durchhält, ich kann 2 Schwänze auf einmal bedienen, dann wären es 12 Männer insgesamt. Da es die Regel gibt, wer vaginal oder anal fickt, fickt bis er kommt, war ausgeschlossen, dass einer endlos ficken würde und nach 10 Minuten musste er das Loch frei geben, ob er wollte oder nicht. Aber so viele wäre doch nicht da, oder? Ich konnte mir nicht vorstellen, dass so viele Männer bereit wären für einen kurzen Fick 250€ auf den Tisch zu legen. Er grinste nur und meinte, dass es wohl ein paar mehr wären als nur 12. Ich überlegte und kam dann zu dem Ergebnis, dass 5 eine gute Anzahl wäre, so wären immer direkt 2 in Reserve da und wenn einer gerade keinen hochbekommt. Doch die Rechnung gefiel mir. Damit war klar, immer 5 Gleichzeitig. Ich zog meine Strümpfe an und verteilte schnell noch etwas Langzeitgleitgel auf meiner Spalte und meinem Poloch und er gab mir die Maske. Ich zog sie über mein Haar, so dass alle Haare darunter waren. Danach war ich blind. Er führte mich in den Darkroom. Ich wußte, dass auf drei Seiten verglast war und ich konnte die Leute draußen und die Stimmung auch hören. Die kleinen Löcher in den Wänden sorgten dafür, dass alles auf beiden Seiten zu hören war. In der Mitte des Raums war stand ein Bett, eher eine große Matratze in Kreisform und etwa 60 cm hoch. Ein kaltes Laken aus Latex lag unter mir als er mich darauf absetzte und mir sagte ich solle mich noch etwas nach hinten bewegen und es mir bequem machen. Es seien noch 20 Minuten und er würde mir 5 Minuten bevor es losgehet noch einmal die Zeit sagen. Dann wurde es still. Nicht so ganz still. Ich hörte die Leute, die vorbeikamen und sich vor den Scheiben unterhielten. Wie sie über mich sprachen. Das Wort Schlampe, Fickstück, geiles Luder, der wird es gleich richtig besorg…
Die Worte machen mich an und irgendwie lassen sie mir keine Zeit zum denken. Ich spüre wie mich diese derbe Sprache anmacht und dann sind es noch fünf Minuten. Jetzt fange ich doch an nachzudenken. Schaffe ich das? Wie viele werden es sein? Hoffentlich ist da kein Monster dabei, dass mich anal zerfetzt. Wo Dany jetzt wohl ist?
In dem Moment höre ich wie die Tür geöffnet wird. Stimmen werden lauter. Die Tür schließt sich und ich höre Reißverschlüsse. Dann ist es still. Ich höre mein Herz wummern. Streiche noch einmal über meine Brüste, meine Scham und schließe dann die Augen unter der Maske. Ich höre die Männer tuscheln. Dann wurde laut gezählt 10 – 9 – 8 – 7 – 6 – 5 -4 -3 – 2 – 1 und dann wurde draußen gejohlt. Die Stimmen von draußen wurden leiser, dafür waren jetzt viele Hände an mir. Ich wurde an die Kante des Betts gezogen. Ich spürte die Bewegungen um mich herum, dann wurden meine Beine nach hinten gedrückt und von festen Händen in der Position gehalten. Einer kniete über meinem Kopf und sein Schwanz klopfte an meine Lippen. Sofort öffnete ich den Mund und begann zu saugen und zu lecken. Fast gleichzeitig drang ein Schwanz in meine Muschi ein und begann sofort mich wie wild zu rammeln. Meine Hände wurden jeweils zu einem Schwanz dirigiert und ich wurde aufgefordert diese zu wichsen. Noch bevor ich realisieren konnte, dass ich gerade 4 Schwänze auf einmal bearbeitete stöhnte der Rammler auf und spritze mir sein Sperma in meine Fotze. Mit einem Klaps verabschiedete er sich und der nächste machte sich an meiner Fotze zu schaffen. Er fickte langsamer aber dafür fester, was mir wohliges Stöhnen entlockte. „Das gefällt dir, du Schlampe“ und hätte ich nicht einen Schwanz im Mund gehabt, hätte ich das bestätigt. Aber das brauchte ich nicht, der sich ankündigende Orgasmus, war Bestätigung für ihn genug. Ich habe nicht wahrgenommen, dass schon ein neuer Mann anwesend war, erst als er sagte „Nachschub ist da“ habe ich das realisiert. Kaum ebbte mein Orgasmus ab, spürte ich das Zittern in meiner Fotze und spürte wie die warme Ladung in mich hineinschoss. Die beiden ließen meine Beine los. Stattdessen dirgierten sie mich auf einen Schwanz. Der Mann lag auf dem Rücke und ich wollte ihn gerade reiten, als mein Oberkörper nach vorne gedrückt wurde und kurz danach ein Schwanz an meiner Rosette anklopfte. „Dann wollen wir die Schlampe mal in alle drei Löcher ficken“ Der Schwanz bahnte sich seinen Weg, überwand den wiederstand und dann begannen sie zu ficken. Mein Mund wurde auf einen Schwanz gestülpt und meine Hände hatten auch etwas zu tun. Ich genoß es so ausgefüllt zu sein und die derben Worte um mich herum machten mich an. Der Kerl in meinem Arsch hörte auf zu ficken und ich hörte wie er forderte „Los ich will ins Maul spritzen“. Schon wurde mein Mund freigegeben und ein neuer Schwanz nahm seinen Platz ein „Los schmeck deine Arschfotze“ sagte eine Stimme. Ehe ich realisierte, dass er den Schwanz in meinem Mund meinte, pumpte dieser auch schon sein Sperma in meinen Mund. Ich musste einiges schlucken aber etwas lief mir auch aus dem Mund. Meine freigewordenen Löcher wurden schnell wieder gefüllt. Und so langsam verlor ich den Überblick. Immer wieder entludt sich ein Schwanz in meinem Po, meiner Fotze oder auch in meinem Mund. Ich merkte wie die Maske immer mehr verklebte und einige spritzen mir auch auf den Bauch, die Brüste, die Strümpfe, den Rücken, mitten auf die Maske. Ich habe irgendwann nur noch Sperma gerochen. Ich wurde von einem Schwanz auf den nächsten geschoben; Mal wurde ich doggy, mal Missionar, mal im Löffel gefickt. Fast immer penetrierten zwei Schwänze mich gleichzeitig in Arsch und Fotze. Beides fing langsam an zu schmerzen und ich wollte auch keinen Orgasmus mehr, aber immer und immer wieder bin ich gekommen, was stets mit dirty talk gelobt wurde. Dann kam über Lautsprecher die Ansage, letzte Minute. Die Männer um mich herum sprachen sich ab und dann kniete ich zwischen ihnen. Zunge raus, Mund auf. Ich hörte die wichsenden Bewegungen und spürte wie sie um mich herum standen. Immer wenn einer kam, spritze er so gut er konnte in meinen Mund und auf meine Zunge. Ich sollte nicht schlucke. Was gar nicht so einfach war, war das Atmen durch die Nase doch sehr anstrengend. Dann hat auch der letzte Schwanz sich entladen und mein Mund war voll mit Sperma. Eine Hand legte sich an meinen Hinterkopf, eine unter mein Kinn. Diese schloss langsam meinen Mund und dann wurde mein Kopf leicht in den Nacken gelegt und alle zusammen sagten „Schluck“. Da ich eh keine Wahl hatte, habe ich den Spermacocktail meine Kehle hinablaufen lassen und als sie mich losließen meinen Mund als Beweis dafür, dass ich alles geschluckt habe geöffnet. Von draußen hörte ich Applaus und dachte, dass es doch nicht sein kann, dass man dafür Applaus bekommt. Ich war erschöpft die Männer verließen den Raum und ich blieb einfach liegen. Ich spürte wie das Sperma aus meinen Löchern herauslief. Meine Fotze fühlte sich geschändet an, mein Poloch war noch immer leicht am zucken und mein ganzer Körper klebte und roch nach Sperma.
Ich blieb noch eine ganze Zeit lang liegen und schwebte im Nirvana. Ließ das Geschehene wirken. Fühlte in mich hinein. Erst durch die Stimme von Dany wurde ich in s Hier und Jetzt zurück gerissen. „Wie geht es dir?“ „Gut, aber ich kann nicht mehr. Ich bin wund und rieche nach Sperma“ „Oh ja, das tust du. Komm ich bring dich raus.“ Sie half mir auf und führte mich in die Umkleide, wo ich meine Strümpfe auszog und in den Müll warf. Die waren zerrissen und klebten wie mein ganzer Körper. Die warme Dusche war eine Wohltat. Nach zehn Minuten kam ich aus selbiger hervor. Auf der Bank vor meinem Spind, lag ein Bündel Geld und ein Zettel mit einer 36 drauf. Ich zog mich an, steckte Zettel und Geld ein und bin dann zum Treffpunkt an der Bar gegangen, wo Dany auf mich wartete. Sie grinste einfach nur und ich genoß den kühlen Sekt. Ich legte den Zettel mit der 36 auf die Theke und fragte sie ob sie wisse was das bedeutet. Sie nickte, „das ist die Zahl der Schwänze die du bedient hast“ Ich sah sie ungläubig an. Sie lachte nur und nickte. Dann lachten wir beide lauthals los, stießen an, leerten unsere Gläser und verschwanden…

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