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Damit hätte ich nie gerechnet Teil 2

Autorenname:
Bärenruhe

mit hätte ich nie gerechnet II
Auf meiner Fahrt nach Hause fuhren meine Gedanken mächtig Karussel. Plagende Gewissensbisse und glücksselige Trancezustände lösten einander ab.
ich konnte es einfach nicht fassen! Die Silke! Und ausgerechnet mit mir!

Nicht dass ich sie für asexuell gehalten hätte. Gott bewahre. Aber hätte man mich vorher nach einer Einschätzung dessen gefragt, wäre ich auf eine solche Leidenschaft auch nicht gerade gekommen. Und ich war der Glückspilz der diese Leidenschaft genießen durfte. Ich fasste mir unwillkürlich in den Schritt um mich zu vergewissern, dass das alles nicht nur ein feuchter Traum war oder eine Fantasie im Sinne eines Kopfkinos beim Onanieren.

Aber mein Griff ließ mich wieder deutlicher das Gefühl spüren, was Männer sicher kennen. Eben wie es sich anfühlt wenn das beste Stück in einem körperlichen Nahkampf war. Und als wollte ich mich zur Sicherheit nur noch einmal davon überzeugen dass alles kein Traum war, schob ich eine Hand – den kleinen Bierbauch einziehend – unter dem Gürtel hindurch direkt in meine Unterhose. Nein; kein Traum. Obwohl ich mich später auf der Toilette etwas abgerieben und getrocknet hatte, fühlte ich doch noch einige feuchte Stellen. Vor allem um die Eier herum.

Ich zog die Hand heraus und roch an meinen Fingern. Oh nein. Kein Traum und auch keine feuchtigkeit vom Schwitzen. Allzu deutlich roch ich Silkes feuchte Spende. Und es überlagerte stark meine eigenen Gerüche. Pussy pur.
Und unglaublich lecker wie anregend. Das zeigte mir das verräterische Zucken in der Hose. Schnell versuchte ich mich abzulenken um nicht einen Ständer zu bekommen. Grantiert hätte ich angehalten und gewichst. Das kann mir nämlich schon nur vom Riechen einer heißen Frau schnell passieren.
Nur noch kurz dachte ich mit Bedauern daran, dass unser heftiges Übereinanderherfallen mir verwehrt hatte, sie auch mit der Zunge zu verwöhnen und zu genießen. Für mich eigentlich immer ein absolutes Muss.

Beinahe wäre ich bei meinen Gedanken an Silkes Pussysaft an meiner Autobahnabfahrt vorbeigerauscht.
2 KM später bog ich in unsere Straße ein und parkte vor unserem Haus. Als ich zu unseren Fenstern hoch sah, fuhren mir wieder Zuckungen in den Schwanz. Nur diesmal vor Schreck. Im Schlafzimmer brannte noch Licht. Oh Gott! Ich wollte doch klammheimlich ins Bad und…
Ich versuchte mich zu beruhigen. Bestimmt ist sie übers Lesen eingeschlafen und hat deshalb nicht die Lampe ausgemacht. Ganz bestimmt sogar! Passierte ja oft.

Fast geräuschlos schloss ich auf. Streifte meine Schuhe ab und schlich sofort ins Bad. Blitzschnell Anzughose runter und auf die Waschmaschine geschmissen. Oberhemd, Socken und Unterwäsche runter und ab in die Wäschetonne. Halt stop! Die Unterhose musste ich ja noch wegen evtl. nachlaufender oder tropfender Spermareste und den typischen Flecken absuchen und evt. auswaschen.
Und tatsächlich. Die Unterhose war ganz schön fleckig. Aber nicht nur von mir. Natürlich musste ich mal schnell daran riechen. Und da war er wieder. Der unvergleichliche Duft von Silkes triefendem Schneckchen.

Ich schwöre es! Es war wirklich nicht mit Überlegung. Rein mechanisch und völlig ohne Absicht. Ein Reflex allenfalls, dass ich mich an Schwanz und Sack rieb.

“Was machst du denn da?”
Ich erstarrte zur Salzsäule. Hinter mir stand meine Frau und sie machte sich zu recht gedanken darüber, dass ich an einer Unterhose roch und – so sah es schließlich im ersten Moment aus – dabei am Schwanz spielte.

Feuerrot im Gesicht suchte ich krampfhaft nach einer Antwort und stammelte irgend ein dummes Zeug. “Ach nichts… nicht was du denkst… wollte nur sehen ob ich die nochmal…! Aber was machst du denn hier? Wieso schläfst du noch nicht? Geh schon ins Bett ich dusche noch schnell weil.. äh… ja ich habe ziemlich geschwitzt weißst du..ich”.

Mit einem Schritt war sie bei mir und schlang ihre Arme um mich. Ach du liebe Zeit, dachte ich. Blos nicht zu nahe kommen jetzt… Zu spät.
Mit leicht geöffneten nassen Lippen hauchte sie mit tiefer Stimme: “Ich habe auf dich gewartet.. weißt du ich… ich brauche dich so heute” und schon schob sie mir ihre Zunge in den Mund.
Schon die rauchige Stimme sagte mir alles. Die hatte sie immer, wenn sie geil war und nichts anderes wollte als Sex, Sex und nochmal Sex. Der nasse gierige Kuss tat sein Übriges. Unwillkürlich erwiederte ich ihn.

Im letzten Augenblick konnte ich ihre Hand festhalten, die nach meinem Schwanz griff. Von wegen dem Geruch daran und so!
“Warte schatz… so warte doch. Geh schon ins Bett ja.. ich dusche noch und dann…”
Schwer atmend trat sie einen Schritt zurück und streifte sich hastig das kurze Nachthemd über den Kopf.
Mit verschleiertem Blick drängte sie sich sofort nackt wieder an mich und mit ihren herrlichen Titten drückte sie mir ihre eisenharten, weit abstehenden Nippel in meine Brusthaut. Keuchend und mit dem Becken gegen mich wippend stieß sie hervor: “Quatsch. Du brauchst nicht zu duschen. Du kannst stinken wie du willst, ich muss dich jetzt haben sonst dreh ich durch. Habe heute schon zweimal gewichst. Aber ich brauche dich auch noch”.

Normalerweise ist mein Schwanz immer in Sekunden vollsteif, wenn sie mir sowas sagt und sich so gebährdet. Jetzt reichte es gerade mal zu einem Halbsteifen in meiner Not. Denn ich wußte, dass sie in dem Zustand dazu neigte mir fast den schwanz abzubeißen beim Blasen. Und wie bei mir mit dem Lecken der Fotze ging es bei ihr nie ohne das.
Noch einen kläglichen Versuch machte ich. “Schatz… sei doch vernünftig.. ich will doch nur …” Und ich wunderte mich sowieso, dass sie noch nichts gerochen hatte, was da von unten unverkennbar Aufstieg. Nämlich Silkes Pussyparfum! Ganz eindeutig.

Aber sie schien nur von einem beselt. Ficken und Schwanz und Sperma.
Wieder schob sie mir tief die Zunge in den Hals, hob ein Bein und legt es etwas um meine Oberschenkel. So weit, dass sie ihre Fotze darauf pressen und reiben konnte. Ich spürte sofort nach den ersten fickenden Bewegungen, dass sie eine verdammt nasse Spur auf mir hinterließ.
Ich konnte nicht anders als “genauso nass wie Silke” denken und dann spürte ich auch noch ihre Hand an meinem dreiviertel Steifen. Sofort begann sie ihn zu wichsen.

Auch ich kam schon ans Stöhnen und griff nach ihrem göttlichen nackten Arsch um sie – kapitulierend – an mich zu ziehen.
“Komm ins Bett schatz” stieß ich kurz hervor und küßte dann weiter. Saugte gierig ihren Speichel ein und hatte dann endlich einen Vollständer.

Sie schrie fast auf: “Nein… nein.. jetzt .. hier.. ich will…” und versuchte hechelnd meine Schwanznille zwischen ihre Schenkel an den Kitzler zu dirigieren. Sie liebte es über alles sich damit anzuwichsen.
Bevor ich es verhindern konnte ließ sie sich auf die Knie sacken und stülpte sofort den weit aufgerissenen Mund über meine pralle Eichel. Kurz wichste sie schnell den Schaft und schob sich den Riemen tief in den Rachen. Mit der freien Hand griff sie an ihre Fotze und rieb wie irre über den sicherlich schon prallen und steifen Kitzler. Sie hat ein außerordentliches Prachtstück davon.

Durch den gefüllten Mundraum schnaufte sie die Luft heftig durch die Nase ein und spuckte plötzlich meinen Schwanz aus. Presste seitlich die Nase daran und sog die Luft wieder hörbar durch die Nase ein.
Mir blieb fast das Herz stehen.

Sie legte den Kopf zurück und schaute mich mit riesigen Augen an.
“Mein Gott. Dein Schwanz. Er riecht als wärest du damit in einer nassen Fotze gewesen”. Und unablässig weiter ihren Kitzler wichsend – sie wippte sogar schon verdächtig mit dem Becken; ein untrügliches Zeichen dass ihr bald einer abgeht – stieß sie hervor: “Und es macht mich noch geiler, wenn ich mir vorstelle dass du eine geile Sau gefickt hast”. Sprachs und schob sich den Riemen wieder tief in den Mund.

Ich war völlig perplex und nur dank meiner selbst schon fortgeschrittenen Geilheit schlaffte mein Schwanz nicht ab.
So griff ich ihren Kopf, fickte drauflos und trat die Flucht nach vorne an. “Ja du Sau, dass gefällt dir was? Den geilen Fotzensaft einer Anderen von meinem Schwanz lutschen und dabei deinen Kitzler heißwichsen”.

War meine Überraschung bis jetzt schon ziemlich komplett, setzte sie noch einen drauf, als sie das hörte. Die Vorstellung oder die Überzeugung (zu dem Zeitpunkt wußte ich es wirklich nicht) ließ sie regelrecht explodieren.
Sie schaffte es gerade noch meinen Schwanz auszuspucken und schrie wie ein waidwundes Tier auf, riss den Arsch von den Fersen und fickte den eigenen wichsenden Fingern wie von Sinnen entgegen und spritze ab. Ich traute meinen Augen nicht als ich tatsächlich Saftspritzer aus der Fotze auf die Fliesen spritzen sah. Nur ab und an schaffte sie es sonst richtig Saft abzuspritzen. Sonst sickerte es nur heraus.

Ich trat rasch den halben Schritt auf sie zu, mit einer Hand ihren Kopf festhaltend und schnappte mit der anderen Hand meinen Schwanz und rieb ihn ihr durch das Gesicht und unter die Nase. “Jaaaa, schön abwichsen und dich ausspritzen mein Schatz… hier hast du noch mehr fremde Fotze zum Riechen, damit dir schön die Fotze explodiert.

Wimmernd und immer nur: “Ja…Fotze… ja…andere Fotze…” stammelnd sackte sie zusammen.
Ich war geil wie Sau und wollte auch meinen Spaß. Wie immer wenn ich sie sich selber abwichsen sehe. Da hakt bei mir immer etwas aus. Genau wie beim Riechen geilen Fotzenschleims.

Ich zog sie hoch und bugsierte sie schwankend ins Schlafzimmer. Rücklings und breitbeinig ließ sie sich auf das Bett fallen. Sofort war ich mit dem Mund an der Fotze und leckte zuerst behutsam ihre Schamlippen ohne den Kitzer zu berühren. Ihr Orgasmus war noch nicht genug abgeklungen und der Kitzler noch überreizt. Ihr Saft lief nur so aus ihr raus und rann durch die Arschritze. Ohne jede hemmung leckte ich sie auch dort gierig und sie genoss es.

Dann ging es mit der Zunge auch an den Kitzerl. Mein Gott war der prall, rot und steif. Weit stand er heraus und ich legte meine Lippen darüber und zutzelte erst vorsichtig und dann, als sie nach meinem Kopf griff und ihn fester zwischen die Schenkel zog, immer heftiger. Schnell raste sie auf Hundert zu und ihr Arsch hob sich schon vom Laken.
Nur kurz schrie sie auf, als ich mich kurz vor ihrem Abgang von ihr löste und sofort meinen fast berstenden Schwanz ansetzte.

Langsam aber durchgehend bis an meine Eier drang ich ein und sie kam mir gierig entgegen. Dann rammelte ich los und wir verschlangen dabei keuchend und schnaufend unsere Zungen ineinander.
Dann löste sie ihren Mund und leckte – wie sie es immer gerne tat – genüsslich meine Mund- und Kinnregion ab an denen alles von ihrem eigenen Saft verschmiert war.

Mein Saft stieg jetzt rasant auf und jagte Richtung Schwanzspitze. Sie spürte es sofort. Griff rach zwischen unsere Bäuche und wichste wieder den Kitzler. Sekunden vor meinem ersten Schuss riss sie das Becken hoch und schrie: “Spritz miiiiiiich…” und verdreht die Augen. Dann klatschte Spermaschuss auf Spermaschuss mein ganzer Saft tief in ihre Fotze.

Ich weiß nicht mehr wie lange ich noch in ihr blieb bis mein Schwanz herausrutschte. Unmengen an Saft von uns Beiden floss sofort nach, lief über ihr Arschloch durch die Ritze auf das Laken und hinterließ einen enormen Fleck. Ich ließ mich neben sie sinken und wir umarmten uns innig. Immernoch schwer nach Atem ringend bis wir schließlich erschöpft einschliefen.

Am nächsten Morgen krochen wir nach dem Pinkeln wieder unter die Decke und dann redeten wir darüber. Ich gestand ihr alles. Zuerst kamen einige Tränen bei ihr, aber dann sagte sie:
“Ich weiß auch nicht was da diese Nacht in mir ausgelöst wurde als ich das roch. Es hat mich sowas von geil gemacht, dieser Geruch einer fremden Fotze – noch tausendmal geiler als ich schon den ganzen Abend war – dass ich mich selbst nicht wiederkannte.
Ich weiß nicht was alles passiert wäre, wenn ich es auf anderem Wege erfahren hätte. Vielleicht hätte ich mich sogar von dir getrennt. Aber so….”

Über Stunden war sie mal traurig und dann wieder wollte sie alles genau von mir wissen. Am Abend verführte sie mich erneut und bat mich, ihr alles nochmals haarklein zu erzählen wenn ich sie dabei langsam fickte und sie ihren Kitzer rieb. Als ich an die Stelle meines Abspritzend bei Silke kam, ging ihr einer ab. Ich spritzte mich in ihr aus.
Wieder schliefen wir Arm in Arm und engumschlungen ein.
Am Sonntag nachmittag überraschte sie mich mit der Bitte, Silke kennenlernen zu wollen. Ich bin mir nicht schlüssig ob ich das unterstützen soll. Und weiß ja auch garnicht ob Silke das will.

Mal sehen.

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Fremdgehen


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1 comment
    1. Richtig geil ist jedes Weib Bigeil.ja Mose in 69 lecken und du kannst beide ficken egal wie ,habtsache beide kriegen genug Befriigung.Feue beide Schwanger beide Drillinge JJM und wenn die oweit dann fickt euch in 200 j noch jung gesund glücklich.

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