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Silke hattte sich in ihrer kleinn Wohnung auf dem Sofa ausgestreckt. Ihr ging so iges durch den Kopf, sie wollte sich entscheiden, aber sie kam wohl zu keinm Ergebnis in ihren Grübeleien.
Im Hintergrund lief Musik, Queen, Silke ist Fan von Queen.
Sie ließ sich gedanklich fallen. Dabei fiel ihr wieder ihre Vorliebe , die sie schon lange beschäftigte.
Sicher, sie ist mit ihrem Lebenspartner schon lange zusammen, Jahre, aber sie hatte seit jeher das Gefühl, dass ihr etwas fehlt, und zwar Kick.
Nach vielem Suchen im Internet wurde ihr so langsam klarer, was ihr fehlt, wie dieser Kick aussehen soll.
Sie stellte sich das so vor: Ihr Freund fotografiert sie gerne, natürlich auch in heißen Posen, auch unbekleidet und auch mit Spielzeug. Diese Bilder speichert Silke dann auf ihrer externen Festplatte. Ja, mittlerweile hatte sie ein ganze Menge von diesen heißen Fotos.
Sie stellte sich vor, diese Bilder ins Netz zu stellen, auf ein freie Seite, wo jedermann ohne Kosten zugreifen kann.
Ihre Fantasie ist diese: Männer befriedigen sich beim Anblick ihrer Bilder. Gerne sieht sie sich dann die Fotos und die Kurzvideos an, die die Männer zu solchem Tun anregen. Jedes Mal, wenn sie daran denkt, gerät ihr Gefühlsleben in Aufregung und sie sucht nach Befriedigung…

Bei dem Gedanken an ein solche Webseite spürte Silke leichtes Ziehen, wohlig, in ihrem Unterleib. Recht bald spürte sie, dass sie feucht geworden war.
Gedankenverloren ließ sie ihre Hände über ihren Körper gleiten, über ihre vollen Brüste, deren steife Warzen sie unter ihrem leichten Pulli spürte. Mehrfach strich sie sich mit den Fingerkuppen darüber. Der Strom in ihrem Unterleib wurde stärker. Langsam ließ sie die rechte Hand über ihren Bauch unter ihrem Hosenbund verschwinden. Schnell erreichten die Finger ihre empfindliche Stelle.
Ihre Gedanken kreisten um einn Fantasiemann, seinn Video, der beim Betreinn ihrer Bilder vor seinm Bildschirm stand und sein ansehnliches steifes Glied rieb. Sie hörte sein Stöhnen. Es wurde immer schneller.
Durch die schneller werdende Aktion des Fantasiemanes wurde auch sie immer schneller, sie führte schließlich Finger in ihre nasse Lustgrotte und verwöhnte mit dem Daumen ihre Klitoris.
Nun war der Mann so schnell in ihrer Fantasie geworden, sie hielt mit dem Tempo mit, sie sah, dass er sich mit igen Stößen über den Bildschirm ergoss.
Nun hielt es auch sie nicht mehr zurück, sie kam gleichzeitig in einm wunderbaren Orgasmus……

Langsam kehrte die Wirklichkeit zu ihr zurück. Sie nahm wieder ihre Wohnung wahr, ihre Umgebung.
Das Intermezzo ihrer Fantasie hing noch ige Zeit in ihr nach, es war der Wunsch auf einn geilen Kick geboren.

Nach einm leichten Abendessen, Silke war immer noch voll der drücke des vor dem Abendbrot Erlebten, stand es für sie fest, laut sagte sie zu sich: „Ich mache es!“

Nach igem Suchen fand sie ein Seite, die ihr angenehm ersch , die ihren Vorstellungen entsprach: amateur-blogs.com.
Schnell registriert, geloggt und schon blinkte der Cursor in dem Feld mein Wünsche / Vorstellungen.
Es war mehr das Gefühl als die Überlegung, die ihr folgenden Text vorgab und den sie dann auch so schrieb:

„Ich fahr total auf Männer ab, die auf mein Bilder und Videos wichsen. Bin auch ständig auf der Suche nach langfristigen geilen Mailkontakten mit Männern, die so was gerne machen. Also… meldet Euch. Ich hab ein riesige Sammlung geiler Wichsvideos und Bilder. Bitte mein mir geile Videos und schickt mir die an mein Mailadresse.“

Schließlich fügte sie noch ihre Mailadresse , suchte ige nette Bilder, natürlich scharfe, aus ihrer externen Festplatte heraus und lud sie hoch.
Schließlich war es geschafft.
Silkes Herz klopfte.

Nach einr halben Stunde waren dann schon der üblichen Kommentare abgegeben worden, wie sie immer von Männern auf diesen Seiten zu finden sind:

Silke, Du bist echt geil
Wollen wir mal ficken?
Ich möchte Dich gerne besamen
Wollen wir uns mal treffen?
Echt geile Bilder
Geile Sau

Arme Männerwelt, fällt denen nichts Neues ? Müssen die immer gleich herumsauen? Wie wäre es, wenn mal einr etwas Nettes schreibt und vor allem liest, welche Wünsche und Fantasien man hat.
nein, im Postfach, das diese Seite auch hat, kein Post. Trauen die sich dann nicht, zu schreiben, nur immer diese stereotypen Kommentare?
Deswegen habe ich doch mein Bilder nicht veröffentlicht, damit ich nur diese blöden Kommentare lesen muss.
Also, mal im Emailpostfach nachsehen:
„Sie haben Post!“
[email protected] hatte geantwortet:

Hallo Silke,

ab und zu stöbere ich auf dieser Seite herum. Beim Durchsuchen der Profile fand ich Deins. Dein Interessen decken sich mit meinn, nicht nur das, auch ich suche schon lange nach so etwas, aber es scheint recht schwierig zu sein.
Im übrigen finde ich Dein Bilder absolut bezaubernd und erregend, Du hast da ige Saiten in mir zum Schwingen gebr .
Anbei auch noch Bild von mir, damit Du eigentlich auch weißt, wie ich aussehe, es wurde vor Monaten aufgenommen.
Wenn Du Interesse hast, dann antworte mir doch, ich warte gespannt.
Liebe Grüße, Fred.

Silke öffnete den Bildanhang, es erschien gut aussehender Mann, dunkelhaarig, schmales Gesicht, ausdrucksvolle Augen hinter einr randlosen Brille, kurze Frisur, einn markanten Mund.
Silke fühlte sich von dem Bild angesprochen.
Tja, nun antworten, aber was?

Sie schrieb:

Hallo Fred,

ich freue mich, Dich gefunden zu haben und dass unsere Interessen gleich zu sein scheinn, Du siehst sympathisch aus. Doch, ich kann mir schon vorstellen, dass wir miteinander schreiben, ich gebe zu, dass ich sehr aufgeregt bin, ich mache das zum ersten Mal. Gerne würde ich auch Bilder von Dir sehen und die natürlich nicht nur angezogen, sondern die auch zeigen, wie Dir mein Bilder gefallen haben. Könntest Du über mein Bilder kommen? Bin schon auf ein Antwort von Dir gespannt!

Liebe Grüße, Silke

Nun hieß es abwarten! Was kommt nun? Nach ungefähr 25 Minuten erscholl der Ton einr gehenden Mail.
Schnell eilte Silke hin und öffnete die Mail. Der Absender war Fred:

Hi, Silke,

Du hast mir gleich einn schönen Höhepunkt beschert! Schau doch mal auf die Bilder, die ich von mir geschossen habe.
Da kannst Du sehen, wie ich auf Dich spritze, wo mein Saft bleibt. Ja, Du machst mich richtig wild! Vielleicht bekomme ich au auch Bilder von Dir zu sehen, die mich wiederum antörnen!
Das schärfste Bild wird mit einr Ladung von mir belohnt!

In freudiger Erwartung Deinr Antwort,

LG Fred

Silke öffnete die Anhänge.

Bilder erschienen.
Auf dem ersten war Fred in voller Gestalt in einr Badehose am Strand zu erkennen.
Auf dem vierzehnten und dritten konnte man Freds erigierten Schwanz vor Silkes Fotos sehen.
Auf dem dritten Bild hatte die Faust Freds den steifen Schaft umklammert.
Das te Bild zeigte schließlich vor dem Bildschirm mit Silkes Foto, auf dem sie auf der Seite lag und das obere B angezogen hatte und in die Kamera lächelte, einn Spermafleck auf dem Tisch.
Alles sauber fotografiert.

Silkes Herz schlug bis zum Hals. Sie ließ das besamte Bild auf dem Bildschrim stehen. Im Vordergrund war die glänzende Eichel zu erkennen, das Sperma war ihr ihrem Po platziert, sie hatte sich von hinten gezeigt, in einm Maisfeld, in dem sie sich einn reifen Kolben in ihre nasse Muschi geschoben hatte. Schon als dieses Bild geschossen worden war, waren ihr Gedanken an Bildtausch mit Männern gekommen, darum hatte sie damals im Feld auch einn sehr intensiven Orgasmus erlebt….
Silke konnte den Blick von dem Penis nicht abwenden, sich im Hintergrund, bespritzt, das verlangte förmlich nach Befriedigung!
Mit zitternden Händen stellte sie ihre Kamera an, richtete den Sucher so , dass sie als Ganzbild zu sehen war und fing an, sich langsam zu entkleiden. Immer wieder streichelte und knetete sie ihre vollen Brüste, die Warzen hatten sich steil aufgestellt, Ströme des Wohligseins durchflossen ihren Körper.
Langsam schob sie ihre Hose über ihre vollen Schenkel nach unten und ließ dann ihre Hand hinter dem transparenten Stoffeinck ihres Strings verschwinden.
Natürlich konnte der Betreinr alles sehen, er sollte es ja auch, was die Hand dort trieb. Ja, das Höschen war bereits mehr als feucht, die Finger zeichneten sich transparent durch den Stoff ab.
Silke verwöhnte ihren Lustknopf und schob wieder und wieder mehrere Finger in ihr Lustloch.
Langsam, mit steigerndem Tempo, verlor sich das Bild des Mannes auf dem Bildschirm, die Blick ging nach innen, die Phantasiebilder stiegen in ihr auf. Gleichzeitig durchströmte das höchste Wonnegefühl ihren ganzen Körper, bis in die letzten Finger und Zehen kribbelte es, bis sie schließlich von einm nicht enden wollenden Orgasmus überschwemmt wurde.

Mit zitternden Händen stellte sie die Kamera aus, nachdem sie sich wenig gefangen hatte.
Der Film wurde aufbereitet und als Anhang einr Mail an Fred abgesandt.
Dazu schrieb sie:

Hi Fred,

auf dem beigefügten Film kannst Du sehen, wie du mich so richtig mit Deinn Bildern angemein hast, ich bin so richtig abgegangen, wie ein Rakete. Ich freue mich, mehr von dir zu sehen, dann kannst Du auch wieder meinn Erfolg beobeinn

Küsschen, Silke

Es bleibt der Fantasie der Leserin und des Lesers vorbehalten, wie die Geschichte weitergeht….

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