Cuckold – eine Leidenschaft erwacht

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Mein Freund und ich haben ein Problem. Unser Sex befriedigt mich in keinerlei Hinsicht. Ja er kann gut lecken und seine Finger sind auch sehr geschickt. Aber sein Penis ist keine 10 cm lang und auch im Umfang erinnert er eher an einen Blumenstängel, dann an eine Fleischwurst. Ich mache ihm da auch keinen Vorwurf, denn er kann schließlich auch nichts für das was ihm die Natur mitgegeben hat.
Wir haben schon häufiger darüber gesprochen, dass ich sexuell unbefriedigt bin. Für heute hat er mich zum Essen eingeladen, um mir seine Lösung für unser Problem zu präsentieren. Wir sitzen bereits beim Dessert und noch immer hat er sich kein Wort entlocken lassen. Ich werde langsam ungeduldig und frage ihn ob noch was kommt. Er schiebt sich den letzten Bissen in den Mund und lehnt sich dann nach vorne, schaut mir tief in die Augen und beginnt, mir seinen Vorschlag zu unterbreiten.
„Ich würde dir unheimlich gerne einmal dabei zuschauen, wie du von einem anderen Mann, untenrum richtig gut ausgestattet, vor meinen Augen durchgevögelt wirst. Ich bin dabei, werde an einen Stuhl gefesselt und so dazu gezwungen dabei zuzusehen, wie er es dir besorgt. Diesen Gedanken habe ich schon lange und nachdem du mir ja auch offen gestanden hast, dass du gerne mal einen größeren Schwanz erleben wollen würdest.“
Jetzt bin ich es, die ihn mit einer Antwort auf die Folter spannt. Das kam überraschend und hat mich unvorbereitet getroffen. Meine Gedanken springen hin und her. Verschiedene Filme laufen in meinem Kopf ab, ich bin neugierig aber habe noch fragen.
„Wie willst du denn jemanden dafür finden?“
„Ich werde eine Anzeige in einem Erotikportal einstellen. Beschreiben was wir suchen und dann jemanden auswählen, den ich vorab treffen werde, um sicher zu sein, dass er zu uns passt.“
„Ok und ich darf nicht aussuchen?“
„Du kannst gerne deine Anforderungen formulieren und ich zeige dir auch gerne ein Foto von den Schwänzen. Du kannst dann anhand des Schwanzes aussuchen, denn um den geht es doch am Ende des Tages.“
Der Gedanke gefällt mir. Ich stimme zu unter der Voraussetzung, dass es erst einmal etwas einmaliges ist. Auf dem Rückweg spielen wir die Idee weiter durch und zu Hause macht er sich gleich an die Formulierung einer entsprechenden Anzeige.
„Paar sucht Bull für Sie
Wir suchen für unsere Sie einen Bull. Sie ist 19 Jahre alt, 176 groß, 52kg, B-Cup mit langen brünetten Haaren, einer tollen Figur und einem Hunger nach einem gut gebauten Bull gesegnet. Er ist 23 Jahre alt, 184cm groß und klein bestückt. Er wird dabei sein und dazu gezwungen sein zuzusehen, wie du sie einen Abend lang hart rannimmst. Wir erwarten ein gepflegtes Äußeres, dass du gesund bist, eine dominante Ader hast und natürlich untenrum gut gebaut bist. Du kannst dich ab 18 cm bewerben. Fotos gerne im Austausch. Anstand und Diskretion werden vorausgesetzt und geboten“
Mir gefällt die Anzeige und er darf sie so einstellen, was er sofort macht. Dann macht er den Rechner aus und wir gehen ins Bett. Ich genieße noch deine Zunge zwischen meinen Beinen und dann schlafe ich befriedigt ein.
Am nächsten Morgen wachen wir beide voller Spannung auf und sind neugierig ob sich jemand gemeldet hat. Als das Postfach einen Eingang von fast 200 Mails anzeigt, schaue wir und ungläubig an. Ich klopfe ihm auf die Schultern und wünsche viel Spaß beim Sichten, ich gehe mich im Bad fertig machen und mache dann Frühstück.
Beim Frühstück berichtet er dann, dass er viele Mails direkt gelöscht hat, weil die frech oder komplett daneben waren. Es würde noch etwas dauern, aber ein Foto von mir in sexy Pose würde er noch benötigen. Das machen wir dann auch nach dem Frühstück. Ich ziehe meine schwarzen Lieblingsdessous an. Ein transparenter BH, ein passender String, dazu schwarze halterlose Strümpfe und meine schwarzen Wildlederstiefel. So posiere ich auf dem Bett und er macht Fotos von mir. Dann suchen wir die drei besten aus, bei denen mein Gesicht nur zu erahnen ist.
Den restlichen Tag verbringt mein Freund am Rechner und ich mache mir einen schönen Nachmittag mit meiner besten Freundin.
Am Abend bin ich zurück und frage wie es gelaufen ist. Für den nächsten Tag hat er ein Kennenlernen mit 10 Kandidaten vereinbart. Die er alle nacheinander im Cafe treffen werden wird. Ich bin überrascht, dass es so viele sind und bin dankbar, dass er sich so viel Zeit mit der Suche nach dem passenden Kandidaten für mich nimmt. Ich muss am nächsten Tag wieder zur Uni aber er hat frei.
Der Tag in der Uni zieht sich wie Kaugummi und ich will endlich nach Hause und wissen was die Suche ergeben hat. So schnell wie jetzt war ich noch nie daheim. Voller Erwartung öffne ich die Tür und gehe direkt ins Wohnzimmer, wo mein Freund schon auf mich wartet.
„Und, hast du wen gefunden?“
„Ich habe heute den Vormittag im Cafe verbracht, spannende Gespräche geführt und mir ein Bild von den Kandidaten gemacht. Hier ist die Auswahl“
Kaum hat er es ausgesprochen liegen da 5 statt der erwarteten 3 Fotos von Schwänzen vor mir. Einer ist schwarz und sticht mir sofort ins Auge. Aber auch die anderen sind spannend. Einer ist beschnitten, einer richtig gebogen, ein anderer wirkt dick und lang. Ich schaue von einem zum anderen. Mir würde jeder gefallen, denke ich, sage es aber nicht. Stattdessen frage ich wie groß die sind. Die einzige Antwort, die ich bekomme ist, „länger als 18cm sind sie alle“. Das hilft mir nicht. Er soll größer sein als der von meinem Freund, aber da ich bisher nur mit ihm Sex hatte und ich bislang auch keinen Dildo oder Vibrator benutzt habe, sollte er auch nicht zu groß sein. Ich bin hin und her gerissen. Den schwarzen lege ich bei Seite und den der so lang wirkt. Beide erscheinen mir als zu groß. Die anderen 3 Bilder drehe ich um. Mische sie und lege sie nebeneinander. Dann suche ich eines aus, drehe es aber nicht um und sage meinem Freund, dass der es sein soll, ich aber nicht wissen will welcher es ist. Er nimmt die Fotos und geht damit in sein Arbeitszimmer. Dann kommt er wieder und wir tauschen uns über unseren Tag aus und vereinbaren, dass wir das Spiel am Samstagabend spielen werden.
Die nächsten Tage verlaufen ruhig und entspannt. Mein Freund lässt sich nichts entlocken. Ich bin am Samstag früh wach und kann den Abend kaum erwarten.
Mein Freund hat am Vormittag noch einen Termin und ist außer Haus. Er hat mir aber eine Aufgabenliste bereitgelegt. Diese lese ich beim Frühstück gebannt durch:
„To do`s für dich
1. Sei heute Abend frisch rasiert
2. Sei auf Analsex vorbereitet
3. Du wirst die Wäsche von unseren Fotos für die Anzeige tragen, dazu das schwarze
4. Bereite ein leichtes Abendessen für 3 Personen vor
5. Spann über die Sofas Decken, damit sie geschützt sind
6. Schmink dich heute Abend. Roter Lippenstift
Viel Spaß dabei :)“
Ich lese die Liste mehrmals und stolpere immer über das Wort Analsex. Ich bin Jungfrau was anal angeht und wie soll ich mich vorbereiten? Ich nehme mein Handy und suche nach anal und wie ich mich vorbereiten kann. Kurzerhand entschließe ich mich in die Apotheke zu gehen und mir etwas zu besorgen. Auch wenn mir der Gedanke noch immer befremdlich erscheint.
Der Tag ist blitzschnell verflogen und ich stehe so sexy wie nie zuvor in der Küche. Ich habe mich für Ofengemüse und Fisch entschieden. Der Tisch ist gedeckt und meine Spannung steigt ins unermessliche. Ich will, dass der Unbekannte endlich kommt.
Dann klingelt es. Mein Freund geht zur Tür, begrüßt den Gast und führt ihn herein. Ich komme aus der Küche und gehe zu den beiden. Ein Mann, ich schätze Mitte 30 steht da, Jeans, weißes Hemd, schönes Lächeln. Mein Freund stellt uns vor. Er heißt Peter. Eine kurze Umarmung, zur Begrüßung und dann gehe ich in die Küche zurück. Ich höre wie die beiden miteinander sprechen. Dann ist es angerichtet und ich bitte die beiden an den Tisch. Ich sitze neben meinem Freund. Peter sitzt mir gegenüber. Beim Essen lernen wir uns ein wenig kennen. Er erzählt, dass er schon bei anderen Paaren die Rolle des Bull übernommen hat. Ich bin neugierig und will mehr erfahren, aber zu den Beteiligten schweigt er. Diskret scheint er zu sein. Auch wenn er mit seinen 38 Jahren doppelt so alt ist wie ich und mein Vater sein könnte, finde ich ihn sehr erotisch und anziehend. Ich zieh einen Stiefel aus und lege meinen Fuß ganz keck in seinen Schritt. Er lässt sich nichts anmerken. Auch nicht als mein Fuß langsam über seine Beule streicht und ich versuche zu ertasten wie groß er denn wohl sei. Größer als der von meinem Freund auf jeden Fall. Ich schaue meinen Freund erwartungsfreudig an und frage wie es weitergehen soll, so dass Peter es nicht hören kann. Jan schaut Peter an und fragt ob er Lust auf Nachtisch habe. Hat er. Ich bin froh, dass ich etwas vorbereitet habe. Widerwillig nehme ich meinen Fus aus Peters Schoss, ziehe meinen Schuh wieder an und gehe in die Küche.
Ich höre die beiden und versuche mich zu beeilen. Dann wird es still. Neugierig nehme ich die Dessertschalen und gehe zurück. Aber am Tisch sitzt niemand mehr. Ich stelle die Schalen ab und schaue ins Wohnzimmer. Dort sitzt mein Freund. Nackt, gefesselt und geknebelt auf einem Stuhl. Peter sitzt auf dem Sofa und winkt mich zu sich heran. Ich setz mich neben ihn. Dann schaut Peter meinen Freund an und sagt ihm, dass er sich jetzt um mich kümmern wird und dass er gut zusehen und lernen soll. Dann wendet er sich mir zu. Er steht auf, zieht mich hoch, schiebt mich ein Stück zurück, setzt sich in einen Sessel und fragt ob ich bereit bin. Ich nicke schüchtern, den Blick zu meinem Freund. „Zieh dich aus! Aber langsam!“ ich drehe mich zu Peter und öffne langsam den Reißverschluss meines Kleids, lasse es an mir heruntergleiten, steige heraus und nur noch mein BH und der Slip verbergen meine Intimzonen. Ich bin aufgeregt. „Weiter!“ kommt es bestimmend und klar von Peter. Ich öffne den BH und lege ihn langsam ab was mit „geile Titten“ kommentiert wird. Ich lege die Hände an meinen Slip und ziehe auch diesen langsam aus. Jetzt habe ich nur noch meine High Heels und die Halterlosen an. Er steht auf, kommt zu mir. Fast mich ungefragt an, steht hinter mir, drückt sich an sich. Ich spüre seinen Schwanz in meinem Rücken. Seine Hände kneten meine Brüste, zwirbeln meine Nippel und entlocken mir ein wohliges stöhnen. Er schiebt mit mehrere Finger in den Mund und lässt mich daran saugen, bevor er mir in den Schritt greift und gekonnt meine Perle reibt. Er hält mich von hinten fest im Griff, seine Finger reiben meine Klit und er sagt zu meinem Freund „Deine ist nicht nur feucht, sie ist nass. Ich glaube sie kann es kaum erwarten einen fetten Schwanz in ihre enge Fotze zu bekommen“. Mit den Worten dreht er mich um und drückt mich auf die Knie und befiehlt mir, seine Hose zu öffnen. Meine Hände legen sich auf den Gürtel und öffnen die Schnalle, dann der Knopf, der Reißverschluss. Vorsichtig ziehe ich sie herunter und sehe wie sich ein großer Schwanz in der Unterhose abzeichnet. Meine Hände legen sich auf den Saum und ich ziehe sie erwartungsvoll herunter. Sein Schwanz ist bereits hart und springt freudig hervor. Ich bekomme große Augen und sehe aus dem Augenwinkel die Freude meines Freundes. Ein „Blas!“ holt mich aus meiner Träumerei zurück. Ich öffne meine Lippen und lege diese auf seine Eichel. Lecke über selbige, was er mit einem Stöhnen quittiert. Meine Freund bekomme ich problemlos in voller Länge in den Mund. Aber hier ist es vielleicht die Hälfte. Ich lasse meine Lippen vor und zurück über seinen Schwanz gleiten und genieße sein Stöhnen. Langsam beginnt er sich vor und zurück zu bewegen. Seine Hände halten meinen Kopf fest und nun ist es nur noch er, der sich bewegt und mich in den Mund fickt. „Jetzt habt ihr beide was im Maul und könnt nichts mehr sagen. Das gefällt mir.“ An meinen Freund gerichtet fragt er „Weißt du was ich gleich machen werde?“ Da er nicht antworten kann, bzw. durch den Knebel nichts zu verstehen ist, macht Peter weiter „Ich ficke sie jetzt schön tief ins Maul, bis ich sie würgen höre. Und dann wird sie ihre Beine für mich breit machen. Sie wird auf dem Sofa knien, dir in die Augen sehen und sich bei dir für den Abend bedanken.“
Ich höre aufmerksam zu und es macht mich an, wie er über mich spricht und nicht mit mir. Er degradiert sich zu seiner Sexpuppe und ich genieße es. Dann hält er meinen Kopf richtig fest und drückt seinen Schwanz tief in Meinen Mund bis meine Nase an seinen Körper stößt. Er hält mich fest. Ich muss würgen, ringe nach Luft und spüre seine Schwanz tief in meinem Hals. Dann lässt er nach, nur um kurz darauf wieder seinen Schwanz tief in meinen Rachen zu drücken und da zu verharren. „Ich werde dich jetzt ficken!“ Mit diesen Worten zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund, drückt meinen Kopf runter auf die Armlehne, so dass ich noch immer meinen Freund ansehen kann, dessen Schwanz vor Erregung steht und aus dem schon die ersten Tropfen auslaufen. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen und frage ihn ob es ihm gefällt, ein Nicken ist seine Antwort. Peter steht hinter mir, schiebt mich in die Stellung in der er mich haben, will, mein Po reckt sich ihm hoch entgegen. Er zieht mir meine Hände auf den Rücken, so dass ich gezwungen bin, mit dem Oberkörper unten zu bleiben, dann spüre ich wie sein Schwanz gegen meinen Eingang drückt. Langsam dringt er in mich ein und ich spüre wie er mich ausfüllt und meine Fotze aufdehnt. Ich stöhne, teils vor Geilheit, teils vor Lust. Er ist sehr vorsichtig, wofür ich ihm dankbar bin. Immer tiefer dringt er ein und füllt mich, nein zerreißt mich innerlich. Er ist mittlerweile tief in mir drin und hält inne. „Gefällt dir das?“ fragt er mich. Ich bringe ein gestöhntes „ja“ zur Antwort. „Wenn du bereit bist, bitte mich darum, dich zu ficken!“ „was soll ich?“ „Wenn ich dich ficken soll, wirst du darum bitten!“ Damit habe ich nicht gerechnet. „Du bist jetzt meine Schlampe und Schlampen bitten darum gefickt zu werden!“ Der bestimmte Ton und die darin mitschwingende Demütigung machen mich wider Erwarten an. Ein zartes „Fick mich!“ Kommt mir über die Lippen, was mit einem Klaps auf meinen Po und einem „Lauter“ quittiert wird. Ich schrecke zusammen, merke wie sich eine Wärme in meinem Po und zugleich ein süßer Schmerz breitmachen. „Fick mich, bitte!“ Ein weiterer Klaps auf meinen Arsch folgt „Geht doch Schlampe“ und er beginnt sich zu bewegen. Es ist ein bislang unbekanntes Gefühl. Der große Schwanz, der meine Fotze so intensiv massiert bei jeder Bewegung, der immer wieder auch meine Lustpunkte in meinem inneren trifft. Er bewegt sich immer schneller und meine Atmung wird immer schneller. Ich höre seine Lust und das schmatzen meiner Fotze, wenn er seinen Schwanz immer wieder in mich hineinrammt und wieder zurückzieht, nur um dann erneut zuzustoßen. Mein Stöhnen wird heftiger und ich spüre den ersten Orgasmus, den ich durch einen Schwanz ausgelöst, bekomme. Es ist intensiv, unbekannt. Es entlädt sich. Ich schreie fast. Meine Fotze zuckt zusammen. Umschließt seinen Schwanz mit aller Kraft. Ich lasse der Lust freien Lauf und als die Wellen nachlassen, spüre ich wie er wieder schneller zustößt. „Du hattest deinen Spaß, jetzt bin ich dran!“ Mit den Worten drückt er meinen Oberkörper tiefer nach unten und er beginnt mich immer härter zu ficken. Es ist erniedrigend und geil zugleich. „Sieh zu wie ich es deiner Schlampe besorge. So eine enge Fotze habe ich lange nicht gehabt! So eng wird sie morgen nicht mehr sein!“. Seine Stöße sind hart, tief unnachgiebig. Ich sehe eine Scene aus meinem Lieblingsporno, wo sie genauso gefickt wird. Der Gedanke gefällt mir und obwohl ich erschöpft bin und hoffe, dass er auch bald kommt, fordere ich ihn auf „Nimm mich fester! Los ich brauch das!“ Als hätte er darauf gewartet, fickt er mich jetzt langsamer aber dafür knallhart. Er zieht seinen Schwanz fast ganz aus mir heraus und rammt ihn mir dann in voller Länge rein, bis die Eier an meinem Po klatschen. Es schmerzt, es ist lustvoll, es ist einfach geil. Ich höre wie sein Atem lauter wird, auch bei mir baut sich ein weiterer Orgasmus auf und ich will einfach nur kommen. Da hört er auf, fasst mich in den Haaren und zieht mich runter auf den Boden. „Hinknien! Ansehen! Maul auf! Zunge raus!“ Hinknien und Ansehen hat er durch den Griff in mein Haar bereits erzwungen. Ich schaue ihn an, vor meinem Gesicht wichst er seinen Schwanz mit der freien Hand. Ich ahne was er will, ich will es aber nicht. Der Zug in meinem Haar wird fester, begleitet von einem „Maul auf!“. Der Zug wird noch fester uns ich mache den Mund auf. Sein Stöhnen wird lauter und lauter, bis er kommt. Ich schließe die Augen und spüre wie er in mehreren Stößen seine Sahne in meinen Mund und in mein Gesicht spritzt. Ein salziger Geschmack macht sich auf meiner Zunge breit und ich will es aus dem Mund laufen lassen. Dazu komme ich nicht, denn sein Schwanz drängt in meinen Mund. Er zuckt ein letztes Mal in meinem Mund und dann verharrt er, bis bei mir der Schluckreflex einsetzt und ich alles ob ich will oder nicht Schlucke. Zufrieden zieht er seinen Schwanz heraus. Er hält mich noch immer in den Haaren fest und mit seiner freien Hand verschmiert er das Sperma in meinem Gesicht. Dann lässt er mich los. „Na hat dir das gefallen?“ richtet er seine Frage an mich. Ich muss nicht lange überlegen aber ich schäme mich für die Antwort. Er hat mich benutzt, gemacht was er wollte. Mich nicht wie eine Frau behandelt, sondern wie eine Schlampe, wie ein Fickstück, wie eine Sache. Aber genau das war es, was mir gefallen hat. Aber konnte das sein? War ich so verdorben? Als ich nicht antworte, richtet er die Frage an meinen Freund, den ich total ausgeblendet habe. Was der jetzt wohl von mir denkt? Mich einem fremden so hinzugeben und es auch noch zu genießen, dass der mich wie ein Stück Fleisch behandelt und mich durchfickt wie es ihm beliebt. Gebannt schaue ich zu ihm. Selbst unter dem Knebel erkenne ich sein Grinsen. Und dann nickt er. Erleichtert schaue ich ihn an und sage „Mir auch!“
Wir lösen die Fesseln von meinem Freund, ich hole ein paar Getränke und dann setzen wir uns aufs Sofa, nackt wie wir sind und lassen den Abend ausklingen. Uns dreien ist klar. Es wird eine Fortsetzung geben

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