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Connys Familie Teil 1

Autorenname:
dildoslip-lover

Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen bla bla bla bal und so weiter und so fort. Um das nochmal klar zu stellen. Was ich hier schreibe find ich im wirklichen Leben etwas sonderbar und wäre niemals dazu bereit. Trotzdem macht mich die Vorstellung an und ich lese gerne diese Geschichten. Leider sind sie meistens etwas too much. „Komm fick deine geile ****** Tochter richtig durch. Ich träume schon immer deinen dicken Schwanz im mir zu spüren.“ finde ich persönlich nicht erregend. Ich versuche es mal anders zu machen.

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Als ich sie das erste mal sah, war es um mich geschehen. Wohin das alles führen sollte, hätte ich mir nicht im Traum ausdenken können. Ich lernte Cornelia, kurz Conny, in der Arbeit kennen. Ich heiße übrigens Werner, war damals 44 Jahre alt und war der technische Leiter in dem mittelständischen Betrieb, in dem Conny vor kurzem als Teamassistenz angefangen hatte. Conny war damals 40 Jahre alt und sah einfach fantastisch aus. Etwa 1.75m groß und sportlich schlank. Sie trug meistens sehr enge Jeans, welchen ihren knackigen Hintern in Szene setzten. Ihre lockigen, dunkelblonden Haare waren etwas über schulterlang. Ich selbst bin 1.88m groß und auch sehr sportlich. Meine immer lichter werdenden Haare habe ich ganz kurz rasiert. Ich bin seit einigen Jahren geschieden und habe zwei erwachsene ******. Mit meiner Exfrau versehe ich mich immer noch sehr gut und auch mit den Kindern läuft es super. Meine sexuellen Bedürfnisse erfülle ich mir durch einschlägige Kontaktanzeigen mit Frauen und Paaren. Es kommt auch ab und zu vor, dass ich es mit meiner Ex treibe.

Den Wunsch eine Partnerschaft einzugehen hatte ich nach der Scheidung nicht. Bis ich Conny traf. Wir verstanden uns von Anfang an toll und es dauert nicht lange, bis wir uns eines Abends zum Essen verabredeten. Ich erfuhr von Conny, dass ihr Mann bei einem Unfall ums Leben kam und sie mit 2 kleinen Kindern zurück lies. Finanziell war sie sehr gut gestellt. Ich Mann hatte erst kurz vor seinem Tot das Familienunternehmen übernommen. Das Unternehmen hat sie verkauft. Der Erlös und die sehr hohe Lebensversicherung, die ihr Mann abgeschlossen hatte, erlaubten ihr ein sorgenfreies Leben. Als ihre ****** aus dem Gröbsten heraus waren, wurde es ihr Langweilig und sie fing wieder an zu arbeiten. Ihre Tochter Marie ist gerade 18 geworden und ihr Sohn Jens ist 20. Was soll ich sagen, wir landeten noch in der selben Nacht im Bett und hatten fantastischen Sex. In der Folge trafen wir uns regelmäßig und verliebten uns ineinander.

Irgendwann kam natürlich der Moment, wo sie mich ihren Kindern vorstellen wollte. Ich war angespannt, als ich vor der Tür ihres schönen, großen Hauses stand und klingelt. Conny machte mir auf. Ich sah ihr an, dass auch sie sehr angespannt war. Ihre ****** kamen die Treppe herunter und begrüßten mich höflich, aber distanziert. Marie war ein bildhübsches Mädchen. Die Figur hatte sie von ihrer Mutter geerbt, den Rest schien sie von ihrem Vater zu haben. Ihr Teint war deutlich dunkler und sie hatte glatte brünette Haare, die ihr bis zum Po reichten. Jens war nur etwas kleiner als ich und sah sehr austrainiert aus. Wie ich im Gespräch erfahren habe, studiert er Sport. Marie macht gerade ihr Abi.

Maries Zurückhaltung legte sich sehr schnell. Bei Jens dauerte es etwas. Er war nicht feindselig aber beobachtete mich sehr misstrauisch. Letztendlich aber öffnete auch er sich und es wurde ein sehr netter Abend. Am liebsten hätte ich an dem Abend Conny gefickt, aber wir wollten die ****** nicht überfordern. Conny wird immer sehr laut und von daher war aussichtslos, dass es unentdeckt bleiben würde. Sie brachte mich zur Tür, gab mir einen Kuss und verabschiedete mich mit einem „gut gemacht“.

Lang dauerte es aber nicht, bis ich das erste mal bei Conny übernachtete. Kaum waren wir im Bett als sie über mich her viel. Der Sex war heftig und laut. Wie gewohnt. Als ich nicht mehr konnte stand ich auf und schlich ich mich über den Flur ins Band, um mich frisch zu machen. Erst dachte ich, ich hätte mich getäuscht, aber dann war ich mir sicher. Aus Maries Zimmer kamen eindeutige Geräusch. Marie wurde anscheinend gerade richtig gut gevögelt. Marie war an dem Abend aus und ich dachte sie hat jemand aufgerissen. Der Gedanke, dass gerade ein harter Schwanz in dem jungen und schönen Mädchen steckt ließ meinen Freund sofort wieder hart werden. Ich begann mir meinen Schwanz zu wichsen und hätte fast nicht bemerkt, dass jemand von innen zu Maries Zimmertür ging. Schnell versteckte ich mich. Als ich sah, wer aus ihrem Zimmer kam, wäre ich fast in Ohnmacht gefallen. Es war Jens, ihr Bruder, der sie hemmungslos gebumst hatte. Ich schlich mich zurück in Connys Schlafzimmer. Sie war inzwischen eingeschlafen und ich legte mich neben sie, aber an Schlaf war nicht zu denken. Die ganze Nacht phantasierte ich wie es wohl wäre Marie zu ficken. Anscheinend ist sie ziemlich hemmungslos. Da ich Conny wirklich liebe, war das aber ein absolutes Taboo.

Wie ich die nächsten Wochen feststellen konnte, war das aber kein einmaliges Erlebnis für die beiden. Immer wieder hatte ich bemerkt, dass sie es miteinander trieben. Durchs Schlüsselloch konnte ich sogar sehen, wie Jens seinen Schwanz in ihre Fotze schob. Ich selbst bin mit meinen 20×6 sehr gut gebaut und Jens Schwanz schien kaum kleiner zu sein. Ich wunderte mich wie das Mädchen in so jungen Jahren solche Schwänze vertragen konnte.

Eines Abends hatte Conny für uns alle gekocht. Marie saß neben mir. Sie trug gerne diese glänzenden schwarzen Leggings. Es macht mich jedes mal geil ihre knackige Figur so zu sehen. Nach dem Essen blieben wir am Tisch sitzen und haben uns bei einem Glas Wein unterhalten. Ich merkte, dass Marie ihre Hand auf meinen Oberschenkel legte. Ich war wie elektrisiert und mein Schwanz wurde sofort steif. Es dauerte auch nicht lange bis sie mir in den Schritt fasste und meinen Steifen rieb. Auch ich konnte nicht anders und fummelt an Marie herum. Als Conny eine neue Flasche Wein holte und Jens zur Toilette ging sage Marie zu mir „Wir wissen, dass du uns beim Sex beobachtest. Gefällt es dir?“. „Weiß eure Mutter davon?“ Marie konnte nicht mehr Antworten da Conny zurück kam.

An dem Abend zog ich mich zeitig mit Conny zurück. Normalerweise kleidet sich Conny zuhause recht leger, aber heute hatte sie sich sehr schick gemacht. Einen engen Rock mit Bluse, dazu schwarze halterlose Strümpfe. Als wir nach oben gingen bat ich sie ihre Pumps mit zu nehmen. Ich liebe es, wenn sie Strümpfe, Strapse, Pumps oder Stiefel beim Sex trägt. Es ging auch sofort zur Sache. Ich schob ihren Rock nach oben, schupste sie aufs Bett und begann ihre bereits nasse Fotze zu lecken. Sie war anscheinend sehr erregt, denn es dauerte nicht lange bis sie heftig kam. Ich zog mir schnell meine Sachen aus und versenkte in einem Ruck meinen harten Schwanz in ihre glitschige Grotte, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Ich fickte sie erst langsam und dann immer schneller, bis es ihr wieder kam. Als sie gerade ihren zweiten Orgasmus heraus schrie ging die Tür auf. Marie und Jens standen im Flur. Ich wäre fast gestorben von Schreck und legt mich verlegen neben Conny.

Marie sagte „Mamma, meinst du nicht es wäre Zeit, dass wir Werner in unser Familiengeheimnis einweihen? Es stört ihn offensichtlich nicht, dass ich es mit meinem Bruder treibe. Und er ist auch scharf auf mich, das konnte ich heute Abend feststellen. Er verträgt bestimmt die ganze Wahrheit.“

„Also gut.“, begann Conny zu erzählen „Vor vier Jahren, als Jens 16 war, kam ich in sein Zimmer als er onanierte. Nicht ungewöhnlich für einen ************ Jungen. Nur, dass er ein Foto von mir vor sich hatte. Ich entschuldigte mich und verließ das Zimmer. Das mein Sohn mich sexuell erregend fand, machte mich total scharf und ich ging in mein Schlafzimmer und besorgte es mir mit einem Dildo. Dabei stellte ich mir vor, dass es Jens ist, der mich heftig nimmt. Ich muss dazu sagen, dass es offensichtlich in unseren Genen liegt. Auch ich hatte meine ersten sexuellen Erfahrungen mit meinem Vater. Später hatte ich dann auch Sex mit meinen beiden Geschwistern und meiner Mutter. Wenn es sich ergibt, dann treffen wir uns auch heute noch für eine Familienorgie. Jedenfalls ließ mich der Gedanke diesen Lifestyle auch in meiner Familie zu etablieren nicht mehr los. Ich wollte nicht den ersten Schritt machen, aber irgendwann sprach mich Jens darauf an und von dem Tag an trieben wir es regelmäßig miteinander. Marie blieb erst mal außenvor, aber sie ist ja nicht blöd und hat natürlich bemerkt was hier ab geht. Sie war nicht entsetzt, sondern geil. Die Gene halt. Aber sie musste warten, bis sie 16 wurde. An ihrem Geburtstag wurde sie dann von Jens entjungfert und von dem Tag an trieben wir es in den unterschiedlichsten Konstellationen.“

„Genau so war es.“ sagte Jens. „Als uns unsere Mutter sagte, dass sie sich verliebt hätte, war das erst mal ein Schock für uns. Nicht, dass wir ihr nicht gegönnt hätten glücklich zu sein, aber was wird dann aus unserem gemeinsamen Ficken. Das wollten wir nicht aufgeben. An dem Tag, an dem du uns kennen gelernt hast, war ich etwas gestresst, aber ich fand dich echt nett. Werner, ich mag dich wirklich und du passt toll zu unserer Mutter. Dass du bemerkt hast, dass meine Schwester und ich es miteinander tun war natürlich kein Zufall. Marie und ich habe es schon absichtlich etwas auffällig gemacht. Irgendwann haben wir bemerkt, dass du unser Geheimnis entdeckt hast. Als darauf nichts passierte haben wir Hoffnung geschöpft, dich in unser Treiben zu integrieren. Ganz ehrlich, ich kann echt eine Unterstützung vertragen.“

„Und ich bin echt scharf auf dich.“ sagte Marie. „Am liebsten wäre ich noch am ersten Abend mit dir in die Kiste. Als du mir heute in den Schritt gegriffen hast wäre ich fast gekommen.“

Ich war erst mal sprachlos. Aber auch mega erregt. „Bist du geschockt?“ frage Conny. „Nein. Ich bin geil.“ antwortete ich. Das war das Zauberwort und die Anspannung, die im Raum lag, löste sich in Luft auf. „Wie soll es jetzt weiter gehen?“ warf ich in die Runde. „Na wie wohl? Wir ficken uns jetzt die Seele aus dem Leib“ kam es von Marie. So ein geiles Luder dachte ich mir noch als sich vor mich kniete und meinen Schwanz in den Mund nahm. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass er schon wieder steif war und die ****** hatte Mühe ihren Mund weit genug auf zu machen. Zu sehen, wie mein dicker Schwanz in ihrem Mund verschwand war einfach nur unglaublich geil und ich musste mich echt beherrschen nicht sofort zu kommen. Ich schaute rüber zu Conny. Sie bliess gerade den Schwanz ihres Sohnes. Das war zu viel und ich explodierte förmlich in Maries Mund. Die Ladung war so viel, dass es ihr seitlich aus dem Mund wieder rauslief. Marie begann meinen Schwanz sauber zu lecken und ihre Mutter half ihr dabei. Jens fickte Conny derweilen von hinten. Bei der Behandlung meines besten Stücks hatte er gar keine Chance schlaff zu werden. Ich wollte jetzt ficken. Marie hatte noch die geilen Leggins an. Ich stand auf, bugsierte sie auf den Rücken und kniete mich vor sie aufs Bett. Sie hatte sonst nur ein knappes Spagetti-Top an. Ich zog ihr die Leggins, auf den Slip hatte das ****** Luder gleich verzichtet, nur etwas hoch und setzten meine Eichel an ihrer Muschi an. Ich rieb meine Spitze ein paarmal durch ihren Schlitz. Sie war nass ohne Ende. Erbarmungslos schob ich ihr meinen Schwanz in voller Länge in die unglaublich enge Fotze. Sie quittierte es mit einem lauten Stöhnen, fast schon ein Schrei. Ich gegan sie zu ficken und offensichtlich genoss sie es. Immer schneller und tiefer fickte ich sie und auch Marie wurde immer lauter dabei. Die Welt um mich herum verschwand und ich gab alles was ich konnte. Keine Ahnung wie lange das ging aber am Ende kamen wir beide gleichzeitig und schrien unseren Orgasmus heraus. Erst jetzt bemerkte ich, dass uns Conny und Jens dabei beobachtet hatten.

„Alles gut?“ richtet sich Conny an ihre Tochter. „Ich hatte schon Angst er macht dich kaputt.“ „Nein Mama, er hat es mir wirklich unglaublich gut besorgt. Puh, ich kann nicht mehr.“ sagte sie und verschwand ins Bad. „Los, lass uns weiter machen.“ sagte Conny zu ihrem Sohn. Jens lag auf dem Rücken und Conny kletterte über ihn und führte sich seinen steifen, langen Schwanz in ihre Muschi ein. Gefühlvoll begann sie ihren Sohn zu reiten. Ich stellte mich vor sie. „Komm, leck mir den Saft deiner Tochter vom Schwanz.“ Anscheinend erregte es sie, denn sie begann Jens schneller zu reiten. Mein Schwanz war wieder knallhart. Conny stieg von Jens ab, ging zum Nachttisch und holte eine Tube Gleitgel. Conny und ich lieben Anal und haben diese Variante schon relativ schnell mit in unser Liebesleben eingebaut. Von daher wusste ich, dass sie sowas in ihrem Nachttisch hatte. Sie rieb den Schwanz ihres Sohnes damit ein und verteilte auch was mit einem Finger in ihrer Rosette. Als sie fertig war stieg sie wieder über ihn und setzte seine Eichel an ihrem Schließmuskel an. Routiniert begann sie sich mit seinem geilen Schwanz zu pfählen. Auch für Jens schien die Situation nichts Ungewöhnliches zu sein. Ob sich Marie auch in den Arsch ficken lässt, dachte ich noch als mich Conny aufforderte sie in ihre Muschi zu ficken. Ich kniete mich vor sie und schob ihr meinen harten Schwanz in die Fotze. Ich spürte Jens Schwanz an meinen. Es war unglaublich geil. Gemeinsam fingen wir an sie zu ficken. Conny genoss es sichtlich und feuerte uns noch an sie härter zu nehmen. Wir gaben unsere bestes und kamen, mehr oder weniger, gleichzeitig zum Höhepunkt.

Wir hatten gar nicht bemerkt, dass Marie in der Zwischenzeit wieder in Schlafzimmer gekommen ist. Sie saß mit gespreizten Beinen auf einem Sessel und rieb an ihrer Klit. „Das müsst ihr beide unbedingt mal mit mir machen. Das sah wahnsinnig aus.“ Damit war meine Frage, ob sie sich in den Arsch ficken lässt auch beantwortet.

Wir waren jetzt wirklich geschafft. Noch schnell Duschen und dann ab ins Bett. In der Folgezeit Entwickelte sich ein tolles Zusammenleben. Nach ein paar Monaten gab ich meine Wohnung auf zu zog bei Conny und ihrer Familie ein. Seitdem treiben wir es regelmäßig miteinander in den unterschiedlichsten Konstellationen.

Wenn es euch interessiert wie die Geschichte weiter geht, dann schreibe ich neue Teile. Hab schon genug Ideen im Kopf.

Kategorie
Inzest



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