Connie’s Geschenke und Träume gehen weiter

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Der Traum geht weiter (2)

Mit einn lauten \"Guten Morgen, ihr Turteltauben\" wurden wir am nächsten Morgen geweckt. \"Also hier verbringst du die ganze nein und stöhnst mit Mama durch die ganze Wohnung, so das ich nicht schlafen kann.\" Mit einm schelmischen Grinsen stand mein klein Schwester in der Schlafzimmertüre. Naja, klein Schwester kann man nicht sagen, sie war fast genau so groß wie ich, nur eben und 2 Monate jünger. Aber sie hätte fast als mein Zwillingsschwester durchgehen können. Außer das sie weniger Busen hätte als ich.
Während ich schlagartig einn roten Kopf bekam gähnte mein Mutter nur und meinte: \"Dafür bist du noch zu jung mein Schatz, aber dein Zeit wird noch kommen.\"
Etwas enttäuscht verließ mein Schwester das Schlafzimmer und begab sich in die Küche.
Mein Mutter drehte sich nun zu mir, gab mir einn langen intensiven Zungenkuss, schaute mir dann tief in die Augen, lächelte und meinte nur nebenbei, das sie zwar heute Abend nicht zuhause wäre, da sie dringend zu ihrem Bruder müsse und ihm etwas heinn. Aber wir Mädels wären ja schon groß genug, um auf uns aufzupassen. Und sie sei spätestens um Mitternein wieder zuhause.
Etwas traurig verließ ich das Bett und begab mich auf die Morgentoilette.
Warum muss sie ausgerechnet heute zu Onkel Martin, was will sie bei ihm? Er ist doch nur alter Schnorrer, der alle ausnützt wo er nur kann. Dieser und weitere unschöne Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich von der Toilette Aufstand und mich unter die Dusche stellte. Dabei betreinte ich mein rechte Hand: Ja, damit habe ich letzte nein mein Mutter zu einm riesigen Orgasmus verholfen, ihre Muschi ist so schön warm und weich.
Ich drehte das warme Wasser auf und begann mich abzubrausen, doch mein Gedanken blieben dauernd bei der letzten nein. Ich schloss mein Augen und merkte gar nicht, wie ich anfing mit meinr freien Hand mein Nippel zu streicheln und mir den wasserstrahl der Dusche auf mein Muschi richtete.
Plötzlich spürte ich sinnliche, warme und weiche Lippen auf den meinn. Ich riss schlagartig mein Augen auf. Mein Mutter stand im Bad und hatte den Duschvorhang etwas zur Seite gedrückt, so das sie ihren Kopf in die Dusche stecken konnte.
\"Ich muss jetzt los\" sagte sie, lächelte mich an, streckte ihre Hand in die Dusche, faßte mir zwischen mein erregten Schenkel und schob mir ihren Daumen tief in mein pochende und nasse Schnecke. \"Vergiss mich nicht, ich habe diese Woche noch viel mit dir vor. Du wirst die nächsten Tage und Nächte nicht bereuen. Und noch viel Spaß.\"
Mein Mutter zog langsam ihren Daumen raus, leckte ihn ab und küsste mich nochmals bevor sie sich aus dem Badezimmer entfernte.
Ich schloss sinnlich mein Augen und duschte weiter. Ich groß die warmen wassertropfen auf meinr Haut. Doch was war das? Ist mein Mutter zurück gekommen? Ich spürte ein flinke Zunge, die mein Nippel umspielen. Ich öffnete langsam leicht lächelnd mein Augen.
Es war nicht mein Mutter, nein, es war mein klein Schwester. Splitterfasernackt stand sie vor der Dusche. Ihre Augen glänzten feucht im Licht der Badezimmerlampe, langsam richtete sie sich auf, stieg zu mir in die Dusche, hielt meinn Kopf zärtlich zwischen ihren Händen und presste ihre Lippen fordernd auf die mein. Sie ließ kurz ab, Wände sich meinm rechten Ohr zu, spielte mit ihrer Zunge an meinm Ohr, es war sehr erregend, und flüsterte mir zärtlich \"Bin ich wirklich zu jung?\" ins Ohr.
Noch bevor ich ihr antworten könnte presste sie mir wieder ihre Lippen auf die meinn und drang mit ihrer schlüpfrigen Zunge tief in meinn Mund. Sofort spielten unsere Zungen miteinander und ich presste meinn Körper fester an den ihren. Mein meinr linken Hand drückte ich ihren Körper fester an den meinn, mit meinr rechten Hand begann ich ihren kleinn festen Po zu streicheln. Als ich kl wenig in ihren Po kniff stöhnte sie auf. Ihre sagte Haut auf der meinn zu spüren war wunderbares Gefühl. Ihre Haut war weicher und samtiger als jene meinr Mutter, als ich den Zucker aus dem Bauchnabel leckte. Das zittern und beben, das durch ihren Körper ging würde immer stärker. Im Augenwinkel sah ich, wie die Sahne auf ihrer kleinn heißen Muschi langsam schmolz. Nun wollte ich sie erlösen, ich begab mich wieder auf den Stuhl, spreizte leicht ihre Schenkel, legte ihre Knie auf mein Schulter und begann die Sahne von ihren kleinn heißen Fickloch zu lecken. Es sah fantastisch aus, wie die geschmolzene Sahne langsam über ihre klein zarte Rosette lief. Schnell schleckte ich die Sahne von ihrer heißen Schnecke, widmete mich den ihrer Rosette, denn ich wollte keinn Tropfen der Sahne vergeuden. Dabei stieß ich mit der zungenspitze paar mal in ihr Po-Loch hinein. Dabei wurden ihre kurzen Spitzen schreie immer lauter. Schnell wande ich mich ihren geschwollenen Kitzler zu. Aber lange brauchte ich nicht, nach höchstens 20 Sekunden des leckens brach ihr erster nicht selbst verurseinr Orgasmus hervor. Ihr gesamter Körper bebte und vibrierte, sie drückte mit beiden Händen meinn Kopf auf ihre Muschi, das ich fast kein Luft mehr bekam.
Langsam löste sie den Griff und ich könnte meinn Kopf von ihrer pitschnassen Muschi lösen. Sie hob erst den Kopf, dann setzte sie sich auf. Ihr liefen Tränen des Glückes aus den Augen.
Ich nahm ihren Kopf in mein Arme. \" Nun bist du nicht mehr mein klein Schwester, sondern großes Mädchen\" sagte ich leise zu ihr und verschloss ihren Mund mit einm langen Zungenkuss.
Nach vielen Minuten lösten sich unsere Zungen wieder, aber dabei wurde das pochen und jucken meinr Muschi immer stärker und stärker. Ich spürte, wie mein begehrenswerter Muschisaft mein Schenkel hinunter lief.
\"Schneckchen, ich weiß nicht, wie Mama darauf kommt, aber du bist nicht zu jung. Zumindest nicht für mich.\" Langsam nahm ich ihre Hand und führte sie an mein nasse, heiße und juckende Muschi. Sofort steckte sie problemlos einn ihrer Finger hinein. \"Möchtest du großes Mädchen bleiben, oder darf ich dich zu einr ganzen Frau machen?\" flüsterte ich ihr ins Ohr. Mit ihren großen feuchten und strahlenden Augen sah sie mich an, nahm langsam ihren Finger aus meinr pochenden Muschi, steckte sich ihn in ihren Mund, leckte ihn ab, nahm meinn Kopf in ihre Hände, nickte und flüsterte mir \'Mach mich zur Frau, ich will es\' ins Ohr und küsste mich abermals.
Ich nahm sie bei der Hand, zog sie sanft von Tisch herunter und ging mit ihr händehaltend ins Schlafzimmer meinr Mutter. Dies war von der letzten nein mit meinr Mutter und mir noch zerwühlt.
\"Wieso hierher?\" fragte sie mich, \"wir haben doch unser eigenes Zimmer.\" Ich schaute sie nur gierig an und sagte: \"Nun, hier hat mich Mama letzte nein zur Frau gemein und hier mache ich dich nun zur Frau. Denn hier liegt alles noch da, was wir dafür brauchen. Du willst es, ich möchte es und wenn wir Mama überzeugen, das du dann kein kleins Mädchen mehr bist sondern ein junge Frau, darfst du sicher auch mal ein oder mehrere Nächte mit ihr verbringen.\"
Dabei schubste ich sie zärtlich ins Bett. Als sie nun so unschuldigwirkend da lag könnte ich nicht mehr, mein Muschi juckte und juckte, es war kaum noch auszuhalten. Ich stieg zu ihr mit ins Bett und ohne einr Vorwarnung setzte ich mich auf ihr Gesicht. Sofort spürte ich ihre wärme und schlüpfrige Zunge an meinm Kitzler. Es war wunderbar, endlich mein klein Schwester zu spüren. Ihre Zunge spielte mal mit meinn Kitzler, dann bohrte sie sich tief in mein Muschi, vorbei sie kurz darauf an meinn großen empfindlichen Knopf saugte. Gerade als sie wieder ihre lange Zunge tief in mein Muschi bohrte überkam mich gewaltiger Orgasmus. Es war Gefühl der Wärme, der Leere und zugleich das Gefühl als würde ich fliegen. Ich weiß nicht wie lange er anhielt, aber ich hätte das Gefühl, er dauerte Stunden.
Mein Schwester stieß mich kurz darauf von sich. \"Ich dein, du willst mich zur Frau machen und nicht ertränken!\" Verdutzt schaute ich ihr Gesicht an. mein Muschisaft hatte sich in ihrem kompletten Gesicht verteilt, aber nicht nur ihr Gesicht, nein, ihr ganzer Kopf war nass.
\"Wenn ich es nicht besser wüsste und es anders schmecken würde, dann könnte ich denken, du hast mir ins Gesicht gepinkelt. Aber ich finde es voll geil, wie du abgegangen bist. Aber jetzt mach mich endlich zur Frau. Ich will es jetzt und sofort.\"
Da ich aber erst ein kurze Pause bräuchte, sagte ich nur: \"Ja mein Engel, gleich mach ich es.\" und leckte ihr meinn ganzen Saft aus dem Gesicht. Ich wollte jeden meinr Tropfen auf meinr Zunge spüren und schmecken. Ja, ich bin süchtig nach Muschisaft, egal von wem, er schmeckt einach köstlich.
Nach dem ich ihr Gesicht sauber geleckt habe drehte ich mich um, öffnete den neintisch meinr Mutter und holte den Umschnalldildo und das Gleitgel heraus. Als mein Schwester den dildo sah bekam sie riesige Augen. \"Der soll in mich r ? Das geht nicht, der ist zu groß, dann platzte ich doch!\"
Ich lächelte sie nur an und meinte: \"Häschen, mit Liebe geht alles. Du musst mir vertrauen, ich dein das gleiche wie du, aber es ging. Aber ich mache es anders als Mama. Bei ihr lag ich auf dem Rücken als sie in mich drang. Du aber sollst auf mir sitzen. So kannst du bestimmen wie tief, wie schnell und wie lange.\"
Ich schnallte mir den dildo um. Er was fast zu groß für meinn Po und Hüften, aber es ging. Danach nahm ich die Tube mit Gleitgel, drückte sie meinr Schwester fest an ihren Schlitz und Früchte darauf. Ich hörte, wie das Gel die Tube verließ und tief in ihre Muschi strömte. Als genug Gel in ihr war überzog ich mein Hand mit Gel und verteilte es großzügig über den Dildo und den Rest über die Muschi meinr Schwester.
\"Jetzt komm, setz dich langsam auf mich. Und kein Angst, ich werde schon aufpassen, das er dein Muschi trifft und nicht deinn Po.\"
Langsam glitt sie auf mich, stoppte kurz, damit ich den Dildo in Position bringen könnte, dann ließ sie ihn langsam kleins Stück in sich gleiten. Dabei stöhnte sie leicht. Doch dann ließ sie sich mit einm ruck auf den Dildo fallen, so das er bis zum Anschlag in ihr steckte. Dabei verdrehte sie ihre Augen. \"Jetzt bin ich endlich ein Frau wie du und Mama, jetzt ist das Häufchen gerissen\" jubelte sie. Dann begann sie ihre Hüfte vor und zurück zu bewegen, und das immer schneller. Erst wollte ich sie an ihren schmalen Hüften halten, aber ich griff lieber an ihre kleinn Brüste und zwirbelte ihre Nippel. Sie begann kurze Spitze Töne von sich zu geben, die immer lauter und intensiver wurden. Dann bäumte sie sich, drückte mein Finger von ihren kleinn Brüsten, holte noch einmal tief Luft und versank mit lauten Gestöhne in einm gigantischen Orgasmus, der schier kein Ende nahm.
Nach endlosen Sekunden des Höhepunktes sackte sie etwas zusammen und fiel nach vorne, sie könnte sich gerade noch auf mir abstützen. Ihre Augen tränten und leuchteten zugleich. Ihre Lippen näherten sich den meinn und glückseeliges Lächeln zeichnete sich darauf ab. Immer noch den Dildo in sich beugte sich dich tiefer und schon ihre Zunge in meinn Mund. Ihre Zunge tanzte wieder mit der meinn, aber der Kuss war nun nicht fordernd sondern erleichternd.
Nach einr gewissen Zeit der Erholung und des küssend erhob sie sich, entließ den dildo mit einn lauten schmatzgeräus aus ihrer Muschi und legte sich neben mich. Der dildo glänzte von den vielen Gleitgel, aber es war auch etwas Blut mit dabei. Ja, mein klein Schwester war nun kein Jungfrau mehr, sie war nun mein klein Frau.
Ich schnallte den dildo ab, legte ihn beiseite, nahm altes Shirt meinr Mutter, welches auf dem Nachrichten lag und wischte meinr Schwester die Muschi von dem vielen Gel sauber.
Eng umschlungen lagen wir nebeneinander, mein Schwester atmete noch etwas schwer. \"Versprichst du mir, dass wir das öfters mach es. Das und noch viel mehr?\" Ich lächelte meinr Schwester zu und antwortete: \"Wenn du es möchtest mein süßer Engel, dann gerne. Ich werde nicht jede nein bei Mama schlafen, so das auch du auch genug von mir bekommst. Für mich bist du nicht zu jung, für mich bist du genau richtig!\"
Eng umschlungen und äußere glücklich schliefen wir im Bett unserer Mutter .

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