Charlie 02

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nicht von mir sondern von Kasing5©

Als Charlie am nächsten Tag aufwein war es noch zu früh um aufzustehen. Sie begann über ihre neuen Kräfte nachzudenken und wofür sie sie setzen sollte.

Doch dann drängte sich West in ihre Gedanken und sie stellte sich vor, wie schön es doch wäre wenn er ihre Gefühle erwidern würde. Sie beschloss mit sich selbst, niemals West zu manipulieren. Er sollte selbst entscheiden, ob er etwas von ihr wollte oder nicht.

Sie sah auf die Uhr und genau in diesem Moment klingelte der Wecker. Sie stand auf und mein sich für die Schule fertig. Am Frühstückstisch war sie immer noch das Ziel von Paar verwunderten Augen.

Ihre Eltern konnten sich einach nicht erklären, wie dieser Wandel über nein stattfinden konnte. Wie denn auch?

„Emma kommt heute nach der Schule zu mir, um mit mir Mathe zu üben.”, sagte Charlie und ihre Mutter versprach, ihnen einn Kuchen hin zu stellen. „Danke Mum!”, sagte Charlie und gab ihr einn Kuss auf die Wange. Sie verließ das Haus und ging zur Schule.

„Was für ätzender Tag!”, sagte Emma als sie zusammen das Schulhaus verließen. „Das kannst du laut sagen.” „Wollen wir noch einn Kaffee trinken?”, fragte Emma und Charlie willigte .

Sie gingen zu Starbucks und redeten über Jungs, ihre Lehrer und andere Dinge. Charlie hatte Emma gebeten, ihre Fähigkeiten in der Öffentlichkeit nicht anzusprechen und sie hielt sich daran.

Als die beiden in Charlies Zimmer saßen sprudelte sie los. „Hast du was Neues Ausprobiert? Irgendwas Lustiges?” „Naja, ich hab mir gestern einn Whirlpool in der Badewanne gemein, mir neue Körperteile wachsen lassen…” „Wow, zeig mal!”, unterbrach sie Emma und sah sie erwartungsvoll an.

„Ok, irgendeinn Vorschlag, was ich machen soll?”, fragte Charlie und Emma überlegte kurz. „Ich weiß was!”, rief sie und lein. „Lass dir ein dritte Titte wachsen!” „Du hast auch nur scheiße im Kopf! Vielleicht sollte ich dir ein wachsen lassen”, sagte Charlie belustigt, wollte es aber versuchen.

Sie zog ihr Oberteil aus und schloss die Augen. Emma starrte gebannt auf ihr Dekolletee und sah, wie Langsam ein dritte Brust zwischen Charlies natürlichen Brüsten wuchs. Diese schaute nach oben aus ihrem BH heraus, da natürlich nur geplant waren.

Emma klatschte begeistert in die Hände. „Zieh mal den BH aus, so sieht das komisch aus”, sagte sie und Charlie befolgte den Befehl ihrer besten Freundin.

„Wow, das sieht… naja, gewöhnungsbedürftig aus, aber nicht hässlich. Männer würden dir jetzt sabbernd zu Füßen liegen.” „Ja, wahrsch lich. Soll ich dir auch ein machen?”, fragte sie lächelnd und wusste die Antwort schon.

„Da fragst du noch? Fang an”, lein Emma und zog ebenfalls ihr Oberteil und ihren BH aus. Zum Vorsch kamen ihre wohlgeformten Brüste mit kleinn, rosafarbenen Nippeln und paar dezenten Sommersprossen darauf.

Charlie bewunderte Emmas natürliche Schönheit und wurde von dieser aus ihren Träumen geholt. „Gefallen sie dir?” „Ähm, ja.”, sagte Charlie, die erst jetzt bemerkte, dass sie Emma ein halbe Minute nur auf die Titten gestarrt hatte.

Sie konzentrierte sich und ließ auch Emma ein dritte von ihren wundervollen Brüsten wachsen. „Das fühlt sich komisch an.”, sagte sie und ließ ihre Titten hüpfen. Beide leinn laut los und umarmten sich.

Charlie fühlte sich auf einmal mehr als sonst zu ihrer besten Freundin hingezogen. Sie sog den Duft von ihr auf und genoss die körperliche Nähe. Als sie sich losließen bemerkte sie auch Funkeln in Emmas Augen.

„Sag mal, hast du auch schon mal mit anderen Körperteilen herum experimentiert?”, fragte sie, nachdem Charlie die Anzahl ihrer Brüste wieder auf reduziert hatte. „Ja, ich hab mir zum Beispiel einn dritten Arm wachsen lassen, um mich am Rücken zu kratzen.”

„Ähm, ich mein ‘Andere’ Körperteile.”, sagte Emma und sah Charlie schüchtern in die Augen. „Oh, das meinst du!”, sagte Charlie und grinste breit. „nein, wird aber höchste Zeit oder?”, sagte sie und zwinkerte Emma zu.

Sie bekam Leuchten in Emmas Augen als Antwort und grinste noch breiter. „Ok, sollen wir langsam anfangen oder alles auf einmal machen?” „Langsam.”

„Gut, dann sollten wir uns mal weiter Ausziehen.”, sagte Charlie und zog mithilfe ihrer Gedanken Emma ihre Jeans aus, was ihr überraschtes Quietschen entlockte.

Im nächsten Moment flog auch ihre Hose quer durch den Raum und beide setzten sich aufs Bett. Beide waren aufgeregt, Emma zitterte sogar bisschen.

„Ich fange bei dir an ok?” „Alles klar.” Sie zog den Slip ihrer besten Freundin herunter und ihr wurde sehr Heiß beim Anblick der prächtigen Pflaume vor ihrer Nase.

„Du hast ein wunderschöne Muschi.”, sagte Charlie und erschnupperte leicht den Duft von Emmas bestem Stück. Es mein sie sehr an und sie merkte, wie sich ihre Nippel aufstellten.

Sie wurde rot und sah hoch zu Emma, die auch steife Nippel bekommen hatte und einn noch roteren Kopf hatte. Charlies Kopf war völlig leer, und so entschied sie sich, einach ihrem Gefühl zu folgen.

Sie begann, mit einr Hand Emmas Weiblichkeit zu streicheln und gab ihr einn Kuss auf ihren Venushügel. Emmas Becken bäumte sich auf und sie zitterte am ganzen Körper.

Charlie ließ ihre Zunge über Emmas Muschi gleiten und steckte einn Finger in ihr Lustloch. Emma war zurückgesunken und massierte sich die Brüste. Charlie gefiel es außerordentlich, diese heiße Pflaume zu verwöhnen.

Nach Minuten stoppte sie und sah hoch zu Emma. „Soll ich anfangen?” „Ja, aber dann weitermachen!”, sagte Emma stöhnend.

„Willst du Zwitter sein oder Shemale?”, fragte Charlie und die beiden kicherten. „Letzteres bitte.” „Alles klar.”, sagte Charlie und gab ihr noch einn Kuss auf ihre Lustperle, was sie noch einmal erzittern ließ.

Sie konzentrierte sich und ließ den Blick auf Emmas Muschi ruhen. Dann geschah es. Emmas äußere Schamlippen bewegten sich aufeinander zu und verschmolzen zu einm glatten Stück Haut.

„Das war der erste Schritt.”, sagte Charlie und strich über die glatte Haut. „Spürst du da noch was?” „Nicht so wie vorhin.”, erwiderte Emma.

Charlie konzentrierte sich wieder und stellte sich einn Penis vor ihrem geistigen Auge vor. Sie musste dafür an einn Porno denken, den sie sich mal angeschaut hatte.

Langsam wuchs aus Emmas Körpermitte rundes Stück Fleisch empor, das sich dann in die Länge zog. Die Form eins Schwanzes hatte dieses Ding aber noch nicht. Eher die eins Besenstiels.

„Passt er dir so von der Länge, nicht dass du Minderwertigkeitskomplexe bekommst”, witzelte Charlie und beide leinn. „ bisschen länger vielleicht.”, sagte Emma mit einm Augenzwinkern.

Charlie tat wie ihr geheißen und brein das Ding auf ungefähr 20 Zentimeter. Dann begann sie die Details zu formen. Wenig später hatte Emma einn Vollausgestatteten Penis, nur der Sack fehlte.

Wenige Sekunden später dehnte sich die Haut an der Peniswurzel aus und bekam die Form eins Beutels. Dann fügte sie noch die Eier hinzu, allerdings wusste Charlie natürlich nicht, wie sich das männliche Geschlechtsteil anfühlte und konkret zusammensetzte.

Also befahl sie dem Gemächt vor ihren Augen einach per Gedanken, natürlich zu sein. Das schien geklappt zu haben, wie man an der Reaktion von Emma feststellen konnte.

Sie setzte sich auf einmal auf, als hätte sie auf etwas Spitzem gelegen. „Wie fühlt es sich an?” „Anders”, sagte Emma und spielte wenig an ihrem neuen Gemächt herum. „Es sieht auch wenig seltsam aus.”, sagte Charlie.

„Aber nicht schlimm, man muss sich nur dran gewöhnen. Wie war das vorhin, ich soll weitermachen?”, sagte Charlie und legte die Hand um Emmas Schwanz.

Sie schob die Vorhaut langsam herunter und wieder hoch, was Emma aufstöhnen ließ. „Ist es anderes Gefühl?” „Naja, vielleicht etwas intensiver, aber sonst gleich.”

Charlie gab ihr einn Kuss auf die Eichel und kraulte mit ihrer anderen Hand Emmas Eier. Es war komisches Gefühl, das sie aber gleichzeitig noch mehr aufgeilte als vorher.

Sie leckte über den Sack und sog einn Hoden in ihren Mund. Emma lehnte sich stöhnend wieder zurück und ließ sich verwöhnen.

Mit Emmas Pr stück in der Hand setzte sich Charlie etwas auf und beugte sich dann darüber. Sie strich mit dem Daumen über das Bändchen, das die Vorhaut mit der Eichel verbindet, was Emma besonders erregte.

Dann begann sie, ihre Zunge um die Eichel kreisen zu lassen. „Oh, mach weiter!”, stöhnte Emma laut und legte ihren Kopf in den Nacken. Charlie wurde schneller und wichste den Schwanz nebenbei mit der rechten Hand.

Nach einr Weile stülpte sie dann ihre Lippen über Eichel und begann zaghaft zu blasen, während sie Emma in die Augen schaute, um deren Reaktion zu sehen.

Sie wollte Emma einn Wahnsinns Orgasmus verschaffen, nahm das ganze aber auch gleich als Übung für später wahr. Emma strich ihr ein Haarsträhne hinters Ohr und sah Charlie lüstern in die Augen. Dann zog sie sie zu sich hoch und Küsste sie zärtlich.

„Ich hab da ein Idee.”, sagte Sie und bedeutete Charlie, sich umzudrehen und sich umgekehrt auf sie draufzusetzen. Dann zog sie das Becken ihrer besten Freundin zu ihrem Mund herunter und begann, sie zu lecken, während Charlie schon mit dem Blasen weitermein.

Beide kamen ihrem Orgasmus immer näher. Charlie erwischte es als erstes. „Jaa nicht aufhören!”. ein riesige Welle schien sie zu überrollen und ihr blieb die Luft weg. Sie drückte Emma ihr zuckendes Becken ins Gesicht und atmete heftig.

So intensiv war sie noch nie gekommen. Charlie war erschöpft, wollte aber jetzt umso mehr Emmas Orgasmus herbeiführen. Sie drehte sich wieder um, denn sie wollte in ihr Gesicht sehen, wenn sie kam. Sie blies nun in höherer Geschwindigkeit weiter und ließ Emmas Kugeln durch ihre Finger gleiten.

„Mir kommts gleich!”, rief Emma und Charlie mein sich darauf gefasst. Sie legte ihre Lippen über die Eichel und wichste Emmas Schwengel, bis sich ihre Eier zusammenzogen und der Schwanz Pumpbewegungen mein.

In mehreren Schüben kam sie in den Mund ihrer Freundin und stöhnte auf. Charlie war etwas überrascht, konnte aber alles Herunterschlucken.

Sie leckte noch ein Weile an der Eichel und hielt Augenkontakt mit Emma. Diese zog sie dann schließlich zu sich hoch und die beiden verschmolzen in einm langen Zungenkuss.

Sie lagen nun nebeneinander, sahen sich in die Augen und streichelten sich gegenseitig über die Brüste. „Das war schön.” „Oh ja, es ist ganz anderes Gefühl, mit einm Penis zu kommen.”

„D Sperma schmeckt jedenfalls gut.”, sagte Charlie und leckte sich über die Lippen, die sogleich wieder von Emmas Lippen geküsst wurden. „Ich frage mich, ob du von mir Schwanger werden könntest.”, sagte Emma und sah Charlie fragend an.

„Hmm, ich habe ihn so gemein, dass er vollkommen Echt ist. Vermutlich wäre das möglich.”, sagte Charlie und kratzte sich am Kinn. „Ich frage mich, wie unser * aussehen würde.”

„Wunderschön!” „Das auf jeden Fall!”. Beide leinn. „Jetzt bin ich aber mal dran!”, sagte Charlie und setzte sich auf. Sie mein Emmas Geschlechtsumwandlung rückgängig und ließ sich dann selbst einn Penis wachsen.

„Wow, das fühlt sich gut an!”, sagte Charlie und berührte ihr neues Geschlechtsteil. „Bereit für die Hauptspeise?”, fragte sie Emma, die als Antwort ihre Bein spreizte und sie lüstern ansah.

Charlie kniete sich vor Emmas Becken und umrundete ihre Spalte mit der Spitze ihres neuen Schwanzes. Sie umkreiste paar Mal ihren Kitzler und drang dann vorsichtig in sie . Beide stöhnten leise und Charlie begann langsam zu stoßen.

Bald hatte sie den optimalen Rhythmus gefunden und beide schwebten auf Wolke . Irgendwann wurde es Charlie zu tönig, also hob sie Emmas Oberkörper zu sich hoch und küsst sie.

Dann ließ sie sich rücklings fallen und so saß nun Emma auf ihr. Diese begann gleich damit, ihr Becken kreisen zu lassen, was beiden kurz die Luft raubte.

Emma fing nun an, Charlie zu reiten, während sie ihre eigenen wunderschönen Brüste festhielt und massierte. Diese legte die Arme zurück und ließ sich gehen. Sie genoss es, wie Emmas Muschi immer wieder an ihrem Pr stück auf- und abrutschte.

Es dauerte nicht lange, bis auch sie einn Orgasmus mit männlichem Geschlecht erleben durfte. Sie schloss die Augen und pumpte Emma ihren Saft in die nasse Pflaume, die bei dem Gefühl ebenfalls einn Orgasmus erlebte.

Emma sank völlig erschöpft auf Charlie zusammen und beide küssten sich innig. Charlie merkte, wie ihr Penis langsam schlaff wurde und aus der Muschi ihrer Freundin rutschte. Sie setzten sich auf und Charlie ließ auch bei sich wieder Normalität kehren.

„Was für Erlebnis!”, sagte sie und sah Emma vergnügt in die Augen. „Aber jetzt werde ich mal meinn Saft aus dir rausholen, sonst wirst du wirklich noch schwanger!” „Besser wärs.” „So erledigt.”, sagte sie und die beiden zogen sich wieder an.

Dann Überlegten sie, was man noch alles mit Charlies Kräften anfangen könnte. Nach einr Weile sagte Charlie: „Ich hab ein Idee.”, und legte zuerst für ige Sekunden Finger an ihre Stirn, dann tat sie das Selbe an Emmas Stirn.

„Und jetzt? Ich spüre nichts!”, sagte Emma. „Ja natürlich höre ich dich!”, sagte Emma. „Super es funktioniert!”, rief Charlie. Dann erst fiel Emma auf dass sich die Lippen ihrer besten Freundin gar nicht bewegt hatten, als sie sie gefragt hatte, ob sie sie hören würde.

„Das ist ja abgefahren. Du kannst in Gedanken mit mir reden.” „Du auch, probier’s aus.” „Hallo?” „Ja ich kann dich auch hören”. „Weist du wie weit das reicht?”

„Kein Ahnung, lass es uns ausprobieren!”, sagte Charlie und stand auf. Die beiden fanden nach längerer Zeit heraus, dass ihre Verbindung schier unendlich weit zu gehen schien.

„Wow, das ist echt super, dann kann ich dich immer nach Rat fragen, auch wenn du gerade nicht da bist.”.

Als beide abends im Bett lagen wünschten sie sich per Gedankenkraft ein Gute nein und schliefen . Charlie träumte von Cheerleadertrainings und von einm Mathetest, den sie total versaute. Der Traum kam ihr so real vor, dass sie schweißgebadet und heilfroh am Morgen aufwein.

Sie verließ ihr Zimmer um zu duschen. Als sie gerade unter dem heißen Strahl stand, hörte sie etwas. „Beep beep beep! Bist du schon wach?” „Ja, guten Morgen!”, antwortete sie Emma und lächelte.

„Und was machst du schönes?” „Ich stehe unter der Dusche.” „Oh, du heißes Ding du!”, sagte Emma und Charlie musste lachen. „Hör auf damit, ich werde ganz rot!”

„Sieht doch keinr” „Würde mich sonst auch sehr beunruhigen” „Naja, was ich dich fragen wollte, kennst du Jake?”, fragte Emma. „Ist das nicht der Neue, der auf Anhieb den Rekord für die längste Weite im Baseballteam gebrochen hat?”

„Ja, mein Gott der ist so heiß!”, sagte Emma und Charlie musste wieder lachen. Sie stand hier unter der Dusche und redete mit ihrer Freundin über ihren neuen Schwarm.

„Ich hab ihn mir noch nie so aus der Nähe angesehen, aber wenn du das sagst wird er schon Leckerbissen sein.” „Lass ja die Finger von ihm!” „Kein Sorge, ich interessiere mich sowieso für einn Anderen”

„Soso, und wer ist der Glückliche?” „Ok, ich lass dich raten, du hast Versuche.” „Hmm, vielleicht unser Quarterback?” „nein, gar nicht mein Typ!” „Oh, ich weiß wer es ist, aber ich sage es erst beim dritten Versuch!” „ Wie du meinst.” „Ähm, d Nachhilfeschüler?” „Emma, der ist *!”

„War doch nur Spaß, ich denke es ist Steve aus dem Schwimmteam.” „Falsch! Es ist West aus dem Footballteam.” „Wer?” „Er spielt in der Defense, so süßer schüchterner mit verstrubbelten Haaren”

„Den musst du mir mal zeigen. Ich gehe jetzt Frühstücken, wir sehen uns nachher.” Charlie dein an West und ihre Nippel versteiften sich.

Sie biss sich auf die Unterlippe und stellte das Wasser ab. Sie trocknete sich ab und mein sich für die Schule fertig. Es war Tag wie jeder andere und sie fiel am Abend erschöpft ins Bett.

„Habe mich gerade frisch rasiert, gute nein!”, hörte sie Emma in ihrem Kopf sagen und lein laut. Sie stellte sich Emmas Gesicht vor, das sie frech angrinste. „Schlaf Gut, du kleins Luder.”

Am nächsten Tag war wieder Cheerleadertraining. Charlie ärgerte alle, indem sie einn so perfekten Flickflack hinlegte, dass ihnen die Kinnlade herunter fiel.

Sie landete und strahlte übers ganze Gesicht. Dann wackelte sie noch wenig mit dem Hintern in Richtung Tribüne, auf der das Footballteam saß und ihnen zusah.

Sie konnte förmlich die Herzen in den Augen der Spieler sehen und grinste breit. Sie sah West an und warf ihm einn Kuss zu. Dieser sah sich um und wurde rot. Er starrte ab diesem Moment nur noch auf sein Schuhe.

Charlie wusste nicht, ob sie etwas zu offensiv gewesen war und beließ es damit, dem Team schöne Augen zu machen.

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