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Report

Einleitung
In meiner vorangegangenen Ehe, war ich eben “die” Hausfrau schlechthin und mit dem Haushalt und mit der Erziehung der so beschäftigt, so dass meine sexuellen Träume und Wünsche gar nicht so in Vorschein traten. Ich fand mich damit ab.
Und von dem Sex, den ich hatte, dachte ich, dass dieser in der Form normal wäre.
Doch in den letzten Jahren verstärkte sich das Gefühl in mir, dass dies nicht das Leben sein kann, das mich zufriedenstellen würde.
Das Internet bestärkte meine Meinung und ich meldete mich in verschiedenen Partner-Portalen an und hatte auch sehr schnell Kontakte.
Ich hatte auch schnell ein reales Treffen, wollte ja wissen wie es mit einem andern ist und ob es wirklich nicht mehr gibt.
Dies erste reale Treffen mit einem Chatpartner war eine Enttäuschung für mich, es war genau wie der Sex den ich auch zu Hause geboten bekam, da dachte ich schon, dass dies normal wäre.
Durch stöbern im Internet wusste ich, dass es da mehr geben musste
Also gab ich nicht auf. Doch reale Treffen scheiterten immer daran, dass ich arbeitete und nun mal verheiratet war. Ich war also in Nutzung meiner Freizeit etwas eingeschränkt.
Mit der Zeit hatte ich mir einen kleinen aber feinen virtuellen Bekanntenkreis, mit denen ich erotische Chats führte, wobei ich mit vielen gegenseitig sehr freizügige Bilder austauschte, an deren Anblick wir uns aufheizten und erregten.
Im Frühjahr 2000 hatte ich dazwischen ein reales Treffen mit einem Chatpartner aus der Nähe und wir fühlten uns sofort sympathisch. Beim ersten Treffen blieb es allerdings nur bei Küssen und Berührungen. Wir waren beide der Meinung, dass wir uns wiedersehen sollten. So nahmen die Dinge ihren Lauf, beim zweiten Treffen wollte ich es jedoch wissen und es kam im Auto zu unserem ersten sexuellen Kontakt, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es sich mit ihm anfühlt und ich wurde nicht enttäuscht.
Danach trafen wir uns ein bis zweimal pro Woche, mal im Hotel, mal in freier Natur, auch verbrachten wir manche Stunde bei mir zu Hause, wenn mein Mann auf der Arbeit war. Und wir schafften es auch, dass wir uns manchmal an einem ein Wochenende trafen.
Der Sex mit ihm war schön, doch es war mir einfach zu wenig.
Wenn wir uns nicht trafen, so schrieben wir uns in im Messi.
Trotz diesem Kontakt hielt ich meine anderen virtuellen Kontakte aufrecht.
Besonders mit “Herzblatt” aus München wurde es sehr intensiv. Er verstand es mich mit seinen Worten in seinen Bann zu ziehen, er war, wie ich auf Bildern gesehen habe, gut gebaut und ich sehnte jedes virtuelle Treffen herbei.
Dann endlich zog ich zu Hause aus und wohnte bei einer Freundin. Zu dieser Zeit war ich psychisch etwas am Boden, es war einfach viel was da über mich hereinbrach, ich fühlte mich allein.
Bei einem der Kurzbesuche meines Bekannten, fragte ich ihn, ob er mich noch immer will. Und er antwortete sofort mit ja, da ich für ihn die Frau wäre mit der er zusammenleben möchte. Mit solch einer spontanen Antwort hatte ich nicht gerechnet, zumal er ja auch noch verheiratet ist.
Wochen später hatte ich endlich meine eigene Wohnung. Als dann mein Telefonanschluss aktiv war, richtete er mir den Internetanschluss ein.
Er wusste natürlich nicht, dass er mir damit den Weg zu anderen öffnete.
Dann endlich konnte ich meine virtuellen Kontakte über Skype wieder aufnehmen.
Das war für mich viel intensiver und erregender den andern zu hören und zu sehen. Ich fieberte förmlich danach ihm meine Geilheit zu zeigen.
Und eines Tages begannen wir uns bei den Chats vor den Augen des anderen zu befriedigen.
Oft legte ich mich aufs Bett, so dass er freien Einblick in meinen heissen Schoß hatte und brachte mich vor seinen Augen zum Höhepunkt.
Dies machte uns beide dermaßen geil, dass wir uns bei nahezu jedem Skype-Treffen vor den Augen des andern zum Orgasmus brachten. Er wichste dabei seinen Schwanz und ich machte es mir mit den Fingern oder Dildo.
Der Schritt vom Virtuellen in die Realität sehnten wir beide herbei.
Wir fieberten beide danach es real zu tun, ich musste ihn einfach spüren, wollte mit ihm vögeln. Wollte seinen Schwanz, den er oft vor meinen Augen abspritzen liess, in mir haben. Und so vereinbarten wir uns zu real zu treffen.
Ich machte Wochen vor dem Treffen noch ein Foto-Shooting mit meiner Freundin.
Damit mein “Hengst” brandneue Bilder von mir hatte. Sie wusste auch wofür ich diese Bilder brauchte, hatte ihr ja alles erzählt.
Und beinahe hat mich mein “Partner” ertappt, er arbeitete an meinem Laptop und plötzlich hatte er ein Bild von mir auf dem Monitor, auf welchem ich mich, auf dem Bett liegend, für mein “Herzblatt” mit dem Dildo verwöhnte.
Er fragte was das soll und ich fühlte mich ertappt und stammelte, dass ich da mit einer Frau gechattet habe.
Ich war mir nicht ganz sicher ob es glaubhaft rübergekommen ist, zumindest sagte er, dass er nichts dagegen hätte, wenn ich mich einer Frau so zeige. Warnte mich jedoch vor soviel Freizügigkeit im Netz.
Der Weg zum Treffen
Und endlich war es soweit, ist der Tag nahegerückt, an dem ich zum ersten Mal mein “Herzblatt” real treffen würde. Wir schrieben uns schon eine sehr lange Zeit, aber es gab einfach keine Gelegenheit sich zu treffen, die Gründe dafür habe ich bereits geschrieben.
Wie sehr hatte ich mir dieses Treffen herbeigesehnt. Doch erst jetzt, wo ich alleine wohnte, war es mir möglich, wurde es nach monatelangem Chatten wahr.
Der Zeitpunkt dazu war geradezu ideal. Ich hatte Urlaub und meinem “Partner” erzählte schon Tage vorher, dass ich einen einem Besuch bei alten Bekannten machen würde, also hatte ich freie Bahn, um meine Lust , die sich über Monate in mir aufgestaut hatte, real mit ihm gleich mehrere Tage auszuleben.
Ich traf endlich den Mann, der in mir eine Lust entfacht hat, die es zu stillen galt. Irgendwie fühlte ich ihn als einen vertrauten Bekannten, für den ich mich gerne öffnete.
Ich weiss schon gar nicht mehr wie oft er mich virtuell zum Orgasmus brachte.
Ich hatte mich ihm total offenbart, so wusste er durch unsere virtuellen Treffen sehr gut, wie er mich zu nehmen hatte.
Ich fieberte nach den Stunden in welchen wir uns in Skype trafen, war jedes mal erregt.
In meinen Gedanken sah ich immer wieder seinen Schwanz vor meinen Augen, den er sich bei unseren Chats so oft vor meinen Augen abwichste und den ich endlich in mir spüren sollte.
Auch er war heiss auf mich, habe ihm es ja immer wieder gezeigt, indem ich es mir oft, stehend vor der vor der Webcam, selbst machte oder auf dem Bett liegend, es mit dem Dildo machte und ihm dabei meine Geilheit zeigte.
Diese Gefühle und auch meine Neugier ließen meinen “Partner” in den Hintergrund rücken.
Ich hatte weder Skrupel noch ein schlechtes Gewissen und bestätigte seine Liebesbeteuerungen immer wieder.
Oft hatte ich im Messie die Unterhaltungen, unter dem Vorwand von Müdigkeit und Rückenschmerzen, mit ihm beendet um danach in Skype
mit “Herzblatt” meine unendliche Lust zu stillen. Es war schon sehr erregend den anderen zu hören und vor allen Dingen zu sehen.
Endlich war es soweit, mein Partner wünschte mir noch gute Fahrt…….wenn der gewusst hätte, dass ich zu einem Mann fuhr um mich vögeln zu lassen. Aber für mich war er zu diesem Zeitpunkt, das verlangen nach Sex mit ihm im Vordergrund und mein “Partner” war für mich ein Mann wie jeder andere…
Und als ich am Tag der Abreise meine Wohnungstür hinter mir abschloss, war alles Zurückliegende aus meinem Sinn. Ich war nur noch auf ihn fixiert, schon als ich mir in Gedanken ausmalte, wie er mich nehmen würde, wurde ich feucht zwischen den Beinen, wir hatten ja sehr ausführlich an unseren vielen Skype-Abenden über unsere Vorlieben gesprochen.
Durch unsere Unterhaltungen im Netz und Telefon wusste er von meinen Vorlieben, wie sehr ich es liebte, geleckt und mit dem Finger gefickt zu werden und wie gerne ich seinen Schwanz blasen und dessen Saft schlucken würde. Ich hatte mich ihm total offenbart.
Der Gedanke, bei diesem Treffen, Kondoms zu benutzen, kam mir überhaupt nicht in den Sinn. An evtl. An Folgen dachte ich überhaupt nicht. Ich wollte ihn “ohne” alles spüren und wollte ja auch seinen Saft in mir haben und auch schlucken.
Die Gefahr sich eine Krankheit einzufangen ignorierte ich.
An Schwangerschaft dachte ich auch nicht, da meine Ärztin die Chancen dafür sehr gering einstufte.
Einfach hemmungslosen, geilen Sex, das wünschte ich mir.
Ich fuhr dann, von lustvollen Gedanken beschwingt, los.
( Anm: Wobei ich mir Ende des Jahres 2000 aus Unsicherheit einen Schwangerschaftstest besorgte, Gottseidank war er negativ, denn ich hätte ja nicht sagen können wer mich besamt hat.)
Endlich angekommen
Und dann war ich endlich angekommen, wir stiegen beide aus und begrüssten uns, wie ein Liebespaar, mit einem leidenschaftlichen Kuss, welcher mir sofort einen feuchten Slip bescherte.
Wir tranken etwas und unterhielten uns angeregt. Wir spürten beide das steigende Verlangen und endlich kamen die erlösenden Worte von ihm, auf welche ich sehnsuchtsvoll wartete: “Ich möchte dich jetzt vögeln”. “Na dann sollten wir es doch tun” war meine spontane Antwort, denn ich war geil auf ihn.
Meine Träume werden wahr
Kaum war die Tür hinter uns geschlossen, küssten wir uns und dabei spürte ich seine Hand an meiner tropfnassen Muschi, wo er auch sofort seinen Finger reinschob, dabei überrollte mich der erste Orgasmus, er wusste ja aus unseren Chats wie es liebe.
Dann zogen wir uns aus….
Als ich seinen Schwanz sah, entfuhr meinen Lippen nur ein staunendes “Wow”. Mein Mund war vor Erstaunen geöffnet, wo ich doch bisher ganz andere Dimensionen gewöhnt war, er war noch größer als meine Vorstellungen waren und ich stellte mir vor, wie es wohl sein würde wenn er diesen großen, dicken Schwanz in meine enge Muschi schob.
Ich legte mich mit weit gespreizten Beinen aufs Bett und er kam über mich, küsste mich zärtlich und doch verlangend, dann bewegte er seinem Kopf vom Mund über meine Brüste abwärts zwischen meinen Beine und begann mich zu lecken…mmmmh, war das geil. Er saugte an meinem Kitzler, was ganz neu war für mich, denn meine bisherigen Männer hatten mich “nur” geleckt.
Das war eine ganz neue Erfahrung für mich, er hatte es mir zwar oft geschrieben, aber dass es dermaßen geil sein würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Das Resultat war ein enormer Orgasmus. Dann spürte ich seinen Finger, der mich gefühlvoll fickte, so dass ich mich in einem Dauer-Orgasmus befand.
Dann endlich kam er über mich und setzte ihn sanft an, im ersten Momente dachte ich dass er nicht in meine Muschi passen würde, ich spürte einen intensiven Lustschmerz, aber gerade nach diesem sehnte ich mich insgeheim, denn ich liebe es so ausgefüllt zu sein und langsam gewöhnte ich mich an das Riesenteil.
Und schon beim Ansetzen überflutetete mich ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte.
Ich war wie berauscht, kam und kam ein ums andere mal.
Mit jedem Eindringen zog es meine Schamlippen mit rein, so fest umschlossen sie seinen großen Schwanz, dies zu spüren war neu für mich.
Ich hoffte dass er mich mit einer gewaltigen Ladung abfüllen würde, doch bevor er soweit war zog er seinen Schwanz aus meiner heissen Muschi, kniete sich neben mich und wichste, während er dabei meinen Kitzler massierte und mich mit seinem Finger vögelte. Vielleicht hatte er doch Bedenken mich zu schwängern wenn er mich besamt, mir war das in diesen Momenten egal, ich rieb mir manchmal sogar seinen Saft in meine geöffnete Pussy.
Und dann kam er mit gewaltigem Spritzen und bevor sich mein Mund über seine Eichel stülpen konnte war schon der erste Schub auf meinem Körper meinem Mund auf.
Wie apathisch lag ich da…wie schon lange nicht mehr…..total überwältigt…..”halt mich bitte fest” waren meine einzigen Worte, so ergriffen war ich. Diese intensive Verlangen nach Festgehalten werden, hatte ich nur nach einem totalen Orgasmus, den ich mit meinem “Partner” schon sehr lange nicht mehr hatte.
Ich fühlte mich sehr geborgen, wie er mich zärtlich in die Arme nahm und festhielt bis ich wieder normale Gedanken fassen konnte.
So lagen wir eng umschlungen aneinander.
Ich hatte das Gefühl, dass wir uns schon jahrelang kannten, so dass ich ohne Hemmungen alles gab.
Nach dem wir abends essen waren, gingen wir wieder aufs Zimmer und setzten unsere Lustspiele fort.
Etwas ermattet schlief ich in seinen Armen ein.
Ich fühlte mich einfach glücklich und zufrieden.
In dieser ersten Nacht mit ihm erfuhr ich eine neue Art geweckt zu werden. Ich spürte seine Zunge mit der er meinen Kitzler verwöhnte…so hat mich noch nie ein Mann aus dem Schlaf geholt.
Dann kam er wieder mit dem Finger in mich, vögelte mich damit so dass ich immer wieder kam. Und zum Abschluss bekam ich wieder seinen herrlichen Schwanz zu spüren, der mir einen wahnsinnigen Orgasmus bescherte.
Als er sich zurückzog, setze ich mich auf und bat ihn sich hinzulegen, dann setzte ich mich auf ihn und führte mir seinen Schwanz in meine Muschi. Ganz langsam senkte ich mein Becken über seine Eichel, welche meine Schamlippen öffnete, so dass sie regelrecht gedehnt wurden. Wir schauten uns beide in die Augen, jeder konnte die Geilheit des anderen sehen. Es war ein ganz neues Gefühl für mich so ausgefüllt zu sein…auch hierbei bewegte ich mich auf dem Level eines Dauerorgasmuses.
Danach stieg ich von ihm herab und er kam knieend zwischen meine gespreizten Beine und wichste seinen Schwanz während ich meinen Kitzler massierte, er spritze seine ganze Ladung Sperma auf meine Muschi, welche ich mir dann mit der Hand in meine geile Öffnung reinmassierte.
Nach dem Frühstück machten wir einen kleinen Ausflug und besuchten den Viktualienmarkt. Wir hielten uns dabei wie zwei frischverliebte an der Hand. Ich freute mich auf das was heute noch alles kam.
Danach zog es uns wieder zu ihm nach Hause, schliesslich trafen wir uns ja nicht um die bayrische Landeshauptstadt zu entdecken, sondern wir wollten diese 4 Tage schon entsprechend auskosten.
Im Sinnestaumel der Lust gab ich mich ihm total und tabulos hin.
Nachdem er mich mit Zunge, Finger und Schwanz ausgiebig verwöhnt hatte, schliefen wir ein.
Ich erwachte in der Nacht und und sah ihn schlafend neben mir liegen. So zu erwachen, das wünschte ich mir schon immer, ich zog vorsichtig die Decke zurück, betrachtete seinen Schwanz, bevor ich mich hinkniete, ihn umfasste und ihn zu wichsen begann, dann stülpte meinen Lippen über seine Eichel aus der bereits die ersten Lusttropfen hervorquollen.
Er begann lustvoll zu stöhnen, seine Hand bewegte sich zwischen meine Beine und er schob mir einen Finger in meine nasse Spalte…das machte mich so geil, dass meine Wichsbewegungen immer unkontrollierter wurden.
Ich konnte nicht mehr aufs wichsen konzentrieren. Da nahm er selbst seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn.
Ich hatte Mühe seinen Schwanz in meinem Mund zu halten und nach kurzer Zeit spürte ich wie er noch größer und härter wurde, ich wusste dass er jetzt gleich abspritzen würde.
Und da kam auch schon der erste Schwall… es hörte nicht auf…sein Saft quoll aus meinen Mundwinkeln hervor, ich konnte gar nicht alles aufnehmen.
Als wir uns montags nach diesen lustvollen Tagen verabschiedeten, wussten wir beide dass wir uns so schnell wie möglich wiedersehen werden.
Wir haben abgesprochen, dass das nächste Treffen wird bei mir in der Wohnung sein wird. An das Risiko, überrascht zu werden war mir in diesem Moment egal. Im Gegenteil, es gab mir noch den richtigen “Kick”.
Mein “Partner” kam in der Regel nicht am Wochenende .Hatte ich doch jetzt einen Mann gefunden, der mich so nimmt wie ich es mir wünschte. Der Sex mit ihm war einfach zu geil.
Zurück in den Alltag
Nach dem ich Zuhause angekommen bin, klingelte auch schon mein Handy, es war mein “Partner” und ich erzählte ihm kurz wie schön die Tage waren. Abends loggte mich im messi ein um meine Pflichtübung mit meinem ihm zu absolvieren. Ich sagte dass ich gut angekommen bin und ich erzählte, dass es sehr schöne Tage waren wo ich viel Spass hatte und das empfand ich als sehr schön……weil ich das schon lange Zeit nicht hatte.
Dass ich damit den hemmungslosen Sex meinte und mich anständig durchvögeln liess, verschwieg ich ihm natürlich…..
Ich bat ihn nicht allzu lange zu schreiben, da ich vom fahren sehr müde sei und schlafen gehen wollte.
Danach skypte ich mit ihm und wurde schon wieder tropfnass.
Am nächsten Abends traf ich meinen Partner wie immer im messi….ich begrüsste ihn mit:
“hallo und guten abend mein Herzblatt……”
Upps…so ein Fauxpas…..das war ja der Kosename von ihm, aber mein “Partner” wusste das zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Und obwohl ich wusste, dass ich mich in ein paar Tagen von “Herzblatt” wieder durchvögeln lassen würde, kann ich bis heute nicht erklären, was mich dazu bewegte meinem “Partner” trotzdem folgendes zu schreiben:
– In real kann ich es mir nicht vorstellen ..einen anderen zu spüren…denn ich will dich
– und unsere Liebe würde ich für nichts auf der Welt auf’s Spiel setzen
– und ich wollte noch niemals so sehr einen Mann…wie ich dich will
– deine Frau …die dich lieb hat.
Denn Skrupel bzw. ein schlechtes Gewissen hatte ich zu keiner Zeit, zu schön und geil waren die Tage. Vielleicht war es einfach “Nachholbedarf”, aber man muss sich nicht immer alles erklären.
Mein “Partner” kam einen Tag später mich besuchen, wo wir natürlich auch Sex hatten, was mich aber zu keiner Minute auf den Gedanken brachte, das mit dem anderen zu beenden, denn das was ich an dem Wochenende erlebte …und demnächst wieder erleben werde…..war einfach zu geil..und gab mir einen richtigen Kick.
Ich brauchte einfach den Sex mit “Herzblatt”, denn es war für was neues, etwas was ich bis dahin noch nie erlebt hatte.
Und monogam leben wollte ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht.
Zu lange Zeit hatte ich auf Sex verzichten müssen….mein “Partner” kam einfach zu wenig und das genügte mir bei weitem nicht.
Muss aber auch sagen, dass ich ihn deshalb niemals angesprochen hatte, da mich momentan das doppelgleisige Fahren mehr als zufrieden stellte.
Es gefiel mir einfach nicht nur mit einem zu vögeln.
………die Treffen bei mir zu Hause.
Endlich fanden wir einen Termin im September, ich hielt es beinahe nicht mehr aus, schon 3 Wochen spürte ich seinen Schwanz nicht mehr in mir.
Da war mehr als nur Verlangen in mir.
Wenn es unsere Zeit zuliess, trafen wir uns in Skype…wir redeten uns in einen Rausch der Sinne, das immer damit endete, dass wir uns gegenzeitig zuschauten wie wir es uns selbst machten.
Dann war es soweit, als er über die Terrasse kam, frisch geduscht stand ich erwartungsvoll ich im Wohnzimmer, nur ein leichtes Sommerkleid an, einen Slip hatte ich schon gar nicht angezogen, wozu auch….
Er kam rein, wir küssten uns leidenschaftlich, wobei seine Finger meine nasse Pussy berührten und er fragte mich….”erst Kaffee
oder vögeln” ?
Welch eine Frage sagte ich …vögeln natürlich, nahm ihn bei der Hand und führte ihn ins Schlafzimmer.
Wo wir auch gleich zur Sache kamen…er fingerte mich bis meine Muschi überströmte, dann leckte er mich, ich war dem Wahnsinn nahe, wollte nun seinen Schwanz spüren.
Er kam langsam hoch aus meinem Schoß und setzte ihn an und mit einem Ruck schob er ihn in mein nasses Loch, der erste Orgasmus kam schon über mich.
Zwischendurch aßen wir eine Kleinigkeit, aber immer wieder überfiel uns
die Lust aufeinander, ich streichelte ihn mit dem Nadelrad, was ihn sehr anmachte, es geilte uns beide sehr auf, so daß wir es auf dem Sofa im Wohnzimmer trieben, die Stunden flogen nur so dahin, nach meinen Orgasmen spürte ich wohltuende Müdigkeit, doch er hielt mich mit seinen Berührungen durch Zunge, Finger und Schwanz immer wieder wach. Gegen Spätnachmittag ging ich nach dem Duschen in die Küche, ich stand an der Spüle als ich plötzlich seine Hand spürte die meinen Bademantel hochhob und seine Finger in meine nasse Muschi tauchten, er fickte mich kräftig mit den Fingern und schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie mein Saft an den Schenkeln herunterlief. Meine Hand griff nach hinten, fand schnell seinen schon harten Schwanz und wichste ihn mit langsamen Handbewegungen.
Ich spürte wie er hart wurde…das machte mich noch geiler und mein Verlangen nach seinem Schwanz wurde immer größer
Dann hielt ich es nicht mehr aus..ich wollte ich seinen großen, harten Schwanz in mir spüren, drehte mich um ging zum Tisch und beugte mich mit dem Oberkörper darüber, spreizte meine Beine und schon spürte ich seine Schwanzspitze an meinem nassen Loch, mit sanften Stößen beginnend bewegte sich sein Schwanz, doch dann spürte ich seine kraftvollen Stöße. In dem Küchenfenster spiegelten wir uns und ich sah darin, wie er hinter mir stand und mir seinen Schwanz in meine nasses Loch hämmerte, ich kam und kam. Dann zog er seinen nassen Schwanz aus meiner Muschi und ich spürte wie der Saft aus meiner geöffneten Muschi tropfte.
Doch ich hatte noch nicht genug, nahm ihn an der Hand, führte ihn ins Schlafzimmer und drückte ihn aufs Bett, ich bestieg ihn und führte mir seinen immer noch harten Schwanz ein, noch nie hatte mich ein Mann so ausgefüllt.
Meine Bewegungen wurden immer härter, ich nahm ihn ganz auf,
plötzlich gab etwas am Bett nach. ( Wie sich später herausstellte war es der Lattenrost der gebrochen war, wir waren wohl etwas zu wild, aber Tage später kam mein Partner und reparierte den Rost, dafür war er gut zu gebrauchen)
So flogen die Stunden nur so hin.
Beim Abschied vereinbarten wir schon unser nächstes Treffen bei mir….
Mit meinem Partner chattete ich am 12.09. Montags im messi.
Ich schrieb ihm folgendes:
gestern war ein etwas stressiger tag……
und erst spät nach hause gekommen….
war einfach zu k.o …..
lächel…..die frau und ihre müdigkeit
tztztztz
ist ja schlimm
so jetzt werd ich noch ein bissle was tun
denk dran
ich hab dich lieb
Dabei dachte ich “Wenn der wüsste woher meine Müdigkeit kam und wie ich diese Tage durchgevögelt wurde”.
Voller Sehnsucht und Geilheit wartete ich am auf ihn…
Ich brauchte einfach seinen Schwanz der mich so sehr ausfüllt.

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Pimmelchen28
Pimmelchen28
5 Monate zuvor

Wow…was ne super Story…
Glatt 5 Sterne Bewertung…..ganz klar…

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