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Carolina die junge Analschlampe, 3. Kapitel

**ung, diese Geschichte b**haltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 1einn nicht zugänglich gemein werden.

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 1ein alt.

Copyright by paulst**. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors wiedergegeben werden.

Diese Geschichte handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick) auf freiwilliger Basis. Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken, hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.

Hier finden Sie die ersten beiden Kapitel dieser Geschichte:
https://xhamster.com/user/assgapper/posts/5***988.html
https://xhamster.com/user/assgapper/posts/518371.html
Lesen Sie bitte, im 1. Kapitel der Geschichte, das komplette Vorwort sorgfältig durch!

Kapitel 3: Beim Urologen, Carolinas Untersuchung

„Nun zum eigentlichen Grund Ihres Besuchs“, sagte Dr. Michaelis und begann wie immer mit ** paar medizinischen Routinefragen, bevor sie sich über Carolinas Häufigkeit und Konsistenz ihres Stuhlgangs, mögliche Blähungen, die Häufigkeit und Größe der getragenen Anal-Stöpsel und zuletzt über ihre Anal-Hygiene informierte. „Ok, Liebste, wenn das so weit geklärt ist, können Sie auf den Behandlungsstuhl hüpfen“, meinte sie zum Schluss.

Carolina liebte diesen Teil. Ihre Mutter half ihr bei der **nahme derselben Position, die sie selbst gerade auf dem Behandlungsstuhl innehatte. „Es freut mich, dass du dich so willig anstellst,“ sagte ihre Mutter sanft, während sie mit der einn Hand zärtlich Carolinas Wange und mit der andern ihren Po streichelte. Durch Carolinas jugendliche Flexibilität konnte die Ärztin die Haltebügel so **stellen, dass Carolinas Knöchel doch tatsächlich erst hinter ihrem Kopf, ihre endgültige Position erreichten. Dr. Michaelis war einach der meinung, je weiter die Bein nach hinten stehen, desto besser ist der Hinter**gang zugänglich. Sie zog, die weit über ihre Ellenbogen reichenden, chirurgischen Gummihandschuhe an und schmierte diese dick mit einr speziellen Gleitcreme **.

„So Liebste, jetzt müssen wir natürlich erst einmal den Vormieter loswerden, bevor wir mit der eigentlichen Untersuchung beginnen können.“ Carolina stöhnte als Antwort nur, da das 10,2 cm Monster, in diesem Augenblick aus ihrem After gezogen wurde. Susanne zog ihr hilfsbereit, sofort die Pobacken auseinander, sodass der Schließmuskel überhaupt kein Gelegenheit fand, sich vor der kommenden Untersuchung, wieder zusammenzuziehen.

„Ok Carolina, sind Sie bereit für Ihre Analuntersuchung?“, fragte Dr. Michaelis. Carolina lächelte und nickte ihrer Ärztin zustimmend zu. Dr. Michaelis verschwendete kein Zeit und schob ihre ganze Hand, zielstrebig in Carolinas noch leicht geöffnete Rosette, die dem **dringling willig **lass gewährte. Während sie begann, den Schließmuskel mit medizinischer Präzision, mit **zelnen harten Stößen zu dehnen, stöhnte Carolina vergnügt und in Hoffnung, auf ein noch tiefere Füllung. Ihre Mutter sah lächelnd und nicht ohne einn gewissen Stolz zu, während sie weiter die Arschbacken ihrer Tochter auseinanderzog, so weit es ging. Innerhalb kürzester Zeit steckte Dr. Michaelis Arm bis über den Ellenbogen in Carolinas Darm. Mit Erfahrung beugte sie ihren Ellenbogen so, dass Carolinas nutzlos erscheinnder Schließmuskel, sich doch tatsächlich, noch um den einn oder anderen Millimeter, weiter dehnte. Während der ganzen Prozedur konnte Carolina nur stöhnen und geräuschvoll nach Luft schnappen.

Die anale Tiefen-Untersuchung dauerte schon 20 Minuten und Dr. Michaelis erforschte nicht nur mit ihrer Faust, ihrem Unterarm und ihrem Ellenbogen, nein sogar mit ihrem Bizeps, jeden Winkel von Carolinas endlos erscheinndem Darm. Carolina wurde bei der Behandlung immer geiler und ihre Muschi lief förmlich aus, sodass Frau Doktor das Fisten kurz unterbrechen musste, um ihre f**säuberlich rasierten Schamlippen mit einm medizinischen Schwamm abtupfen zu können. Dies dauerte zum Glück nur einn Augenblick und sie konnte die Tiefen-Behandlung sofort wieder aufnehmen.

Als Dr. Michaelis dann endlich ihren kompletten Arm aus Carolinas Hinterteil zog, war sie doch richtig ins Schwitzen gekommen, hatte aber ** entspanntes, breites Grinsen im Gesicht. Während die ** älteren Frauen fasziniert auf Carolinas extrem offenstehende Rosette starrten, versuchte diese langsam wieder zu Atem zu kommen. Nachdem Dr. Michaelis ihr den Tages-Stöpsel wieder **gesetzt hatte, was jetzt natürlich völlig problemlos funktionierte, half sie ihr von den Haltebügeln und Carolina versuchte, trotz weicher Knie, wieder zum Stehen zu kommen.

„Sie machen ausgezeichnete Fortschritte, Carolina“, sagte Dr. Michaelis, während sie ihre Kleider und ihren eigenen, wohl etwas verrutschten Buttplug, richtete. „Sie sind auf jeden Fall für die nächstgrößeren Plugs bereit. Natürlich noch nicht wie Ihre Mutter oder ich für die Extra Large Anal Admiral Routinier-Serie. Das wird schon noch anderthalb bis ** Jahre dauern, bis Sie für diese Serie bereit sind. Sie können sich die Admiral-Serie ja zu Ihrem 22. Geburtstag wünschen.“

„Danke, Frau Doktor“, antwortete Carolina. „Mein Mutter und ich arbeiten wirklich hart daran, mein Poloch, schnellstmöglich, so weit es geht, zu dehnen.“

„Wie man **deutig sieht, sind Sie da ja sehr erfolgreich. Bleiben Sie einach immer so diszipliniert bei der Sache. Jetzt müssen Sie mich aber entschuldigen, ich muss mich ** wenig sputen, um die verlorene Zeit wieder her**zuholen. Nadja wird sich um das Schriftliche und um Ihren nächsten Termin kümmern. Ach, und können Sie Nadja bitte ausrichten, dass sie Schwester Kerstin mit der nächsten Größe zu mir schicken soll, sie weiß dann schon, was ich damit mein.“ Die ** Frauen tauschten wissende Blicke aus und verabschiedeten sich, als sie den Behandlungsraum verlassen hatten.

Nadja saß an der Rezeption hinter ihrem Schreibtisch und empfing die beiden mit einm freundlichen Lächeln, als sie den Vorraum betraten. „Alles gut überstanden, wie ich sehe.“

„Sicher, Carolina hat sich, wie immer sehr ‘offen’, der Behandlung hingegeben. Können Sie ihren nächsten Termin bitte für den 3. des folgenden Monats **planen? Sie müssten eigentlich alle sonstigen, benötigten Informationen in Ihrem Computer haben“, sagte Susanne, als sie an Nadjas Schreibtisch ankamen. Der hintere Teil des Schreibtisches war niedriger als die Front und deshalb konnten sie jetzt auch den unteren Teil von Nadjas Körper sehen. Sie waren fast schockiert, bei dem Anblick der sich ihnen bot. Nicht etwa weil Nadja unten herum völlig nackt war, nein, alles andere wäre für diese Praxis eher unnatürlich gewesen. Aber Nadjas Knie hingen frei in der Luft, schräg nach vorne gestreckt und ihre Fersen berührten ihre Pobacken, da ihre Waden, mit 2 Gurten, fest an ihren Oberschenkeln fixiert waren. Sie saß auf keinm normalen Stuhl, sondern zwischen ihren Beinn konnte man einn riesigen orangefarbenen Kegel, ähnlich wie ein Pylone aus dem Straßenverkehr, erkennen. Der Kegel hatte ein schwarze Skalierung mit Durchmesser-Angaben und steckte, wie nicht anders zu erwarten, in Nadjas bis zum Bersten gedehnten Hintern. Dies wäre auch für einn Laien einach zu behaupten gewesen, da die 20-Zentimeter-Marke an der Skalierung nicht mehr zu sehen war, was also bedeutete, dass Nadjas Schließmuskel, auf über 20 cm aufgerissen wurde.

Nadja bemerkte Carolinas und Susannes Blickrichtung und begann ihre Zwangslage, zum wer weiß wievielten Mal an diesem Tag, zu erklären: „Ich bin heute Morgen zu spät zur Arbeit erschienen und muss deshalb den ganzen Tag auf diesem Strafstuhl sitzen, anstatt meinn üblichen Tages-Stöpsel, der zur Standard-Arbeitsuniform gehört, zu tragen. Aufgrund dessen, dass ich jetzt schon seit 7:45 Uhr, also schon über 7 Stunden, auf diesem Teil sitze, bin ich jetzt so weit auf dem Kegel nach unten gerutscht, dass es mein Rosette fast sprengt. Aber immer noch besser als stempeln gehen, aber wahrsch**lich verdiene ich es auch nicht besser!“, sagte sie lachend. „Mein Chefin meint ja, dass für diese riesige Dehnung, ausschließlich die Größe und somit Schwere meinr Brüste verantwortlich wäre“, setzte sie erneut lachend fort und drückte die ** riesigen Teile mit beiden Händen zusammen, um sie noch **drucksvoller zur Geltung zu bringen. Carolina und Susanne stimmten ihr bei diesem Anblick zu.

„Wenn Sie über die Größe Ihres Polochs besorgt sind, arbeiten Sie mit Sicherheit in der falschen Arztpraxis“, entgegnete Susanne, was Nadja mit einm zaghaften Lächeln bestätigte. „Übrigens, Dr. Michaelis möchte, dass Schwester Kerstin mit der nächsten Größe zu ihr ins Behandlungszimmer kommt.“

Nadja nickte, nahm das Telefon um Kerstin die Nachricht weiterzugeben und kehrte dann zu ihrer Arbeit zurück. ** paar Minuten später stolzierte Schwester Kerstin, den 20,3 cm Extra Large Anal Admiral der Routinier-Serie auf beiden Händen balancierend, wie ** französischer Kellner, der gerade den Hauptgang sereinn möchte, durch den Vorraum. In der Tat war dies ** imposantes Teil aus Latex, und kein der 4 Frauen konnte ihren neidischen Blick davon abwenden, wohl wissend, dass dieses Monster in Kürze, den Schließmuskel der Ärztin sprengen würde. „Verdammt, du hast die Wette gewonnen, Nadja“, presste Kerstin zwischen ihren Lippen hervor, als sie den Rezeptions-Schreibtisch passierte, „ich dein nicht, dass ich ihr dieses Riesenteil, vor morgen Nachmittag, in ihren Doktoren-Arsch rammen müsste!“

„Ich denke, sie hat sich durch uns so erregen lassen, dass sie jetzt schon für die nächste Größe bereit ist“, sagte Susanne, während ihr Nadja die Bestätigungskarte für Carolinas Folgetermin übergab.

„Dann muss ich ja eigentlich Ihnen beiden für die gewonnene Wette danken“, erwiderte Nadja, „und Frau Doktor, oder viel mehr ihr Mann, für ein denkwürdige Überraschung zum Hochzeitstag.“

„Um was habt ihr denn gewettet?“, fragte Carolina noch, kurz bevor ihre Mutter aufbrechen wollte.

„Tja, sagen wir mal so. Morgen werde auf jeden Fall nicht ich diejenige sein, die auf dem Strafstuhl sitzen muss. Was glauben Sie, für was der Stuhl mit so schönen kleinn Rädern ausgestattet ist? Es gibt eben auch Mitarbeiterinnen, die nicht wie ich die ganze Zeit an einm Platz sitzen, sondern den ganzen Tag unterwegs sind, nicht wahr, Kerstin, und träume auch schön, von den hohen Türschwellen“, äußerte Nadja, hämisch grinsend und stolz darauf, diese Wette gewonnen zu haben.

Ende 3. Kapitel.

Demnächst geht es aber weiter mit Kapitel 4: Carolinas neues Spielzeug


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