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Bodo der Installateur und “Rohr(ver)leger“ für Muschis

Von: Bodo Baum
Betreff: Bodo der Installateur und “Rohr(ver)leger“ für Muschis

Nachrichtentext:
Hallo, mein Name in der Geschichte soll Bodo Baum sein. Ich bin 3ein, gelernter Installateur, auch Klempner genannt und seit 20 Jahren in dem Beruf tätig. mein Job mein mir großen Spaß, nicht nur was die berufliche Seite betrifft. Man hat Kontakt zu vielen netten Menschen, besonders Frauen, bekommt neben Trinkgeld auch mal klein Geschenke und manchmal sogar geilen Sex. Und besonders darüber möchte ich euch ige Fälle berichten, natürlich mit ebenfalls geänderten Namen. Da ich in einr deutschen Großstadt lebe und arbeite ist die Gefahr von Verdächtigungen oder Enttarnung, bezüglich meinr kostenlosen „Nebentätigkeiten“ im Sinne meinr Kundinnen, selten gegeben. Lebte und arbeitete ich in einr Kl stadt, hätten mich die betroffenen Männer, ob Gatten oder Freunde, längst aus der Stadt geprügelt. Dabei bin ich eigentlich kein schöner, aber für die Frauen attraktiver Mann. Mit meinn 1,90m und dem athletischen Körper all , ich spiele Handball im Ver , be drucke ich viele Frauen. mein Gesicht ist sympathisch, mich stört aber die etwas zu große Nase. Das sehen ige der von mir gevögelten Kundinnen anders. ein behauptete sogar: „An der Nase des Mannes erkennt man den Johannes“. Dieser Spruch wird nicht für jeden Mann zutreffen, aber zum Glück für mich. Auf mein bei den Mösen beliebtes Spritzrohr von 5cm Dicke und 19cm Länge bin ich stolz, obwohl es all so gewachsen ist. Zumal dessen formschöne Eichel von weiblichen Mündern und Zungen gern bearbeitet wird. Und mein dicken Eier erlauben mir mit kleinn Pausen Mal hintereinander zu spritzen.
Mit Jahren begann ich gezielt zu wichsen und mit war mein erster Fick. Es sprach sich unter den Mädchen schnell herum, dass ich von den Jungs nicht nur den größten Pimmel hatte sondern auch am besten Muschilecken konnte. Nie spielte ich bei Mädels den coolen Ficker, sondern fragte immer wie sie geleckt und gevögelt werden wollten. Und hatte ich ihre Wünsche erfüllt probierte ich mein aus, wenn die Pussys mich nicht schon zuvor abgekitzelt hatten. Mit , fickte ich auch manche Mutter meinr Freundinnen. Zum Beispiel Lauras Mutti Yvonne. Mit Laura war ich halbes Jahr zusammen, da durfte ich bei ihr überneinn. Laura lebte mit ihrer Mutti all , denn die Eltern waren geschieden. Mit dieser unkomplizierten schönen Frau verstand ich mich von Anbeginn. Laura beichtete mir dass ihre Mutti wissen wollte wie ich bumse, sie hatte monatelang keinn Kerl mehr im Bett. So war ich also bei Laura und wir fickten spät abends sehr lustvoll. Nachdem ich gespritzt hatte drückte mir die Blase. Nackend mit noch geschwollenen Pimmel ging ich auf die Toilette. So stand ich breitb ig pinkelnd am Becken und plötzlich krabbelte mich jemand von hinten an den Eiern. Erst dein ich Laura sei mir gefolgt, aber als ich nach unten schaute waren zärtliche Finger deren Nägel rot lackiert waren am Werk. Yvonne umfasste mich von hinten und drückte mir die steifen Warzen ihrer großen Titten in den Rücken, als wären es Pistolenläufe. Diese schöne erfahrene Frau, die fast jeden Mann haben konnte wollte es von mir wissen. So nahm ich mich in die Pflicht diesem tollen Weib zu beweisen, was ich bei den vielen Mädchenmuschis schon gelernt hatte. Ich wollte die Frauen-Fotzenprüfung gut bestehen. Schnell küssten wir uns und landeten im Schlafzimmer auf Yvonnes Bett. Alles war abgesprochen, Laura wusste Bescheid. Frech und selbstbewusst übernahm ich die Initiative und knutschte mit Yvonne. Aber was für ein Herausforderung im Vergleich zu ihrer Tochter. Dass an dieser herrlichen Frau alles ein Nummer größer ist war mir klar. Dies war aber auch bezüglich der Emotionen und Gefühle der Fall. Schon beim heftigen Küssen hatte ich einn nie gekannten Speich luss und mit der Feuchtigkeit im Munde ging ich an die Bearbeitung ihrer bereits nassen formschönen Superfotze. Yvonne hatte mit den Fingern ihre Schamlippen geöffnet und ihr pinkfarbenes Fotzenfleisch mit dem geschwollenen Orgasmuszapfen für mein Zunge frei gelegt. Über allen Mädchenkitzlern habe ich deren Besitzerinnen mittels meinr heißen, nassen, rauen, schnellen Zunge schöne Orgasmen geschenkt und bei Yvonne gelang mir das auch. Ich kämpfte wie noch nie um Yvonne einn Kitzlerorgasmus zu schenken, als würde sie mir sonst den Fick verweigern. Und schnell hatte ich sie auf der Orgasmusschiene, denn Yvonne drückte ihre Spalte gegen mein Zunge, hielt meinn Kopf und mein stöhnend und zuckend Hohlkreuz. Ihre Fotze schwamm im eigenen Saft, dann brachen all ihre Dämme: „Ah, ah, ah…, ha, ha, ha…, jaaa… Bodo, ich komme“. Yvonne hatte einn unglaublichen Höhepunkt, dabei klemmte sie meinn Kopf als sei der ein Leckmaschine. Nun wollte mir Yvonne all ihre Zärtlichkeit spüren lassen und stürzte sich auf meinn ansehnlichen Fast-Männer-Piepel. Als wäre Yvonne Musikerin und Spezialistin an der Querflöte bearbeitete sie mit Fingern, Mund und Zunge meinn Pimmel derart geil, dass ich kämpfen musste meinn Samen nicht von der Lein zu lassen den mir doch ihr Lustkanal aus den Eiern kitzeln soll. Und Yvonne hatte mir ein Keule gezaubert, als hätte sie meinn Pimmel noch etwas aufgeblasen. Ich lag auf dem Bett, Yvonne stieg über mich, lochte mein Eichel und fickte mich mit einm rasenden Tempo, das ihre hungrige Fotze vorgab. Im Endspurt des Ficks legte sie ihren Oberkörper mit den tollen Titten auf mein Brust und ihre heiße Wangen an mein.
Ich umarmte Yvonne kräftig, während sie den Ficktakt erhöhte und beide stöhnten wir dem Höhepunkt entgegen. Als mein Samen sehr lustvoll gegen ihren Muttermund schoss, war ich in der schönsten aller Welten und sehr stolz auf mich ein tolle Frau befriedigt zu haben, wie ihr Lob mir bestätigte.
Schnell war die Zeit gekommen, in der ich kaum ein Gelegenheit ausließ meinn Pimmel in die ihn geil kitzelnden Ficklöcher zu schieben, besonders von igen verfickten Frauen die nicht genug bekommen konnten, wie zum Beispiel Yvonne. Zwar war ich noch lange kein Fickprofi aber meinn Freunden und Kumpels in dem Alter klar voraus. Auch protzte ich nicht vor meinn Jungs sondern hörte mir belustigt ihre teilweise Lügengeschichten an, welches und wie sie Mädchen aufgerissen hätten. Nur mein Freund Mark wusste von mir, dass ich schon mit Frauen gevögelt hatte und wandte sich an mich mit einr vertraulichen Bitte. Ich wusste, dass Mark mit seinr um Jahre jüngeren niedlichen Schwester Emma fickt. Sein Mutter die nun geschieden ist und beide öfter beim Bumsen erwischte klagte für sich bei Mark das Recht ebenfalls von ihm befriedigt zu werden. Auch Emma war dafür, aber Mark hatte im Kopf ein Schranke mit seinr Mutti zu ficken, da halfen kein Tipps von mir. Er bekam bei seinr Mutter einach keinn hoch und bat mich zu heinn. Sein Mutter Karla ist zwar nicht so hübsch wie Yvonne, aber sexuell nicht zu vereinn. So vögelte ich also Karla im Beisein von Mark. Unser Fick heizte Mark heftig , die Schranke im Kopf fiel und so wurde ich Zeuge, wie er sein Mutter fachgerecht befriedigte.
Mit hatte ich also meinn Facharbeiterbrief als Installateur. Auch suchte ich mir bald ein klein Wohnung, denn mein Mutter ging mir auf die Nerven, weil ich dauernd andere Mädchen anschleppte und sie meinte, das sei doch kein Liebe ständig die Freundin zu wechseln. Da hatte sie zwar Recht, aber mir ging es doch vorerst nur um die Fickerei.
Als Installateur fand ich sofort einn Job beim kleinn Familienunternehmen Albert Krüger. mein Chef war H z Krüger (55), der neben den Büroarbeiten auch ige Stunden am Tag Aufträge erledigte. Mit den Gesellen Bernd (50) und Stefan (38) hatte ich fachlich Asse vor mir, von denen ich viel lernte und die zudem sehr umgänglich waren. Die ersten Wochen war ich Assistent von Bernd, lief mit ihm zu den Kunden, reichte ihm Werkzeuge, konnte sein Geschicklichkeit bewundern und probierte mein Können mit gutem Erfolg. Bernd ist zwar kein Frauenschwarm, aber sehr freundlicher, positiver Mensch und bei den Kundinnen, denn meistens empfangen Frauen die Handwerker, beliebt. Dagegen war mein Kollege Stefan, dem ich nun assistierte, hübscher Mann, mit dunklem, welligem Haar, männlichem Gesicht, braunen Augen und einm kräftigen Körper. Beim Duschen nach Feierabend sah ich an Stefan einn großen Schwanz und so wie er mit igen Kundinnen scherzte konnte ich mir vorstellen, dass manche Damen sein Spritzrohr schon in ihrer Pussy hatten. Zum Beispiel Frau Beil, die Stefan mit Wangenküsschen begrüßte und die mich wohlwollend musterte. „Ach das ist d neuer Kollege?“, sagte sie zu Stefan. „Der sieht aber niedlich aus“. Ich bekam wie Schuljunge rote Wangen, aber Stefan half mir aus der Patsche. „Das ist der Bodo, unser Jungfacharbeiter, netter Kerl, den wirst du bald besser kennen lernen“, antwortete Stefan süßlich lächelnd und Frau Beil strahlte. Nun muss man wissen, dass Julia Beil liebenswerte Frau so Mitte ßig ist. Julia hat schönes Gesicht mit großen braunen Augen, zarter Nase und schönen Lippen die sie sicher schon über Stefans Eichel gestülpt hatte. Umrahmt war ihr Antlitz von dunklem lockigen Haaren, die ihr bis über die Schultern fielen. Sie könnte ein schöne Frau sein, würde Julia besser auf ihre Figur einn, denn sie war für ihre etwa 1,70m zu dick. Auch hatte sie mörderische Titten was nicht so mein Ding ist. Schnell hatte Stefan die Verstopfung ihrer Toilette beseitigt und schimpfte mit Julia, sie solle bitte nicht ihre Monatsbinden ins Klo werfen. Im Auto zum nächsten Kunden, in der gleichen Straße, erzählte mir Stefan, dass Julia ein geile Schrippe sei mit der er öfter schon bumste. Julia sei verheiratet, *einrlos und ihr Mann oft auf Dienstreise. Und zufälliger Weise braucht die Frau dann öfter einn Klempner. „Aber sie vögelt nicht schlecht“, versicherte mir Stefan schmunzelnd“. Schnell waren wir bei Oma Krüger angekommen um ein neue Dichtung am tropfenden Wasserhahn zu ersetzen. Kaum hatte Stefan seinn Werkzeugkasten geöffnet schon entdeckte er, dass ein wichtige Rohrzange fehlte, die er bei Julia Beil nicht brauchte und auch bei Oma Krüger nicht benötigt, aber sie ist ihm sehr wichtig. Da Oma Krüger in der Küche für uns Kaffee brühte konnte Stefan offen reden. „Bodo, die Julia Beil hat mein Rohrzange geklaut. Wahrsch lich sollst du sie abholen, weil sie scharf auf dich ist, die geile Pflaume“. Stefan zückte sein Handy und rief Julia an. Julia behauptete wir hätten die Zange liegen lassen und verlangte dass ich sie abhole. „Los Bodo, geh die Rohrzange holen, aber mach nicht so lange“, forderte Stefan lächelnd. So rannte ich zu Julia Beil, klingelte an ihrer Wohnungstür und sie öffnete schmunzelnd im Bademantel. Sie bat mich zutreten und entschuldigte ihren Aufzug, sie wollte gerade in die Badewanne. Die Rohrzange lag zufällig auf dem neinschrank im Schlafzimmer. Dann ließ Julia vor mir ihren Bademantel fallen, umarmte und küsste mich. „Es tut mir leid Bodo, dass ich dich bemühen musste. Vielleicht brauchst du die Zange noch, denn du sollst mir nun d Rohr in mein Pussy verlegen“, flüsterte Julia frech und fasste mir über der Hose an meinn Pimmel der sofort etwas geschwollen war. „Aber Frau Beil ich habe kein Zeit und Stefan benötigt die Rohrzange“, log ich. Denn ich hatte Angst, diese Frau würde mich ein Stunde festhalten und Stefan sauer werden. „Ach der Stefan. Seit der ein feste Tussi hat erfüllt er bei mir als treue Kundin sein Zusatzpflichten kaum noch“, schimpfte Julia süß lächelnd. „Natürlich weiß ich, Bodo, dass ihr Handwerker wenig Zeit habt, aber auch ein schnelle Nummer kann geil sein“, flüstere Julia. Sie kniete sich vor mich, öffnete mir die Jeans, ich mag keinn Blaumann und zog die samt Slip bis über mein Knie. Sofort federte mein ansehnlicher schon steifer Pimmel in die Schrägstellung zum Bauch und die Vorhaut gab sein schöne Eichel frei. „Solch einn schönen Schwanz, hatte ich schon lange nicht mehr in meinr ständig juckenden Fotze“, schwärmte Julia geil geworden. Mit ihrer Mundfotze speichelte sie meinn Spritzkopf , sodass ich fast gekommen wäre. Dann kniete sich Julia auf ihrem ziemlich hohem Bett und bot mir den größten weiblichen Arsch meinr Fickgeschichte. Die dicken Schamlippen ihrer Möse waren geschlossen, aber zielsicher setzte ich mein von Julia nass gespeichelte Eichel an und sofort flutschte sie ins Fickloch ihrer Fett-Fotze. Die überraschende Enge ihres Lustkanals kitzelte mich sofort gnadenlos als wäre ich in ein viel gefickte klein *einrfotze gedrungen. Julia stöhnte laut und hielt dagegen, sodass bei jedem Stoß von uns beiden mein gesamter Eichelmast in ihrer Fotze verschwunden war. Da ich Vi icker war, konnte ich diese kitzlige Süße etwa Minuten ertragen. Dann bemerkte Julia sch bar, dass mein Schwanz die maximale Dicke, also die Spritzdicke erreicht hatte und sie selber vor dem Höhepunkt war. „Spritz Bodo, ich möchte deinn ganzen Saft in mein Fotze“, stammelte Julia“. Der Samen schoss sch bar ohne Ende, in mindestens Schüben, in ihr Melkloch. An solch ein geilen Abgang kann ich mich nicht erinnern. Kaum wieder bei Sinnen, zog ich mich schnell an, gab der begeisterten Julia Küsschen und verschwand mit der Rohrzange aus dem Haus, wo Stefan im Auto wartete. Und ab ging es zum nächsten Kunden. Stefan lobte, dass ich zeitlich bei Frau Beil im Limit war, denn unsere Aufträge die natürlich Vorrang hatten mussten erledigt werden. Nach Wochen arbeitung musste ich meinn Weg meist allein gehen, denn unsere Auftragsbücher waren voll. So bekam ich Anfangs leichte- bis mittelschwere Aufträge zugeschanzt und bei schwierigen Aufgaben assistierte ich Bernd und Stefan. Der Stefan gab mir für mein All gänge, bezüglich Arbeitsaufträge, noch paar Namen von heißen willigen Kundinnen mit und bat mich bei Neukundinnen, die in sein Profil passen ihn ebenfalls zu informieren.
Bernd ging das alles am Pimmel vorbei, ihm reichte sein Frau. Er ist sicher lieber Vater einr Töchter.
Schnell hatte ich auch Betriebsauto, einn VW, denn man muss ja auch schwere Dinge austauschen, zum Beispiel Waschbecken. Das sollte ich bei Frau Bartens wechseln. Es ist zwar nicht kaputt, aber mit den vielen Jahren sehr abgenutzt. Und mein Chef der alle Unterlagen hatte wusste, dass er dieses Waschbecken bei Frau Bartens persönlich vor *n baute und stimmte ihrer Bitte zu. Nun steht Frau Bartens auch auf der Liste der geilen Kundinnen die mir Stefan intern übergab. An dem Tag war ich richtig geil und auf die Kundin gespannt die ihr neues Waschbecken erwartete. Ich klingelte an der Haustür und ein sympathische Stimme öffnete die Tür. Dann schleppte ich das schwere Teil in die te Etage und ein wirklich hässliche weibliche Person, so um die 60 Jahre, öffnete mir die Wohnungstür. „Bin ich hier richtig bei Frau Bartens?“, fragte ich ungläubig. „Ja wohl, bei Irene Bartens“, antwortete die nette Frau. Anfangs hatte ich über Stefan Wut im Bauch, der sich sicher vorstellte wie ich mit geschwollenem Schwanz und dem großen Waschbecken in der vierzehnten Etage außer Atem ankomme, ein Hexe aus Hänsel und Gretel mir die Tür öffnete und sich darüber schlapp lein. Aber Frau Bartens war unglaublich nett, obwohl sie von der Natur beneiniligt wurde, kochte mir einn tollen Kaffee und gab mir 10 Euro Trinkgeld. Während der Montage des Waschbeckens musste ich über Stefan, diesen Schlingel, manchmal laut lachen. Wochen später passte dafür ein andere heiße Adresse von Stefan perfekt auf mein Ansprüche. Zuvor möchte ich aber für geile Jungen die diese Geschichte lesen und vor der Berufswahl stehen nicht die Illusion verbreiten, dass Installateur ständig neben der Arbeit vögeln kann. Der Job ist harte Arbeit und höchstens Prozent der Kundinnen machen die Bein breit von denen vielleicht Prozent für Jedermann akzeptabel sind.
Also diese andere heiße Adresse von Stefan ist ein Wohngemeinschaft mit Studentinnen zwischen und undzwanzig Jahren. Ich dein mir wie soll hier was laufen, bei dem Durcheinander. Hatte aber nicht daran gedacht, dass viele der Mädchen fernab ihrer Heimat wohnen, wo zwar ihre Freunde warteten aber die Muschis ungeduldig juckten. Es war heißer Sommertag und in der Wohnung roch es herrlich nach Möse, denn die jungen Frauen liefen teilweise im Bikini herum. Es war Freitag und am frühen Nachmittag. Die Damen hatten schon teilweise, in Vorfreude einr abends irgendwo stattfindenden Party, W gebechert. Hier war der Duschschlauch auszuwechseln, denn die Mädels warteten sehnsüchtig auf ein Abkühlung. Kaum hatte ich die Reparatur ausgeführt waren nur noch Nackedeis um mich herum. Beim packen meinr Werkzeuge streichelte mich plötzlich ein schöne dunkelhaarige Studentin über den Kopf. Ich kniete vor der Werkzeugkiste und mein Gesicht war in Höhe ihrer Muschi. Linn drückte ihre rasierte Vulva in mein Gesicht und ich begann zu lecken. „Geht doch ins Zimmer Linn“, bat ein Kommilitonin. So zog mich Linn in Zimmer, dass sie mit einm anderen Mädel teilte. Da ich mit meinn Arbeitsklamotten nicht auf ihr Bett sollte, erledigten wir unseren Fick auf dem dicken Teppich. So lag ich also flach, leckte Linns herrliche Fotze, während sie meinn Pimmel aus dem Schlitz befreite und den Burschen mit Mund, Zunge und zarten Fingern gekonnt knochenhart mein, als wäre das Schwanzwichsen Teil ihres Studiums. Dann stieg Linn über mich und fickte wie der Teufel. Wir waren gerade mitten im Rammeln, da kam für mich nicht unerwartet ihre Zimmerpartnerin hinzu. Klara war ein Süße, einn Kopf kleinr als Linn, niedliche Titten und mit einr sehr kitzligen Möse. Sie streichelte Linn und küsste ihren Hals und deutete damit an, auch mal in den Sattel steigen zu wollen. Für mich war dies dass Zeichen nicht in Linn zu spritzen. Dann kam der Wechsel und Klara war begeistert über den Fickknüppel, den ihr Linn mit ihrem Fotzenschleim überließ. Und Klaras Kitzelloch war der Hammer. Sofort ritt sie im Galopp um über ihre sch bar ausgehungerte Muschi lang ersehnte Himmelsgefühle zu genießen. Ich gab mir große Mühe, aber bald war mein Samen nicht mehr zu halten. mein Abgang war Hochgenuss und Klara schrie fast die Wohngemeinschaft zusammen, sodass ich mir im Beisein von frechen Mädels, die im Spaß ebenfalls ein Befriedigung von mir verlangten, die Kleidung ordnete und mit meinn Werkzeugkasten verschwand.
Die Jahre vergingen und mit ßig war ich anerkannter Fachmann und auch körperlich richtiger Kerl. mein Eichelmast war total ausgewachsen und hatte schon bis dahin viele Muschis von innen gereizt, befriedigt und literweise Samen in sie gespritzt, was mir natürlich auch tolle Orgasmen schenkte. Damit besten Dank an die Frauen und Mädchen mit diesen göttlichen Muschis. Die Kundinnen waren mir immer zugetan, auch wenn es keinn Sex gab, was zu 95% der Fall war. Ich bekam gutes Trinkgeld und Geschenke. Nie habe ich von mir aus den Sex mit Kundinnen provoziert.
Leider führe ich kein Tagebuch, über mein Sex-Abenteuer in der Arbeitszeit. Doch möchte ich noch Fälle s*einrn, die mir im Gedächtnis haften blieben. Zuvor muss ich mein private Sexsituation kurz s*einrn, die ja im Zusammenhang mit meinr auswärtigen Geilheit steht: Leider waren mein privaten Beziehungen zu Frauen eher kurzfristig und so hatte ich oft viel Dampf im Slip. So richtig fest binden, wollte ich mich eigentlich nie.
Aber nun zurück, zu meinm Job. Bei Frau Wagner, einr hübschen alleinrziehenden Frau, so Mitte ßig, war der Durchlauferhitzer kaputt, die Gaszündung funktionierte nicht. Die Frau war ein Neukundin unserer Firma, sie war nach ihrer Scheidung in die Gegend gezogen. Frau Wagner war sexy gekleidet mit bauchfreiem Top, sowie kurzem Röckchen und empfing mich wie einn Freund, Kaffee und Kuchen standen bereit. Mit Sicherheit war sie ausgehungert und auf einn Fick scharf. paar Tage zuvor war ich kurz bei ihr, hatte den Durchlauferhitzer besichtigt und festgestellt, dass das defekte Teil bestellt werden musste. Dabei muss bei Frau Wagner, vielleicht durch mein nette Art, der Funke über gesprungen sein. Der Durchlauferhitzer befindet sich in der Küche, über der Spüle und liefert Warmwasser auch ins benachbarte Badezimmer. Es war am frühen Nachmittag und kaum hatte ich die Verkleidung des Gerätes entfernt streichelte Ina Wagner zärtlich meinn Knackarsch. Ich drehte mich zu ihr, sie umarmte mich und gab mir einn Kuss, der wie geiler Blitz in meinn Pimmel schlug. Beim Küssen streichelte Ina meinn Schwanz über der Arbeitshose. Sofort, um das Feuer zu entzünden, fasste ich unter Inas Röckchen und ertastete ihre großen Schamlippen, denn sie trug keinn Slip. Ausgelöst durch den Zungenkuss schien Inas Möse meinn Schwanz zu funken: bums mich, du geiler Ficker. Ina zog den Rock über ihren pr vollen Arsch, ich hob sie hoch, setzte sie auf den Küchentisch, sie spreizte ihre Schenkel, ich ließ mein Hosen fallen, mein Pimmel stand wie Mast, Gleitsekret tropfte aus meinr Harnröhre, ich führte mein Eichel an ihre nassen kleinn Schamlippen, sie teilten sich und gaben ihr Fickloch frei in das ich meinn Pimmelkopf bis gegen ihren Muttermund versenkte. Dann fickte ich mit einr süßlichen Geilheit die durch Inas Stöhnen erwidert wurde. Ina hatte ihre Arme um meinn Hals geschlungen als würde sie mich erst nach einm Orgasmus wieder befreien wollen. Als unser sehr emotionaler spritziger Höhepunkt abgeklungen war, bekamen wir beide kurzzeitig einn Schreck. Dann drehte ich mich zu den Mädchen und zog ganz cool mein Hosen über den noch dicken Pimmel. Ina glitt vom Tisch und ordnete ihr Röckchen. Inas hübsche Tochter Pia und deren Freundin Lena waren aus der Schule gekommen und hatten uns wohl ige Minuten mit glänzenden Augen und wahrsch lich nassen Höschen beobeint. „ Porno live, in der Küche“, meinte Pia lachend und ihre Freundin stimmte . „Du sei nur leise Pia“, entgegnete Ina lächelnd. „Wie oft habe ich dich schon beim Vögeln erwischt“. „mein Gott, haben alle Klempner so einn Jonny?, fragte Pia plötzlich ungeniert. „Weiß ich doch nicht“, antwortete ich spontan. Und weiter: „Wenn du ein Reparatur anmeldest dann frage nach Bodo Baum. Das bin ich und da liegst du richtig“, antwortete ich lachend und die Frauen leinn mit. „Soll ich nicht lieber nach dem Bodo „mit dem Baum“ fragen ?“, provozierte mich Pia geil und alle mussten wieder lachen. In bester Laune mein ich meinn Job und die Gaszündung funktionierte wieder.
Durch die hübschen Mädels und unser erotisches Hin und Her hatte ich ganz vergessen die Gaszündung am Durchlauferhitzer zustellen. Nach Tagen rief mich Ina von Arbeit an und bat mich mein Reparatur nachzubessern. Ich versprach ihr das sofort am nächsten Tag zu erledigen und fragte wann es ihr recht sei. Ina meinte, sie würde nicht frei bekommen und wenn ich einn Termin gegen * Uhr hätte, wäre Pia schon von der Schule und könne den Fall übernehmen. Sofort zuckte es in meinm Slip und ich sagte als Scherz getarnt: „Da trau ich mich nicht hin, Pia ist mir zu kess“. „So siehst du schon aus Bodo“, meinte Ina. „Ich sage Pia Bescheid und vielleicht ist ihre Freundin Lena bei“. „Du wärst mir lieber Ina“, sagte ich ehrlich. Ina freute sich über mein Lob und bedauerte, dass sie mich nicht empfangen konnte. Als ich am Abend im Bett lag dein ich an meinn Durchlauferhitzer-Auftrag und an die beiden hübschen Mädchen, die ich vielleicht vögeln würde.
Nahtlos verfolgte mich der Gedanke im Traum und ich träumte folgendes: Ich klingelte an der Haustür, mir wurde geöffnet und als ich oben war fand ich die Wohnungstür angelehnt, so trat ich . süße Mädchen in Sex-Dessous gekleidet saßen im Wohnzimmer um einn Tisch auf dem gefüllte Sektgläser standen. Sie plauderten miteinander und schienen mich nicht zu bemerken. Nun dein ich, mich in der Etage geirrt zu haben, und im Bordell gelandet zu sein. Da stand bezauberndes Mädchen auf und ich erkannte in ihr die Pia. Sie klopfte mit einm kleinn Löffel zart gegen ihr Sektglas und bat um Ruhe, dann sprach sie: „Das, liebe Schwestern, ist der Installateur Bodo, der mein Mutter in der Küche gefickt hat. Der Bodo hat einn dicken Adonis-Schwanz und ihr alle sollt als Zeichen meinr Freundschaft zu euch dieses Edelteil in euren verfickten Fotzen spüren. Zuvor aber soll der Bodo unser zartes Fickfleisch lecken und den Mösensaft trinken der ihm die Kraft verleihen soll in jedes Fickloch kräftig zu spritzen. Beim Muschilecken könnt ihr Bodos Supereichel lecken, saugen und mit seinr Vorhaut wichsen. Die Mädchen meinn mich nackig und ich musste mich auf ein weiche Matte legen die auf dem Fußboden ausgebreitet wurde. Zuerst stieg Pia über mich drückte mir ihre Möse ins Gesicht und mein sich an meinn Pimmel zu schaffen. Ich leckte intensiv Pias süßlich schmeckende jährige Mädchenfotze und der Saft dieser Feige floss in Strömen. Ich hatte ehrlich Angst zu ertrinken, bekam kaum Luft, so erwein ich erschöpft. Es war nach Mitternein und ich war froh, dass mein Traum nicht geil endete und ich Sperma verspritzte, das ich vielleicht an dem Tag noch brauchte. Zum Glück schlief ich schnell wieder .
Bis *.00 Uhr hatte ich noch iges an Aufträgen abzuarbeiten. Und meinn Chef log ich an, dass ich nach dem Auftrag bei Frau Wagner noch schnell zu meinr Mutter fahre, der es nicht gut gehe. Denn ich wusste nicht was mich bei Pia erwartet. Vielleicht war sie auch all . Pünktlich klingelte ich bei Wagner und war schnell in der Wohnung. Wie ich ahnte wollte sich Lena meinn Pimmel nicht entgehen lasse. Beide Mädchen sahen herrlich natürlich aus. Auch ohne Schminke waren sie hübsch im Gesicht, hatten langes dunkles Haar und schlanke Figuren. Schnell hatte ich am Durchlauferhitzer die Gaszündung gestellt, da tätschelten die Teenager schon an mir herum. Sch bar hatten sie einn Plan abgesprochen, denn Pia küsste mich während Lena seitlich zu uns beiden kniete mir die Arbeitshose öffnete, vom Arsch zog und danach den Slip. Mit solch einr großen Nille hatten die Mädchen es sicher noch nicht zu tun. Sie führten mich ins Schlafzimmer, entkleideten mich total und sich selber auch. Was für perfekte Mädchenkörper, so wie ich sie liebe. Schlank, klein Titten mit großen Warzen, Knackärsche. Als ich auf dem Bett lag kniete Pia über meinm Kopf, mit dem Gesicht zu mir und vorsichtig senkte sie ihren Unterkörper bis ihr duftendes Fickfleisch von meinr Zunge und dem Mund erreichbar war. Im Fotzelecken war ich Profi und schnell keuchte und stöhnte das Mädchen. Unterdessen war Lena fleißig, hatte mir mit beiden Händen ein Stange gewichst und mir mit Mund und Zunge mein sensible Eichel bearbeitet. Pia wollte nun endlich ficken und so wechselten beide ihre Positionen. Lenas Muschi war in meinm Gesicht und Pia versenkte mein Eichel locker in ihr nasses Fickloch. Aber welch süßes Gefühl für beide Partner entsteht, wenn dicker Pimmel in einm engen aber gut geschmierten Fickkanal sich mit der Scheidenwandung reibt, muss man selbst erlebt haben, man kann es schwer beschreiben. Die Sensoren an der Eichel und der Fickwandung jagen den Fickenden wahre Kitzelschübe über das Rückenmark ins Gehirn und die folgenden Orgasmen sind unbeschreiblich. Beim Spritzen stöhnte ich mit Pia um die Wette. Der Fick mit Laura war genau so geil. Mit Ina und Pia habe ich leider kaum noch privaten Kontakt.
Zuletzt fällt mir noch unser weiblicher Azubi . Ella hübsches, intelligentes, blondes Mädchen, mit Kurzhaarfrisur, kam nach dem Abi zu uns in die Lehre, sie wollte nicht studieren sondern praktisch arbeiten. Der Chef bestimmte, dass ich Ellas Mentor sein sollte und ich sagte zu. Das ist so als würde man einn Fuchs dazu bestimmen Gänse zu hüten. paar Tage hatte Ella Berufsschule und den Rest der Woche stand sie uns zur Verfügung. Ella wuchs ohne Vater, bei ihrer Mutter, auf und meinte einmal, sie könnte sich mir als Ersatzvater vorstellen. „Ich auch“ meinte ich, „aber nur mit Inzest“. Ella musste lachen, denn sie wusste, dass ich sie geil fand und ich wusste dass sie geil war. Dann passierte es schon im ersten Lehrjahr. Der Chef wies uns beide an einn Rohrbruch im Keller eins Hauses zu beseitigen und meinte er wisse nicht das Ausmaß des Schadens. Ich kannte das Haus und die Rohre und hatte entsprechende Schellen im Auto. So düsten wir dorthin und Mieter der den Schaden entdeckte wies uns und übergab uns die Kellerschlüssel. Dieses Gebäude hatte keinn Hausmeister. Bei seinm Anruf beim Chef hatte der Mieter den Schaden stark übertrieben dargestellt, wegen der Wasserlache unter dem beschädigten Rohr. Die Sache war ein Kl igkeit für uns. Schelle rum und der Fall war erledigt. „Was machen wir nun mit der übrigen Zeit ?“, fragte ich Ella. Nie hätte ich ihre Antwort erwartet. „ bisschen vögeln, Bodo, wäre okay“. Ich schaute sie ungläubig an, aber Ella war es ernst. Sie küsste mich und so gab es kein Zurück für mich. Schnell verschloss ich die Kellertür, zog ihr das T-Shirt über den Kopf und ihre mittelgroßen formschönen Titten waren ohne BH. Nun nuckelte ich an ihren Warzen und streichelte zwischen ihren Beinn über der Arbeitshose ihre Muschi und stellte erstaunt fest, dass Ellas Möse schon im eigenen Saft schwamm, denn der Stoff darüber war total nass. Sofort bekam ich einn Steifen, zog ihr Hose und Slip bis zu den Knien, bat Ella sich am kniehoch verlaufenden Rohr an der Wand festzuhalten. So streckte sie mir ihren geilen Arsch entgegen und ich fickte sie von hinten. Was für ein tolle Fotze hatte dieses Mädchen. Wie Staubsaugerrohr schien ihre Scheide meinn Pimmel r zusaugen. Dann spritzte ich tierisch in ihr Loch und es war schwer bei diesem wahnsinnigen Abgang leise zu Stöhnen. Während Ellas restlicher Lehrzeit waren wir heimliches Liebespaar und hatten es nicht nötig in Kellern oder sonst welchen geheimen Orten zu ficken, denn Ella wohnte sooft sie wollte bei mir. Nun ist Ella ganz zu mir gezogen und somit bin ich ihr Ersatzpapa und Liebhaber zugleich. Ella hat sich nun doch für Studium entschieden und zwar möchte sie Ingenieurin für F werktechnik werden. Ich begrüße das sehr, denn ihr Technikinteresse im Job hat mich begeistert. Sexuell haben wir uns bezüglich Fremdficks folgendermaßen ge igt.
A: Ella darf im Studentenkreis vögeln und sich verlieben und wenn nötig trotzdem weiterhin bei mir wohnen. Das war mein Vorschlag.
B: Ich darf weiterhin nur mit Kundinnen vögeln, die nicht genauso hübsch und geil wie Ella sind. Das war der Vorschlag von Ella. Ganz schön schlau die Klein.


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