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Bin auf die Hündin gekommen

Von: anonymus
Betreff: Bin auf die Hündin gekommen

Nachrichtentext:
Immer noch bin ich, René (38), Junggeselle, weil ich ehrlich gesagt Probleme mit Frauen habe. Leider liegt das daran, dass ich sehr schüchtern bin und resolute geile Frauen aber hart genommen werden wollen. Ist aber eine Frau ebenfalls schüchtern so erwartet sie von mir, dass ich der große Stecher bin und im Bett den Aufklärer Oswald Kolle spiele und dies liegt mir noch weniger. Der ideale Frauentyp für mich läge also dazwischen. Als Jugendlicher habe ich einige Male gevögelt, aber da wir beide keine Ahnung hatten war das nicht so geil. Von meinem Aussehen und die Art wie ich mit dem weiblichen Geschlecht umgehe, bieten sich mir Chancen eine Frau zu finden. In meiner perfekt eingerichteten Wohnung, könnte sich eine Partnerin schon wohlfühlen. Aber auch die sogenannte Freiheit lässt mich zögern.

Damit ich nicht allein bin, habe ich mir einen Hund zugelegt. Zuvor hatte ich beim Wichsen im Internet ein Video gefunden indem es ein Mann mit seiner Hündin treibt. Ich fand es total geil, wie der seinen dicken Schwanz in die Fotze des braven Tieres schob, es fickte und sein Sperma rein spritzte. Für manchen scheint das abartig zu sein aber diese Bilder machten mich total scharf. Zumal ich auch Videos von hübschen Frauen mit kräftigen Rüden sah, die deren Pimmel steif wichsten mithilfe von Mund und Zunge. Die Rüden bekamen erstaunlich dicke steife Pimmel. Manchmal spritzten die Frauen die Fickstangen erst ab, um wahrscheinlich die Geilheit des Tieres zu mäßigen. Wenn die Frauen aber mit den Pimmeln der Rüden in verschiedenen Stellungen fickten und deren Teil bis zum Knoten in ihre Fotzen aufnahmen, machte mich das sehr geil. Nie hatte ich geahnt, dass mich Pornos mit Menschen und Hunden derart scharf machen. Mein Entschluss stand fest mir eine junge erwachsene Schäferhündin aus dem Tierheim zu holen. Hunde, ob männlich oder weiblich mochte ich schon immer, aber mir war auch klar ich hatte für das Tier zu sorgen. Unterkunft, Futter und Auslauf der Hündin sind für mich kein Problem. Auch die Eigenarten von Hunden sind mir bekannt, weil ich als Junge schon einen Hund haben wollte aber meine Eltern lehnten ab, wegen der engen Wohnverhältnisse. Auf der Straße sah ich ab und zu ein Hundepärchen ficken und fand es als Junge geil. Nun stellte ich fest, dass ich über die Sexualität von Hunden nicht wusste. Zu meinem Erstaunen fand ich nicht nur Artikel über die Sexualität von Hunden untereinander, sondern auch von Menschen mit Hunden im Internet. Der Autor eines solchen Artikels, der große Sachkenntnisse vom Geschlechtsverkehr mit Hunden hatte, imponierte mir besonders. Er erklärte diese Beziehung so zärtlich als würde ein Arzt einem Inzestvater erklären, wie der seine kleine Tochter zu vögeln hat, die es gern möchte. Das imponierte mir, obwohl ich immer auch zu Tieren zärtlich bin und rücksichtsvoll mit ihnen umgehe. Nun war ich mit dem Wissen ausgestattet mit meiner Hündin zu ficken. Aus dem Sex-Shop hatte ich mir ein gutes Gleitmittel besorgt.

Natürlich war die Überwindung nicht einfach mir eine Hündin, meine neue Freundin, aus dem Heim zu holen, denn ich musste cool bleiben um den eigentlichen Hauptgrund meiner Bemühung zu verbergen. Deshalb trank ich einiges an Alkohol und hatte etwas Sicherheit dazu gewonnen.
Eine hübsche Angestellte des Tierheimes, so um die 30 Jahre schätze ich, registrierte meine Nervosität als ich nach einer erwachsenen großen Hündin fragte. Sie zeigte ein mir ein wunderschönes Tier, eine Schäferhündin, die Suse heißt und meinte lächelnd: „Die Suse ist sehr anhänglich. Die hat eine Frau zu uns gebracht, weil sie mehrmals ihren Mann erwischte, der mit dem Tier vögelte. Und wenn Tobias, unser 17jähriger Lehrling die Suse füttert schnuppert sie immer an seinen Pimmel.“ Ich bekam einen knallroten Kopf. „Du musst dich nicht schämen. Hier kommen alleinstehende Frauen zu mir, so um die 50 Jahre, die wollen von mir ganz frech einen Rüden mit dickem Schwanz. Für mich ist das menschlich und ich weiß, die Tiere werden dann besonders gut behandelt“, erklärte die nette Frau. Mein Gott war mir das peinlich und ich war froh, als ich mit Suse aus dem Tierheim und zu Hause war. Zuvor hatte ich alle Formalitäten erledigt, dem Tierheim einen schönen Betrag gespendet und der Dame ein Trinkgeld gegeben. Einen Tag zuvor hatte ich für Suse alles gekauft und vorbereitet. Kaum war Suse in ihrem neuen zu Hause, kam sie erst mal unter die Dusche und mit einer milden Seife rubbelte ich meine neue Freundin ab. Bei Suses Pussy war ich sehr vorsichtig, wollte aber auch ihr Fickloch reinigen, falls fremder Samen sich dort versteckt hatte. Natürlich ist das eigentlich Unsinn, weil jede Pussy, ob bei Frau oder Tier, sich selber reinigt. Ich hatte noch eine sanfte Flaschenbürste die führte ich bei Suse ein, säuberte und wichste damit auch ihre Scheide. Ständig streichelte und kraulte ich meine vernachlässigte Hündin, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Im Internet schaute ich mir nochmals einige Fickvideos mit Hündinnen an und las Texte darüber. Ich stellte fest, dass der Geschlechtsverkehr mit Hunden eigentlich nichts Unnormales oder gar Krankhaftes ist. Dabei wichste ich sehr erregt meinen Schwanz, in Gedanken an den ersten Fick mit Suse. Meine Hündin roch sofort den Pimmel und kam zu mir. Nun stand ich auf, war total nackt, meine Nille steif die Vorhaut hinter meiner sensiblen Eichel und war gespannt auf Suses Reaktion. Sie schnupperte an meiner Eichel und plötzlich fuhr sie ihre lange Zunge aus und leckte mir die Gleitflüssigkeit die aus meiner Harnröhre floss vom Pimmelkopf. Da hatte ich eine Idee, mich von Suse mit der Zunge befriedigen zu lassen. Ich streichelte meine Leck- und bald Fickfreundin, legte mich quer auf mein Bett, spreizte meine Beine deren Füße auf dem Bettvorleger standen und lockte sie mit meinem knochenharten dicken Schwanz der mit Olivenöl gefettet war. „Komm Suse“, flüsterte ich zu meinem hübschen Tier und das wusste scheinbar von ihrem Herrchen zuvor was es zu tun hatte. Es legte ihre Vorderpfoten zart auf meinen Bauch, klemmte dabei vorsichtig den Pimmel ein, damit der beim Lecken nicht hin und her federt und begann ihr kitzliges Werk, und wie. Keine Mädchen-oder Frauenzunge kann da mithalten, zumal Suses lange Zunge sogar hinter den Schwanz lecken kann. Das Ziel ihrer Leckattacken war von meinem Vorgänger wahrscheinlich trainiert, nämlich die geilste Stelle des Pimmels, das Vorhautbändchen unter der Eichel. Und Suse legte los, dass ich die Englein im Himmel singen hörte. Das war nicht auszuhalten und stöhnend musste ich bald spritzen. Suse lecke mir den Schwanz und meinen Bauch vom Sperma sauber. Ich streichelte und liebkoste meine Hündin und gab ihr Leckerlis. Das war so geil und nach kurzer Erholung und der Reinigung, von dem tollen Zungen-Wichs-Abgang, wollte ich den Fick mit Suse. So bezog ich mein großes Bett mit einer Tagesdecke, legte mich nackend darauf und lockte Suse mit Leckerli zu mir aufs Bett zu kommen. Nachdem sie die aufgefuttert hatte, balgte ich mit ihr hin und her. Als Suse dabei auf dem Rücken lag griff ich ihre Hinterbeine, zog die auseinander und sah das erste Mal total auf eine Hundefotze. Dazu muss man sagen, dass eine Hündinnen-Muschi einer Frauenmuschi viel ähnlicher sieht als ein Hundepimmel einem Männerpimmel. So leckte ich zärtlich Suses Pussy, den Kitzler und die Schamlippen, und drang mit der Zungenspitze etwas in ihr Fickloch ein. Schade, dass Hunde nicht stöhnen können, ich hätte so gern eine Reaktion auf mein gefühlvolles Lecken. Mich aber durchströmten wohltuende Schauer, so als wäre Suse eine Frau. Mein Schwanz war steif und knochenhart. Ich nahm das Gleitmittel vom Nachttisch, schmierte mir die Eichel und den Schaft ein, kraulte Suse am Bauch, setzte meine Kuppe an die Hundefotze und drang vorsichtig ein. Mein Gott war das ein geiles Gefühl, endlich mal wieder ficken. Meine Eichel wurde von Suses Loch warm, feucht und sehr kitzlig empfangen. Ich hielt die Hinterbeine fest und begann mit kräftigen Stößen zu ficken, wie ich das von Rüden bei Straßenficks beobachtet hatte. Bald konnte ich nicht mehr, diese Fotze ist ja so geil wie ein Frauenloch. Dann trat ich kurzzeitig weg, befand mich im Orgasmus-Himmel und merkte meinen Samen in Suses Möse schießen. Nach einer Weile war ich wieder bei mir. Herzlich bedankte ich mich bei Suse, streichelte sie und kuschelte mit ihr, dann reinigte ich uns. Natürlich schlief Suse bei mir auf dem Bett, solange ich solo war.
Ein halbes Jahr später, für mich selbst überraschend, verliebte ich mich und meine Freundin Lore zog bei mir ein. Sofort hatte Lore meine Hündin lieb gewonnen und zum Glück kann Suse nichts erzählen. Vor dem ersten Fick mit Lore, habe ich für Suse ein schönes Plätzchen im Korridor eingerichtet. Nicht dass, wenn ich mit Lore bumse, die Suse mitmischen will.
Sicher finden viele Leser die Sache mit Suse grenzwertig. Das finde ich bei Schwulen auch. Bitte nicht falsch verstehen, ich habe nicht gegen Schwule bin aber total gegen den Analverkehr, auch bei Frauen.
Meine hübsche Hündin Suse, hat wenigstens eine Muschi.

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sex0137 789 0293
Mein ist Maria 19 Jahre, ruf mich an, wenn du Sex haben willst!
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