Belinda – Familienwochenende Teil 04

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Armin

Wie erwartet beschäftigte sich das Filmmaterial von 1997 und 1998 fast ausschließlich um Martinas Schwangerschaft mit Steffen. Zuhause hatte Belindas Vater seine Frau bei allen möglichen Verrichtungen nackt gefilmt, da sie ohnehin die meiste Zeit zu Hause nackt waren, handelte es sich meist um Alltagsszenen. Immer wieder aber forderte Markus seine Frau auf, für ihn zu posieren. Ihre anschwellenden Brüste mit den großen Warzen und ihre nackte Schnecke mit den sich immer deutlicher anschwellenden Schamlippen der Kamera zu präsentieren. Neben Filmaufnahmen machte Markus auch viele Fotos seiner attraktiven schwangeren Frau. Bei einigen Filmen hatte dann Martina die Kamera in der Hand und sie filmte Markus, der mit einem Dauerständer durch die Wohnung lief. Ein anderes mal hatten sie die Kamera auf ein Stativ gestellt und gefilmt wie sie sich gegenseitig mit den Händen befriedigten. Markus bekleckerte dabei jedesmal seine Frau mit seinem Samen, um es ihr dann genüsslich einzureiben. Über die mitlaufende Tonspur konnte Linda deutlich hören, dass sie das Filmmaterial mit anderen Paaren im Internet teilten. Ihr Vater hatte damals seinen ertsen PC gekauft und hatte nichts eiligeres zu tun, als mit anderen Nackedeis zu chatten und mit Ihnen Filme und Bilder zu tauschen. Martina schien es aber sehr zu gefallen für andere zu posieren, denn sie fragte oft bei Markus nach, was sich denn die Bekannten im Netz gewünscht hätten.

Besonders erregten Linda die Szenen bei denen ihre Mutter Vater beim Wichsen filmte. Jede Pore des schönen Schwanzes ihres Vaters war zu erkennen und Lindas Sehnsucht nach diesem Fickgerät wuchs immer mehr an. Schließlich kramte sie den dicken schwarzen Dildo aus Helgas Nachttisch und spielte beim Betrachten der Filme mit ihm an ihrem feuchten Schlitz.

An dem eingeblendeten Datum konnte Linda erkennen, dass es nun, in 1998, nur noch wenige Tage bis zu Steffens Geburt waren. Helga und Erwin waren zu Besuch. Helga filmte wie Martina mit ihrem dicken Bauch und den mächtigen Brüsten, auf denen dick und breit riesige Warzen mit langen Zitzen thronten zwischen Markus und Erwin eingezwängt am Tisch stand. Natürlich waren auch die Männer nackt und ihre steifen Pimmel rieben sich hinten und vorn an den Schenkeln ihrer hochschwangeren Mutter. „Und wie ist meine in der Schwangerschaft, auch so sexgeil wie ihre Mutter vor 27 Jahren“ fragte Erwin bei seinem Schwiegersohn nach und griff dabei seiner an die drallen Möpse. „Oh da sprichst Du was an, sie will meist mehrmals am Tag“ beantwortete Markus die Frage. „War es denn bei Dir anders?“ stellte Martina, die nun die steifen Pimmel von Mann und Vater wichste ihre Frage an Helga. „Nein, ganz im Gegenteil mein Schatz, Vati hat oft Freunde oder Kollegen mit nach Hause gebracht, damit es für ihn nicht zuviel wurde. Ich habe es damals mindesten zweimal täglich gebraucht.

Martina, die sich jetzt vor beide Männer gekniet hatte und ihnen die strammen Hoden leckte, erklärte ihrer Mutter, dass ihr Frauenarzt ihr geraten habe in den letzten beiden Wochen vor der Niederkunft auf vaginalen Sex zu verzichten. „Naja, dafür gibt es ja dann zum Glück noch andere Wege“ warf Helga ein. „Oh ja“ stöhnte Erwin „komm hör auf meine Eier zu lecken stieftochterchen, dreh dich rum, leg deine dicken Titten auf den Tisch und lass dich in den Arsch ficken“ forderte er Martina auf. „Ja Paps, Markus hat mich schon vorbereitet. Ich will dich hinten drin spüren. Mutti darf Markus dafür in deinen Po?“ fragte sie bei Helga nach. „Nichts lieber als das,ist schon lange her, dass du mir das Schokoloch gepudert hast Schwiegersohn“ bot sich Helga nun Markus an. Die Kamera wurde auf einem Stativ befestigt. Helga legte sich bäuchlings neben ihre , klatschte ihren Mann anerkennend auf den Hintern, während dieser schon seinen Schwanz in den Hintern seiner hämmerte. Mit beiden Händen zog sie ihre üppigen Pobacken auseinander und forderte Markus auf, ihren Anus zu lecken.

Linda hielt es nicht mehr aus, sie musste den Dildo jetzt an ihr Hintertürchen führen. Mit etwas Vaseline, die sie auf die Gummieichel und an ihren Schließmuskel schmierte, drang der Kunstpimmel ohne Probleme in ihren Darm ein. Sie sah wir ihre Mutter und ihre Oma in den Arsch gefickt wurden und wie geil es die beiden Frauen machte, die ihre Stecher unaufhörlich anfeuerten.

Linda wünschte sich so sehr, sie läge neben Oma und Mutti auf dem Tisch. Obwohl sie Opa Erwin und ihren Vater auch heute noch attraktiv fand, so waren beide vor 18 Jahren doch eine echte Augenweide, die die Fantasie der jungen Linda so sehr anstachelte, dass sie noch vor den Frauen im Film zu ihrem Höhepunkt kam.

Die Kamera lief dann einfach weiter und Linda konnte sehen, wie ihre Großelten noch lange zu viert in allen mögliche Konstellationen sich leckten und streichelten. Opa Erwin war ganz wild auf Martinas Milcheuter und sie musste ihn immer wieder mit ihrer Milch bespritzen. Als Erwin und Helga sich verabschiedeten, bekam Opa Erwin von Markus das Filmmaterial der letzten Wochen, denn Erwin wollte es seinen Skatkumpels zeigen und war überzeugt, dass eine junge nackte, schwangere Frau die alten Pfeifen zum Tanzen bringen würde, worüber Oma Helga sich schon sehr freute, denn es war üblich, dass sie sich bei solchen Abenden von allen Skatkumpels besteigen ließ. Martina musste ihrem Vater versprechen, dass sie nach der Geburt ihre Milchtitten bei einem der Skatabende präsentieren würde. Martina erklärte ihrem Vater, dass sie sich darüber freue und griff ihm zum Abschied an die dicken langen Eier.

Erschöpft zog Linda den Dildo aus ihrem Hintern und zappte durch weitere Filmsequenzen aus 1997 und 1998. In einem Film hatten Erwin und Helga Besuch von Markus und deren Eltern. Es war wohl die Zeit als Martina zur Entbindung in der Klinik war. Bei diesem Treffen führte Markus die Kamera und er filmte wie Ruth unter Erwin und Helga unter Walter lag. Eine Konstellation, die Markus schon in seiner Jungend sehr erregt hatte, als er seine Eltern mit dem befreundeten Paar heimlich beim Sex zu Hause beobachtet hatte. Damals hatte er in der Tür stehend gewichst, seine Mutter hatte ihm damals mit verklärten Blick zugeschaut und ihm danach, als er auf sein Zimmer verschwunden war, über das Sexleben der Eltern aufgeklärt, wenige Wochen später durfte er dann damals das erste mal dabei sein.

Doch diesmal als junger Vater, der es wochenlang gewohnt war seine schwangere Frau in den Arsch zu ficken, bekam er Lust seinen Pimmel in die Hintern des fickenden Vaters und Schwiegervaters zu versenken. Wieder wurde die Kamera fixiert, dann sah Linda, wie ihr Vater zunächst seinen Vater in den Hintern fickte und dann zu seinem Schwiegervater wechselte. Er muss den Männern dadurch super Erektionen verschafft zu haben, denn Ruth und Helga bettelten darum, dass er es weiter so treiben möge. Erst als Markus sich in den Polöchern von Erwin und Walter entladen hatte, ging er mit tropfenden Schwanz zur Kamera und beendete die überaus erregende Filmszene.

Linda schrie heraus, dass ihr Vater doch ihre Löcher nehmen solle und nicht die alten Ärsche der Opas.
In den nächsten Jahren standen dann die von Steffen und wenige Jahre später auch von Belinda selber im Vordergrund. An die FKK-Urlaube, bei denen sie zwischen 18 und 19 Jahre alt war, erinnerte sie sich noch sehr gut, immer wieder stand sie im Mittelpunkt von Opa Erwins Filmen. Überrascht war Linda, dann von Filmaufnahmen in dem Schlafzimmer, in dem sie nun selber nackt und erregt auf dem Bett lag. Zuerst filmte Opa Erwin Helga, wie sie sich fingernd auf dem Bett lag, auf dem Fernseher sah man ihren Bruder Steffen, wie er mit 16 Jahren in den Dünen wichste. Opa Erwin hatte ihn heimlich gefilmt. Dann wechselte Opa Erwin auf das Bett und Oma Helga filmte, wie Erwin sich wichste, auf dem Fernseher war nun sie selber zu sehen, wie sie mit gespreizten Beinen nackt vor Opa posierte.

In ihrer ersten Reaktion war Linda sauer auf ihre Großeltern, aber dann schmeichelte es ihr, dass Opa Erwin sie schon vor Jahren als Wichsvorlage benutzt hatte. Die Filme der letzten beiden Jahre zeigten Gruppensexszenen in Walter und Ruths oder Erwin und Helgas Wohung, immer wieder waren auch Uwe, Sina und Manu dabei. Linda staunte dann aber als sie bei einem der Gruppensexparties ihren Klassenlehrer und dessen Lebensgefährtin, ebenfalls eine Lehrerin in ihrer Schule, erkannte. Sie wusste, dass Herr Grügen, so hieß ihr Klassenlehrer, ein alter Bekannter ihrer Mutter war, dass er aber so ein enger Bekannter ihrer Eltern war, das war ihr neu. Sie mochte ihn, er war nett zu ihr und als sie sah wie attraktiv er nackt aussah, bekam auch sie Lust ihn näher kennen zu lernen. Das beeindruckenste an Herrn Grügen war sein sehr langer Schwanz, der im steifen Zustand wie ein Halbmond gebogen von seinem Bauch abstand. Aber auch die Kunstlehrerin, Frau Werner, die Lebensgefährtin von Herrn Grügen, war eine echte Augenweide. Sie war ohnehin der Hingucker in der Schule, sie war schlank, groß und zog sich sehr sexy an, was vor allem den Jungen gefiel. Frau Werner war deutlich jünger als Herr Grügen, Ende zwanzig und sie hatte einen durchtrainierten Körper mit Piercings in den Nippeln und dem Kitzler, Ihre Brüste waren sehr schön geformt, klein und stramm. Linda bekam Lust die hübsche junge Frau auch mal anfassen zu dürfen, so wie es ihre Eltern und Großeltern in dem Film auch machten. Frau Werner revanchierte sich, auch bei den Frauen, sie schien also nichts gegen gleichgeschlechtliche Zärtlichkeiten einzuwenden zu haben.

Linda beschloss sich ihrer noch einmal erwachten Erregung im Gästezimmer ihrer Großeltern hinzugeben. Sie räumte das Schlafzimmer von Helga und Erwin auf, so dass alle Spuren ihres geilen Treibens beseitigt waren. Dann lüftete sie durch, verließ das Schlafzimmer und schlüpfte nackt in das Gästebett, wo sie ihre Finger tanzen ließ. Erschöpft von zwei weiteren Orgasmen schlief sie ein. A m Morgen würde sie dann ausgiebig duschen, um dann am späten Vormittag auf die Rückkehr ihrer Großeltern zu warten.

Eigentlich hatte Belinda geplant am Sonntagvormittag sich noch einige der Filme anzuschauen. Aber sie hatte im Schnellduchgang einen guten Einblick in das Sexleben ihrer Verwandschaft in den letzten Jahren bekommen und hatte beschlossen sich zu schonen, um dann, wenn ihre Großeltern vom Familienficken zurückkamen noch das ein und andere mit ihnen zu klären. Nachdem sie ausgeschlafen und ausgiebig gefrühstük hatte, ließ sie sich ein warmes Bad ein, sie hatte ja mitbekommen, wie scharf es ihren Opa machte, eine unbehaarte Mädchenfotze zu betrachten, daher entschloss sich Belinda ihren dünnen blonden Flaum zu rasieren und ihre Schnecke in den Naturzustand zurückzuversetzen.

Als Linda ihre Schamlippen im warmen Wasser straffte kam die Erregung der letzten Tag zurück. Sie stöhnte auf und hob und senkte ihren Unterleib. Dann aber konzentriete sie sich auf die Rasur, um sich ja nicht zu verletzen und alles schön blank zu rasieren. Ihre errigierten Brustwarzen durstachen die Wasseroberfläche und ihre dunklen Warzen ragten wie Inseln aus dem Badewasser.
Mit den Fingern beider Hände kontrollierte Linda, ob sich auch alles schon glatt anfühlte. Zweimal rasierte sich in der Wanne stehend noch nach, dann war sie zufrieden mit dem Ergebnis. Erregt, matt und splitternackt kuschelte sie sich unter die Bettdecke im Gästebett. Mit ihren Gedanken beim Sexspielzeug ihrer Großelter und dem nackten Körper ihres Klassenlehrers schlummerte Linda ein.

Als Erwin und Helga gegen 15:00 Uhr am Sonntagnachmittag ihre Wohnung betraten, war alles mucksmäuschenstill. Die Rufe nach Linda wurden nicht beantwortet. Die Tür zum Gästezimmer stand offen und die Großeltern sahen die schlafende Linda. Ihre nackten Beine und ihre Brüste lagen frei, so dass Erwin sich gar nicht trennen mochte vom Anblick seiner schönen Enkeltochter.

Linda stellte sich bewusst so zur Schau, denn sie stellte sich nur schlafend und wollte sich zeigen, um ihre Großeltern aus der Reserve zu locken. Ihre Großeltern hatten sich bereits ausgezogen und standen beide nackt in der Tür des Gästezimmers.

„Komm du alter Spanner, wir gehen erst mal in die Wanne. Da hast du dich das ganze Wohenende quer durch die Familie gebumst und geilst dich jetzt schon wieder an der Linda auf. Ich glaube es ja nicht“ hörte Linda ihre Oma sagen. Lind blinselte leicht und konnte sehen, wie sie dabei Opa Erwin an seinen halbsteifen Pimmel fasste. Der wiederrum starrte auf ihr Bett und bewunderte die strammen jugendlichen Titten seiner Enkeltochter. „Du musst reden, hast dich heute nachmittag dreimal vom Steffen bespringen lassen, der dich so vollgepumpt hat, dass es dir immer noch aus Fotze und Po tropft“ erwiderte Erwin, der seiner Frau dabei zwischen die Beine fasste. „Hat es dir denn nicht gefallen? Das sah aber ganz anders aus, so wie unsere unter dir gestöhnt hat, als du sie neben uns liegend gebumst hast“ konterte Helga. „Doch, doch, ich gönne es dir und dem Jungen und erregen tut mich das auch. Hätte aber gedacht, dass Martina ihn nach der Entjungferung noch mehr für sich beansprucht“ erklärte Erwin seiner Frau. „Ja, das hat mich auch gewundert, aber Martina war nur scharf darauf seine Erste zu sein, danach wollte sie nicht, dass er sich zusehr von ihr abhängig macht und da der Junge sowieso auf große Titten steht, kam ich ihm gerade recht“ erkläre Helga ihrem Mann, warum Steffen am Wochenende so omageil gewesen ist.

Linda hatte all dies gehört und sie lag nun hocherregt unter ihrer Decke, dass die Familie sich nicht zum Kartenspielen getroffen hatte, war ihr durch das Filmmaterial ja klar gewesen. Aber die von ihren Großelten gesc *derten Details überraschten und erregten sie nun doch. Linda sah, wie die beiden reifen nackten Körper ihrer Großelten im Türrahmen verschwanden und wie Wasse in die große Wanne eingelassen wurde.

Zehn Minuten wartete sie noch, dann stieg sie aus dem Bett und ging nackt ins Badezimmer. Ihre Großelten saßen entspannt in der großen Wanne. Oma Helga hatte die Augen geschlossen und genoss den Strudel zwischen ihren Schenklen. Opa Erwin saß entspannt aber mit einem Schwanz, dessen Eichel aus dem Badwasser schaute.Unter der Oberfläche knetete er seinen mächtige Hoden. In Gedanken versunken war er bei seiner Enkeltochter, als diese plötzlich mit einem Bein über den Wannenrand stieg und er auf ihre blankrasierten Schamlippen schauen konnte, die nur wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt waren. Er schaute empor an dem langen, schlanken Körper mit der freschen Kurzhaaarfrisur den kleinen strammen Brüsten, aus denen sich dunkle Zitzen steif emporreckten.

Linda lächelte ihrem Großvater zu. „Gefällt Dir was du siehst?“ stellte sie ihn zu Rede. Durch ihre Ansprache, war nun auch Oma Helga auf sie aufmerksam geworden. Noch bevor Erwin ihr eine Antwort geben konnte, empörte sich Oma darüber, dass sie doch wohl zu alt sei, um mit ihren Großeltern nackt zu baden.

„Du empörst dich darüber, dass ich nackt zu Euch in die Wanne steige? Wer lässt sich denn von Opas Freunden, dem Vater des Schwiegersohns, dem eigenen Sohn seit neuesten auch vom Enkelsohn rannehmen? Oma ich habe alle eure Filme gesehen und das Gespräch in der Zimmertür des Gästezimmers mitbekommen, du kannst dich beruhigen, gegenüber dir bin ich ein schüchternes Mauerblümchen“ wies Linda ihre Oma zurecht, als sie sich zwischen die nackten Leiber ihrer Großeltern zwängte.

Helga blieb der Mund offen stehen angesichts dieser Unverfrorenheit und der Preisgabe aller ihrer sexuellen Extravagenzen. Opa Erwins Pimmel schob seine Eichel noch weiter aus dem Wasser, deutlich spürte er nun neben seiner Hand am Gehänge auch die forschenden Finger seiner Enkeltochter an seinem Hoden. „Was bist du nur für ein junges versautes Stück, fasst deinen Opa in meinem Beisein an den Sack“ schimpfte Helga mit ihrer Enkeltochter, nachdem sich ihr erster Schreck gelöst hatte. „Na und. Ich traue mich noch viel mehr“ konterte Linda und griff ihrer Oma an die reife Möse.

„Wo soll das nur enden mein ?. Du bist doch noch keine 18 Jahre alt“ stellte Helga ihre Enkeltochter zur Rede-

„Ich scheiße auf die 18 und will noch dieses Wochenende entjungfert und in den Famileinkreis eingeführt werden“ forderte Linda.“Sonst petze ich alles bei meinem Klassenlehrer“ fügte sie noch mit einem schelmischen Lachen hinzu.

Erwin und Helga schauten sich an, Ihnen war bewusst, dass sie Linda nichts vormachen konnten und sie nicht länger zurückhalten konnten. Helga bat ihre Enkeltochter ihr darzustellen, wie sie sich das ganze denn vorstellte. Sie, Helga, würde dann die Organisation übernehmen.

Linda eröffnete ihren Großeltern, dass sie sie noch heute abend nach Hause fahren sollten und dass dann ihr Vater Markus sie entjungfern solle, danach möchte sie dann ihren Bruder Steffen in ihrem vorbesamten Loch spüren und zuletzt dann Opa Erwin. Sollten noch weitere Gäste da sein, dann gerne nacheinander auch diese.

„Mädchen du bist ja total verrückt, beim ersten Mal gleich mit einer Orgie zu beginnen“ schüttelte Helga den Kopf. „Ach ja, aber mein Bruder darf das oder wie. Ich dachte wir haben Gleichberechtigung“ empörte sich Linda. Ihr Großvater pflichtete ihr bei und gestand seiner Frau, dass er ihr die Tipps mit den Filmen gegeben hatte.

„Ist schon klar du alter geiler Bock, kannst es ja nicht abwarten sie zu ficken, onanierts ja schon seit 5 Jahren beim Anblick ihres nackten Körpers“ outete Helga ihren Mann. „Na und, Opa Erwin hat einen schönen Schwanz, auf den ich mich sehr freue und weil er mich unterstützt, darf er auch gleich noch ran“ konterte Linda. „Ich dachte dein Dad soll der erste sein“ fragte Helga nach. „Ja, im Fotzenloch, aber ich habe ja noch mehr zu bieten“ antwortete Linda, hob dabei ihren Po aus dem Wasser und drehte ihn zu ihrem Opa.

„Oma, mach den Mund zu, stehst doch wie Mutti auch auf den Arschfick“ provozierte Linda. „Ach ja, da fällt mir gerade noch ein, was habt ihr eigentlich mit dem Analplug und dem Umschnaller gemacht am Wochenende, ihr habt mir nur den dicken Schwarzen dagelassen“ forderte sie ihre Großeltern weiter hinaus.

Helga ließ sich nun nicht mehr länger von ihrer Enkeltochter provozieren. Sie nahm die Herausforderungen an und entschloss sich dazu, ihrer Enkeltochter alle ihre Wünsche zu erfüllen und sie sexuell an die Grenzen der Erschöpfung zu führen, damit sie ihre große Klappe ein wenig gestopft bekam.

„Gib mir deine Hand Linda“ forderte Helga ihre Enkeltochter auf. Sie führte die Hand des Mädchens unter Wasser zu ihrem Anus. „Fühl mal!“ forderte sie sie auf. „Huch, was hast du denn da im Poloch stecken? Ist das der Analdildo?“ „Ja mein
, damit dehne ich meinen Schließmuskel, damit Opa ihn mir reinstecken kann, ohne mir wehzutun.“klärte sie Linda auf. „Und der Umschnaller?“ „Schau neben Opas linken Schenkel nach, er liegt im warmen Wasser, dann wird er geschmeidiger und Opa kann ihn dann besser vertragen“ erklärte Helga ihrer Enkeltochter, was es mit dem Umschnaller auf sich hatte. „Boahhh, du schnallst dir den um und fickst den Opa damit in den Po?“ hakte Linda nach. „Ja genau so und nicht nur mir, jeder und jeden der es mag“ stellte Opa Erwin klar.

„Ich will jetzt sehen, wie ihr euch gegenseitig in den Po fickt,dann schiebt Opa ihn mir ins Schokoloch und dann machts du das mit meinen Eltern und meinem Bruder klar“ fasste Linda zusammen, was es heute noch zu erleben gab.

„Wir machen das sowieso immer in der Wanne, kannst sitzen bleiben und zuschauen“ stellte Oma Helga klar, die sich auf alle Viere stellte und dabei den Analplug mit einem Plopp aus ihrem Hintern zog. Opa Erwin kniete schon mit steifer Rute hinter seiner Frau und drückte ihr ohne großes Federlesen die Eichel durch den Schließmuskel.

Im ersten Moment quieckte Helga wie am Spieß, dann hechelte sie mit erregter Stimme und feuerte Erwin an. Ihre dicken hängenden Brüste klatschten im Wasser aneinander. Nach einer Weile unterstützte sich Helga mit einer Hand an und in ihrer Muschi. „Oma das kann ich doch machen“ kam leise errregt aus Lindas Mund, die ihre Finger zu denen ihrer Oma im warmen nassen Fickfleisch gesellte.

Helga schrie ihren Höhepunkt heraus, als sie die zarten flinken Finger ihrer Enkelin zwischen ihren reifen, fransigen Schamlippen und an ihrem dick geschwollenen Kitzler fühlte. Linda ließ ihre Finger nach hinten an Opas Gehänge gleiten und noch ein wenig höher klopfte sie mit ihrem Zeigefinger an Opas Anus an, das veranlasste ihn seine Ladung in den Darm seiner Frau zu pumpen, wobei er wie ein brünstiger Hirsch röhrte.

Erschöpft sank Helga in die Wanne und drehte sich dabei auf den Rücken. „Das war sehr schön, deine Finger zu spüren“ stöhnte Helga, die dabei ihrer Enkeltochter die Zunge in den Mund schob. „Gerne geschehen kannst dich ja gleich revanchieren“ bot sie ihrer Oma an. „Dem kann ich nur zustimmen, als dein Finger in meinen Po eingedrungen ist, habe ich abgespritzt“ bestätigte Erwin, was seinen Höhepunkt ausgelöst hatte.

Linda, die sah, dass Opas Pimmel ganz schrumpelig klein im Badewasser schwamm fragte bei Helga nach, ob der wieder groß würde, wenn Opa den Umschnaller in den Arsch bekäme. „Meist wird er dann wieder“ beantwortete Erwin die an seine Frau gestellte Frage. „Wir können das aber noch unterstützen“ ergänzte Helga. „Komm Erwin stell dich mal in die Wanne“ gab sie ihrem Mann zu verstehen, sich zu erheben.

Opa Erwin hatte sich so hingestellt, dass sein schlapper Pimmel vor Lindas Gesicht hing. Hinter sich spürte er, wie Helga seine Arschbacken auseinander zog und ihre Zunge durch seine Kimme gleiten ließ. „Blas ihm die Möhre steift“ kam hinter dem Rücken die erstickte Stimme von Oma Helga. Linda schaute mit ihren blaugrünen Augen zu ihrem Opa empor, als sie sich den schlappen Schwanz auf die Zunge legte. Er war so klein und klebrig, sie konnte ihn vollkommen in ihrer Mundhöhle aufnehmen. Sie suckelte wie ein Kalb an der Zitze des Euters an Opas Schwanzspitze, sein dicker langer Hoden hing an ihrem Kinn. Opa Erwin erwiderte ihren Blick, lächelte ihr auffordernd zu und fasste ihren Kopf mit beiden Händen. „Ja, Linda du machst das gut, hast ein schönes Blasmaul und weißt wie ich es mag. Deine Oma leckt mir das Arschloch und steckt mir dabei ihre Zunge hinten rein. So werdet ihr es schaffen, den Schlappmann wieder zum stehen zu bringen. Oh jaaaaa, knabbere mit deinen Zähnen sanft an der Eichel. Uhhhhhh, jetzt leckt Oma von hinten meine Eier, immer abwechselnd rutscht ihre Zunge vom Poloch zum Gehänge. Ihr versauten Familienficken ihr macht mich so geil“ stöhnte Erwin.

„Linda, wenn er fest geworden ist, bitte aufhören. Knie du dich dann in die Wanne, damit er ihn dir in den Arsch schieben kann. Wahrscheinlich müssen wir dich aber vorher noch einfetten. Ich schnalle mir dann den Dildo um und ficke ihn in den Arsch, dann kann er schön lange und du wirst es genießen können“ versprach Helga, was Linda noch geboten bekam, bevor sie ihre Jungfräulichkeit unter ihrem Vater opfern würde.

Linda spürte deutlich, wie Opas Pimmel in ihrem Mund steifer wurde. Als er schön fest war, entließ sie den eingeschleimten Schwanz aus ihrer Mundfotze und kniete sich auf allen Vieren in die Wanne.
„Helga schau doch mal, ich komme auf Anhieb mit zwei Fingern in das enge Poloch unserer Enkelochter“ zeigte Erwin seiner Frau, dass es ohne Dehnen und Vaseline ging. Linda verdrehte vor Wollust die Augen, als Opas Finger ihren Schließmuskel durchbrachen.
„Ist das wirklich dein erster Arschfick?“ wollte Helga nun wissen. „Ja, aber ich habe mich in den letzten beiden Tagen mit deinem dicken schwarzen gedehnt“ gestand Linda ihrer Oma, wie sie sich vorbereitet hatte. „Alle Achtung, das dicke fette Teil in deinen Teeniarsch, da hast du aber gut gefettet, denke ich“ Linda bestätigte das mit einem Nicken und einem geilen Stöhnen, weil ihr Opa gerade wieder tief mit seinen Fingern in ihren Darm eindrang.

„Ich hol jetzt mal die Vaseline“ sagte Helga und Linda sah wie ihre Oma mit umgschnallten Dildo an ihr vorbei zum Schlafzimmer ging. Der Anblick der drallen reifen Frau mit ihren dicken schwingenden Brüsten und dem langen dicken hautfarbenen Umschnaller, der aus ihrem Schoß wuchs, wie ein echter Schwanz, ließen Lindas Muschisäfte fließen. „Uiih, da spritz es ja richtig raus aus dir Linda. Du passt gut in unsere Familie, ich bin froh, dass ich dir den Tipp mit den Filmen gegeben habe. So ein junges geiles Luder wie du ergänzt die Familiengruppe sehr gut“ lobte Opa Erwin und klatschte ihr anerkennend auf den nackten Po.

Oma Helga kam zurück, der Schwanz, den sie sich umgeschnallt hatte glänzte wie eine Speckschwarte. Sie sah die hungrigen sexgierigen Augen ihrer Enkeltochter. „Schau nur, den bekommt der Opa gleich verpasst. Ist ja leider kein anderer Mann da, da müssen wir Frauen uns was einfallen lassen“ lachte sie. Dann stieg sie hinter Erwin in die Wanne und bat diesen sich vorzubeugen und seiner Enkeltochter die Vaseline auf den Anus zu schmieren nit ihren eingefetteten Händen wichste sie Erwins Stößel wieder leicht an. Jetzt konnte er ihn seiner Enkeltochter verpassen.

Linda spürte wie Opas dicke Eichel über ihren Anus rutschte. Sie drückte, so dass sich der Schließmuskel öffnete, dann spürte sie die Eichel heiß und glatt eindringen. Es zog ein wenig, aber der dicke Schwarze hatte ihr am ersten Abend mehr abverlangt. Langsam schob Opa Erwin ihr sein Fickrohr Stück für Stück in den engen Darm. „Ohhhhh, wie eng und heiß das in deinem Arsch ist, einfach herrlich“ stöhnte Erwin, dann bockte er wild nach vorne, so dass Linda doch für einen Moment die Luft wegblieb. Die Ursache war der Umschnaller, der jetzt in Erwins Arsch eindrang. Helga ging dabei nicht so behutsam vor wir Erwin, schließlich war er es gewohnt in den Arsch gefickt zu werden, aber doch war es immer wieder ein so geiles Gefühl, dass er die Kontrolle verlor. Er fickte Linda nun im dem Takt, den Helga in seinem Hintern vorgab.

Linda schwanden die Sinne, Ewin zog an ihrem Kitzler wie an einem Glockenseil und der dicke Schwanz in ihrem Darm fühlte sich an, als sei er überall in ihrem Körper. Von hinten spürte sie Omas Finger, die Opa die Eier langzogen und mit den Fingerspitzen zwischen ihren Schamlippen eindrangen. Nach wenigen weiteren Stößen hörte sie dann wie Opa Erwin laut aufschrie und wie sein warmer Samen ihre Darmwände spülte.

Als Linda wieder zu sich kam, lag sie mit Oma allein im Bett. Ihr Kopf lag auf Omas Oberschenkel und Omas reife, fransige Muschel schrubbte über ihre Nase. Zwischen ihren Schenkel spürte sie Omas Kopf, auch sie lag auf dem Oberschenkel von Linda, Ihr Kopf war aber weiter hinten. Mit ihrer Zunge war Helga damit beschäftigt ihrer Enkeltochte den Samen ihres Mannes aus dem Poloch zu lecken.

Linda stülpte ihre Lippen über Omas fischige Fotze, sie leckte und sie saugte an dem reifen Fickfleisch, bis Oma sich mit einem Schwall Muschisaft über ihrem Gesicht ergoss.

Mit verklebten Gesichtern saßen sich beide Frauen nackt im Bett gegenüber und küssten sich, als Erwin, der im Badezimmer erfolgreich den von seiner Frau in seinem Arsch stecken gelassen Umschnalldildo entfernt hatte, zu ihen kam und sich mit seiner Zunge am Zugenspiel beteiligte.

„So, dann rufe ich jetzt deine Eltern an, dass wir heute noch vorbeikommen, um die Fotze zu öffnen“ erklärte Opa Erwin und angelte sich das Telefon.

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Roli68
Roli68
1 Jahr zuvor

Sehr, sehr geil. Ich liebe diese Geschichten.

GG Roli
[email protected]

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