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Bekenntnisse einer geilen Inzest-Muschi

Autor: Dani S.

„Ha, ha, ha…, Mutti es kitzelt so“, stöhnte mein Sohn Tobi beim Ficken. Er lag auf mir, sein Unterleib zwischen meinn geöffneten, angewinkelten Schenkeln, sein erstaunlich großer Knabenpiepel in meinr schwanzgeilen Fotze und fickte drauflos, nicht mehr in der Lage den Orgasmus hinauszuzögern. „Dann spritz deinn ganzen geilen Saft in mein Fickloch Liebling“, hauchte ich, selber nahe dem Höhepunkt. Kaum gesagt, schon schoss Tobi ** dicke Samenschübe in mein juckendes Fickfleisch und schenkte mir ebenfalls einn schönen Orgasmus. Der Junge ist ** Jahre und wird auch mal so einn großen Schwanz bekommen, wie ihn sein Vater besitzt. Max ist gerade im Zimmer bei unserer süßen **jährigen Tochter Klara, um seinn dicken mit Babyöl **geschmierten Schwanz in ihrer engen, nassen Muschi zu kitzeln. Wir sind ein von sicher vielen Inzestfamilien im Lande und beide in einr solchen aufgewachsen. Inzest hat den Vorteil, einr puren sexuellen Befriedigung, ohne falsche, verlogene Scham und alles bleibt schön unter der Decke. Dabei darf der Nachwuchs zu Nichts gezwungen werden, sondern muss aus Lust und Spaß, an der Sexualität, dazu bereit sein.

Mein personelle Familienbesetzung war früher, wie heute, die gleiche, nur mein Bruder Maik ist ** Jahre älter als ich. Mein geile Mutter hatte früher selber mit ihrem Daddy gevögelt und war scharf darauf, mich mit meinm Bruder und dem Papa ficken zu sehen. Viele Mütter onanieren ihren Nachwuchs um sie ruhig in den Schlaf zu wiegen, ohne spätere sexuelle Absichten. Mein Mutter hatte von vornher** die Absicht mich und Maik geil zu halten sowie uns an Orgasmen zu gewöhnen. Mit Maik musste ich ** ziemlich breites Bett in unserem Zimmer teilen. In der auch im Winter warmen Wohnung, mussten wir nackt schlafen. Wurden wir von Mutti früher öfter gewichst, besonders beim Baden, lernten nun von ihr die gegenseitige Befriedigung, die wir oft ausprobierten, da war ich ** und Maik ** Jahre. Natürlich zeigte uns Mutti ihre große, rasierte Fotze, die wir auch reiben und lecken durften. mein Bruder wollte seinn steifen Piepel, aus dessen Eichel schon ** paar Samentropfen beim Höhepunkt zu sehen waren, in mein Muschi stecken. Mutti lein und erklärte meinm Bruder, dass dies noch nicht ginge. Endlich bekam Maik von Mutti das Angebot es mit ihr zu probieren. Und so sah ich den ersten Fick von Mutter und Sohn. Maik war begeistert wie toll sein Knabenpimmel vom Fickloch gekitzelt wurde. Er stöhnte lauter als beim Wichsen und spritzte in Muttis Möse. Nun durften wir Pornos schauen und sehr oft bei unseren Eltern im Ehebett **schlafen. Zuvor wurden wir von ihnen sexuell entspannt. Beim Besuch im Schlafzimmer, war mein Papa für mein Fötzchen zuständig. Jetzt sah ich zum ersten Mal seinn dicken Pimmel, den ich im Bad nur schlaf sah, in voller Steife. Maikis Schwanz hatte ich nun oft gewichst und sein weißen Samentropfen bewundert. Nun forderte Mutti mich auf, Papas Schwanz zu reiben. Mit beiden Händen schob ich Papas Vorhaut hinter sein dicke Eichel und wieder über sie. Ich fand das lustig, wie der rötliche Pimmel-Kopf beim Reiben immer unter der Vorhaut verschwand. Nach kurzer Zeit wurde der Pimmel immer dicker, sein Eichel glänzte, aus dem Pimmelkopf floss ein dem Wasser ähnliche Flüssigkeit und Papa fing wie Maik an zu stöhnen. Mutti erklärte mir das sei die Gleitflüssigkeit, wenn Papa später mal mit seinm dicken Piepel in mein Muschi dringen möchte, wenn ich so ** oder ** Jahre bin. Das schmiert Papas Eichel für mein juckende Muschi beim Ficken. „Nun reibe weiter Häschen, das machst du super, Papa kitzelt das und er wird bald spritzen“, mein sie mich neugierig. Ich wichste schneller, Papa stöhnte lauter und dann schossen mehrere Samenschübe aus seinr Eichel, klatschten auf seinn Bauch und trafen mein wichsenden Hände. Ich war vom spritzenden Samen derart erschrocken, dass alle lachen mussten. „So“ sprach Mutti, „nun säubere dein Hände und Papas Pullermann vom Samen, dann muss er dich auch befriedigen und dir das Fötzchen lecken.“ Mein Muschi war durch Mutti ein Menge Geilheit gewohnt, aber Papas Zunge übertraf alles. Der sanfte Druck seins rauen, nassen Zungenmuskels beim Lecken, besonders am Kitzler, brein mich des öfteren in den vierzehnten Himmel. Mit ** Jahren schon, konnte ich gar nicht erwarten mit meinm Papa zu ficken. Denn wenn unsere Eltern vor uns hemmungslos vögelten, sah ich gern dabei zu und streichelte mein Pfläumchen. Das heftige Stöhnen der beiden verriet mir, dass Ficken noch süßer kitzeln muss, als das Reiben. Aber mein geile Mutti hatte die Idee, ich könne mit Papa Trockenficks machen, so nannte sie das. Zuerst wurde sein Schwanz zur Fickstange gewichst. Dann musste Papa nackend auf dem Bett liegen und ich ebenfalls nackt auf ihn kriechen. Mutti drückte Papas Spritzrohr auf auf seinn Bauch, während ich mein nasses Fötzchen auf sein Teil presste und mich daran wichste. Von Anbeginn bestimmte ich das Tempo unseres „Ficks“ und bald war ich so perfekt, dass ich Papa zum Spritzen brein. Das mein mich sehr stolz und noch geiler, als ich ohnehin schon war. Papa war von meinr Technik derart begeistert, dass er sich gern von mir befriedigen ließ. Natürlich wollte Papa am Liebsten sein dicke Eichel in meinn Lustkanal schieben und sich beim Ficken geil von mir kitzeln lassen. Mutti arbeitete mit dem Dildo daran mein Pfläumchen passierbar zu machen. Maik nutzte mein Muschifortschritte um ständig einn Fick zu probieren, und hatte endlich Erfolg. mein erster Fick war richtig geil. Selbst der Dildo hatte mir Spaß gemein aber Maiks inzwischen spritzender Pimmel war geiler. Er lag auf mir, fickte gierig, sein Eichel hämmerte gegen meinn Muttermund und lauter stöhnend als bei Mutti, spritzte Maik seinn Saft in mein Loch. Maik schrie beim Höhepunkt sein Lust ins Zimmer. „Mensch Dani“ meinte er, nachdem wir uns erholt hatten. „Dein Muschi ist süßer als Mutti ihre“. Zum Glück waren unsere Eltern nicht zu Hause, sonst hätte mich Papa wahrsch**lich auch gleich ran genommen. Mutti sagten wir erstmal nichts. Allerdings wunderte sie sich, dass Maik kaum noch Bedarf bei ihr anmeldete.
Da die Familien meinr Eltern ein versaute Bande war, sprach sich mein Talent schnell herum. Ich war **, sah zuckersüß aus, konnte Männerschwänze wichsen und wenn es sein musste auch Frauenfotzen, konnte blasen und auch mit meinr kleinn haarlosen Fotze Männerpimmel abspritzen. Zudem war ich das **zige Mädchen in den Familien. Es ging um ** Onkels, einr von Papas Seite, der Stefan und Peter, der Bruder von Mutti. Beide waren ohne Nachwuchs, hatten richtig dicke Männerschwänze und trotz bezaubernder Frauen Interesse an meinr kleinn Muschi. Von beiden Paaren wurde ich, mit Erlaubnis meinr Eltern, **geladen und bekam tolle Geschenke. Auch bei manchen Reisen, war ich ihr Begleiter. Natürlich schlief ich immer mit ihnen in den Betten. Man putzte mich erotisch heraus, schenkte mir Reizwäsche, die Tante Leni, die Frau von Stefan, auf mein Größe änderte und schminkte mich, was Klara, die Frau von Peter übernahm. Die Lippen, Finger-und Zehennägel wurden angemalt und Bilder und Videos von mir in Sex-Aktion gemein. Ich war das Lusthäschen der Familie und die Männer konnten es kaum erwarten ihre dicken Eicheln in mein kleins, enges Kitzelfleisch zu bohren und nach ihrer Befriedigung den ganzen Saft dort hinein zu spritzen. Vorerst diente ich den Pärchen als Anheizerin welche die Schwänze der Onkels steif wichste, mithilfe des Mundes und die Kitzler der Tanten mit der Zunge zum Schwellen brein. Dann durfte ich die dicken Eicheln in die großen Löcher der schönen Fotzen meinr Tanten fummeln und geile Ficks erleben. Selber wurde ich total verwöhnt und hatte zwischen dem vierzehnten und vierzehnten Geburtstag derart viele Orgasmen beschenkt bekommen, wie kaum ** anderes Mädchen **schließlich einr Ficks. Man hätschelte, küsste und leckte mich am ganzen Körper, besonders mein Fötzchen.
So geil Mutti auch war, unter ** Jahren ließ sie mich mit niemanden, außer Tobi, vögeln. Als ich ** war schenkte mir Onkel Peter heimlich einn Plastik-Pimmel von 5cm Dicke, mit dem sollte ich üben und mich für einn Fick mit ihm vorbereiten. Mutti nahm mir entsetzt dieses Monsterteil ihres Bruders weg und schimpfte mit ihm, denn soweit war ich noch nicht. Mit Maik seinm 3cm-Piepel konnte ich geil ficken und der Plastikschwanz mit dem ich übte war 4cm dick. Mit ** Jahren, war ich dann ein Lolita und für alle Männerpimmel der Familie zugelassen. Schnell steckte das erstaunlich große Loch meinr jungen Fickfotze locker alle Spritzrohre weg und kitzelte die Teile derart geil, dass mancher Ficker kein ** Minuten überstand und ihr Samen gemolken war. Literweise Sperma pumpten die Kerle in mein Fickloch und ich muss gestehen, wunderbare Orgasmen erlebt zu haben. Das Vorrecht auf mein Muschi hatten natürlich mein Daddy und mein Bruder Maik, der nun mit ** fast selbst einn Männerschwanz besaß und jetzt öfter mit Mutti fickte. Bis ich ** war, hatte ich ein sehr schöne Zeit mit den Familienschwänzen. Ich war ihre Prinzessin wurde mit Geschenken überhäuft. Das Interesse meinr Onkels ließ mit dem Größerwerden meinr Fotze nach. Mein Muschi war in den ** Jahren enorm gewachsen, einr Frauenmöse sehr ähnlich geworden, also weniger aufregend.

In meinr eigenen Familie ist und bleibt der Sex tabulos. Niemand braucht Angst zu haben, beim Wichsen oder Ficken erwischt zu werden. Tobi und Klara haben gemeinsam ** Zimmer und schlafen natürlich in einm breiten französischen Bett. Mit der Zeit ist mein Sohn permanent fickgeil geworden. Dazu ist Tobi ** hübscher und auch netter Junge, sodass die Mädchen auf ihn nicht selten scharf sind. Ich erinnere mich genau als Klara ein wirklich gute Freundin, die Nena, mit unserer Zustimmung über nein, einlud. ** Wochenende zuvor war Klara bei Nena zu Gast und durfte ebenfalls über nein bleiben. Nena hat kein Geschwister. Natürlich ließ sich Tobi nicht nehmen mit der niedlichen Nena zu vögeln, im Beisein von Klara, die sogar ihren Bruder anstiftete. Da Nena leider anderen Mädchen petzte wie geil Tobi ficken kann, wollten plötzlich viele geile Muschis Klara zur Freundin. Und es kam für mein Möse, die auch mal wieder gern Besuch vom Piepel meins Sohnes hätte, noch schlimmer. Tobi hatte ein feste Freundin und wenn die über nein blieb, musste Klara zu uns ins Schlafzimmer und fickte genüsslich mit ihrem Vater. Dabei raubte sie ihm auch noch, mit ihrer kitzligen geilen Muschi mein Portion Samen. Das gefiel mir gar nicht, denn es kribbelte manchmal saugeil in meinm Höschen. Selbst Max war nicht zufrieden, denn die vielen süßen Pfläumchen die in unserer Wohnung herum liefen, hätte er gern selber genagelt. Zudem durfte niemand erfahren, dass wir ein Inzest-Familie sind. Unter ** Augen besprachen Max und ich die für uns sexuell unbefriedigende Situation. Uns gefiel auch ohne geile Gedanken nicht, dass Tobi und Klara sich zu früh binden, Partnerprobleme in die Familie bringen und die Schule vernachlässigen könnten. Zum Glück für uns verkrein sich Tobi mit seinr Freundin und Klara wollte ihren Bruder und seinn Pimmel wieder als **ziges Mädchen für sich. Max erkannte, dass die Zeit gekommen war, sich auch nach neuen Fötzchen für sich und Tobi, sowie Schwänze für mich und Klara umzuschauen. Das Beste wäre ein Freundschaft mit einr anderen Inzest-Familie, mit dem gleichen sozialen Niveau, und einr geilen personellen Besetzung. So recherchierten Max und ich im Internet. Es ist gar nicht so einach Anzeigen in dieser Richtung zu finden, denn man muss solche geschickt formulieren. Du kannst ja nicht einach schreiben: „Inzest-Familie sucht gleich gesinnte Familie“ und am Liebsten noch die Beschreibung der vorhandenen Muschis und Pimmels, diese Freiheit gibt es leider nicht. Auch sollte die Familie nicht weit von Hamburg wohnen. Aber in einr Internet-Rubrik „Kontakte und Kennenlernen“, sahen wir folgende Anzeige: „Nette Familie sucht Familie mit gleichen Interessen“. Dazu gab es ein E-Mail-Adresse. Max schrieb einn sehr freundlichen Text an diese Adresse mit dem ungefähren Inhalt: Das wir Sohn und Tochter hätten und uns sehr lieben. Das war natürlich ein Anspielung auf Inzest, die der Kontaktaufgeber Uli sofort verstand und mit einr Mail beantwortete deren informativer Satz folgender war:
@ Bin alleinrziehend mit ** Töchtern, ** und **, sehr lecker, sowie Sohn, ** Jahre und wie ich selber gut bestückt.
Im privaten E-Mail-Verkehr gaben wir nun auch vertrauliche Dinge über uns preis und stellten Fragen. Max interessierte natürlich ob die **jährige Leni schon fickbar ist. Hier einn Auszug aus Ulis Antwort-Mail.:
@ Lenis Mösenloch kann einn schwarzen Hengst entsaften. Freue dich auf einn geilen Fick mit der Kleinn, Max.
Schnell waren wir, an einm Wochenenden, bei der sehr netten, sauberen Familie **geladen. Sie bewohnen ** Häuschen am Rande von Hamburg und dorthin gibt es auch ein zuverlässige Zugverbindung. Alle ** Personen der Familie muss man als hübsch bezeichnen und die beiden Mädchchen Leni und Susi als süß. Uli der Vater und Rene der Sohn gefielen mir sofort und ich war gespannt auf die ** neuen Schwänze, für mein und Klaras Pflaume. Auch mein Familie konnte sich durchaus sehen lassen und so war die Sympathie sofort vorhanden.



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22 comments
  1. Habe diese Inzest-Geschichte mit Interesse gelesen. Bin 60 Jahre und war Mutter einer geilen Inzest-Familie. Mit meinem Mann habe ich erst einen Buben und dann zwei Mädchen (Zwillinge) in die Welt gesetzt. Alle drei sind längst erwachsen und haben selber Nachwuchs. Würde gern meine sehr sehr geile Geschichte erzählen, aber die Welt ist prüde und verlogen geworden. Meine Geschichte würde heißen: „Sonntag ist Familienficktag“.
    Denn das war wirklich so. Weiß nicht warum Inzest bei manchen so verpönt ist. Sexualität ist doch etwas normales, sowie herrlich geiles und die notgedrungene Wichserei bei Jungen und Mädchen ein schäbiger Ersatz. Ein steifer Schwanz gehört in die Muschi, dort wird er am schönsten gekitzelt und massiert herrlich die Scheide der Mädchen. Wir haben unseren Nachwuchs nicht gedrängelt sondern alles hat sich in unserer Offenheit und der Liebe zueinander ergeben. Im Alter von X Jahren wichste unser Junge wie ein Teufel in aller Offenheit zu Hause, auch vor den Mädchen, die mit Dildos fickten. So half ich ihm lüstern und als ich den ersten Samen aus seiner Eichel streichelte und mit der Mundfotze absaugte war mir klar, das nur Ficken seine Gefühle steigern konnten. Da unser Bube seine Schwestern nicht allein befriedigen konnte musste der Papa helfen. Das tat er gern mit seinem dicken Schwanz und spritzte stöhnend seinen Saft in die Fötzchen der geilen Mädchen. Bald hatte mein Junge einen ordentlichen Pimmel, der seinen Saft, immer wenn ich Lust hatte, gegen meinen Muttermund spritzte. So ging das Hin und Her, bis alle drei unser Haus verließen. Gern hätte ich das zusammenhängend in einer schönen Geschichte erzählt. Ein Enkelmädchen besucht uns noch heute gern, sie ist in Opas Pimmel verliebt.

  2. Bin mir nicht sicher wie viel hier,in den Kommentaren, nur Fantasie ist.. 😉

    Ich hatte tatsächlich über ca. 10 Jahre Inzest mit meinem 2 Jahre Bruder..

    die ersten Jahre nur gegenseitiges an den Schwänzen spielen, daraus wurde dann später wichsen und nachdem wir beide Silvester heimlich Alkohol getrunken hatten, haben wir uns gegenseitig die Schwänze gelutscht..irgendwann hat er mich auch gefickt..ich ihn nie..jetzt ist er verheiratet und es läuft nix mehr. Ich bin Bi und lebe das auch aus 😉 wir sprechen aber nicht mehr darüber und unsere Eltern haben nie etwas gemerkt.. Nicht mal wenn wir eine Etage unter ihnen gefickt haben während sie selber zu gange waren.. 😉

  3. Ich bin mit 3 Schwestern aufgewachsen,habe mit 11oder 12jahren angefangen den Wäschekorb zu durchstöbern…hab dann immer meinen pimmel daran gerieben.Es hat noch ungefähr ein halbes jahr gedauert bis der erste samen aus meiner Eichel spritzte..langsam wurde es immer mehr und oft wäre ich fast erwischt worden wenn ich mich unbeobachtet gefühlt habe.Als sie dann anfingen in die Lehre zu gehen hatte ich nach der Schule und auch oft vor der Schule,Zeit mich zu wichsen..wie eine Sucht quasi.Bin dann im zerwühlten Bett meiner grossen Schwester und habe mich an ihrem Nachthemd gerieben…später dann entdeckte ich auf dem Stuhl den Slip vom Vortag..in den hab ich die volle Ladung reingespritzt,aber der war auf einmal am Nachmittag weg…am nächsten Morgen lag ein anderer dort…auch wieder reingespritzt…Irgendwann kam meine Schwester in mein Zimmer als wir allein waren…sie gab mir jede Menge Slips und sagte es wären frische und getragene dabei..ich sollte ihr in jeden meinen Saft reinspritzen und sie will es sehen,sonst würde sie mich verpetzen….ich durfte sogar ihre stark behaarte fotze sehen und auch lecken.Als ich einmal in sie eindringen wollte,schrie sie „das geht zu weit“….bin aber einfach rein und alles war glitschig und schön warm in ihrem Loch…hab sie dann gestossen und sie kam wohl glaub ich…jedenfalls wurde ihr Loch richtig eng und ich hab voll in sie reingespritzt…erst bekam sie einen Schreck,doch später durfte ich sehr oft bei ihr eindringen.Ich klopfte an die Tür,auch wenn unsere Mutter zuhause war unter dem Vorwand ,mireine Schallplatte auszuleihen.Dann hat sie immer ihren Rock hochgeschoben und sich gebückt,so das ich von hinten eindringen konnte…meist kam es mir sehr schnell.Einmal bin ich als wir allein waren abgerutscht und stiess voll in ihren Po rein…man hat sie zuerst geschimpft und gejammert…aber als ich sie angefleht habe,einmal dort reinspritzen zu dürfen hat sie es mir erlaubt..und wieder richtig viel reingespritzt…als sie furzen musste,spritzte mein Jungsperma mit Wucht aus ihrem Arschloch und landete auf ihrem Nachthemt.Zur Strafe musste ich es vom Nachthemd ablecken während sie meinen mittlerweile wieder steifen Hans wichste….als ich jammerte das es gleich wieder kommt hat sie gesagt „halt dich noch zurück“….ich bin noch nicht soweit….als ich zu ihrer scheide glotzte,sah ich wie sie versuchte ihre Hand in ihr Loch zu schieben…ich schrie …ich kann nicht mehr es kommt jetzt raus Petra……nahm sie meinen Pimmel in den Mund und schluckte alles runter und kam dabei zum Orgasmus.Mittlerweile bin ich 54 jahre jung und meine Schwester ist 63 und immer noch sehr knackig…wenn ich sie anrufe und sage,ich komm mal auf´n Käffchen und ob sie ihr Nachthemd anzieht,sagt sie sehr oft ja.Dann klingel ich und habe meinen Schwanz schon aus der Hose stehen,sie öffnet und noch im Flur lecke ich sie schön nass und dringe tief in meine geile Schwesternfotze ein.Es ist unvergleichlich geil sie zu ficken und ihre Fotze zu besamen…..ich kann nur Geschwistern raten….wenn euch die Fotze oder der Schwanz juckt,inszeniert es so das sie euch beim wichsen erwischt oder heimlich zusehen kann….meist kommt sie von ganz alleine drauf doch mal den Schwanz des Bruders zu probieren,bevor sie ein Fremder entjungfert und es schmerzt…..Und die,die zusammen ficken so wie ich,den sage ich nur….geniesst das Fötzchen eurer Schwester und fickt sooft ihr nur könnt…..eine Frau brauch ich nicht….ich ficke meine Schwester mehrmals die Woche und sie lässt mich immer in ihr geiles Fötzchen zum absamen.

  4. Wenn Du erst mal die stark riechende Votze Deiner Schwester gerochen und geleckt hast,weißt Du,was Du im Leben versäumst,wenn Du es nicht getan hast.

  5. super geile Geschichte. ich finde, wenn es in der Familie funktioniert und alle einverstanden sind, dann ist es eine gute Sache. In der Familie, da kann nie etwas verkehrt sein. Sehr gut.

  6. Ja, auch schon in den Anfängen der 60iger Jahre habe ich (*** j) es mit meinr damals ** Jahre jüngeren Schwester getrieben. Als dann ihre Jungfernschaft verlor hat unsere Mutter es bemerkt, weil sie Spuren in ihrem Baumwollschlüpfer hatte. Weil damals unser Vater ** Fernstudium mein hatte er kein Zeit und Mutti musste ihre Geilheit mit der Hand beseitigen, was wir *** bald bemerkten. Beim Zusehen wurden wir dann erwischt. Da wir alles gesehen hatten und Mutti nicht wollte das Vati davon erfährt, erklärte sie uns alles. Wir durften sie dann auch anfassen und wichsen. Für mich kam dann bald der Zeitpunkt wo ich meinn Pimmel in ihre Öffnung stecken durfte und mein Schwester das nasse Loch …
    Es war ein sehr schöne Zeit! ** Jahre ging alles prima, dann bekam mein Schwester einn dicken Bauch. Von mir? Sie sagt nein. Es war in der Schule ** Mitschüler ..

    • geile story. mein mich an, zumal ich selber in frühen jahren inzest betrieben habe. erst mit meinm bruder. gegenseitiges spielen mit unseren schniedeln, dann gegenseitiges wichsen und blasen. unser vater war schichtarbeiter und morgens in der regel schon zur arbeit. dann bin ich zur mutter ins bett gekrochen. ich befummelte sie am ganzen körper und sie hielt still. später fassten wir und gezielt an. titten und fotze waren nicht mehr sicher vor mir. mein pimmel wurde dann schön steif, ** geiles gefühl. mein bruder hat uns dann erwischt und wollte mit machen, natürlich durfte er. das ging so ein. vater bekam dann unser treiben mit und mein mit. so haben wir jungs auch gelernt, einn männerschwanz zu bedienen. ein geile zeit
      gerne gedankenaustausch

  7. geile story. mein mich an, zumal ich selber in frühen jahren inzest betrieben habe. erst mit meinm bruder. gegenseitiges spielen mit unseren schniedeln, dann gegenseitiges wichsen und blasen. unser vater war schichtarbeiter und morgens in der regel schon zur arbeit. dann bin ich zur mutter ins bett gekrochen. ich befummelte sie am ganzen körper und sie hielt still. später fassten wir und gezielt an. titten und fotze waren nicht mehr sicher vor mir. mein pimmel wurde dann schön steif, ** geiles gefühl. mein bruder hat uns dann erwischt und wollte mit machen, natürlich durfte er. das ging so ein. vater bekam dann unser treiben mit und mein mit. so haben wir jungs auch gelernt, einn männerschwanz zu bedienen. ein geile zeit
    gerne gedankenaustausch

    • mein Papi hatte früher auch oft neinschicht, krabbelte nsch der Schule zu ihm ins Bett und konnte mit seinm harten Schwanz spielen, abends dann zu Mami und ihre warme Fotze streicheln, aah

      • ja, gut wenn die eltern so aufgeschlossen sind.
        das spielen mit vaters schwanz war immer ** riesen spaß. am tollsten war es, wenn er abspritzte. im hohen bogen klatschte die sahne dann auf meinn bauch. einach nur geil…

      • Hallo,
        Wenn ich Dein Geschichte lese,erinner ich mich an mein Kindheit.
        Ich mußte mit meinr Schwester zusammen im Bett schlafen und irgendwann ist es dann
        einmal passiert.Mein linke Hand blieb „völlig unbeabsichtigt“ auf der Ritze mein Schwester liegen.Sie muß es aber bemerkt haben,denn sie öffnete leicht ihre B**chen und ** Finger
        rutschte langsam in ihr Voetzchen.
        Das war so eregend,daß ich von ganz allein abspritzte.

    • Das klingt nach einr tollen Kindheit. Ich hatte leider kein so freizügige Familie, aber die Fantasien meinrseits waren vorhanden: Hatte leider auch nie ein Schwester mit der ich hätte ficken können

  8. ein tolle Geschichte, D** Bekenntnis, wovon ich hoffe, dass es auch echt ist. Aber wie Du schon sagst, ist es gar nicht so einach Anzeigen in dieser Richtung zu finden, denn man muss solche geschickt formulieren. Suche übrigens auch nette und aufgeschlossene Familien, die sich sehr lieb haben, mit gleichen Interessen. Liebe Grüße

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