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Bekenntnisse einer geilen Inzest-Muschi

Autor: Dani S.

„Ha, ha, ha…, Mutti es kitzelt so“, stöhnte mein Sohn Tobi beim Ficken. Er lag auf mir, sein Unterleib zwischen meinen geöffneten, angewinkelten Schenkeln, sein erstaunlich großer Knabenpiepel in meiner schwanzgeilen Fotze und fickte drauflos, nicht mehr in der Lage den Orgasmus hinauszuzögern. „Dann spritz deinen ganzen geilen Saft in mein Fickloch Liebling“, hauchte ich, selber nahe dem Höhepunkt. Kaum gesagt, schon schoss Tobi drei dicke Samenschübe in mein juckendes Fickfleisch und schenkte mir ebenfalls einen schönen Orgasmus. Der Junge ist fünfzehn Jahre und wird auch mal so einen großen Schwanz bekommen, wie ihn sein Vater besitzt. Max ist gerade im Zimmer bei unserer süßen elfjährigen Tochter Klara, um seinen dicken mit Babyöl eingeschmierten Schwanz in ihrer engen, nassen Muschi zu kitzeln. Wir sind eine von sicher vielen Inzestfamilien im Lande und beide in einer solchen aufgewachsen. Inzest hat den Vorteil, einer puren sexuellen Befriedigung, ohne falsche, verlogene Scham und alles bleibt schön unter der Decke. Dabei darf der Nachwuchs zu Nichts gezwungen werden, sondern muss aus Lust und Spaß, an der Sexualität, dazu bereit sein.

Meine personelle Familienbesetzung war früher, wie heute, die gleiche, nur mein Bruder Maik ist fünf Jahre älter als ich. Meine geile Mutter hatte früher selber mit ihrem Daddy gevögelt und war scharf darauf, mich mit meinem Bruder und dem Papa ficken zu sehen. Viele Mütter onanieren ihren Nachwuchs um sie ruhig in den Schlaf zu wiegen, ohne spätere sexuelle Absichten. Meine Mutter hatte von vornherein die Absicht mich und Maik geil zu halten sowie uns an Orgasmen zu gewöhnen. Mit Maik musste ich ein ziemlich breites Bett in unserem Zimmer teilen. In der auch im Winter warmen Wohnung, mussten wir nackt schlafen. Wurden wir von Mutti früher öfter gewichst, besonders beim Baden, lernten nun von ihr die gegenseitige Befriedigung, die wir oft ausprobierten, da war ich acht und Maik dreizehn Jahre. Natürlich zeigte uns Mutti ihre große, rasierte Fotze, die wir auch reiben und lecken durften. Mein Bruder wollte seinen steifen Piepel, aus dessen Eichel schon ein paar Samentropfen beim Höhepunkt zu sehen waren, in meine Muschi stecken. Mutti lachte und erklärte meinem Bruder, dass dies noch nicht ginge. Endlich bekam Maik von Mutti das Angebot es mit ihr zu probieren. Und so sah ich den ersten Fick von Mutter und Sohn. Maik war begeistert wie toll sein Knabenpimmel vom Fickloch gekitzelt wurde. Er stöhnte lauter als beim Wichsen und spritzte in Muttis Möse. Nun durften wir Pornos schauen und sehr oft bei unseren Eltern im Ehebett einschlafen. Zuvor wurden wir von ihnen sexuell entspannt. Beim Besuch im Schlafzimmer, war mein Papa für mein Fötzchen zuständig. Jetzt sah ich zum ersten Mal seinen dicken Pimmel, den ich im Bad nur schlaf sah, in voller Steife. Maikis Schwanz hatte ich nun oft gewichst und seine weißen Samentropfen bewundert. Nun forderte Mutti mich auf, Papas Schwanz zu reiben. Mit beiden Händen schob ich Papas Vorhaut hinter seine dicke Eichel und wieder über sie. Ich fand das lustig, wie der rötliche Pimmel-Kopf beim Reiben immer unter der Vorhaut verschwand. Nach kurzer Zeit wurde der Pimmel immer dicker, seine Eichel glänzte, aus dem Pimmelkopf floss eine dem Wasser ähnliche Flüssigkeit und Papa fing wie Maik an zu stöhnen. Mutti erklärte mir das sei die Gleitflüssigkeit, wenn Papa später mal mit seinem dicken Piepel in meine Muschi dringen möchte, wenn ich so zehn oder elf Jahre bin. Das schmiert Papas Eichel für meine juckende Muschi beim Ficken. „Nun reibe weiter Häschen, das machst du super, Papa kitzelt das und er wird bald spritzen“, machte sie mich neugierig. Ich wichste schneller, Papa stöhnte lauter und dann schossen mehrere Samenschübe aus seiner Eichel, klatschten auf seinen Bauch und trafen meine wichsenden Hände. Ich war vom spritzenden Samen derart erschrocken, dass alle lachen mussten. „So“ sprach Mutti, „nun säubere deine Hände und Papas Pullermann vom Samen, dann muss er dich auch befriedigen und dir das Fötzchen lecken.“ Meine Muschi war durch Mutti eine Menge Geilheit gewohnt, aber Papas Zunge übertraf alles. Der sanfte Druck seines rauen, nassen Zungenmuskels beim Lecken, besonders am Kitzler, brachte mich des öfteren in den siebenten Himmel. Mit neun Jahren schon, konnte ich gar nicht erwarten mit meinem Papa zu ficken. Denn wenn unsere Eltern vor uns hemmungslos vögelten, sah ich gern dabei zu und streichelte mein Pfläumchen. Das heftige Stöhnen der beiden verriet mir, dass Ficken noch süßer kitzeln muss, als das Reiben. Aber meine geile Mutti hatte die Idee, ich könne mit Papa Trockenficks machen, so nannte sie das. Zuerst wurde sein Schwanz zur Fickstange gewichst. Dann musste Papa nackend auf dem Bett liegen und ich ebenfalls nackt auf ihn kriechen. Mutti drückte Papas Spritzrohr auf auf seinen Bauch, während ich mein nasses Fötzchen auf sein Teil presste und mich daran wichste. Von Anbeginn bestimmte ich das Tempo unseres „Ficks“ und bald war ich so perfekt, dass ich Papa zum Spritzen brachte. Das machte mich sehr stolz und noch geiler, als ich ohnehin schon war. Papa war von meiner Technik derart begeistert, dass er sich gern von mir befriedigen ließ. Natürlich wollte Papa am Liebsten seine dicke Eichel in meinen Lustkanal schieben und sich beim Ficken geil von mir kitzeln lassen. Mutti arbeitete mit dem Dildo daran meine Pfläumchen passierbar zu machen. Maik nutzte meine Muschifortschritte um ständig einen Fick zu probieren, und hatte endlich Erfolg. Mein erster Fick war richtig geil. Selbst der Dildo hatte mir Spaß gemacht aber Maiks inzwischen spritzender Pimmel war geiler. Er lag auf mir, fickte gierig, seine Eichel hämmerte gegen meinen Muttermund und lauter stöhnend als bei Mutti, spritzte Maik seinen Saft in mein Loch. Maik schrie beim Höhepunkt seine Lust ins Zimmer. „Mensch Dani“ meinte er, nachdem wir uns erholt hatten. „Deine Muschi ist süßer als Mutti ihre“. Zum Glück waren unsere Eltern nicht zu Hause, sonst hätte mich Papa wahrscheinlich auch gleich ran genommen. Mutti sagten wir erstmal nichts. Allerdings wunderte sie sich, dass Maik kaum noch Bedarf bei ihr anmeldete.
Da die Familien meiner Eltern eine versaute Bande war, sprach sich mein Talent schnell herum. Ich war neun, sah zuckersüß aus, konnte Männerschwänze wichsen und wenn es sein musste auch Frauenfotzen, konnte blasen und auch mit meiner kleinen haarlosen Fotze Männerpimmel abspritzen. Zudem war ich das einzige Mädchen in den Familien. Es ging um zwei Onkels, einer von Papas Seite, der Stefan und Peter, der Bruder von Mutti. Beide waren ohne Nachwuchs, hatten richtig dicke Männerschwänze und trotz bezaubernder Frauen Interesse an meiner kleinen Muschi. Von beiden Paaren wurde ich, mit Erlaubnis meiner Eltern, eingeladen und bekam tolle Geschenke. Auch bei manchen Reisen, war ich ihr Begleiter. Natürlich schlief ich immer mit ihnen in den Betten. Man putzte mich erotisch heraus, schenkte mir Reizwäsche, die Tante Leni, die Frau von Stefan, auf meine Größe änderte und schminkte mich, was Klara, die Frau von Peter übernahm. Die Lippen, Finger-und Zehennägel wurden angemalt und Bilder und Videos von mir in Sex-Aktion gemacht. Ich war das Lusthäschen der Familie und die Männer konnten es kaum erwarten ihre dicken Eicheln in mein kleines, enges Kitzelfleisch zu bohren und nach ihrer Befriedigung den ganzen Saft dort hinein zu spritzen. Vorerst diente ich den Pärchen als Anheizerin welche die Schwänze der Onkels steif wichste, mithilfe des Mundes und die Kitzler der Tanten mit der Zunge zum Schwellen brachte. Dann durfte ich die dicken Eicheln in die großen Löcher der schönen Fotzen meiner Tanten fummeln und geile Ficks erleben. Selber wurde ich total verwöhnt und hatte zwischen dem neunten und vierzehnten Geburtstag derart viele Orgasmen beschenkt bekommen, wie kaum ein anderes Mädchen einschließlich zweier Ficks. Man hätschelte, küsste und leckte mich am ganzen Körper, besonders mein Fötzchen.
So geil Mutti auch war, unter zehn Jahren ließ sie mich mit niemanden, außer Tobi, vögeln. Als ich neun war schenkte mir Onkel Peter heimlich einen Plastik-Pimmel von 5cm Dicke, mit dem sollte ich üben und mich für einen Fick mit ihm vorbereiten. Mutti nahm mir entsetzt dieses Monsterteil ihres Bruders weg und schimpfte mit ihm, denn soweit war ich noch nicht. Mit Maik seinem 3cm-Piepel konnte ich geil ficken und der Plastikschwanz mit dem ich übte war 4cm dick. Mit elf Jahren, war ich dann eine Lolita und für alle Männerpimmel der Familie zugelassen. Schnell steckte das erstaunlich große Loch meiner jungen Fickfotze locker alle Spritzrohre weg und kitzelte die Teile derart geil, dass mancher Ficker keine fünf Minuten überstand und ihr Samen gemolken war. Literweise Sperma pumpten die Kerle in mein Fickloch und ich muss gestehen, wunderbare Orgasmen erlebt zu haben. Das Vorrecht auf meine Muschi hatten natürlich mein Daddy und mein Bruder Maik, der nun mit sechzehn fast selbst einen Männerschwanz besaß und jetzt öfter mit Mutti fickte. Bis ich fünfzehn war, hatte ich eine sehr schöne Zeit mit den Familienschwänzen. Ich war ihre Prinzessin wurde mit Geschenken überhäuft. Das Interesse meiner Onkels ließ mit dem Größerwerden meiner Fotze nach. Meine Muschi war in den vier Jahren enorm gewachsen, einer Frauenmöse sehr ähnlich geworden, also weniger aufregend.

In meiner eigenen Familie ist und bleibt der Sex tabulos. Niemand braucht Angst zu haben, beim Wichsen oder Ficken erwischt zu werden. Tobi und Klara haben gemeinsam ein Zimmer und schlafen natürlich in einem breiten französischen Bett. Mit der Zeit ist mein Sohn permanent fickgeil geworden. Dazu ist Tobi ein hübscher und auch netter Junge, sodass die Mädchen auf ihn nicht selten scharf sind. Ich erinnere mich genau als Klara eine wirklich gute Freundin, die Nena, mit unserer Zustimmung über Nacht, einlud. Ein Wochenende zuvor war Klara bei Nena zu Gast und durfte ebenfalls über Nacht bleiben. Nena hat keine Geschwister. Natürlich ließ sich Tobi nicht nehmen mit der niedlichen Nena zu vögeln, im Beisein von Klara, die sogar ihren Bruder anstiftete. Da Nena leider anderen Mädchen petzte wie geil Tobi ficken kann, wollten plötzlich viele geile Muschis Klara zur Freundin. Und es kam für meine Möse, die auch mal wieder gern Besuch vom Piepel meines Sohnes hätte, noch schlimmer. Tobi hatte eine feste Freundin und wenn die über Nacht blieb, musste Klara zu uns ins Schlafzimmer und fickte genüsslich mit ihrem Vater. Dabei raubte sie ihm auch noch, mit ihrer kitzligen geilen Muschi meine Portion Samen. Das gefiel mir gar nicht, denn es kribbelte manchmal saugeil in meinem Höschen. Selbst Max war nicht zufrieden, denn die vielen süßen Pfläumchen die in unserer Wohnung herum liefen, hätte er gern selber genagelt. Zudem durfte niemand erfahren, dass wir eine Inzest-Familie sind. Unter vier Augen besprachen Max und ich die für uns sexuell unbefriedigende Situation. Uns gefiel auch ohne geile Gedanken nicht, dass Tobi und Klara sich zu früh binden, Partnerprobleme in die Familie bringen und die Schule vernachlässigen könnten. Zum Glück für uns verkrachte sich Tobi mit seiner Freundin und Klara wollte ihren Bruder und seinen Pimmel wieder als einziges Mädchen für sich. Max erkannte, dass die Zeit gekommen war, sich auch nach neuen Fötzchen für sich und Tobi, sowie Schwänze für mich und Klara umzuschauen. Das Beste wäre eine Freundschaft mit einer anderen Inzest-Familie, mit dem gleichen sozialen Niveau, und einer geilen personellen Besetzung. So recherchierten Max und ich im Internet. Es ist gar nicht so einfach Anzeigen in dieser Richtung zu finden, denn man muss solche geschickt formulieren. Du kannst ja nicht einfach schreiben: „Inzest-Familie sucht gleich gesinnte Familie“ und am Liebsten noch die Beschreibung der vorhandenen Muschis und Pimmels, diese Freiheit gibt es leider nicht. Auch sollte die Familie nicht weit von Hamburg wohnen. Aber in einer Internet-Rubrik „Kontakte und Kennenlernen“, sahen wir folgende Anzeige: „Nette Familie sucht Familie mit gleichen Interessen“. Dazu gab es eine E-Mail-Adresse. Max schrieb einen sehr freundlichen Text an diese Adresse mit dem ungefähren Inhalt: Das wir Sohn und Tochter hätten und uns sehr lieben. Das war natürlich eine Anspielung auf Inzest, die der Kontaktaufgeber Uli sofort verstand und mit einer Mail beantwortete deren informativer Satz folgender war:
@ Bin alleinerziehend mit zwei Töchtern, neun und dreizehn, sehr lecker, sowie Sohn, fünfzehn Jahre und wie ich selber gut bestückt.
Im privaten E-Mail-Verkehr gaben wir nun auch vertrauliche Dinge über uns preis und stellten Fragen. Max interessierte natürlich ob die neunjährige Leni schon fickbar ist. Hier einen Auszug aus Ulis Antwort-Mail.:
@ Lenis Mösenloch kann einen schwarzen Hengst entsaften. Freue dich auf einen geilen Fick mit der Kleinen, Max.
Schnell waren wir, an einem Wochenenden, bei der sehr netten, sauberen Familie eingeladen. Sie bewohnen ein Häuschen am Rande von Hamburg und dorthin gibt es auch eine zuverlässige Zugverbindung. Alle vier Personen der Familie muss man als hübsch bezeichnen und die beiden Mädchchen Leni und Susi als süß. Uli der Vater und Rene der Sohn gefielen mir sofort und ich war gespannt auf die zwei neuen Schwänze, für meine und Klaras Pflaume. Auch meine Familie konnte sich durchaus sehen lassen und so war die Sympathie sofort vorhanden.



sex
7 comments
  1. Eine tolle Geschichte, Dein Bekenntnis, wovon ich hoffe, dass es auch echt ist. Aber wie Du schon sagst, ist es gar nicht so einfach Anzeigen in dieser Richtung zu finden, denn man muss solche geschickt formulieren. Suche übrigens auch nette und aufgeschlossene Familien, die sich sehr lieb haben, mit gleichen Interessen. Liebe Grüße

  2. Ja, auch schon in den Anfängen der 60iger Jahre habe ich (15 j) es mit meiner damals zwei Jahre jüngeren Schwester getrieben. Als dann ihre Jungfernschaft verlor hat unsere Mutter es bemerkt, weil sie Spuren in ihrem Baumwollschlüpfer hatte. Weil damals unser Vater ein Fernstudium machte hatte er keine Zeit und Mutti musste ihre Geilheit mit der Hand beseitigen, was wir *** bald bemerkten. Beim Zusehen wurden wir dann erwischt. Da wir alles gesehen hatten und Mutti nicht wollte das Vati davon erfährt, erklärte sie uns alles. Wir durften sie dann auch anfassen und wichsen. Für mich kam dann bald der Zeitpunkt wo ich meinen Pimmel in ihre Öffnung stecken durfte und meine Schwester das nasse Loch …
    Es war eine sehr schöne Zeit! Drei Jahre ging alles prima, dann bekam meine Schwester einen dicken Bauch. Von mir? Sie sagt nein. Es war in der Schule ein Mitschüler ..

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