Aus dem Leben ” Die Studentin”

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Die Studentin

Die Trennung von meinr Freundin brein diesmal kein Gefühl von Traurigkeit in mir. Sonst ist es ja des Öfteren so, daß man sich irgendwie leer fühlt. Nun war es aber anders, ich war sogar froh sie „los“ zu sein. Die Trauer hielt sich also in Grenzen zumal ich die letzten Wochen eh extrem für mein Weiterbildung lernen musste.
Ich begab mich ins Arbeitszimmer und schaltete den PC . Mir war nach etwas chatten. Die Zeiten der Modemanschlüsse waren Gott sei Dank vorbei und DSL Anschluss bezahlbar. So fand ich mich schnell in einm örtlich bekannten Chatraum wieder und lass die öffentlichen Nachrichten.
Zu meinr Enttäuschung befanden sich wieder ein ganze Menge Teenager im Chatraum, Trend der in den letzten Wochen immer mehr zunahm und man kaum noch erwachsene Leute treffen konnte.  Diverse Schwärmereien oder  Posts zu aktuellen Musikern konnte ich lesen. Ich wollte den Browser schon schließen, als ich Post von Blume26 lass „ Du mein Güte, jemanden zum Flirten findet man hier wohl nicht mehr“.
Gleichzeitig öffnete sich mein privates Fenster mit einr neuen Nachricht von Blume26 „ Hallo, du sch st einr der wenigen Älteren hier zu sein“. Kurz verwundert fielen mir mein Angaben in meinm Profil , daher kannte sie mein Alter und auch meinn Beruf in der IT Branche.
„ Hallo, mir geht es auch so. In letzter Zeit sind viele Schüler aktiv“. „ Du hast doch hoffentlich nichts gegen Schüler, ich gehe auch noch zur Schule“. Bevor ich nachfragen konnte, folgte prompt die Antwort „ Aber kein Angst, wie mein Name schon sagt bin ich 26 und ich studiere BWL“.
Irgendwie fühlte ich mich erleichtert, auch wenn mich die vielen jungen Leute im Chat teilweise nervten, wollte ich sie nicht verurteilen. „Und was machst du so?“. „Im Moment bilde ich mich für paar Schein im EDV Bereich weiter“. Die genauen Bezeichnungen ließ ich immer im Bekanntenkreis weg, da sich die Meisten darunter nie etwas vorstellen konnten.
„Ah okay, Prüfungen für die Microsoft Schein?“. Die Frage saß, denn genau für jene übte ich im Moment. „ Stimmt genau, woher weisst du denn das?“ „ Tja, als Studentin hat man so ige Kontakte. mein Ex Freund hat in der Richtung auch etwas vor, aber der saß echt nur den ganzen Tag vor seinm PC. Zum Glück bin ich ihn seit einr Woche los“.
Okay, schon hatte ich paar Fragen beantwortet ohne sie überhaupt stellen zu müssen. Irgendwie fühlte ich mich gezwungen von dem Dasein als „Nerd“ zu distanzieren und erklärte „ paar Stunden sitze ich auch schon vor der Kiste, aber kein Angst, ich ernähre mich nicht nur von Fastfood und aus der Wohnung gehe ich auch raus“. Zum Glück verstand sie auf Anhieb mein leichte Übertreibung und ging in die Offensive „ Würde deinr Freundin sicherlich auch nicht gefallen, wenn du kein Zeit für sie hättest. Deswegen habe ich mich von Kai, meinm EX, getrennt“.
„Naja, dieses Problem ergibt sich bei mir nicht, da ich auch seit paar Tagen wieder solo bin. Irgendwie war die Luft total raus bei uns“.
„ Und so bist du heute Abend hier im Chat gelandet. Woher kommst du denn wenn ich fragen darf?“ „Darfst du, aus Bremen“. „Ist nicht wahr, ich auch. Ich gehe hier an die Uni.“
Im weiteren Verlauf stellten wir fest, daß wir nur 10 Minuten auseinander wohnten. Sie noch bei ihrer Mutter und ich recht frisch in einr neuen 74qm Wohnung mit 3 Zimmern.
„Und, auf was für Typen Frauen stehst du so?“ kam die Frage sehr direkt von Blume26.
„ Puuh, schwere Frage. Kann ich gar nicht so beantworten, es muss einach passen.“ Natürlich war dies ein harmlose, irgendwie immer passende Antwort. Im Kern der Aussage zwar zutreffend aber auch irgendwie leicht geflunkert, daher schob ich „ Ich mag Frauen mit Kurven, nicht diese flachen Dinger welche auf jedes Gramm einn“ nach. „Na das finde ich ja klasse. Die meisten Kerle stehen doch nur noch auf die ganzen dünnen Dinger. Ich bin schon kräftiger gebaut und an mir ist alles dran“. Nach einr knappen Stunde chatten kannte ich also schon so iges aus ihrem Leben und versuchte sie mir bildlich vorzustellen. mein Interesse war bereits geweckt, wobei ich Bekanntschaften aus dem Chat immer skeptisch gegenüber stand. Wir unterhielten uns noch weitere 2 Stunden und ich war überrascht, daß man sich mit ihr wirklich über Gott und die Welt unterhalten konnte. Sie hatte wirklich zu jedem Thema ein eigene meinung aber auch zumindest gutes Grundwissen. So ging es nun die nächsten Tage weiter. Ab ca. * Uhr hatte ich Zeit und unsere Unterhaltung wurde jeden Tag um diese Uhrzeit bis teilweise 1 Uhr neins weiter geführt.
Es trat der „E-Mail für dich“ Effekt . Ich saß am PC und wartete darauf, daß sie online kommt und umgekehrt. Natürlich dein ich auch an Treffen, wollte aber abwarten ob es von ihr kommt. Die Nachfrage dazu kam recht zügig und wir verabredeten uns für Freitagnachmittag bei mir.
Junggesellenprobleme in dem Sinne hatte ich nicht, okay die Wohnung war sehr männlich gerichtet, aber ordentlich und sauber.
Natürlich gehen einm ein Menge Gedanken durch den Kopf und mein Körper litt schon unter der Trennung meinr Ex. Hand anlegen ist wahrlich ein schwache Alternative. Auf der anderen Seite fand ich Blume26 wirklich sehr nett und wollte Vorfeld nicht an das Äußerste denken.
Es klingelte. An der Gegensprechanlage erkannte ich ihre Stimme, da wir inzwischen schon diverse Telefonate geführt haben. Da ich im Obergeschoss wohnte, war ich es gewohnt einn Augenblick zu warten bis der Besuch bei mi trifft. Das Fehlen eins Fahrstuhls verlängerte die Sache natürlich.
Endlich hörte ich jemanden auf den Stufen unter mir und kurz danach sah ich Martina, ihr richtiger Name. WOW! Zuerst war ich leicht geschockt, da sie sehr gross und sehr füllig war. Ich schätze so 1.82m groß. Zum Glück kann ich da mit meinn 1.87m gut mithalten. Dann sah ich ihr lachendes und gleichzeitig wirklich erotisches Gesicht. Dezent geschminkt, halb langes Haar, trotz ihrer doch be lichen körperlichen Masse ein hübsche Frau. Nach einr freundlichen Begrüßung und Umarmung betraten wir das Wohnzimmer und ich erzielte den ersten genaueren Blick nachdem sie ihre Jacke abgelegt hatte. Martina war der Hammer! Wirklich üppig aber keinn so dicken Bauch wie man es auf den ersten Blick vermutet hat. nein etwas ganz anderes dominierte den Raum und zwar ihre sagenhaft riesigen Titten. ein weisse Bluse kämpfte in totaler Vereinlung mit Hilfe eins schwarzen Netzoberteils gegen diese wahrhaften Melonen an. Natürlich versuchte ich vereinelt in ihre Augen zu schauen, bei diesem Anblick aber nahezu unmöglich, da ihre riesen Dinger wirklich die ganze Atmosphäre dominierten.  Gut gelaunt begannen wir langes Gespräch, zum Abend hin bestellte ich uns etwas Pasta und ein gute Flasche Rotw war auch im Haus. Ihr Lachen war die ganze Zeit präsent, sie war wirklich sehr gut gelaunt und ich schien ihr auch zu gefallen. Mit einm Körpergewicht von 88kg war ich wirklich gut in Form. Den ganzen Abend über konnte ich mich kaum auf das Gespräch konzentrieren obwohl ich es wirklich versuchte. Permanent bewegte sie sich irgendwie und drückte immer wieder ihre Titten in den Vordergrund. Allein der Griff zum Rotw glas wurde so zu einm sexuellen Höhepunkt für mich. Der Couchtisch war recht tief und erforderte deutlich nach vorne Beugen…..ich konnte es einach nicht fassen was ich sah. Diverse Male mein sich mein bester Freund schon bemerkbar, in  dieser Situation hingegen drohte er bald zu platzen. So gut es ging, drehte ich mich auf meinm Sessel hin und her und versuchte mein Situation zu kaschieren. Martina selbst fragte ob sie sich hinlegen dürfte, inzwischen war es Abend geworden und wir schauten uns einn Film an. „Klar, wie du möchtest“. Schon lag sie mit dem Rücken auf der Couch mit ihrem Gesicht in mein Richtung. Wieder schien mein Hose zu platzen. Mein Stränge fühlten sich an, als wenn sie jeden Augenblick platzen würden. Aus nicht einmal  1 Meter Entfernung konnte ich nun in ihre Bluse schauen, nein ich musste, wenn ich zu ihr hin schaute sah ich nahezu nichts anderes. Ihr Gesicht war leicht von der Couchlehne verdeckt aber ihre gewaltigen Berge zeigten nach oben. Ich hatte ungehindert freie Sicht in ihre Bluse und der Anblick war phantastisch. Gewaltiges Tal war zu erkennen mit nicht endenden Rundungen. Ihr schwarzer BH hat sein Job schon beim Anlegen nicht erfüllen können. „Na, gefallen dir Mona und Lisa?“, hörte ich Martina fragen? Völlig ertappt gab ich „ Aber total“ von mir, was sie dazu veranlasste sich hinzusetzen und mich neben sie auf die Couch bat. So kuschelten wir und an aneinander und ich Idiot versuchte mich weiter auf den Film zu konzentrieren. Martina hingegen zog sich ich schwarzes Netzteil aus und lag sich direkt mit ihrem mit ihrem Kopf auf mein Bein. Das viele Männer Tittenfixiert sind, ist mir ja nichts Neues. Ich zählte mich da immer zu den cooleren gelassenen Typen. Diese Situation hingegen war völlig neu für mich. Egal wo ich hin schaute, ich sah nur noch ihre Möpse, nein Melonen. „ Sie scheinn dir aber wirklich zu gefallen, ansonsten kann ich mir nicht erklären warum d Ding mir bald von hinten in meinn Kopf wächst.“ „ Ja, was soll ich denn machen“, dein ich bei mir „ wenn du dich da direkt drauf legst“.  Ohne das ich was sagen konnte kam sie hoch und gab mir einn Kuss, danach blitze sofort wieder ihr hübsches lächeln auf, welches auch ein derbe Portion freche Erotik aufblitzen lies. Sie packte meinn Oberkörper und lies sich mit mir auf die Couch fallen. mein Gesicht landete automatisch auf ihrer Bluse. Wir mussten uns leicht orientieren bis sich unsere Münder wieder fanden. Sie hatte Kraft, fiel Kraft. Während wir wild mit unseren Zungen rumfuchtelten, versuchten ihre Hände sch bar meinn Arsch zu zerkneten, so heftig packte sie zu. Ich konnte damit gut leben, nein es mein mich noch mehr an. Ich bestand nur noch aus totaler Geilheit. Ich hob meinn Kopf etwas an um einn Augenblich besser oder überhaupt mal atmen zu können und Martina nutze den Moment um Mona und Lisa die Freiheit zu schenken. Gekonnt zog sie ihre Bluse an ihren Schultern runter und die beiden Geschwister lagen blank vor mir.
Mir wird es immer Geheimnis bleiben, wann sie ihren BH geöffnet hat, welcher nun verdreht in ihrer Bluse an ihrem Bauch lag. Dankend nahm ich diese ladung an und versuchte ihre Brüste zu küssen. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Waren alle meinn Freundinnen schon mit einr klassischen Handvoll von Mutter Natur ausgestattet, sah ich mich nun einn ganz anderen Klasse gegenüber. Sie ragten steil in die Luft! Ich saugte und lutsche an ihren ebenso riesen Nippel. Immer wieder drehte und windete sie sich so unter mir, daß sie mir ihre Nippel in die Augen stach. Die größe und Form kann ich nicht beschreiben nur Worte wie gewaltig, st hart oder riesig fallen mir dazu . ständiges auf und ab ergab sich. Eben noch lutschte ich ihre Nippel um Sekunden später wieder ihre Zunge in meinm Hals zu spüren. Da packte sie meinn Kopf und drückte ihn in ihr Tal! mein Gott! Ich sah nichts mehr, mein Kopf lag genau dazwischen, ich bekam Atemnot und dennoch war es extrem geil. Wie wild, als wenn es um mein Leben gehen würde, leckte, biss und knetete ich sie. Kam es mir selber zu fest vor und ich lies kurz nach, erfolgte sogleich „ Fester! Ja, sooo…ja….ja so feste, nein fester!“ von ihr. Ich hätte so noch stundenlang weiter machen können, wenn mein Schwanz nicht schon kurz vorm explodieren gewesen wäre. Aber auch darum musste ich mir kein weiteren Gedanken machen. Martina kam hoch, ich trennte mich verdutzt von ihren Traumtitten und eh ich mich versah, fummelte sie an meinr Jeans rum. Schnell war die Jeans aus dem Weg und ich wollte mich selber weiter entkleiden, also sie mir zu verstehen gab, daß ich mich hinsetzen solle. Kaum saß ich, spürte ich schon ihre Lippen an meinm Schwanz. Als wenn die erste Sekunde nur Test gewesen wäre, drückte sie meinn Oberkörper nach hinten und fing wie wild an zu blasen. Ihre eigene Erregung war schon lange nicht mehr zu übersehen. Sie blies und schnaufte dabei wie wildes Tier. Wenn man das Gegenteil von einr prominenten Dame namens Paris H. finden wollte, befand sich jene gerade mit meinm Schwanz im Mund bei mir im Wohnzimmer. Ich konnte es kaum noch aushalten, ihre Zunge tänzelte um meinn Schwanz, gleichzeitig sog sie daran, als wenn es kein Morgen geben würde. War das geil!
„ Ahhh, geil…du kannst so geil blasen, unfassbar! Ich halte das nicht mehr aus!“. Diesen Satz nahm sie als Anlass ihre Bemühungen noch zu verstärken. Gleichzeitig massierte ein Hand mein Eier dermaßen, daß ich sie nicht vorwarnen konnte und schoss ihr alles in den Mund. Sie schnaufte, nein sie grunzte nahezu vor Geilheit mit meinm Ding im Mund und bevor ich erneut nicht zu Wort kam schluckte sie alles und lutschte genüsslich weiter. Nun wollte ich diese herrlich geile Bedienung nicht auf mir sitzen lassen. Erstmals übernahm ich die Initiative. Ich riss ihr nahezu die Hose runter, was bei weitem nicht so einach war, da sie ja nun kräftig gebaut war. Wer jetzt mit einm Liebestöter gerechnet hat, liegt völlig daneben. Der Hauch von Slip ließ sich spielend entfernen. Mit roher Kraft stieß ich sie nun auf die Couch. Im Fallen schnappte ich mir schon ihre kräftigen Schenkel und zog sie bei Seite. Ihre komplett rasierte herrlich duftende Spalte wartet sch bar auch schon seit länger Zeit auf ein kräftige Behandlung. Klatsch nass lag sie vor mir und ihre Lustperle ragte schon weiter hervor. Ich stürzte mich nahezu zwischen ihre Bein, drückte sie mit viel Kraft soweit es ging auseinander und zündete sogleich wahres Feuerwerk an trommelnden Zungenschlägen auf ihre Perle. Sie wälzte sich, sie stöhnte, jegliche andere Form meins heftigen Zungenspiels wurde sofort mit heftigem stöhnen belohnt. Ich leckte ihr kleins Loch nahezu aus bevor ich ihre dicken geilen Lippen mit meinn Händen bei Seite hielt um ihr den Rest zu geben. Mir aller Hingabe lutschte und leckte ich ihre Klit, bis ihr gewaltiges Becken zu beben begann. Laut stöhnte sie ihren Orgasmus heraus und es viel mir wahrlich schwer mich zwischen ihren Beinn zu halten. Sie presste plötzlich ihre Bein dermaßen stark zusammen, daß ich nichts mehr hören konnte. Martina war immer noch völlig gereizt und wollte mir mit ihrem Becken entkommen. Es kostete mich alle Kraft, ich hielt ihre Schenkel fest und bearbeitet immer und immer wieder ihre Perle. Das wilde stöhnen und sich heftig wehren nahm langsam ab. Langsam öffneten sich wieder ihre Schenkel und ich nahm auch mein Tempo zurück. Zum Glück war ich extrem geübt, denn schnell merkte ich, dass Frauen dies wahrlich zu schätzen wissen. So liess ich mein Zunge weiter kreisen, leckte ihre Lippen, nagte an ihrer Klit um dann wieder einn Wirbel an Zungenschlägen von oben nach unten, von links nach rechts zu starten. Ihr zucken und stöhnen zeigte mir, daß sie wieder kurz davor war. „ Stop!“ stöhnte sie und kam hoch. In ihren Augen war noch völlige Geilheit zu sehen. Überflüssig zu sagen, dass mein Schwanz inzwischen wieder knüppelhart war. Allein der Anblick ihrer Titten beim lecken, war schon Traum!
Wesentlich rücksichtsvoller drückte sie mich nun auf die Couch und trotz ihrer körperlichen Masse, hockte sie binnen weniger Sekunden über mir. Alles an ihr war total fest. Nichts aber auch r gar nichts an ihr war nicht fest und straff. Gesicht kniete sie sich mit einm B auf das Sofa, das andere hatte sie auf dem Boden. Ich konzentrierte mich auf ihre geilen hungrigen Augen, bis ich spürte, wie mein Schwanz in sie drang. „Mein Güte was für enges Fötzchen“ dein ich bei mir. Langsam fing sie mich zu reiten an. Der Anblick dabei war unbezahlbar für mich. Bei jedem Stoß klatschten ihre gewaltigen Titten in mein Gesicht.  Das Gefühl in meinm Schwanz war nicht zu beschreiben. Immer wieder umfasste ich ihren riesigen Arsch und knete ihn, drückte ihn runter, damit ich sie besser spüre. Sie hielt aber immer leicht dagegen. Ich wechselte wieder nach vorne zu ihren Brüsten. Verdammt nochmal, das glaubt dir keinr! Mein Hände konnten diese Pr titten nur annähernd halten. Mindestens 3 Paar Hände wären von Nöten gewesen um diesen Dingern gerecht zu werden. Das spielen und kneten an ihren Möpsen, erhöhte enorm den Druck in meinn Eiern. Immer wieder versuchte ich an andere Dinge zu denken, ich wollte nicht abspritzen…noch nicht! Martina bemerkte mein Situation und freute sich sch bar mächtig darüber. Ihr Mund war durchgehend geöffnet, stöhnend und ihr Blick war nach wie vor pure Geilheit. So was Geiles habe ich in meinm ganzen Leben bis dato nicht gefickt. Nun erhöhte das Biest ihr Tempo. Ihre Brüste klatschten gegen meinn Kopf, Oberkörper..ich sah nur noch Titten. Ich quittierte ihre temporeichen Bemühungen mit deutlichem stöhnen. Dies nahm sie zum Anlass mich wahrlich richtig zu ficken. Sie ließ ohne Gnade ihren Körper auf meinn Schwanz nahezu hinunter klatschen. Es grenzte an Wunder, daß ich immer noch nicht kam. Immer wieder beugte sie sich nach vorne, ich war wieder blind ich sah nichts mehr. Der Druck in meinn Eiern stieg ins unermessliche. mein Gott was für geiles Bumsstück habe ich da gefunden.  Ich spürte ihr ganzes Gewicht und sie fickte herrlich schnell und feste. Immer wieder klatschte sie auf mir drauf. Ich konnte es nicht mehr aushalten und mein Schwanz fing leicht an zu pochen. Ich drückte dagegen, vereinelt versuchte ich dagegen an zu gehen! Es können nur noch Sekunden sein.
Plötzlich stieg sie runter, legt sich vor mir hin „ Nicht in mich r spritzen, fick mein dicken Titten!“.
Dies kann doch nur Traum sein, dein ich. Mit pochender Latte näherte ich mich ihren gewaltigen Titten und setze an. Von meinm Schwanz konnte man fast nichts mehr sehen, nur noch wenn er in Richtung ihres Mund zum Vorsch kam. Martina hob ihren Kopf an und schnappte sich meinn Schwanz welcher gerade ihre Titten fickte. Ich verharrte, kein Sekunde zu früh und ich schoss wieder alles in ihren Mund.
So sollte es in Zukunft immer sein. kein Schuss durfte bei Martina daneben gehen, geschluckt wird alles….ihr Motto, aber das ist ein andere Geschichte.
 
neinrag: Alle Geschichten entsprechen der Wahrheit. Lediglich Namen und Orte habe ich geändert. Bei Bedarf schreibe ich gerne weitere Teile oder andere Erfahrungen mit anderen Damen.
 
 

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