Auch das ist eine Familie 4

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4. Teil.
Es gibt ja die unterschiedlichsten Familien. Schon die herkömmlichen Familien unterscheiden sich in ihren Zusammensetzungen. Da gibt es *, mehrere *einr, nur Jungs, nur Mädchen, usw. Und dann sind da nur Frauen, nur Männer als Eltern. Und dann sind da auch noch Familien, zusammen gewürfelt aus halben Familien bestehen. nein, ich will euch nicht langweilen. Aber man muss doch erst einmal verstehen, warum sich da ige zusammengefunden haben.

So auch bei dem H und der Marei. Es waren ja verschiedene Umstände die sie dann zu einr Familie zusammen führten. Ist euch schon aufgefallen, dass die *einr, die Tina die Marei mit Mama, und der Max den H mit anredet, und das auch schon sehr früh. Zu anfangs sagten sie noch Onkel und Tante. Doch durch die Gegebenheiten hatten die *einr zu einander, aber auch zu den Erwachsenen sehr vertrautes Verhältnis entwickelt,

So ist es auch nicht von ungefähr, dass die Tina die Marei, während sie sich unterhalten, streichelt. Erst scheint es so, als ob es nur mal so wenig zufällig geschieht. Doch dann bemerkt die Marei, dass es doch mehr ist. Es ist ja nicht von ungefähr, dass die Tina mit dem Fingerrücken der Marei über ein Brust streichelt. Dabei berührt sie immer wieder auch die Brustwarze. Und auch einn Oberschenkel der Marei wird von der Tina sehr intim gestreichelt. Dabei kommt sie dem Schlitz arg nah.

Dem H und dem Max ist dies auch erst nicht aufgefallen. Doch dann mein die Marei es sich sichtlich bequem. Da liegt sie und hat die Bein etwas sehr gespreizt. Der Max, der auf der anderen Seite sitzt, will die Marei nun auch streicheln. Doch der H hält ihn zurück. Er soll die all machen lassen.

Es ist zärtliches Streicheln. Und ganz scheu haucht sie der Marei einn Kuss auf ihre Brust. Brommt kommt da auch ein Reaktion. Sie zieht die Klein zu sich und küsst sie. Erst auch ganz zart, doch dann immer intensiver. Fast wie ertrinkende hängen sie immer wieder an einander. Doch dabei wandern ihre Finger immer wieder in den gegenseitigen Schambereich.

Es ist für beide das erste Mal, dass sie mit einr Frau so zusammen sind. Ja, die Tina hat das auch schon von anderen Mädchen so gehört. Und es ist für sie kein Neuigkeit, dass Frauen sich auch gegenseitig Freude bereiten. Sie hatte sich daher schon oft gefragt, wie das wohl sein wird, wenn sie das einmal ausprobiert. Und jetzt ist es doch so ein Gelegenheit, da ja eh alle Schranken gefallen sind.

Aber auch die Marei hatte als Mädchen einmal so ein Begegnung. Mädchen bei ihr zuhause hatte einmal mit ihr etwas gefingert. Ja, ein enge Freundschaft war damals entstanden, die aber durch das Studium sich sch bar aufgelöst hatte. Jetzt wird sie wieder daran erinnert. Und sie hat doch die Tina auch so lieb. Warum soll sie der Tina da nicht auch so ihre Liebe zeigen.

Der H hat da ja Verständnis. Und der Max, nun ja, wenn die Mama das möchte. Es ist aber auch so interessant, dass sich Frauen auf diese Art ihre Liebe zeigen. Ja, es erregt die Kerle so richtig. Und so kommt es dann auch, als die Tina sich so schön zwischen den Beinn der Marei hin kniet, dass sie dabei auch ihren Hintern in die Höhe drückt. Ja, sie will die Marei doch auch ganz intim küssen. Ach quatsch, sie will sie so richtig schön lecken.

Da stupst der H den Max an und zeigt auf das Hinterteil. Das versteht der Max. Er muss doch dabei etwas lächeln. Das ist doch die Gelegenheit, der Tina von hinten einn ordentlich zu verpassen. Nur ganz kurz streichelt er die Tina mit seinm Schniedel. Doch dann ist er auch schon in der Tina drin. Mit beiden Händen hält er die Tina fest.

Es ist nur für ein Sekunde, da die Tina sich erschreckt. Doch dann hat sie schnell realisiert dass sie von hinten auch erfreut wird. Da hat sie die Mutter vor sich, und den Bruder von hintern in ihrer Lustgrotte. Da kann und darf sie sich doch nicht wehren. Soll der Kerl doch sein Freude haben. Da ja nun wirklich alle Schranken gefallen sind, haben die einn Urlaub ohne wenn und aber mit einander verbr .

War es das nun? Eigentlich ja. Aber halt, da ist doch noch etwas gewesen. Sie sind ja auch ganz gern an einr nahegelegenen Kiesgrube zum Baden. Natürlich sind sie da auch nackt. Und dass sie sich dabei auch gegenseitig befummeln ist für sie normal. Dabei kommt es auch mal vor, dass sie die Umwelt vergessen. So haben sie auch nicht bemerkt, dass sich nicht weit weg von ihnen junges, sehr junges Pärchen niedergelassen hat.

Eigentlich wäre darüber kein Wort zu verlieren, da es ja eh fast reinr Nacktbadestrand ist. Natürlich schaut man auch mal nach rechts oder links. Ja, da kann es dann auch einmal geschehen, dass da gesehen wird, wie sich vergnügen. So auch an diesem Tag.

Der Max liegt zwischen seinr Mutter und der Tina. Die Marei und der H dösen so vor sich hin und bemerken nicht, dass der Max sichtlich stark erregt ist. Herrlich steht sein Schniedel schräg nach oben. Die Tina spielt immer wieder mit seinr Eichel. Sie gibt ihr einn Stupser, so dass sie immer wieder rauf und runter wippt. kein Wunder, dass sich sein Schniedel statt zu beruhigen, sich immer weiter erregt.

Das junge Pärchen so neben an genießt das treiben und erregt sich auch dabei. Da hat der Junge doch auf einmal auch einn gewaltigen Steifen. Das Mädchen schaut immer wieder zum Max und der Tina hin und küsst dann auch wieder leicht den Freund. Doch dann steht die Tina auf, geht zu den beiden rüber.

„Hallo, ich heiße Tina. Hast du den Schniedel auch schon mal in deinn Mund genommen?“
„Ja, willst du das mal sehen?“

freudiges nicken, und schon hat das Mädchen die Eichel im Mund. Wie an einr Eistüte leckt sie daran. ein zärtliche Geste von dem Jungen bestätigt, dass es ihm gefällt.

„Darf ich mich für einn Moment zu euch setzen?“
„Ja, setz dich her. Der Fred sieht doch gern junge Mädchen. Und wenn sie, so, wie du gerade, auch noch einn offenen Schoss haben, das mein ihn dann doppelt so gut an.“
„Aha, Fred heiß d Freund, und du?“
„Ich heiße Inge, und der Fred ist nicht mein Freund, sondern mein Bruder.“
„Aber das geht doch nicht, Bruder und Schwester. Wissen das eure Eltern?“
„Klar, die haben das auch schon gesehen. Wir haben da kein Geheimnisse vor einander. Immer diese verlogenen Heimlichkeiten. Wir müssen nicht alles sehen, aber wir dürfen es sehen, wenn sich unsere Eltern lieben. Und so ist das auch mit uns . Und wenn die Mama mal nicht kann, du weißt schon, was ich mein, dann hat der auch einmal mit mir sein Freude. Das mein der Mama nichts aus. Sie hat ja auch mit dem Fred ihre Freude, wenn ich mal nicht kann.“

„Also so offen, das gibt es ganz selten. War das schon immer so bei euch?“
„Nun ja, nicht in diesem Ausmaß. Aber das hat jetzt nichts zu sagen. Für uns ist es wichtig, dass wir uns verstehen.“
„Und wie ist das, wenn der Fred mal anderes Mädchen kennen lernt, oder du einn Jungen?“
„Nun ja, dann schauen wir und den/die an, und wenn wir uns ig sind, dann soll es so sein.“
„Und, hat d Bruder nun schon ein Freundin, oder hast du schon einn Freund?
„Ach ja, gewisse tagsfliegen hat es schon gegeben. Aber bis jetzt war eben noch niemand bereit, so zu leben wie wir. Die Schwierigkeit liegt eben darin, dass wir mit einander und auch mit den Eltern unsere Freude haben. Das jemandem verständlich zu machen, das ist eben die Schwierigkeit. Am liebsten wäre uns, dass wir einn Jungen oder Mädchen kennenlernen, die aus ähnlichen Verhältnissen kommen.“

„Ja, da kann ich euch verstehen. Anderen erst immer zu erklären, warum man das so und das so mein. Was ist denn schon dabei, wenn Vater sein liebt, oder wenn ein Mutter ihren Sohn liebt. Dabei ist es doch etwas sehr Schönes. Und wenn dann auch noch die anderen das sehen und sich daran auch noch erregen, einach herrlich.“
„Du sprichst ja gerade so, als ob es bei euch genauso ist. Ich hab ja schon gesehen, wie du mit dem Pimmel von deinm Freund gespielt hast. War ganz schön lustig, wie du die Eichel immer wieder angetippt hast. Da hat die Eichel immer so schön gewippt.“
„Ach Inge, der Kerl ist nicht mein Bruder. Und die Eltern sind auch nicht beide die richtigen Eltern. Der , das ist meinr. Und die Mutter, das ist sein. nein, mein richtige Mutter ist nicht mehr. Und so ist es auch bei den anderen beiden. Aber ich hab die Marei genauso lieb, als wäre es mein richtige Mutter. Und der Max, der liebt abgöttisch meinn . Ja, wir sind gerad so zusammengewürfelt.“

„Und doch hör ich da etwas Wehmut heraus.“
„Ach, es ist nur, wir können eben nicht immer das machen was wir wollen. Man hält uns doch für Bruder und Schwester, was wir ja auch so halb und halb sind. Aber immer diese verlogene Moral. Und doch weiß ich, dass da ige gerade wegen unsres Status auf uns neidisch sind.“
„Ja, und das ist doch auch bei uns das Problem. Da möchten sie ganz gern, und dann rümpfen sie wieder die Nase.“

So haben sie noch ige Zeit mit einander geredet. Aber wie ist es mit ihnen weiter gegangen?

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