Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Annas Geschenk, Teil 1

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ExtremER
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Vorbemerkung. Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, um diese Sexgeschichte lesen zu dürfen. Die Geschichte ist komplett ausgedacht. Alle Namen sind ausgedacht. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Annas Geschenk, Teil 1
Vorstellung der Charaktere:

Anna, 32, arbeitet als Sekretärin in einer Anwaltskanzlei. Sie ist seit drei Jahren mit dem IT-Spezialisten Max, 36, verheiratet. Das Paar lebt in einem Einfamilienhaus in einer kleinen Stadt bei Hamburg. Beide sind leidenschaftliche Swinger. Bei einem Clubbesuch haben sie Johann, 42, kennengelernt und sind seitdem befreundet.

Anna ist 178 cm groß und wiegt knapp 60 Kilo. Sie trägt Konfektionsgröße 38, hat lange dunkle Haare, perfekt geformte Beine, einen geilen Knackarsch und fantastische 80DD-Naturtitten, die allerdings schon ziemlich hängen. Sie ist bisexuell, immer komplett blank rasiert und hat eine Vorliebe für körperbetonte Kleidung, Schminke, Highheels, Zigaretten und Alkohol. Sie ist sexsüchtig und hat ein latentes Alkoholproblem.
Max und Johann sind sportlich, ebenfalls komplett rasiert und haben beschnittene 18cm-Schwänze. Sie mögen Sex, Geld, schnelle Autos und sind ebenfalls sexsüchtig.

Teil 1
Anna hat nicht mit meinem Besuch gerechnet. Unser letzter geiler Dreier ist erst drei Tage her gewesen, aber sie staunt dennoch, als ich plötzlich an einem schwülen Dienstagabend vor ihrer Tür stehe und klingele.
Sie öffnet die Tür, fast ungeschminkt, in Jogginghose und Schlabbershirt. Ich sehe sofort, dass sie keinen BH trägt.

“Hi Anna, ich war gerade in der Gegend. Ist Max da?”
“Ach Johann, hallo, ne, der ist unterwegs in die Werkstatt. Irgendwas mit dem Auto.”
Ich grinse sie an.
“Willst du reinkommen?”
“Klar, gerne.”

Sie geht vor, führt mich in die Küche. Ich starre auf ihre langen Haare. Ihr Hurenarsch sieht selbst in der weiten Jogginghose fantastisch aus. Ich spüre sofort, wie mein Schwanz hart wird.

“Willst was trinken?”, fragt sie.
“Klar”, aber nur was Alkoholisches. Und nur, wenn Du mittrinkst.”
Sie stöhnt auf.
“Boah, nee, nicht schon wieder Alkohol. Wir hatten gestern Freunde zum Grillen da. Ich glaube ich allein hatte am Ende drei Flaschen Weißwein intus.”

Sie setzt sich an den Küchentisch.
Ich lache sie an: “Wow, drei Flaschen Du allein, Respekt, Anna!”
Sie grinst. “Ja, und hat dann mich Max um drei Uhr nachts noch zwei Stunden lang durchgenommen. Mir tut jetzt noch alles weh. Es hat endlos gedauert, bis ich gekommen bin. Alkohol und Orgasmus, das passt halt nicht. Aber Max hatte wohl seinen Spaß, denke ich.”

Ich taxiere ihre 80DD-Titten, die sich unter dem Shirt abzeichnen. Wenn Du wüsstest, dass mir Max haarklein am Telefon erzählt hat, wie er dich fertiggefickt hat, denke ich.

“Ihr sollt doch Bescheid sagen, wenn ihr es krachen lasst”, tue ich beleidigt, “ich hätte jederzeit mitgemacht.”

Anna zieht einen Schmollmund. “Ohhh, armer Johann, musstest Du Deine dicken Eier ohne die Anna-Maus entleeren? Du Armer!”
Ich spiele das Spiel mit: “Ja, genau, Anna-Maus! Ich bin ein ganz Armer! Ich durfte Dir nicht mal in die Augen spritzen.”

Anna lacht. “Nanana, du böser Mann. Spritzt Frauen einfach in die Augen!”
Ich werde ernst. “Also trinken wir nun was, oder nicht?”
“Du schon, ich nicht”, sagt Anna bestimmt. “Es ist zu heiß heute. Wenn ich nach der Nacht nur einen einzigen Schluck Alkohol trinke, muss ich garantiert kotzen.”
Sie spürt meinen lüsternen Blick. “Das wäre für dich perversen Bock vielleicht geil, Johann, für mich anständiges Mädchen aber nicht.”

Sie öffnet einen Flasche Sekt, holt ein Glas, gießt mir ein. Für sich selbst holt sie ein Wasserglas und füllt es mit Leitungswasser.”

“Na dann Prost, Anna! Alte Spaßbremse!”
Sie trinkt das Glas in einem Zug leer.
“Ich habe noch immer Nachdurst.”
Plötzlich verdreht sie die Augen und fasst sich vorsichtig an die linke Brust. “Autsch!”
“Was ist los?”
“Ach nicht Besonderes, mit tun nur die Titten weh.”
“Passiert dir das öfter?”, grinse ich.
Sie lacht. “Nee, nur wenn sich Max so richtig an mir ausgelassen hat.”
“Zeig mal her, Anna!”
Ohne zu zögern schiebt sie ihr T-Shirt hoch. Beide geilen hängenden Natur-Titten haben blaue Flecken.
“Oh, da hat ja jemand richtig zugegriffen.”
“Worauf Du Dich verlassen kannst, Johann.”
Sie will das Shirt wieder runterlassen.

“Wenn Du schon keinen Alk trinkst, dann lass gefälligst die Gardine oben, Anna.”
Sie grinst. “Würde Dir das gefallen?”
Ich grinse. “Du weißt genau, was mir gefällt.”
“Und wenn nun Max zurückkommt?”
“Dem gefällt das noch viel mehr, und das weißt du genau.”
Anna zieht das Shirt aus. “Ich glaube, ich brauche jetzt doch einen Schluck.”
“Dachte ich es mir doch, ****** Alkoholikerin. Nur zu!”
Ich biete Anna mein Glas. Sie leert es ebenfalls in einem Zug. Ich schenke ihr nach. “Nur halb voll, Johann!”
Jaja, genau, ****** Sau, denke ich, nur halb voll Sekt. Damit noch Platz bleibt.
Anna nippt schon wieder an ihrem Glas, als es an der Tür klingelt.

“Och nee, wer kommt denn jetzt?”
Sie zieht sich das Shirt wieder über und geht zur Tür. Der Paketbote bringt ein Paket. Während sie mit dem Boten spricht, eher: flirtet, ziehe ich meinen Flachmann aus der Tasche, fülle ihr Sektglas halb voll mit Wodka und fülle den hochprozentigen Sprit dann mit Sekt auf. Da kommt Anna auch schon zurück.
“Na, was hat der Paketbote denn schönes gebracht?”
“Ne geile Lieferung von Sexversand. Max hat mir einen neuen Vibrator bestellt.”
“Oh, zeig mal her!”
Anna reißt das Paket auf. Befördert einen fetten Anal-Vibrator ans Tageslicht. Sie sieht, wie meine Augen immer größer werden.
“Hier, Dein Sektglas, Anna.”
Sie nimmt einen weiteren großen Schluck – und wundert sich. “Der schmeckt auf einmal so komisch!”
“Klar, wenn ich in der Nacht zuvor allein drei Flaschen Wein getrunken hätte, würde es mir auch plötzlich komisch schmecken.”
Anna denkt sich nichts dabei und trinkt weiter. Dabei betrachtet sie den Vibrator in ihren Händen. “Schon ganz geil, oder?”
“Stimmt. Sehr sogar.” Ich blicke sie herausfordernd an: “Ob der in deinen kleinen Knackarsch passt?”
Der Alkohol knallt in Annas Kreislauf. Sie zieht sich ungefragt wieder das Shirt aus.
“Ach, Anna, um den Vibrator zu testen, nützt es überhaupt nichts, wenn du deine Titten rausholst”, scherze ich.
“Du Arsch!”
“Ja, genau. Arsch! Das ist die richtige Gegend! Sehr gut, Anna!”

Sie streift die Jogginghose runter. Ich sehe ihren perfekten Körper, ihren Megaarsch, der lauter blaue Flecken hat und ihre rasierte schmale Fotze, die so herrlich schmeckt, wenn sich Anna drei Tage nicht gewaschen hat.

“Mannomann, ich sollte Max echt mal sagen, dass er dich nicht immer so hart rannimmt.”
“Vielleicht stehe ich ja drauf”, grinst sie.
Sie steht jetzt nackt in der Küche, ungeschminkt und ohne ihren schwarzen Lack-Heels, aber dennoch megageil. Die Beule in meiner Hose wird immer sichtbarer.
Sie torkelt leicht und kichert. “Scheiße, ich bin schon wieder breit! Von zwei Glas Sekt!”
Ich schenke nach, sie trinkt auf ex.
“Komm mal her, Anna!”
Sie kommt brav näher.
“Dreh dich um!”
Sie dreht sich wortlos um.
“Beug dich nach vorne!”
Sie beugt sich nach vorne, wackelt dabei aber wegen des Alkohols.
Ich schlage ihr mit der flachen Hand auf die rechte Arschbacke.
“Halt endlich still, Du Miststück!”
Ich ziehe ihr die Arschbacken auseinander.
“Mann, bist du wundgefickt, Du Sau!”
“Sag ich doch”, kichert sie.
“Da wird dir der Vibrator wohl weh tun.”
“Oh ja, das fürchte ich auch.”
Ich lecke meinen rechten Mittelfinger an und schiebe ihn an ihr Arschloch. Anna stöhnt auf.
“Wusste ich es doch, das Du schon wieder geil bist, Drecksau.”
“Jjaaaaa, ich hatte ja auch seit fünf Stunden keinen Sex”, lallt Anna.
“Ich schiebe ihr den Finger tief in den Arsch. Sofort verfällt Anna in Fickbewegungen. Mit der freien Hand drücke ich der kleinen Hobbyhure auf ihre perfekt rasierte Fotze. Dann stopfe ihr ihr mit der freien Hand vier Finger in das enge Fickloch. “Uhhhhh”, stöhnt Anna.
“Gib den Vibrator her, Fotze!”
Wortlos reicht mir Anna das Sexspielzeug. “Keine Batterien drin, aber es wird auch so gehen”, raune ich ihr ins Ohr.
Ich rotze ihr einen dicken Batzen Spucke genau aufs rotwunde Arschloch, ficke noch drei, vier Mal hin und her und ziehe dann meinen Finger raus, der vom Arschsaft ganz braun ist und nach Annas Scheiße duftet. Ich setze den Vibrator an und ramme ihn Anna mit einem kurzen Ruck in die Fotze. Sie schreit auf.
“Ahhh, vorsichtig, Johann! Das brennt wie Sau!”
“Ja, genau, Sau! Halt die Fresse, Arschnutte! Ich ficke Dein Kackloch so, wie es mir gefällt!”
Mit einer Hand stoße ich ihr den Vibrator rein, mit der anderen öffne ich meine Hose und mein steinharter Schwanz springt raus. Ich wichse mich. Anna stöhnt und winselt.
“Na, gefällt das meiner kleinen Geilsau?”
“Uhhhh, jaaaaa.”
Ich wichse mich härter, zwirbele mit dem verkackten Arschfinger Annas geile Titten und Warzen. Der Finger hinterlässt eine deutlich sichtbare Spur auf ihrem sommerlich-gebräunten Geilfleisch. Ich knete die Titten hart, fast brutal und ficke weiter mit dem Vib ihren Arsch.

“Uhhh, aahhhh, aua, Johann! Pass auf, die Titten tun weh!”
Ich ramme ihr den Vib tiefer rein. “Du sollst verdammt noch mal die Fresse halten, Anna! Ich mache, was mir gefällt!”

Ich lassen den Vib in ihrem pulsierenden Arschloch stecken, und setze mich auf den Boden. “Komm her, ich will deine Kacktitten!”
Sie streckt mir ihre straffen kleinen Titten entgegen, ich rieche ihre Scheiße und lecke an ihren knüppelharten Warzen. “Ohhhhh ja, Johann, so ist es geil!”
Genervt davon, dass sie noch immer nicht die Fresse hält, ziehe ich ruckartig den Vibrator aus ihrem Arsch.
“Ich glaube, ich muss dir endlich das Hurenmaul stopfen, Anna! Hier! Ablecken!”
Ich schiebe ihr den Arschvibrator in ihr ungeschminktes Nuttenmaul. Bis zum Anschlag. Sofort rebelliert ihr Magen.
“Bööörrrgggghhh!” Sie schüttelt sich in Krämpfen.
“Weiter, du Fotze!”
Ich schiebe den Vib immer tiefer in ihr Maul und wichse mich immer schneller.
“Urrraaaggggggggghhhhh”, keucht Anna.
“Na, musst du geiles Mistvieh etwa kotzen?”
Mit einem entschlossenen Griff schiebe ich den versifften Vibrator an Annas Zäpfen.”
Sie verdreht die Augen, sodass ich nur noch das Weiße sehen kann. Sie zuckt. Ihr straffer Bauch hebt und senkt sich rhythmisch. Ich weiß was jetzt kommt und freue mich auf den Anblick.
“Uhhhrrrrrrggg, Johann! Uuarrgg! Ich…..ich….muss…..ko……”
Weiter kommt sie nicht. Ich packe Anna bei den langen, glänzenden Haaren, reiße ihren Kopf nach hinten, schiebe ihr meinen harten Schwanz ins Maul und stoße zu. In einem riesigen Schwall kotzt mir die geile Sau auf den Schwanz.
Ich brülle sie in gespielter Wut und echter Geilheit an: “Du verfickte Nutte kotzt mich voll? Du kotzt mich voll? Du Fotze!!!!!”
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Maul, weil ich spüre, wie es mir kommt. Ich stehe über ihr und sie blickt mich mit verkotztem Maul und mit verlaufendem Kajalstift, der ihr von den Augen die Wange runterläuft, an.
“Maul auf, Anna!”
Sie öffnet begierig ihren Mund und streckt die Zunge raus. Ich brülle meinen Orgasmus heraus. Die erste Ladung landet direkt in ihrem geilen Blasmaul. Sofort schluckt sie die heiße Sahne. Die zweite Ladung spritze ich ihr in die Augen.
“Jaaaaaaaaaaa, oohhhhhhhhhhhh, Du verkackte ****** Kotznutte. Ist das geil!!!!”

Ich habe gar nicht gemerkt, dass Anna sich während der letzten drei Minuten die ganze Zeit selbst gefingert hat. Durch die ultimative Erniedrigung kommt auch sie jetzt – und zwar gewaltig. Sie brüllt ihre Lust raus. “Jaaaaaaaaaa, Johannnnnnn, ohhhhhhhhhhhfuckkkkkkkkkkkk!!!!”

Der Orgasmus ist so heftig, dass sie die Kontrolle über ihre Blase verliert. Wie eine Kuh auf der Weide pisst sie den ganzen Küchenboden voll. Die gelbe heiße Pisse vermischt sich mit dem Geilschleim und der Alkohol-Kotze. Anna und ich atmen schwer. Sie lässt sich auf den nassen Fußboden fallen, ich massiere ihr die Pisse ins Haar.
Da hören wir, wie draußen ein Auto vorfährt. Wenig später steckt Max den Schlüssel ins Schloss der Wohnungstür…

(Fortsetzung folgt)

Kategorie
Pisse, Kaviar, Kotze, Alkohol, Dominanz, Gangbang
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