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Anke und die Macht der Gefühle – Teil 7

Eine mehrteilige Geschichte von und mit Anke Naujack

Der gruslige Mann sah Sven an. „Juri hat gesagt, wir sollen ihm am vereinbarten Ort treffen. Also fahr los.“ Sven parkte aus und fuhr los. An dr Baustelle wartete bereits Juri. Er öffnete Sven die Tür und sagte „Ahh, meine wunderschöne Lady.“ Er umarmte Sven und tätschelte seinen Arsch. Sven war geschmeichelt, aber gleichzeitig wegen dem grusligen Mann auch beunruhigt. Juri merkte das. „Keine Angst, er fährt nur dein Auto. Du fährst bei mir mit.“ Damit geleitete er Sven zu seinen 7er BMW und öffnete ihm die Tür. „Wir werden einen neuen Namen für Dich finden. Ich denke Selena passt Du zu.“ Sven wurde etwas rot, nickte aber. „Selena würde mir gefallen.“ „Nun Selena, heute beginnt ein neues Leben für Dich. Du bist mein Mädchen und für meine Mädchen gibt es nur das beste.“

Sie fuhren in die Münchener Innenstadt und betraten eine Bar. Sie war exklusiv eingerichtet, das Licht gedämmt. Juri nahm Sven / Selena in den Arm. „Komm, ich habe uns einen Platz reserviert.“ Sven / Selena bemerkte, wie ihn die Männer anstarrten. Hatten sie etwas bemerkt? Aber dann begriff er. Sie sahen ihnen als Frau, zogen ihn mit ihren Blicken aus. Das machte Sven / Selena selbst bewusster. Er wackelte heftiger mit seinen Arsch. Ein Mann blickte ihm zu lange hinterher und bekam dafür von seiner Freundin einen wütenden Tritt gegen das Schienenbein.

Es wurde ein langer feucht fröhlicher Abend. Sven / Selena füllte sich so wohl wie lange nicht mehr. Als Juri ihm am Abend vor seiner Unterkunft absetzte, gab er Sven / Selena einen tiefen Zungenkuss. Das hatte er vorher noch nie getan. Sven / Selena nestelte an Juri seiner Hose. „Ich möchte mich gerne noch bedanken.“ Aber Juri hielt seine Hand fest. „Nein, heute nicht. Wenn wir uns morgen sehen, dann darfst Du Dich bedanken!“ Damit ließ er Sven / Selena aussteigen. Der gruslige Mann hatte Sven / Selena ihr Auto eingeparkt und stieg nun zu Juri in den Wagen. „Bis morgen, mein Liebling!“

Sven / Selena tapste beschwipst zu seinem Zimmer. Gerade als er aufschließen wollte, hörte er Schritte auf dem Flur. Hier in der Etage schliefen nur seine Mitarbeiter. Was wenn sie ihn in diesem Aufzug sehen würden? Panik erfasste ihn. Der Schlüssel fiel Sven / Selena aus den Händen. Nervös hob er ihn auf, suchte das Schlüsselloch. Nun geh schon auf, dachte er sich. Die Schritte kamen immer näher. Da endlich sprang die Tür auf. In diesem Moment kam Frank um die Ecke und sah eine rothaarige Frau in Sven seinen Zimmer verschwinden. Im fiel die Kinnlade runter. Sie mal an, der Kerl geht fremd. Hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Aber vielleicht geht mit dem Wissen etwas und ich kann seine Freundin Anke mal ficken? Gut gelaunt schloss Frank sein eigenes Zimmer auf.

Wieder in Berlin

Die Sonne fiel hell durch das Fenster auf das Bett. Chrissy streckte sich und wachte langsam auf. Man war das eine Nacht gestern, dachte er sich. Seine Hand streckte sich nach Anke, doch ihr Platz war leer. Er schaute auf die Uhr. Schon 13:00 Uhr. Er hörte von unten aus der Küche Geräusche. Er stand mit seiner Morgenlatte auf und ging erst einmal Wasser lassen. Dann schlenderte Chrissy nackt wie er war, zur Küche. Er sah Anke, gleichfalls nackt am Herd stehen. Sofort regte sich sein Schwanz wieder. Er trat von hinten an sie heran und umarmte sie. Anke erschrak leicht. „Huch hast Du mich erschreckt. Chrissy küsste ihren Hals, streichelte ihre Brüste. Sein halb steifer Schwanz drückte gegen ihre Arschbacken. „Guten Morgen, Mama. Oder lieber Mahlzeit, Traumfrau!?“ Anke kicherte „Es gefällt mir beides, mein Schatz.“

„Ich mach Dir ein Omelett, ich dachte Du kannst ein wenig Stärkung gebrauchen. Aber wie ich spüre, ist diese Sorge anscheinend unnötig.“ Damit rieb sie ihren Hintern an Chrissy seinen Schwanz. „Ich wollte mich eigentlich in einer halben Stunde mit Kai treffen. Er hat gestern ein paar mal über Whats App geschrieben, scheint ihm wohl wichtig zu sein. Aber ich werde das verschieben.“ flüsterte Chrissy in das Ohr seiner Mutter. Anke genoss seine Berührungen, sagte dann aber „Nein, fahr zu ih,. Du weißt doch, das wir nicht auffallen wollen. Während Du weg bist, werde ich mich im Garten um die Blumen kümmern.“

„Ich hoffe Du bleibst so?“ Anke sah ihren Sohn verschmitzt an. „Außer einem Sonnenhut und ein paar Arbeitshandschuhe werde ich nichts anhaben. Aber jetzt iss erst einmal was.“ Chrissy setzte sich an den Tisch und verschlang sein Omelett. Dann ging er nach oben in sein Zimmer und zog sich an. Als er wieder nach unten kam, hatte Anke ihren Sonnenhut auf und ein paar Arbeitshandschuhe an. „Bis später, Mama. Ich beeile mich.“ Chrissy verschwand und Anke ging in den Garten um sich um die Blumen zu kümmern.

Die Arbeit dauert doch länger als gedacht. Ich habe meine Blumen doch in letzter Zeit etwas vernachlässigt, dachte Anke. Sie kniete vor dem Bett, ihren wohlgeformten Arsch in die Höhe gereckt. Es war ungefähr eine dreiviertel Stunde vergangen, als sie im Haus eine Tür klappern hörte. „Bin wieder da, Mama.“ „Bin noch im Garten, Chrissy.“ Anke drückte weiter die Blumen an, zupfte ein paar welke Blätter ab und entfernte etwas Unkraut.

Plötzlich sah sie einen Schatten an sich vorbei huschen. Sie drehte den Kopf und sah einen etwa zwei Jahre alten Schäferhund. „Huch, wer bist Du denn?“ „Das ist Rex, Du weißt doch Kai seine Mutter hat einen Hund.“ „Und was macht er hier?“ „Kais Mutter ist für eine Woche weg gefahren und Kai hat eine neue Freundin kennen gelernt. Aber die hat panische Angst vor Hunde. Und weil ihre Eltern die nächsten zwei Tage nicht zu Hause sind..“ „Hast Du gesagt, Du nimmst ihn.“ fiel Anke ihrem Sohn in das Wort. „Aber Du gehst mit ihm Gassi, fütterst ihn und machst die Häufchen weg!“ „Klar Mama.“

Anke war noch mit den Blumen beschäftigt. Ihr hochgereckter Arsch sah verführerisch aus. Chrissy zog seine Sachen aus, da bemerkte er, das Rex sich ebenfalls für seine Mutter interessierte. Er umtänzelte sie, immer nah an ihrem Hinterteil. Plötzlich schoss seine Zunge heraus und fuhr über Anke ihre Muschi. Er hatte auf Anhieb ihre empfindlichste Stelle gefunden. „Huch“ machte Anke. Sie versuchte ihn mit der Hand abzubringen. „Chrissy, nun hilf doch mal.“ Aber Chrissy machte keine anstalten. Statt dessen holte er eine Decke und breitete sie auf der Wiese aus. Rex hatte unterdessen es immer wieder geschafft über Anke ihre Muschi zu lecken. Ihre Abwehrversuche wurden schwächer.

„Komm Mama, komm auf die Decke.“ Anke lies sich auf die Decke führen. „Und nun streck deinen geilen Arsch wieder hoch.“ Aber Chrissy, ich kann doch nicht“ Es klang nicht sehr überzeugend. Chrissy sah seine Mutter an. „Mama ich liebe Dich. Und Du hast gesagt, ich darf alles mit Dir machen, was ich will. Und ich möchte, das Rex Dich leckt!“ Insgeheim hatte Anke darauf gehofft, das ihr Sohn das sagen würde. Rex kam näher und diesmal fand seine Zunge ungehinderten Zugang. Anke keuchte auf. Rex seine Zunge untersuchte jeden Winkel der feuchten Muschi, während Anke ihren Hintern bewegte, damit er auch jeden Winkel erreichen konnte.

„Das sieht so geil aus Mama“ sagte Chrissy, während er seinen eigenen Schwanz wichste. Anke konnte nichts sagen, zu überwältigend waren die Gefühle. Plötzlich stellte sich Rex auf Anke, sein Schwanz versuchte in die nasse Muschi zu gleiten. „Nein, das nicht“ aber es klang wenig überzeugend. „Doch!“ antwortete ihr Sohn. Er half Rex seinen Schwanz den Zugang zu finden. Anke spürte wie sich Rex Schwanz seinen Weg durch ihre feuchten Schamlippen bahnte. „Oh ja, ahh“ entfuhr es ihr. Chrissy beobachtete aufgegeilt sie Szene, wie seine Mutter von Rex gefickt wurde.

„Du bist die beste Mama der Welt.“ Er gab Anke einen tiefen Zungenkuss. In dem Moment stöhnte laut Anke auf. „Ahhrgg, ahhhh, ohhh Gottt.“ Rex war mit seinen Knoten in Anke gerutscht und dann kam es ihm. Anke spürte, wie Rex in mehreren kleinen Spritzern seine Ladung in sie hinein schoss. Hechelnd blieb er auf Anke liegen, seinen Schwanz immer noch in ihrer Muschi. „Es dauert einen Moment, Mama. Der Knoten muss sich erst lösen, sonst tut es weh.“ Anke keuchte, merkte aber das ihr Sohn recht damit hatte.

Plötzlich ertönte an der hinteren Gartentür eine Stimme. Die Tür war so hoch, das man nicht darüber oder hindurch sehen konnte. „Hallo Anke, bist Du da? Hallo?“ Es war die Stimme von Marlen, der besten Freundin von Anke. Rex steckte immer noch in Anke fest und Panik stieg in ihr auf. Chrissy rettete die Situation. „Marlen, nein Mama ist nicht da. Ich baue hier gerade im Garten, die Tür ist verstellt.“ „Ach so, ich sah ihr Auto. Chrissy, darf ich mal eure Toilette benutzen? Ich muss ganz dringend mal.“ „Ähm klar, ich mache Dir vorne die Tür auf.“ Er bedeutete seine Mutter zu schweigen und ging durch das Haus um Marlen zu öffnen.

Marlen war eine schwarzhaarige Schönheit mit südländischen Aussehen. Eine junge Version von Sophia Loreen. Nur ihre Brüste waren nicht ganz so groß, wie bei dem italienischen Filmstar. Jetzt stand sie mit Hot Pants, Flip Flops und einen bauchfreien weißen Shirt vor Anke ihrer Haustür. „Oh Chrissy, das ist ganz lieb von Dir.“ „Du weißt ja Bescheid.“ „Ja klar.“ damit huschte Marlen an Chrissy vorbei in das Bad. Nicht ohne das ihr noch die gewaltige Ausbuchtung in seiner Shorts aufgefallen wäre.

Chrissy sah nach seiner Mutter, die hatte Rex immer noch auf dem Rücken und wirkte verzweifelt. Chrissy legte den Finger an die Lippen und zeigte ihr, das sie still sein soll. Marlen stand erleichtert von der Toilette auf. Während sie ihre Muschi abtrocknete, dachte sie an Chrissy seinen Schwanz. Der Junge war wirklich groß geworden. Sie fuhr sich über die Lippen. Was wohl Anke dazu sagen würde? Ach was, sie müsste es ja nicht erfahren. Kurz entschlossen zog sie ihren BH aus. Ihre Nippel stachen durch das weiße Shirt.

„Ach Chrissy, das war Rettung in letzter Not. Danke.“ Mit diesen Worten bewegte sie sich lasziv auf Chrissy zu. „Wo ist Anke eigentlich?“ „Anke, also Mama wollte was einkaufen.“ „Ohne Auto?“ „Er springt nicht immer an, da wollte ich noch nachsehen. Sie sagte, sie ist in zwei Stunden wieder hier.“ Chrissy dachte, das Marlen nicht so lange warten würde. Aber die wusste nun, das sie zwei Stunden Zeit hatte, um Chrissy zu verführen. „Ganz schön warm Chrissy, hast Du was zu trinken für mich? Und warum bist Du nicht draußen, in eurem Pool.“ „Der ist undicht“ sagte Chrissy schnell. „Deswegen konntest Du da auch nicht rein, alles voll gestellt und voller Schlamm.“

„Oh, das ist schade. So eine Abkühlung tut manchmal gut. Hast Du nun was zu trinken für mich?“ „Ähm klar, Saft, Selter, Cola? Im Kühlschrank ist auch eine angefangene Flsche Sekt.“ „Ich würde etwas Sekt nehmen, Du dann aber auch.“ „Ich weiß nicht, ist doch erst Mittag.“ „Ach was, wir haben auch noch nicht auf deinen Abschluss angestoßen.“ „Okay, ein Glas.“ „Sag mal, hast Du eigentlich eine Freundin.“ „Nein, also nicht direkt.“ „Oh, Du bist doch aber ein attraktiver Junge.“ Chrissy brachte Marlen das Glas und sah im Hintergrund immer noch Rex in Anke fest stecken. Sein Schwanz verhärtete sich noch mehr.

Marlen registrierte das, führte es aber auf ihre eigenen Reize zurück. „Komm stoßen wir an.“ Die Gläser klirrten. „Und Brüderschaft.“ Bevor Chrissy reagieren konnte, verschloss Marlen seinen Mund. Es war ein langer sinnlicher Kuss. Chrissy sah aus den Augenwinkel, das seine Mutter nun endlich von Rex frei gekommen war. Sie stand an der Terrassentür zum Garten und spähte in das Haus. Marlen, dieses Luder! Sie wusste das Marlen kein **** von Traurigkeit war. Wenn sie zusammen ausgingen, nahmen sie fast immer Männer mit. Marlen war zwar verheiratet, aber beide nahmen es nicht so genau damit. Sie sagte immer, das hält jung. Und so war es häufig, das Anke und Marlen dann in diversen Stadtparks, Wäldern oder auf Rückbänken von Autos mit weit gespreizten Beinen von glücklichen Männern gefickt wurden. Und auch das eine oder andere lesbische Abenteuer hatte zwischen beiden statt gefunden.

Aber anderseits war dies ihr Sohn. Ein wenig Eifersucht schoss in Anke hoch. Gleichzeitig erregte sie die Szene aber auch. Sie sah, das Chrissy sie sehen musste. Sie grinste Chrissy an und steckte den Finger in ihre Faust – und nickte ihm zu.

„Gefalle ich Dir?“ fragte Marlen Chrissy. Der schluckte nur und nickte. Marlen strich über Chrissy seine Brust. „Machst Du Dir Sorgen wegen Anke? Das bleibt unser Geheimnis!“ Mit diesen Worten griff sie Chrissy in die Hose. „Oh, was für ein schöner Schwanz!“ Chrissy zog Marlen das Shirt über den Kopf. Seine Hände erkundeten ihre Brüste. „Du kannst ruhig fester zudrücken, sie fallen nicht ab.“ Chrissy lies sich das nicht zweimal sagen. Er knetete Marlen ihr Brüste nun richtig durch, zog ihre Nippel lang. Dabei küssten sich beide leidenschaftlich.

Aus den Augnwinkel sah er, das Anke sich gleichfalls die Brüste massierte. Es erregte sie ihrem Sohn beim Sex zuzusehen. Chrissy machte das noch geiler, sein Schwanz schwoll noch mehr an. Marlen spürte, wie sich sein Glied in ihren Händen noch mehr versteifte. „Ah, das tut so gut. Komm, komm zur Couch.“ Marlen lies sich darauf nieder, zog Chrissy seine Hose ganz aus. Sein steifer Schwanz sprang ihr entgegen. Sie öffnete ihre Lippen und schob in sich in den Mund. Chrissy streichelte ihr durch das Haar, während er aus den Augenwinkeln seine Mutter betrachtete. Die knetete mit einer Hand weiter ihre Brüste, während sie mit der anderen Hand durch ihre Schamlippen fuhr.

Der Saft von Rex vermischte sich mit ihrer eigenen Nässe. Anke biss sich auf die Lippen. Es war so geil, so verboten geil. Chrissy genoss die Lippen von Marlen. Aber jetzt wollte er ficken. Zu aufgegeilt war er. Er schob Marlen auf den Rücken und griff an den Hosenbund ihrer Hot Pants. Marlen hob leicht den Arsch, damit er ihr die Hose besser abstreifen konnte. Chrissy spreizte die Beine von Marlen weit. Anders als seine Mutter war sie komplett rasiert. Kurz strich er mit seiner Zunge über ihre Muschi, spürte die Nässe. Dann rutschte er zwischen ihre Beine und setzte seinen Schwanz an.

Marlen verkrallte sich in Chrissy seine Arme. „Oh ahh ja, fick mich, fick mich. Endlich wieder ein junger Schwanz in meiner Muschi.“ Chrissy fing an Marlen zu ficken. Die hatte die Augen geschlossen und stöhnte ihre Lust laut in den Raum. Chrissy fickte wie ein wilder, ihre Muschi war heiß und eng, denn sie hatte noch keine ****** bekommen. Aber doch erregte ihn der Gedanke an die Muschi seiner Mutter noch mehr. Er sah Anke am Fenster stehen, die Brüste gegen die Glasscheibe gepresst, während sie sich mit beiden Fingern befriedigte. Mutter und Sohn sahen sich an. Zu erregend war die Szene. Chrissy packte sich nun die Beine von Marlen über die Schulter. Mit kraftvollen Stößen drang er in die Muschi der Freundin seiner Mutter ein.

Die jauchzte und wimmerte, stöhnte und kreischte unter ihm. Als er sah, das Rex wieder angefangen hatte seine Mutter zu lecken, kam es Chrissy. Heiß spritze er sein Sperma in Marlen ihre Muschi. Die zog Chrissy an den Arschbacken noch tiefer in sich, schrie ihren Orgasmus hinaus. Als Anke sah, das ihr Sohn sein Sperma in ihre Freundin verspritzte, kam es ihr auch. Sie biss sich auf die Hand, damit sie ihr Stöhnen unterdrückte. Nass plätscherte es aus ihrer Muschi, während Rex seine Zunge ihre Feuchtigkeit auf schleckte.

Marlen kam wieder zu sich. Sie steichelte Chrissy über den Rücken. „So gut bin ich noch nie gefickt worden, Danke!“ Sie zog sich wieder an. „Anke muss gleich wieder da sein, ich denke es ist besser, wenn sie uns so nicht sieht.“ Sie gab Chrissy einen tiefen Zungekuss. „Wir können das jederzeit wiederholen. Ruf mich einfach an, wenn Du Zeit hast. Und ich werde Anke nichts erzählen.“ Sie gab Chrissy eine Visitenkarte und verschwand durch die Eingangstür.

Fortsetzung folgt


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3 comments
    1. Schade schade, bisher die beste Geschichte die i h hier jemals gelesen habe. Aber mit Einsatz des Hundes hab ich aufgehört weiter zu lesen. Das ist so gar nicht mein Ding. Schade.

      • Was erwartest Du von der Frau? In einschlägigen Kreisen ist die Frau bekannt wie ein bunter Hund.

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