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Anke und die Macht der Gefühle – Teil 3

Eine mehrteilige Geschichte von und mit Anke Naujack.

„Das Ding sollte als tödliche Waffe registriert werden.” sagte Anke „Aber er gefällt mir, so groß und dick.“Bei diesen Worten schwoll Chrissy sein Schwanz noch weiter an. Anke stöhnte erregt auf.„Ich bin hier fast fertig. Warum kommst du nicht ins Wohnzimmer und redest mit mir, während ich da drin ein paar Sachen mache?“ sagte Anke. Chrissy stand auf und machte keine Anstalten, das Wippen seines wütenden Ständers zu kontrolliere und folgte ihr in das andere Zimmer. Er packte seinen Schwanz und ließ seine Hand an der langen Stange auf und ab gleiten, dann ließ er sie los und beobachtete, wie sich der nackte Körper seiner Mutter bewegte. Ihr Arsch machte ihn ganz wahnsinnig, als sie vor ihm wackelte. Er wollte nach vorne stoßen und seinen Schwanz zwischen diese zuckenden Wangen treiben und es war ihm egal, in welches Loch er eindringen würde.

Anke warf einen kurzen Blick auf seinen harten Schaft, der stolz in die Höhe ragte, ging aber weiter. „Du schaust dir gerne meinen Arsch an, nicht wahr?“ fragte Anke, als sie sich zu ihm umdrehte. „Du willst meine nackte Haut an deinem Schwanz spüren; deinen Schwanz zwischen meine Arschbacken stecken. Das stimmt doch, oder?“ Chrissy setzte sich auf das Sofa und nickte mit dem Kopf. “Ja, du hast den schönsten Arsch der ganzen Stadt, nein der ganzen Welt!” Anke lachte„Danke, mein Schatz. Dafür bekommst Du jetzt eine besondere Aussicht.“ Anke stellte sich ein wenig vor Chrissy, drehte ihm den Rücken zu und beugte sich langsam vor. Chrissy hielt den Atem an, als sie ihm ihre Arschbacken entgegenstreckte. Ihre geschwollene rosa Muschi war direkt vor seinen Augen. Sie war leicht feucht und offen. Anke legte ihre Hände auf ihr Arschbacken und zog sie auseinander. Ihre Rosette blitzelte Chrissy verführerisch an.

„Oh, Mama, oh, ich möchte dich berühren … ich muss dich berühren.“ „Später, Schatz, später. Wenn ich dich lassen würde, würdest du mich dort lecken? Nicht mein Hintern, meine Muschi.“„Ich würde sie beide lecken, Mom. Ich würde dich überall lecken, jeden Zentimeter“ “Ja wirklich. Du würdest mich überall lecken, sogar meinen Hintern?“ “Jeden Zentimeter, ich würde nichts auslassen.”
Anke stöhnte auf.„Oh Gott, allein der Gedanke macht mich unheimlich geil. Du bist ein geiles kleines Monster. Du bist vielleicht überrascht, aber ich werde dich alles tun lassen was Du möchtest. Sven hatte noch nie etwas für das Lecken übrig und er würde auch nicht daran denken, etwas mit meinem Hintern anzufangen. Ich nehme an, du würdest mich auch gerne in den Arsch ficken?“ „Mama, ich würde dich gerne überall ficken, in jedes deiner Löcher.“

Anke stöhnte nochmals auf. “Wenn du so weitersprichst, werde ich noch geiler und meine Muschi noch mehr tropfen, als sie es bereits tut.“ Anke richtete sich auf und nahm das Staubtuch, das sie aus der Küche mitgebracht hatte, und begann, die Tische und Lampen abzustauben. Chrissy folgte ihr bei jeder Bewegung. Es hatte etwas extrem sexy, nackt im Wohnzimmer zu sitzen und seiner Mutter zuzusehen, die ebenfalls nackt ihre Hausarbeit machte.

Es war das Aufregendste, was er je gesehen hatte. Er sah zu, wie sie sich wieder vorbeugte, um eine Tischplatte abzustauben. Ihre Muschi mit den dunklen, gut getrimmten Haaren, war mit Feuchtigkeit bedeckt. Ihre Schamlippen glänzten. Sein Schwanz zuckte bei dem Gedanken, sein steifes Glied in die Enge ihrer rosafarbenen Muschi zu schieben.Er wollte, dass sein Schwanz die Glätte ihres Saftes spürt, wenn er in ihren Körper eindringen würde.„Mach es Dir“, sagte Anke. “Was?””Streichel Dich. Ich will dir beim Wichsen zusehen.“ “Aber…ich dachte.” Anke grinste. „Dazu kommen wir noch, jetzt will ich zusehen, wie du es Dir machst. Aber komm nicht…du sollst nicht kommen…wenn du bereit bist zu kommen, hör auf und sag es mir. Wenn Du kommst, läuft heute nichts mehr. Dann hört alles auf. Verstehen wir uns?”

Chrissy nickte. Er packte seinen harten Schwanz und begann schnell mit seiner Hand den pochenden Schaft auf und ab zu gleiten. Anke kniete sich vor ihm nieder und sah zu, wie der violette Kopf verschwand und im Kreis der umklammerten Finger wieder auftauchte.

„Langsam“, sagte sie. “Mach es langsam.” Sie spürte, wie sich ihre Muschi danach sehnte, von diesem Fleisch erfüllt zu werden. Sie wollte den zuckenden Schwanz greifen und ihn wichsen. Stattdessen fuhr sie mit ihren Fingern durch ihre Schamlippen zu gleiten und begann ihre leicht hervorstehende Klitoris zu reiben. Sie keuchte und stöhnte. Sie wollte aufschreien und sich auf Chrissys massiven Schwanz setzen, um ihn in ihrem Kanal zu vergraben. Sie hielt sich zurück, das Warten war eine Qual. Eine süße Folter.
Im Hinterkopf war sie noch schockiert über ihre Handlungen mit ihrem Sohn. Sexspiele mit ihrem eigenen ****. Eine inzestuöse Schlampe war sie. Aber das schlimmste war, dass sie bereits vor dem diesem Wochenende wusste, dass sie diesen männlichen, muskulösen, wie ein Pferd ausgestatteten Sohn seinen herrlichen Schwanz in ihrer Muschi vergraben lassen würde. Er würde sie ficken, bis er nicht mehr abspritzen konnte und bis ihre Muschi so voller Sperma war, dass sie keinen weiteren Tropfen mehr halten konnte.

Chrissy starrte auf die schönen Titten seiner Mutter, während er mit seiner Hand an der Stange auf und ab fuhr. Anke sah ihn aus ihren grünen lüsternden Augen an. Sie stand auf und stellte einen Fuß neben ihn auf das Sofa, sie spreizte ihre Schamlippen. Chrissys Gesicht war nur Zentimeter von ihrer Muschi entfernt. Er konnte den milden und doch intensiv erregenden Geruch ihres Geschlechts riechen. Er konnte in die Höhle ihres rot schimmernden Kanals sehen, flankiert von den rosig-roten inneren Lippen, die die fleischfarbene winzige Spitze ihres Kitzlers herausragen sehen.

“Oh. Gott, Mama. Oh Gott. Oh, ich glaube, ich komme gleich. Du bist so geil!“Anke ließ ihren Fuß auf den Boden fallen. “Nein. Komm noch nicht, hör auf, schieß kommen. Nicht kommen.“ Sie zog Chrissy seine Hände von seinem pochenden Schwanz weg. “Halt. Noch nicht.“ Chrissy stöhnte, ließ sie aber seine Hände wegziehen und war frustriert, als das Kochen in seinen Eiern nachließ.
„Mama, Mama, ich war bereit zu kommen und mein Sperma zu verspritzen. Warum hast du mich nicht kommen lassen? Warum? Tu es für mich, Mama. Wichs mich, bitte wichse mich aus und lass mich auf deine Titten schießen.“ “Ich habe eine bessere Idee.” Anke fiel auf die Knie und beugte sich vor, um Chrissys dickes Glied zu fassen. Bevor er wusste, was sie vor hatte, senkte sie ihr Gesicht zu seinem purpurroten Kopf und umschloss seinen Schwanz mit ihrem roten Schmollmund. Mit einer einzigen Bewegung ließ sie ihre Lippen den langen Schaft hinuntergleiten, bis sie spürte, wie der Spitze ihren Rachen berührte.

Chrissy grunzte. „Ohhh, Mama. Das ist so geil, gleich werde ich kommen. Jetzt. Jetzt. Ahhhrggg.“ Das weiße Sperma schoss seinen Schaft hoch und überflutete Ankes Mund und Kehle. Sie schluckte, als die heiße Flüssigkeit in ihren Mund spritzte und sich durch ihre Lippen quetschte, um ihr Kinn herunterzulaufen. Obwohl Anke eine geübte Schwanzlutscherin war, gelang es ihr nicht den gesamten Samen zu schlucken. Zu groß war die Menge, die ihr Sohn in den Hals seiner Mutter pumpte.

Chrissy grunzte und stöhnte, als Anke an seinem immer noch steifen Schwanz saugte. Sie zog auch den letzten Rest seines Spermas heraus. Sie hatte solange gewartet, bis sie wusste, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte, wenn sie ihn lutschte und wurde mit mehr Saft belohnt, als sie es je zuvor erlebt hatte. Sie hatte ihn absichtlich dazu gebracht, zu geil zu sein, um seine Ejakulation zu kontrollieren. Sie wollte ihn außer Kontrolle haben. Anke wusste, sie würde ihn in die gleiche Form bringen, wenn sie sich von ihm ficken ließ. Was, so wie ihre Muschi zitterte, besser bald sein sollte.

Chrissy war erschöpft, zu geil war das gerade erlebte gewesen. Die meisten Mädchen in seinem Alter lutschten keine Schwänze und wenn sie es taten, spuckten sie das Sperma aus. Aber Anke, seine Mutter hatte ihn nicht nur abgesaugt, sondern auch sein Sperma geschluckt. Und es schien ihr zu gefallen. Es war erst elf Uhr morgens am ersten Tag, an dem Sven weg war. Sie hatten noch sechs Tage zusammen, bevor er wieder nach Hause kam. Sein Schwanz zuckte bei dem Gedanken und begann sich wieder aufzurichten. Anke lächelte ihn an. Sie wusste, was im Kopf ihres Sohnes vor sich ging. „Du hast einen schönen Schwanz und ich habe vor, ihn in Zukunft noch viel mehr zu lutschen. Was hälst Du davon?”

„Ich bin bereit, wenn du es bist“, sagte Chrissy. „Und immer wenn du 69 machen willst, bin ich dein Mann. Ich bin sicher, das steht auf der Wunschliste eines jeden jungen Mannes, die Muschi seiner Mutter zu lutschen, während sie seinen Schwanz lutscht. Wenn ich gewusst hätte, dass Du bereit bist, hätte ich nicht so spät begonnen dich zu umwerben. Schon als kleiner Junge hätte ich deine Muschi geleckt, deine Titten gesaugt.“

“Du hast schon als **** an meinen Titten gesaugt.” “Verdammt, warum hast du mich aufhören lassen?” Anke lächelte. „Wir haben viel Zeit um vieles nach zu holen. Willst Du mich denn nicht ficken? Oder bin ich Dir zu alt?“ „Mama, ich würde dich lieber ficken als irgend jemand sonst auf der Welt. Sogar eher als die Top-Filmstars. Aber meinst du das wirklich ernst, wirst du dich von mir ficken lassen?“

„Ich fühle mich wie die schlimmste Schlampe der Welt und schäme mich einerseits, dass ich all diese Dinge mit meinem eigenen Sohn mache. Andererseits war ich seit meinem elften Lebensjahr nicht mehr so begeistert von Sex und freue mich darauf, deinen Schwanz in mir zu haben. Solange du mich willst, habe ich beschlossen, jede Art von Sex mit dir zu haben, die du dir ausdenken kannst. Während dieser ganzen Woche, während Sven weg ist, möchte ich, dass du bei mir schläfst. Und immer wenn er weg ist, kannst du mich wie deine Freundin oder deine Frau behandeln. Und Du brauchst auch kein Kondom, um mich zu ficken. Wir tun es, wann und wo Du es willst. Ist das ein Deal?“

„Oh Mama, glaubst du, ein Junge, der bei Verstand ist, würde so etwas ablehnen. Verdammt ja, es ist ein Deal. Aber kein Kondom, was ist wenn Du schwanger wirst?“ Anke lächelte ihn an. „Das ist der Plan, mein Schatz. Ich will noch einmal ein ****, von Dir!“
Allein der Gedanke an all die Dinge, die er mit ihm konnte, hatten Chrissys Schwanz anschwellen lassen. Das seine Mutter ein **** von ihm wollte, ließ ihn nun fast platzen. “Nun, ich sehe, der Rest von meinem Sohn stimmt auch zu.” Anke lachte. „Da dein Schwanz mich schon einmal gefüllt hat, könntest du mir vielleicht beim Abspritzen helfen. Würde dir das gefallen? Möchtest du deine Mama zum Abspritzen bringen?“

“Oh Gott, Mama, ich werde alles tun, was du willst, um dich zum Abspritzen zu bringen.” Anke setzte sich auf den Boden, zog ein Kissen vom Sofa und lehnte sich dagegen. „Warum benutzt du nicht deine Zunge und erkundest meine Oberschenkel, meinen Bauch und meine Muschi?“ Chrissy fiel zwischen ihre Beine auf die Knie. Er streckte sich auf dem Bauch aus, sein Gesicht über ihrer Muschi. Ohne auf weitere Anweisungen zu warten, spritzte er seine Zunge. Anke beobachtete, wie er seine Reise durch ihre Geschlechtsteile begann. Als er in ihre Muschi eintauchte, stöhnte Anke auf. „Oh, Chrissy, oh ****, das ist so gut, leck deine Mami. Mach weiter, erkunde mich weiter. Mama liebt es.“

Chrissy leckte weiter, während Anke auf die kleinen Berührungen reagierte. Anke stöhnte und spreizte ihre Beine weit, um ihm freien Zugang zu gewähren. Chrissy war begeistert und verstärkte seine Bemühungen. Anke keuchte und wand sich ununterbrochen, während Chrissy seine Zunge über ihre intimsten Stellen wanderte. Chrissy hob ihre die Beine an, leckte nun den Damm hinunter zu ihrer Rosette .Anke biss die Zähne und kniff die Augen zusammen.

„Tu es, Schatz. Leck es. Lecke Mama ihren Arsch. Leck ihn. Ahh, ****.“ Anke ihre Worte machten Chrissy noch heißer, dass er Angst hatte, er würde über den ganzen Teppich spritzen, während er sie leckte. Er passte seine Position an und schob seine Hände und Arme unter ihre Beine, um sie anzuheben. Anke gehorchte und zog ihre Füße zurück und hob die Knie. Diese neue Position brachte Chrissy auf eine Ebene mit ihren Arsch. Er beugte sich vor und erlaubte der Spitze seiner Zunge die zarten Rosette zu lecken. Als er darüber, schnappte Anke nach Luft und drückte ihren Hintern zu seiner sich bewegenden Zunge.

“Ahhhhhh, ****, ohhhh, ahhh jaaaa.” Chrissy hoffte, er würde nicht spritzen. Sein Schwanz berührte den Boden und stimulierte ihn. Er wollte aufstehen und seinen Schwanz tief in den Arsch versenken, den seine Zunge streichelte. Es war schwer, seine Gedanken darauf zu konzentrieren, seine Mutter zu befriedigen, anstatt sich selbst. Obwohl ihre Arsch und ihre Muschi im Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit stand. Er mochte ihren Geschmack und wiederholte seine Aktionen, bei denen er an ihrer Rosette begann, mit seiner Zunge über ihren Damm, hinauf zu den geschwollenen Schamlippen fuhr. Er hob den Kopf um einen Blick auf Anke zu werfen und beobachtete, wie sich die Kapuze von ihrem Kitzler zurückzog und der Kopf freigelegt wurde. Er zielte sofort auf diesen kleinen Schacht. Er schnippte zuerst mit seiner Zunge daran, dann schlang er seine Lippen um das Ende. Und sog ihn ein.

„Ohhhhhhh, jaaaa, sooo geil, ahhh jaaaa, ahhh, ohhhhhhhhhh, deine Mama kommt, ich komme, ahhhhh.“ Anke streckte ihre Muschi nach oben und Chrissy drückte seinen Mund in ihre Öffnung und vergrub sein Gesicht zwischen ihre heißen und nassen Schamlippen. Anke klammerte mit ihren Beinen um Chrissys Kopf, um seinen Mund auf ihre offene Muschi zu halten. Saft strömte aus ihrem Kanal und bedeckte sein Gesicht. Chrissy spritze seine Ladung auf den Fußboden, während er seine Mutter mit der Zunge fickte.

Anke öffnete ihre Augen, als Chrissy auf den Boden spritzte. Später, ****, dachte sie, später hast du einen warmen Schlitz, in den du diesen harten Schwanz stecken kannst. Sie stieß den Atem aus, den sie angehalten hatte, und genoss das ab beben ihres Orgasmus. Ich habe sie zum Abspritzen gebracht, dachte Chrissy. Ich habe meine Mutter zum Abspritzen gebracht. Er war unbeschreiblich begeistert.

Anke lag mit gespreizten Beinen da, wie eine Stute, die zu lange und zu hart geritten worden war. Es war eine mutwillige Pose und es war ihr egal, dass ihr Sohn sie aufgegeilt ansah. Von nun an würde er sie öfters so sehen. Seine Liebe hatte es verursacht und nun sollte er den Nutzen daraus ziehen. „Chrissy, Schatz, das war wunderbar. Du hast mich so heiß gemacht, dass ich es nicht aushalten konnte. Ich wurde noch nie so gut geliebt. Ich habe gesehen, das Du auf den Boden gespritzt hast. Es tut mir Leid. Später mache ich es wieder gut. Mehr als Du es Dir vorstellen kann. Warum bringst du mich jetzt nicht in das Bad und wir duschen uns. Ich stehe einfach da und du machst alles Einseifen, Waschen und Trocknen. Würde dir das gefallen?” „Ich würde es lieben, Mama. Kann ich dich überall einseifen, solange wie ich will?“ „So lange wie Du willst und ich hoffe, Du brauchst an manchen Stellen sehr lange.“ Anke sah Chrisy liebevoll an. Dabei fiel ihr Blick auf seinen Schwanz. „Mein Gott, Chrissy, du wirst schon wieder hart. Ohhhh, wir werden eine wundervolle Woche haben, ****.“ Chrissy nahm seine Mutter auf den Arm und trug sie in das Bad.

Fortsetzung folgt


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