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Am Strand hat’s begonnen. Teil 5.

Teil 5.
Das muss man erlebt und gesehen haben. Da lebt eine Frau ganz bieder und brav ihr ganzes Leben, weil sie ja auch immer gesagt bekommen hat, dass man dieses oder jenes nicht macht. Das gehört sich einfach nicht, das tut ein braves Kind nicht. Das macht eine feine Frau nicht. Und so weiter und so weiter. Da kann es natürlich nicht ausbleiben, dass man da auch richtig spießig wird.

Und dass der Klaus nun wirklich ganz anders geartet ist, das hat sie ja auch schon bemerkt. Was der sich doch so heimlich alles anschaut, also, das hätte es zu ihrer Jugendzeit so nicht gegeben. Aber, die Zeiten ändern sich nun mal. Ja, es hatte sie nun doch so einige Überwindungen gebraucht, dass sie sich so vor ihrem Klaus präsentiert. Nicht nur, dass sie sich Stück für Stück entkleidet hatte. Sie hat sich ihm ja dann auch so richtig gezeigt, hatte ihm ihre ganze Blöße dargeboten. Nur, dass sie nicht rasiert ist, stört ihn etwas. Aber das will er ihr nun doch nicht gleich sagen.

Tja, nun ist sie so ganz zwischen seinen Beinen, hat mit der einen Hand sein Glied und mit der anderen Hand krault sie seine Hoden. Was dem Günther damals doch so gefallen hatte, das gefällt doch dem Klaus bestimmt auch. Dass sie auf der einen Seite so richtig spießig ist, soll aber nun doch nicht heißen, dass sie dann in Punkto Sex es nicht doch auch richtig knallen lässt. Auch hier lebt sie nach dem Motto: Ganz oder gar nicht.

Und nun noch kurz ein fragender Blick zu ihm, und schon hat sie seine Eichel im Mund. Und wie sie nun mit diesem Ding so schön spielt. Ja, richtig ausgehungert ist sie. Wie sagt man doch über das Essen? Der Hunger kommt beim naschen, oder so ähnlich. Ganz verwegene Gedanken kommen ihr da wieder in ihren Kopf. Und ob sie das überhaupt darf? Und er ist ja so ein lieber Junge, ihr Klaus. Den möchte sie doch wirklich einmal so verwöhnen wie den Günther damals.

Doch dann ruft sie sich selbst wieder zur Ordnung zurück. Also nein, so geht das nun wirklich nicht. Und noch etwas anderes bewegt sie gerade. Diese andere Frau, die ihn doch da verführt hatte, und auch diese Göre, so ein Flittchen. Also kennen lernen würde sie die beiden doch einmal ganz gern. Sind das wirklich solche Traumfrauen? Und ganz abrupt hört sie nun auf.

„Klaus, sag mal, kann ich die beiden auch einmal kennen lernen?“

Da fallen dem Klaus nun aber doch alle Züge aus dem Gesicht. Na, das wird ja dann ein Gezerre geben Da die Ute und die Mara, nun ja, die vertragen sich wenigstens, aber dann dort die Rike, seine Stiefmutter. Das kann ja was geben. Und doch, die Ute hatte da mal sowas angedeutet. Und die Mara hatte dann darauf gesagt, dass da wo zwei satt werden es doch auch für drei reichen sollte. Als ob die Mara damals schon geahnt hätte, das nun die Rike auch Besitzansprüche anmelden würde. Und dabei hatte die so komisch die Ute berührt. Na, das kann ja was geben.

„Naja, lass mal überlegen. Ich müsste die beiden nur dazu bringen, dass die dich einmal einladen. Denn das hier, das ist für uns alle dann doch zu eng. So eine kleine Wohnung, das sind die nicht gewohnt.“
„Ja leben denn die beiden in einem Schloss oder Palast?“
„Nein, das nicht gerade. Aber die haben ein Haus, da kannst du dich darin verlaufen. Und das nur für die zwei.“
„Na komm, nun übertreib mal nicht. Aber hab ich das nun wirklich richtig gehört, die leben da zusammen? Und die reden sich beide nur mit den Vornamen an? Also, wenn da nicht mehr dahinter steckt.“
„Also, eins will ich dir sagen. Egal wie die beiden zu einander stehen? Ich will sie beide. Ja, ich will mit beiden zusammen leben.“
„Klaus, Kind, das kannst du mir doch nicht antun. Ich hab ja doch nur noch dich. Alle sind weg und kommen nie wieder. Und jetzt willst du auch noch weg gehen. Das darf doch nicht wahr sein. Du weißt doch nicht, was du da gerade sagst Kind.“

Doch, der Klaus weiß ganz genau, was er da gerade gesagt hat. Aber, dass Kinder das Elternhaus einmal verlassen, das ist für ihn doch das normalste der Welt. Aber, er kann auch die Rike verstehen. Da hatte sie damals Mann und Kind verloren. Dann auch noch den neuen Mann, mit dem sie ja auch so glücklich gewesen ist. Und dann hatte sie mit ihm, seinem Kind so ganz allein da gestanden. All ihre Liebe hat sie diesem Kind gegeben. Und nun will dieser Kerl das Haus verlassen. Ach, was heißt hier Haus. Ist doch nur eine ganz kleine Wohnung. Doch das Blatt sollte sich wenden.

„Klaus, sag mal, wie sieht es denn bei dir zuhause aus. Hast du denn einmal zuhause darüber geredet, dass wir drei so zusammen sind? Kann man einmal deine Familie richtig kennen lernen?“
„Ach Ute. Das ist so eine Sache. Mein Zuhause ist nur eine ganz kleine Wohnung. In der ich mit meiner Stiefmutter zusammen lebe. Das kann ich euch doch nicht anbieten. Nein, also das geht nicht.“
„Klaus, du brauchst dich wegen der kleinen Wohnung doch nicht vor uns zu schämen. Das alles hier, das hab ich ja doch auch alles nur geerbt. Ich hab‘s nun mal, also lebe ich auch darin.“
„Und was ist, wenn die Rike zu uns hier her kommt? Wenn sie einmal so richtig Gast ist? Sag ihr, dass sie für nächstes Wochenende für hier eingeladen ist. Und sie braucht sich für nichts Sorgen machen. Und wir werden auch schön brav unsere Kleider anbehalten. Also, Freitagnachmittag ist sie hier unser Gast. Abgemacht?“

Oje, das wird ja was geben. Und so, wie die Ute das gerade gesagt hat, war das auch wie ein Befehl. Und so hat er es dann auch der Rike gesagt. Ganz fein hat sich da die Rike gemacht. Die Ute hatte sie ja schon einmal in der Schule kennen gelernt. Aber das ist auch schon länger her. Doch jetzt, da muss sie doch einigermaßen dem Stil angepasst sein. Ja, das weiß sie, wie man sich bei solchen Leuten benimmt. Aber sooooo fein sind die doch gar nicht. Aber das sieht sie dann doch erst später.

„Erst einmal einen schönen guten Tag. Sie sind also die Frau xxx. Der Klaus hat mir schon gesagt, wie sehr ihr beide an einander hängt. Der schwärmt nur in den hellsten Tönen von ihnen. Aber lasst uns doch erst einmal durch gehen. Draußen auf der Terrasse hab ich etwas zum Willkomm vorbereitet. Mara, du passt mir schön auf, dass der Kaffee auch richtig gebrüht wird. Also, das müssen sie wissen, ein Kaffee ist erst richtig, wenn er so richtig gebrüht wird und sich dann setzen kann.
Aber ich rede wieder einmal viel zu viel.“
„Also sie sind jene Ute, die meinem Klaus den Kopf verdreht hat. Sie sind ja doch bestimmt fast so alt wie ich. Also, bei der Mara, da kann ich das ja noch verstehen. Aber dass der Klaus auch auf ältere Damen abfährt. Naja, wenn der Klaus mit ihnen glücklich ist.“
„Das klingt aber gar nicht freudig. Das muss ich ihnen nun doch sagen. Der Klaus, der will gar nicht loslassen. Dem wäre es am liebsten, wenn wir drei alle zusammen wären. Und mir wäre das dann auch recht. Mara, was meinst du? Wir drei hier alle zusammen?“
„Ja, hatte ich auch schon mal gedacht. Aber der Klaus bremst da immer. Aber das nur, weil wir hier so ganz offen leben.“
„Ach ja, das hat der Klaus mir auch schon gesagt. Sie haben da immer nichts an. Wie ist das denn so?“
„Nun ja, das müssen sie wissen, dem Klaus ist das zuerst auch etwas komisch vorgekommen. Doch dann hat er sich ganz schnell daran gewöhnt.“
„Aber dann ist der Klaus doch dauernd erregt. Wie geht das denn?“
„Auch das ist bei dem Klaus kein Dauerzustand. Und das ist gut so, weil uns das dann auch immer erregt.“
„Und das macht ihnen nichts aus, dass der Klaus mal mit ihnen und dann wieder mal mit der Mara im Bett landet?“
„Nein, das macht mir nichts aus. Die jungen Leute sollen sich ruhig austoben. Und wenn sie dann beide wieder zu mir kommen und mich verwöhnen wollen, dann ist das dann doch doppelt so schön.“
„Wie, sie machen das dann auch noch zu dritt?“

Da ist die Rike nun ganz erstaunt. Das hatte sie nun doch nicht so erwartet, Und auch, dass die Ute so ganz offen mit ihr darüber redet. Also, wenn sie sich das nun auch noch so richtig vorstellt. Die beiden jungen Leute machen sich an der Frau zu schaffen. Und was die dann doch so alles machen würden. Gibt’s das denn überhaupt, dass eine Frau Gefallen an einer anderen Frau hat? Da wird sie aus ihren Überlegungen gerissen.

„Ich schlage vor, dass wir uns alle mit einander duzen. Ich bin die Ute, das da ist die Mara. Und wie heißt du?“
„Nun ja, früher oder später wird dieses Du eh kommen. Warum nicht gleich. Ich bin die Rike.“

„Dann wollen wir das aber doch gleich richtig machen. Mara, hol doch mal die kleinen grünen Flaschen und die Gläser dazu.“

Ja, so beginnt eine sehr langjährige Freundschaft, bei der nun doch auch alle Schranken fallen.



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