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Am Strand hat’s begonnen. Teil 2.

Teil 2.
Es soll ja doch noch Männer geben, die das Vorspiel richtig zelebrieren können. Der Klaus scheint einr von diesen Kerlen zu sein. Er denkt sich wohl: Der Weg ist das Ziel. Nun, das geht so **ige Male bei ihm. Doch dann, oh Graus, da verhakt sich doch bei ihm etwas. Doch die Ute nimmt dies gleich als ihre Chance wahr. Schnell hat sie ihre Füße wie ein Zange um ihn herum gemein und mit einm kräftigen Schubs ist der Klaus in die Ute mehr r**gerutscht, als **gedrungen. Hat erst ** kl** wenig weh getan, da der Klaus nicht gleich richtig den **gang gefunden hatte. Es war ihr wie damals, als sie ihre Unschuld verloren hatte.

Nun ist sie für einn Moment erst einmal glücklich. Hat sie doch nun erreicht, was sie ersehnt hat. Doch was ist das, da liegt der Kerl doch auf ihr wie ** nasser Strohsack. Also, so hatte sie doch nicht gewettet. Oder weiß der Klaus wirklich nicht, wie es nun weitergeht? Nun denn, da bewegt sie sich erst einmal so, dass er merkt, was nun kommen soll. Schnell hat der Klaus dies begriffen. Ja, er soll mit seinm Glied in ihr hin und her fahren. Ja, nun erkennt er die wahren Freuden des beisammen sein. Ja, er fühlt sogar, wie sich sein Vorhaut an seinm Glied hin und her geht und wie sein Eichel in ihr sich bewegt. Ja, jetzt erst erkennt er die wahren Freuden des Geschlechtsaktes. Jetzt bekommt für ihn der Ausdruck ein Nummer schieben erst den richtigen Sinn.

Und die Ute feuert ihn nun auch noch an. Auch sie will immer mehr. Doch eigentlich, wenn es am schönsten ist, da sollte man doch aufhören. Machen aber beide nicht. So kommt, was in solchen Fällen dann immer kommt, der Klaus spritzt sein ganzes Sperma in sie hinein. Sie spürt es richtig an ihrem kleinn Mund. Und wie sie es spürt. Die ersten Male sind dabei so stark, dass sie fast meint, der Kerl spritzt es auch gleich da hinein.

Matt liegt er nun wieder auf ihr drauf. Er hat erst einmal kein Kraft mehr. Auch das ist ein Erfahrung, die er so nicht kannte. Und doch, sie sind beide erstaunt. S** Glied will sich nicht verändern. Ja, es scheint sogar, dass es ihn gerade noch mehr erregt, dass er sein Sperma in ein Frau r** gespritzt hat. Nun wird es aber der Ute doch etwas unheimlich. Der wird doch keinn Dauerbrenner haben? Und doch reizt sie der Gedanke, ihn noch einmal anders zu erleben. Ja, wenn er doch schon so erregt ist, dann könnte er ja auch sie einmal anders beglücken.

Sie drückt ihn erst einmal beiseite um dann sich über ihn herzumachen. Erst muss sie einmal sein ganz verschmiertes Glied säubern. Sehr genau leckt sie auch die letzten Spuren von ihm und ihr weg. Und schon wieder künden **ige Tropfen Vorfreude an, dass er immer noch bereit ist für einn weiteren **satz. Doch nun zeigt sie ihm, dass sie auch durch und durch ein Frau ist.

Es ist ja so billig daher gesagt, dass sie ihn an seinm besten Stück küsst und liebkost. Man muss es aber erst einmal gesehen haben, um zu wissen was dies eigentlich für den Kerl bedeutet. nein, es ist ihr nicht zu viel, sein Ding, die Eichel auch in den Mund zu nehmen und daran wie an einm Lolli zu lutschen. Dieses Ding, das ihr doch auch so viel Freude bereitet hat, das braucht doch nun ihre besondere Aufmerksamkeit. Da kann der Klaus auch noch so viel stöhnen wie er will, jetzt ist sie daran, ihn ins Nirwana zu schicken.

Ja, sie ist ganz Frau. Und wie sie das ihn erleben lässt. Da pocht und brodelt es doch schon wieder in ihm. Aber die Ute, sie ist ja ein erfahrene Frau, erkennt ja auch diese Vorzeichen. Ja, und genau das will sie nun erreichen. ** **tes Mal soll er einn Orgasmus haben. Doch dieses Mal soll er sich in ihren Mund ergießen. Sie ist ganz verrückt danach, zu erleben, wie er nun ihr sein Sperma in ihren Mund spritzt. Alles, ja, wirklich alles nimmt sie in sich auf, lässt keinn Tropfen daneben gehen. Doch nun ist er aber wirklich geschafft. Deutlich kann sie nun erkennen, wie der Dauerbrenner langsam zusammen schrumpft. Ganz friedlich liegen sie nun bei einander, als ob nichts gewesen wäre.

Es ist ja doch ** Unterschied, ob man diese Freuden zuhause in den eigenen ** Wänden so erlebt, oder man ist draußen in freier Natur. Da kann es ja auch immer einmal passieren dass da ** Spanner das ganze mehr oder weniger mitbekommt. Und was ** echter Spanner ist, der erregt sich dann auch daran, was er da gerade sieht. Und an einm FKK-Strand, da brauch sich so ** Spanner ja auch nicht erst frei machen, der ist ja auch schon nackt. Doch in unserem Falle ist es nicht ** Kerl, der da gerade spannt, es ist ** Mädchen. Ja, auch Mädchen spannen da mal ganz gern. Ist doch zu schön wenn man da einm Paar beim Sex zuschauen kann. Nur, erwischen lassen darf man sich
dabei nicht.

„Mara, sag mal, was soll das nun wieder von dir. Ist man denn nicht einmal hier vor dir sicher.“

Man muss wissen, dass die Mara ja alle möglichen Streiche im Kopf hat. Man soll nicht annehmen, dass sie ** Mädchen ist, für das sowas sich nicht gehört.

„Ach, das war gerade doch zu schön, wie ihr beiden da so das gemein habt. So hab ich das ja auch noch nie gesehen.“
„So! – Nun komm mal erst her, damit wir dich auch bewundern können. Also, so ganz ohne hab ich dich ja auch noch nicht so richtig gesehen. Und du, Klaus, was sagst du?“
„Entschuldige, aber was soll ich sagen. Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. So ganz ohne, da sieht man ja doch erst, wie schön die Mara ist. Darf ich das so sagen? Die Brüste sind wirklich nicht zu kl**. Aber auch nicht zu groß. Und wie sie doch so schön nach vorne drängen. Doch Ute, sehr erregend. Und auch sonst, die Hüften nicht zu üppig. Und dann der klein Schlitz. Ute, das ist wirklich ** Gedicht. Den möchte doch bestimmt jeder andere auch einmal küssen.“
„Nun aber genug des Lobes, du wirst mir ja gleich wieder spitz.“
„Mara, sag, bist du noch Jungfrau?“
„He he, nun mal langsam. So haben wir nun wirklich nicht gewettet.“
„Aber warum denn nicht mal fragen. So, wie die Mara hier herum schleicht, da darf man das ruhig mal erfragen.“
„Nun gut, damit du dich wieder beruhigst, ich hab noch mein Unschuld. Aber ich muss sie dir ja bestimmt nicht auch noch zeigen.“

Und schon wieder zeigt der Klaus an, dass er gewisse Gedanken gerade hat. So ein Schönheit und noch immer unschuldig.

„Sag mal Mara, das hättest du mir eigentlich auch schon längst sagen können, dass du auch hier her kommst. Wir hätten doch gemeinsam hier sein können. Hol mal schön dein Sachen und dann setzt du dich mal schön zu uns her, klar?“
„Aber nur, wenn der Klaus mir nichts tut. Nicht, dass der mich dann auch noch aufspießt mit dem Ding.“

Dabei deutet sie nun auf sein Glied, das doch schon wieder ganz steif und starr ist. Und nach dem sie ihre Sachen geholt hat, da setzt sie sich nun zu den beiden hin, aber so, dass der Klaus ihr ganz gut in ihren Schritt sehen kann. Soll er doch ruhig sehen, was sie zu bieten hat.

„Na, welcher Schlitz ist nun interessanter anzusehen. Der von einr reifen Frau, oder der von einr Jungfrau.“
„Ach, das ist ganz verschieden. Und weil ihr beide auch noch so schön rasiert seid, da fällt es einm nun doppelt schwer, nicht hinzuschauen.“
„Ute, eigentlich hat er ja recht. Du hast ** gewisses etwas, das selbst andere Frauen anmachen könnte. Ich bin ja schon **ige Male gefragt worden, ob du denn einn Freund oder ein Freundin hast.“
„Ach, das sind ja nun doch ganz interessante Aspekte. Und das sagst du mir erst jetzt? Wirke ich auf dich auch so?“
„Nun ja, also manches Mal, da wird mir bei dir doch auch mal so komisch. Dich mal da oder dort zu streicheln, das möchte ich doch schon manches Mal.“

Da schaut aber die Ute die Mara doch ganz erstaunt an. Also, das hätte sie von der Mara nun doch nicht gedacht. Aber, wenn sie nun wirklich ganz ehrlich zu sich selbst ist, das ist eigentlich ihr auch schon so ergangen. Nur, dass sie solche Gedanken dann immer wieder schnell beiseite getan hatte. Das geht doch nicht, sie und die Mara. Also nein, wirklich nicht.

Und doch, gerade jetzt, da sie weiß, dass die Mara sie mit dem Klaus beobeint hatte. Sie ihnen bei ihrem ganz intimen Spiel zugeschaut hatte, da wird ihr auf einmal wirklich ganz anders. Würde die Mara sich wirklich einmal mit ihr dazu **lassen, intim zu werden? Zu verlockend ist nun der Gedanke. Aber da ist ja nun doch der Klaus noch da. Was würde er nun dazu sagen? Doch der mischt sich da erst einmal nicht **. Er lässt nur durch sein Körperhaltung erkennen, dass er es ganz interessant finden würde, die beiden einmal dabei zu beobeinn. Vielleicht würde da ja dann auch ** einr draus. Oder die beiden verwöhnen ihn zusammen? Ja, wer weiß, was da alles dabei geschehen kann.



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