Am Strand hat's begonen. Teil 7. - Erotische Sexgeschichten
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Am Strand hat’s begonen. Teil 7.

Teil 7.
Da liegen sie nun bei einander, der Klaus mit seinr Rike. Dass er sich das überhaupt getraut hat. Und wie schön er es doch gemein hat. Die Rike kann sich einach nicht **kriegen darüber. Immer und immer wieder muss sie ihn loben. Und dass sie nun wirklich so breitb**ig da sitzt, das hätte sie früher auch so nicht gemein. Von zuhause hatte sie immer gehört, dass ** anständiges Mädchen nicht den anderen zeigt, wie schön der eigene Schlitz ist. Nun ja, die Ute hat auch nicht gerade die Bein so verschlossen. Die lässt ja auch sehen wie schön ihr Schlitz ist.

Aber bei der Rike sieht es im Moment etwas anders aus. Bei ihr sind die Schamlippen nun doch etwas mehr gerötet und auch etwas mehr angeschwollen. Das kommt aber davon, dass der Klaus gerade etwas sehr heftig gewesen ist. Und sie glänzen doch gerade so schön weil sie auch noch etwas nass sind.

Doch dieser besondere Anblick ruft die Mara auf den Plan. Das muss die doch nun etwas genauer sehen. Und schon hat sie sich zwischen die Bein der Rike gemein. Ganz nah ist sie gerade. Da muss sie doch einmal mit einm Finger über diesen Schlitz streichen.

„Mara, das mein man aber doch nicht so ungefragt. Du weißt doch nicht, ob das der Rike überhaupt so gefällt. Du kannst doch nicht so einach einr anderen Frau über ihren Schlitz streichen.“
„Wieso denn nicht? Da schau nur, wie sie doch so schön still hält. Gell, dir gefällt es doch, oder?“
„Nun ja, es erregt mich doch schon. Aber die Ute hat da doch wirklich recht. Das mein man nicht so einach.“
„Aber ich hab dich doch auch vorhin da so schön küssen dürfen. Da darf ich das doch jetzt auch.“
„Naja, eigentlich wollte ich mich erst einmal etwas beruhigen, der Klaus hatte mich ganz schön gebeutelt. Ute, ist der Klaus immer so?“
„nein, nicht immer. Aber wie der mich das erste Mal so erfreut hatte.“
„Rike, das hättest du sehen sollen, wie da die beiden es getrieben haben. Anders kann man das ja nicht nennen, was die da vollführt haben. Ich hab fast gedacht, der mein die Ute tot. Also, wenn der einmal loslegt, das vergisst man nicht mehr so schnell.“
„Und, war er bei dir auch so wild? So, wie du davon redest, da habt ihr beiden es doch auch mit einander getrieben.“
„Ach, da sagst du ja was. Der hat schon alles mögliche mit mir gemein. Aber trotzdem bin ich noch Jungfrau. Das scheint er nicht hinzukriegen. Da geht er dann immer zur Ute.“
„Wie? Klaus, stimmt das?“
„Mama, ich will ihr doch nicht weh tun. Du weißt doch wie das dann ist. Und bevor sie mir dann doch wegläuft, da lass ich das eben.“
„Ach du dummer Junge. Das hab ich dir doch bestimmt nicht gesagt. Wenn die Mara dich in sich erst einmal spürt, dann freut die sich doch auch. Und das bisschen Schmerz zuvor, das vergisst sie da ganz schnell.“
„Na, das hättest du aber uns sagen können, dass es daran liegt. Das weiß die Mara doch auch.“
„Ja, und wenn es noch so weh tut. Lang mach ich das mit dir nicht mehr mit, mich an der Nase herum führen. Immer nur streicheln und küssen, und dann zur Ute gehen. nein, das muss nun doch auch einmal ** Ende haben.“
„Na, nun beruhig dich auch mal wieder. Jetzt braucht der erst einmal etwas Zeit, damit der sich wieder erholt.“

Dabei zieht die Rike die Mara ganz dicht zu sich heran und flüstert ihr etwas ins Ohr.

„nein, das glaub ich erst, wenn er in mir drin ist.“

Und schon rutscht die Mara bei der Rike wieder ganz nach unten um sie wieder an ihrem Schlitz zu streicheln. Doch der Anblick, den die Mara da gerade dem Klaus bietet, der ist doch zu schön. Da muss er sie doch einmal an ihrem Hintern streicheln. Aber nicht nur das. einn richtig festen Kuss bekommt sie nun und den genau zwischen ihre Bein. Ja, auf ihren jungen Schlitz. Da muss sie nun doch ganz still halten. Der Kerl weiß was ihr gefällt. Richtig rattig wird sie doch da immer. Willig spreizt sie nun dabei auch ihre Bein, damit der Klaus sie nun auch richtig bearbeiten kann. Ja, so hat er es doch schon wie oft bei ihr gemein. Nur, dass jetzt nicht die Ute vor ihr liegt hat, sondern die Rike. Aber die hat ja auch so einn schönen Schlitz.

Fast ist sie ganz abwesend. Spürt nur den Klaus an ihrem Schlitz und hat den Schlitz der Rike vor sich. Doch was ist nun das wieder? Das ist doch was ganz anderes. Der wird doch jetzt nicht mit einm Finger in sie r** wollen? Doch da ist es auch schon passiert. Da hat doch der Kerl sein Ding in sie r**gedrückt, und das gleich bis hinten hin. Und er hält sie auch gleich schön fest, dass sie sich nicht rühren kann. Dieser Mistkerl, hat der doch gerade ihr Hymen zerstört. Und genau das hatte sie ja auch befürchtet, dass es dann doch so weh tut.

Da kniet sie nun vor ihm und kann sich auch nicht mehr bewegen. Nicht einmal ein schallern kann sie ihm. Und dann spürt sie, wie der Schmerz nach lässt. Erst jetzt spürt sie, wie weit er in ihr drin ist. Aber, sie spürt nun auch etwas anderes, dass sie nur ganz selten bei ihm so erlebt hatte. S** Glied pocht richtig und sie spürt es an seinr Eichel. Ja, der ist richtig tief in ihr drin. Und auf einmal spürt sie den Schmerz nicht mehr. Aber ** seltsam und doch irgendwie ** bekanntes Gefühl.

Also das ist es. Was die Ute da immer so verrückt mein. Herrlich ist es aber. Und wenn er sich etwas bewegt, dann wird es auch gleich noch viel schöner. Ja, das soll er nun auch so weiter machen, stärker machen. Oh, sie kann gar nicht genug davon bekommen. Sie vergisst ganz den Schlitz vor ihr und hat nur noch den Klaus im Sinn. Besser gesagt, sein Glied, wie es doch so schön in ihr hin und her mein. Nur weiter so, nicht aufhören. Und auf einmal ist sie ganz weit weg. Nur, dass da was Warmes in sie r** spritzt, das spürt sie auch noch etwas.

Nur gut, dass der Klaus sie von hinten festhält. Doch dann kann er auch nicht mehr. Da liegen sie beide vor der Rike und können nicht mehr. Da müssen die beiden Frauen sich doch zufrieden lächelnd ansehen. Zwar haben sie beide es sich doch nicht genau so vorgestellt, aber es ist so doch in Ordnung. Doch nicht lange ist nun Ruhe. Da ist die Mara nun auf dem Klaus drauf und boxt ihn immer wieder auf die Brust.

„Du Schuft du, du hast mich einach so überrumpelt. Und weh getan hast du mir auch. Und mich ganz voll gespritzt hast du mich. Wenn ich jetzt ** *** von dir bekomme, dann kannst du aber was erleben.“
„Na, nun beruhig dich doch erst einmal Mara. Gerade hast du noch gejammert, dass er dich nicht richtig als Frau sieht. Und nun hat er dich zur Frau gemein, dann ist das auch wieder nicht recht. Ich glaub doch, dass ich den Klaus nur für mich behalt. Da kannst du dir nun einn anderen Kerl suchen, der so mit sich umspringen lässt.“
„Aber Mama, so hab ich das doch gar nicht gemeint. Sicher hab ich den Klaus ganz lieb. Und jetzt erst recht. Schöner hätte es doch gar nicht sein können. Rike, und jetzt erst recht, bleibt der Klaus nun hier.“
„Ja glaubst du, ich geb den Kerl nun her? Gerade jetzt erst recht nicht. Da ich ja weiß dass er ** ganzer Mann ist. Den hab ich großgezogen. Der gehört mir. Bekomm du erst einmal so einn Wurm und mach aus ihm dann einn anständigen Kerl. Dann weißt du, was das heißt, ihn an ein andere herzugeben. Nichts da, der ist mir und bleibt mir.“

Doch da müssen beide Frauen drauf los lachen. Es war ja nicht ihr wirklicher Ernst, was sie da so gesagt hat. Aber ** bisschen Wehmut ist doch schon dabei. Doch da hat die Ute einn ganz tollen Vorschlag.

„Rike, damit du den Klaus auch immer hast, wenn du ihn mal brauchst, dann kommt ihr beide doch ganz zu uns. Such dir ** paar Zimmer oben aus, die dir gefallen und alles ist in Ordnung.“

Da schauen sie sich alle aber erst einmal fragend an. Die einn, weil sie darauf nun doch nicht gefasst waren, die anderen, weil sie sich doch auch darauf freuen, dass endlich klare Linie gezogen wird. Dieses andauernde hin und her soll nun damit auch ** Ende haben.

„Aber Ute, kannst du das denn so einach bestimmen. Und das wollte ich dich auch einmal fragen, was sagt denn d** Mann dazu?“
„Ha, einm Mann hab ich seit langem nicht mehr. Ich bin Witwe, wie man so sagt. Und da kann ich das auch ganz gut für mich allein entscheiden. Ihr kommt hier her und basta.“
„Nun ja, wenn es so für die beiden das Beste ist, dann soll es so sein.“
„Glaub mir Rike, es ist für uns alle so das Beste. Und egal in welchem Zimmer du dann auch bist, wenn du zu uns ins Bett huschen willst, weil dir gerade danach ist, dann kommst du eben zu uns.“

Weiß die Ute denn, was sie da gerade so sagt?



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3 comments
  1. Hallo, das ist ja ein heiße Geschichte. Schön das man diese erotische Geschichte bei euch lesen darf. Ich stelle auch **ige erotische Leseproben für mein Besucher bereit. Für wen das interessant ist, der darf gern vorbeischauen und lesen. Ich werde gern wieder umschauen auf eurer Webseite mit Sex-Geschichten.

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