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Altweiber 2 / 2

Altweiber 2 / 2

So saß ich nun da und harrte der Dinge die noch auf mich zukommen würden. Um Beate vor Ihrem Mann zu schützen hatte ich gelogen, aber das Problem wie geht es mit mir und meinr Frau weiter, verzeihen, trennen, toben und den Frust herausschreien ich weißte es nicht. Gegen halb ** kam Bea verkatert angeschlichen mit der ängstlichen Frage; hat mein Mann sich schon bei Dir gemeldet und gefragt? Ich sagte das alles im grünen Bereich sei, Ihr wart gegen ** angeschickert Hier und habt vor dem TV weiter gefeiert und noch ** paar Pikolos geköpft, das war’s. Ihr seit **geschlafen und legt nun gemeinsam im Land der Träume. Er hat’s geschluckt und sich bedankt, Du sollst Dich nur melden damit Er Dich abholen kann. Verplappert Dich nur nicht. Sie kam zu mir gab mir einn fetten Kuss und bedankte sich mit, Du hast bei mir noch was gut. Danach rief Sie zu Hause an und nach einr halben Stunde hat Ihr Mann Sie liebevoll begrüßt und weg waren Sie.

Am späten Nachmittag verkatert aus dem Schlafzimmer kam nun mein Frau, schaute mich nicht mal richtig an und schuldbewusst fragte nur; Schatz hab ich was gemein wofür ich mich schämen muss? Ich war in der Altstadt mit Beate und Ingrid und haben da mit welchen gefeiert, ab da weiß ich nichts mehr. Wie bin ich nach hier gekommen, und ich bin zwischen den Beinn so wund kannst Du mir da weiter heinn mir ist ja soo schlecht. Sag bitte bitte nicht ich hab mich nicht benommen. Ich sagte wie ich erfahren habe hast Du unter Beifall mit 6 fremden Männern geflickt und fast genau soviel Sperma geschluckt wie Alkohol, also erwarte keinn Beifall. Hoffendlich hast Du Dir dabei nix geholt. Der Frust war noch zu frisch. Sie fing bitterlich an zu weinn, sag das es so nicht stimmt das darf doch nicht sein. Ich sagte ich weiß es nicht anders und nach dem Zustand wie Du hier an getorkelt bist scheint alles so gelaufen zu sein, ruf doch die Beate an, die wird es bestätigen. Sie verschwand heulend wieder im Schlafzimmer. Am nächsten Tag erfolgte ein längere Aussprache und ich ließ keinn einel daran wie sehr ich von Ihr enttäuscht bin, der Karneval war gelaufen und ich forderte von Ihr das Sie zum Frauen Arzt geht und sich gründlich untersuchen lässt, ich bestand darauf dabei anwesend zu sein. Diese P**lichkeit konnte und wollte ich Ihr nicht ersparen. Erst danach wollte ich mich entscheiden über unseres weitere Eheleben.

Der große Knall kam am Aschermittwoch. ** Kollege von Beates Mann war an jenem Abend mit seinr Frau auch in diesem Swinger Club! Er s*einrte was für ein tolle Party an Altweiber gelaufen sei es waren sogar fremde Gäste da. So was geiles habe Er noch nie erlebt und im Club sei schon wirklich **iges gelaufen. ein nebenbei gemein Bemerkung hatte dann sein Interresse geweckt bezüglich der Gäste. So erfuhr Er das es sich unbestritten um Karin, Ingrid und die Sein gehandelt haben musste. So lies Er sich alles im Detail erzählen je geiler Er wurde. Besonders detailliert ließ er sich s*einrn was die Beate so alles geboten und geduldet hat. So kannte Er sein Frau ja überhaupt nicht, so ein Schweinrei soll Sie mitgemein haben. Für Ihn stand fest, das hatte Konsequenzen. Sein Frau bot sich wie ein Hure fremden Männern an, das war zu viel für Ihn. Sie sollte doch angeblich bei dieser Kollegin Karin zu Hause gewesen sein. Das war der Hammer, für Ihn unerträglich. Wutentbrannt stellte Er sein Frau zur Rede, Er wüsste alles, was für ein Hure Sie sei und dieser Mann von der Karin den wolle Er sich auch noch vornehmen, Ihn so **st anzulügen. Das ich das gleiche Problem zu verarbeiten hatte kam Ihn erst gar nicht in den Sinn und sein Frau nur schützen wollte. Er sagte Beate klipp und klar das Er über ein Trennung nachdenke, mit so einr Schlampe wolle Er nicht mehr das Bett teilen.

Schon wenig später rief Beate heulend bei uns an, alles sei aufgeflogen, Ihr Mann wüsste alles und Er sei außer sich, wolle die Scheidung. Kann ich für ** paar Tage bei Euch unterkommen, und ob Ihm Karin eventuell die Situation s*einrn könne damit Er sich was beruhigt Und **sicht zeigt? Auch das noch, als hätten wir nicht Probleme mit uns selbst. Scheiss Altweiber, einach zum kotzen.

So gingen wir denn wie von mir gefordert nach ** paar Tagen zum Gynäkologen da es im Schambereicimmer noch so schlimm aussah. Mein Frau schämte sich fast zu tode auf dem Gyno-Stuhl, als der Arzt mich vereinnd anschaute mit den Worten; das war aber sehr heftig. Ich erwiederte; machen Sie bitte nur Ihre Arbeit, ich habe damit r** garnichts zu tu´n. Heulend drehte mein Frau den Kopf zur Seite vor lauter Scham, so das ich Sie dan doch tröstete, Schatz das bekommen wir wieder hinn, und wischte Ihr die Tränen ab. Da schnallte auch der Arzt was Sache war. Für mich stand sowieso fest, wegen so einr einmaligen Eskapade würde ich nicht 2ein Ehe aufgeben. Das Ergebniss hatten wir ** paar Tage später, kein Keime alles in Ordnung nur eben das abheilen würde noch dauern. Zu Hause kam dan ( zugegeben nach Überwindung wenn ich an das geschluckte Sperma dein ) der erste Kuss und es gab nie mehr anlass „das möchte ich nicht noch einmal von Dir erleben“.



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