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Alte und doch neue Geschichte. Teil 9

Von: klara-42
Betreff: Alte und doch neue Geschichte. Teil 9.

Nachrichtentext:
Teil 9. 13.5.19, 20.15°°
Schöne Zeiten gehen immer viel zu schnell vorbei, erst recht dann, wenn etwas Ungeplantes dazwischen kommt. Es ist die Zeit, da es ja noch keine Handys gibt. Aber der Hans hat einen Piepser. Schnell geht er vor, zur Anmeldung. Dort ist ein öffentliches Telefon. Mit trauriger Miene kommt er dann wieder zurück.

„Leider müssen wir heim fahren, weil bei mir in der Firma was gar nicht richtig läuft. Bis Graz muss ich den Camper fahren, ab da kann die Frieda dann allein weiter. Dann muss ich aber richtig Gas geben. Aber die Adressen tauschen wir noch aus.“

Na, das war es erst einmal mit dem Urlaub. Mit gemischten Gefühlen haben sie sich dann alle miteinander verabschiedet. So sitzen nur noch der Peter mit seiner Familie und auch der Theo mit seiner Familie beisammen. Die Stimmung ist nun doch etwas gedrückt. Sie alle, die vier Eltern überlegen, was es denn so dringendes sein kann, dass man die Familie zurück ruft. Doch dann verliert man sich wieder in andere Dinge. Bis dann die Tina einmal fragt:

„Ich weiß ja, dass man das nicht fragen sollte. Aber wann habt ihr eigentlich mit euren ***ern was angefangen. Ihr macht das doch bestimmt schon länger.“
„Naja, fast könnte man sagen, dass wir das schon immer so machen. Ihr müsst wissen, wir beide kommen aus sehr toleranten Familien. Unsere Eltern hatten auch keine Hemmungen uns gegenüber. Wir sind beide Einzel***er. Ich hab sehr früh gesehen, wie meine Eltern sich geliebt hatten. Mein Papa ist ein sehr rauer Kerl gewesen. Als Polier musste er eben sehr bestimmt sein. Wenn er dann zu Hause gewesen ist, dann war das wie ein Ausgleich für ihn. Da hat er mit mir und meiner Mutter geschmust, als wäre es der letzte Tag. Kein Wunder, dass er dann immer sehr erregt gewesen ist. Er hat mir dann auch vorgemacht, wie das so geht, wenn Mann und Frau zusammen kommen. Ja, mein Papa hat mich in die Liebe eingeführt.“
„Und wie war das dann bei dir? Wie haben deine Eltern dich dann auch so eingeführt?“
„Nun ja, meine Mama hat mich immer sachte gestreichelt. Und sie hat mir immer gesagt, dass ich ja fein aufpassen soll. Wer sein Ding bei mir da reinsteckt. Ich hatte dann aber gesagt, dass doch der Papa das darf. Der macht das ja auch bei ihr. Ach, ganz lieb war sie da gewesen. Beim ersten Mal hat es ja arg weh getan. Aber dann, dann hab ich auch meinen Spaß dran gehabt. Und so haben wir es dann auch mit den ***ern gehalten. Die Buben haben mit einander gewetteifert, wer es dann doch besser kann, den kleinen Zipfel bei mir reinzustecken. Naja, du weißt ja auch, wie lang es dauert, bis so ein kleiner Zipfel tauglich ist. Und wie neulich der Hans das erste Mal sein Zeug bei mir verspritzt hatte, da war der Kerl richtig aus dem Häuschen. Der Bernd scheint noch etwas Zeit zu brauchen.“

„Ja Mama, dann bekommst du aber auch alles in den Mund.“
„Und ihr beiden, seid ihr noch Jungfrauen?“
„Ich nicht mehr. Aber die Lara. Die will auch erst ihren Papa haben. Wie war das übrigens bei dir vergangene Nacht. Hat es arg weh getan?“
„Aber Klara, sei nicht gar so neugierig. Die Tami sagt es dir schon, wenn sie es sagen will.“
„Klara, ich denk, du weißt es doch, dass es erst einmal weh tut. Aber dann ist es einfach herrlich. Mein Papa war wirklich sehr lieb zu mir.“

Und schon hat sie ihren Papa an seinem Ding erwischt und küsst ihn ganz lieb. Die Lara kann es einfach nicht fassen, Dieses große Ding hatte die Tami vergangene Nacht in ihrem Schlitz. Der ist doch auch so klein wie der ihre.

„Tami, Peter, darf ich das mal sehen, wie der da rein ist?“

Da schauen sich die Eltern aber erstaunt an. Und auch die Tami ist verwundert.
„Darf ich dann auch sehen wenn dein Papa das bei dir macht?“

Da müssen die Mütter aber lauthals lachen. Das haben sie nun doch nicht von der Tami erwartet. Aber recht hat sie doch. Und so schlimm kann es doch bei der Lara nicht sein, wenn doch dem Peter sein Ding wesentlich mehr ist, als der vom Theo. Doch da ist die Lara auch schon beim Peter und versucht sein Glied in ihren Mund zu bekommen.

„Lara, wenn der Peter jetzt auch bei dir rein will was machst du dann? Ich denk dein Papa soll der erste bei dir sein?“
„Ja, aber ich wollte doch nur mal versuchen wie das ist. Der ist wirklich ganz schön groß. Peter, wenn der Papa bei mir drin war, machst du das dann auch bei mir?“
„Lara, nun mal langsam. So einfach ist das nun auch wieder nicht. Wir machen hier keine Vorstellung, wer es besser kann.“
„Aber dem Peter sein Ding ist doch gerade so schön groß. Und da ist doch auch dauernd was an dem kleinen Schlitz, das ist wie beim Papa. Da weiß ich doch auch dass er ganz gern sein Ding wo rein stecken möchte.“

Die Mütter können es einfach nicht fassen. Und während sie so redet, da spielt sie fleißig beim Peter weiter.

„Nun komm mal her Lara. Nun sag mir erst einmal ganz im Ernst, wer soll der erste sein, ich oder der Peter?“
„Papa, eigentlich du. Aber dem Peter sein Ding, das ist so schön groß. Ich kann mir einfach nicht helfen. Ich muss einfach damit spielen.“
„Eigentlich wollten wir bei dir noch etwas warten, du bist ja auch noch ziemlich jung.“
„Aber bei der Klara habt ihr nicht so gewartet. Und die war damals wesentlich jünger. Mama, sag du doch auch mal was. Ich will nicht nur immer zuschauen wie da was bei anderen reingesteckt wird. Alle haben ihren Spaß, nur ich nicht. Ich will auch mal spüren, wie so ein Ding bei mir rein und raus macht und dann auch noch spritzt.“

Na, wenn das mal nun keine Ansage ist. So jung wie die Lara gerade ist. Nicht mal, dass sie das erste Mal unpässlich gewesen ist. Wird wohl auch noch etwas dauern.

„Also gut, dann komm mal mit, dann gehen wir in unseren Camper. Soll die Mama auch mitkommen?“
„Aber die Tami wollte es doch auch sehen.“

Na, da sind nun doch die Fronten geklärt. Da hat der Theo seine Kleine zu sich genommen um sie erst einmal ganz lieb zu streicheln und zu liebkosen. Erst ist er ja noch etwas ungelenk. Doch dann steigt in ihm eine gewisse Erregung auf, so dass er alles um sich vergisst. Sie steht etwas breitbeinig vor ihm. Und während er sie vorne küsst, streichelt er sie an ihrem Rücken. Dabei fährt auch mal eine Hand etwas weiter nach unten. Dieser kleine Knackarsch, der hat es ihm eh schon lange angetan. Sie soll sich nun auch einmal umdrehen und etwas bücken. Das muss man gesehen haben. Da streckt sie ihm doch ihren Hintern hin, aber so, dass sich auch ihr kleiner Schlitz ihm anbietet. Ganz nach unten bückt sie sich nun.

Erst küsst er ja nur die beiden Pobacken. Doch dann rutscht er immer weiter zur Mitte. An der kleinen Rosette vorbei an ihren Schlitz. Und damit er da noch besser dran kommt, stellt sie die Beine noch etwas weiter auseinander. Er hatte ja schon öfters diesen kleinen Schlitz so gesehen und auch so geküsst. Aber es erregt ihn immer wieder, da mit seiner Zunge drüber zu fahren. Und sie mag das ja auch.

Doch dann hebt er sie wieder hoch, dreht sie um und legt sie vor sich hin. Weit hat sie die Beine auseinander, in der Erwartung, was jetzt kommt. Mit seiner Zunge drückt er nun zwischen ihre Schamlippen und berührt auch den Kitzler dabei. Sie ist zwar feucht, nein, aber es ist nicht das, was er erwartet hat. Doch eifrig geht nun seine Zunge da rauf und runter. Und mit einem Finger reizt er dabei ihren kleinen Kitzler. Ja, das ist es was die Lara gerade auch gewollt hat. Und wenn nun auch noch sein Glied da bei ihr eindringt, ja das will sie auch. Das sagt sie ihm nun auch ganz eindringlich. Ja, sie bittet und bettelt. Und ihr ist es auch egal, dass es gleich sehr weh tun wird. Und doch schreit sie als ob sonst was passiert wäre. Es dauert etwas, da wird ihr bewusst, ihr Papa ist jetzt mit seinem Ding in ihr drin. Himmel, hat das weh getan.

Ganz ruhig ist nun der Theo auf ihr drauf. Er wartet, bis sie sich nun unter ihm etwas bewegt. Langsam zieht er nun sein Glied fast ganz heraus, nur für eine Sekunde wartet er, doch dann drückt er es wieder ganz hinein. Wie damals bei seiner Klara. Genauso ist es jetzt auch. Er fühlt die Enge. Fest umschließt die Lara sein Ding. Ja, er spürt es richtig. Doch nun überkommt beide eine gewisse Lust. Nun bewegen sie sich beide voneinander weg und doch wieder aufeinander zu.

Nein, so hatte es sich die Lara nun doch nicht vorgestellt, so schön kann es sein, wenn zwei Liebe mit einander machen. Und sie will mehr, mehr, immer mehr. Ja, sie kann einfach nicht genug davon bekommen. Doch dann passiert etwas, was sie so nun doch noch nicht erlebt hatte. Da wird es auf einmal so komisch warm. Ja, da wird doch etwas in sie hinein gespritzt. Doch bis sie so richtig begreift, was gerade geschieht, da ist sie auch schon ganz weit weg. Ihr ist, als schwebe sie auf Wolken. So herrlich schön ist das. Das soll doch nie mehr aufhören. Ihr erstes richtige Mal, und das mit ihrem Papa.

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