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Alte und doch neue Geschichte. Teil 7

Von: klara-42
Betreff: Alte und doch neue Geschichte. Teil 7.

Nachrichtentext:
Teil 7. 8.05.19, 14.20°°
Armer Hein. Jetzt gehörst du der Katz. Ist nur so ein Spruch, aber der sagt deutlich aus, was ihn nun erwartet. Natürlich will die Tina sehen, was der Hein so leisten kann. Aber darum geht es ihr nicht in erster Linie. Sie will ihrer Tami auch zeigen, dass es durchaus auch einen Reiz haben kann, wenn andere, die nicht zur Familie gehören dabei zuschauen und sich auch dabei erregen. Auch das soll die Tami doch lernen und auch verstehen.

Und so spitz, wie der Hein gerade ist, scheint es auch sein erstes Mal außerhalb der Familie zu sein. Ja, dass andere ihnen auch schon mal zugeschaut haben, das war wohl schon mal so gewesen. Auch hatte er schon mal mit anderen Mädchen herum gefummelt. Doch so richtig hat er sich noch nicht mit einer anderen Frau erfreut. Einmal ist eben immer auch das erste Mal. Ja, da ist er doch auch noch etwas gehemmt.

Doch die Tina macht ihm Mut, sie nimmt seine Hände und legt sie sich auf ihre Brüste. Dann nimmt sie sein Ding und spielt etwas damit. Ja, sie spürt, wie fest es doch schon ist. Und schon ist das Eis gebrochen. Die Brüste sind auch so schön fest, wie die seiner Mutter. Und wie die Warzen doch so schön hervor stehen. Einfach herrlich. Da muss er doch dran herum nuckeln. Und schon hat er seine Umwelt total vergessen. Er drückt die Tina auf den Boden und macht sich über sie her. Ganz zärtlich küsst er sie nun von oben bis unten. Seine Mutter kann wirklich stolz auf ihn sein.

Doch dann ist er in Tina’s Schamgegend. Rund um küsst er sie da. Bis hinunter zu den Knien fast. Nur die Schamlippen lässt er außen vor. Immer wieder überspringt er sie. Ja, die Tina ist wirklich zufrieden mit ihm. Es macht ihr auch richtig Spaß, sich ihm hinzugeben. Doch dann will der Hein es nun doch genauer wissen. Er öffnet ihren Schlitz mit zwei Fingern und drückt nun seine Zunge richtig tief hinein. Da schmeckt er die Nässe der Frau. Er schlürft richtig alles auf. Doch dann will sie es so nicht mehr.

„Hein, nun komm mal nach oben. Das geht doch auch etwas anders.“

Dabei zieht sie ihn auch etwas und bewegt sich so, dass er auch gleich mit seinem Ding, in ihren Schlitz hinein rutscht. Herrlich ist das, und das auch gleich für beide. Für einen Moment verharren sie beide so, um es zu genießen. Doch dann wollen beide den ganzen Spaß. Er, er will ihr zeigen dass er wirklich schon ein ganzer Kerl ist. Und sie fordert nun seine ganze Manneskraft heraus. Für die anderen ein Augen und Ohrenschmaus. Ja, seine Eltern sind wirklich stolz auf ihn.

Es dauert eine ganze Weile, bis die zwei sich richtig ausgetobt haben. Mit Genuss nimmt sie nun wahr, dass er sein Sperma in sie rein spritzt. Und auch er genießt es, dass sie einen herrlichen Orgasmus hat. Nein, da ist nichts von wegen vorgetäuscht. Die Frieda drückt dem Hans sein Ding als Bestätigung, dass sie gute Vorarbeit geleistet haben. Und auch er gibt ihr darauf hin einen kräftigen Schmatzer. Der Peter sitzt schmunzelnd da und hat die Tami in seinen Armen.

„Papa, der hat die Mama wirklich richtig ge . . . . . . !“
„***, Tami, das sagt man doch nicht. Ja, die zwei hatten gerade sich zusammen erfreut. Sie hatten Spaß zusammen. Soll ich jetzt traurig sein?“
„Aber ich hab gedacht, dass die Mama dich nur so lieb hat.“
„Ach Tami, hast du das denn immer noch nicht verstanden, dass Sex und Liebe zweierlei Dinge sind. Natürlich gehört zur Liebe auch der Sex. Aber es geht auch ohne dass man den anderen derart liebt. Dass du uns, deine Eltern liebst, das ist eines. Dass du den Fred liebst ist auch richtig. Und dass wir dann auch miteinander Sex haben, auch das ist für uns in Ordnung. Wenn du aber jemand anderes sagen wir mal sehr sympathisch findest, er dich dann auch noch erregt, dann ist das aber noch lange keine Liebe. Es ist dann etwas, das auch wieder vorüber geht.“
„Und wenn ich nun mit dem Hans was will, weil mir sein Ding gefällt?“
„Dann darfst du das, aber es ist nicht dasselbe, wie wenn du mich begehrst oder den Fred.“
„Dann darf die Mama mit jedem der da gerade daher kommt, nur weil der dann ein recht großes Ding hat herum machen?“
„Nein, so ist das nun auch wieder nicht. Es berührt mich doch schon, wenn die Mama mit einem anderen Mann sich einlässt. Aber darüber reden wir noch einmal, wenn wir zu Hause sind.“
„Tami, das kommt noch mit der Zeit, unsere hatten da auch so ihre Schwierigkeiten. Tu du nur erst einmal, was dir Spaß macht. Das andere ergibt sich dann von allein.“

Tja, es ist eben nicht leicht, den ***ern das zu vermitteln, was einem erst auch völlig fremd gewesen ist. Nun, so ist der Tag vergangen und so langsam haben sie sich alle in ihren Camper zurückgezogen. Schließlich will man ja auch noch etwas Privatleben haben. Das kommt doch dem Fred gerade recht. Der will doch nun auch mal wieder seine Mutter für sich ganz allein haben. Ohne dass irgendjemand ihm dabei zuschaut. Und wenn es auch nur ein wenig schmusen ist.

Und auch die Tami ist nun etwas anhänglicher bei ihrem Papa. So sitzen sie nun bei einander und schauen sich einen Film an. Dass es ein Porno ist, das bemerken sie erst später. Aber bemerkenswert ist, dass sie sich nicht voreinander verbergen.

„Papa, der Mann ist genauso schön wie du. Und sein Glied, das steht ganz gerade nach oben.“

Da streichelt der Peter seiner Tochter doch einmal durchs Haar. Dass sie schon geraume Zeit sein Ding in ihrer Hand hat, das hat er so am Rande mit registriert. Doch auch die Tina hat da keine Hemmungen. Auch der Fred ist durch ihr Streicheln erregt. Jetzt, in ihren eigenen vier Wänden lassen sie sich richtig gehen. Da hat auf einmal die Tami dem Papa sein Glied in ihrem Mund. Ganz zärtlich spielt sie damit, so, als ob sie das immer schon so getan hätte. Ab und zu schauen die Eltern sich an und lächeln sich zu. Doch dann:

„Papa, der hat doch gerade sein Ding auch bei seiner Tochter reingesteckt. Das hat der aber nun doch nicht weh getan.“
„Nun ja, sagen wir mal so, das wird nicht das erste Mal gewesen sein.“
„Mama, stimmt das wirklich, nur das erste Mal?“
„Aber ja doch. Oder hörst du was bei mir, dass ich sage, dass es weh tut?“
„Mama, und wenn der Papa jetzt ganz lieb zu mir ist, dann darf er das?“
„Na, dann komm mal mit nach hinten. Und von dir will ich keinen Ton hören. Haben wir uns da verstanden?“

Damit hat der Peter seinen Junior gemeint. Alle vier sind nun hinten auf dem großen Ehebett. Es ist sogar etwas größer wie ein normales Doppelbett. Erst darf die Tami ganz lieb mit seinem Glied spielen. Doch dann beginnt der Peter sich um seine Tochter zu kümmern. Die kleinen Hügelchen haben es ihm nun erst einmal angetan. Die Tami bemerkt nun das erste Mal, wie erregend es sein kann, wenn ein Mann daran herum spielt.

Dass Bruder und Mutter bei ihnen auf dem Bett sitzen, das stört sie nun auch nicht mehr. Langsam tastet der Papa sich nun an ihren Schlitz heran. Die Tami fiebert schon danach, dass er nun ihren kleinen Schlitz auch küsst und liebkost. Gleich wird er auch sein Glied in sie reinstecken. Seltsam, auf einmal will sie es sogar ganz stark. Sie kann es einfach nicht abwarten. Warum dauert das denn so lange. Sie bittet und bettelt. Doch dann, endlich. Aber da ist es auch schon passiert. Mit festem Druck ist ihr Papa in sie eingedrungen. Sie schreit wie am Spieß. Viel zu weh hat es getan, als dass sie den Schmerz hätte Verbeisen können.

Da ist er in ihr und auch übermächtig über ihr. Es tut ihm in der Seele weh, dass er ihr diesen Schmerz hatte zufügen müssen. Aber sie kommt nun mal nicht drum herum. Aber immer noch besser, als irgendein so dahergelaufener, der es ihr auch noch mit Gewalt macht, weil der sie nicht gern hat und nur den schnellen Sex mit ihr will.

Die Tina streichelt sie jetzt. Der Fred schaut nun doch etwas ungläubig. Dass das so weh tut, das hatte er nun doch nicht gedacht. Auch er streichelt nun seine Schwester. Ganz ruhig liegt sie nun unter ihrem Papa.

„Papa, war es das nun? Bei den anderen war das aber doch ganz anders.“
„Ich seh, du hast keine Schmerzen mehr?“
„Nein Papa, das kribbelt nur.“

Also gut, dann kann es ja nun weiter gehen. Sachte bewegt er sich nun in ihr hin und her. Erst scheint es so, als ob er sich in ihr erst einmal zuRecht finden müsste. Doch dann bewegt er sich immer schneller und auch kraftvoller. Und auch sie bewegt sich ihm entgegen. Ja, sie findet richtig Freude daran, wie er in sie hinein stößt. Doch dann scheint es als ob sie überfordert wäre. Nur ganz schwach spürt sie, wie etwas warmes, fast heißes in sie reingespritzt würde. Nur ganz schwach nimmt sie wahr, das muss sein Sperma sein. Da ist sie auch schon ganz weit weg.



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