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Alte und doch neue Geschichte. Teil 6

Von: klara-42
Betreff: Alte und doch neue Geschichte. Teil 6.

Nachrichtentext:
Teil 6. 6.05.19. 13.55°°
Nun muss ich aber doch erst einmal noch auf einen Leser eingehen. Da ist ein Vater, der sein Töchterchen über alles liebt. Und sie liebt ihn auch über alles. Und sie wünscht sich nichts mehr, als dass der Papa auch ganz lieb zu ihr ist. Ja, sie möchte auch mit seinem Glied spielen und auch spüren wie es ist, wenn er in ihr drin ist. So, wie er es doch auch bei der Mama macht. Ja, eigentlich wollen es ja beide. Dieser kleine Schlitz, der regt ihn doch auch an. Aber das kann man als Außenstehender nicht nachvollziehen.

Und da ist eine Mutter, die ihr Söhnchen zum ‘fressen‘ gern hat. Und der kleine Schlingel würde ja auch ganz gern bei seiner Mama mal an ihren Brüsten so richtig herum machen. Und auch der Schlitz von ihr ist doch so schön. Da mal mit den Fingern drüber fahren und auch so zwischen die Lippen hinein drücken. Und auch seinen kleinen Zipfel mal da rein drücken, so wie es doch auch der Papa macht. Oder mit der Schwester Papa und Mama spielen. Wäre das denn nichts? Wie das dann wirklich ist, das wissen nur die, welche es wirklich ausprobiert haben. Nur die können es wirklich richtig nachfühlen und verstehen. Doch dazu gehört auch, dass sich die betreffenden auch wirklich von Herzen lieben und vertrauen. Dann ist auch der Weg zu Gleichgesinnten offen. Womit wir wieder bei unseren drei Familien unten an der Adria wären.

Die Klara steht doch sehr nah bei der Tami. Fast könnte man meinen, dass sie sich an sie drückt. Und irgendwie scheint das auch noch der Tami zu gefallen. Ist die Klara doch ein Jahr jünger als die Tami. Und von werdenden Brüstchen ist auch noch nichts zu sehen. Da muss doch die Tami ganz heimlich mal fühlen, ob die Klara wenigstens einen kleinen Pelz ansetzt. Nein, auch das noch nicht. Zu mindestens scheint es so.

Da flüstert die Tami der Klara etwas ins Ohr. Nur die beiden Mütter haben dies mitbekommen. Mit Argusaugen schauen sie, was sich da anbahnt. Uns so, als ob sonst nichts wäre schlendern die Mädchen nun um die Camper herum. Und schon sind sie weg. Unten am Strand ist ein Gebüsch, hinter dem verstecken sie sich erst einmal. Nun ja, etwas wollen sie doch nun warten. Soll ja niemand mitbekommen, dass sie heimlich verschwunden sind. Doch dann machen sie es sich bequem im Sand.

„Du hast doch so einen schönen kleinen Schlitz. Und auch so einige Härchen hast du da schon dran. Da möchte ich ganz gern mal drüber streicheln.“
„Ja, und einen Kuss musst du mir auch da drauf geben.“

Aber das hätte sie nicht sagen brauchen. Schon küsst die Klara die Tami auf ihre kleinen Intimlippen. Dabei drückt sie ihre Zunge auch gleich etwas dazwischen. Richtig gekonnt, wie sie das macht. Doch dann wird die Klara heftiger. Fast hat die Tami Angst, dass die Klara sich vergessen würde. Ja, sie sind richtig vertieft in einander. Dabei merken sie gar nicht, dass sich jemand neben sie gesetzt hat. Erst, als sie wieder etwas bei sich sind, da sehen sie die Frau neben sich. Erschrocken fahren sie auseinander und versuchen sich ihre Blöße zu bedecken.

„Mama, jetzt hast du uns aber wirklich erschreckt.“
„Könnt ihr mir einmal sagen was ihr da gemacht habt?“
„Ach nichts, die Klara hat mich doch nur ein bisschen gestreichelt.“
„Ach ja, und da müsst ihr euch heimlich davon schleichen?“
„Die Klara ist doch noch etwas jünger, da soll das doch niemand sehen.“
„Klara, hast du das auch schon mal mit deiner Mutter oder deiner Schwester gemacht?“
„Nja, so ganz, ach ich sag nichts.“

Doch dabei hat sie ihre Hand auch schon bei Tami‘s Mutter. Dieser feine glatte Schlitz, der interessiert sie auch. Der ist so glatt wie der ihre. Und auch so zart. Da ist nichts von Stoppeln zu spüren.

„Darf ich dich auch mal da küssen?“

Und schon zieht die Tina die Klara zu sich, so dass die ihren Kopf in ihrem Schoß hat. Ganz vorsichtig haucht sie einen Kuss auf die Schamlippen. Doch dann streicht sie mit einem Finger die Furche hoch bis zu dem Kitzler. Dort streicht sie einige Male hin und her. Das macht sie bestimmt nicht zum ersten Mal. Doch dann drückt sie zwei Finger in den Schlitz hinein.

„Ist das gut so?“

Fragt die Klara. Dabei küsst sie wieder den Kitzler. Die Tina ist ganz entspannt. Und ganz neugierig schaut die Tami, was die Klara gerade bei ihrer Mutter macht. Nicht lang, und die Tina wehrt die Klara wieder ab. Was zu viel ist, ist zu viel. Doch nun muss sie der Kleinen auch ihren Schlitz erst einmal so richtig küssen. Und nicht nur sie. Mutter und Tochter sind da zu Gange. Der Klara aber gefällt es. Doch dann kehren sie alle drei wieder zum Camp zurück.

„Na, hast du sie gefunden?“

„Ja, die haben da unten fangen gespielt.“

Nein, was da unten gewesen ist, das sagt sie nicht. Vielleicht später ihrem Peter. Aber das hat Zeit. Man ist sich im Allgemeinen nun doch etwas näher gekommen. Nun ist die Lara doch ein sehr schönes Mädchen. Und wenn sie sich doch schon dem Peter auf den Schoß gesetzt hat und sich sein Ding in ihren Schlitz gedrückt hat, dann darf er, der Hans das doch bestimmt auch einmal. Sie, die Lara scheint da keine Berührungsängste zu haben. Hat sie doch so einen süßen Schlitz.

„Lara, was ist. Kommst du nicht einmal etwas zu mir?“

Nur ein kurzer Blick zu ihrer Mutter und dann ist sie auch schon bei ihm. Locker steht sie vor ihm und drückt sich etwas an ihn heran. Natürlich muss er sie erst einmal küssen. Doch so, wie sie vor ihm steht, da kommt er gerade etwas unterhalb ihres Nabels an ihren Bauch. O ja, der versteht etwas, wie man eine Frau und auch ein Mädchen liebkost. Dabei streichelt er mit beiden Händen ihren süßen kleinen Po. Doch, das gefällt ihr. Breitbeinig steht sie nun vor ihm. So kann er auch mit einer Hand ihren Schlitz streicheln. Nur einmal schaut sie zu ihrer Mutter. Ja, der darf sie auch sonst wo liebkosen.

Doch dann beugt sie sich zu ihm runter. Sein Glied ist zwar nicht ganz so groß wie das vom Peter, aber sie muss doch schon ihren Mund ordentlich aufmachen. Dass der Hans beschnitten ist, das hatte sie ja auch schon bemerkt. Aber erst jetzt fühlt sie das auch so richtig. Hat er ja keine Vorhaut mehr. Aber doch, lässt sich die Haut an seinem Glied hin und her schieben. So, wie sie es von ihren Eltern gelernt hatte, spielt sie nun mit ihrer Zunge an seiner Eichel. O ja, das macht sie bestimmt nicht das erste Mal. Da dauert es auch nicht mehr lang, da spritzt der Hans ihr sein ganzes Sperma in ihren Mund. Geduldig saugt sie alles in sich auf.

„Lara, du hast alles runtergeschluckt?“
„Tami, siehst du noch was? Das musst du doch auch einmal machen.“
„Aber das ist doch nicht dein Papa?“
„Na und, warum denn nicht?“
„Ach Tami, du musst doch noch sehr viel lernen. Das ist es doch gerade.“
„Gerade dann, wenn der Kerl soweit ist, dann alles in sich aufnehmen. Egal, wo der Kerl gerade bei dir drin ist.“
„Ja Schatz, das will ich dir doch die ganze Zeit auch sagen. Für den Mann ist es gerade dieser Moment, da es bei ihm soweit ist, dass du dann dich ihm auch hingibst.“
„Mama, ich muss mal was mit dir bereden. Kannst du mal mit rein kommen?“

Aha, das ist der gewisse Moment. Die Tami ist nun wohl bereit, ihr Hymen dem Papa zu schenken. Nur das wie, will sie nun mit ihrer Mutter beraten.

„Mama, wenn jetzt der Papa es mit mir macht, das tut doch erst einmal so richtig weh. Ich möchte aber nicht, dass die anderen das mitbekommen.“
„Dann, mein Schatz, dann musst du bis zu Hause warten. Dann sind wir unter uns.“
„Würdest du so vor allen mit dem Papa was machen?“
„Ich weiß nicht, haben wir ja noch nie so gemacht.“
„Und wenn der Hans was machen will? Die andern sind alle so frei.
Und wer gefällt dir denn besser?“
„Weißt du, das ist nicht nur ob der oder der mir gefällt. Die sind mir alle beide sehr sympathisch. Und die Jungs mag ich eigentlich auch.“
„Ach, warum muss das denn immer so schwer sein. Der Hans gefällt mir ja auch. Und der Hein ist auch nicht zu verachten. Der ist wie der Fred. Zwar etwas frech, aber doch auch richtig süß.“
„Also gut, ich red mal mit dem Papa und dann werden wir sehen.“

Zwar warten nun alle auf das Ergebnis, aber diese Unterredung bleibt nun mal geheim. Aber, um der Tami etwas Mut zu machen, zieht die Tina nun den Hein zu sich. Ist er doch auch ein strammer Bursche. Der weiß gleich, was die Stunde geschlagen hat. Ja, die Tina ist wirklich eine sehr schöne Frau. Und auch die Art, wie sie sich gibt spricht in an. Besonders, wie sie sich um ihre ***er bemüht. Doch das, was sie ihm nun ins Ohr flüstert, das erregt ihn nun doch noch mal was. Doch einen schwachen Blick zu seiner Mutter muss er doch machen. Doch auch die flüstert ihm nun etwas ins Ohr. Und beide geben ihm nun einen Kuss.



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