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Alte und doch neue Geschichte. Teil 5

Von: klara-42
Betreff: Alte und doch neue Geschichte. Teil 5.

Nachrichtentext:
Teil 5. 6.05.19, 3.15°°
Wenn ich so die einzelnen Kommentare mir betrachte, dann muss ich sagen: Es ist doch ein großes Interesse an dem, was und wie ich meine Geschichten schreibe. Herzlichen Dank dafür. Aber ich muss doch vermerken, dass es nicht einfach ist, sich so in so eine Familie hinein zu verdenken. Da ist zum Beispiel eine Mutter. Sie hat mit viel Müh und Sorgen ihre ***er großgezogen. Ihr ist klar, dass die ***er mit der Zeit auch flügge werden, sprich, sie sehen ihre Umwelt mit der Zeit mit ganz anderen Augen. Das fängt doch wirklich schon sehr früh an.

Da juckt doch der kleine Schlitz. Und die Göre weiß nicht wie und warum und so weiter. Sie weiß nur, dass wenn sie da unten herum macht, dann ist das sehr schön. Noch weiß sie nicht warum, aber sie will es immer wieder erleben.

Und so ist es doch auch bei den Jungs. Da kommt der Tag, da fühlt der Kerl, dass es doch sehr schön ist, wenn er sich daran herum spielt, bis dann irgendwann der Tag kommt, da der kleine steife Zipfel auf einmal auch drauf los spritzt.

Wenn dann die Eltern den richtigen Zeitpunkt verpasst haben, mit den Kleinen ein offenes Wort zu reden, dann haben sie einmal sehr schlechte Karten. Auch die Sexualität hat was mit Vertrauen zu tun. Was will die uns nur wieder sagen? Nicht mehr und nicht weniger, als dass es für Außenstehende gar nicht einfach ist, zu verstehen wie es in so einer Familie zu geht.

Doch nun wieder zurück, zu diesem Campingplatz da unten an der Adria. Gerade haben die zwei Familien sich ein gutes Mittagessen bereitet, sie haben gemeinsam gegrillt. Da kommt eine andere Familie angereist. Nun ja, die Jüngsten sind sie nun doch auch nicht mehr. Aber sie haben zweimal zwei Zwillinge. Zweimal Junge und Mädchen. So etwa im gleichen Alter wie die Tami, der Fred, die Ilse und der Hein. Sie scheinen sich nicht ganz sicher zu sein dass sie hier richtig sind.

Brav wartet der Theo und die Mara, biss unsere beiden Familien mit dem essen fertig sind. Doch dann kommen sie herüber und stellen sich vor. Das gehört sich nun mal so auf kleineren Campingplätzen. Schon allein das Campen verbindet. Dass sie alle nackt sind, nun ja, das ist nun mal so auf solchen Plätzen. Nun die „***er“, die brauche jetzt ihre Freiheit. Schon allein die Anreise hat ihnen doch viel abverlangt. Dass die Männer nun doch auch etwas erregt sind, und auch die Jungs, das wird geflissentlich einfach übersehen. Nein, nicht übersehen, aber man tut erst einmal so, als müsste das auch so sei.

„Ich bin der Theo, meine Frau Mara, und das sind der Hans, der Bernd die Klara und die Lara. Wir kommen von x x x x x.“
„Ja, haben wir uns schon gedacht, die Nummerns***er sagen es.“

Artig geben die ***er allen ein Händchen. Und auch unsere zwei Familien stellen sich nun vor. Von der Reise hierher wird nun berichtet.
Und dass es unterwegs einen schrecklichen Unfall gegeben hatte. Sie waren gerade an Würzburg fast vorbei gewesen. Randersacker heißt die Abfahrt. Ein Gespann war scheinbar etwas zu schnell. Nun ja, wer eine Reise tut, der hat eben was zu erzählen. Doch dann:

„Papa, schau mal, der hat aber ein Ding. Wenn der mal so richtig steht. Den bekommt das Mädchen doch bestimmt nicht rein.“

Das hatte die Lara aber ganz leise ihrem Papa gesagt. Doch der Fred hat es trotzdem gehört. Und vorlaut wie der Bengel ist:

„Also bei meiner Mama geht der rein. Nur meine Schwester traut sich das nicht.“
„Du alte Petze. Darüber redet man nicht.“
„Nun mal ruhig ihr beiden. Entschuldigung, aber der Fred ist in solchen Sachen immer etwas vorlaut. Und du könntest dich auch etwas beherrschen.“
„Nein, eigentlich sollten wir uns für die Lara entschuldigen. Das hätte sie wenn überhaupt erst dann sagen können, wenn wir für uns sind.“
„Und außerdem, der Peter braucht sich nicht zu genieren. Es ist wirklich ein sehr schöner Anblick. Und wenn der Peter dann auch noch erregt ist, ist doch auch was Schönes. Dann wissen wir doch, dass wir ihm gefallen. Oder siehst du das anders Frieda?“
„Nein, nein, ich hab schon gedacht, dass mein Hans was Besonderes ist. Aber wenn ich mir den Peter so anschaue, gibt es da noch eine Steigerung?“
„Nja, in einem Magazin hab ich mal einen Kerl gesehen, der hatte doch noch etwas mehr zu bieten. Aber ob der auch so richtig steif gewesen ist, ich weiß nicht.“
„Aber auf dumme Gedanken wird da nun doch nicht gekommen. Das ist mein Papa und der darf nur mit uns was machen.“
„Oh, hab ich da jetzt was Verkehrtes gesagt?“
„Das ist nun mal wieder typisch unsere Tami. Die will nicht, dass der Papa auch mal andere Frauen ansieht. Tami, wann verstehst du, dass auch andere Frauen sich an deinem Papa erfreuen können. Ist doch nicht schlimm, wenn andere Frauen sehen, wie schön dein Papa ist.“
„Aber dann will die Mara bestimmt auch mal versuchen, wie das mit dem Papa ist. Wenn er sein Ding bei ihr rein steckt. Und die Lara denkt doch auch ob sie den mal bei sich rein bekommt.“
„Tami, wir sind hier um unseren Spaß zu haben. Es bleibt dein Papa. Und wenn er dann mal wirklich es mag und die Lara ist damit einverstanden, dann lass dem Papa mal seinen Spaß.“

So ganz kann die Tami es immer noch nicht fassen, dass ihr Papa auch mal nach einer anderen Frau schaut. Und sowohl die Mara, als auch die Klara und die Lara sehen doch auch sehr schön aus. Doch dann schaut sie nach den beiden Jungs. Der Hans ist genauso alt wie ihr Bruder, der Fred. Und der ist auch schon ein ganzer Kerl. Da steht sie nun auf und geht zum Hans hin und fasst ihn an seinem Ding und meint, dass sie auch einmal sehen will, was der Hans so zu bieten hat.

„Tami, das ist nun aber auch nicht ganz in Ordnung. Dem Papa willst du es verbieten, aber du nimmst dir die Freiheit, mit anderen herum zu machen.“
„Ich will doch nur mal sehen, wie dem sein Ding sich anfühlt. Und, wie ist es. Kommt da auch schon was?“
„Tami, jetzt ist aber Schluss. Du kannst doch nicht einfach einen Jungen so überfallen und ihn fragen ob er auch schon was von sich gibt. Was würdest du denn sagen, wenn der Hans nun dich auch so behandelt. Wenn der einfach sein Ding in dich rein stecken will?“

Oh, da schreckt die Tami aber nun doch zurück. Das hat sie nun doch nicht bedacht. Natürlich hat die Münze immer zwei Seiten. So langsam wird ihr klar, dass sie doch nicht einfach machen kann was sie gerade will.

„Entschuldige Hans, so hab ich das nun doch nicht gemeint.“
„Ist schon gut. Du gefällst mir doch auch und wenn du willst, dann gehen wir mal kurz woanders hin.“
„Mara, Theo, ihr müsst schon entschuldigen. Aber die Tami ist im Moment in einer Lage, da weiß sie selbst nicht was sie eigentlich will. Da will sie, dass der Papa und ihr Bruder ja keine andere anschaut. Aber sie selbst will alles gleich anfassen. Noch dazu kommt, dass sie noch Jungfrau ist, aber sich nicht entscheiden kann, wann ihr Papa das dann ändern darf. Ja, der Papa soll es sein, der das dann macht.“
„Dann seit ihr noch nicht so lange miteinander intim?“
„Eigentlich hatten wir nie ein Geheimnis vor unseren ***ern. Nur das direkte, das hatten sie bis vor kurzem nicht so gesehen. Der Fred ist zwar schon sehr lieb zu mir gewesen. Und die Tami hat auch schon so einiges mit uns gesehen. Aber das wirkliche, wie gesagt, der Papa soll es richten und dann darf der Fred sie auch erfreuen.“
„Also, ihr vier, habt ihr gehört, die Tami ist tabu, das heißt ein bisschen fummeln ja, aber sonst nichts.“

Na, das kann ja noch was werden. Jetzt sind es doch schon drei Familien, die sich mit einander erfreuen wollen. Doch die Lara will es nun ganz genau wissen. Da sitzt der Peter auf seinem Stuhl und sein Glied steht ihm doch steif nach oben. Die Lara ist nun bei ihm. Ein Blick rüber zur Tami und deren Mutter. Ein kurzes Nicken und schon hat die Lara seine Eichel im Mund. Aber nur die Eichel. Sie will ja nur mal ganz kurz daran lutschen. So ein Monstrum. Doch dann sitzt sie auch gleich auf seinem Schoß. Geschickt hat sie dabei sein Glied sich einverleibt.

‚Aaahhh, das ist ein Genuss‘. Ja, man kann es ihr ansehen, dass sie es genießt. Fast ist er ganz in ihr drin. Nein, weiter darf er nicht. Sie spürt, dass er anstößt. Langsam hebt sie sich wieder, um sich doch gleich wieder auf ihn herab zu lassen. Sie kann es gar nicht beschreiben, was sie gerade empfindet. Das muss sie doch gleich noch einmal so machen. Sie erhebt sich, sodass sein Glied fast aus ihr heraus ist. Und dann lässt sie sich wieder sachte auf ihn herab. Und wieder ist es was Einmaliges. Doch da ist es auch schon passiert. Zu erregt ist der Peter. Doch auch sie kann nicht anders. Zu schön ist dieser Moment, als dass sie ihn unterbrechen könnte. Sie lehnt sich einfach nach hinten an ihn dran und genießt ihren Orgasmus.

Nein, das hat nichts mit Schnellschuss zu tun. Auch das kann mal so geschehen. Es hat einfach alles zusammen gepasst.



Kategorien:
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