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Alte und doch neue Geschichte. Teil 1.

Von: klara-42
Betreff: Alte und doch neue Geschichte. Teil 1.

Nachrichtentext:
Alte und doch neue Geschichte. Teil 1. 1.05. 19, 5.10°°
Sie sind doch schon ein bemerkenswertes Paar, die zwei. Der Peter ist ein Bär von einem Mann, mit seinen gut eins-neunzig. Ja, ein richtiger Hüne. So manche Frau dreht sich doch nach ihm um. Gepflegt ist er und immer gut rasiert. Ja auch da ist er rasiert. Hat er doch nichts worüber er einen kleinen Wald wachsen lassen sollte. Auch sein Glied ist für Frauen ein herrlicher Anblick. Und seine Frau und auch seine Tochter, die beiden sind stolz darauf, dass sie so einen herrlichen Mann und Papa ihr eigen nennen können. Die Tami hat ihn auch schon so einige Male erregt gesehen.

Dagegen ist die Tina ein richtiges kleines Püppchen mit ihren eins-fünfundsiebzig. Richtig zierlich erscheint sie neben ihrem Mann. Und doch fällt sie unter hundert Frauen sofort auf. Langes blondes Haar hat sie. Für manch einen vielleicht etwas zu lang. Kann sie doch damit ihre Brüste so schön bedecken. Es ist nicht wild-strähnig, seidig-matt ist es. Nur die Spitzen, die Warzen, schauen da hervor wenn sie am See ist, oder in einer Therme. Nur allein das lässt andere Männer schon hinter ihr her schauen. Doch dann, wenn sie einmal ihre Haare mit einer gekonnten Kopfbewegung nach hinten wirft, dann werden ihre Brüste für andere sichtbar. Sie sind nicht übermäßig groß. Eher birnenförmig nach vorne zulaufend, mit einer erbsengroßen Warze als Krönung.

Im Vergleich zu ihrem Mann scheint sie wirklich sehr schmal, aber nicht dünn neben ihrem Mann. Und doch, man kann nicht sagen, dass sie ein Hungerhaken ist. Ihre Hüften sind wohlgeformt. Über ihrem kleinen Schlitz erhebt sich ein kleiner Hügel, der ihrer Schönheit nicht abträglich ist. Sogenannte Schwangerschaftsstreifen sind bei ihr nicht zu sehen, trotz der Zwillinge. Ihr kleiner Po scheint wirklich mädchenhaft zu sein. Man könnte sie fast noch als ein Mädchen so um die achtzehn halten. So ist es auch nicht von ungefähr, dass sie wie oft für die große Schwester ihrer ***er gehalten wird.

Dies macht sich auch ihr Sohn der Fred immer wieder zu nutzen. Gerade immer dann, wenn er mit ihr allein auf einen Rummelplatz geht. Da schwirren doch die jungen Kerle wie Mücken ums Licht um sie herum. Doch der Fred passt da aber ganz genau auf, damit da ja nichts anbrennt. Er liebt doch seine Mutter über alles. Und das nicht nur als seine Mutter. Auch als Frau begehrt er sie seit einiger Zeit. Hat er sie doch schon um so einiges heimlich beobachtet, wenn sie im Garten liegt und sich sonnt. Nein, eigentlich ist ja nichts dabei, dass sie nackt im Garten liegt. Lieben sie alle vier doch das FKK-Leben. Da ist es auch nicht so von weit her, dass der Papa und er sich beim Anblick von Mutter und Tochter erregen.

Ist es Zufall, ist es gewollt? Ach, das ist nun egal. Der Peter hat in seiner Firma eine sehr gute Stellung, was aber auch erfordert, dass er sehr viel unterwegs sein muss. Und das auch nicht wenig für etwas länger. Da darf die Tina auch mal so richtig einen ausgedehnten Bummel durch so einige Geschäfte in der Stadt machen. So auch an diesem Tag. Aber für die ***er hat sie natürlich auch etwas mitgebracht. Weil die Tami gerade erst ein neues Rad bekommen hatte, so soll der Fred nun auch eine Kamera bekommen. Der nimmt doch eh immer alles, was da kreucht und fleucht, auf. Insekten und Kleingetier ist sein Hobby.

Aber auch mal am Strand andere Badegäste ablichten, das kann dann auch mal geschehen. Und gerade diese Lust am fotografieren macht sich die Tina nun zu nutzen. Ist sie doch mit dem Fred heute ganz allein. Die Tami ist bei einer Freundin für das ganze Wochenende. Ihre ganze Beute vom Bummel durch die Stadt hat sie im Wohnzimmer abgelegt. Doch als erstes gibt sie dem Fred die Kamera. Komplett mit allem drum und dran hat sie den Fred damit nun überrascht.

„Fred, machst du mir bitte einige Bilder von den Sachen, die ich mir geleistet habe?“
„Ja, häng sie in deinem Zimmer auf einen Kleiderständer, dann nehm ich sie auf. Ich muss doch erst einmal mich mit der Kamera befassen. Dann mach ich auch gleich als Probe die Aufnahmen für dich.“
„Ich hab aber gedacht, dass ich eins nach dem anderen hier anzieh und du machst einige schöne Bilder.“

Dabei lässt sie auch einiges von dem sehen, was er so eigentlich nicht zu sehen bekommt. Da gehen doch gleich wieder ganz verbotene Gedanken durch seinen Kopf. Das hat er doch schon mal so gewollt, seine Mutter so ganz ohne zu fotografieren. Nun gut, dann soll es so sein. Sie zieht ein Kleid nach dem anderen an. Sie geht aber nicht zum umziehen in ein anderes Zimmer. Auch dabei klickt immer wieder die Kamera. Sie tut so, als ob sie dies nicht bemerkt. Auch bei ihr kommen ganz verwegene Gedanken auf. Hat doch der Fred ganz verdächtig eine schöne Beule in seiner Shorts.

Doch jetzt will sie es ganz genau wissen. Dieses eine Sommerkleid. Ein Hauch von einer Sünde. Ganz dünn ist der Stoff. Und ganz locker liegt es an ihrem Körper an. Einen BH hat sie nicht darunter. Und auch ihren Slip hat sie bei Seite gelegt. So posiert sie nun vor ihrem Sohn. Mal steht sie vor ihm, beugt sich dabei richtig nach vorne. Ihre Brüste kommen dabei auch so richtig zur Geltung. Doch dann steht sie wieder aufrecht, hebt ein Bein, stellt es aber so, dass der Schritt ganz deutlich zu sehen ist. Ein höchst erregender Anblick.

„So, und nun kommt das, was ich immer so unten drunter anhabe. Das, was Männer doch auch so ganz gern sehen. Damit will ich deinem Papa eine Freude machen.“

Und nun wechseln BH und Slip, ein Teil nach dem andern. Und immer wieder ist sie zwischendurch ganz nackt. Nicht nur einmal zeigt sie sich dabei gekonnt gebeugt von hinten. Dass dabei auch ihr Schlitz zu sehen ist, das weiß sie auch ohne dass es ihr jemand sagen würde. Es ist inzwischen eine sehr intime Situation, ja, sehr intim. Zumal er doch auch hochgradig erregt ist. Und nicht nur von hinten präsentiert sie sich ihm so, sondern auch von vorne hat er einige sehr gute Einblicke auf das, was so zwischen ihren Beinen zu sehen ist.

Doch nun will sie es aber noch genauer wissen, wie lang der Fred es so aushält. Hat sie doch nun alle Kleidungsstücke durch. Doch nun zeigt sie ihm auch die neuesten Spielzeuge, die sie sich erworben hat. Und nicht nur, dass sie diese Dinge präsentiert, sie zeigt ihm auch, wie sie angewendet werden. Doch das ist ihm nun doch zu viel. Da muss er doch einmal auf’‘s ‚Stille Örtchen‘.

„Fred, wo willst du denn jetzt hin?“
„Mama, ich muss mal. Ich komm auch gleich wieder.“
„Fred, das kannst du ruhig auch bei mir machen. Ich seh das wirklich auch ganz gern.“

Und schon hat sie ihm seine Shorts herunter gezogen. Da ist sie aber nun doch ganz überrascht. Schon lang hat sie ihren Sohn so erregt nicht mehr gesehen. Stramm zeigt sein Glied fast kerzengerade nach oben.

„So mein Großer, nun zeig mir mal, was du jetzt tun möchtest.“
„Mama, darf ich auch mal dich berühren?“
„Aber ja doch. Tu, was dir gerade in den Sinn kommt.“

Wie oft hatte er sich diesen Moment ausgemalt, mit einer richtigen Frau so intim zusammen zu sein, sie überall so zu berühren, wie es ihm gefällt. Dass das nun auch noch seine eigene Mutter ist, die sich ihm so bereitwillig anbietet, das hatte er sich zwar auch erträumt, aber er hatte nie gedacht, dass dies auch Wirklichkeit werden würde. Bereitwillig liegt sie nun vor ihm auf dem Boden und reicht ihm ihre Hand. Da muss er doch auch zugreifen.

Er lässt sich zu ihr nieder und streichelt sanft ihre Brüste. Ein ganz zartes Küsschen wagt er nun auch. Tief geht ihr Atem. So schön kann es sein wenn der eigene Sohn sie berührt. Sie streicht ihm wohlwollend durchs Haar. Nun streichelt er sie auch auf ihrem Bauch, doch dabei wandert seine Hand immer weiter abwärts. Fast ist er schon an ihrem Schlitz. Ein Blick zu ihr, ein ganz leichtes nicken da ist er auch schon über ihren Schamlippen. Fast automatisch gehen nun ihre Beine soweit auseinander, sodass er bequem mit der ganzen Hand den Schlitz streicheln kann. Dass dabei sich auch ein Finger in ihrem Schlitz verirrt, das gefällt ihr. Da muss sie ihm doch auch einen Kuss geben.

„Fred, magst du mir da auch einen Kuss drauf geben? Ich mag das.“

Wenn es der Mutter doch so gefällt, warum nun nicht? Er beugt sich nun über sie und haucht ihr einen Kuss auf ihre intimen Lippen. Auch streicht er mit seiner Zunge einige Male darüber.

„Fred, komm, gib mir nun mal dein Glied. Ich will dich auch da küssen.“

Auch dazu ist er bereit. Doch dass sie sein Glied auch ganz in ihren Mund nimmt, das ist nun doch zu viel. Nicht, dass er es nicht will. Nein, davon geträumt hatte er auch schon. Er kann sich einfach nicht mehr halten. Da spritzt sein Sperma drauf los, alles in ihren Mund.

„Mama, das hab ich nicht gewollt. Das ist einfach so passiert.“
„Ist doch nicht schlimm. Gerade das habe ich aber so gewollt. Du bist doch mein Großer. Das darfst du so oft machen, so oft du willst.“

Doch das ist noch lang nicht alles an diesem Tag.



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