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Als ich für Sex Geld bezahlte

Mit meiner Freundin machen wir oft Städtereisen. Mal sind wir in Lissabon, mal Paris und als wir etwas besonderes oder nicht so normales bereisen wollten fiel uns Bukarest ein. Die Hauptstadt von Rumänien.
Wir also hin und waren überwältigt. Hatten ein Hotel ein wenig vor der Stadt, dass aber wohl eines der besten war. Wir gingen feiern und es hat echt viel Spaß gemacht. Drei Tage blieben wir und eine Nacht vor der Abreise stellte ich besorgt fest, dass ich noch keinen Schwanz konsumiert hatte. Ich hatte so einen Sehnsuchtsschmerz in meiner Fotze, dass es schon echt fast weh tat. Meine Freundin war leider keine SexuelleSpassHabFreundin aber auch sie war geil auf einen Mann. Im Hotel selbst konnte man alles vergessen, aber uns viel ein, dass uns jemand auf der Strasse einen Flyer in die Hand gedrückt hatte. „Stripper Bukarest“ oder so. Kurzerhand rief ich da einfach an.
Wir wollten uns einen Typen in unser Hotelzimmer einladen. Auf einmal schaltete sich aber der Portier vom Hotel mitten in unser Telefongespräch hinein (was ich immer noch die Höhe finde) und meinte, es gäbe einen hauseigenen Stripper und der koste das und das.
Kaum hatte ich zugesagt, klopfte es auch schon an der Tür. Wir waren voll aufgeregt wie ganz junge Mädchen. Er stand lässig vor der Tür, grinste ein wenig zu viel und ich fand ihn auf den ersten Blick gutaussehend aber unsympathisch. Aber letzteres war gerade eh mal vollkommen egal. Susanne fand ihn heiss, das merkte ich sofort.
Der Typ bat an uns zu massieren. Eine gekünstelte Show bei der er seinen Körper zeigt wollten wir eh nicht sehen. Susanne legte sich auf das Bett, machte sich nackt und ich fand es ein wenig bescheuert, dass sie keine BiAder hat. Sie hat wirklich einen schönen Körper. Einen kleinen knackigen Po, große Brüste und lange blonde Haare.
Mit festen Händen ging er über ihren Rücken und sie schaute mich entspannt an und grinste. Er war ganz in seiner „Arbeit“ versunken. Massierte sie an den Schultern und liess sich ziemlich viel Zeit. Dann beugte er sich hinunter und flüsterte irgendwas in ihr Ohr. Sie nickte, streckte ihren Po in die Höhe und ging auf die Knie. Er gab ihr drei kräftige Hiebe auf ihren Arsch. Dann fasste er ihre Arschbacken, zog sie auseinander und vergrub sein Gesicht in ihren Löchern. Sie schrie fast vor Lust. Irgendwas schien er richtig zu machen. Ich lag unterdess in meinem Bett und fingerte mich. Ein geiler Anblick.
Es dauerte nicht lange, dann kam sie. Und es war ein gutes Kommen. Laut und voller Extase.
Sie küssten sich und er kam zu mir. Ich hatte mich schon ausgezogen und meinte zu ihm, ich brauche keine Massage. Ich lag auf dem Rücken, hatte meine Beine weit geöffnet und zog die Decke von meinem Körper. Er konnte meine Fotze sehen. Meine Hände wanderten wieder hinunter und ich zog meine Schamlippen auseinander. Als er mit seinem Gesicht runterfahren wollte, griff ich an seine Shorts und nach seinem Schwanz. Ein gutes Teil. Ich wollte es in mir haben. Er streifte seine Unterhose ab und hatte auch gleich einen grossen Schwanz, der waagerecht stand und pulsierte. Er nahm meine Beine drückte sie nach oben und strich mit seiner Eichel über meinen Kitzler und meine Schamlippen. Ganz langsam und genau bei meinem Loch drückte er ein wenig hinein aber ging nicht hinein. Er massierte mich nun doch. Nur mit seinem Schwanz anstatt der Zunge oder seinen kräftigen Händen. Meine Blicke flehten und ich versuchte immer wieder meinen Schoß gegen den Schwanz zu drücken wenn er meinem Loch nahe war.
Als ich schon dachte, dass war es wohl jetzt stieß er seinen Schwanz richtig tief und mit einem Ruck in mich hinein. Mein angesammelter Fotzensaft spritzte links und rechts vom Schwanz herunter und floß dann über mein Arschloch. Er brauchte nur ein paar harte Stöße und ich war gekommen. Danach legte ich mich mit Susanne nebeneinander (leider küssten wir uns nicht) und wir lutschten nacheinander seinen Schwanz. Zu einem Orgasmus gehört auch immer Sperma und das wollte ich jetzt nachträglich noch haben. Ging ja nicht, dass er einfach geht und nicht gekommen war. Das wäre ja auch eine Beleidigung für uns beide gewesen. Wir leckten, lutschten ihn und vergassen auch seine Hoden nicht. Als er kam, kam wirklich viel und das spritzte er uns beiden in den Mund. Er war wirklich sehr gut.
Als er ging und ich ihm dann Geld in die Hand drückte, fand ich es sehr geil. Schön dreckig einen Mann zu bezahlen, der es mir gemacht hatte.
Danke Arian



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