Alles Familie. 1 – 4

Report

Von: klara42
Betreff: Alles Familie. 1 – 10

Nachrichtentext:
1. Teil.
Über Familien ist ja schon viel geschrieben worden. Auch über sogenannte Patchwork – Familien. Dabei gibt es vielerlei Gründe warum es zu so einr Konstellation gekommen ist. Darum will ich auch nicht lange nachfragen warum es so gekommen ist. nein, man kann sie nicht alle über einn Kamm scheren. Es sind zu viele zelschiksale. Aber von einr möchte ich nun berichten.

Da ist der Peter, treusorgender Familienvater. Aber der ist ja nicht als solcher vom Himmel gefallen. Schauen wir kurz in sein junges Leben. Als * hatte er gelernt, dass man nichts geschenkt bekommt. Man muss sich alles redlich erarbeiten. Ganz brav hat er schon als kleinr Junge fleißig gelernt und sehr gut in der Schule aufgepasst. Ja, man könnte sagen, dass er immer an den Lippen des Lehrers und der Lehrerin hing.

nein, er war kein Streber, aber er hatte Ziel, dass er nur durch Fleiß erreichen konnte. Nach einm guten Schulabschluss hatte er dann ein Lehre als Autoschlosser gemein. Und weil er auch ansonsten sich in der Firma willig einügte, ist er danach auch als Geselle übernommen worden. Man hat es auch für gut befunden, ihm die Meisterprüfung zu ermöglich. Ja, so hatte er durch ein gute Leistung sich in der Firma hochgearbeitet. Und ab einr gewissen Zeit, galt sein Wort als Gesetz.

Schon an der einührung könnt ihr ersehen, dass es nicht unsere heutige Zeit ist. Ja, der Beginn liegt etwas sehr in der Vergangenheit. Der Peter ist nun aber nicht all geblieben. wunderschönes Mädchen hatte er kennen und lieben gelernt. Und weil der Peter nun einn sehr guten Ruf hatte, da haben die Eltern von dem auch einr Verbindung zugesagt. Ja, sie hatten sogar ihr Haus als zukünftige Heimstätte zur Verfügung gestellt. Und noch etwas hatten sie vorgesehen. Sie hatten mögliches Enkel * in ihr Testament aufgenommen. Auch sonst hatten sie Vorsorge getroffen für den Fall der Fälle. Nun ja, Mädchen ist es dann geworden. Die Klein heißt Ilse. Soweit erst einmal dieser Teil der Familie.

Nun zur Hanna. Sie ist etwa im gleichen Alter wie der Peter. Aber sie kennen sich nicht. Auch sie ist in der Schule sehr aufmerksam. Obwohl zu dieser Zeit viele Väter meinten, dass Mädchen ja nicht erst groß etwas lernen bräuchten, haben es ihre Eltern unterstützt, dass sie sogar auf die Handelsschule gehen konnte. Großhandelskauffrau wollte sie einmal werden. Nun ja, was Mädchen halt so träumen. Aber, sie hat sich ihren Traum erfüllt, zwar nicht in einm Großhandel, aber in einr Spedition. Ja, sie ist sogar die rechte Hand des Filialleiters geworden. Was soll ich da lang sagen, sie hat ihn dann auch geheiratet. einn kräftigen Jungen hatte sie ihm geschenkt.

Lang hatte ihr Glück nicht gedauert. Was muss der Egon denn auch einmal selbst mit einm Lastzug auf Tour gehen. Nur ein Tour sollte es sein weil es zu viele Krankmeldungen gegeben hatte. Nun ja, das war‘s dann auch gewesen. Er ist nicht mehr heim gekommen. Nun ist sie dagestanden mit dem kleinn Karl. Da hat sie die Firma am Hals, und dort den Kleinn. Und der ist doch erst Jahre. nein, Geldsorgen hat sie kein. Es hat eben nur etwas gedauert, bis sie alles unter einn Hut gebr hatte.

Nur gut, dass der Egon und auch sein Eltern vorgesorgt hatten. kleins Paradies hatte der sich da erwirtschaftet. Etwas außerhalb, und ohne dass der Nachbar gleich übern Zaun sehen kann. So konnten sie beide sich auch mal so ganz ohne Kleidung ganz frei bewegen. Das hatten sie dann auch beibehalten, als der Karl dann da ist, da haben sie es beibehalten. Nun ja, ein Tagesmutter hat sich die Hanna geleistet. Und das Angebot, sich auch frei zubewegen, hat sie gern angenommen. So ist dem Kleinn gar nicht aufgefallen, dass die Tante eigentlich nicht zur Familie gehört.

Die Tante hat ja jeden Unsinn auch mitgemein. Und wenn es mal etwas später in der Firma geworden ist, dann hat eben die Tante den Kleinn ins Bett gebr . Das ist dann schon ein lustige Sache gewesen, wenn es dann am Abend geheißen hat, dass der klein Dreckspatz nun in die Wanne muss. Da musste doch die Tante eben mit in die Wanne. Ja, die haben sich dann auch gegenseitig so richtig gewaschen. Hat ja die Mama auch immer gemein.

Dass der Klein Karl einn kleinn Zipfel hat, und die Mama und die Tante nicht, das hat der auch nach igen Fragen so hingenommen. Nur, dass er bei der Tante nicht an der Brust trinken kann, das hat ihn doch etwas gewundert. Nun gut, die Tante ist eben nicht die Mama. Ja, da hat es noch so ige Ungereimtheiten gegeben, die der nicht gleich verstanden hatte. Aber die Zukunft hatte es ihn gelehrt. So hatte er auch so iges an sich entdeckt, was er dann auch erst der Tante und dann auch seinr Mama sagen musste. Doch so genau wollen wir das nun nicht wissen.

Nur, dass der Karl dann einmal morgens, es war Samstag, zu seinr Mutter gekommen ist. Groß und breit hat er ihr doch erklären müssen dass, wenn er an seinm Zipfel reibt es erst ganz schön ist, aber dann auch was da heraus kommt. nein Pippi ist es nicht. Na, das war aber ein Überraschung. Nicht, dass der ihr das sagt. Sie haben eh schon mit einander über alles geredet. nein, es ist der Zeitpunkt gewesen.

„So, da kommt also was heraus. Nun wird ja mein kleinr Junge richtiger Mann. Dann darf er aber auch nicht mehr so nackt herumlaufen. Oder wie siehst du das nun?“
„Aber mir mein es doch nichts aus, wenn ich nichts an hab. Das war doch schon immer so.“
„Nun, wenn es dir nichts ausmein, dann lassen wir das so wie es ist.“

Damit war erst einmal das Thema vom Tisch. Doch ab sofort hat der Karl immer ein Scheinl Klineex an seinm Bett. Doch die Hanna hat ihm auch noch erklärt, dass er sich nicht im Beisein von anderen reiben dürfe. Das ist ein ganz persönliche und intime Sache. nein, aber schämen braucht er sich deswegen nicht.

Doch mit der Zeit sieht er sein Mutter mit anderen Augen an. Auch die Tante erscheint nun in einm anderen Licht. Dass er nicht mehr an Mutters Brust trinkt, das ist schon längst Vergangenheit. Das machen doch nur klein *einr. Und er ist doch nun Mann, nein, Mann ist er noch nicht, aber großer, großer Junge. Ja, manches Mal ist er sogar richtiger Flegel. Aber er ist ganz stolz, dass er der zige Mann im Hause ist. Und das zeigt er auch immer wieder seinr Mutter.

Es ist wieder einmal Samstagmorgen. Sie sitzen nach dem Frühstück draußen auf der Terrasse und der Karl präsentiert wieder einmal sein Männlichkeit. Ja, er wird seinm Vater immer ähnlicher. Da kann es auch schon mal einr Frau im Schritt feucht werden. Auch der Tante ist dies schon aufgefallen. Da muss doch einmal ernstes Wort geredet werden.

„Karl, wolltest du nicht einmal auf d Zimmer gehen und dich etwas abreagieren?“
„Mama, warum soll ich auf mein Zimmer gehen, ich muss mich nicht abreagieren, wie du das sagst.“
„Aber schau doch einmal, d Schniedel, der wippt doch schon die ganze Zeit, und tropfen tut er auch.“
„Das ist aber auch nur, weil du mir so gefällst. Du bist wunderschön. So ein Frau gibt es nicht noch einmal, halt doch, die Tante ist auch so schön. Aber du bist doch etwas schöner.“
„So, Komplimente kannst du auch machen. Das mit der Tante, das kann ich ja noch verstehen. Aber dass du mich auch so siehst, das geht doch nicht. Ich bin dein Mutter, und daher für dich Tabu.“

„Aber das weiß doch niemand, dass du mir so gefällst. Du hast wunderschöne Brüste, die auch noch nicht hängen. Und ich wette, sie sind auch immer noch richtig fest. Und die Nippel da drauf, die scheinn auch wieder richtig fest zu sein. Und wenn ich dich sonst so anschaue, kein Fältchen ist bei dir zu sehen. Und d Schlitz da unten. Den hast du auch schön rasiert, so dass ich ihn auch richtig sehen kann. Nur einn kleinn Streifen obendrüber hast du stehen lassen. richtiger Hingucker.“

„Ach Karl, so was Schönes hab ich schon lange nicht mehr gehört. Da wird einm ja richtig warm ums Herz.“
„Du kannst es auch ruhig sagen, wenn es dir auch feucht da unten wird. Das mein mich auch richtig stolz. Da muss ich mich ganz schön zügeln.“
„So, was würdest du denn machen, wenn du dich nicht richtig zügelst.“
„Mama, das kann und darf ich dir doch nicht sagen.“

Da ist nun der Karl doch ganz schön rot geworden. Und sein Schniedel wippt auch ganz mächtig. Die Hanna sieht das, und grinst sich s insgeheim. Hat sie das eben richtig erraten, ich hat ihr gerade versteckt gesagt, dass er scharf auf sie ist? So junger Kerl und dann das? kein Wunder, dass es da eben bei ihr ganz schön im Schritt zuckt und juckt.

„Karl, hast du der Tante das auch schon mal so gesagt?“
„Wie, der Tante? Die ist seit igen Tagen doch so komisch. Weiß nicht was die hat. Auf einmal mag sie sich nicht mehr ausziehen. Und in den Pool will sie auch nicht mehr.“

„, da hast du aber was angerichtet. Die hat Angst, dass du ihr was tust.“
„Aber Mama, ich tu doch der Tante nichts. Natürlich, wenn sie es möchte dann will ich auch. Aber ich ein sie doch zuerst als mein Tante. Und ich hab sie auch lieb wie dich.“
„Gut, dann müssen wir mit der Tante auch reden.“

Nun das haben sie dann auch.

2. Teil.
Ach, wie ist es doch so schwer, in gewissen Situationen die richtigen Worte zu finden. Aber manches Mal sollte man einach drauf los reden. Die Tante wollte sowieso die Hanna besuchen. Das mit dem Karl liegt ihr so richtig auf der Seele. Sie ist all stehend und seit langem solo. Natürlich lässt sie es nicht kalt, dass der Karl ständig erregt ist. Ja, sie denkt zuhause wenn sie im Bett liegt, an den Jungen und sein herrliche Männlichkeit. Nun muss sie mit der Hanna reden.

„Inge, das trifft sich ganz gut, dass du heute hier bist. Ich muss etwas mit dir bereden. Komm, wir setzen uns draußen bei einr Tasse Kaffee hin. Karl, machst du uns etwas Kaffee und bring etwas von der Erdbeertorte mit Sahne. Und dann setzt du dich zu uns.“
„Ehm, Hanna, ich wollte doch erst etwas nur mit besprechen. Es ist etwas pikant und nicht gerade für sein Ohren bestimmt.“
„Inge, ich hab kein Geheimnisse vor meinm Sohn. Und eigentlich der auch vor dir nicht. Oder hat sich da etwas geändert, was ich nicht wissen darf.“
„Aber das ist es ja gerade. Nur, ich weiß jetzt nicht wie ich anfangen soll.“
„Am besten von ganz vorn, und zieh dich doch erst einmal aus. Du bist ja so richtig zugeknöpft.“

Da wird die Inge aber ganz rot. Das ist ihr ja schon lang nicht mehr passiert. Sie soll sich dem Karl so zeigen, wo der doch schon dauernd sich bei ihrem Anblick erregt. Und das zeigt er auch noch ganz frech. Schon bei dem Gedanken an den jungen Kerl ist sie doch schon ganz feucht. Doch da kommt der Karl und deckt ganz gehorsam den Tisch. Nun muss man wissen, dass dieser Tisch eigentlich nur kleinr Beistelltisch ist. Die Tischhöhe ist gerade so wie die Sitzfläche der leichten Stühle. Er ist eigentlich nur für geselliges Beisammensein gedacht, um Getränk oder so darauf abzustellen.

Die Wirkung bleibt da nicht aus. War dem Karl sein Schniedel vorher nur auf Halbmast, so ist der Karl nun aber so richtig erregt. Der Inge bleibt das ja nun nicht verborgen. Und auch die Hanna sieht dies und amüsiert sich, während die Inge ganz verlegen wird. Ganz gezielt fragt die Hanna nun was denn die Inge so auf dem Herzen hat.

„Es ist der Karl, der mich so irritiert. Schau ihn dir nur an, wie er da sitzt mit seinr Männlichkeit. Und du zeigst dich auch nicht gerade schüchtern.“
„Aber Inge, wir haben doch nie einn Hehl daraus gemein, dass wir nackt sind. Und dass es uns erregt, das wissen wir doch auch. Oder gefällt dir der Karl nicht.“
„Das ist es ja, gerade weil er mir so gefällt. Aber es ist doch ein Vertrauenssache, dass ich den Buben in Ruhe lasse. Und dann hat er mich doch immer als sein Tante angesehen. Da kann ich mich doch nicht vergessen.“
„Inge, hab ich das jetzt richtig verstanden? Nur weil der Tante zu dir sagt, meinst du, du darfst dich nicht mit ihm erfreuen?“
„Ja, und auch, weil du ihn mir anvertraut hast. Da kann ich doch nicht mit ihm ins Bett hüpfen.“
„Tante, wenn das so ist, ich hab die genauso lieb wie die Mama. Und ich finde dich auch so schön wie die Mama. Aber ich hab mir gedacht, dass da jemand anderes die erste sein soll.“
„So, dann bin ich dir also nicht gut genug. Dann kannst du mir auch gestohlen bleiben.“
„Halt, stopp, so hat er das nicht gesagt. Ich glaube der Karl hat da jemanden ganz bestimmten im Auge. Und das musst du doch auch verstehen. Das erste Mal ist auch für einn jungen Kerl etwas Besonderes. Und da will er doch jemand ganz bestimmten dafür haben.“

„ ‚neinigall, ick hör dir trapsen‘. Hanna, es ist doch nicht das, was ich gerade denke? Komm schon, das willst du mir doch jetzt nicht weiß machen?“
„Doch, das hat er mir heute Morgen gestanden. Er hat es zwar nicht so direkt gesagt. Aber das hab ich heraus gehört, bei den Komplimenten, die er mir heute gemein hatte. Und dass er dich auch ganz lieb hat. Und dass er eigentlich auch dir gern Freude bereiten würde.“
„Wie, womöglich sogar mit uns beiden zusammen?“
„Na, da bringst du mich aber auf ein Idee. Aber jetzt weiß ich, warum du in letzter Zeit so zugeknöpft bist. Der Karl hatte schon gedacht, du hast Angst, dass er dir was antut. Das würde er doch nie machen, so lieb wie der dich hat.“

„Karl, das tut mir nun aber leid. Komm mal her mein Großer. Ich muss dich doch einmal drücken. Aber warum hast du mir das denn nicht gesagt? Wir haben doch sonst immer über alles geredet.“
„Ach Tante, ich konnte dir doch nicht so ohne weiteres sagen, dass ich dich nicht nur so liebe, sondern dass ich dich auch noch erfreuen möchte.“
„Und wer ist die Frau, mit der du d erstes Mal erleben willst? Ist es wirklich dein Mutter?“
„Tante, wenn du mich jetzt so direkt fragst? Ja, das erste Mal möchte ich mit Mama zusammen sein.“
„Na, dann mach es doch. Ich hab da nichts dagegen. Hab eh schon darauf gewartet, bis es bei euch funkt. So vernarrt dein Mutter in dich ist. Nun gut, dann werd ich mich jetzt anziehen und gehen. Wir sehen uns dann am Montag wieder.“
„Nun aber halt. So haben wir nun doch nicht gewettet. Ich möchte doch schon, dass du dabei bist und dann auch die te bist, die der Karl erfreut. Oder genierst du dich vor mir?“

Da drückt der Karl die Tante wieder auf den Stuhl und spreizt ihr ihren Schoss. So offen hat sie ja doch noch nicht vor dem Karl gesessen. Dass er sie jetzt richtig intim küsst, das kann und will sie nun nicht mehr verhindern. Die Hana nickt ihr wohlwollend zu. Doch dann geht der Karl zu seinr Mutter. Er nimmt sie an der Hand und holt sie rüber auf den Rasen. Dann legt er ige Matten hin und zieht die Mutter nach unten. Weit hat sie nun ihre Bein auseinander. Darauf hatte sie doch schon lange gewartet. Endlich wieder einn Mann haben. Und auch noch einn so jungen. Sie ist einach überglücklich.

Doch nicht lang lässt sie ihn in ihrem Schoss. Da drückt sie ihn etwas von sich und mein sich nun ihrerseits über seinn Schoss her. Was hat doch der Karl für einn schönen Pimmel. Die Eichel ist riesig. Beschnitten ist er, weil ihr Mann das so wollte. Der war ja auch beschnitten. An der Eichel lutsch sie, als hätte sie ein Eistüte in der Hand. Doch nicht nur daran leckt und lutscht sie Den ganzen Schaft leckt sie rauf und runter. Und auch den Sack mit seinn Hoden verwöhnt sie. Dass dabei auch eins der runden Dinger ganz in ihren Mund rutscht, das gehört einach dazu.

Und schon hat sie wieder die Eichel im Mund. Die Inge schaut aufgeregt zu. Dass sie sich immer wieder ihren Schlitz reibt, das muss eben auch sein. Doch was ist das? Da regt sich doch der Karl wie verrückt. Jaja, der ist doch gleich soweit. Da muss die Inge aber ganz genau aufpassen. Gekonnt hält sie sein Eichel so, dass die Inge sehen kann wie der Karl ihr sein Sperma ihr in ihren Mund spritzt.

Doch das ist noch nicht alles. Der Karl will sich doch an ihrem Schlitz gütlich tun. Er weiß, dass es den Frauen gefällt und dass Männer das auch mögen. Sein fährt er mit seinr Zunge durch den Schlitz. Doch jedes Mal, wenn er oben an ihren Schlitz kommt, da zuckt sein Mutter zusammen. mein er da etwas verkehrt? nein, es ist nur, weil er dann jedes Mal an ihren Kitzler kommt.

Was soll da die Hanna noch sagen. Der mein es ja genauso gut wie sein Vater. Wo hat der Kerl das nur her? Jetzt nimmt er auch noch Finger und ertastet erst mal das innere. Dabei fährt er auch immer wieder r und raus. Vorgeschmack auf seinn Schniedel. Jetzt will die Hanna es genau wissen. Lautstark verlangt sie dass der sie fickt. Der ist aber nun erst etwas erschrocken, So etwas hat er von seinr Mutter nicht vermutet. Doch die Mutter lässt nicht nach. Nun gut, dann soll es so sein. Etwas umständlich versucht der Karl nun in sein Mutter zudringen. Ja, das ist wie Weihneinn, Ostern und Geburtstag zusammen. Diese warme Höhle, die gerade seinn Pimmel umfasst.

Auch für die Hanna ist es etwas Besonderes. Wie lang hat sie darauf verzichtet. Und nun ist es auch noch ihr Sohn, der da in sie dringt und ihr Freude bereitet. Das muss sie doch genießen. Freudig kommt sie ihm jedes Mal entgegen. Ist das nicht herrlich, ihr Sohn erfreut sie und der Kerl hat dabei sein Erstes Mal. Ganz wild wird der auf einmal. Doch dann versagen ihm die Knie. kein Problem für die Hanna, da reitet sie einach auf ihrem Sohn. Und wie sie da auf ihm reitet.

Und doch, immer wieder mein sie ganz langsam, sodass der Karl sie immer wieder auch so richtig spüren kann. Doch dann will der Karl sich aus seinr Mutter zurück ziehen. Doch die lässt ihn nicht. Sie will es erleben, wie er sich in ihr ergießt. ums andere Mal spritzt der Karl sein Sperma nun in sie hinein. Völlig erschöpft liegen sie nun neben einander. Und doch strahlen sie beide sich an.

3. Teil.
Es gibt Dinge, die gibt es einach nicht, oder wie mein Mutter immer sagte: . . . ‚Es gibt auch Gips‘.
Da sind eigentlich ganz solide Damen, denen kein Auge überläuft den eigenen Sohn zu vernaschen. Nun, es ist ja nur der Sohn von der einn Dame. Aber die andere sitzt dabei und erfreut sich an diesem Anblick. Ja, sie ist sogar so erregt, dass sie sich an ihrem Schlitz reibt, und die anderen können es sehen. Sie kann sich einach nicht beruhigen.

Armer Junge. Jetzt gehörst du der Katz. Kaum, dass der Karl sich wieder etwas erholt hat, da setzt sich die Inge zu ihnen hin. Noch zögert sie, seinn Pimmel in die Hand zu nehmen. Doch dann muntert die Hanna die Inge auf sich nicht zu genieren.

„Na, nun mach schon. Der beißt dich nicht. Der spritzt nur, wenn du ganz lieb zu ihm bist.“

Da lachen sie alle . Doch so ermuntert, beugt sich die Inge nun über seinn Schoss und liebkost den Buben, als gäbe es kein Morgen. Lang ist es her, dass sie sich so mit einm Manne gelassen hatte. Ach, es war ja damals kein Mann. Es war Junge, etwa so in Karls Alter. Ja, sie war damals auch noch junges Ding. Unerfahren, aber neugierig. Warum das damals nichts wurde? Sie weiß es nicht. Er war auf einmal nicht mehr da. Lang hatte sie ihm nachgetrauert. Und sie hatte auch dann nie mehr einn Kerl angeschaut.

Doch dann, es war wie ein Wende in ihrem Leben. Zwar hatte sie nie mehr daran gedacht, dass dieser klein Wurm ihr einmal so richtig Freude bereiten würde. Aber sie hatte ihn von Anfang an in ihr Herz geschlossen. Und doch wahrte sie immer ein Grenze. Ja, es ist ihr mit zunehmender Reife das Jungen auch immer schwerer gefallen. Ja, bis auf den heutigen Tag. Und doch hatte sie immer darauf gewartet, dass der den ersten Schritt mein. Nun, der ist nun gemein. Und jetzt kann sie sich auch so richtig gehen lassen. Da muss sie doch den Buben so richtig herzen und liebkosen.

„Aber dass du mir den Jungen nicht kaputt machst. Ich will auch noch etwas von ihm haben. Jetzt, da wir uns ja richtig verstehen.“
„Da musst du schon kein Angst haben. Gerade hab ich ihn bekommen. Da werd ich doch ganz gut auf ihn aufpassen.“

Nur gut, dass sie nicht in die Zukunft schauen kann. Aber das erst später. Schauen wir doch was die nun machen. Noch lässt der Karl sich von der Tante verwöhnen. Sie ist genauso zärtlich wie sein Mutter. Und gerade darum dauert es auch nicht lang, da kann der sich nicht mehr halten. Eifrig saugt sie sein Sperma in sich r . Sie will gar nicht aufhören ihn zu liebkosen.

Doch nun will der Karl auch ihr zeigen wie lieb er sie, die Tante, hat. Er dreht sie nun auf ihren Rücken und überhäuft sie mit unzähligen Küssen. Doch nur so langsam rutscht er etwas weiter nach unten. Die Brüste haben es ihm angetan. Immer wieder nuckelt er mal an der einn, mal an der anderen Brust.

„Karl, da kommt doch kein Milch heraus. Weißt du das denn nicht?“
„Karl, da ist noch nie Milch heraus gekommen. Abe schön, dass sie dir so gefallen.“

Doch da ist er auch schon wieder Stück weiter runter gewandert. Ihren Nabel deckt er auch mit igen Küssen , bevor er ihr Schatzkästchen bedenkt. Da zuckt die Inge aber doch zusammen. Das hatte sie doch schon lange nicht mehr gehabt. Wie der Karl das mein. einach himmlisch. Sie fühlt sich doch schon wieder in ihre Jugend versetzt. Soll der Kerl doch machen was er gerade will, sie wird es ihm nicht verwehren. Doch dann will sie mehr, und nicht nur sie.

Schnell rutsch er wieder nach oben. Dabei kommt er aber mit seinm Schniedel zwischen ihre Schenkel. Schwupp, da ist er auch schon in ihr drin. So haben sie beide es sich nun wirklich nicht vorgestellt. Er dein, dass er ihr erst großartig an ihrem Schlitz herum streicht. Und sie hatte gedacht, dass er sie mit mein nimmt. Aber da er nun schon mal in ihr drin ist, da kann er doch auch wie bei seinr Mutter sie erst ganz zart ertasten, um dann immer stärker in sie r zu rammeln.

Aber sie hatte doch gesehen wie es ihm gefallen hatte, wie die Hanna auf ihm herum geritten ist. Das will sie nun auch machen. Und wie sie dabei jubelt. Es kann ihr gar nicht wild genug gehen. Und dass er jetzt auch noch in sie r spritzt, das ist ihr gerade recht. Das wird sie ihm nicht vergessen, so glücklich wie sie gerade ist.

Doch hier wollen wir sie nun erst einmal all lassen. Wenden wir uns nun erst einmal dem Peter und seinm Wurm zu. Dass er verheiratet ist, halt gewesen ist, das muss ich euch erst noch sagen. Sie die Klara fährt mit ihren Eltern in Urlaub, so hatten sie gedacht. Doch dann hat man ihm die Klein all heim gebr . Das war es erst einmal mit dem Familienglück. Nur gut dass er ein Schwester hat, die sich nun um den kleinn Wurm kümmert.

Sie ist auch so richtig bei ihnen gezogen. Nur an eins musste sich die Schwester gewöhnen. Der Peter hat von seinr Frau und deren Eltern das FFK-Leben gelernt. Das will er nun auch nicht mehr missen. So hat es für die Ria nur eins gegeben, hopp oder top. Es ist ja nur ihr Bruder, der sie da nackt sieht. Nun gut, warum nicht. Die Klein fasste schnell Zutrauen zu der Tante, obwohl sie ihre Mutter doch sehr vermisst.

Mit allem kann sie aber zu ihrer Tante kommen. Was hat die Ilse die Tante doch alles gefragt. So zum Beispiel, warum sie nicht mit ihr beim schläft. Das machen doch andere Frauen auch. Oder warum der einn Zipfel hat, der sich da auch immer verändert. Mal ist der kl , mal ist der ganz groß. Und warum der überhaupt so einn Zipfel hat und sie und die Tante nicht. Ja, das sind eben *einr. Und die sehen eben auch alles. Doch es ist nur für einn Moment wichtig, dann haben sie es schon wieder vergessen. Dann sind wieder andere Dinge wichtiger.

So geht das Tag , Tag aus. Und wie das so ist, klein *einr, klein Sorgen, große *einr große Sorgen. Und obwohl sie doch darauf vorbereitet ist, ist sie ganz erschrocken, dass sie nun plötzlich unpässlich ist. Doch da muss sie auch hindurch. Langsam wächst sie zu einr sehr schönen Jungfrau heran. Ja, sie ist nun ein Augenweide für ihren . Erregt er sich schon beim Anblick seinr Schwester, so erregt er sich nun erst recht an der Kleinn.

Kann er doch mit verfolgen, wie bei der kleinn Ilse so langsam die Brüstchen wachsen. Auch dass bei ihr nun im Schambereich die Haare wachsen. Erst ist es ja nur Flaum. Doch dann, mit der Zeit ist es kleinr Busch über ihrem Schlitz. Nun, das will ja schon etwas heißen, dass sie sich ihm auch immer sehr aufreizend zeigt. Besonders, wenn er auf der Terrasse sitzt um in der Zeitung zu lesen. Da liegt sie so halb vor ihm auf einr Liege und hat mal das ein dann wieder das andere B herunter hängen.

Ja, und unterm Tisch hindurch kann sie sein Erregung sehen. Die Schwester beobeint das vom Wohnzimmer aus. Wie lang kann da der Peter der Kleinn noch stand halten. Doch auch sie juckt es wieder einmal im Schritt. Schon längst hätte sie ganz gern mal mit ihrem Bruder Wörtchen geredet. Was hat der Kerl aber auch für einn kräftigen Penis. Das muss sie nun doch unbedingt in Angriff nehmen. Und dann am Abend, als sie sch bar all sind:

„Peter, sag mal, siehst du denn nicht, wie dich die Ilse andauernd anmein.“
„Nun lass doch der Kleinn ihren Spaß. Sie erfreut sich doch nur an meinm Anblick.“
„Und du schaust ihr aber auch dauernd auf ihren Schlitz.“
„Na und, was ist denn schon dabei. Hast du schon einmal genauer hin geschaut? Sie hat oben drüber einn kleinn Busch stehen. Gerade so wie du.“

Da ist aber die Ria ganz rot geworden. Dass der Peter sie aber auch so genau betreint. Der wird doch nicht, oder doch?

„Hast wohl auch an mir gefallen. Aber du weiß doch, dass ich dein Schwester bin. Und die Klein, das ist dein Tochter. Hast du einmal etwas von Inzest gehört?“
„Na und, sieht doch keinr. Und wenn du es genau wissen willst, das machen doch nicht wenige.“

Und um das zu bekräftigen, greift er nach ihrer Brust. Das wollte er ja schon lange mal machen. Nur halbherzig wehrt sie den Peter ab.

„Peter, nicht, wenn die Klein das sieht.“

Und genau das ist es, worauf er gewartet hatte. Er fühlt, dass sie es eigentlich auch möchte. Nur, sie traut es sich nicht. Sie lässt sich von ihm in die Arme nehmen. Dass ihre Brüste nun den Peter direkt berühren, das gefällt ihr sogar. Dieser außergewöhnliche Körperkontakt erregt sie enorm. Wie durch Zufall hat sie nun auch ihre Hand auf seinm Schoss. Gerade will sie seinn Schniedel so richtig nehmen, da kommt die Ilse ins Zimmer. Erschreckt fahren sie auseinander.

4. Teil.
Was muss in dem Mädchen vorgehen. Da sieht sie, wie die Tante und der sch bar etwas mit einander haben. Aber nein, sie hat fast das ganze Gespräch mitbekommen. Hat sie das richtig verstanden? Der würde ja ganz gern, aber er traut sich doch noch nicht. Na, dem kann geholfen werden.

„Tante, wenn du und der was machen, dann möchte ich auch einmal dabei sein. Ich hab den genauso lieb.“

Und mit diesen Worten ist sie ganz bei den beiden. Nun hat er die Schwester auf der einn und die Tochter auf der anderen Seite. Nun muss er sie beide erst einmal beruhigen.

„Ja, ich würde doch schon ganz gern mal mit euch beiden meinn Spaß haben. Aber das nur, wenn wir alle uns darüber im Klaren sind, welche Konsequenzen das für uns hat. eins geht von vorn her nicht, das da Eifersucht aufkommt. Denn wenn ich den geringsten Verd in diese Richtung habe ist es aus mit unserem eincksverhältnis.“

Und noch während er sein die Brüste seinr Schwester streichelt, hat sich die Ilse über seinn Schniedel hergemein. nein, sie hat den Schniedel nicht ganz in ihrem Mund. Sie leckt nur etwas daran. Sie ist da eher daran interessiert, wie sich die Haut wie Mantel mit ihrer Hand rauf und runter bewegt. Und auch den Hodensack mit den Hoden, wie sie die beiden darin hin und her bewegen kann, faszinier sie. Und dann sitzt da immer wieder Tropfen oben auf dem kleinn Schlitz.

Doch auch die Ria hat für ihren Bruder ein Überraschung. Gerade will der Peter an ihrem Schlitz etwas herum spielen, da wehrt sie ab. Was soll das nun wieder, wundert sich der Peter. An ihrer Brust darf er sie streicheln, aber an den Schlitz, da darf er nicht?

„Ria, was ist los mit dir. Ich tu dir doch nicht weh. Du stellst dich gerade so an, wie kleins Mädchen, das noch unschuldig ist.“

Die Ria flüstert ihm etwas ins Ohr, was der Peter einach nicht glauben kann. Fast hätte er es laut nachgefragt, doch die Ria hält ihm den Finger auf den Mund. Geniert sie sich etwa?

„Peter, nimm erst die Klein. Und wenn du dann noch willst, dann darfst du mich auch haben.“

Und als ob sie nur seinn Schniedel angesprochen habe, zuckt der mächtig. Das muss Mann doch erlebt haben. Jungfrauen im Haus, und beide darf er nun haben. Dass sein Schwester immer noch Jungfrau ist, das mein ihn besonders an. Die Ilse muss es nun ausbaden.

Da hat doch die Klein die Eichel im Mund, da spritzt der Peter ihr sein Sperma r . Es ist einach zu viel des Guten was er da grade gehört hat. Nur gut, dass die Ilse es nicht so richtig mitbekommen hat. Sie glaubt, dass sie es besonders gut gemein hat, so wie der gerade drauf ist. Und dass ihr auch ja kein Tropfen verloren geht, sie gibt sich ganz große Mühe. Alles hat sie in sich aufgenommen.

Dass der und die Tante sich dabei so richtig küssen, das bekommt sie auch nicht mit. Mit einr Hand streicht er aber trotzdem über den Schlitz seinr Schwester. Das lässt sie sich nun doch nicht entgehen. Doch nun will sie auch sehen, wie der Peter die Klein oral erfreut. Schnell holt sie großes Tuch um es auf den Boden zulegen. Den Tisch hat sie auch mit dem Peter zur Seite getan.

Da liegt sie nun, die klein Ilse, und bietet sich ihrem ganz lieb an. Erst küsst und streichelt er ihre kleinn Brüstchen. Nun ja, so kl sind die nun auch wieder nicht. Die Nippel sind aber schön fest und stehen richtig hervor. Mal nuckelt er an der einn, dann wieder an der anderen. Dabei spielt er aber auch immer mit seinr Zunge daran. Die Ria sitzt daneben und verfolgt das Geschehen ganz genau. Ja, so möchte sie es dann auch erleben.

Doch dann bedeckt der Peter den Körper der Kleinn überall mit seinn Küssen, bis er unten an ihrer Scham ankommt. Doch geht er nicht gleich an ihren Schlitz. Überall drum herum küsst er sie, und leckt mal da mal dort mit seinr Zunge. Und immer, wenn er fast an ihrem Schlitz ist, und sie denkt, dass er sie nun auch da küsst, da ist er auch schon wieder wo anders. Gerade dieses Erwarten, das reizt die Ilse noch mehr an.

Doch dann kann auch er nicht mehr, da muss er einach auch den Schlitz küssen. Erst haucht er ihr nur einn so ganz leicht direkt auf die Lippen. Doch dann fährt er mit seinr Zunge auf den Lippen von unten nach oben. Dabei kommt er auch an das vorwitzige klein Ding, das da oben hervor lugt. Das mein er so , einmal. Und jedes Mal zuckt doch die Ilse etwas. Nun drückt er mit seinr Zunge zwischen die Lippen. Ja, er zieht sie auch mit seinn Fingern auseinander. Ganz nass glänzt ihm das Hymen entgegen.

„Peter, warte einmal, das möchte ich doch genauer sehen.“

Viel hatte die Ria in ihrer Jugend über das dünne Häutchen gehört. Und das wird der Peter gleich durchstoßen. Arme Ilse, denkt nun die Ria, und fühlt in Gedanken auch bei sich den Schmerz. Doch da wird sie auch schon wieder von der Ilse aus ihren Gedanken heraus gerissen.

„, komm, fick mich, ich will dass du mich jetzt richtig fickst, nun mach schon.“

Kann denn so junges Ding so ordinär sein? Kann sie ihr Verlangen denn nicht anders äußern? Sch bar nicht. Ach, was red ich. Wir wissen doch, dass, wenn es uns einmal packt, dass wir dann auch Dinge sagen, die wir so nie gesagt hätten. Die Ria ist zwar erstaunt, aber das Geschehen fesselt sie doch mehr. Ja, sie wartet regelrecht darauf, dass der Peter nun seinn Pimmel der Ilse r drückt. Doch das, was sie sich erhofft hatte, das geschieht nicht. Von wegen ganz langsam, damit es nicht so weh tut.

Genau das Gegenteil mein der Peter. Er setzt an, und mit einm Ruck ist er in der Kleinn drin. Dass die Ilse da nun schreit, das war ja zu erwarten. Schwer liegt der Peter nun auf der Kleinn. Er weiß, sie muss sich erst beruhigen, der Schmerz muss erst nachlassen. Der dauert auch nicht lang, da ist die Lust dann doch größer.

„, was ist, war es das jetzt? Du bist mir zu schwer. Geh runter, wenn du nichts mehr machst.“
„Na, dann werde ich dir mal zeigen was da noch kommt.“

Langsam, ganz sein bewegt er sich nun in seinr Tochter r und raus. Und er mein es auch so, dass die Ria es auch sehen kann, wie sein Pimmel immer wieder raus und r fährt. Ja, er nimmt den Pimmel auch ige Male ganz raus. Dies tut er extra für die Ria. Doch die Ilse will nun mehr. Kräftiger soll er zustoßen. Nun gut, das soll sie haben. Nun zeigt er den beiden was Mann ist.

Mit mein stößt er nun in die Ilse r . Fast könnte man meinn er tut ihr weh. Aber die Ilse verlangt nach mehr. Ja, ihre Bewegungen zeigen dass sie immer noch mehr will. Ja ist die Klein denn nicht zufrieden zu stellen? Da geht ihm nun doch die Puste aus. Er nimmt sie nun auf sich, so dass sie nun auf ihm sitzt. Soll sie doch sehen wie sie nun zurechtkommt. Und schon geht die wilde Jagd los.

Da hüpfen aber ihre kleinn Brüstchen. Da haben alle ihren Spaß daran das zu sehen. Ist es nicht herrlich auf dem zu sitzen und zu spüren wie sein Pimmel r und raus fährt? Doch halt, was ist das? Da spritzt doch der Peter sein ganzes Sperma in die Klein hinein. ums andere Mal spürt die Ilse, wie sein Sperma ihren kleinn Mund trifft. Da sackt sie überglücklich zusammen. So hat sie es sich vorgestellt, so hat sie es auch gewollt. Und so hat sie es nun auch bekommen.

„Peter, nun sag, du hast ihr alles da r gespritzt?“
„Hast du was anderes gesehen? Sie hat alles bekommen was ich habe. Na Kleins, hat es dir gefallen?“
„, das war herrlich. Ich hab nicht gedacht, dass es so schön sein kann. Und dann, wie du dann mich vollgespritzt hast. Ich hab das richtig in mir gespürt.“
„Na, dann bin ich ja zufrieden. Und dass es zu Anfang weh getan hat, das verzeihst du mir?“
„Eigentlich müsste ich dir böse sein, aber anders geht es ja nicht. Tante, sag mal, wie war das bei dir beim ersten Mal?“

Da wird die Ria ganz rot. Das mag sie nun der Kleinn doch nicht sagen, dass sie immer noch Jungfrau ist.

„Na komm schon, du kannst es ruhig sagen. Es ist doch nicht schlimm. Die Ilse sieht es dann doch, wenn ich das erste Mal bei dir dringe. Auch wenn du dich noch so beherrschst, das Blut kannst du doch nicht wegleugnen. Oder willst du es nicht mehr?“
„Du Lump, du willst dich wohl drücken. Mich erst heiß machen und dann den Schwanz ziehen. Siehst du Ilse, so sind die Männer. Groß das Blaue vom Himmel herunter versprechen und dann sich aus dem Staub machen. Da hast du dich aber gewaltig getäuscht. Erhol dich etwas, und dann bist du reif.“

Doch dabei muss sie aber kräftig lachen. Sie hat es überwunden, sich wegen ihrer Jungfräulichkeit zu schämen.

turk

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Henni
Henni
3 Monate zuvor

Geile Geschichte

Heni
Heni
22 Tage zuvor
Reply to  Henni

Wie geht’s euch allen so, mich machen solche Geschichten heiß

Hitsch
Hitsch
3 Monate zuvor

Lieber Peter,
deine Geschichte selber ist sehr heiss, leider liegt es nicht jedem es auch zu beschreiben, so ist das heisse Sexerlebnis eher flach ausgefallen.

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