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Absturz einer Polizistin

Vorwort.
Ich bin Sabine Becker, jetzt 4ein alt, 173 cm groß, 64 kg schwer, lange natur blonde Haare, athletisch, sportlich. Aber ausgestattet mit weiblichen Rundungen. Knackigen, runden festen Hintern, schmaler Taille und tatsächlich noch festen 75 C Brüsten. Beruflich war Ich bis September 2002 Polizeihauptwachmeisterin im Streifendienst. Was ** langer schwerer Weg für mich war. Mit *** verlor Ich mein Eltern durch einn Autounfall, wuchs von da an bei verschiedenen Pflegefamilien auf. Schaffte mit Mühe mein Abitur und die Aufnahmeprüfung in den Polizeidienst. War damals seit gut ** Monaten wieder Single. mein Exfreund wollte das Ich mein Job aufgebe, mich wenigstens in den Innendienst versetzen lasse. Darüber gerieten wir immer öfter in einn heftigen Streit. Schließlich packte er sein Sachen und trennte sich von mir. Ich liebte meinn Job und die Karriere kam vor einn verständnislosen Partner. Nun aber zu meinr Geschichte, die im Februar 2002 mit einn Ereignis beginnt, welches mein Leben komplett auf den Kopf stellte und mein Absturz bedeutete. Ich erzählen es nun so, wie wenn es erst jetzt alles passiert. Springen wir also zurück in das Jahr 2002.

Teil 1: Der verhängnißvolle Fehler.
“Man oh man, was für ** mieser Tag,” dein Ich beim aussteigen, nachdem Ich nach Dienstschluss gegen Freitag Mittag endlich zuhause angekommen, einn Parkplatz gefunden und mein Auto abgestellt hatte. “Mur noch raus aus der Uniform, ab in die Wanne und später ** gemütlichen Abend vor der Glotze.” So stellte Ich mir das vor. Im Dienst trage Ich unter der Uniform preiswerte praktische und bequeme Slip aus so Mehrfachpackungen und feste BH die ordentlich Halt geben. Heute ** weißes Bustier und ** weißen Slip, bedruckt mit vielen roten Herzchen. Nicht sexy, sogar eher etwas p**lich, aber sehr bequem und pflegeleicht. Natürlich hab ich schicke, edle Dessous, aber die trage ich nicht im Dienst. Meistens ist mein Dienst auch mehr mit positiven Ereignissen gespickt. Aber heute an diesen kalten trüben Februartag 2002. Begonnen hatte er gestern Abend. Blöde neinschicht. Als erstes erfuhr Ich das mein eigentlicher Partner sich den Knöchel verstaucht hatte und diese neinschicht nicht zum Dienst kam. Ich musste mit einn von mir, sagen wir mal, nicht so beliebten Kollegen vorlieb nehmen. ** alter Macho der kein Spruch ausließ, häufig anzügliche Zoten mir gegenüber brein und den Kolleginnen gern auch mal am Hintern packte. Aber er war verlässlich wenn es darauf ankam. Nun ja, weiter ging es damit das Ich bei einr Festnahme vor einr Kneipe angespuckt und auf das Übelste beleidigt wurde. Etwas was leider immer normaler wird, der Respekt vor der Uniform schwindet immer mehr. Kurz darauf rettete mich bei einr Fahrzeugkontrolle nur ** Sprung zur Seite vor dem überfahren werden, wobei ich in einr großen Pfütze aus Schnee und Matsch landete und später nach der erfolglos abgebrochenen Verfolgungsfahrt auf der Wache mein Ersatzuniform anziehen musste. Bei einn Streit zwischen ** sich um einn Jungen streitenden “Freundinnen” bekam Ich ** heftigen Tritt ans Schienb** ab, der nicht mir galt, sondern der Furie die Ich gerade wegzog. Das Nächste war das wir zufällig beobeinn konnten wie ** Radfahrer einn Mann umfuhr, der unglücklich mit Kopf gegen Bordst**kante prallte und der Radfahrer die Flucht ergriff. Noch während wir auf Rettungsdienst warteten, Ich versuchte Ihn das Leben zu retten, verstarb der Mann an seinr schweren Kopfverletzung. Dann rutschte mir der Streifenwagen auf einr kleinn unbemerkbaren Eisplatte etwas in den Straßengraben und wir bekamen ihn nur nach mehrfachen Hin- und Herschaukeln mühevoll wieder auf die Strasse, ohne das Ich mir die Blöße antun musste um einn Abschlepper zu bitten. Bei einr Ruhestörung wurden wir von einn Betrunkenen mit Flaschen beworfen und wurden nur wegen unseren sehr guten Reaktionvermögen nicht getroffen. Und schließlich etwa halbe Stunde vor Feierabend ** Massenunfall auf der Stadtautobahn mit **igen Verletzten, wenigstens kein weiteren Toten, aber das bedeutete auch mal wieder Überstunden. Bis die Autobahn geräumt, der Verkehr geregelt war und wieder normal floss.
Aber nun hatte Ich Feierabend und war zuhause. Ich hatte gerade die Tür von meinn Wagen abgeschlossen, wie ** Schneebälle von hinten an mir vorbei flogen und ** Dritter mein Schirmütze traf, sie mir vom Kopf schleuderte. “Getroffen”, hörte Ich ein jugendliche Stimme hinter mir jubeln. Kurz pustete Ich durch, versuchte mein Ärger runter zu schlucken, während Ich Mütze aufhob und wieder aufsetzte, mich langsam umdrehte. Ich erkannte die ** schmächtigen etwa *** -*ein alten Möchtegern-Machos sofort, sie gehörten zu einr Clique welche in meinr Siedlung immer wieder für Unruhe sorgten. Wir hatten sie schon öfters erwischt, aber nie zu fassen bekommen, bis auf das ein Mal einn von Ihnen, der aber beharrlich geschwiegen hatte. Die Namen der Clique waren uns unbekannt. Ich hatte mich gerade umgedreht, da traf mich ** weiterer von dem Mittleren geworfener Schneeball, diesmal “nur” an der Schulter. “Wieder getroffen,” jubelter er erneut, “Ey Bulette, heut schon durch gebumst worden oder bist untervögelt.” Das brein das Fass zum überlaufen. Energisch mit finsteren drohenden Blick ging ich auf sie zu. “So Ihr Bengel, das…”,weiter kam ich nicht. Der Mittlere hatte nur gerufen, “weg hier,” und sie rannten in ** Richtungen davon. Wütend wollte Ich wenigstens den einn nicht ungestraft davon kommen lassen und rannte hinter ihm her. Diesmal würde Ich wenigstens Ihn zu fassen bekommen. Obwohl Ich normal mich soweit in Griff hatte, das Ich darüber hinwegsehen konnte, aber wie gesagt, diese neinschicht verlief sehr mies. Also verfolgte Ich den Miesetäter. Es ging durch ein Unterführung, über ** kleins Stück Brachland, mit einn Sprung über ein niedrige Mauer auf ** altes Fabrikgelände. Dann in ein der Hallen. Dort die Treppe rauf in den ersten Stock, einn langen Flur entlang und am anderen Ende die Treppe wieder runter. Er immer etwa *** Meter vor mir. Man war der Knabe schnell und bei guter Kondition. Ich fluchte über mich selbst das Ich nicht richtig heran kam. Nun bog er durch ein offene Tür in einn der alten Werkräume. Wie Ich hinter Ihm her um die Ecke bog und in dem durch die verdreckten, vergilbten Fenster beleuchteten Raum kam, rüttelte er in einr Nische, gebildet aus ** Decken hohen Mauern und ** dicken einckigen Betonsäulen, an einr rostigen Stahltür. Er saß in der Falle, die Tür ließ sich nicht öffnen, hatte sich verzogen und verklemmt. Zurück konnte er auch nicht mehr, weil Ich nun langsam auf diese Nische zu Schritt. Kurz hatte Ich gestoppt um etwas Puste zu holen. Finster und drohend schaute Ich ihn an, er hatte sich umgedreht wie Ich ihm zugerufen hab. “So Kleinr, Ende der Fahnenstange. Nun zeig mal d** Ausweiß, das setzt ein Anzeige, Angriff und Beleidigung von Vollstreckungsbeamten.” Langsam schritt Ich auf die Nische zu, hastig nach links und rechts schauend suchte er anscheinnd nach einn nicht vorhandenen Ausweg. mein Blick auf Ihn fixiert betrat ich durch die beiden Säulen die Nische. Ich hatte sie gerade passiert, wie von links und rechts je ** Arme auf mich zu schossen, grob mein Arme packten und mich mit Schwung rückwärts zu Boden waren. Sein beiden Kumpels hatten hinter den Säulen gewartet. Sie hatten mich in ein Falle gelockt. Heftig landete ich quickend auf den Rücken, schnell waren mein Arme über mein Kopf und wurden dort von den Beiden am Boden fest gehalten. “Ey, was soll das. Lasst mich sofort los, oder es passiert was.” rief ich wütend und drohend. Versuchte mein Arme frei zu bekommen, zappelte wild, windete mich in ihren doch recht schmerzhaften Griffen. “Wir haben die Bulette”, rief der ein jubelnd, während der von der Tür hämisch grinsend näher kam. Ich versuchter ihn zu treten und mich weiter windend zu befreien. Bei einn meinr Trittversuche konnte er mein B** packen, es festhalten, zu Boden drücken und sich auf beide Unterschenkel setzen. Das ging so schnell und plötzlich das Ich trotz meins ständigen Trainings überrumpelt wurde. Ich bäumte mich hoch auf, ging weit ins Hohlkreuz, streckte mich, drehte mein Körper nach links und rechts, aber nichts half. Sie hatten mich am Boden fixiert. Jetzt beugte sich der “Anführer” nach vorn, fing an an meinn Gürtel zu hantieren, ihn zu öffnen. Während die anderen Beiden, mein Jacke öffneten, sie unter mir hervor zerrten und weit über meinn Kopf bis zu ihren in ihren Knien **geklemmten Unterarmen zogen. Angestrengt schwer schnaufend keuchte Ich, “Aufhören…lasst das sein Jungs…Nicht…hört sofort auf..Lasst mich los und wir vergessen es.” Derweil war mein Hose auf, wurde mir vom Hintern und runter bis Unterschenkel gezerrt, während mein Pulli, das Rollkragenshirt über Kopf gezogen wurde. So erging es auch meinn Bustier. Bis auf mein Höschen war ich komplett entblößt. Worüber sie auch ausgiebig lästerten. Die kalte Febuarluft sorgte prompt für Gänsehaut, ließ mich bibbern. “nein Jungs nicht,” bettelte Ich nun, bitte hört auf, lasst mich gehen.” Befürchtete das Schlimmste. Der Bengel rutschte nun an mir hoch, setzte sich fast auf mein Brüste. “Schicke Titten, die verlange ja geknetet zu werden,” kam hämisch und schon trommelte er mit Händen darauf. Ich bäumte mich immer vereinelter auf, versuchte ihn von mir runter zu bekommen, aber alles vergeblich. Dann hallte ** lautes: “AAAAAAAAH,” durch den Raum. Er hatte mein Nippel langezogen und zwirbelte sie genüsslich. Sofort schossen mir Tränen in die Augen und Ich brein nur noch ** jämmerlich klingendes, “Bitte hört auf hervor. Lasst mich gehen, bitte.” Entsetzt sah Ich wie er nun sein Hosen öffnete, noch etwas hoch rutschte dabei und sich auf mein Titten setzte. sein doch recht großes schon steifes Glied kam hervor, prallte gegen mein Kinn. Treten konnte ich ihn nicht. Mein Bein waren durch die runter gezogene Hose stark in ihrer Bewegung **geschränkt. Hose mit Füßen abstreifen war ebenfalls nicht möglich, das verhinderten die fest geschnürten Winterboots. Schwer pustend schüttelte Ich meinn Kopf. Den er nun ergriff, mein Lippen an seinn Schwanz führte. “Mach d** Maul auf du klein Bullenhure,” schnauzte er mich an, ich presste fest mein Lippen zusammen. Es folgte schmerzhafter Druck auf beide Kiefergelenke und ich musste mein Mund weit öffnen. Sofort zog er mein Kopf gegen sein Lenden und sein Schwanz drang tief in mein Mundhöhle **. Raubte mir den Atem, ließ mich würgen. Weiter Druck auf Kiefergelenke ausübend stieß er mein Kopf nun hin und her. Zubeißen konnte Ich nicht. Musste den Kehlenfick erdulden. Hart rieb sein Eichel über meinn Gaumen, traf immer wieder mein Zäpfchen. Bemerkte nicht das einr der anderen Beiden aufgestanden war und mit Sofortbildkamera Fotos von der Szenerie mein, während der Dritte weiter mein Arme festhielt. Ich kniff die Augen zu, schwer durch Nase am Luft schnappen ließ mich der immer wieder bis in Rachen vorstoßende Schwanz weiter würgen. Erste Tropfen flossen über mein Zunge. Nach vielen weiteren heftigen vor und zurück stoßen meins Kopfes, wurde das pulsieren des Penis stärker. Schließlich erstarrte er nach einn letzten tiefen Stoß der mein Schlund öffnete tief in meinn Mund. Grunzend pumpte er mir Schub um Schub seins ekligen schleimigen Spermas in den Rachen. Hilflos musste ich es würgend und prustend schlucken. Dann war er aus meinn Mund raus, hatte sich schnell die Hosen hoch gezogen und alle ** meinn sich aus den Staub. Würgend und spuckend drehte Ich mich halb auf die Seite, versuchte mich zu beruhigen. Innerlich erleichtert das es “nur” bei dieser Erniedrigung geblieben war, schöpfte Ich wieder Atem. Ich richtete mein Uniform, sortierte mich gedanklich, wie Ich ** Sofortbild neben mir entdeckte. Es zeigte mein Gesicht und den Unterleib eins Mannes, sein Schwanz halb in meinn Mund und mein Augen waren geschlossen. Es schaute stark danach aus das Ich freiwillig den Oralverkehr vollzog, diesen auch genoss. Darunter war es beschriftet mit: Die Polizei, d** Freund und Nutte.” Auf der Rückseite stand: “Wenn Du nicht willst, das weitere solcher Bilder an deinn Boss gesandt und/oder öffentlich in deinr Wache auftauchen. Dann komm Morgen um 11:00 hier her. In den dritten Stock, Raum C11. Bring 300,-€, sowie dein Unterwäsche von heute mit. Und komm bis auf Jacke in deinr Uniform. Und natürlich ALL**.” Wieder und wieder lass ich die Nachricht. Was sollte Ich tun? Tausend Gedanken schoss mir durch den Kopf. Diese Bengels erpressten mich tatsächlich. Sollte Ich doch Kollegen bescheid sagen? Und vor allem, woher wussten sie das Ich morgen Zeit hatte, das Ich Wochenende frei hatte? Nachdenklich und entsetzt war Ich endlich Zuhaus angekommen. Als erstes spülte Ich mein Mund mit Mundspülung aus, putzte mir die Zähne, Ich musste den Spermageschmack los werden. Dann endlich in die Wanne und schließlich lag ich nur im Bademantel auf meinr Couch. Ich zappte durch die TV-Programme, aber nichts was mich von meinn Grübeln ablenkte. Schließlich resignierte Ich, “Na gut, dann bekommen sie halt das Geld und die benutzte Wäsche.” Aber danach knöpfe Ich sie mir vor, noch mal werden sie mich nicht übertölpeln.” Aber erstens kommt es anders, wie man vierzehntens denkt. Ahnte nicht was mir bevorstand.

Teil 2: mein Martyrium.
Unter meinr Uniform trug Ich ** schichten weißen Slip und ** ebensolchen BH aus Single-Jersey, sowie ** weißes Unterhemdchen. Ich hatte darüber nur Uniformbluse, mein gefütterte Uniformhose. die dicken Uniformwintersocken und die Winterboots an. Schlüpfte in mein lange dicke private Daunenjacke und trat hinaus in das diesige, trübe Februarwetter. In der Hand ein Plastiktüte mit der Wäsche von gestern. Hatte eigentlich nicht vor Ihnen auch das Geld zu geben, trotzdem ging Ich zum Automaten und holte diese 300,-€ ab, nur für den Fall das sie es sehen wollte, bevor sie mir die Fotos übergeben. Jetzt stand Ich 10 vor 11 im **gang zu dem Ort meinr gestrigen Demütigung, atmete noch einmal tief durch und ging dann hinein. Im dritten Stock angekommen suchte Ich kurz nach Raum C11. Fand dort ein weit geöffnete rostige Stahltür vor und die ** gegenüber mit Rücken zu mir an über ein alte Werkbank gebeugt, tuschelnd Fotos betreinn. Auch hier waren die Fenster vergilbt, verdreckt und spendeten ** zwar helles, aber diffuses Licht. Ich betrat den Raum und beging ** riesen Anfängerfehler. Ich sah nur sie und die auf der Werkbank ausgebreiteten Sofortbilder, schaute nicht nach links oder rechts, oder gar hinter die bis fast zur Wand geöffnete Tür. Sie bemerkten mich erst wie ich mit etwa ** Meter Sicherheitsabstand hinter ihnen stehenblieb und sie ansprach. “Da bin ich. Sind das die Fotos? Dann her damit und wir vergessen die Sache.” Schnell hatten sie sich umgedreht, musterten mich **gehend. Selbstsicher erwiderte Ich ihre Blicken. “Nicht so schnell. Wo ist das Geld und die Sachen und zieh die Jacke aus, zeig dein Uniform?” Die Stimme des “Anführers” von gestern mein mich stutzig. Sie war zu selbstbewusst, er war sich zu sicher das Ich den Anweisungen gefolgt war. Aber Ich ließ mich nicht **schüchtern, warf ihnen die Plastiktüte rüber und holte die ** 50,-€-Schein aus der Jackentasche, stopfte die aber sofort wieder lose in Jackentasche. Dann zog Ich blöde Kuh tatsächlich auch die Jacke aus, behielt sie aber in der Hand. “Hier die Wäsche könnt Ihr schon haben, aber jetzt erst die Bilder her, bevor Ihr das Geld bekommt. Er grinste mich irgendwie diabolisch und überlegen an, drehte sich zur Werkbank und schob die Fotos zusammen. “Okay, du bekommst was dir zusteht,” sagte er dabei lauter wie es sein müsste. Hinter mir ertönte ** knarzen und Quitschen von der Stahltür. Erst drehte Ich nur den Kopf, dann sprang ich förmlich rum. ** weitere Kumpels tauchten hinter der Tür auf, schlossen sie und schoben einn massiven Riegel in sein Halterung. Kamen jetzt auf mich zu, in den Händen hielten sie zurecht geschnittene feste etwa 50 cm lange Gummischläuche. Schlugen damit drohend in ihre Handflächen. Schluckend und geschockt drehte Ich mich wieder zu den anderen einn, auch sie hatten nun diese Schläuche in den Händen, sie hatten sie hinter sich auf der Werkbank versteckt gehalten. Mir glitt die Jacken aus den Händen, fiel zu Boden. Ich wich zurück. “Jungs, was soll das? Was wollt Ihr von mir?” mein Atem hatte sich schon ängstlich etwas beschleunigt. Erneut war Ich blind und naiv in ein Falle getappt. Es schloss sich in Schlagweite ** Kreis um mich. Ich drehte mich hin und her, versuchte mich darauf vor zu bereiten eventuellen Schlägen auszuweichen. “So du klein Bullenschlampe, jetzt bekommst was Du verdienst,” sprach er mich drohend an. Mir wurde mulmig, in mir stieg Panik auf, schreien kann Ich hier soviel Ich will, das hört eh keinr, dessen war Ich mir bewusst. Ich konnte nur versuchen mich möglichst meinr Haut zu erwehren und ihnen auch weh zu tun. Hektisch schaute Ich mich im Kreis um. “Du hast unseren Kumpel in Bau gebr**, zu viel Tickets an Freunde und Eltern verteilt. Wurde langsam richtig teuer. Dafür bezahlst nun.” sprach er wieder diabolisch. Ängstlich schwer atmend, bettelte Ich, “Jungs, bitte tut das nicht. Bitte lasst mich gehen. Noch ist nichts passiert und wir können es für auf sich beruhen lassen.” Willst du uns etwa drohen, du Hure” antwortete er nur. Ich stand gerade mit Gesicht zu ihm, da ging ** Zischen durch die Luft und ** Schlauch traf meinn Rücken. “AAAAAAH,” schrie ich schmerzhaft auf und der Schlag sorgte dafür das Ich mich etwas drehte weit hoch gestreckt ins Hohlkreuz ging. Gleichzeitig trafen mich nun ** der Schläuche, einr vorne, einr hinten. Wieder musste Ich schmerzerfüllt aufschrien. Nun prügelten sie mit den Schläuchen auf die hilflose Polizistin in ihrem Kreis **. Trafen Brüste, Arsch, Rücken, Oberschenkel und im Schritt. Ich wurde von den Schlägen hin und her gestoßen und gedreht. Nach *** Minuten stand ich mit zittrigen, weichen Knien, zusammen gekrümmt, aber noch immer relativ aufrecht im Kreis. Schwer keuchend hatte Ich es aber gerade noch geschafft nicht los zu heulen. Die Genugtuung wollte ich ihnen nicht auch noch gönnen. “Na los, du Nutte, ausziehen, aber alles,” befahl er nun. **geschüchtert fing ich langsam an mich zu entkleiden. Mich kaum auf meinn Beinn halten können, fing Ich mit Stiefeln und Socken an. Mühevoll ließ Ich Bluse, Hose, Unterhemd und BH folgen. Hielt dann mit beiden Händen mein Brüste bedeckt und behielt den Slip an. “WAS VERSTEHST NICHT BEI ALLES?” brüllte er los, “Jungs, das Ding brauch noch paar Hiebe.” Erneut trafen mich ihre Schläge mit den Schläuchen. Wieder warfen sie mich rum und hin und her. Diesmal ging Ich nach etwa ** Minuten zu Boden. Winseln lag Ich zusammen gekrümmt im Kreis. “Auf die Bein du Bullenfotze,” wurde ich angeschnauzt. Mühsam gehorchte Ich, zittern gep**igt, frierend, leise wimmern stand Ich zusammen gesackt auf wackligen Beinn in dem kalten Werkraum. “Den Slip aus, aber flott,” erklang der Befehl, “und dann langsam drehen. Präsentiere Dich.” Diesmal gehorchte Ich schnell, Schluckend bemühte Ich mich etwas aufrechter zu stehen, verdeckte nicht mein kleins gepflegtes, gut gestutztes einck naturblonder Schamhaare, während ich mich langsam im Kreis drehte. Ich hatte mein Augen geschlossen, wollte nicht sehen wie sie mich anstarrten. “Hörte durch ** Rauschen nur, “Die Alte verträgt noch was bevor wir anfangen.” Nun klatschten wieder diese Schläuche auf meinn schmerzenden Körper. Schnell war ich wieder zu Boden gegangen. Aber diesmal hörten die Schläge nicht auf. Sie prügelten auf die sich auf dem staubigen, dreckigen Boden windende, gequält wimmernde Frau weiter **. Egal wie ich mich auf den rauen Boden drehte. Die Hiebe trafen mich weiter, malträtierten Titten, Muschi, Arsch, Rücken, Bauch und nun auch Fußsohlen. Aber nie mein Gesicht oder Hände. Es dauerte wohl weiter *** Minuten bis die Schläge aufhörten. Ich war jetzt schon ** wimmerndes, winselndes Wrack. Nun zerrten sie mich hart an den Oberarmen packend hoch und schleiften mich zur Werkbank. Brutal warfen sie mich mit Oberkörper darauf, drückten mit Hände in meinn Rücken und pressten Titten und Nippel gegen das Holz. mein Arsch reckte sich ihnen entgegen. Ich konnte schon lange nicht mehr reagieren, war zu einn willenloses Stück Fleisch geworden. einr von Ihnen stellte sich hinter mir auf, so das sein Füße gegen Außenseite von meinn Füßen drückten. Ich konnte mein Bein nicht öffnen. Von einn auf die Werkbank gedrückt, spürte ich nun wie ein harte Eichel mein Schamlippen etwas spaltete, sich unter Mühen in mein kaum geöffnete trockene Fotze schob. Sie wollten mir maximalen Schmerz bereiten. Langsam drang er immer tiefer **, dehnte mein Muskeln. mein Kopf ging weit in den Nacken, Ich schrie wieder gequält auf. Erst wie er Ihn komplett versenkt hatte, sein Hoden gegen meinn Unterleib stießen, ließ er es zu das Ich Bein weiter öffnen und mir etwas Erleichterung verschaffen konnte. Trotzdem jagte jeder seinr nun erfolgenden ruckartigen, rücksichtslosen Stöße Schmerzen und P** durch meinn geschundenen Körper. Immer wieder schrie ich gep**igt auf, oder sank jammernd und heulend zusammen. Nach einander wurde Ich von allen ** das erste Mal vergewaltigt. Damit war mein Tortur, mein Demütigung aber nicht beendet. Ich wurde danach hoch gerissen und mit Rücken zu Boden geschleudert. Sie hockten sich über und neben mir, pressten mich zu Boden und einr drückte mir ** Trichter in den Mund. Dann entlud er sein Blase dar**. Der ekelhafte Urin floss über mein Zunge in den Rachen. Würgend und prustend musste Ich den Großteil schlucken, etwas ** Drittel strudelte aber am Trichter vorbei aus meinn Mund, lief mir über mein Gesicht. Auch diese Prozedur wiederholte sich ** Mal. Danach ließen sich mich liegen und ** von ihnen rauchte sich genüsslich ein Zigarette. Ich versuchte mich zu erholen, mich aufzurichten, aber mein Muskeln versagten ihren Dienst. Sie lehnten an der Werkbank, schauten zu wie ich völlig entkräftet auf den Ausgang zu kroch. Leinn, mein Witze. Nun wurde Ich mit einn Fuß wieder zu Boden gedrückt, dann erneut an Oberarme hoch gerissen und rückwärts zur Werkbank zurück gezogen. Diesmal landete ich mit dem Rücken darauf. ** stechender Schmerz im Bauch, dann noch einr, ** dritter und **ter auf meinn beiden Titten, ließ mich erneut aufheulen. Sie hatten ihre Zigaretten auf mir ausgedrückt und die Kippen stopften sie mir nun in den Mund. In weiten Bogen hustete Ich sie aus, aber der Geschmack blieb natürlich. Nun wurden mir die Bein auseinander gezogen und erneut musste Ich mich von allen ** brutal benutzen lassen. Tobten sie sich an mir aus. Kaum war der Letzte aus mir raus, landete Ich mit Gesicht lang ausgestreckt auf den Boden. einr von Ihnen fiel schwer auf meinn Rücken, trieb mir die Luft aus meinn Lungen. Ich fühlte sein schon wieder harte Eichel an meinn jungfräulichen Poloch. Wieder musste Ich laut gep**igt aufschreien wie Ich nun brutal anal entjungfert wurde, sein Speer mein Hintern aufspießte und in mein Darm vordrang. Diesmal waren es aber nur ** die mich erneut penetrierten. Mir ihre Schwänze in den Arsch schoben. Es fing an zu dämmern, langsam brach die nein an, wie sich mich ** letztes Mal umdrehten, sich im Kreis um mich herum aufstellten und mich voll pinkelten. Kurz wälzten sie mich in der entstandenen Urinpfütze. Ich vernahm noch durch einn Nebel, das sie mir mit den Tod drohten, sollte ich sie verraten. Sah aus trüben verschwommen blickenden Augen wie sie bis auf mein private Daunenjacke, aus der sie nur die 300,-€ entnahmen, mein Kleidung zusammen rafften und mitnahmen, wie sie endlich von mir abließen und lachend und feixend sich aus den Staub meinn. Ich blieb geschunden, misshandelt und gequält, über und über verklebt mit Staub, Urin und Sperma zusammen gekrümmt, heftig schluchzend, bibbernd vor Kälte und weinnd zurück. Es dauerte Stunden bis Ich Mitten in der nein, nur etwas erhellt vom fahlen Mondsch**, mich soweit erholt hatte das Ich mich aufraffen und in der Dunkelheit nach meinr Jacke tasten konnte. Die fand ich schließlich auch, schaffte es aber nur mit den Armen r** zu schlüpfen und sie mir über Schultern zu ziehen. Ich stolperte und wankte die Treppe runter, schaffte es tatsächlich ohne zu fallen bis ins Erdgeschoss. Nun hatte Ich aber nichts mehr woran ich mich festhalten konnte. Immer wieder fallend und mich mühsam aufrichtend schleppte Ich mich den Heimweg entlang. Kurz nach der Unterführung fiel Ich wieder mal hin, nur diesmal schaffte Ich es nicht wieder aufzustehen. Blieb am Straßenrand liegen. Völlig entkräftet schlossen sich mein Augen und mein Welt versank in Dunkelheit.
Wie Ich Augen wieder öffnete blickte Ich in helles Licht und spürte warme weiche Stoffe auf meinn Körper. Im linken Arm steckte ein Nadel zu der ** Schlauch von einn Tropf führte. Aus einn Klinikhemdchen führten Kabel zu einn Monitor, der ** regelmäßiges Bild anzeigte. Die Schmerzen waren fast aus meinn Körper verschwunden. In der rechten Hand fühlte Ich ** dicken Knauf, welcher sich als Rufknopf herausstellte. Diesen drückte Ich nun. Schnell war ein Schwester und ein junge Ärztin bin mir. Untersuchten mich und stellten zufrieden fest das Ich es relativ unbeschadet überlebt hatte. Ich hatte nur noch wenige blaue Flecke und Abschürfungen, auch die kleinn Brandwunden von den Zigaretten verheilten gut und würden kein Narben hinterlassen. Mein schwachen Fragen wie Ich hier hingekommen war, wie lange Ich hier schon gelegen hatte, wurden aber damit abgewehrt das Ich alles von der zuständigen Kommissarin erfahren würde. Diese würde in etwa einr ****tel Stunde bei mir sein und mit mir sprechen. In der Zeit könnte Ich noch weiter zu mir kommen und versuchen mich zu erinnern was geschehen war. Dabei wusste Ich es nur zu genau. Ich Erinnerung an mein Martyrium ging nicht aus meinn Kopf, aber auch der letzte Satz von Ihnen hämmerte sich immer wieder durch mein Hirn, blieb fest in meinn Gedanken. “Wir bringen Dich um, wenn Du uns verrätst.” Bis die Kommissarin **traf hatte Ich mir aus Angst ein Alibigeschichte zusammen gebastelt. Die erzählte Ich Ihr dann mit meinr noch schwachen, stockenden Stimme. Ich war Samstag Morgen ganz früh noch im Dunkeln raus, hatte mir nur die Daunenjacke über mein Jogginganzug gezogen und wollte nur schnell Brötchen, Margarine und Eier an der nur **hundert Meter entfernten Tankstelle für mein Frühstück holen, bevor Ich später zum **kaufen fahren wollte. Ging gerade an einn dunklen Lieferwagen vorbei, wie mir plötzlich von hinten ** Sack über den Kopf gestülpt und am Hals zusammen gebunden wurde. Das Ich mich wegen dieser Plötzlichkeit und dem Schock schnell im inneren des Lieferwagens befand, die Entführer mit mir kreuz und quer durch die Stadt fuhren und mich schließlich ich weiß nicht wo in ** anscheinnd leeres Gebäude zerrten. Dort wurde Ich trotz meins heftigen Widerstandes schnell komplett entkleidet und mit flexiblen Gummidinger wurde auf mir **geprügelt. Die ganze Zeit schaffte Ich es nicht auch nur kurz diese Sack zu lüften und etwas zu sehen. Schließlich wurde Ich wieder und wieder von wohl ** bis ** männlichen Personen anal und vaginal vergewaltigt. Nach einr Ewigkeit wurde Ich wieder in den Wagen verbr** und nach langer Fahrt ausgeladen. Erst da zogen sie mir den Sack vom Kopf. Aber bevor Ich was erkennen konnte, waren sie davon, Ich sah nur noch schwach die Rücklichter, erkannte verschwommen das Ich mich bei der Unterführen bei mir befand und das sie mir warum auch immer mein Daunenjacke angezogen hatten. Dann weiß Ich nicht mehr was geschah. Die Kommissarin nickte immer nur lächelnd und verständnisvoll, mein Erzählung passte zu den gefundenen Spuren am Auffindeort und an meinn Körper. Sie erzählte nun das mich ** Rentner der seinn Hund Gassi führte mich am Sonntag Morgen besinnungslos, nackt und schwer misshandelt am Wegesrand bei dem Fußgängertunnel gefunden hatte. Mein Jacke lag am anderen Ende der Unterführung. Ich hatte sie dort wohl verloren wie Ich mich mit letzter Kraft durch den Tunnel schleppte. Ich erfuhr das Ich ** Tage besinnunglos gewesen war. Ich blieb noch weitere ** Wochen zur Genesung und Beob**ung im Krankenhaus. Aber nun war jeden Tag Besucher bei mir, mal Kollegen von der Wache, mal Nachbarn oder Leute aus meinr Siedlung die mich kannten. Auch ** ** Reporter die nach höflichen Absagen ihrer Interviewanfragen aber wieder verschwanden. Regelmäßig kam mein beste Freundin, die Ich in der Ausbildung kennen gelernt hatte, wann immer es ihr Dienst zuließ. Sie schaute auch nach meinr Wohnung in der Zeit. Auch mein Ex mein ** kurzen Anstandsbesuch und sogar ** meinr P**iger breinn mir mal Blumen und Genesungswünsche. Keinr bekam mit das mir erneut drohten mich umzubringen wenn Ich etwas verrate. Ich versprach Ihnen das Ich bei meinr Version bleiben würde und sie nichts zu befürchten hätten. Ließ mir nach ihren kurzen Besuch nicht anmerken welche Angst ich verspürte.

Teil 3: Durch die Hölle.
Ich war gut einn Monat nun zuhause und vom Dienst befreit. Wusste schon das Ich wenn Ich meinn Dienst wieder aufnehmen wollte dieses vorläufig nur im Präsidium in der Verwaltung tun könnte. Mein Verletzungen waren vollständig und ohne Narbenbildung verheilt, nur das mich die Misshandlungen so schwer innerlich geschädigt hatten das Ich unfruchtbar geworden war. Wie Ich Samstag Morgen Ende April ** nicht adressierten, anonymen Briefumschlag in meinn Postkasten vorfand. Noch im Treppenhaus riss Ich Ihn auf und erstarrte beim lesen der wenigen Zeilen.
“Wir wollen dich wieder vögeln. Also sei Sonntag um 06:00 Uhr bei der Unterführung. Wir erwarten Dich dort. Solltest Du dich entschließen nicht zu erscheinn kannst Dir bestimmt denken was passieren wird. Und zieh ** Rock oder Kleid an, kein Unterwäsche, wir wollen schließlich kein Zeit vergeuden, sondern dich nur kurz bumsen. Dann darfst wieder gehen. Bis Sonntag.”
Ich musste heftig schlucken und mir wurde schlecht. Stürmte zurück in Wohnung und musste mich erst mal heftig übergeben. Bevor Ich langsam mein Fassung wieder fand. Mir war klar das Sie ihre Drohung wahr machen würden. Ich wusste um ihre Brutalität und Hemmungslosigkeit. Irgendwie erschien mir kein Ausweg, Ich musste mich fügen. Wie Ich mich Sonntag auf den Weg mein trug Ich nur ** weites Sweatshirt und einn 50 cm langen Jeansrock. Tatsächlich erwarteten mich die ** am Ende der Unterführung. “Guten Morgen Sabine, komm mit,” wurde Ich nur kurz begrüßt. Sie nahmen mich in die Mitte und führten mich nur hinter einr höheren Mauer. Schubsten mich dort in Ecke. “Ausziehen, hinlegen und Bein breit,” war der nächste kurze barsche Befehl. Wieder gehorchte Ich aus Angst das sie mich erneut schwer misshandeln. Während Ich mich entkleidete, schoben sie Ihre Hosen runter und rieben ihre Schwänze hart. Ich hatte mich gerade erst flach hingelegt, mein Bein angewinkelt und abgespreizt. Da warf sich der Erste schon auf mich und ohne großes feder lesen rammte er mir sein Ding in mein unvorbereitete Muschi. Den Schmerz unterdrückend ließ Ich mich von Ihm b**ah regungslos, leicht in Apathie versunken, ficken. Es dauerte auch nur gut ein Stunde, dann hatten sich alle ** an mir befriedigt und mir Ihr Sperma r** gepumpt. Sie hoben mich hoch, drückten mir mein Sachen in die Arme, gaben mir Schubs Richtung Unterführung zurück. “Verschwinde Du Drecksfotze, wenn wir wieder wollen melden wir uns.” ** kurzes Stück rannte Ich nackt über den Trampelpfad zur Unterführung. Bevor Ich mich wieder anzog. Erleichtert darüber so billig davon gekommen zu sein. Zurück in Wohnung warf Ich mich auf mein Bett und fing an hemmungslos wegen der kurzen Erniedrigung zu heulen. Das nun traf mich tief im Innersten härter wie das was sie mir im Februar angetan hatten. Ich hatte mich ihnen freiwillig ausgeliefert und mir war klar das es nicht das letzte Mal gewesen sein wird.
** Wochen später erfuhr Ich von der Kommissarin das in der Nachbarstadt ein Frau, fast gleichen Alters und Typs wie Ich, mit den selben Misshandlungen und in ähnlicher Situation aufgefunden worden war. Auch sie s*einrte einn fast gleichen Ablauf der Tat und das es mehr wie ** waren. Ganz offensichtlich waren Serientäter unterwegs. Was wir nicht ahnten war das ein Mitarbeiterin von Ihr, bei einr Feier über **zelheiten geplaudert hatte und ** Gast hatte mitgehört. Hatte es seinn Kumpels erzählt und die nahmen sich das nun als Vorbild.
Aber zurück zu meinr Geschichte. Seit gut ** Monaten schon werde ich in immer kürzeren Abständen zu dieser Unterführung bestellt. Manchmal verfreinn sie mich auch in ** Auto und fahren mit mir an anderen Ort um mich dann dort kurz und hart zu ficken. Manchmal darf Ich eins meinr billigen Höschen tragen, manchmal ohne Unterwäsche. Immer geht es schnell zur Sache und nie schmerzfrei für mich. Kann mich schon fast gar nicht mehr daran erinnern wie sich zärtlicher Sex anfühlt und wie es ist wenn Ich auch zum Orgasmus gebr** werde.
Aufgrund mein psychischen Probleme wegen meinr Vergewaltigung im Februar hat die Polizeipsychologin mich vor einn Monat für weiterhin Dienstunfähig geschrieben hat und ich wurde mit der Mindestversorgung in vorläufig Pension geschickt wurde. Wenigstens reicht die für Miete, mein kleins Auto und zum überleben. Kann zwar kein großen Sprünge machen, mir nur sehr selten etwas Luxus gönnen, aber Ich hab gesichertes **kommen.
einmal breinn sie mich in ein leer stehende Schule, wo ich ein Schuluniform anziehen musste darunter ** p**liches ***isches mit “Hello-Kitty” bedrucktes Höschen. Dann wurde Ich erst über ** Pult gebeugt, mir wurde von einn der einn Lehrer spielte mit einn Riemen der Hintern versohlt und dann erst wild gevögelt. Zu meinn Entsetzen filmte das ganze auch einr mit kleinr Kamera. Ich bekam sogar ein Kopie der DVD und musste mir die mit Ihnen zusammen einn Samstag Abend bei mir in der Wohnung ansehen, nackt auf meinr Couch sitzend. Wo sie mich nach dem Ende wieder rücksichtslos und brutal benutzten.
Kurz danach an einn Donnerstag, kamen ** von Ihnen zu mir. Übergaben mir ** kurzes weißes Kleid mit Spaghettiträgern, weiße Halterlose, weiße Pumps mit spitzen 10 cm Absätzen und ** sehr knappes, glänzendes weißes Mircofaserhöschen. Das sollte Ich anziehen. Dann musste Ich mit ihnen mitgehen. Sie breinn mich in ein von außen unsch**bare Diskothek in einn Fabrik ähnlichen Gebäude in einn Gewerbegebiet. Ich hatte kein Ahnung was das sollte. Trotz der frühen Stunde war sie recht gut besucht. Sie hatten mich an einn Tisch direkt neben der Tanzfläche platziert. Nach kurzer Zeit zog mich einr meinr Begleiter auf die Tanzfläche. Zog mich beim tanzen eng an sich heran. Sein Hände lagen auf meinn Hintern. Kneteten ihn grob, erst über mein kurzen Kleidchen, dann zog er es hoch und fuhr sogar mit Händen hinten ins Höschen um mein Backen zu kneten. Ich wehrte mich nicht, wieder mal hatten sie mir Schläge und schlimmeres angedroht wenn Ich nicht bei allen was geschehen wird mitspielen würde. Er befahl mir all** weiter zu tanzen und setzte sich wieder zu seinn Kumpel. Sofort waren ** mir unbekannte Kerl bei mir. Nervös abwartend tanzte ich weiter. Jetzt schob der Typ in meinn Rücken einach die Träger von meinn Schultern und entblößte mein Brüste. Sein Arme umklammerten mich, sein Hände griffen nach meinn Titten, fingen an diese grob zu kneten, mir die Nippel lang zu ziehen und zu zwirbeln. Schmerzhaft zuckte Ich hoch. Der vor mir, presste sein Lippen gegen mein und zwang mir zu Zungenküssen, gleichzeitig fuhr sein Hand unter mein Kleid hob dieses an und er griff mir ins Höschen, wühlte an meinr Spalte. Sah immer wieder die drohenden Blicke meinr Begleiter. So ließ ich die Beiden gewähren. Erstaunt stellte Ich aber auch fest das es anscheinnd keinn kümmerte was mit mir grad passiert. Obwohl Ich von mehreren Spots hell angestrahlt wurde. Irgendein oder irgendeinr muss es doch bemerken. Warum schreitet nicht wenigsten der DJ oder die Kellner **. Ungewollt hatte sich mein Spalte durch dieses Finger und das reiben meinr Perle mit etwas Liebessaft gefüllt. Nun wurde mir der Slip vom Körper gerissen, er landete auf dem Tanzboden. Der hinter mir drückte mich über ein Balustrade. Weit vorn über gebeugte hing ich darüber, sein Hand lag schwer in meinn Rücken, hielt mich in Position. mein Kleid flog hoch, mein nackter Hintern reckte sich ihm entgegen. Bevor Ich mich versah wurde mir ** riesenhafter Penis in mein kaum feuchtes Loch gemein. Er dehnte mein Muskeln soweit das Ich dein sie zerreisen. Schmerzvoll und gequält ging mein Kopf weit in den Nacken. Aus meinn aufgerissenen Mund ertönte ** lautes “AAAAAAAAAAAH”. Dabei sah ich entsetzt ** steifen Schwanz vor meinn Mund, welcher auch sofort hinein gestoßen wurde. Der andere Typ war vor mir getreten, hielt nun mein Kopf fest. Über der Balustrade hängend wurde ich gleichzeitig rücksichtslos in Mund und Vagina gefickt. Es dauerte ein gefühlte Ewigkeit bis mir beide ihr Sperma hinein pumpten. Kurz hing ich würgend und nach Luft schnappend da, wie plötzlich ** überlautes “Cut” ertönte. Sofort hörte die Musik auf. Jetzt erst bemerkte ich entsetzt die bis dahin gut versteckten Kameras. ** weiterer Kerl kam auf mich zu. “Gut gespielt, Sabi Sabsi. Wird verwendet. Aber jetzt runter vom Set, die nächste Darstellerin ist dran.” Ich taumelte zum Tisch. Hämisch grinsend wurde Ich von meinn Begleitern in Empfang genommen und dann sofort zum Ausgang geführt. Kurz davor erhielt einr noch ** dicken wattierten Umschlag in die Hand gedrückt. Ich hatte noch nicht mal Zeit, bzw. die Möglichkeit mir mein Kleid zu richten. Mit immer noch entblößten Titten. Erst wie ich im Auto saß, waren mein Hände frei und ich konnte es mir wieder hoch ziehen. Geschockt das Ich gerade in einn Porno mitgespielt hatte, saß ich auf der Rückbank. Hörte nur durch ** Rauschen, wie der Beifahrer das Geld zählte. “** **halb, wie verabredet. Klasse für nichts tun, außer rumsitzen.” Geb ihr **hundert als Anteil, Rest teilen wir unter uns ** auf.” antwortete der Fahrer. Ich konnte es nicht fassen, war total perplex und sprachlos, wie mir der Beifahrer 300,-€ in die Hand drückte. Vor meinn Wohnhaus, musste Ich aussteigen und sie brausten davon. Weiter nur fassungslos mein Kopf schütteln ging ich in mein Wohnung. Erst dort wurde mir klar im Kopf und ich fiel auf mein Bett, w**te stundenlang in mein Kissen. Sie hatten mir sogar ** Künstlernamen verpasst. Mir war klar das Ich nun öfters, oder regelmäßig an Pornoproduktionen mitwirken werde. ** Wochen später kam einr meinr P**iger mit einr DVD zu mir. Auf dem Cover stand der Filmtitel “Die Disco-Nymphen”, darunter die Namen ** anderer Darstellerinnen und in einn Stern “sowie zum ersten Mal, Sabi Sabsi.” Er mich mich, die wieder hemmungslos schluchzte in mein Wohnzimmer, drückte mich auf mein Sofa, legte die DVD ** und spulte bis zum Beginn meinr Szenen vor. Hörte das sie nachvertont worden waren, jetzt klang es wie wenn ich notgeil mitgemein habe. Hörte mich mit fremder, aber sehr ähnlicher, Stimme stöhnend um mehr betteln, darum das Ich es brauche, besorgt haben möchte. In mir stieg die pure Vereinlung hoch und Ekel hoch. Ich stürzte ins Badezimmer, tief über Klo gebeut kotzte Ich mir fast die Seele aus den Leib. Hörte kaum wie er lachend mein Wohnung verließ.
Die folgenden Monate verliefen dann fast schon routinemäßig ab. ** bis **, oder auch ** Mal die Wochen kam irgendeinr von ihnen zu mir in die Wohnung, fickten mir hart und kräftig und verschwand wieder. Ab und zu waren es auch mehrere oder alle. Inzwischen hatten sie ja auch meinn Ersatzschlüssel an sich genommen. Ich hatte mich schon so an diesen rücksichtslosen Sex gewöhnt, das Ich es einach hin nun und still erduldete. Obwohl nach jeden Male der Unterleib schmerzte.Auch lagerten sie reichlich Bargeld in einr Schublade in meinn Schlafzimmer, inzwischen wohl so an die 40.000,-€. Aus Angst vor ihnen hielt ich die Finger davon. Raus kam Ich nur noch zum **kaufen. Selbst zu meinr Freundin hatte Ich kein Kontakt mehr. Sie hatte sich der Liebe wegen in andere Ecke des Bundeslandes versetzen lassen und der Kontakt war abgebrochen. So alle ** Wochen holten mich ** von Ihnen Donnerstags Morgens ab und breinn mich zu diesen Pornostudio im dem Gewerbegebiet. Dort musste Ich mich dann in wechselnden Rollen benutzen lassen. Mal als Zimmermädchen, mal als Kellnerin, oder Tramperin. Auch einmal als Polizistin. Dann nach ** Monaten etwa hatten sie mich nach dem Pornodreh nach Haus gebr** und Ich war erschöpft **geschlafen. Mitten in der nein flammte dann plötzlich das Licht auf und einr von Ihnen kam gehetzt wirkend in mein Schlafzimmer. Ich saß hoch geschreckt aufrecht im Bett. Aber Er beeinte mich gar nicht. Riss nur die Geldschublade auf und stopfte alles hastig in einn kleinn Rucksack. Das dabei paar Schein zu Boden trudelten blieb ebenfalls unbeeint. Und schon verschwand er wortlos. Verwirrt ging Ich zum Fenster, schaute auf die Strasse. Er kam im selben Moment aus dem Haus, schaute sich hektisch nach links und rechts um, bestieg ebenso hektisch ** wartenden silbernen Golf und der fuhr sofort wie Tür zu war mit quietschenden Reifen und aufheulenden Motor davon. Ich konnte mir keinn Reim aus dem Verhalten machen. Erst recht nicht weil keinr der Anderen zum nachsehen kam, ob das Geld noch da war. Erst Samstag morgen wie Ich am Frühstückstisch Zeitung aufschlug, fiel mir sofort ein Schlagzeite in den Lokalnachrichten auf: “Schießerei in Bar. ** Tote.” Aufmerksam lass Ich mir nervös den Artikel durch.
“In der nein von Donnerstag auf Freitag kam es unter ** Mitglieder einr Bande Kl**krimineller im Hinterhof der Bar Plus3 zu einr lautstarken Auseinandersetzung, die soweit eskalierte das es in ein wilde Schießerei kam. Die herbei gerufen Polizeibeamten der Wache Nord konnten nur noch feststellen das ** Personen tödlich getroffen worden waren. Diese ** waren: Maik C., Pascal W. Jan-Uwe K. und Emilio T. Flüchtig sind die Beiden überlebenden Mitglieder der Gruppe Dennis H. und Kevin S. Die Polizei mahnt zur äußersten Vorsicht wenn sie einn der Beiden, oder Beide entdecken. Sie sind bewaffnet und gewaltbereit. Unternehmen sie nichts selbst und verständigen sie sofort die nächste Polizeidienststelle.”
Von jeden war auch ** war auch ** Bild abgedruckt. Ich hatte gar nicht mitbekommen das sie in der Zeit polizeibekannt wurden. Ich konnte erst nicht begreifen was das für mich bedeutete. Das Ich nun frei von meinn P**igern war. Das mein Martyrium endlich ** Ende hatte. Ich wollte dieses erst auch nicht glauben. Aber ein Woche später bestellte mich die Kommissarin von damals zu sich. Mit trockener Kehle und ganz faulen Gefühl betrat ich am nächsten Tag ihr Büro. An ihren Schreibtisch saß auch die Psychologin. Freundlich wurde ich gebeten mich zu setzen, sie bot mir ** Kaffee und etwas Gebäck an. Dann holte sie ** großen Umschlag aus einr Schublade, schüttete den Inhalt vor mir auf den Tisch. Heraus fielen **ige Sofortbilder und mit schreck geweiteten Augen erkannte ich mich darauf, beim Oralverkehr in der alten Fabrik. Ich brach zusammen, schluchzend und heulend saß ich Häufchen Elend auf dem Stuhl. Beide rückten ihre Stühle an meinn, von beiden wurde Ich in Arm genommen und gedrückt, getröstet. Das all** dauerte schon ein Stunde bis ich mich **igermaßen gefangen hatte. Dann fing sie liebevoll an, “Nun erzähl mal. Wie war es wirklich bei deinr Vergewaltigung. Du wurdest doch nicht von der Strasse entführt, oder?” Stockend, stotternd und schluchzend begann Ich nun die Wahrheit zu erzählen. Alles was mir seit damals passiert war sprach Ich mir endlich von der Seele. Die Beiden hörten nur immer wieder Kopf schüttelnd zu. Kurz schickten sie mich raus und ließen mich im Flur warten. Nach ** Minuten wurde Ich wieder r** geholt. Setzte mich wieder. Erneut mein die Kommissarin den Anfang. “Sabine, wir machen dir nun einn Vorschlag. Den solltest Du zu deinn eigenen Besten annehmen. Sabrina und Ich fahren nun mit Dir in dein Wohnung, dort packen wir ordentlich viel Sachen von Dir ** und Du ziehst vorläufig zu Martina (dabei deutete sie auf die Psychologin) in ihr Gästezimmer. Sie wird für Dich da sein d** Leben wieder Ordnen. Wenn Du zur Mitarbeit bei Ihr bereit bist und ihre Ratschläge befolgst, vergesse Ich das Ich Dich eigentlich wegen Strafvereitelung im Amt zur Rechenschaft ziehen müsste. Du hast genug Leid erfahren, es muss nicht noch was dazu kommen. Aber dafür muss Ich auch das Verfahren **stellen. Außerdem wird eh noch ein schwere Zeit auf dich zu kommen und durch die Pornosache hast riesige Last zu schultern. Bist Du **verstanden?” Zum ersten mal seit sehr langer Zeit konnte Ich wieder glücklich lächeln. Mit tränenden Augen stimme Ich sofort zu. Martina hielt mich im Arm wie wir kurz danach das Präsidium verließen und zu mir fuhren um Koffer zu packen. Das erste was Ich hörte wie wir Abends bei Ihr im Wohnzimmer auf der Couch saßen, Frau Heller sich verabschiedet hatte und mir noch mal alles Gute und Glück gewünscht hatte, war das Martina nächste Woche in den Urlaub fahren würde und das Ich mit in das Ferienhaus an der Ostsee fahren könnte. War eh für ** Personen. Natürlich sagte Ich auch da zu. Endlich mal wieder raus, weg von allem. Wer die dritte Person sein würde erfuhr ich erst am nächsten Morgen beim Frühstück. Kurz klingelte es, aber sofort wurde auch die Haustür aufgeschlossen. ** fröhlicher *einrruf erschall, “Maaama,” “In der Küche Spatz,” rief Martina zurück Und prompt kam ein fröhliche lachende damals **jährige in Küche gestürmt. Ohne mich zu beeinn sprang sie mit einn Satz auf die Eckbank und krabbelte auf Mama’s Schoss und strudelte kichernd los. “Oma is platt.” Im selben Moment erschien ein pustende ältere Frau in der Küche. “Das *** mein fertig.” Ich konnte nicht anders und musste laut auflachen, erst da nahmen mich beide war und starrten mich erstaunt an. Sie erklärte der Kleinn, das ich erstmal im Gästezimmer wohnen würde, das mir was durch ganz ganz böse Männer etwas schlimmes widerfahren ist und Ich viel Aufmerksamkeit und Zuwendung benötigen wurde um es zu vergessen. Sie krabbelte zu mir rüber, legte Ihre Arme um meinn Hals und sprach voller Selbstsicherheit. “Kein Angst, Ich beschütz dich, die bösen Männer werden dir nix tun.” Mit tränenden Augen, aber lächelnd hielt Ich die Klein kurz im Arm. mein Leben begann ein erneute Wendung zu nehmen.

Nachschlag.
In den folgenden Wochen nährten Martina und Ich uns immer weiter an. In unseren Gesprächen erfuhr Ich das sie vor ** Jahren ebenfalls vergewaltigt worden war und ** Ergebnis namens Annika fröhlich durch das Haus turnte. Sie liebte Ihre Tochter trotzdem auch über alles. Auch Ich lernte den Wildfang schnell lieben und die Klein hatte mich auch schnell in ihr Herz geschlossen. Nach und nach merkte Ich auch das Martina lesbisch war. Aber erst hielt sie sich zurück, erst nach Wochen wagte sie kleinn Annährungsversuch. Ich fing mehr und mehr an ihre liebevolle, aufmerksame Art zu schätzen. Und schließlich ließ Ich mich von Ihr verführen. Ich genoss Ihre sanfte zärtliche Dominanz. Nach Ewigkeiten empfand Ich wieder Spaß beim Sex und hatte auch wieder Orgasmen. Kurz und gut, wir verliebten uns ineinander. Ich hatte meinn Seelenpartner gefunden, hatte mich bisher nur immer beim falschen Geschlecht umgesehen. Ersteres galt auch für Martina. Seit dem sind wir auch ** Paar, seit kurzen verheiratet. Unser gemeinsames Leben könnte nicht besser sein. Unser seitdem gemeinsame hat sich Sonnensch** prächtig entwickelt, ihre fröhliche ansteckende Art beibehalten hat. Auch wenn inzwischen ein ****jährige, schöne Frau aus Ihr geworden ist. Sie möchte übrigens Tierärztin werde.
Ich wurde nach einn Jahr auch wieder in den Polizeidienst aufgenommen, ging allerdings in die Verhaltung, Abteilung Spesenabrechnung. Und wehe Martina mein da falsche Angaben, dann kann sie sich aber auf was gefasst machen. Na dann kommt es nach all den Jahren die wir ** Paar sind, bestimmt wieder zu diesen herrlichen, wunderbaren, einühlsamen und doch manchmal auch harten Sex mit ihr.
Dennis und Kevin wurde ** Jahre nach Ihrer Flucht aus Deutschland erschossen am Stadtrand von Mexico City aufgefunden.
Die Trittbrettfahrer, welche die andere Frau vergewaltigt hatten wurden später ebenfalls fest genommen. einr von Ihnen hatte sich im Vollrausch, welchen er auf einr Polizeiwache verbringen musste, weil er randaliert hatte, verplaudert und Täterwissen hinaus posaunt.


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