Geschichten senden. Berühmt werden.

AUTOR: gehtnix44

Teil 3.
Da ist die Inge ja ganz schön mutig. Das macht doch ein Mädchen nicht, so direkt einen Jungen angehen. Doch der ist ganz zufrieden, dass sie die Initiative ergreift. So kann sie später auch nicht sagen, dass er sie verführt haben soll. Nein, es ist kein reiner Selbstschutz. Es ist nur, weil er nicht weiß, wie er ein Mädchen in diesem Moment behandeln soll.

Aber schauen wir mal, was der Paul und die Rita so machen. Der sitzt da mit einer mächtigen Latte. Erst jetzt sieht sie, dass der Paul beschnitten ist. Dadurch kommt doch die Eichel auch besser zur Geltung. Sie kann einfach ihre Augen nicht mehr davon abwenden.

„Paul, du hast so ein schönes Glied. Nein, wirklich, ich bewundere dich.“
„Und es erregt dich auch?“
„Ja, das auch. Ich möchte es doch gern einmal in die Hand nehmen. Aber denk nur nicht, dass ich das bei jedem Mann so mache.“
„Rita, ich denk im Moment überhaupt nichts. Ich seh nur eine wunderschöne Frau, die ich begehre.“

Dabei zieht er sie zu sich herüber und nimmt sie in seine Arme. Ganz nah kommen sie sich nun. Doch zu einem Kuss kommt es nicht. Irgend so ein Dummkopf hat doch seine Alarmanlage scharf gelassen und *** haben einen Ball gegen das Auto geworfen. Vor lauter Schreck sind unsere beiden Eltern wieder auseinander gefahren. Satz mit X, war wohl nix. Nun sitzen sie da und halten Händchen wie zwei Teenager. Und ganz rot ist die Rita geworden.

„Rita, schämst du dich jetzt vor mir?“
„Ich weiß nicht, ich komm mir auf einmal so dumm vor. Ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Aber gerade eben hätte ich etwas gemacht, was mir sonst nicht im Traum eingefallen wäre.“
„Aber wieso denn, es ist doch nichts Schlimmes passiert.“
„Das sagst du so leicht vor dich hin. Wie komm ich denn dazu, mich von dir in die Arme nehmen zu lassen. Gestern erst haben wir uns kennen gelernt. Und heute sind wir fast schon intim. Das geht doch nicht, das macht doch keine anständige Frau. Was musst du nur von mir halten.“
„Rita, nun sei einmal vernünftig. Ich will dich nicht rumkriegen. Dich nur mal so flach legen oder wie man das heute sagt. Ich mag dich und das sogar sehr arg. Und ich bin auch am überlegen, wie wir dann, wenn wir zuhause sind auch in Verbindung bleiben können. Ich möchte, dass wir eine sehr feste Beziehung hier beginnen, die auch auf Dauer hält. Und schau dir die beiden an, den Bernd und die Inge. Ich denk, die beiden verstehen sich auch ganz gut. Und die Andeutung vorhin, die besagt doch auch alles.“
„Und du versprichst mir auch wirklich, dass du uns nicht vergessen wirst, wenn wir hier wegfahren?“
„Ganz bestimmt nicht. Wenn wir zuhause sind, dann werden wir uns auch immer wieder sehen. Ich muss nur das mit dem Umzug noch regeln.“
„Dann gib mir jetzt einen Kuss als Besiegelung darauf.“

Doch mit so einem Kuss hat es ja bekanntlich in sich. Da wird doch wie oft aus der kurzen Berührung eine nicht enden wollende Verknüpfung. Kaum, dass die beiden noch Luft bekommen. Nun ist sie es, die sich über den Paul her macht. Auf dem blanken Boden wälzen sie sich nun und kennen keine Scham, dass sie jemand sehen könnte. Irgendwie ist der Paul nun überwältigt. Sie überschüttet ihn nur so mit Küssen. Von oben bis unten. Und in seiner Schamgegend ist sie besonders zärtlich. Das muss doch Liebe sein, so wie die Rita das gerade macht. Ganz zärtlich küsst und leckt sie da an ihm herum. Da hat sie seine Eichel in ihrem Mund, ja nur die Eichel und spielt mit der Zunge daran, soweit sie das bei dem Volumen noch kann. Einen Versuch für ein rein raus wehrt sie aber ab. Sie will mit seinem Ding richtig spielen. Schnell hat er verstanden, dass das auch noch viel schöner sein kann.
Doch auch das andere all drum herum vergisst sie nicht. Zärtlich leckt sie an seinem Hodensack, spielt mit den Hoden, lässt sie in ihrer Hand hin und her rollen. Ja, man könnte sagen, sie verwöhnt ihn nur so nach Strich und Faden. Doch dann erweist sie ihm eine besondere Ehre. Sie spürt, dass er gleich soweit ist. Schnell hat sie da seine Eichel wieder in ihrem Mund. Und da passiert es auch schon. Eigentlich wollte er das gar nicht. Aber sie ist so gut platziert, dass er gar nicht anders kann. Er muss wohl oder übel sein Sperma in ihren Mund spritzen. Alles nimmt sie in sich auf. Ja, sie zeigt es ihm noch zuerst, doch dann ein Schlucken und ihr Mund ist wieder leer. Dann gibt sie ihm auf seine Eichel noch einen Kuss. Das macht auch nicht jede Frau so. Er sieht es als eine besondere Art der Zuneigung an.

Doch nun will er sich bei ihr revangieren. Nun überhäuft er sie mit lauter Küssen. Auch von oben bis unten. Aber immer wieder ist er oben bei ihr und ihre Lippen vereinen sich. Ihre Brüste haben es ihm auch angetan. Dass sie auch noch relativ fest sind, das erregt ihn auch. Was ist doch ihr erster Mann zu beneiden. Der durfte diese Brüste doch täglich genießen. Und dann erst diese Schamgegend. Glatt rasierte Lippen und ein kleiner Kitzler, der, wenn erregt, auch etwas hervor schaut. Sachte streicht er darüber hinweg. Auch wenn er doch mit seiner Tochter sich auch schon erfreut hatte. Das ist nun doch eine ganz andere Nummer. Es erinnert ihn so richtig an seine Frau. Und immer stärker wird in ihm der Wunsch, diese Frau für immer die seine zu nennen. Nein, er will sie nicht mehr hergeben.

Doch dann glaubt er kaum, was er da gerade hört. Er soll doch nun endlich in sie eindringen. Ja, sie will den Paul in sich als einen Mann spüren. Hat er da richtig gehört? Und wenn dabei ein *** entsteht? Nein, sie gibt nicht eher Ruhe, bis er in sie eindringt. Ja, sie empfindet es sogar als eine Wohltat, dass er sie nun richtig begattet. Und wie er sie nun so richtig rammelt. Die beiden können einfach nicht genug voneinander bekommen. Mal ist er oben, mal sie. Dann ist er hinter ihr und nimmt sie wie eine Hündin. Auch das ist ihr gerade recht. Doch auch für sie beide kommt nun dieser Moment, da einem die Sinne gänzlich schwinden. Sie spürt zwar noch, dass er sich nun auch wieder in sie ergießt, doch dann weiß sie auf einmal nichts mehr. Richtig KO sind die beiden. Und so liegen sie auch noch eine ganze Weile bei einander. Arm in Arm liegen sie da. Und so werden sie von ihren ***n gefunden.

„Pst, die haben was mit einander gemacht.“
„Na klar haben die was mit einander gemacht. Oder glaubst du, die haben Blümchen mit einander gepflückt?“
„Aber das glaube ich nicht, dann hat dein Vater sie ganz bestimmt verführt.“
„Jaja, jetzt war es wieder der böse Vater. Dass deine Mutter vielleicht auch selbst ganz scharf auf meinen Papa ist, das kommt dir wohl nicht in den Sinn, du Unschuldsengel.“
„Wieso nun wieder ich? Ich hab doch gar nichts gemacht.“
„Jaja, und wie war das gerade mit deinem Ding in mir? In den Mund hast du mir dein Zeug gespritzt und dann auch gleich noch in meinen unschuldigen kleinen Schlitz. War das etwa der Heilige Geist?“
„Jaja, jetzt bin ich wieder der Böse.“

Doch das haben die Eltern nun doch auch mit gehört.

„***, was streitet ihr euch denn. Wenn es euch beiden Spaß gemacht hat, dann ist doch alles gut. Ist doch egal wer da wen verführt hat. Inge, du nimmst doch die Pille?“
„Was soll denn die Frage.“
„Nun ja, du weißt schon, wenn du mit einem Mann so zusammen bist, dann kann da auch mal was passieren.“
„Ha, selbst wohl nicht dran gedacht, oder?“
„Inge, nicht in diesem Ton. Das dulde ich nicht.“
„Ach Papa ist doch wahr. Da macht der Bernd mich an, dass du seine Mutter flachgelegt hast, und dann behauptet er das dann auch noch von mir. Ich hätte doch ihn verführt.“
„Nun sagen wir mal so. Du hast es gewollt und der hat mitgemacht.“
„Papa, ich werf mich doch nicht jedem gleich an den Hals.“

Und dann kommt ganz kleinlaut:

„Aber gefallen tut er mir doch. Aber wie war das nun doch mit euch beiden. Hast du sie verführt?“
„Sagen wir mal so. Wir beide wollten es. Und es war sehr schön Und wir hoffen, dass es auch in Zukunft sehr schön sein wird. Genügt dir das?“
„Hab ich‘s doch gewusst, sie hat dich rum bekommen.“
„Ganz im Gegenteil. War ne Menge harte Arbeit, bis sie dazu bereit gewesen ist. Ja, sie wollte es auch. Aber sie hat sich da ganz schön geziert. Doch jetzt sind wir uns einig. Und ihr solltet euch nun auch vertragen.“
„Papa, soll das etwa heißen, dass der mich jetzt auch immer haben darf, wann immer der will?“
„Nein, das heißt es nicht. Richtig ist, dass er dich immer haben darf, wann immer ihr es wollt.“
„Aber eines möchte ich nun doch noch wissen, Papa. Wie ist das nun mit uns beiden? Darf ich denn nicht mehr zu dir kommen?“
„Doch, das darfst du. Und die Rita darf das auch ruhig sehen. Auch das ist kein Geheimnis für uns.“
„Und wie ist das bei euch beiden habt ihr auch was mit einander?“
„Nun sei mal nicht so neugierig. Das wirst du doch schon bestimmt in den nächsten Tagen sehen. Die beiden haben das gleiche recht wie wir. Ist das nun auch klar?“

Ja, da gibt es nun nichts mehr dazu zu sagen.



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