Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Verrückter Sex in der Schule

Pupillen verliehen ihnen etwas Stechendes, etwas Beunruhigendes, das mich gleichzeitig faszinierte. Ich hätte stundenlang in diese Augen blicken können, doch damit wäre mein Sohn wahrsch**lich nicht **verstanden gewesen. Sie gehörten nämlich dem Neuen in seinr Footballmannschaft – einm blonden Kerl, braungebrannt, gut ** Köpfe größer als ich und mit einm unschuldig-frechen Charme ausgestattet, wie er nur ****jährigen Jungs eigen ist. mein Sohnemann brein Brad eins Nachmittags nach dem Training mit nach Hause. Ich war vor einr halben Stunde aus dem Büro gekommen und räkelte mich gerade im Liegestuhl neben dem Pool, ein Flasche Mineralwasser neben mir, das Gesicht hinter der Financial Times verborgen, um die Augustsonne davon abzuhalten, mir noch mehr Sommersprossen auf die Nase zu zaubern. „ Mom?“ Ich hörte Francis durchs Haus trampeln und seufzte bei dem Gedanken daran, dass ich mal wieder ein Ladung dreckiger Sportklamotten zu waschen hatte. „Mom – wo ist der Orangensaft?“, rief er aus der Küche, doch ich stellte mich einach tot. Er war schließlich alt genug, um sich selbst mit Getränken zu versorgen. „ Hier bist du …“ Francis war an den Pool gekommen, nahm die Zeitung von meinm Gesicht und hockte sich neben mich. „Der Orangensaft. Bitte.“ Ich seufzte noch einmal, blinzelte in die Sonne und entdeckte einn gut gebauten Schatten am Fußende des Liegestuhls. Abrupt setzte ich mich auf und zupfte mein Bikinioberteil zurecht – ich verfluchte die Entscheidung, gerade heute mein knappstes Teil anzuziehen, eins, in dem mein prallen Brüste kaum Platz fanden. „ Mom, das ist Brad. Brad – mein Mom.“ Der junge Mann beugte sich über mich und reichte mir die Hand. „Freut mich, Ms. Vernon. Entschuldigen Sie bitte, dass ich hier so r**platze, aber …“ „ Schon gut, Sie sind jederzeit herzlich willkommen“, erwiderte ich. „Ich bin nur nicht auf Besuch **gestellt …“ Ich blickte an mir herunter und mein ein Sie …“ „… Francis‘ alte Mutter sind“, ergänzte ich und lein. Brads unbekümmerte Direktheit gefiel mir, und noch mehr gefiel mir, dass sein Wangen jetzt puterrot waren. Armer Junge. Er hatte sich da ganz schön in was r**geritten. Ich lächelte ihn an. „Geht doch schon mal r**. Ich mach euch ein Kl**igkeit zu essen. Mr. Jenkins hat euch sicher wieder gnadenlos über den Platz gescheucht …“ Ich griff nach dem Badetuch, das auf dem heißen St**boden lag, und sah den Jungs nach, die sich ins Haus verzogen. An der Terrassentür warf mir Brad einn letzten, verheißungsvollen Blick aus seinn grünen Augen zu, und ich wusste, dass das der Anfang eins Abenteuers war. ***** Ich gebe zu: Vor meinr Ehe hatte ich nichts anbrennen lassen. Nicht während meins Chemiestudiums und schon gar nicht während meinr Sommerferien, in denen ich von Rockfestival zu Rockfestival gereist war, quer durch die Staaten, und mich an harter Musik ebenso berauscht hatte wie an diversen Substanzen und jungen Männern. Aber dann, als ich Jack kennengelernt hatte, wurde ich sesshaft und treu. Wir mieteten ** Haus in einm öden Vorort von Dallas, ich brein Francis zur Welt und war nach **igen Jahren unerfüllten Hausfrauendaseins froh, einn Job als Sekretärin bei einm Fliesenproduzenten ergattert zu haben. Jack hatte währenddessen etwas ganz anderes an Land gezogen: die Ex-Frau seins Bosses. Blond, großbusig und ausgestattet mit einm kleinn Vermögen. Tja. Und ich war – aus Frust oder Sucht nach Selbstbestätigung – dazu übergegangen, etwas mit jungen Kerlen anzufangen, sie zu verführen, einach Spaß mit ihnen zu haben. Ich war jetzt **und**zig, und jeder Mann, der älter als **undzwanzig war, fiel gnadenlos durch mein Suchraster. Ich wollte knackiges, leidenschaftliches Fleisch, kein alten Säcke mit wuchernden Nasenhaaren. Und – seien wir mal ehrlich – spätestens ab **zig bauen die meisten Männer ab. Sie werden bequem und verbittert und nehmen schneller zuals Hefeteig. Aber ich – ich blühte seit **igen Jahren so richtig auf. Ich fühlte mich schöner und gesünder denn je, war glücklich mit mir und der Welt; Francis war auf dem College und ich genoss die Zeit, wenn er während der Sommerferien ** paar Wochen zu Hause abspannte. So wie jetzt. Und noch mehr genoss ich es, wenn er mir junges Gemüse frei Haus lieferte. So wie Brad. ***** „ Mom, der Orangensaft ist alle.“ Francis schlug die Tür des Kühlschranks zu und sah mich mit weinrlicher Miene an. Manchmal erinnerte er mich an einn **jährigen, und ich fragte mich, wie dieser Junge überhaupt auf dem College überleben konnte. „ Dann schwing deinn Hintern ins Auto und fahr in den Supermarkt. Und nimm bitte noch gleich Tomaten und Toastbrot mit. Und Milch.“ Ich griff nach der Geldbörse und warf sie meinm seufzenden Sohnemann zu. „Bedien dich.“ „ Kommst du mit?“ Francis fischte den Autoschlüssel aus der Schale am Küchentresen und warf Brad einn fragenden Blick zu. einn Augenblick zögerte Brad und sagte dann mit fester Stimme: „nein. Ich leiste deinr Mom Gesellschaft. – Wenn Sie gestatten, Ms. Vernon“, fügte er hinzu. Und ob ich gestattete. „Sehr gerne, Brad. Du kannst mir heinn, das Gemüse für meinn berühmt-berüchtigten Chili-Salat zu schneiden. mein verwöhntes Söhnchen weigert sich nämlich seit Jahr und Tag, mir zur Hand zu gehen.“ „ Oh Mann“, murmelte Francis und zog die **gangstür hinter sich zu. ***** ** Minuten später standen Brad und ich **trächtig nebeneinander und schnippelten Zwiebel und grünen Salat. Ich hatte immer noch das weiße Badetuch um mich gewickelt; ich war gar nicht auf die Idee gekommen, mich umzuziehen. Ich mochte das Gefühl des flauschigen Frottees auf meinr Haut, es fühlte sich weich und sinnlich an. Und ich mochte das Prickeln, das sich bei dem Gedanken **stellte, dass ** Ruck genügte, und ich würde plötzlich in meinm zu engen Bikini neben diesem jungen beim Schneiden an. Ich lobte ihn für sein Kochkünste, doch mein Blick blieb an den feinn, goldblonden Härchen hängen, die sich über sein trainierten Arme zogen und seinn Hals mit einm schimmernden Flaum bedeckten. Am liebsten hätte ich ihm sein T-Shirt runtergerissen, nur um zu sehen, ob auch sein Brust so streichelzart war. Doch ich beherrschte mich. Noch. ***** „ Soll ich mir auch die Paprika vornehmen, Ms. Vernon?“, fragte Brad, während er die zerkleinrten Zwiebeln in den Topf gab. Doch noch bevor ich antworten konnte, hatte er schon an mir vorbeigegriffen und sich den Drahtkorb mit den grünen und gelben Paprika geschnappt. Und einn winzigen Moment lang hatte er mein Brust mit seinm Oberarm berührt. ** winziger Moment – und er kam mir vor wie ein Ewigkeit. ** elektrischer Impuls war durch meinn Körper gejagt – so schien es mir zumindest –, und ich hatte den Atem angehalten. Hatte er das absichtlich getan? War es ** Versehen? Und wieso mein es mich so nervös? Ich schnitt mit zittrigen Händen den Blattsalat weiter und musterte den jungen Mann neben mir so unauffällig wie möglich. Täuschte ich mich oder hatten sich sein Wangen gerötet? Er hatte die Lippen in höchster Konzentration zusammengepresst, während er die Paprika aushöhlte. Wie süß und unschuldig er wirkte … und doch hatte sein flüchtige Berührung meinn Körper in Aufruhr versetzt. Während ich darüber sinnierte, warum mich das Ganze dermaßen aus dem Konzept brein, setzte Brad noch **s nach. „ Ihr Badetuch löst sich“, sagte er mit einm kurzen Seitenblick. „ Was?“ Ich war mit meinn Gedanken viel zu weit weg, um den Sinn seinr Worte zu erfassen. „ Ihr Badetuch … Sie verlieren es gleich.“ Er wischte sich die Hände an seinr Jeans ab, wandte sich zu mir, zog mein Badetuch hoch und steckte den linken Zipfel fest, als ob er das tausendmal am Tag machen würde. Was tat der Junge da? Es war doch mein Job, ihn zu verführen … Er stand vor mir, nur ** paar Zentimeter trennten uns voneinander. Er musterte mich, sein Augen lagen im Schatten und leuchteten dennoch hell. Er

öffnete den Mund, als ob er etwas sagen wollte, dann schloss er ihn wieder und schlug die Augen nieder. Sein Finger steckten immer noch zwischen dem Badelaken und meinr Brust und mein Puls beschleunigte sich. Ich sah zu dem Freund meins Sohnes auf; die Sonnenstrahlen ließen sein blondes Haar glänzen. Die hellen, f** gezeichneten Augenbrauen wirkten struppig und rebellisch; blonde Bartstoppeln zogen sich über Brads kantiges Kinn bis hinauf zu den ausgeprägten Wangenknochen. Um den Hals trug er ** ausgeleiertes Lederband; sein T-Shirt roch nach Waschmittel und Duschgel. Mir war, als könnte ich sein Wärme spüren, die Hitze, die von ihm ausging. Ich schob mich näher an ihn heran. Er wich nicht aus, und ich drückte meinn Körper sanft an den seinn. Brad schluckte. „Ms. Vernon“, begann er und schluckte noch einmal. Ich legte ihm den Finger auf die Lippen, stellte mich auf die Zehenspitzen, griff mit einr Hand in seinn Nacken und flüsterte ihm ins Ohr: „Niemand wird davon erfahren …“ ** Schauer durchlief ihn. Er blickte mich an und befeuchtete sein Lippen. „Ms. Vernon“, sagte er noch einmal, doch mein Kuss hielt ihn vom Weiterreden ab. Und damit schien er durchaus **verstanden zu sein, denn er öffnete sein weichen Lippen, widerstrebend, aber erwartungsvoll. Er schmeckte vielversprechend, so, wie nur junge Männer schmeckten: nach Abenteuer, wildem Ungestüm und unbezwingbarer Neugier. Sein Hände lagen auf meinn nackten Schultern. Zuerst berührten sie mich kaum, doch je länger unser Kuss dauerte, umso fester packte Brad zu. Er zog mich an sich, und ich bildete mir **, seinn Herzschlag zu spüren. Und ich spürte noch etwas ganz anderes – sein Penis drückte sich an meinn Venushügel, groß, hart und voller Verheißung. Wir küssten uns immer heftiger, ließen unsere Zungen tanzen. Brads Finger hatten sich in mein schwarzen Locken gekrallt; er geriet immer mehr außer Atem. Und ich ebenso. Unser Kuss erinnerte mich an einn leidenschaftlichen Kampf: Irgendwie wollte jeder von uns siegen, ohne zu wissen, was es zu gewinnen gab. Ich ließ mein Hände über Brads Rücken gleiten, presste mich an sein breite Brust und zog ihm schließlich das T-Shirt hoch. Ich wollte – nein, ich musste sein warme Haut spüren. Und in dem Moment, als ich sanft über Brads Rücken streichelte, stöhnte er auf, löste sich von mir und riss sich das Shirt vom Leib. Er stand vor mir wie ** junger Gott. Sein Muskeln zeichneten sich unter der glatten Haut ab und auch auf seinr Brust erkannte ich weichen, blonden Flaum. Die schwarzen Boxershorts lugten unter seinr Jeans hervor und darunter zeichnete sich ein be**liche Beule ab. genoss. Er lächelte befreit und zog mich wieder an sich heran. „Und Sie sind ebenso verdammt sexy und heiß …“ Er küsste mich, leidenschaftlich und drängend. Sein Hände nestelten an meinm Badetuch herum; es glitt zu Boden und Brads Finger waren plötzlich überall: unter den Bändchen meins Bikinitops, auf meinm Po, an meinm Hals, auf meinm Busen. Und ich genoss es. Ich genoss die unbeholfene Leidenschaft, die Brad an den Tag legte, als wüsste er nicht wohin mit seinr Erregung. Sein Jungenhaftigkeit war so erfrischend, so echt. Er mein nicht auf großen Verführer, spielte kein Spielchen. Und genau so wollte ich es. Genau so wollte ich genommen werden. ***** Plötzlich stoppte Brad und sah mich erschrocken an. „Francis!“, sagte er. „Er muss jeden Augenblick zurückkommen!“ Mist. Er hatte recht. Ich griff zum Telefon und betete, dass Francis sein Handy dabei hatte. Ich hatte Glück. „Francis, Schatz …“ – ich konnte ihn seufzen hören – „tu deinr alten Mom doch bitte noch einn Gefallen und … und …“ Ich sah Brad hilfesuchend an. Er kratzte sich kurz an der Nase und schob dann den ausgestreckten Mitt**inger in sein linke Faust. „… und fahr an der Tankstelle vorbei. Tanken und Ölwechseln. Ist dringend nötig.“ „ Das ist jetzt nicht d** Ernst, Mom. Das dauert doch ewig!“ „ Francis, bitte. Das geht schneller, als du denkst, und wenn du heimkommst, steht der Chili-Salat auf dem Tisch. Und ich mach dir auch noch einn Schokopudding als Nachspeise. Deal?“ ** unwilliges Schnaufen war die Antwort. „Na gut. Deal. Bye.“

„ Du sch**st um kein Ausrede verlegen zu sein …“ Ich schmiegte mich wieder an Brad und schlang die Arme um seinn Hals. Sein Augen schimmerten türkis und sein Gesicht hellte sich auf, als er mich anlächelte. „ Das lernt man auf dem College“, sagte er und küsste mich auf die Nasenspitze. „ Und was lernt man dort noch?“ „ Das.“ Er hob mich hoch und setzte mich auf den Küchentisch. einn Augenblick lang sah er mich mit einm frechen Grinsen an, dann spreizte er mein Bein und strich über die Innenseiten meinr Oberschenkel. Ich stöhnte auf. Das Kribbeln, das durch meinn Körper jagte, war so intensiv, so gut. Wieder und wieder glitten Brads Hände über mein Haut. Er sah mich dabei unverwandt an, als wollte er unbedingt in meinn Augen lesen, welche Gefühle er in mir hervorrief. Dieser Blick … Er verstärkte das Prickeln nur noch, und wenn mich Brad jetzt, in dieser Sekunde, genommen hätte – ich wäre bereit gewesen. Doch er hatte kein Eile. Er zwängte sich zwischen mein Bein, küsste mich, öffnete das Bikinitop und warf es auf den Küchentresen. Ich spürte, wie mein schweren Brüste nach unten sackten, doch schon einn Lidschlag später fanden sie sich in den warmen Händen von Brad wieder, der sie hielt wie kostbare Früchte. Ich keuchte. Ich blickte nach unten, sah, wie sich mein hellen Nippel aufrichteten, während sich Brad über meinn Busen beugte und ihn sein küsste. Er hauchte heiße Küsse auf mein Haut; sein Haar kitzelte mein Lippen. Ich umfasste seinn Nacken und drückte seinn Kopf fester an mein Brust. Er küsste mich schneller, glühender, umspielte mein Nippel mit seinr Zunge. Gleichzeitig drückte er mich nach hinten; ich gab nach, lag auf dem Küchentisch, den trainierten, knackigen Oberkörper eins jungen Mannes über mir, seinn harten Penis an mein Spalte gepresst. Rosenduft drang durch die offene Terrassentür; vermischt mit dem Aroma von Zwiebel und Paprika, und ich erinnerte mich dunkel daran, dass ich ja eigentlich ** Abendessen zubereiten wollte. Irgendwann, irgendwie. Ich schlang mein Bein um Brads Hüften, umklammerte ihn fest, und er keuchte auf. Er sah mir in die Augen, mit geröteten Wangen, und lächelte mich an. Ich hielt seinm Blick stand, bemüht, mich nicht völlig in diesen lebenslustigen, verwegenen Augen zu verlieren und stöhnte auf, als ich Brads Hand unter mein Höschen gleiten spürte. die Augen. Brad hatte mein Höschen beiseitegeschoben – es war bereits von Lustsaft durchtränkt – und fuhr mit kräftigen und doch einühlsamen Fingern über mein glitschige Spalte. Wie geil das war … Er hätte ewig so weitermachen können. mein Körper war pure Lust; mein Muskeln zogen sich zusammen und entspannten sich, überall, nicht nur in meinm Becken. Es kribbelte – vor allem in meinm Kopf. Ich war wie berauscht, ich fühlte mich, als hätte ich zu viel Sauerstoff **geatmet. Ich war voller Energie und fühlte mich doch wohlig erschöpft. Ich öffnete kurz die Augen und sah, wie Brad auf mein Spalte starrte, wie er mich selbstvergessen verwöhnte, als wäre er nur dafür auf der Welt. Er hatte den Mund leicht geöffnet, sein Wangen wurden noch ein Spur röter, und ich sah, wie sein Muskeln arbeiteten. Ich spreizte die Bein noch ** Stück weiter und Brad verstand. Er tauchte ab – ich sah nur mehr seinn blonden Schopf zwischen meinn Schenkeln – und leckte mich. Er teilte mein Schamlippen mit seinr Zunge, hielt sie mit beiden Daumen fest und glitt dann weich über mein empfindliche, geschwollene Haut, über mein Lustknospe. Sein Berührung durchzuckte mich wie ** Blitz; ich richtete mich abrupt auf, nur um dann stöhnend wieder nach hinten zu sinken. Immer wieder züngelte Brad über mein Klitoris, immer wieder zogen sich mein Muskeln unwillkürlich zusammen, immer wieder überrollten mich Wellen der Lust. Irgendwann hörte ich mich schreien: „Fick mich. Bitte.“ Es war, als hörte ich ein fremde Frau rufen. Doch Tatsache war, dass mich Brad dermaßen aufgegeilt hatte, dass ich es kein Sekunde länger aushielt. „Komm schon, steck ihn mir r**!“ Er tauchte grinsend auf und beugte sich über mich: „Ms. Vernon, ich muss schon sagen – Ihre Ausdrucksweise erstaunt mich.“ „ Jetzt quatsch nicht. Bring’s zu Ende. Fick mich.“ Mir war alles egal. Egal, was ich sagte, wie ich es sagte. Ich hungerte nach Befriedigung, mit jeder Zelle meins Körpers. Ich stützte mich auf die Ellenbogen und beobeinte Brad, wie er – immer noch spitzbübisch grinsend – seinn Gürtel öffnete und sich dann aufreizend langsam den Knöpfen seinr Jeans widmete. „ Mach schneller. Ich halt’s nicht mehr aus.“ Schön langsam wurde ich zornig. Ich ließ mich nicht gerne hinhalten und wollte vermeiden, dass mein Lust in sich zusammenfiel wie ** Kartenhaus.

„ Ist ja schon gut, Ms. Vernon“, lein Brad, zog sein Boxershorts hinunter, und mir stockte der Atem, als ich seinn prallen Schwanz in die Höhe schnellen sah. Ich schluckte. Brads Penis war lang, hart und mit feinn Äderchen überzogen. „ Tja, ** Pr**stück, was?“ Brad streckte mein Bein und zog mir das Höschen runter. „ Du wirst von mir kein Komplimente zu hören bekommen, junger Mann, wenn du ihn mir jetzt nicht endlich r**steckst!“ mein Herz schlug rasend schnell, und mein Lippen waren trocken. Wenn Brad nicht schnell zur Sache kommen würde, dann … „ Aaaah!“ Ich stöhnte laut auf. Brad war in mir. Er hatte tief in mich hineingestoßen, es tat ** wenig weh, doch der Schmerz wurde sofort von einr unsagbaren Geilheit überlagert. einn Moment lang hatte ich sogar das Gefühl, das Bewusstsein zu verlieren. Alles um mich herum wurde schwarz und heiß. Brad rührte sich nicht. Er füllte mich aus, wuchs in mir. Und dann – fast hätte ich es nicht bemerkt – begann er, sich wieder zurückzuziehen. Ganz langsam, provozierend langsam, bis er komplett aus mir herausgeglitten war und mich leer zurückließ. Ich keuchte und warf den Kopf hin und her. „Verdammt, warum quälst du mich so?“ Ich hielt die Augen geschlossen, mein Hände umklammerten die Tischplatte. Alles in mir schrie nach Brad. Dann war er wieder in mir. Und wieder entzog er sich in quälender Langsamkeit. „ Das mein dir Spaß, ja?!“ Ich richtete mich auf und funkelte ihn an. „Jetzt fick mich endlich anständig. Das kannst du ja wohl, oder nicht?“ Das Grinsen verschwand aus Brads Gesicht. Er glitt wieder in mich hinein und legte los. Er hatte mein Pobacken gepackt, hielt mich fest und stieß seinn Penis immer wieder in mich hinein – diesmal in einr Geschwindigkeit, die mir den Atem raubte. Der Tisch wackelte; mein Brüste schaukelten. Ich hielt mich an der Tischplatte fest und wurde fast schwindlig bei dem Tempo, das Brad vorgab. Wie rasend fickte er mich, er ließ mir kein Zeit zum Durchschnaufen. Ich begann zu schwitzen, am ganzen Körper, und mir wurde unerträglich heiß. Brad bearbeitete mich wie manisch. Er starrte auf seinn feucht glänzenden Penis, als hätte er kein Kontrolle mehr über ihn. Er war vollkommen außer Atem. Stöhnte. Schwitzte. Und dann – früher als erwartet – spürte ich es: das Kribbeln, das prickelnde Kitzeln, das sich in mir auszubreiten begann, aus einr geheimen Quelle tief in mir. Es durchflutete mich, ohne dass ich mich dagegen hätte wehren können, es kurzen Augenblick entlud sich die Lust in mir. ***** „ Mom? Ich bin wieder da. Warum riecht es hier noch nicht nach Abendessen?“ Francis kam her**, bepackt mit prall gefüllten **kaufstüten. „Was habt ihr denn die ganze Zeit getrieben? Ich dein, ihr kocht was Schönes?“ mein Sohnemann warf den Autoschlüssel auf den Tresen und stellte die Tüten daneben ab. „ Oh.“ Ich nahm einn Schluck Mineralwasser, stand auf und verknotete mein Badetuch ** wenig fester. „Sorry, aber Brad und ich hatten Besseres zu tun.“ Francis sah uns fragend an. „ Ich hab deinr Mutter von Frankreich erzählt“, sagte Brad. „Du weißt schon – mein Auslandssemester in Paris. Dein Mom steht nämlich auf alles Französische.“ Er zwinkerte mir zu und ich wurde rot.


1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (7 votes, average: 5.00/ 5)
Rufen Sie an, um Sex mit türkischen Mädchen zu haben!
📞 0137 789 0293
Kategorien:,,
Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Bitte schreiben Sie Ihre Anmerkungen als relevant für nur 18 Jahre oder älter. Oder wird nicht veröffentlicht Wenn Sie möchten, können Sie sich hier registrieren und Ihren Kommentaren folgen. Registrieren