Geschichten senden. Berühmt werden. Geld verdienen
24 Lesen
Wochenende in Südtirol
Hochschulmädchen möchten Sex haben Click-to-Call

Ein wenig Knistern lag eigentlich schon immer in der Luft bei unseren gemeinsamen Wochenendausflügen nach Südtirol. Und wenn ich so an den letzten Ausflug und meine Erlebnisse mit Jutta denke, sammelt sich mein Blut ganz schnell in der Körpermitte, die Geilheit schwillt sofort an. So bin ich auch diesmal gespannt auf die erotischen Abenteuer, die wir zusammen erleben würden. Wir, das sind Jutta und Konrad, Marion und Norbert sowie Sigi, meine Frau, und ich.
In dieser Runde waren wir bereits in der Vergangenheit öfter mal auf einem Wochenendtrip nach Südtirol unterwegs und immer öfter knisterte es zwischen uns. Aber so richtig kam die Sache noch nicht zum Durchbruch bisher.
Doch diesmal bin ich völlig überrascht als Marion sich spontan für die Fahrt neben mich auf den Beifahrersitz setzt. Sie hat ein luftiges Sommerkleid an, nicht zu kurz und dennoch sexy. Dazu Pumps. Ganz nach meinem Geschmack. Dennoch sollte ja eigentlich Jutta neben mich, jedenfalls hatte ich mir in Gedanken schon die eine oder andere kleine Fummelei mit Jutta während der Fahrt ausgemalt. Schließlich wusste ich ja bereits, woran ich mit ihr war, doch das ist eine andere Geschichte. Und jetzt Marion? Sie war in meinen Augen bisher die Unnahbare. Die, die scheinbar überhaupt kein Interesse sexueller Art an mir zeigte. Das konnte ja was werden. Da sich meine Frau mit Marions Mann Norbert ganz nach hinten auf die dritte Reihe unseres Kleinbusses verzieht, müssen diesmal Jutta und ihr Mann Konrad in der Mitte miteinander vorlieb nehmen.
Während der Fahrt ergeben sich natürlich schnell erotische Gespräche und Gedanken. Da die Verständigung in dem lauten Auto jedoch zwischen den Sitzreihen schlecht ist, vertiefen sich die Gespräche zunehmend nur noch zwischen den jeweiligen Banknachbarn.
Ich achtete sowieso mehr auf die Strasse und bin deswegen sehr erstaunt, als Marion plötzlich auf ihre Dessous zu sprechen kommt, die sie heute trägt. Feinste Ware von Palmers. Geradezu elektrisiert bin ich aber, als sie auch noch Ihre linke Hand ganz leicht auf meinen rechten Oberschenkel legt.
Was trägst Du denn heute drunter? will sie wissen. Als ob ich mir da zuhause Gedanken gemacht hätte. Als Freund von knappen Herrenslips, die meinen Knackarsch gut zur Geltung kommen lassen, ist meine Auswahl nicht besonders vielfältig, was das betrifft. Ganz normal, wie immer, kennst Du doch vom letzten Mal. Ah, wieder so was Knackiges, das Dein Hinterteil so richtig betont! lacht sie.
Prüde waren wir noch nie im Umgang miteinander. Jeder zog sich vor den anderen ungezwungen um, kein Problem. Nur dachte ich bisher, in Marions Augen kein Sexualobjekt zu sein. Und plötzlich interessiert sie sich für meinen Hintern? Mal sehen, ob die Fahrt nicht doch aufregender werden würde als ich bisher angenommen hatte.
Deine Jeans ist aber auch ganz schön eng hier vorne murmelt sie leise und ihre Hand streichelt am Oberschenkel nach oben über den Schritt. Beinahe hätte ich das Auto verrissen. Und die Hose wurde schlagartig zu eng. Da soll sich einer konzentrieren können.
Hm, ja, und jetzt ist es noch enger geworden hier drinnen. Sie lacht leise auf.
Eigentlich lässt sich auf dieser Autobahn das Auto doch auch leicht einhändig steuern.
Der Kleinbus hat durchgehende Sitzbänke und Rückenlehnen, auch vorne. So sehen die hinteren Passagiere nicht, wie sich meine rechte Hand auf Marions Schenkel legt und vorsichtig unter ihr Kleid gleitet Fühlt sich weich und warm an, auf jeden Fall gut.
Fühl mal den Stoff von meinem Slip, ist das nicht ein phantastisches Gefühl auf der Haut? will sie wissen.
Phantastisches Gefühl? Klar doch, vor allem der Übergang von nackter Haut zu feinem Stoff. Ich liebe diese Stelle bei den Frauen! Meine Hose ist jetzt definitiv viel zu eng. Meine Finger tasten vorsichtig über die Haut, streicheln über den Schritt. Fühlt sich warm an. Marion rutscht ein wenig nach vorne, so dass ich besser hinkommen kann. Gott sei Dank ist wenig Verkehr, jedenfalls auf der Autobahn. Ich bin doch ganz schön abgelenkt momentan. Marion hat jetzt ihren Mund leicht geöffnet und lässt ihre Zunge leicht über die Lippen leiten . Ihre Hand massiert sanft meinen pochenden Penis in der Hose. Durch den Stoff spüre ich ihr Verlangen. Ob sie eigentlich weiß, wie gefährlich es ist, den Fahrer dermaßen abzulenken?
Na gut. Habe ich mich also getäuscht in Marion, sie ist gar nicht so unnahbar. Sie hat es offensichtlich heute voll darauf angelegt, mich aus der Reserve zu locken. Das kann sie haben.
Immer frecher tasten meine Finger sich weiter, schieben vorsichtig den Stoff des Höschens beiseite und gleiten ganz vorsichtig über die Schamhaare und die Klitoris. Oh, frisch rasiert, lediglich ein kleines Büschel Schamhaare fühle ich, sonst alles vollkommen glatt. Ich taste mich an den prall gefüllten Schamlippen entlang nach unten. Es ist feucht und warm. Ein leichter Duft von Geilheit verbreitet sich. Ob die anderen wohl dasselbe riechen? Ein kurzer Blick in den Rückspiegel zeigt mir, dass sich niemand für uns interessiert. Alle sind in Gespräche vertieft.
Plötzlich brauche ich beide Hände am Steuer, die Strecke wird kurviger und bergiger. Mist!
Manuelas Hand macht dagegen unbeirrt weiter. Hoffentlich geht das gut, wie soll ich sonst meiner Frau eine nasse Hose erklären, wenn wir am Ziel aussteigen. Im Moment ist mir das aber ziemlich egal. Es fühlt sich saugut an. Ich rieche kurz an den Fingern meiner rechten Hand, Super! Ich liebe diesen Duft einer geilen Frau, besser als jedes Parfüm. Es geht direkt ins Hirn und löst eine Welle von Geilheit aus. Urinstinkte brechen durch. Am liebsten würde ich Marion auf die Vorderbank legen, das Höschen runterreißen und sie erst mal ausgiebig verwöhnen. Mit der Zunge sanft ihre Klitoris umspielen und die feuchten Schamlippen ablecken. Dem Geruch nach zu urteilen muss sie herrlich schmecken Ich werde unsanft aus meinen Tagträumen gerissen, das Auto macht einen leichten Schlenker, ich muss mich auf das Fahren konzentrieren, sonst kommt es noch zu einem Verkehrsunfall ganz anderer Art….

Endlich habe ich den Brenner hinter mir und die Strasse wird wieder etwas ruhiger, bergab und vor allem beschränkte Geschwindigkeit. Also habe ich auch wieder eine Hand frei. Marion hat mittlerweile geschickt meinen Reisverschluss geöffnet und ihre Hand hineingleiten lassen unter meinen Slip. Lange halte ich so nicht mehr durch.

Na warte, raune ich ihr zu, wenn ich jetzt eine Schere hätte, wär’s um Dein schönes Palmers-Höschen geschehen.
He, weißt Du eigentlich, wie teuer die Dinger sind? Das kannst Du doch auch einfacher haben flüstert sie zurück, hebt ein klein wenig ihren süßen Hintern und lässt geschickt das Höschen nach unten gleiten.
Wahnsinn, eine Männerphantasie wird wahr. Hübsche Beifahrerin in Kleid und Pumps ohne Höschen mit geiler feuchter Muschi, mein Herz macht einen Sprung, der Puls erhöht sich schlagartig. Sofort tastet sich meine Hand wieder unter das Kleid.
Fühlt sich gut an, komm doch noch ein wenig näher zu mir
Meine Stimme ist ziemlich rau und aufgeregt. Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich sicherlich nicht freiwillig auf den Fahrersitz geklettert. Wieder beobachte ich die anderen im Rückspiegel. Mittlerweile ist es draußen dunkel geworden. Nur noch schemenhaft sind die Anderen erkennbar. Was tut sich eigentlich ganz hinten auf der dritten Sitzbank? Kein Laut und keine Bewegung sind auszumachen. Aber ich kann auch nur die Köpfe erahnen. Meine Neugier ist erwacht, von Eifersucht keine Spur. Vielleicht spielt sich da hinten ja ähnliches ab? Dann würde es wohl endlich das lang ersehnte geile Wochenende werden, von dem Sigi und ich schon lange gesprochen und geträumt haben. Ich bin ganz aufgeregt und versuche mich weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren. Gelingt mir jedoch nur mäßig, angesichts der feuchten Liebesgrotte meiner Beifahrerin. Marion ist mittlerweile etwas nach vorn gerutscht und hat sich tiefer in die Rückenlehne gedrückt, ihre Beine weit geöffnet. So kann ich mit meinen Fingern ungehindert an alle Stellen, ob vorn oder hinten. Sanft gleiten meine Finger durch ihre Pospalte nach oben. Alles ist mittlerweile klatschnass. Bei jeder Berührung schiebt sich ihr Becken meiner Hand entgegen. Die geht ja ab wie eine Rakete. Ich kann doch unmöglich einfach einen Parkplatz ansteuern, oder? Ihr Atem geht stoßweise als ich sanft mit zwei Fingern in Ihre Vagina gleite und zart den G-Punkt zu massieren beginne. Was für eine Frau, wo habe ich bloß bis jetzt meine Augen gehabt?
Mittlerweile ist auch die Bergstrecke hinter uns und die Autobahn verläuft relativ gerade in dem Tal. Wir müssen noch über Bozen hinaus nach Auer in ein kleines, schnuckeliges Hotel. Ohne Probleme kann ich nun das Auto einhändig auf der Strecke halten. Marion hat mittlerweile meinen Penis herausgeholt. Ihre Hand umschließt fest meinen prallen Schwanz bewegt sich leicht auf und ab. Auch mein Atem geht lauter und schneller. Die Musik im Wagen übertönt jedoch offensichtlich unsere Lustgeräusche. Ich ziehe meine Finger wieder aus Marions Liebeshöhle und beginne nun ihre Klitoris zu stimulieren. Ganz sanft, mit kreisenden Bewegungen. Gleichzeitig umspiele ich mit den anderen Fingern ihre Schamlippen und dringe immer wieder in sie ein. Ihr Körper bäumt sich leicht auf, mit ihrer Zunge befeuchtet sie ihre Lippen und ihr Stöhnen wird immer heftiger.
He, nicht so laut, die anderen bekommen sonst alles mit! raune ich ihr zu.
Mir egal, hör bloß nicht auf presst sie hervor und massiert meinen Schwanz dabei immer heftiger.

Mein Prüfblick in den Rückspiegel zeigt jetzt eine schlafende zweite Sitzreihe. Sigi und Norbert scheinen ebenfalls zu dösen. Norbert ist nach rechts zum Fenster gewandt und schläft offensichtlich, Sigi nach links. Da scheint sich doch nichts abzuspielen. Oder die beiden sind noch geschickter als wir hier vorne. Noch 10 km bis zur Ausfahrt Auer.
Marion jagt ihrem ersten Orgasmus entgegen. Sie hat inzwischen aufgehört mich zu massiere und konzentriert sich ganz auf sich selbst und auf meine Hand in und an ihr. Ist mir ehrlich gesagt in dieser Situation auch lieber, denn Orgasmus und Autofahren kann dann doch schlimm enden. Ich streichle jetzt ihre aufgerichtete Klitoris schneller und intensiver und merke, wie sich ihr Körper anfängt zu verkrampfen. Sie presst die Hand auf den Mund um nicht laut aufzuschreien, eine Orgasmuswelle jagt durch ihren Körper und lässt alle ihre Muskeln erzittern. Auf dem Sitz bildet sich ein kleiner Fleck. Wie gerne würde ich in diesem Moment mit der Zunge und dem Mund Ihre Klitoris bearbeiten und den ganzen, herrlichen Saft aufsaugen. Ich massiere sie nur noch ganz leicht, jede Bewegung scheint sie jetzt zu elektrisieren.
Dann presst Sie meine Hand auf Ihre nasse Vagina und raunt mir zu Genug! Ich kann nicht mehr, sonst geht das hier gleich wieder von vorn los und dann kann ich für nichts mehr garantieren..

Sanft fahre ich mit zwei Fingern durch Ihre nasse Spalte und lecke dann anschließend meine Finger ab. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dieses Wochenende noch folgen würde. Wie ich’s mir dachte, sie schmeckt toll. Marion verfolgt erstaunt meine Bewegung aus dem Augenwinkel und flüstert leise:

Warum machst Du das?

Ich möchte Dich gerne schmecken und genießen, ich steh da drauf! Es ist herrlich, wenn sich eine Frau während des Orgasmus ergießt, schmeckt einfach nur toll flüstere ich zurück.

Ein zufriedenes Lächeln huscht über ihr Gesicht, sie schaut mich lange an und plötzlich beugt Sie sich über mich und meinen immer noch hoch aufgerichteten Schwanz und fängt an, ihn sanft mit den Lippen zu saugen. Trotz dunkler Nacht sehe ich grelle Lichtblitze, noch 5 km bis Auer, Wahnsinn.
Die Strasse verläuft hier vollkommen gerade, dennoch bewegt sich unser Auto in sanften Kurven über die Autobahn. Meine Hände halten das Lenkrad krampfhaft fest. Immer heftiger werden Marions Kopfbewegungen an meinem Penis. Und plötzlich ergießt sich meine ganze aufgestaute Energie in heftigen Schüben in ihren Mund. Ich möchte am liebsten laut aufschreien, halte mich aber zurück und presse die ganze Lust in meinen Bauch. Langsam ebbt der Orgasmus ab, mein Körper entspannt sich wieder, mein Schwanz ist immer noch in Marions Mund. Sie lässt nicht locker, bis nicht der letzte Tropfen heraus ist.
1000 Meter bis zur Ausfahrt, wow, wir sind doch tatsächlich nicht von der Bahn geflogen. Marion kommt wieder hoch, küsst mich auf die Lippen. Sie schmeckt nach Sperma. Mit ihrem Höschen wischt Sie meinen Penis und ihren Mund ab.
So, alles wieder schön sauber, wir wollen doch nicht, dass Du in Erklärungsnöte kommst, oder? raunt sie in mein Ohr.
Ich bin immer noch nicht fähig, klar zu denken. Was ist da gerade passiert? Meine wildesten Träume so einfach Realität? Ich dachte bisher immer, so etwas Geiles passiert nur anderen. Geschickt verpackt Marion wieder alles und schließt meinen Reisverschluss. Ihr Höschen schiebt Sie einfach in ihre Handtasche. Dann grinst Sie mich an:
He, hier müssen wir glaube ich raus, oder? Nicht dass wir uns auch noch verfahren feixt Sie.
Und leise fügt Sie hinzu Das war erst der Anfang von unserem Wochenende, ich will mehr von Dir, viel mehr!
In meinem Kopf geht alles durcheinander. So lange Zeit kennen wir uns schon, aber außer Begrüssungsbussis und etwas Drücken war nie mehr zwischen uns. Und jetzt plötzlich das?
Als erstes würden meine Frau und ich etwas zu besprechen haben, das war klar. Norbert ist mir nicht unsympathisch, und ihr sicherlich auch nicht. Ob Sigi ein sexuelles Interesse an ihm hat, haben wir eigentlich noch nie besprochen. Allein der Gedanke daran, meine Frau mit Norbert beim Sex zu beobachten, erregte mich sofort wieder. Aber wie würde er auf diese Situation reagieren?

Oder besser alles geheim halten? Das ist aber auch blöd, schließlich macht es zu viert noch mehr Spaß. Außerdem ist es nicht das, was wir eigentlich wollen. Keine Eifersüchteleien und Geheimnisse.

Und Jutta und Konrad? Jutta war schon beim Abfahren etwas sauer, weil sich Marion einfach auf den Vordersitz gedrängt hat. Wie würde sie auf diese neue Situation reagieren. Sie schien sich ja für dieses Wochenende auch gewisse Möglichkeiten ausgemalt zu haben. Schließlich hatten wir beide schon unsere schönen Erlebnisse zusammen.

Auf der Landstrasse regen sich alle wieder auf den hinteren Bänken. Nach kurzer zeit erreichen wir sicher unser Hotel. In ungezwungener Runde packen wir aus und nehmen an der Rezeption unsere Schlüssel entgegen. Alle Zimmer liegen nebeneinander, durch einen Balkon verbunden. Praktisch, denke ich, damit sind weiteren erotischen Unternehmungen Tür und Tor geöffnet, ohne dass man lange über den Flur laufen muss.
Weder Marion noch ich lassen uns etwas anmerken. Allerdings kann ich nicht umhin, im Aufzug eng hinter Marion stehend meine Hand noch einmal über ihren nackten Po unter ihrem Kleid gleiten zu lassen, ohne dass die anderen etwas mitbekommen. Dabei unterhalte ich mich ganz zwanglos mit Norbert, ihrem Mann. Was für eine Situation.
Die leicht geröteten Wangen in Marions Gesicht sind die einzige Reaktion und ich muss innerlich grinsen. Das Wochenende entwickelt sich ganz nach meinem zugegeben total versautem Geschmack

Oben angekommen gehen alle Paare brav in ihr Zimmer um erst mal gemütlich die Koffer auszupacken und sich etwas frisch zu machen, bevor wir uns dann zum gemeinsamen Abendessen treffen werden.

„Sag mal, was ging denn bei Euch Beiden da hinten ab? Muss ich da vielleicht etwas wissen?“

Ich gehe lieber gleich mal zum Frontalangriff über, um meine eigene Unsicherheit zu überspielen. Meine Frau schaut mich fragend an:

„Was meinst Du mit abgehen? Geht mal wieder Deine versaute Fantasie mit Dir durch, mein Süßer?“
und küsst mich dabei.
„Na ja, ich sag ja nur, es war sehr still bei Euch Beiden da hinten!“
meine ich, schon etwas kleinlauter.
„Was man von Euch Beiden vorne nicht gerade behaupten kann“
Also hat sie doch etwas gemerkt, Mist. Sie schaut mich einen Moment streng an um jedoch gleich wieder zu grinsen:
„Na, hast Du mir nichts Geiles zu erzählen? Oder willst Du etwa alles alleine genießen?“

Ich muss wohl ein sehr schuldbewusstes Gesicht machen, denn sie nimmt mich sofort in den Arm, drückt mich an sich und lacht nur:
„He, nun mach nicht so ein bedröppeltes Gesicht! Wir haben so oft darüber geredet, nun machen wir es einfach mal, oder? Norbert hätte es ja schon so ein wenig probieren wollen und ist mit seiner Hand auf Wanderschaft gegangen. Aber ich wollte das erst noch mit Dir klären“

„Und ich war gleich auf hundertachtzig! Da siehst Du mal, wir Männer sind doch anders gestrickt!“
Ich lache erleichtert auf.

„Wart mal ab, mein Lieber, was noch alles kommt“ gurrt sie.
Dann drängt Sie sich an mich, nimmt meinen Kopf in die Hände und sieht mir lange in die Augen. Sigi gibt mir einen heißen Kuss:
„Ich liebe Dich! Trotzdem habe ich gegen ein geiles Abenteuer zu viert mit Norbert und Marion nichts einzuwenden“
Und nach einem kurzen Moment des Überlegens:
„Eigentlich bin ich sogar so richtig scharf drauf! Los erzähl sofort, was Marion da heute mit Dir getrieben hat, das geilt mich total an“
Sofort erzähle ich Sigi haarklein, was sich heute auf der Fahrt abgespielt hat, während sie beginnt, sich auszuziehen.
Natürlich regt sich mein Freund in der Hose beim Erzählen sofort wieder. Doch als ich Sigi in ihren verführerischen Dessous an mich drücken will, gibt sie mir einen kleinen Klaps auf die Finger:
„Ne, ne, mein Lieber. Du musst Dich noch ausruhen. Wir wollen schließlich nicht, dass Du Dich überanstrengst oder?“
Dann lacht sie leise:
„Außerdem bist Du heute sicher noch mal gefordert, und Du willst doch eine gute Figur machen, nicht wahr? Schließlich wollen wir Frauen voll auf unsere Kosten kommen!“
Mit einem verführerisch geilen Blick lässt sie mich einfach stehen, zieht sich fertig aus und geht ins Bad. Ich werfe mich aufs Bett.
„Und was ist jetzt mit Jutta und Konrad? Oder sollen wir gleich einen flotten Sechser machen?“
tönt die Stimme meiner Süßen aus dem Bad. Ich hör wohl nicht recht, gleich einen Sechser? Geile Idee!
„Keine Ahnung, Jutta ist glaub ich ein wenig sauer, da sie nicht zu mir auf den Beifahrersitz durfte. Mal sehen was sich da so ergibt.“
Die Dusche beginnt zu rauschen. Meine Gedanken schweifen ab zu Jutta. Wie war das denn damals eigentlich? Wie ging das alles los?
Jutta, die neue Frau von Konrad war in unseren Freundeskreis wie eine Urgewalt eingebrochen. Nicht zu groß und auch nicht zu schlank. Und dennoch strahlte ihr Wesen eine Naturgeilheit aus, wie wir sie in unserer Runde bis dato noch nicht gekannt hatten.
Bald war bei uns Männern dieses Gefühl zur Gewissheit geworden. Jutta ging grundsätzlich ohne Höschen und ließ auch keine Gelegenheit aus, ihre süße, rasierte Muschi hervorblitzen zu lassen. Ja, sie genoss es sogar sichtlich, wenn Männerblicke ihr kleines Geheimnis erhaschten und einfach nicht mehr wegsehen konnten. Dann setzte Sie sich besonders aufreizend hin, spreizte die Beine noch ein wenig mehr, schaute uns dabei in die Augen, fuhr sich genüsslich mit der Zunge über die Lippen und ließ so unsere Hosen schnell zu eng werden. Sie spielte ganz einfach mit jedem von uns. Konrad schien das alles total aufzugeilen. Doch bei Blicken blieb es natürlich nicht.
Bei einer Faschingsparty in unserem Dachboden standen Norbert und ich an der Bar, In der Mitte zwischen uns saß Jutta auf dem Barhocker in einem aufreizenden Kostüm:
Kurzer geschlitzter Mini-Rock, Strapse, schwarze Spitzenstrümpfe, die schönen Beine steckten in hochhackige Pumps und ein knappes Topp betonte sexy ihre Brüste.
Klar, dass keiner von uns beiden seine Hände ruhig halten konnte. Ich legte meine rechte Hand leicht auf Juttas Rücken, streichelte sie ein wenig und unterhielt mich dabei mit den Anderen im Raum. Ganz zufällig glitt meine Hand langsam ihren Rücken hinunter. Eine zeitlang strich ich über die nackte Haut zwischen Topp und dem Minirock. Dann wanderte meine Hand weiter über den süßen Po zur Seite Richtung Oberschenkel. Aus dem Augenwinkel konnte ich beobachten, dass Norbert wohl dieselbe Idee hatte. Auch seine Hand befand sich bereits auf Wanderschaft. Jutta genoss es sichtlich und räkelte sich ein wenig zwischen uns Beiden. Wir drückten uns etwas enger an sie heran.
Meine Finger fühlten mittlerweile den nackten Oberschenkel am Rockanfang. Sanft zog ich ein wenig an den Strapsen und tastete mich zu den Innenseiten der Oberschenkel vor. Jutta reagierte sofort und öffnete ihre Beine ein wenig, nur so viel, dass meine Finger ihre Schamlippen erreichen konnten. Mein Puls stieg langsam an, ich streichelte sie ein wenig an der Klitoris und fuhr mit den Fingern sanft durch ihre Schamlippen. Sie fühlten sich warm und nass an. Norbert streichelte mittlerweile angeregt Juttas Po und schob den Rock dabei leicht hoch. Da rutschte Jutta auf dem Barhocker etwas nach hinten. Ihr Po hing nun in der Luft, ich aber kam von vorne nicht mehr so gut an ihre Muschi heran. Also griff ich ebenfalls an ihren Po und schob meinen Mittelfinger von unten her sanft in ihre weit geöffnete Vagina.

„Upstschuldigung!“
raunte Norbert und grinste mich hinter Juttas Rücken an. Er war bereits als erster da. Ich lächelte zurück:
„Hier ist Platz für uns Beide.“
Geiles Gefühl, zusammen mit einem anderen Mann in einer Frau zu stecken, und sei es auch nur mit den Fingern.
Langsam begannen wir gemeinsam, Juttas G-Punkt und Schamlippen ausgiebig zu massieren. Sie nahm ihr Glas in die Hand und zog mit ihrem verführerischen Schmollmund genüsslich am Strohhalm. Dabei schob sie ihren süßen Po ein wenig weiter nach hinten, so dass die Schamlippen sich noch mehr spreizten und wir jeder den Zeigefinger mit hinein stecken konnten. Ich massierte mit dem Daumen gleichzeitig Juttas Hintereingang. Sie schmiegte sich an uns beide und ihre Wangen röteten sich zusehends. Immer wieder nippte Sie an ihrem Cocktail. Nach außen hin waren wir in ein angeregtes Gespräch miteinander vertieft, die Köpfe zusammengesteckt.
Bei der schummerigen Beleuchtung bekamen die anderen im Raum nicht mit, was da an der Bar Geiles vor sich ging.
Bei Norbert und mir blieb diese Massage natürlich nicht ohne Wirkung. Dabei war er klar im Vorteil mit seinem Kostüm. Verkleidet als Dracula mit einem weiten Umhang konnte man bei ihm nichts von seinem steil aufgerichteten Schwanz in der Hose erkennen. Ich dagegen hatte mir nur eine eng anliegende Skiunterhose, rot weis gekringelt, angezogen. So eine Art Strampelhöschen für Erwachsene ohne was drunter. Und da stand ich nun mit einer dicken Beule in der Mitte meines Stramplers, Gott sei Dank gut verdeckt durch die Bar. Jutta stellte ihr Glas vor sich ab und griff nach links und rechts unten, um unsere Schwänze zu ertasten. Leicht begann sie, uns beide durch den Stoff zu massieren. Dabei stand ihr Glas so, dass Sie geschickt mit dem Mund am Strohhalm weiter nippen konnte. Nach außen sah alles immer noch ganz harmlos aus.
Ich hätte explodieren können und Norbert Bewegungen mit den Fingern nach zu urteilen, war er auch nicht mehr so weit entfernt davon. Auch Jutta genoss unsere Behandlung sichtlich und ihr Atem ging immer schneller. Unsere Finger waren ganz nass, Jutta, ihre Schamlippen samtig und weich, prall gefüllt und die Vagina ganz geweitet, empfing jeden unserer abwechselnd sanften Stöße begleitet mit einem kleinen Seufzer. Auch ihr Anus weitete sich durch die Erregung zusehends und mein Daumen glitt ein wenig hinein und massierte Sie auch hier ganz leicht mit rhythmischen Bewegungen. Sowohl Norbert wie auch ich waren als Pianisten nicht ganz ungeschickt mit unseren Fingern. So zogen wir jeder den Mittelfinger wieder langsam aus der Vagina und begannen nun gemeinsam, Juttas Klitoris mit zarten Berührungen zu stimulieren. Sie gab sich ganz unserer Massage hin und ließ sich treiben in einem Meer von Geilheit. In meinen Gedanken wirbelte es nur so und meine Fantasie sah uns beide, Norbert und mich, Jutta so richtig von vorn und hinten mit unseren Zungen und unseren Lustprügeln verwöhnen. Was wohl alles mit dieser Frau möglich sein würde?

„Was hast Du denn für angenehme Träume?“
Ich schlage die Augen auf, Sigi steht vor mir und rubbelt sich die Haare mit dem Handtuch, einige wenige Wassertropfen perlen noch von ihrer Haut ab. Amüsiert betrachtet sie mich.
Ich hatte mich nur mit der Unterhose bekleidet auf das Bett gelegt und nun steht diese mit einer dicken Beule weit ab. Mein kleiner Freund hat anscheinend alle Träume mitbekommen.
„Mhhh, wäre schon verlockend jetzt, aber wir müssen uns fertig machen, sonst kommen wir zu spät zum Essen. Ich geh mich föhnen“
Sie verschwindet wieder im Bad und gleich darauf höre ich den Haarföhn. Meine Gedanken gleiten wieder zurück zu jenem Abend bei unserer Faschingsfeier.
„Schatz, kümmerst Du dich mal um die Musik, der CD-Player mag mal wieder nicht“
Vor lauter geiler Fummelei hatten wir die anderen gar nicht mehr so beachtet. Sigi kam auf die Bar zu. Damals war zwischen uns ja noch nichts in Richtung Swingen oder Sex mit andren geklärt. Klar hatten wir schon oft darüber gesprochen, aber noch nie in die Realität umgesetzt. Da ich nicht wusste, wie sie reagieren würde, zog ich schnell meine Hand von Jutta zurück, lehnte mich ganz unbeteiligt an die Bar und nahm mein Glas in die Hand.
Jutta rutschte vom Hocker herunter und zog ihren Minirock zurecht.
„Ich muss mal, bin gleich wieder zurück!“
Sprachs und verschwand Richtung Toilette im ersten Stock.
Norbert nahm ebenfalls sein Glas zur Hand, murmelte:
„Ich brauch unbedingt mal frische Luft“
und verschwand auch Richtung Treppenhaus.
„Ist gut, meine Süße. Dann werde ich mal den CD-Player aus dem Erdgeschoss holen. Der sollte funktionieren. Muss ihn aber erst ausbauen, kann ein wenig dauern.“
Sigi befand sich längst wieder in einem Gespräch mit einer Freundin. Nach einigen Minuten hatte sich mein Schwanz soweit beruhigt, dass ich mich gefahrlos von der Bar lösen und ins Erdgeschoss gehen konnte. Hier hatten wir uns einen Medienraum eingerichtet. Es befanden sich sehr bequeme Sessel und eine gute Musik- und Videoanlage darin. Dahin zogen wir uns immer zurück, wenn wir für uns alleine Musik oder Videos genießen wollten und natürlich nicht nur das!
Ich begann, den CD-Player auszubauen, ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Als ich gerade hinter der Anlage am Boden damit beschäftigt war, die Verkabelung zu lösen, hörte ich im Flur Schritte, unverkennbar das Klappern von Pumps. Gleich darauf steckte Jutta den Kopf zur Tür herein.
„Hier steckst Du also. Kann ich Dir vielleicht was helfen?“
Klar könntest Du, ich war ja immer noch ziemlich scharf auf Dich. Als hätte sie meine Gedanken lesen können, kam sie herein, schloss die Tür und begab sich direkt vor mir in die Hocke. Von meinem Blickwinkel aus hatte ich nun eine schöne Aussicht auf ihre süße Muschi, die immer noch leicht vor Feuchtigkeit glänzte, den Rock leicht hochgeschoben. Ich konnte nicht anders. Ich krabbelte hinter der Anlage hervor, legte mich wortlos vor Jutta auf den Rücken und schob meinen Kopf unter sie. Dann begann ich, sie leicht mit der Zunge zu massieren.
„He, so hatte ich das mit dem Helfen aber nicht gemeint“
Und ob sie es so gemeint hatte. Der Protest war eher schwach. Jedenfalls bewegte sie ihr Becken genüsslich vor und zurück und ließ so ihre Schamlippen und ihre Klitoris über meine Zunge und meinen Mund gleiten. Immer wieder drang ich dabei sanft in sie ein. Sie schmeckte gut. Sie stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab, ihr Becken bewegte sich jetzt rhythmisch auf und ab, sie benutzte mich regelrecht und ich ließ sie gewähren. Es machte mir Spaß. Das war in meinem Faschingsstrampler auch nicht zu übersehen. Jutta fuhr mit einer Hand in meine Skiunterwäsche und begann, meinen steifen Schwanz leicht mit der Hand zu streicheln und zu massieren.
Nach einer Weile erhob sie sich plötzlich abrupt und ließ sich in einen der Sessel fallen.
„Komm her zu mir, ich will Dich jetzt!“
gurrte sie mit belegter Stimme.
Mit gespreizten Beinen lag sie tief in den Sessel gedrückt vor mir. Unwiderstehlich. Ich rappelte mich hoch und kniete mich zwischen ihre Beine. Mein Strampelhöschen hatte ich mittlerweile heruntergezogen. Mit der Zunge fuhr ich durch ihre Schamlippen über die Klitoris hinauf über den Bauch und zwischen den festen kleinen Brüsten hindurch zu ihrem Hals. Dann beugte ich mich über sie, mein Gesicht direkt vor ihrem. Ein leichter nussig herber Geruch stieg mir in die Nase und schoss direkt in mein Gehirn: Sie roch nach Sperma!
„Nach wem riechst Du? Etwa nach Norbert?“
Sie grinste mich an:
„Na ja, weißt Du, ich bin doch zur Toilette gegangen und da kam mir Norbert hinterher. Der arme Kerl hatte so ein Rohr, das konnte ich doch nicht einfach so stehen lassen. Da habe ich ihm einen geblasen und er ist sofort explodiert. Aber ich bin dabei noch nicht so ganz auf meine Kosten gekommen, darum habe ich Dich gesucht.“
Mit Unschuldsmiene und Schmollmund lag das kleine Luder vor mir und sah mich aufreizend an. Ihre Hände nahmen dabei meinen Schwanz und sie begann, sich mit meiner Schwanzspitze die Klitoris zu massieren.
Das war zuviel für mich. Ich packt sie sanft an der Schulter und schob mein Becken nach vorn. Mein Schwanz drang vorsichtig in ihre Lustgrotte ein. Ein gutes Gefühl! Ich küsste sie auf den Mund und schmeckte noch etwas von Norberts Sperma. Das machte mich total geil.
Aber ganz so schnell mochte ich die Sache denn doch nicht zu Ende bringen. Sie wollte auf ihre Kosten kommen? Das konnte sie haben. Auch wir Männer haben schließlich Mittel und Wege um eine Frau um ihren Verstand zu bringen. Ich wollte sie willenlos haben, ganz und gar mir ausgeliefert vor Geilheit.
Ich zog meinen Schwanz wieder zurück und umspielte damit ihre Schamlippen, massierte nun meinerseits ihre Klitoris um dann wieder ganz wenig in sie einzudringen, nur bis zur Eichel. Sofort schob sie mir wieder ihr Becken entgegen. Doch ich verharrte kurz um dann das Spiel immer wieder zu wiederholen.
„Was machst Du? Ich will Dich spüren, komm schon!“
Ihre Wangen waren gerötet, ihr Blick etwas verschleiert.
„Nicht so schnell, ich will Dich lieber noch etwas verwöhnen.“
Damit zog ich meinen Schwanz wieder heraus, beugte mich zwischen ihre Beine und begann nun, mit der Zunge die prallen Schamlippen zu lecken. Dann nahm ich die Klitoris zwischen die Lippen und saugte sanft daran. Jutta griff mir in die Haare und drückte meinen Kopf fest gegen ihre Lenden. Ich drang mit der Zunge in sie ein, versuchte den G-Punkt zu erreichen. Ihre Vagina war jetzt ganz geweitet, der Saft floss in Strömen, sie war total geil. Aber ich wollte sie willenlos sehen.
Also begann ich mit ganz hauchzarter Berührung die Klitoris zu stimulieren, erst die Spitze und dann den prall gefüllten Schaft, der sich hart aufrichtete. Immer wieder fuhr ich mit der Zunge an ihm entlang um dann die Spitze wieder zu massieren, ganz zart und ohne Druck. Ich merkte wie sie es kaum noch aushielt und immer wieder meinen Kopf fester gegen die Vagina drücken wollte. Doch ich ließ von der Klitoris ab um wieder die Schamlippen zu lecken und sanft in ihre Muschi einzudringen. Dann begann ich das Ganze wieder von vorne. Jutta hatte nun die Beine ganz angezogen und weit gespreizt, die Augen geschlossen, der Atem ging schnell und stoßweise. Nun war sie da, wo ich sie haben wollte, mir ausgeliefert. Ich leckte nun mit der Zungenspitze intensiver ihre Klitoris, wobei ich mit beiden Händen die Schamlippen etwas auseinander zog und so die Klitorisspitze völlig freilegte. Jutta bewegte das Becken rhythmisch auf und ab, immer heftiger und schneller wurden die Bewegungen. In gleichem Masse erhöhte ich den Druck meiner Zunge, leckte sie immer schneller und trieb sie so zu ihrem ersten Orgasmus. Plötzlich verkrampfte sich ihr ganzer Körper, sie stieß die Luft regelrecht heraus, presste gleichzeitig die Oberschenkel zusammen. Dabei hielt sie mit den Händen meinen Kopf fest auf ihre Vagina und Klitoris gedrückt. Da ich mit meiner Zunge immer noch massierte, begann ihr Körper zu zucken, lauter kleine elektrische Schläge durchfuhren sie. Dann ließ das Zittern langsam nach, der Orgasmus ebbte ab. Aber ich wollte ihr keine Zeit zum Ausruhen gönnen.
Selbst aufgegeilt durch ihren schönen Orgasmus hob ich meinen Kopf, küsste sie auf den Mund und drang dabei bis zum Anschlag mit meinem Schwanz in ihre weit geöffnete nasse Muschi ein. Jutta stöhnte auf und schob mir ihren ganzen Körper entgegen. Sie schlang ihr Arme um meinen Oberkörper, krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken. Nun konnte ich nicht mehr an mich halten.
Meine Bewegungen wurden heftiger. Mit harten Stößen trieb ich sie jetzt vor mir her zu ihrem zweiten Orgasmus. Ihre Beine weit geöffnet, den süßen Po leicht angehoben konnte ich tief in sie eindringen. Ich spürte an der Schwanzspitze ihren Muttermund. Mit einer Hand massierte ich dabei leicht ihren Hintereingang, wie ich es bereits oben an der Bar gemacht hatte. Sie mochte das und begann, den Kopf leicht hin- und herzuwerfen. Nach einer Weile veränderte ich meinen Winkel und stieß nun meinen Penis leicht von unten her in sie hinein. Das massierte ihren G-Punkt. Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte heftig. Immer schneller schob sie mir ihr Becken entgegen.
Im Eifer des Gefechts hatten wir beide nicht an Schutzmaßnahmen gedacht. Jetzt war es sowieso zu spät. Als ob Jutta Gedanken lesen konnte keuchte sie mir ins Ohr:
„Spritz mir jetzt alles auf den Bauch, los, mach schon! Ich komme!“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Nach ein paar kräftigen Stößen zog ich meinen Schwanz aus ihrer triefenden Muschi, presste den Schaft zwischen ihre Schamlippen und auf ihre Klitoris und spritzte ihr meinen ganzen Saft auf den Bauch. Meine Oberschenkel zitterten nach dem gewaltigen Ausbruch, ich musste mich abstützen. Mein Sperma verteilte sich auf Juttas Bauch. Langsam verrieb sie es mit den Fingern um diese dann genüsslich abzulecken…

Der Gedanke an diesen heftigen Orgasmus lässt meinen Penis immer noch steil aufgerichtet in der Hose stehen, als Sigi aus dem Bad kommt um sich anzuziehen.
„He Schatz, komm jetzt, genug geträumt. Wir wollen doch nicht zu spät nach unten kommen, oder?“
Ihre Stimme holt mich in die Realität zurück.
„Ich mach mich jetzt schnell fertig, obwohl ich im Moment wirklich lieber was anderes täte!“
brumme ich und erhebe mich vom Bett. Mit einem festen Griff umschließt meine Süße meinen aufgerichteten Penis und massiert ihn leicht.
„Keine Sorge, mein Hengst, Du bekommst heute sicher noch reichlich Gelegenheit dazu. Jetzt wird aber erst mal was gegessen, ich habe Hunger!“
Damit lässt sie mich los, gibt mir einen kleinen Klaps auf den Po und schubst mich Richtung Bad.
Ich gehe unter die Dusche und kühle mich erst einmal etwas ab. Durch die halbgeöffnete Badezimmertür kann ich sehen, wie Sigi heiße halterlose Spitzenstrümpfe anzieht, ihren knappen schwarzen Mini und darüber eine halbdurchsichtige Bluse ohne BH. Aha. das Höschen lässt sie also einfach weg. Gedankenverloren seife ich mich ein und lasse kaltes Wasser über meinen Kopf laufen. Ich bin wirklich gespannt, was dieser Abend noch alles bringen wird.

„Also, ich finde ja, jeder Mann schmeckt anders.“
Jutta schaut provozierend in die Runde. Unser Abendessen neigt sich fast dem Ende zu. Die Gespräche werden immer intensiver und haben sich längst auf das Thema Sex und Swingen eingeschossen.
„Wie, anders?“
Norbert schaut uns fragend an. Die Mädels grinsen.
„Na sein Sperma, Du Dummerchen, was dachtest Du denn?“ lacht Jutta.
„Bei Spermageschmack, jedenfalls von anderen, könnt ihr Jungs eben nicht mitreden, obwohl ihr ja die Urheber seid.“
feixt Marion. Ich werfe Jutta einen Blick zu und grinse:
„Seid da mal nicht so sicher!“
„He Schatz, gibts da was, was ich nach so vielen Ehejahren noch nicht von Dir weiß? Bist Du etwa BI?“
Sigi richtet sich auf und ist jetzt ganz gespannt auf meine Antwort.
„Muss Mann denn gleich Bi sein, um fremden Spermageschmack zu kennen? Da gibts doch noch andere Möglichkeiten!“
Einen Moment sind die Mädels jetzt doch verdutzt.
Ich schau mich gespannt um. Auch die anderen Herren am Tisch sind nachdenklich geworden.
„Überlegt doch mal, in so einem freien Getümmel bleibt die eine oder andere Berührung nicht aus und wenn es dann so richtig geil wird“
Ich lasse den Satz unvollendet in der Luft stehen. Die Gedanken der anderen arbeiten. Schön, wenn man seine Mitmenschen etwas manipulieren kann. Die Stimmung steigt, und nicht nur die.
Unter dem runden Tisch, an dem wir in einer etwas abgelegenen Ecke des Lokals sitzen, bewegen sich schon seit geraumer Zeit Hände und Finger in wildem Durcheinander. Geschickt hatten Sigi und ich uns platziert: Sigi zwischen Norbert und Konrad und ich natürlich zwischen Jutta und Marion. Dadurch sitzt niemand neben seinem Partner. Sigi schaut mir tief in die Augen, während sich ihre Hände abwechselnd mal links und rechts scheinbar unbeteiligt unter den Tisch begeben. Dem Gesichtsausdruck von Norbert und Konrad nach zu schließen hat sie die Sache fest im Griff. Und diese beiden Schlawiner haben ebenfalls jeweils eine Hand unter dem Tisch. Bayerisches Fingerhakeln auf andere Art. Kommt mir irgendwie bekannt vor.
Ich bin natürlich auch nicht untätig und komme in den Genuss von zwei Frauenhänden an meiner Hose. Nur habe ich leider zeitweise keine Hand frei für die Kaffeetasse.
„Du meinst“
Marion schaut mich direkt an
„Du würdest auch vor der Berührung mit fremden Sperma als Mann nicht zurückschrecken?“
„Käme darauf an, wie es mir serviert wird.“
gebe ich lächelnd zurück. Marion wird etwas unruhig neben mir, die Temperatur zwischen den Oberschenkeln nimmt zu. Die Feuchtigkeit auch. Jutta ist etwas zurückhaltender, ihr passt wohl meine Aufmerksamkeit für Marion nicht so ganz.
Norbert räuspert sich:
„Äh, ist schon spät, wir sollten machen, dass wir ins Hotel zurückkommen, lasst uns mal zahlen.“
An der frischen Luft kühlen die Gemüter wieder etwas ab. Ich gehe neben Marion, Sigi im Arm von Konrad und Jutta mit Norbert. Schön, schon mal eine gute Konstellation für heute Abend. Unsere Mädels haben sich sexy zurechtgemacht.
Kurze Röcke, Pumps und schöne halterlose Strümpfe. Topps und Blusen geben den Blick auf ihre süßen Brustwarzen mehr frei, als dass sie etwas verdecken. So mancher Gast, egal ob Männlein oder Weiblein, sah uns vorhin neidisch nach, als wir das Lokal verließen.
Ich lege den Arm um Marion, sie ist ganz still und schmiegt sich etwas an mich. Ob die kleinen Knospen unter ihrer Bluse wirklich nur wegen des kühlen Abendwindes so steil aufgerichtet stehen? Im Hotel angekommen
treffen wir uns auf dem Balkon vor den Zimmern, stehen am Geländer und unsere Gespräche drehen sich schon wieder intensiv um Sex. Konrad und Norbert streicheln beide über Sigis Hintern, Norbert hat dabei Jutta im Arm. Ich stehe mit Marion etwas abseits.
„Du sag mal…“
Marions Stimme ist ganz leise und aufgeregt
„Hast Du das vorhin tatsächlich ernst gemeint?“
„Warum nicht, ich bin halt kein kleines Schweinchen, sondern ein großes!“
Ich lache und gebe Marion einen Kuss auf die Stirn.
„Gibts hier eigentlich was zu trinken?“
Jutta steht plötzlich neben uns.
„Ist noch was von dem Schampus da, den Du mitgebracht hast, Marion?“
„Klar, hab ich völlig vergessen!“
Marion löst sich aus meinem Arm.
„Ich hab ihn in unserem Bad kaltgestellt. Komm, Wolfgang, hilf mir mal mit den Gläsern!“
Und schon eilt sie voraus zum hinteren Balkoneingang. Bereitwillig trabe ich hinterher. Im Rücken fühle ich Juttas Blick. Hoffentlich gibt das nicht noch Komplikationen. Sigi und die anderen Beiden scheinen von unserem Verschwinden keine Notiz zu nehmen.
Marion zieht mich energisch ins Bad und schließt die Tür hinter sich. Etwas atemlos drückt sie sich an mich.
„Du, das heute Nachmittag war gut, aber ich wünsch mir noch viel mehr von Dir.“
Sie küsst mich.
Ich will gerade vor ihr in die Hocke gehen, da greift sie mir unter die Arme und hält mich fest:
„Halt, vorher muss ich Dir noch was sagen…“
Gespannt blicke ich ihr in die Augen. Ein seltsames Glitzern liegt darin.
„Ich habe Norbert natürlich alles von unserer Fahrt heute erzählt…“
Ich halte den Atem an.
„Er ist ausgerastet,“
Sie macht eine Pause und schaut mich gespannt an. Dann lacht sie leise auf:
„Total geil ist er geworden. Wir wollten eigentlich schon gehen, aber er hat mich auf das Bett geworfen und ist regelrecht über mich hergefallen. Der stand vielleicht unter Druck. Das war tierisch gut. So ein richtig wilder Quicky.“
Ihrem träumerischen Blick nach zu urteilen war es wirklich saugut gewesen.
Meine Schultern entspannen sich wieder. Also habe ich meinen Freund doch richtig eingeschätzt. Auch bei seiner Frau ist er großzügig, nicht nur bei sich selbst.
„Und weiter?“
Da ist noch was. Sie lächelt wieder so seltsam.
„Na, ich habe dann nicht mehr so richtig Zeit gehabt, mich gründlich zu waschen…“
Aha! Das ist es also. Ein Kribbeln läuft durch meinen Körper.
Wir schauen uns einen Moment völlig regungslos in die Augen. Ich beuge mich ganz nah an sie heran. Nehme ihren Geruch in mich auf. Tatsächlich, da ist noch ein anderer Duft mit dabei. Ist mir vorhin gar nicht so aufgefallen. Gerüche gehen ja bekanntlich ohne Umwege direkt ins Gehirn. Wie wenn jemand den Schalter umlegt. Auf mich wirkt dieser Geruch total antörnend. Klick.
„Dann hast Du vorhin davon angefangen, mit dem Sperma und dem Servieren und so..“
Ein wenig verlegen wendet sie den Blick ab, schaut nach unten.
„Das macht Dich geil? Der Gedanke daran? Deswegen wurdest Du auch etwas nervös vorhin neben mir, oder?“
Ich hebe ihren Kopf leicht an und schaue ihr wieder tief in die Augen. Marion nickt nur, ihr süßer Mund ist leicht geöffnet.
„Wollte ich schon längst mal ausprobieren, habe ich mir oft in meiner Phantasie ausgemalt.“
Meine Stimme ist rau. Ich küsse sie zart, gehe dann langsam in die Hocke und schiebe ihren Rock hoch.
Ihre Schamlippen sind prall und feucht. Mit beiden Händen umfasse ich ihren Hintern. Eine Geruchsmischung aus ihrem Saft und Norberts Sperma strömt mir entgegen. Herb und zugleich süß. Vorsichtig gehe ich mit meinem Kopf zwischen ihre leicht geöffneten Beine, meine Zunge tastet leicht die äußeren Schamlippen ab. Marion streichelt mir sanft durch das Haar. Der Geschmack ist gut. Marion geht leicht in die Knie, ihre Beine öffnen sich weiter und ich lasse die Zunge ganz langsam in sie hineingleiten. Ein kleiner Schwall Sperma läuft heraus auf meine Zunge, mein Kinn, tropft zu Boden. Ich sauge leicht an ihrer Klitoris und dann wieder an ihren Schamlippen.
„Ist das gut, so geil…“
An das Waschbecken gelehnt stöhnt Marion leise und schiebt meinen Kopf fester zwischen ihre Beine. Ich beginne begierig zu lecken. Immer tiefer dringe ich mit der Zunge in sie ein. Der Geschmack macht mich hemmungslos. Mit einem Zeigefinger streichle ich jetzt ihre große Klitoris. Fest und prall drückt sie sich mir entgegen. Dann schiebe ich ihr zwei Finger in die Vagina und sauge dabei an ihrem Kitzler. Die Bewegung meiner Finger lässt wieder einen kleinen Schwall Sperma gemischt mit ihrem herrlichen Saft herauslaufen. Ich lecke ihre Muschi ab, verteile alles auf ihren Schamlippen und stoße ihr die Zunge wieder tief in ihre weit geöffnete Lusthöhle. Anders als Sigi oder Jutta liebt Marion eine festere Massage.
Sie hält jetzt meinen Kopf zwischen ihren Händen fest und reibt genüsslich ihren Schoss an meiner Zunge und meinem Mund auf und ab. Alles ist nass. Es stört mich nicht. Manchmal kennt man sich selbst zu wenig.
Mit heftigen Bewegungen und lautem Stöhnen jagt Marion ihrem Orgasmus entgegen. Der Geschmack ihrer Muschi verändert sich, als sie plötzlich in der Bewegung inne hält und mir ihre Klitoris fest in meinen weit geöffneten Mund presst. Es ist, als hätte sie beim Orgasmus einen Erguss. Eine Welle der Lust durchflutet ihren Körper. Meine Zunge hört nicht auf sie intensiv zu lecken und zu massieren. Sie schmeckt einfach unglaublich toll. Ihre Muskeln zucken, immer und immer wieder. Dann lässt der Druck ihrer Hände allmählich nach. Sie stößt die angestaute Luft aus. Ich löse mich langsam von ihren Schamlippen, küsse sie noch einmal zart darauf. Dann komme ich langsam wieder nach oben. Nehme sie fest in den Arm, schaue ihr in die Augen und gebe ihr dann einen langen Kuss auf den Mund, nass und klebrig wie ich bin. Sie erwidert den Kuss, heiß und innig.
„Schmeckt doch geil, oder?“
Sie lacht.
„Das hätte ich Dir nun überhaupt nicht zugetraut. Was hast Du den noch so für Überraschungen auf Lager?“
Ich lächle sie nur an, zucke mit den Schultern.
Sie streicht mit der Hand über die riesige Beule in meiner Hose.
„Du bist jetzt gar nicht auf Deine Kosten gekommen.“
„Und ob ich auf meine Kosten gekommen bin. Außerdem hast Du mir heute schon einen tollen Orgasmus bereitet, wenn auch einen gefährlichen. Das Andere heb ich mir für später auf. Wir müssen jetzt wieder zurück, sonst denken die draußen sonst was von uns.“
Wir wischen uns ab, Marion zieht ihren Rock zurecht. Dann schnappen wir uns die im Waschbecken gekühlte Flasche Schampus und Gläser und gehen zurück auf den Balkon.
Niemand da. Als wir am mittleren Zimmer vorbeikommen, sehen wir Licht, Jutta auf dem Bett liegen, die Balkontüre nur angelehnt.
Marion steckt den Kopf durch die Tür.
„Was ist mit Dir?“
„Kopfschmerzen. Hab ich doch immer am ersten Abend hier in Bozen.“
brummelt Jutta vom Bett her.
„Bist Du sauer? Haben wir was falsch gemacht?“
„Schon OK. Bin halt einfach nicht so gut drauf heute. Morgen wirds bestimmt besser.“
„Und die anderen?“
will ich hinter Marion stehend wissen. Sigi wird doch nicht?
„Nebenan. Haben sich verzogen. Viel Spaß noch.“
Jutta dreht sich um, wir schleichen auf den Balkon zurück. Schauen vorsichtig beim nächsten Zimmer ins Fenster. Die Balkontür ist halb offen. Im Zimmer gedämpftes Licht.
Gebannt bleiben Marion und ich stehen, starren fasziniert auf die sich uns bietende Szenerie.
Auf dem Bett kann man Norbert und Konrad nebeneinander liegen sehen, nackt. Zwischen den Beiden kniet Sigi auf dem Bett, die Bluse geöffnet, der Rock hochgeschoben, die Beine leicht geöffnet. In jeder Hand hält sie einen harten Schwanz, den sie genüsslich massiert. Norbert und Konrad streicheln mit ihren Händen zart zwischen Sigis Beinen…

Ich bin unfähig, meinen Blick abzuwenden. Ein Kribbeln durchläuft meinen Körper. Mir wird ganz heiß. Die Vorstellung, dass Sigi mit zwei Schwänzen spielt spukt schon lange in meinen Fantasien herum. Nur bisher war mein kleiner Freund immer einer davon. Und nun das! Gleich zwei steil aufgerichtete, fremde Exemplare. Ich ahne bereits was als nächstes damit passieren wird. Und ich völlig unbeteiligt zum Voyeur abgestellt. Ich höre in mich hinein. Fühle ich mich unwohl? Eifersüchtig? Nein, definitiv nicht. Wohl eher total angetörnt! Eine geile Hitzewelle durchströmt meinen Körper, lässt das Blut in den Penis schießen. Ich muss aus dieser Hose raus und zwar sofort. Marion hat sich vornüber gebeugt auf dem Fensterbrett abgestützt. Mein praller Schwanz drückt jetzt gegen ihr Hinterteil. Leicht wiegt sie ihre Hüfte hin und her.
Sigi beugt sich derweil genüsslich über Norberts Schwanz. Lässt ihn ganz langsam in ihren Mund gleiten. Norberts Gesichtsausdruck spricht Bände. Konrad blickt ganz gespannt auf die Szene, sein Schwanz wird immer weiter von Sigi massiert.
„Der genießt das aber richtig, so ein kleines geiles Schweinchen“ Marion spricht mehr zu sich selbst als zu mir.
„Macht Dich das auch so an wie mich?“
flüstere ich.
„Hätte ich nicht gedacht“ gibt sie leise zurück.
„Ist das erste Mal, dass ich meinen Mann mit einer anderen Frau beobachten kann und dann gleich bei einem Dreier!“
„Geht mir genauso. Merkst Du, wie mich das anmacht?“
antworte ich und drücke mich erneut gegen ihr Hinterteil.
Marion greift mit einer Hand nach hinten, umfasst meinen prallen Schwanz, öffnet ihre Beine und schiebt ihn sich in ihre immer noch nasse Vagina. Heftig stoße ich zu, bis zum Anschlag. Sie drückt ihre Hand gegen meinen Bauch und murmelt:
„Langsam, nicht so schnell. Ich will das total genießen. Diese verrückte Situation will ich auskosten und Deinen Schwanz schön in mir fühlen, während mein Mann sich von Deiner Frau verwöhnen lässt!“
Ich muss mich zusammenreißen und meinen Bewegungsdrang drosseln. Sie hat recht. Langsam ist besser und steigert unsere Lust nur noch mehr. Ist nur so verdammt schwer, seinen Kopf dabeizuhaben.
Sigi hat mittlerweile gewechselt. Konrad verdreht die Augen und sein Penis verschwindet bis zum Anschlag in Sigis Mund. Ihr Kopf bewegt sich einige Male langsam auf und ab. Nun starrt Norbert gefangen auf das Bild, das sich ihm bietet. Akteur und Voyeur zugleich. Wie oft habe ich mir das schon ausgemalt. Kurz bevor Konrad abspritzen kann, wechselt Sigi wieder und beginnt bei Norbert von neuem das Spiel. Konrads heftiges Atmen ist deutlich zu hören, ebenso Norberts Stöhnen. Den Penisschaft bei beiden fest umschlossen kann sie offenbar gut spüren, welchen Erregungsgrad die Jungs haben und wechselt jedes Mal kurz vor deren Höhepunkt.
Ich bewege mich ganz vorsichtig in Marion vor und zurück, ihre Muschi ist ganz weit und nass. Beide starren wir nach drinnen.
Sigi wechselt nun die Stellung. Sie dreht sich um und setzt sich auf Norberts Gesicht, drückt ihm ihre nasse Liebeshöhle auf den Mund. Gleichzeitig lässt sie die Jungs enger zusammenrücken. Mir wird ganz heiß. Schlagartig wird mir klar, was sie vorhat.
Sie ist erst zufrieden, als die Schwanzspitzen aneinander stoßen. Dann beugt sie sich langsam vor und lässt beide Lustprügel in ihren weit geöffneten Mund gleiten. Das ist fast zu viel für mich. Ich muss innehalten um nicht augenblicklich meine ganze heiße Ladung in Marion hineinzuspritzen. Auch Marion erstarrt und murmelt:
„Sowas habe ich bis jetzt nur in Filmen gesehen. Das ist in Wirklichkeit ja noch viel geiler, als ich dachte!“
Sigi bewegt jetzt ihren Kopf hin und her und lässt beide Schwanzspitzen bis zur Eichel in ihren Mund eintauchen. Dann bearbeitet sie beide mit der Zunge, umspielt die beiden Bändchen und saugt dann wieder abwechselnd an den Schwänzen. Lange halten die Jungs diese Behandlung nicht mehr aus. Auch Sigis eigene Geilheit wird durch Norberts Zunge immer mehr gesteigert. Rhythmisch bewegt sie ihr Becken hin und her. Ich kann mich gut in Norbert hineinversetzen. Hoffentlich geht er zart mit ihr um, sie liebt die hauchzarte Berührung ihrer Klitoris mit der Zunge.
Nach einer Weile richtet sie sich kurz auf und wechselt von Norbert auf Konrad. Auch ihm drückt sie die klatschnasse Muschi ins Gesicht und zeigt ihm deutlich, wo sie gerne geleckt würde. Dabei hat sie Norberts Schwanz im Mund und saugt genüsslich. Die Jungs müssen jeden Augenblick explodieren.
Marion bemerkt wohl auch meine totale Erregung kurz vor dem Höhepunkt und bremst meine Bewegung mit der Hand:
„Machen wir lieber eine kleine Pause, ich will nachher noch mitspielen da drinnen“
Diese Idee elektrisiert mich geradezu. Mit äußerster Anstrengung kann ich einen Erguss verhindern. Jetzt bloß keine Berührung mit der prallen Eichel sonst ists passiert. Schnell an was anderes denken.
Norbert und ich hatten heute ja schon einmal einen Erguss und halten deswegen vielleicht etwas länger durch. Aber Konrad ist jetzt Sigis Mund und Muschi hilflos ausgeliefert.
Ich sehe, wie sich sein Körper plötzlich total verkrampft, Sigi hält seine Eichel fest mit dem Mund umschlossen, der Schaft seines Penis zuckt heftig. Und dann quellen dicke weiße Tropfen aus Sigis Mundwinkel hervor und laufen langsam an seinem Penis herunter. Wäre ich in diesem Augenblick in Marion gewesen, ich hätte meine ganze heiße Ladung in sie hineingepumpt.
Norbert hält Sigis Hand fest, damit sie ihn nicht weiter massiert. Er kann offensichtlich auch kaum mehr an sich halten, jede Berührung würde das Fass sofort zum Überlaufen bringen.
Sigi öffnet jetzt den Mund und lässt das ganze Sperma herauslaufen. Genüsslich leckt sie sich über die Lippen. Sie richtet sich auf und betrachtet amüsiert ihr Werk. Die Spannung löst sich von allen, auch Marion und ich richten uns auf.
„Komm, lass uns jetzt hineingehen, Norbert ist noch fit und Du auch.“
Und schon schlüpft sie zum Erstaunen der anderen durch die Tür, ich hinterdrein.
Mit einem Blick hat Sigi die Situation erfasst, mein aufgerichtetes Glied sagt alles.
„Aha, ihr Spanner, wirds euch zu kalt auf dem Balkon, wie? Wir haben uns schon gefragt wo ihr bleibt mit dem Schampus. Schenk doch gleich mal was ein, ich habe Durst!“
„Na, na, sah nicht so aus, als hättet ihr uns vermisst!“
Ich gebe Sigi einen Kuss auf ihren spermanassen Mund. Scherzhaft frage ich:
„Hoppla, wo hast Du denn genascht, schmeckt ja interessant“
Alle lachen auf. Konrad schüttelt den Kopf, sucht seine Sachen zusammen und geht zur Tür.
„Ich brauch jetzt eine Pause, werde mal nach Jutta sehen.“
Und verschwindet zur Tür hinaus.
Marion nimmt Norberts Schwanz in die Hand und meint:
„Was ist den hier passiert, der kann sich ja gar nicht mehr beruhigen.“
Norbert greift unter Marions Rock und lächelt:
„Na schlecht scheint es Dir ja auch nicht gegangen zu sein, alles angeschwollen“
„Das war Wolfgang! Alles aufgerührt und dann einfach stehen gelassen!“.
Sie zieht einen Schmollmund.
„Das kann ich gerne ändern“ meine ich und bin sofort wieder hinter Marion. Sie beugt sich nach vorne und vor den Augen ihres Mannes und meiner Frau stoße ich genüsslich zu. Norbert und ich, wir sind bereits seit einigen Jahren sterilisiert. So ist wenigstens keine Gefahr mit Fortpflanzung gegeben. Sigi grinst und dreht Norbert ihr schönes Hinterteil entgegen.
„Los, was die beiden können, das können wir auch“.
Augenblicklich ist Norbert auf den Beinen und hinter Sigi.
Und dann vergessen wir alles andere rings um uns und lassen uns in einem Meer von Geilheit versinken. Jeder ist nun Voyeur und beobachtet fasziniert seinen Partner beim Sex mit einem anderen.
Ich kann es noch gar nicht fassen, wie sich diese Fahrt entwickelt hat.

Getrieben von Norbert bewegt sich Sigis Körper rhythmisch vor und zurück. Sie hat die Augen geschlossen, sie genießt jede seiner Bewegungen in ihr. Der Raum ist erfüllt von leichtem Stöhnen der beiden Mädels. Norbert kann den Blick von seiner Marion gar nicht abwenden. Es geht ihm ähnlich wie mir.
Die Haare und Köpfe der beiden Mädels berühren sich immer wieder leicht. Ganz selbstverständlich beginnen die beiden die Wangen aneinander zu reiben, zärtliche Berührungen auszutauschen. Sanfte Lippenberührungen an Hals, Wangen und Mund folgen, Ich streichle zart über Marions Po und Rücken, berühre, sanft die Haare von beiden Frauen. Fühle dann wieder Marions schöne Rundungen und ziehe ganz leicht die Pobacken auseinander um noch tiefer in sie eindringen zu können. Sie schiebt sich mir voller Lust entgegen.
Sigi hat sich mittlerweile auf einen Ellenbogen abgestützt und streichelt mit der anderen Hand leicht über Marions Brüste. Marion liebkost sie auf Schultern und Nacken.
Sigi hat schon öfter mit mir darüber gesprochen, dass sie gerne mal ihre Bi-Neigung ausleben möchte.
Alles läuft so selbstverständlich ab, als hätten die Beiden schon immer sexuelle Zuneigung zueinander empfunden. Für uns Männer ist es geil und faszinierend, diesem Treiben zuzuschauen.
Nach einer Weile beugt sich Sigi nach vorne, dreht sich auf den Rücken, schiebt sich ganz unter Marion und liegt nun mit weit geöffneten Beinen da. Norbert hält mit steil aufgerichtetem Schwanz einen Moment inne, rutscht dann nach vorne und dringt wieder in Sigi ein, den Kopf von Marion vor sich. Ich beuge mich leicht zur Seite, um die Szene besser verfolgen zu können. Bis zum Anschlag verschwindet sein harter Penis in Sigis nasser Lustgrotte. Sie bäumt sich leicht auf und schiebt ihm ihr Becken entgegen. Ihre Hände streicheln dabei an Marions Oberschenkel entlang. Sie liegt mit dem Kopf zwischen Marions weit geöffneten Beinen und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel. Dabei kann sie genau beobachten, wie mein Schwanz immer wieder in Marion eindringt.
Sie beginnt nun auch Marions Klitoris sanft mit den Fingern zu massieren. Ich merke, wie Marions Vagina übergeht vor Geilheit. Sie beginnt ebenfalls, Sigi zu streicheln und zärtlich zu massieren, während ihr Mann mit kräftigen Stößen in meine Frau eindringt. Mein Blick wandert immer wieder zwischen den beiden Geschehen hin und her. Eine Welle von Lust und Geilheit durchströmt mich. So habe ich mir das selbst in meinen kühnsten Fantasien nicht ausgemalt.
Sigi hebt ihren Kopf und leckt nun an Marions Schamlippen und Klitoris. Ich spüre immer wieder ihre Zunge auch an meinem Schaft und Bändchen. Jetzt nur nicht abschießen, ich möchte diese Situation noch lange genießen. Sigis Hand streichelt über meine Hoden, greift dann um meinen Schwanz, zieht ihn aus Marion heraus und lässt ihn sich langsam in ihren Mund gleiten, nass von Marions Liebeshöhle. Ich muss die Zähne zusammenbeißen um nicht wie ein Vulkan zu explodieren. Ich spüre Sigis sanfte Berührung mit den Lippen um meine Eichel. Lange stehe ich das nicht mehr durch.
Marion behandelt ihren Mann gerade auf die gleiche Weise. Fasziniert beobachte ich, wie sie seinen prallen Schwanz bis zum Anschlag einsaugt. An Norberts Gesicht ist abzulesen, dass er ebenfalls kurz vor dem Höhepunkt ist.
Aber so schnell wollen wir beide uns noch nicht geschlagen geben. Unsere Blicke treffen sich, wir müssen beide grinsen. Norbert entzieht Marion wieder seinen Penis und stößt ihn kräftig in Sigis Vagina. Diese Bewegung schiebt Sigi auf meinen Schwanz und lässt ihn tief in ihrem Rachen verschwinden.
Immer wieder schiebt Norbert sie mit seinen kräftigen Stößen auf meinen Schwanz. Ein irres Gefühl.
Schließlich nimmt Sigi meinen prallen Ständer aus dem Mund und schiebt ihn in Marions klatschnasse Muschi, leckt mit der Zunge an ihren Schamlippen und bringt Marion so zusammen mit mir langsam zum Höhepunkt.
Für Norbert, der diese Szene beobachtet hat, ist das nun zuviel des Guten. Sigi stöhnt unter der Wucht seiner Stöße und kommt getrieben durch Marions Streicheln an ihrer Klitoris ebenfalls langsam zum Orgasmus. Mit einem kräftigen Schub bäumt sich Norbert auf und spritzt seine ganze heiße Ladung in Sigi hinein, Marion zieht seinen zuckenden Schwanz heraus und saugt die letzten dicken Tropfen gierig auf. Beim Anblick dieser an Geilheit nicht mehr zu überbietenden Szene kann auch ich nicht mehr an mich halten. Ich spüre Sigis Finger massierend an meinem Schaft. Marion stöhnt mit Norberts Schwanz im Mund immer lauter. Mit kräftigen Bewegungen entlade ich meine den ganzen Abend aufgestaute Energie in Marions weit geöffnete Muschi. Dieser Orgasmus kostet mich meine letzte Kraft. Ich merke, wie meine Oberschenkel zu zittern beginnen. Entkräftet lasse ich mich zurücksinken und beobachte, wie Sigi genüsslich Marions nasse Muschi ausleckt und mein Sperma mit der Zunge über Marions Schamlippen verteilt. Marion zuckt bei jeder Berührung, ich streichle sanft über ihren Rücken und merke wie auch sie zittert. Ich beuge mich vor und sehe, wie sie gleichzeitig mit der Zunge durch Sigis nasse Schamlippen gleitet und ebenfalls genüsslich leckt, Norberts Schwanz immer noch in der hand haltend. Diese beiden Mädels stecken wirklich voller Überraschungen.
Norbert ist ebenfalls sichtlich erschöpft, lässt sich zurückfallen und beobachtet die ganze Szene.
Ich streichle die beiden Mädchen, bis auch deren Orgasmuswellen langsam abebben. Marion lässt sich ermattet neben Sigi sinken, sie streicheln sich immer noch gegenseitig. Norbert und ich kuscheln uns zu den beiden Frauen und eng umschlungen liegen wir alle vier eine ganze Weile auf dem Bett. Die Körper glühen noch, die Luft ist mit geilem Duft erfüllt. Keiner spricht ein Wort. Jeder hängt seinen Gedanken über das gerade Erlebte nach.
Norbert erhebt sich als erster, holt die Sektgläser und den Sekt und gießt uns allen ein.
„Lasst uns auf dieses Superwochenende anstoßen!“ meint er mit einem Lachen. Der kühle Sekt tut gut.
„Warum haben wir bloß so lange damit gewartet? Das hätte schon viel früher passieren können!“
meine ich nach einem kräftigen Schluck.
„Wir haben ja schließlich nicht gewusst, dass ihr so gut drauf seid!“ gibt Marion zurück.
„Und dass Sigi die gleichen Neigungen hat, wie ich, habe ich bis jetzt auch nicht zu hoffen gewagt!“
„Also hat es Dir gefallen“ grinst Sigi. „Du bist ja sofort voll drauf abgefahren!“
„Tja Kumpel, da müssen wir aufpassen, dass wir nicht aufs Abstellgleis geschoben werden!“ Ich stoße Norbert leicht in die Rippen.
„Keine Angst Jungs, wenn ihr uns weiterhin so verwöhnt werden wir euch nicht ausgrenzen! Und so ein bisschen zusehen wollt ihr doch ohnehin, oder?“
Lächelnd schaut Sigi von einem zum anderen. Ich gebe den beiden Mädels einen Kuss.
„Das ist aber sehr großzügig von euch, uns weiterhin mitmachen zu lassen.“
„Lasst uns mal schlafen jetzt, ist schon weit nach Mitternacht und morgen wollen wir schließlich früh raus zum shoppen!“
Marion holt uns in die Realität zurück. Wir küssen und umarmen uns alle. Jeder spürt den Körper des anderen noch einmal, dann schlüpfen Sigi und ich mit unseren Klamotten unterm Arm durch die Balkontür. Nackt wie wir sind schleichen wir an Konrad und Juttas Zimmer vorbei, kein Laut ist zu hören. Die Beiden schlafen wohl schon.
In unserem Zimmer angekommen, werfen wir achtlos die Kleider über einen Stuhl. Sigi möchte ins Bad, doch ich halte sie fest, lasse mich mit ihr aufs Bett fallen.
„Ich möchte Dich riechen und schmecken, so wie Du jetzt bist“ murmle ich. Ich küsse sie intensiv auf den Mund, unsere Zungen spielen miteinander. Sie schmeckt nach Norbert und Marion. Bereitwillig lässt sie mich gewähren. Meine Hände und Lippen gehen auf Wanderschaft über ihren Körper. Gierig sauge ich ihren Duft ein, eine Mischung von uns allen vieren. Ich umspiele ihre Brustwarzen mit der Zunge, die sich sofort hart aufrichten. Schnell und heftig brandet die Geilheit wieder in uns auf. Ich gleite tiefer. Ein anregender Duft schießt mir ins Hirn, meine Lippen pressen sich auf ihre nasse Muschi, gierig beginne ich zu saugen und zu lecken. Sie stöhnt, greift mit beiden Händen in meine Haare und presst mein Gesicht fest gegen ihre Schamlippen. Tief dringt meine Zunge in sie ein. Ein Schwall Sperma gemischt mit ihrem Saft quillt hervor, läuft in meinen Mund. Es ist mir egal, begierig sauge ich alles auf.
„Du bist vielleicht ein kleines Schweinchen“ stöhnt sie und bewegt dabei ihr Becken rhythmisch auf und ab. Sie weiß noch nicht, dass ich heute Norberts Sperma schon aus Marions Muschi genossen habe. Durch das Sperma schwellen ihre Schamlippen noch mehr an.
Mit zarter Massage ihrer Klitoris und abwechselndem Lecken treibe ich sie zu ihrem nächsten Höhepunkt. Als ich ihr sanft zwei Finger in die nasse Vagina einführe und beginne ihren G-Punkt zu massieren, ohne dabei mit dem zärtlichen Zungenspiel an ihrer Klitoris aufzuhören, beginnt sie zu zittern. Sie stöhnt laut auf, ihre Muskeln in der Scheide verkrampfen sich hart, eine tiefe Orgasmuswelle jagt durch ihre Körper, sie schreit ihre Lust mit einem lang gezogenen „Jaaaa“ laut hinaus. Dann zittert ihr ganzer Körper, abwechselnd stößt sie mich von ihrer Lustgrotte weg um mich gleich wieder fest draufzupressen. Jede Berührung meiner Zunge versetzt ihr einen kleinen elektrischen Schlag, sie zuckt zusammen und will doch nicht dass ich aufhöre.
Meinen Schwanz prall aufgestellt richte ich mich auf und dringe sanft in sie ein. Erst langsam, dann immer schneller bewege ich mich in ihr vor und zurück.
„Ich will Dich aussagen, deinen nassen Schwanz ablecken“ flüstert sie mir ins Ohr. Das erhöht meine Lust noch, genau das will ich jetzt auch. Kurz vor meinem Höhepunkt ziehe ich meinen Schwanz heraus, Sigi dreht sich um, kniet vor mir und stülpt ihren weit geöffneten Mund über meine pralle Eichel. Sie massiert mit den Lippen den Schaft, mit der Zunge das Bändchen. Immer schneller werden ihre Kopfbewegungen. Sanft stoße ich ihr meinen Penis immer wieder tief in den Rachen. Der Anblick macht mich rasend geil. Ich kann nicht mehr. Ich werfe den Kopf in den Nacken und spritze ihr meine heiße Ladung in den Mund. Immer und immer wieder zuckt mein Schwanz, ich habe das Gefühl, es hört gar nicht mehr auf. Sigi hält den Mund fest um meinen Schwanz geschlossen, sie saugt mich begierig bis auf den letzten Tropfen aus.
Nur langsam finde ich wieder zurück in die Wirklichkeit. Dieser letzte Orgasmus war das intensivste, was ich seit langem empfunden habe.
„ich liebe Dich“ raune ich Sigi ins Ohr, „das war einfach Super!“
„Ich liebe Dich auch, Du versautes Bärchen. Wir sind ganz schön abgefahren, findest Du nicht?“ grinst sie zurück.
Eng umschlungen aneinandergekuschelt ziehen wir uns die Decke drüber und löschen das Licht. Keiner will mehr ins Bad, nur noch schlafen und den anderen spüren.
Total ausgepumpt und zufrieden wage ich gar nicht daran zu denken, was wir morgen noch alles erleben würden. Eine Steigerung könne es wohl kaum noch geben, oder etwa doch?

(C) by er19300 in 10/200 …..schöne grüße von UNS …..

Autor:
  • Erotische Geschichten

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *

    X