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Wilder und heißer Dreier

„ Ich will Sex mit dir“, sagte Joe, als er sich über den Tisch beugte und mir Feuer gab. „Galaktischen, bewusstseinsverändernden Sex.“ Sein Blick huschte zur Klotür, hinter der sein Kumpel Fred verschwunden war. „ Ach.“ Ich zog an meiner Zigarette und lehnte mich zurück. Die kantigen Holzstühle dieser kleinen, überbevölkerten Raststätte waren verdammt unbequem. „Warum überrascht mich diese Ansage nicht?“ „ Weil du sie gespürt hast, die Chemie zwischen uns. Von Anfang an.“ Joe strahlte mich an. „Du hast sie doch gespürt, oder?“ Er zögerte und begann, mit den fleckigen Bierdeckeln zu spielen. Ich lachte. Ich mochte diesen fröhlichen Sonnyboy mit der großen Klappe. Ein schlaksiger, blonder junger Mann um die zwanzig, grünblaue Augen, verbeulte Jeans, enges T-Shirt mit der Botschaft „Ich liebe mich“. Er und Fred waren unterwegs nach Brookings, auf einem Kurztrip zu Joes Tante, bei der sie das Wochenende verbringen wollten. Mal ausspannen vom Trubel auf dem College. „ Wie kommst du darauf, dass da was ist zwischen uns?“ Jetzt wollte ich es genauer wissen. Mal sehen, dieser Jüngling eine fünfzehn Jahre ältere Frau um den Finger wickeln würde. „ Du flirtest mit mir. Die ganze Zeit.“ Joe saß jetzt aufrecht da und hatte die Bierdeckel weggelegt. Er wirkte, als würde er sich auf harte Verhandlungen einstellen. „Deine Augen glänzen. Du streichst dir durchs Haar. Du berührst mich am Arm, wenn du was erzählst. Und du lässt deinen nackten Fuß unter meine Jeans wandern. So wie jetzt.“ Ich lachte wieder. Tatsächlich hatte sich mein Fuß unter seine Hose verirrt und strich sanft über seine Haut. Am liebsten hätte ich meine Zehen noch ein gutes Stück weiter nördlich platziert, nur um zu sehen, ob meine Wirkung auf ihn schon körperliche Reaktionen zeigte. Und warum auch nicht. Joe war ein aufgeweckter Junge. Süß und entdeckungsfreudig und ein guter Beobachter. Der Sex mit ihm würde sicher Spaß bevor Fred zurückkommt.“ ***** Fünf Minuten später glitten wir auf Joes Harley durch Pistol River, ein verschlafenes Nest neben dem Highway Nr. 101, die Hauptstraße leer bis auf zwei Hunde, die mit lautem Kläffen über den Gehsteig jagten. An der nächsten Kreuzung bog Joe links ab. Eine schmale Straße brachte uns hinaus aus der Stadt und schlängelte sich durch sumpfige Wiesen hinein in einen dichten Buchenwald. Es roch nach Moder und Pilzen, nach Moos und verrottendem Laub. Die Luft war frisch und sauber. Was für eine Nacht. Klar. Warm. Und ich am Rücksitz einer Harley, die sich mit sattem, wohligem Brummen und in gesetztem Tempo die Serpentinen hinaufschraubte, die immer steiler und enger wurden. Die Entscheidung war richtig gewesen. Joe war ein guter Junge. Wir waren beide auf der Durchreise, aufgeheizt von diesem glühenden Sommertag, aufgestachelt vom vollen Mond, der weiß und leuchtend über der gezackten Bergkette stand. Wir würden diese Nacht genießen und uns nie wiedersehen. Und wenn doch, würden wir uns lächelnd zuzwinkern und uns an einen geilen Fick erinnern. Hoffentlich. Ich schmiegte mich enger an Joe, der sein Gefährt sicher den Schotterweg entlangsteuerte. Ich vertraute ihm. Wahrscheinlich sogar mehr als mir selbst, denn bei Vollmond war ich nicht ganz Herrin meiner Sinne. Nicht von ungefähr hatte ich mich auf Joes Vorschlag eingelassen, und nicht von ungefähr war ich heute so feinnervig, dass alleine das Vibrieren des Bikes ein wollüstiges Schaudern hervorrief. Ich fühlte, wie ich feucht wurde. Wie es wohl um Joes Erregungsgrad bestellt war? Meine rechte Hand griff prüfend zwischen seine Beine. Das Motorrad schlingerte, fing sich aber gleich wieder. „Verdammt, Kendra!“ Er klang verärgert, aber auch amüsiert. „Lass das! Das ist gefährlich!“ Ich grinste. „ Was genau ist gefährlich? Die Tatsache, dass wir mitten in der Nacht eine staubige Bergstraße entlangholpern? Dass du dich mit einer Unbekannten einlässt?

Oder dass dein Schwanz jetzt schon macht, was er will?“ Statt einer Antwort drückte Joe meine Hand noch fester gegen seinen Penis. Einen kurzen, erregenden Moment lang. ***** „ Na, was sagst du?“ Joe stellte den Motor ab. Das Wummern der Harley erstarb und wich einer befreienden Stille. Vor uns lag ein kreisrunder See, umsäumt von ausladenden Bäumen, dahinter grobe Felsen. Das Wasser war spiegelglatt. Ein verwunschenes Idyll, nur ein paar Minuten vom Highway entfernt. Ich ging ans Ufer und tauchte meine Hände in das nachtschwarze Nass. Es war warm, trug die Hitze dieses Sommertages noch in sich. Und es schmeckte süß und weich. Joe hatte den perfekten Ort ausgesucht. Ich wandte mich zu ihm um und küsste ihn. Als ob er schon den ganzen Abend darauf gewartet hätte, zog er mich an sich und legte seine Arme um mich. Seine Lippen waren heiß und trocken, er schmeckte nach Schokolade und Minze. Ich war überrascht, wie kräftig er war. Er hatte stets jungenhaft und ein wenig unbeholfen gewirkt, aber jetzt hielt er mich fest, zielstrebig und bestimmt, und küsste wie ein Mann. Ein erfahrener Mann. Und ich genoss es, gab mich hin, hier draußen, im nächtlichen Wald, umgeben von endloser Ruhe, die nur ab und zu durch ein schnelles Rascheln oder ein leises Knacken unterbrochen wurde. „ Komm“, sagte ich und löste mich von Joe. „Lass uns schwimmen. Ich brauche eine Abkühlung.“ „ Nicht nur du“, erwiderte er und lächelte mich an. Das Mondlicht ließ seine Augen größer und geheimnisvoller wirken. Und schon begann er, sich auszuziehen. Er warf seine Bikerjacke ins Gras, schlüpfte aus seinem T-Shirt und präsentierte mir ein Tattoo, das sich quer über seine Brust zog: Ahornblätter, große und kleine, als Erinnerung an seine kanadische Herkunft. Ich sah ihm zu, wie er seinen Körper Schicht um Schicht freilegte. Und Joe fühlte sich unter meinen Blicken sichtlich wohl. Er drehte sich um, kreiste mit dem Becken und nestelte an seinem Gürtel herum. Er warf mir einen neckischen Blick über die Schulter zu und lachte. „Wie gefalle ich dir als Chippendale?“ Ich johlte und feuerte ihn an. Joe war wirklich zu süß. Süß und lecker. Ich und Weise. Und wie er seine Hüften bewegte … so geschmeidig, fließend, einfach verführerisch. Jetzt zog er seine Jeans aufreizend langsam hinunter und wackelte mit dem Po. Wir lachten beide und ich begann zu klatschen. Seine weißen Shorts folgten und nun stand er vor mir, ein junger Gott, groß, männlich, nur auf der Welt, um mich heute glücklich zu machen. Ich trat zu ihm hin und berührte sanft seinen Hintern, seinen kleinen, kernigen Po, dessen Muskeln sich ruckartig spannten. Diese weiche Haut. So glatt, so seidig. Ich umfasste Joe, presste mich an seinen Rücken und nahm seinen Duft in mich auf. Er stöhnte und legte den Kopf in den Nacken. Meine Hände bewegten sich nach unten, über seinen Bauch, seine Lenden. Er war bereits hart. Stahlhart. Langsam tastete ich über seinen Schwanz, versuchte zu erfühlen, was mich erwarten würde, und entdeckte einen kurzen, aber dicken Penis. Wie vielversprechend. Ich küsste Joe auf den Rücken, immer noch seinen Schwanz streichelnd, und merkte, wie sich meine Beckenmuskeln in prickelnder Vorfreude zusammenzogen. „ So. Genug heiß gemacht.“ Mit ein paar Sätzen war Joe im Wasser, tauchte kurz unter und kraulte rasch in die Mitte des Sees. „Jetzt bist du dran“, rief er ans Ufer. Aber ich war ohnehin schon dabei, mich auszuziehen. Meine kurze Lederjacke, mein trägerloses Top, unter dem sich meine steifen Nippel schon die längste Zeit abzeichneten, meine enge Jeans. Ich löste mein Haarband und schüttelte meine Locken. Jetzt noch mein roter Tanga … und nun stand ich da, nackt, mit heller Haut. Ich fühlte mich wie eine Waldfee, die nächtens aus ihrem Versteck kommt und unbeobachtet im verwunschenen See badet. Eine starke, weise Fee, die sich ihrer Weiblichkeit voll bewusst ist. Ich wusste in diesem Moment, dass ich schön war, mit meinen rabenschwarzen Locken, die locker über meine kleinen Brüste fielen, meinen sanft geschwungenen Hüften, die in lange, sehnige Beine übergingen. Groß und zart, mächtig und mädchenhaft. So sah ich mich in diesem Augenblick. Und Joe sah mich genauso. Er war ganz still und beobachtete mich. Sein Kopf lag im Schatten, seine Mimik blieb mir verborgen. Aber ich meinte zu erahnen, dass er den Zauber wahrnahm, der von mir auszugehen schien.

„ Du Scheusal!“ Prustend und lachend spritzte ich Joe voll, revanchierte mich dafür, dass er mich ohne Unterlass unter Wasser drückte. Wir tobten ausgelassen wie kleine Kinder, über uns der Mond, unter uns tiefes Wasser, durchsetzt mit Schlingpflanzen, die an unseren Beinen entlangstrichen, als ob sie nach uns greifen wollten. Wir keuchten, schnappten nach Luft, und wenn wir wieder zu Atem kommen wollten, legten wir uns auf den Rücken und ließen uns vom See tragen. Und immer wieder küssten wir uns. Zärtlich, stürmisch, wonach uns gerade war. Wir hielten uns fest, Haut an Haut, regungslos, und fühlten die Erregung in uns aufsteigen. Joes Schwanz drückte gegen meine Scham wie ein hungriger Wanderer, der Einlass begehrte. Aber ich war noch nicht so weit. Ich wollte diese einzigartige Stimmung genießen. Es war alles so neu für mich – ich war noch nie mitten in der Nacht in einem einsamen See geschwommen, nackt, mit einem Fremden. Und ich hatte mich schon lange nicht mehr so lebendig gefühlt, so jung und unbeschwert. Als ob ich nochmal zwanzig gewesen wäre. Joe ließ mir Zeit. Er drängte mich nicht. Auch er war wie gebannt vom Augenblick. In seinen Augen lag eine Wärme, die mir gut tat und mich sanft umhüllte. Er hielt mich fest, während das warme Wasser uns umspülte. Er fuhr mir übers nasse, schwere Haar und küsste mich auf den Hals. Ganz zart. Zentimeter um Zentimeter arbeitete er sich vor, bis er an meinen Brüsten angelangt war, die halb aus dem Wasser ragten. Sie waren von Gänsehaut bedeckt, die Nippel waren aufgerichtet. Behutsam hob er meine Brüste an und begann an ihnen zu saugen. Ich stöhnte. Ich legte den Kopf in den Nacken und nahm jede von Joes Bewegungen intensiv wahr. Seine Hände, die langsam meinen Rücken hinabglitten, bis sie meine Pobacken packten, sein steifer Schwanz, der immer wieder sachte meine Oberschenkel streifte, zufällige, kleine Berührungen, die mich jedes Mal zusammenzucken ließen und den Wunsch nach mehr anfachten. Ich fröstelte, aber in mir tobte ein Feuer, dessen Flammen immer wilder loderten und sich kaum mehr bändigen ließen. Ich nahm Joes Penis und führte ihn zwischen meine Beine. Er keuchte laut und sah mir in die Augen. Es lag ein Bitten darin, ein Flehen. Aber ich riss mich zusammen. Ich ließ seinen Schwanz in meiner Spalte hin und her gleiten, mit tranceähnlichen Zustand versetzte. Die Zeit dehnte sich und mein Denken setzte aus. ***** „ Verdammt, was ist das? Joe! Was ist das?“ Ich schlug wild um mich. Das Entsetzen nahm mir den Atem, ich tauchte unter, strampelte mich wieder hoch, spuckte Wasser. Etwas hatte nach meinen Beinen gegriffen und mich nach unten gezogen. Joes Gesicht tauchte vor mir auf, bleich, erschrocken. Er streckte die Hände nach mir aus, gab mir Halt. Dann nervöses Gelächter. „Hey, keine Panik! Alles gut, alles gut.“ Ich sah nach rechts. Fred. Was zum Teufel … Ich schrie ihn an. „Kacke – was sollte das? Wer hat dir das Hirn ausgepustet? Ich hätte ertrinken können!“ Fred war weiß im Gesicht und sah angestrengt ins Wasser, als würde er nach einem Versteck suchen. Ich spuckte immer noch und hustete. Es schüttelte mich. Mir war kalt. Und die schwarze Stille um uns herum schien mich zu ersticken. ***** „ Geht’s wieder?“ Freds Stimme klang besorgt und schuldbewusst. Ich saß am Ufer, eingehüllt in eine warme Decke, zitternd. Joe hatte seinen Arm um mich gelegt, Fred hockte hilflos daneben. Er wirkte geknickt. „ Verfluchte Scheiße. Mir ist das Herz stehen geblieben. Ich dachte, ich sterbe.“ Mein Herz klopfte noch immer wie verrückt, als hätte es noch nicht mitbekommen, dass ich in Sicherheit war. Ich versuchte, ruhig zu atmen. Der Anblick des hellen Mondes half mir dabei. „ Wie kommst du eigentlich dazu, uns nachzuschleichen? Sag schon!“ Joe war gereizt. Er sprach schnell und leise. „ Ihr wart plötzlich weg und dann … dann dachte ich …“

„ Was?“, fuhr ich ihn an. „Was dachtest du? Dass du mal eben schnell vorbeikommst und mich zu Tode erschreckst?“ Fred schwieg. Dann stand er auf, kramte in der Gepäcktasche seines Motorrades und kehrte mit einer Tafel Schokolade zurück. „Hier. Iss. Was anderes habe ich nicht dabei.“ „ Ein Whiskey wäre mir jetzt lieber“, sagte ich, wusste aber Freds Geste durchaus zu schätzen. Die Schokolade schmeckte gut. Haselnuss. ***** Fred und Joe hatten Shorts und T-Shirts wieder angezogen, eine weitere Decke ausgebreitet und saßen ganz nah neben mir, um meinen Körper wieder auf Betriebstemperatur zu bringen. Zusammen mit der beruhigenden Wirkung der Schokolade schafften sie es, dass ich wieder zu mir fand. Und je mehr ich mich entspannte, umso mehr zog mich diese Vollmondnacht wieder in ihren Bann. Es hatte sich ja praktisch nichts geändert. Ich war immer noch nackt, Joe war immer noch neben mir, und jetzt auch noch Fred, der zwar ein Idiot war, allerdings einer, der sich nach Kräften bemühte, seine Dummheit wieder gut zu machen. Er strich mir über den Rücken, um mich zu wärmen. Damit brachte er allerdings mein Blut mehr in Wallung, als mir lieb war. Er war so besorgt und aufmerksam. Es tat ihm anscheinend wirklich leid. Ich sah ihn an und nickte. Er verstand und lächelte zurück. Fred war etwas kleiner als Joe, aber kräftiger gebaut. Er hatte ein ausgeprägtes Sixpack und wirkte stark und robust. Das dunkle Haar war kurz geschoren, er trug an beiden Handgelenken dünne Lederarmbänder. Seine Haut war glatt und tief gebräunt. Er ähnelte einem Bauarbeiter, der bei Tag und Nacht draußen werkte, bei Sonne wie bei Regen. Und das fand ich ziemlich sexy. „ Was für eine Nacht“, sagte ich. Irgendjemand musste ja das Schweigen brechen. „ Was für eine Nacht“, wiederholte Joe und es lag Erleichterung in seiner Stimme. „ Ich schätze, so einen Abend erlebe ich so schnell nicht wieder. Sex im Wasser. Dann quasi eine Nahtoderfahrung. Und jetzt sitze ich hier mit zwei knackigen Jungs und frage mich …“ „ Was?“, sagte Fred. Meine rechte Brust lag plötzlich frei und Freds Arm berührte sie. Ein Blitz durchfuhr mich, ein intensives Lustgefühl. Ich starrte auf meinen blanken Busen, der sich an Freds kräftigen Oberarm schmiegte. Seine warme, dunkle Haut an meiner kühlen, hellen Brust. Ich hielt ganz still. Fred ebenso. Im nächsten Moment rückte er von mir ab, als hätte er sich verbrannt. Verlegen starrte er in den Wald, aus dem ein heiserer Vogelruf drang, gefolgt von hektischem Flügelflattern. Entschlossen griff ich nach Freds Hand und legte sie auf meinen Busen. Ich spürte, wie er zitterte. Sein Atem war schnell und flach. Langsam, ganz langsam gruben sich seine Finger in mein Fleisch, als wollte er es auspressen. Was für ein süßer Schmerz. Ich stöhnte. Fred legte den Kopf auf meine Schulter, sein stoppeliges Haar kratzte an meiner Wange. Selbstvergessen spielte er mit meiner Brust, streichelte sie, massierte sie, nahm den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte ihn zusammen. So behutsam, so empfindsam. Ein Prickeln breitete sich in mir aus, zog sich bis hinunter zu meinen Schamlippen, die sich mit Blut füllten und langsam anschwollen. Meine Atemzüge wurden tiefer, mein Herzschlag schneller. Ein Ruck an der Decke und auch meine linke Brust war nackt. Joe. Er tat es seinem Kumpel gleich, liebkoste meinen Busen, nahm den steifen Nippel in den Mund, speichelte ihn ein und sog daran. Gleichmäßig, rhythmisch. Jetzt hob er meinen Arm und leckte über meine Achselhöhle. Ich keuchte auf. Ein lüsternes Kitzeln, das in pure Geilheit überging. Joe hatte eine empfindliche Zone erwischt. Ich rutschte unruhig hin und her, wollte Joe wegstoßen und war doch zu schwach. Er leckte hingebungsvoll weiter, er merkte, dass mich sein Züngeln wehrlos machte. Ich sank auf den Boden und schloss die Augen. Joe und Fred schälten meinen Körper aus der Decke, bis ich nackt dalag, nackt und wollüstig. Ich wand mich, rieb meine Oberschenkel aneinander, griff mir an den Busen. Der Gedanke daran, dass ich zwei Männern ausgeliefert war, hier draußen, in der mondhellen Einsamkeit, machte mich heiß, verdammt heiß. Und ich begann zu schwitzen. Ich konnte sie fühlen, die winzigen Schweißperlen, die sich zwischen meinen Brüsten bildeten, auf meiner Oberlippe und in meinem Nacken. Jetzt hatte mein Körper das Regime übernommen, die Stimme meines Verstandes wurde immer schwächer. Ich genoss diesen Zustand, diesen Rausch,

dieses sich verlieren in reiner Lust. Eine Lust, die ich heute ungehemmt ausleben würde … „ Aaahh …“ Wie verflucht geil. Eine Hand auf meinem Venushügel. Eine warme, feste Hand, die ruhig dalag, die Finger drückten sich quälend langsam zwischen meine Schamlippen. Ich öffnete die Beine, ebenso langsam. Immer weiter drangen die Finger zwischen meine Labien, ich spürte, wie sie zwischen dem heißen, feuchten Fleisch verschwanden. Mir stockte der Atem und mein Puls begann zu rasen. Ich strich über die Hand zwischen meinen Beinen und erwiderte einen leidenschaftlichen Kuss, fühlte weiche Lippen auf meinem Mund – Joe? Fred? – und eine Zunge, die sich Zutritt verschaffte, begleitet von genussvollem Stöhnen. Ich öffnete mich, ließ es zu, dass sie über meine Zähne glitt, über die Innenseiten meiner Lippen. Ich zog meinen Kopf zurück, nur um meine Lippen in der nächsten Sekunde umso fester auf den Männermund zu pressen, der halb offen stand, voller Erwartung. Ich biss in seine Unterlippe – leises Stöhnen – ich biss noch einmal zu, fester – und wurde auf die Decke gedrückt. Ich spürte eine glühende Zunge an meinem Hals, scharfe Zähne. Und wehrte mich nicht. Ein Windstoß trug Modergeruch aus dem Wald zu uns herüber, er vermischte sich mit dem frischen, klaren Duft des Bergsees. Ich blinzelte in den Himmel, hinauf zu einem Mond, der von einem bläulichen Hof umgeben war. Wie unwirklich alles schien, und doch – das hier war das Leben. Das war echt und erdig. Ich kostete das Gefühl aus, ganz und gar Frau zu sein. Ich lag da, mit gespreizten Beinen, wollte mich den beiden Männern zeigen, die mich liebkosten. Ich wollte nichts verstecken, wollte alles von mir preisgeben. Ich wollte ihre Hände überall spüren, ihre Zungen, auf meiner Haut, in meinem Mund, in meiner Spalte. Sie sollten nichts auslassen. Und das taten sie auch nicht. Etwas Weiches, Nasses glitt über meine Lustknospe. „Aaahh, ist das gut, weitermachen …“ Ich richtete mich auf und erhaschte einen Blick auf blondes Haar. Joe. Er hatte sich zwischen meine Beine gelegt, die Schenkel bis zum Anschlag gespreizt und leckte meine Spalte. „ Du bist so nass“, keuchte er. „Ich habe noch nie eine Frau gesehen, die so nass wird …“ Ich lächelte und strich über Freds Stoppelhaar. Er lag auf meinem Busen und streichelte selbstvergessen meinen Bauch. Ja, ich wurde verdammt feucht. Fast immer. Ich produzierte Saft in rauen Mengen. Und beim geringsten Anlass. Es genügte, wenn ich an der Supermarktkassa hinter einem leckeren Mann wartete, einem gepflegten, krümmte mich und streckte Joe mein Becken entgegen, wollte, dass er tiefer eindrang, wünschte, seine Zunge wäre größer, schwerer, würde mich ganz ausfüllen. Und Joe ließ sie eifrig aus und ein gleiten, er schien darin geübt zu sein. Sekunde um Sekunde verging, mit jedem neuen Eindringen wuchs meine Erregung, ich spürte, wie mein Saft zwischen meine Pobacken rann. Joes Gesicht musste bereits nass sein, von der Stirn bis zum Kinn. Fred hatte sich hinter mich gekniet, ich lag auf seinen Schenkeln, meine Hände auf Joes Kopf, den steifen Schwanz seines Kumpels in meinem Rücken. Ich griff nach hinten, umfasste Freds Arme und fühlte, wie seine Muskeln arbeiteten, jetzt, wo er meine Brüste knetete, sanft und hingebungsvoll. Die Lust nahm mir den Atem. Jede Pore, jede Zelle vibrierte, zuckte, schien zerspringen zu wollen. Die Erregung hatte sich in meinem ganzen Körper ausgebreitet, war überall. Ich griff nach Freds rechter Hand und steckte seinen Mittelfinger in den Mund. Ich leckte und saugte, als wollte ich mich von meiner überbordenden Geilheit ablenken, von der ich nicht wusste, wie ich sie bändigen konnte. Ich hatte das Gefühl, jeden Augenblick zu explodieren und wähnte mich doch meilenweit vom Höhepunkt entfernt. Welche Qual. Ich musste mich auf andere Gedanken bringen. „ Legt euch hin“, befahl ich. „Auf den Rücken.“ Joe richtete sich auf – ich vermisste seine Zunge bereits jetzt – und legte sich mit erwartungsvoller Miene auf die Decke. Fred platzierte sich neben ihm und ich kniete mich dazwischen. Was für ein Anblick. Wie sie da lagen – zwei junge Männer, einmal blond, einmal dunkel, einmal schlank und sehnig, einmal kräftig und muskulös, die zuckenden Schwänze hoch aufgerichtet, die Arme hinter den Köpfen verschränkt, den Blick erwartungsvoll auf mich gerichtet. Und ich Herrin ihrer Lust. Ich lächelte. Ich teilte meine langen, lockigen Haare, beugte mich vor und ließ die weichen Spitzen über beide Penisse gleiten. Joe und Fred stöhnten auf. Ihre Schwänze zuckten stärker, wie zwei eigenständige Lebewesen, die mit elektrischem Strom stimuliert wurden. Ich neckte sie weiter, strich immer wieder über die dunkelroten Kuppen, die seidig glatten Schäfte, nahm ihre Liebestropfen mit meinem Haar auf.

„ Du Teufelsweib“, stöhnte Joe. „Macht es Spaß, uns so zu quälen?“ „ Und ob“, erwiderte ich. „Tut doch nicht so, als ob es euch nicht gefallen würde. Und schließt die Augen. Das steigert den Genuss.“ Beide gehorchten, die Gesichter verzerrt vor Lust. Eine Lust, die sich zu verdoppeln schien, als ich beide Schwänze mit festem Griff umschloss. „ Verflucht.“ – „Oh Mann. Ich halt das nicht länger aus.“ Joe und Fred stöhnten und fluchten und krallten die Finger in die Decke. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, zwei Schwänze gleichzeitig in Händen zu halten. Macht über zwei Männer zu haben. Ihre Penisse schmiegten sich an meine Haut, ich spürte ihre Kraft, das Pochen des Blutes. Sie waren nass und glühend heiß und kochten vor Erregung. Ich packte fester zu, lockerte den Griff, verstärkte den Druck wieder. Im nächsten Moment strich ich über ihre Schäfte, ganz zart, wie eine Feder. Ich streichelte ihre Eier und knetete sie sanft. Je mehr Lust ich ihnen verschaffte, umso geiler wurde ich selbst. Ich fragte mich, welchen Schwanz ich zuerst in mir spüren wollte: Joes kleinen, stämmigen Penis, der einen robusten Eindruck machte, oder Freds Prachtstück – lang, kräftig und mit einer ausgeprägten Kuppe versehen. Freds Schwanz zog mich magisch an. Er versprach viel, und ich sehnte mich nach ihm. Wie er wohl schmeckte? Schon hatte ich ihn tief in meinem Mund versenkt. „ Kendra!“, rief Fred. „Oh mein Gott.“ Er hatte sich aufgerichtet und beobachtete mich, wie ich seinen Penis immer wieder in mich hineinstieß, während ich Joes Schwanz wichste. Ich leckte Freds Eichel hingebungsvoll – sie war ganz nach meinem Geschmack. Groß, rundlich, salzig. Sie passte wie angegossen in meinen Mund, füllte ihn fast ganz aus und ließ genügend Raum, damit ich sie mit meiner Zunge umspielen konnte. Ich leckte und züngelte und küsste seinen Schwanz, rieb ihn an meiner Wange, fuhr mit den Lippen den Schaft entlang, saugte an den Eiern. Und Freds Keuchen wurde immer lauter, fast hatte ich Angst, dass uns jemand hören könnte. Das war zwar unwahrscheinlich, aber möglich und stachelte mich noch mehr an. Ich ließ Freds Schwanz immer wieder in meinem Mund verschwinden, mit weit gespreizten Beinen über seinen Beinen kniend, meinen Po in die Nacht hinausgestreckt. Instinktiv begann ich meine Lustknospe zu reiben, sie war geschwollen und heiß. Und als ob Joe meinen geheimen Wunsch erahnt hätte, presste er sich an meinen Po, seinen Schwanz zwischen meinen weit auseinanderklaffenden Backen reibend. Wie geil. Ich stöhnte laut auf. „Mach weiter, Joe, mach weiter …“ Meine Fühlen und Sehnen zwischen meinen Pobacken lag, dort, wo Joe behutsam mein Gewebe dehnte, Millimeter um Millimeter, wo sich Schmerz und Lust vermischten, sich gegenseitig verstärkend, dort, wo Joe in mich hineinglitt, überlegt und durchdacht, sich vorwärtstastend, Halt machend, wenn er auf Widerstand stieß, während seine Hand meinen Rücken rieb, auf und ab, und ich meine Klitoris bearbeitete, wild, ungestüm, wie von Sinnen, so lange, bis Joes Penis vollständig in meinem Anus verschwunden war, sich meine Erregung in immer neue Höhen hinaufschraubte, in Schwindel erregende Zonen, und mir schließlich einen heiseren Schrei entlockte, genau wie Joe. Doch noch war ich hungrig, noch hatte sich nicht die satte Zufriedenheit eingestellt, nach der ich mich verzehrte. Während sich Joe ausgelaugt auf die Decke fallen ließ und die Augen schloss, stülpte ich mich kurzerhand mich über Freds Schwanz. „ Endlich“, flüsterte er und sah mir in die Augen. Ich versuchte ein Lächeln, doch mein Mund war angespannt, meine Gesichtsmuskeln verkrampft. In fiebriger Hast wollte ich mir Befriedigung verschaffen, strebte nach der endgültigen Erlösung. Ich ritt Fred, heftig, außer Atem. Meine Locken fielen mir ins Gesicht, sie waren gleichermaßen nass vom Seewasser wie vom Schweiß. Fred strich mir die Haare zurück, wollte meinen Blick erhaschen, wollte die Lust in meinen Augen sehen. Doch ich vertrug keine weiteren Reize. Ich hielt die Augen fest geschlossen, wollte im Dunkeln sein, allein, allein mit meiner Leidenschaft. Freds Schwanz gab schmatzende Geräusche von sich, als ich mein Becken hob und senkte und ihn immer wieder aufs Neue in mich aufnahm. Alles war heiß, heiß und nass, und ich bildete mir ein, dass die Reibung des harten, langen Penis in mir kleine Funken entstehen ließ, die mich innerlich verbrannten. Ich arbeitete mich an diesem Schwanz ab, mühevoll, erschöpft. Fred stöhnte, immer lauter, immer gequälter. Hitze, Kälte, Schweiß, der mir in die Augen rann, tausend kleine Muskeln, die sich zusammenzogen, Lust, die keinen Ausweg fand und sich verdichtete zu einem hochexplosiven Gas, meine Fingernägel, die sich in Freds Haut bohrten, unkontrollierte Schreie, rote Punkte auf meiner Netzhaut, und dann die Erde, die sich unter mir auftat und mich gierig verschlang.

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