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Vom Familienharem zum Nachbarfick 04

Netzfund

Teil 4 — Ein Nachbar mischt mit

Einige Wochen später, es war ein Sonnabendnachmittag, klingelte es an der Tür. Da wir niemanden erwarteten schickten wir nicht unsere nackten Schönheiten, sondern ich ging selbst an die Tür. Nur mit einer kurzen Sporthose bekleidet öffnete ich die Tür. Draußen stand ein mir unbekannter Mann, der eine Flasche Wein und einen Kuchen auf seinen Händen jonglierte.

„Entschuldigung, mein Name ist Frank Schneider, ich bin ihr neuer Nachbar“, stellte er sich vor. „Ich wollte sie gern um etwas bitten und habe Ihnen zur Begrüßung daher eine Kleinigkeit mitgebracht.“

„Kommen Sie doch erst einmal herein“, bot ich ihm die offene Tür.

Mein Vater erschien im Flur und die beiden Männer gaben sich die Hand. Wir erfuhren, dass er mit seiner Frau Marion und seiner Tochter Alice Mitte der Woche nebenan eingezogen waren.

Mein Vater rief die beiden Zwillinge und stellte sie dem Nachbarn vor, der nicht schlecht staunte, als ihm die beiden bildschönen und völlig nackten jungen Damen unbekümmert die Hand gaben.

„Die beiden Damen bevorzugen es bei uns im Hause nackt herumzulaufen“, flunkerte mein Vater ein bisschen, „vor allem bei diesem Wetter lieben sie es sich rundum zu bräunen, ohne Streifen.“

Frank nickte verstehend und da er seine Augen nicht von den perfekten Rundungen meiner Schwestern nehmen konnte, begann sich in seiner Hose bald etwas auszubeulen.

Mein Vater bemerkte das, lächelte und fragte, womit wir ihm denn helfen könnten.

Mühsam zwang sich Frank dazu, sich auf meinen Vater zu konzentrieren. „Äh… ich baue gerade ein paar Möbel auf und nun ist meine Bohrmaschine heißgelaufen und will nicht mehr. Hätten Sie vielleicht eine, die sie mir leihen könnten?“

Mein Vater schlug ihm jovial auf die Schulter, was ihn ein wenig zusammenzucken ließ. Er wandte sich an mich: „Kevin, hol doch mal die Maschine und bring drei Bier mit aus dem Kühlschrank.“

Ich nickte und ging in den Keller um die Sachen zu holen und als ich ins Wohnzimmer kam, saßen Frank und mein Vater auf der Couch und meine Schwestern auf den Sesseln. Sie hatten die Beine züchtig übergeschlagen.

Ich verteilte das Bier und mein Vater schlug mit seiner Flasche an die von Frank. „Ich heiße Thomas, das ist Kevin und das sind meine beiden Zwillinge Nicole und Laura.“

Ich schlug ebenfalls mit meiner Flasche an die seine und an die von Frank und wir nahmen einen kühlen Schluck.

„Nachbarn sollten alles teilen“, sagte mein Vater scheinbar harmlos und Frank nickte zur Bestätigung. Sein Blick hing wie fixiert an Nicoles Brustpiercing und als mein Vater das sah, erklärte er: „Das hast du genau richtig gesehen, Frank. Um die beiden überhaupt unterscheiden zu können, hat Nicole, die zwei Minuten ältere, ihre Piercings an den Titten und meine Laura hat das Piercing an der Fotze.“

Bei den „schmutzigen“ Worten zuckte Frank etwas zusammen, doch es sollte noch besser kommen.

„Laura, steh doch mal auf und zeige unserem Nachbarn dein Klitpiercing!“ Die beiden Mädchen grinsten und ich wusste, dass sie geil waren, weil ihre Brustwarzen leicht abstanden und als sich Laura auf uns zubewegte, konnte ich die Nässe in ihrem Schritt sehen. Es war ja auch kein Wunder, schließlich hatten wir die beiden bestimmt schon sechs Stunden nicht mehr gefickt!

Laura stellte sich vor uns und präsentierte ihre makellos blank rasierte Fotze und den goldenen Ring oberhalb ihres Kitzlers. Mit offenem Mund sah unser Nachbar in ihre Feuchtgebiete.

„Nicole komm doch mal her, Frank wird es in der Hose zu eng, hilf ihm mal etwas.“

Nun kam auch meine andere Schwester hüftschwingend auf uns zu, kniete sich zwischen Franks Beine und nutzte seine perplexe Überraschung dazu den Reißverschluss seiner Jeans zu öffnen und hinein zu greifen.

„Sie ist die beste Schwanzbläserin der Welt!“ flüsterte mein Vater und tat so, als würde er das bestgehütetste Geheimnis der Welt damit preisgeben.

„Ich…“, Frank räusperte sich, „ich sollte wohl besser gehen…“ Er machte einen nicht ernst gemeinten Versuch aufzustehen.

„Und dir den besten Blowjob der Welt entgehen zu lassen?“ erwiderte mein Vater.

Nicole fummelte mit einem breiten Grinsen den Schwanz aus Franks Hose und begann ihr herausragendes Zungenspiel. Frank schloss die Augen, lehnte sich zurück und genoss.

Mein Vater grinste mich an und reckte den Daumen hoch. Er winkte Laura zu sich und ohne zu zögern hockte sie sich hin, holte den Halbsteifen aus Vaters Hose und begann ein Blaskonzert, das dem von Nicole in nichts nachstand.

Franks schnell wachsender Speer machte den Zugang durch seinen Hosenschlitz problematisch, also stand er auf und ließ sich von Nicole die Hose ausziehen. Nachdem der Slip zwischen den Knöcheln lag setzte er sich wieder hin und verfolgte Nicoles Blaskünste.

Hastig nahm er noch einen Schluck Bier und schüttelte den Kopf als würde er träumen.

„Wen von den beiden willst du ficken?“ bot Thomas seinem Nachbarn die Auswahl an. „Laura oder Nicole?“

„Ich darf sie ficken?“ Frank wollte das Angebot kaum glauben.

„Okay, nimm sie beide“, schlug mein Vater lachend vor und wir schlugen erneut die Bierflaschen zusammen und nahmen einen Schluck.

Frank griff sanft in Nicoles Haare. „Darf ich dich wirklich ficken?“ fragte er leise.

Nicole entließ seinen pochenden Schwanz. „Dein Schwanz ist geil und du schmeckst großartig. Auf gar keinen Fall will ich es verpassen, diesen Riesen in meiner Fotze zu spüren.“

Dabei stand sie auf, drehte ihm den Rücken zu, drückte seine Beine zusammen, setzte sich auf seinen Schoß und ergriff sich seine Liebeslanze. Ein kurzer Griff und sie hatte ihn vor ihrem Allerheiligsten.

Ohne zu zögern ließ sie sich darauf nieder. Zentimeter um Zentimeter glitt Franks Hammer in ihre glitschige Fotze und wurde bis zum Anschlag aufgenommen.

Frank stöhnte auf, als die enge Fotze seinen Schwanz umspannte. „Oh Gott, ist die Kleine eng!“ jammerte er.

„Spiel mit meinen Titten“, forderte ihn Nicole auf und er folgte ihrer Bitte und knetete voller Begeisterung ihre festen, jungen Titten. Meine Schwester stütze sich an seinen Oberschenkeln ab und pfählte sich auf Franks Schwanz, der ihr offensichtlich in ihrer Fotze gut gefiel.

„Mhmmmm, so ein schöner, harter Schwanz“, bestätigte sie auch gleich meine Vermutung und begann einen wilden Ritt.

Laura hatte auf dem Schoß meines Vaters Platzgenommen und ich stellte mich vor die beiden und ließ mir den Schwanz lutschen, während sie meinen Vater ritt.

Frank war wohl nicht viel gewöhnt, denn schon nach kurzer Zeit stöhnte er auf, keuchte und meinte: „Oh Gott, ich komme gleich!“

„Dann spritz mir deine geile Sahne in die Fotze“, bot ihm Nicole an und griff fest an seine Eier, die sich noch einmal aufzupumpen schienen, bis er sich stoßweise in Nicoles geiler Fotze entleerte. Dabei schnaufte er wie ein Walross und stöhnte immerfort: „Gott, ist das geil!“

Nachdem sein Schwanz aus Nicoles Pussy geflutscht war hockte sich Nicole erneut zwischen seine Beine und nuckelte hingebungsvoll an seinem Schrumpelmännchen. Frank guckte meinem Vater und mir zu, wie wir Laura in die Pflicht nahmen und sie doggystyle nacheinander fickten. Dies und Nicoles hartnäckige Behandlung brachten seinen Schwanz bald wieder zum Stehen und wir riefen unseren Nachbarn zu uns.

„Übernimm mal!“ boten wir ihm die kniende Laura an, während mein Vater sich Nicole auf den Schoß zog, seinen Schanz in ihren Arsch bohrte und mir die Fotze meiner Schwester hin hielt.

„Gott! Ihr seid alle so verflucht geil!“ ließ Frank hören, dann steckte sein Schwanz bis zum Anschlag in Lauras Fotze und er fickte sie nach Strich und Faden durch, was meiner Schwester gut gefiel, denn nach meiner Einschätzung kam sie an die vier, fünf mal.

Endlich rotzte Frank in ihr ab und auch mein Vater und ich beendeten Nicoles double penetration und spritzten ihre Löcher voll.

Wir verschnauften uns, tranken jeder noch einen Schluck Bier, das inzwischen warm geworden war und mein Vater sagte: „Wie gesagt, ich bin dafür, dass Nachbarn wirklich alles teilen.“

„Immer wieder gerne!“ grinste Frank befriedigt und setzte dann schnell hinterher: „Solange ihr meiner Frau nichts von dem erzählt, was hier passiert.“

„Warum sollten wir?“ grinste mein Vater zurück und meinte hinterhältig: „Ist denn deine Frau so eifersüchtig? Es hat fast den Eindruck, sie lässt dich nicht oft genug ran, wenn du mir diese direkte Ausdrucksweise erlaubst.“

Franks Gesichtsausdruck wurde etwas gequält. „Sie ist leider wirklich etwas eifersüchtig und sehr altmodisch. Sie hält alles andere als die Missionarsstellung für total schmutzig.“

„Na, immerhin hat es ausgereicht eine Tochter zu zeugen“, hielt mein Vater tonlos fest.

„Ja, sie ist mein ganzer Stolz und ich liebe sie abgöttisch“, erwiderte Frank und als er den süffisanten Gesichtsausdruck auf dem Gesicht meines Vaters sah, wurde er rot und stammelte: „Natürlich nicht so, wie du jetzt denkst.“

„Und warum nicht?“ Auch diese Frage schaffte mein Vater vollkommen tonlos auszusprechen.

Frank blickte ihn perplex an. „Warum sollte ich das auch nur denken?“

Die Stimme meines Vaters wurde ernster. „Weil du gerade ohne größeren Widerstand meine beiden blutjungen Töchter gefickt hast und auch gesagt hast, dass du es gerne wiederholen möchtest. Also hast du deine Frau betrogen und hast auch keine Scheu, das zu wiederholen. Denkst du nicht, dass es daher ein denkbar schlechter Zeitpunkt ist, mir mit falscher Moral zu kommen?“

Frank begann zu schlucken.

„Ähh, Thomas, mir tut das alles sehr leid… Wenn ich es rückgängig machen könnte…“

„Musst du gar nicht“, erwiderte mein Vater mit einem aufmunternden Lächeln. „Kommt morgen Abend alle drei zu einem Begrüßungsfest bei uns. Wir grillen, trinken etwas und lernen uns näher kennen.“

„Und dann?“ wollte Frank vorsichtig wissen.

„Dann sehen wir was passiert“, erwiderte mein Vater. „Aber du musst keine Angst haben, von uns erfahren deine Frau und deine Tochter nichts.“

„Okay. Ich muss dann mal wieder“, erhob sich Frank nach einer Weile des Nachdenkens, stopfte seinen Schwanz wieder in seine Unterhose und zog sich an. Er nahm sich die Bohrmaschine, die ich aus dem Keller geholt hatte und trottete mit einem „bis morgen dann“ aus dem Haus.

Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, konnten wir vier nicht mehr an uns halten und mussten lachen. „Ich bin mal gespannt, wie schwer es wird, die beiden zu knacken“, meinte mein Vater belustigt und neugierig. Er liebte solche Herausforderungen!

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