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Unglaublicher Sex mit drei geilen Frauen

Ich war im Himmel. Genauer gesagt im Flieger von New York nach Miami, unterwegs zu einem Meeting. Die Maschine war voll mit Geschäftsleuten, meist Männer, die Zeitung lasen, sich in Berichte vertieften oder hektisch etwas in ihre Laptops tippten. Die Stewardessen wirkten ein wenig übermüdet, so wie ich. Aber ich war auch schon seit sechs Uhr auf den Beinen und kippte einen Kaffee nach dem anderen in mich hinein. Die Sitze waren eng, doch mir konnten sie gar nicht eng genug sein. Denn ich saß zwischen zwei Männern, die mein Blut ziemlich aufheizten. Zu meiner Linken vertiefte sich Finn in komplizierte Chartanalysen. Er war neu bei uns, ein adretter, zuvorkommender, aber ein wenig tolpatschiger Columbia-Absolvent, der erst noch lernen musste, dass man bei Stanley Invest nicht durch Nettsein nach oben kam. Finn machte die typischen Anfängerfehler: Er vergaß Passwörter, wusste nichts über die Eigenheiten unserer wichtigsten Kunden und legte sich mit dem Seniorchef an. Aber wir verziehen ihm alles. Denn er hatte eine beneidenswerte Eigenschaft: Man konnte ihm nicht böse sein. Zumindest nicht länger als fünf Minuten. Wenn er vor einem stand, zerknirscht, sich für sein Missgeschick entschuldigend, brachte er mit seinem jungenhaften Charme alle Herzen zum Schmelzen. Sogar jenes unseres Oberbosses. Und das war bekanntlich aus Stahl. Zu meiner rechten Seite hatte sich Fernand breitgemacht. Mein Chef. Der Mann, der mich nachts nicht schlafen ließ. Allein sein Name … er klang nach Südfrankreich, nach samtigem Bordeaux, nach endlosen Lavendelfeldern. Fernand war Franzose, stammte aus Marseille und sprach perfekt Englisch. Bis auf diesen süßen Akzent, den er sich hoffentlich nie abgewöhnen würde. Ich seufzte verhalten und betrachtete verstohlen Fernands Hände. Feingliedrig, sanft gebräunt, ein breiter, silberner Ring am kleinen Finger, perfekt manikürte Nägel. In diese Hände hatte ich mich schon bei meinem Bewerbungsgespräch verliebt. Fernand hatte mit einem silbernen Füller gespielt, als er mir erläuterte, welche Aufgaben auf seine zukünftige Assistentin zukommen würden. Er hatte mich unverwandt gemustert, mit kaltem, durchdringenden Blick, und während er von Stanley Invest erzählte, hatte ich sündige Fantasien von seinen Händen, wie meine Beine glitten. ***** „ Wow!“, entfuhr es Finn, als wir in die Hotellobby traten. Und ich stimmte ihm innerlich zu. Unser Oberboss hatte sich wahrlich nicht lumpen lassen, als er uns in diesem hypermodernen Palast einquartierte. Viel Glas, viel Beton, viele Pflanzen. Und das alles nur, weil er mit indischen Kraftwerksbauern ins Geschäft kommen wollte und uns die Vorverhandlungen führen ließ. Das hieß konkret: Fernand sollte vorfühlen, ich war der optische Aufputz und Finn – tja, Finns Rolle war mir noch nicht ganz klar. Sie konnte mir auch egal sein, ich war ja schließlich nur das Anhängsel des Beauftragten für Südasien. Und Fernand wusste genau, was er tat. ***** Der späte Lunch mit den Indern verlief unspektakulär. Es war ein erstes Beschnuppern, ein erstes Markieren der Reviergrenzen, ein erstes Abtasten in exklusivem Rahmen. Die Hotelküche war ausgezeichnet, und nach einem exotischen Dessert, dessen Namen ich nicht einmal richtig aussprechen konnte, verabschiedeten wir uns. Die eigentlichen Verhandlungen würden morgen beginnen. ***** Ich verzog mich in mein Zimmer – ich musste noch einige Unterlagen für den nächsten Tag vorbereiten. Überflüssig zu sagen, dass ich lieber shoppen gegangen wäre oder mich am Hotelpool geräkelt hätte. Der Gedanke an letzteren ließ sich zudem nur schwer ausblenden, denn von unten drangen übermütiges Kinderlachen und lautes Plantschen herauf. Ich seufzte und ging auf den Balkon. Unter mir lag eine paradiesische Wasserlandschaft: Mehrere runde Pools waren terrassenförmig angeordnet, türkise Becken in verschiedenen Größen, dazwischen ein Wasserfall. Eine üppige, wohlduftende Bepflanzung trennte die einzelnen Pools und
verwandelte sie in lauschige Rückzugsorte. Irgendwo dahinter konnte man das Meer erahnen. Ich lehnte mich auf die Brüstung. Sollte ich es wagen? Ein kurzer Abstecher nach unten? Nur schnell erfrischen, eine Runde kraulen und dann weiterarbeiten … Während ich noch überlegte, stachen mir zwei besonders aufgekratzte Männer ins Auge, die sich gegenseitig in den Pool stießen und den Unmut der anderen Gäste auf sich zogen. Finn und Fernand. Ich lächelte. Sie tobten wie kleine Kinder. Laut, frech, ausgelassen. Es war, als hätten sie mit ihrem Anzug auch ihre Manieren abgelegt. Aber diese Verwandlung gefiel mir. Und was mir noch viel mehr zusagte, waren ihre Körper. Beide hatten einen verdammt guten Body. Finn war jungenhaft schlaksig, gleichmäßig gebräunt und gut durchtrainiert. Und er hatte – ich traute meinen Augen nicht – ein protziges Tattoo am Rücken. Irgendwas mit „Van Halen“. Nun gut, jeder hatte so seine Jugendsünden. Und Fernand … er war nicht so sportlich, aber hatte dafür eine männlichere Figur. An ihm war mehr dran, er wirkte kräftiger, aber auch weicher. Er war ja auch um einiges älter als Finn, etwas über vierzig. Und seine Haut war tief bronzefarben – musste an seiner mediterranen Herkunft liegen. Jetzt, wie er da am Beckenrand stand, die eine Hand schützend über die Augen gelegt, die andere in die Hüfte gestemmt, wirkte er wie ein Freibeuter aus vergangenen Jahrhunderten, der vom Bug seiner Piratenfregatte nach vielversprechenden Handelsschiffen Ausschau hielt. Er hatte etwas Wildes, Unberechenbares, das wir auch in der Firma immer wieder zu spüren bekamen. Und genau dieser heißblütige Charakter hatte eine magnetische Wirkung auf mich … Kurz entschlossen ging ich zurück ins Zimmer und zog mich um. ***** Mir entgingen die mehr oder weniger verstohlenen Blicke nicht, die mir die männlichen Hotelgäste zuwarfen, als ich am Pool auftauchte. In ihren Augen war ich eine verführerische Göttin, eine moderne Aphrodite, und ich fühlte mich auch so. Meine vollen Rundungen steckten in einem verboten knappen Bikini, ein schwarzes Teil, an den Hüften und am Rücken nur durch dünne Bändchen zusammengehalten. Allein die Vorstellung, dass jemand bloß an diesen Kordeln abtasteten. Ich konnte sie förmlich spüren, wie sie über meinen herausquellenden Busen glitten, über meine schmale Taille, die in breite, aber wohlgerundete Hüften überging, über meine zugegeben etwas dicklichen Schenkel, bis hinunter zu den zierlichen Füßen. Ja, es war ein Auftritt, den ich durchaus genoss. Normalerweise würde ich mich nie so vor meinen Kollegen zeigen – doch ich hatte ein Ziel. Und dieses Ziel hieß Fernand und bewegte sich gerade unter Wasser auf mich zu. Ich sah ihn neben dem Blondschopf Finn in meine Richtung tauchen und drapierte mich dekorativ am Beckenrand, die Füße im warmen Nass baumelnd. Nach ein paar Sekunden tauchten die beiden schnaubend und prustend links und rechts von mir auf, wischten sich das Wasser aus den Augen und sahen zu mir hoch. Nie werde ich ihren Ausdruck vergessen. Sie starrten mir ins Gesicht, dann auf den Busen, wieder ins Gesicht und erst nach gefühlten zwei Minuten erkannten sie mich. „ Nelly …?“ Fernands Stimme klang fragend. Ich nickte. Hatte ich mich wirklich so verändert? Gut – ich muss dazu sagen, dass ich im Büro stets mit Brille und Pferdeschwanz unterwegs bin, eingequetscht in graue, schwarze oder dunkelgrüne Kostümchen, die meine Figur eher kaschierten als betonten. Ich vermied mit Bedacht alles, was meine Kollegen darauf aufmerksam machen konnte, dass ich dem weiblichen Geschlecht angehörte. Aber jetzt existierte diese Selbstkontrolle nicht länger. Ich war ganz Frau, mit allem, was dazugehört: üppige Rundungen, volles, kinnlanges, honigblondes Haar und große, hellgrüne Augen. Kurz: Ich war ein Prachtweib. Und der Schock darüber stand Finn und Fernand ins Gesicht geschrieben. Ich sagte nichts und genoss ihre Verwunderung. Es war selten genug, dass mein Boss um Worte verlegen war. „ Nelly …“, hob er wieder an. „Sie sehen … Sie sind …“ „… hinreißend“, ergänzte Finn versonnen und starrte auf meinen Busen. Dieser kleine, geile Schlingel. „ Ich dachte, ich kühle mich noch mal schnell ab, bevor ich die Unterlagen für morgen fertigmache“, sagte ich und versuchte, so professionell wie möglich zu klingen. „Ich hoffe nur, die Inder sind nicht hier am Pool …“ Ich sah mich um. „Wenn die uns so sehen würden … das könnte die Verhandlungen gefährden.“
„ Unsere Nelly, geschäftstüchtig wie immer“, sagte Fernand, lächelte mich an und schwang sich aus dem Becken. Er setzte sich neben mich, ganz nah, und seine nasse, kalte Haut ließ mich frösteln. „ Ja, geschäftstüchtig wie immer“, wiederholte Finn überflüssigerweise und besetzte meine andere Seite. Da saß ich nun – eingequetscht zwischen zwei leckeren Männern, die den Körperkontakt mit mir alles andere als scheuten. So hatte ich mir das vorgestellt. Gut. Angeheizt hatte ich sie – jetzt kam der taktische Rückzug. Schließlich wollte ich nur einen von beiden, und das musste sorgfältig eingefädelt werden. Ich erhob mich, nicht ohne mit meinem Busen rein zufällig Fernands Schulter zu berühren, und verabschiedete mich unter einem Vorwand. „Ich muss noch Mr. Figg anrufen, um den Rückflug zu bestätigen.“ Ah, wie gut sie taten, die hungrigen Blicke, die mir meine beiden Jungs nachwarfen. ***** „ Wären Sie so nett und richten Sie Mr. Fernand Rigault etwas von mir aus?“ Die Dame an der Rezeption sah mich überrascht an und nickte langsam. Sie wusste, dass wir zusammen eingecheckt hatten und wunderte sich wahrscheinlich, warum ich nicht persönlich mit Fernand sprach. Sie notierte meine Nachricht – „Um Mitternacht am Pool“ – auf einen Zettel und steckte ihn in ein Kuvert. Und ich hätte schwören können, dass ein wissendes Lächeln über ihr Gesicht huschte. ***** Ja, es war eine plumpe Anmache, ich weiß. Aber was hätte ich tun sollen? Wir würden morgen Abend wieder abfliegen – das ließ nicht viel Zeit für raffinierte Verführungsstrategien. Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich kurz nach Mitternacht durch die Hotellobby schlich, den Morgenmantel aus schwarzem Seidensatin eng um mich gewickelt. Ich fühlte mich wie ein Einbrecher, sah mich immer wieder um und betete, nicht von irgendwelchen Nachtschwärmern oder Hotelangestellten ertappt zu werden. hören und es duftete betörend nach indischem Jasmin. Die perfekte Nacht für perfekten Sex. Die Frage war nur: Wo steckte Fernand? Verflucht, ich hätte den Treffpunkt exakter vereinbaren sollen. Diese Poollandschaft war wie ein kleiner Dschungel, ein Gewirr aus Büschen, Palmen, Becken, hölzernen Brücken, ein paar Liegen hier und ein paar Sesseln da. Vorsichtig tastete ich mich vorwärts und hielt Ausschau nach meinem Boss. Hoffentlich war er überhaupt gekommen, hoffentlich hatten ihn keine Skrupel gepackt von wegen „Never fuck the company“. Aber so wie ich ihn einschätzte, machte ihn ein wenig Gefahr erst so richtig heiß. Genau wie mich. Da – ein lautes Stöhnen. Oder hatte ich mich getäuscht? Ich ging weiter, barfuß, mit klopfendem Herzen. Hatte etwa noch ein anderes Pärchen dieselbe Idee gehabt? Ein verbotenes Stelldichein um Mitternacht? Wieder ein Keuchen. Diesmal etwas leiser, verhaltener. Ich schlich hinter einer Reihe Weigelien entlang. Ich konnte hören, wie sich jemand bewegte und lugte zwischen die Zweige. Ich sah nackte Haut, verschlungene Körper auf einer Doppelliege. Also doch. Ich grinste und schob die Blätter vorsichtig weiter auseinander. Das Liebesspiel war voll im Gange. Zärtliches Streicheln, heiße Küsse, ineinander verhakte Beine. Wie erregend. Ich hatte noch nie vorher jemandem beim Sex beobachtet, hatte auch nie den Drang dazu verspürt. Doch ich musste zugeben, es machte Spaß. Verdammt viel Spaß. Mein Herz klopfte immer noch wie wild; in meinem Becken begann es zu kribbeln. Ich leckte mir über die Lippen und kniff die Augen zusammen. Das Pärchen war in einer besonders dunklen Ecke zugange und ich hatte Mühe, Einzelheiten zu erkennen. Der Mann hatte dunkles Haar und bewegte sich geschmeidig wie eine Raubkatze. Er schien seine Partnerin auffressen zu wollen, gierig, haltlos, leidenschaftlich. Er lag auf ihr, küsste sie, drängte sich zwischen ihre Beine, die einen viel helleren Hautton hatten als die seinen. Wieder war heiseres Keuchen zu hören, gefolgt von dumpfem Stöhnen. Ich fühlte, wie Nässe aus mir heraussickerte. Ich starrte zwischen die blühenden Sträucher und meine Augen wurden allmählich trocken, ebenso wie meine Lippen. Gedankenverloren öffnete ich meinen Morgenmantel, es war die zunehmende Erregung, die mich dazu trieb. Ich wollte nackt sein, ebenso nackt

wie das Liebespaar vor mir, wollte spüren, wie der Nachtwind über meine Haut strich. Der Mantel glitt von meinen Schultern, und ich beugte mich wieder vor, mit baumelnden, schweren Brüsten, die von den glockenförmigen Blüten gekitzelt wurden. Mit einer Hand teilte ich die Zweige, um besser sehen zu können, mit der anderen Hand strich ich über meinen Busen. Er fühlte sich kühl an, die Brustwarzen waren hart. Wie gebannt verfolgte ich das zügellose Schauspiel vor mir und es erschien mir alles so unwirklich. Mein ganz persönlicher Pornofilm. Wie von selbst fand meine Hand den Weg zu meinen Schamlippen. Ich teilte das feuchte, erhitzte Fleisch und begann, meine Lustknospe zu massieren. Diese beiden fremden Körper, die sich berührten und begehrten, sich küssten und miteinander verschmolzen … es war eine intime, verborgene Szene, kein grell erleuchtetes Bild, und gerade diese Verschwiegenheit machte den Reiz aus. In diesem Moment ließ der Mann von seiner Gespielin ab und griff nach einer Flasche, die neben der Liege stand. Sein Gegenüber richtete sich auf, gelangte in den Lichtkegel der Poolbeleuchtung und ich sah in das Gesicht von – Finn! Ich wäre fast vornüber in die Weigelie gekippt. Das konnte doch wohl nicht wahr sein … dieser Jungspund trieb es mit einem Mann, hier, vor meinen Augen! Ich hielt die Luft an. Jetzt richtete sich auch sein dunkelhaariger Partner auf – es war Fernand. Und es kam, wie es kommen musste. Wie immer, wenn ich mich erschrocken hatte oder nervös wurde, bekam ich einen Schluckauf. Einen unüberhörbaren, schnellen Schluckauf, der in der Stille der Nacht doppelt, ach, was sage ich, hundertmal so laut klang. Fernand schnellte hoch, in meine Richtung starrend, und schon stand er vor den Sträuchern. Ich hickste wieder und zuckte zusammen, als ich die tiefe Stimme meines Bosses hörte: „Nelly, kommen Sie raus da. Sofort.“ Wie um alles in der Welt hatte er mich erkannt? „ Ich weiß, dass Sie es sind. Ihr Parfum riecht man hundert Meilen gegen den Wind. Also wird’s bald?“ Ich trat hinter dem Busch hervor, nackt und verlegen und immer noch erregt. Und so sehr ich mich auch bemühte – ich konnte meine Augen nicht von Fernands langem, feucht glänzenden Schwanz abwenden, der auf Halbmast stand und von dem ich gehofft hatte, ihn heute in mir zu spüren. Fernands Augen wiederum waren unverwandt auf meinen Busen geheftet und seine Worte schienen an ihn gerichtet zu sein. „Was treiben Sie hier? Warum sind Sie nicht im Bett?“ „ Aber“, sagte ich verwirrt, „hat Ihnen die Rezeptionistin nichts ausgerichtet?“ gesellt, auch sein Geschlecht steil aufgerichtet, wenn auch etwas kürzer als das von Fernand. Finn legte den Arm um Fernands Hüfte und ich konnte nicht umhin, die beiden mit gierigen Augen anzustarren. Moment mal. Was hatte Finn gesagt? Auch Fernand sah ihn fragend an. Mein blonder Kollege kam auf mich zu und küsste mich. Einfach so. Als hätte er noch nie etwas anderes gemacht. Er fühlte sich warm an, aufgeheizt vom wilden Treiben von vorhin. Und diese Wärme übertrug sich auf mich, durch seine Lippen, die sich selbstbewusst auf die meinen legten, durch seine Hände, die ebenso souverän auf meinen Pobacken ruhten. Finn, der nette Junge von der Nachbarabteilung, unser Küken – ein erfahrener Liebhaber und nur halb so schwul wie vermutet. Ich war perplex. „ Komm“, sagte er zu Fernand gewandt. „Sie ist heiß.“ Und ehe ich mich versah, küsste mich mein Boss. Was war hier los? Wo war ich hier hineingeraten? Dennoch siegte meine Neugierde und ich gab mich Fernands Lippen hin, die sich härter und trockener als die von Finn anfühlten, herrischer, drängender , aber genau so glühend. Ich schmiegte mich an Fernand, rieb meine nackte Haut an ihm. Sein harter Schwanz presste sich an meinen Venushügel und verursachte ein aufregendes Prickeln. Mein Widerstand schmolz. Ich gab mich Fernand hin, öffnete meinen Mund für seine Zunge, ließ es zu, dass seine Hände nach meinen Pobacken griffen und sie auseinanderzogen. Im selben Moment fühlte ich Finn hinter mir, wie er sich an mich drückte und seinen Penis in meine Arschritze zwängte. Seine jungenhaften Hände quetschten sich zwischen mich und Fernand und arbeiteten sich über meinen Bauch hinauf zu meinen Brüsten. Er packte sie und mir entfuhr ein Keuchen. Ich löste meinen Mund von Fernand, hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Das war alles so neu für mich. Es mit zwei Männern zu treiben … hier, im Freien, mitten in der Nacht, mit Männern, die sich bis vor wenigen Minuten noch gegenseitig gestreichelt und geküsst hatten … ich fühlte mich, als hätte ich zu viel Champagner getrunken. Das Kribbeln, das sich in meinem Becken ausbreitete, stieg mir zu Kopf und legte meinen Verstand lahm. Finn und Fernand rieben sich an mir, ich spürte ihre harten Schwänze und
meine Geilheit steigerte sich in rasender Geschwindigkeit. Ich war völlig passiv, hatte meine Arme um Fernands Hals geschlungen und ließ die Jungs machen. Ihre Hände schienen überall gleichzeitig zu sein, Hände, die wussten, was sie taten, Hände, die meinen Busen streichelten, meinen Hals, meine Schamlippen. Und ich genoss es. Ich ließ mich verwöhnen. Ich hatte mir diese Nacht zwar etwas anders vorgestellt, aber das Schicksal hatte ein Doppelpack für mich vorgesehen und ich griff zu. Ich schloss die Augen und fühlte, wie eine heiße Zunge über meinen Nacken glitt, spürte, wie jemand mein Haar packte. Und zuckte zusammen, als ein Penis zwischen meine nassen Schamlippen glitt. Instinktiv ging ich ein wenig in die Knie, ich keuchte und hatte Mühe, nicht den Halt zu verlieren. Doch irgendjemand stützte mich, hielt mich in seinen starken Armen und ich konnte mich ganz auf das erregende Gefühl einlassen, das die heiße Schwanzkuppe zwischen meinen Beinen hervorrief. Ob es Finns oder Fernands Penis war – einerlei. Er glitt über mein glitschiges Fleisch, immer wieder, und ich konnte es kaum erwarten, bis er in mich eindrang. Ich war so heiß, so geil, hungerte nach Befriedigung. Doch noch blieb sie mir verwehrt. Jemand hob mich hoch und legte mich auf eine der Doppelliegen. Sofort spreizte ich die Beine, ich wollte einen Mann in mir spüren, jetzt gleich, egal wen. Meine Arme waren nach hinten gestreckt und umklammerten das Kopfteil, das mit kühlem Leinen bespannt war. Ich atmete schnell, hatte Durst. Aber noch viel stärker war das Verlangen nach Ausgefülltsein, nach einem Penis, der mich fickte, schnell und hart. Und schon spürte ich einen Schwanz in mir – allerdings in meinem Mund. Mein Atem stockte, ich wollte mich wehren, doch jemand hielt meine Arme fest. Ich riss die Augen auf und konnte einen flachen Männerbauch über mir erkennen. Ich tippte auf Fernand. Mein Herzschlag beruhigte sich und ich begann am Penis zu saugen. Im selben Moment wurden meine Arme wieder freigegeben und ich packte den Schwanz und führte ihn weiter in meinen Mund. Er schmeckte salzig und fühlte sich ölig an, aber ich genoss es, ihn zu verwöhnen, geilte mich an dem lauten Stöhnen auf, das ich Fernand entlockte. Jetzt waren unsere Rollen umgedreht. Er war nicht länger mein Boss, jetzt hatte ich ihn in der Hand – in jeder Hinsicht. Ich bestimmte über seine Lust und nutzte meine Machtposition mit dem größten Vergnügen aus. Ich neckte seinen Schwanz, tippte ihn mit meiner Zungenspitze an, bevor ich ihn wieder tief in mich aufnahm. Raus und rein, nach meinen Bedingungen. Ich umzüngelte Fernands Penis mit schneller, heißer Zunge und stoppte mein Tun abrupt, nur um meinen Boss betteln zu hören. Kaum zu glauben, wie weinerlich er wurde, wenn ich ihn so quälte … Währenddessen machte sich Finn an meiner Spalte zu schaffen. Ich hatte die die Vorstellung, dass mir Finn dabei zusah, wie ich Fernand einen blies, machte mich noch schärfer und setzte einen Kreislauf der Lust in Gang. Doch erst als Finn einen Finger in mich steckte, ohne Vorwarnung, krümmte ich mich vor Lust. Ich vergaß Fernands Schwanz, den ich mit beiden Händen festhielt, ich vergaß alles um mich herum. Dieses überraschende Eindringen, dieser Finger, der mich weitete und in mir aus und ein glitt – ich musste meiner Lust unbedingt Luft verschaffen und schrie laut auf. „ Psssst“, zischte Fernand und ich sah, wie er zu den Balkonen hinaufblickte, als ob er erwarten würde, dass sich ein Hotelgast über den ungehörigen Lärm beschweren würde. Und tatsächlich – bei zwei Zimmern ging das Licht an, eine Balkontür wurde geöffnet und ich konnte einen dunklen Schatten erkennen, der ins Freie trat. Doch das heizte mich nur umso mehr an. Ich wollte beobachtet werden, ich wollte gesehen werden. Ich leckte wieder an Fernands Schaft, Finn brachte weiterhin meine Spalte zum Glühen und ich wollte dieses Ding hier zu Ende bringen. Mit einem lauten Paukenschlag. Ich drängte Fernand von mir weg und überhörte sein Murren. Auch Finn schob ich beiseite und stand auf, außer Atem, schwitzend, mit weichen Knien. „ Wer will mich ficken?“, fragte ich und sah meine beiden Jungs an. Ihre Gesichter lagen im Dunkeln, nur das Weiße ihrer Augen schimmerte. Beide standen da und rührten sich nicht. Es war, als ob sich ihr Verstand wieder eingeschaltet hätte und sie sich bewusst wurden, was sie hier trieben. Doch wenn ich in diesem Augenblick etwas nicht gebrauchen konnte, dann waren das Skrupel. Also trat ich zu Fernand hin und zog ihn auf die Liege. Er wehrte sich nicht, ließ alles mit sich machen. Und das war mir nur recht. Er würde das Ventil für meine Geilheit sein. Ich packte seinen Schwanz, der in die Dunkelheit ragte, fuhr ein paar Mal den Schaft auf und ab und ließ ihn in mich gleiten. Aaah. Das war so gut. Immer tiefer drang er in mich ein, dick und prall. Ich spannte die Beckenmuskeln an und umklammerte das Prachtstück so fest, dass mein Boss stöhnte und sich halb aufrichtete. Doch ich drückte ihn zurück auf die Liege und begann, ihn zu reiten. Ich bekam schnell ein Gefühl für den richtigen Rhythmus und schaukelte mich in eine leichte Trance. Schweiß quoll aus allen Poren und die Luft erschien mir plötzlich feucht und stickig. Ich schloss die Augen und legte meine Finger auf
Finns Hände, die von hinten nach meinen Brüsten gegriffen hatten. Ich spürte seinen Atem an meinen Ohr, wir bewegten uns im Takt, vor und zurück, vor und zurück, in vertrautem Gleichklang. Ich weiß nicht mehr, wie lange das so ging. Fünf Minuten, eine Viertelstunde, vielleicht länger. Ich weiß nur noch, dass jede Zelle meines Körpers mit Lust erfüllt war und ich es genoss, zwei leckere, stramme Männerkörper unter mir und hinter mir zu spüren. Ich fühlte mich schön und begehrenswert, Königin für eine Nacht. Irgendwann kam die Erlösung. Eine kleine, sich kräuselnde Welle, die mit jedem Wimpernschlag an Kraft gewann, sich aufbaute und schäumend auf mich zuraste. ***** Ich fand mich auf der Liege wieder, ich musste kurz eingedöst sein. Fernand und Finn hatten sich im Pool abgekühlt und trockneten sich ab. Sie flüsterten. Wie benommen stand ich auf, fühlte mich beschwipst und müde. Fernand reichte mir den Morgenmantel und packte meinen Arm. „Das hier bleibt unter uns!“ Er wirkte nervös. „Wenn das rauskommt, mache ich Sie fertig!“ Ich nickte. Ich hatte keinerlei Absichten, unser nächtliches Meeting hinauszuposaunen. Diese pikanten Informationen würde ich hüten wie einen Schatz. Einen Schatz, den ich vielleicht eines Tages gut gebrauchen könnte. Man weiß ja nie …

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