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Ungebetener Besuch 3/3
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Von: Famous
Betreff: Ungebetener Besuch 3/3

Nachrichtentext:
Fortsetzung
Ungebetener Besuch 3/3
Sie hatte sich mittlerweile hochgedrückt, sodass ihr Bauch und ihre Titten frei baumelten. Und jetzt, sagte sie, jetzt bin ich soweit, ich will….
Ich war entsetzt. Was kam da aus dem Mund meines Weibes? Ich will, ich bin bereit. Zu was denn?
Ich will es jetzt. Meine Titten sind so angeschwollen, sie müssen gemolken werden. Mein Kitzler ist so dick, er muss gelutscht werden. Meine Fotzenlappen sind so heiß, sie müssen abgesaugt werden. Und mein Loch ist gierig, gib mir endlich diesen dicken, fetten Schwanz. Stopf ihn mir rein und lass ihn mir direkt in die Gebärmutter spritzen….
Mir stockte der Atem. Ich wagte nicht zu widersprechen, so bestimmt kamen die Worte aus dem Munde meiner Stute.
Liebe Leserin, geneigter Leser, solche Worte gehören eigentlich überhaupt nicht zu meinem üblichen Sprachschatz. Ich stelle jedoch fest, dass ich mit Fortschreiten der Geschichte immer frivoler denke und ich mich nicht einmal mehr über mich selber wundere.
Dicke Titten, um zur Geschichte zurückzukehren, sollten gemolken werden. Ich kniete mich rechts neben meine Ehestute aufs Bett und begann ihre rechte Brust in sanften Abwärtsbewegungen vom Brustansatz bis zu den Zitzen auszustreichen. Hilfesuchend blickte ich meinem Bewacher direkt in die Augen und forderte ihn stumm auf, sich um ihr linkes Euter zu kümmern. Er kniete sich links neben sie und griff mit seinen behandschuhten Händen an ihr Milchgesäuge. Im Gleichtakt, aber abwechselnd, molken wir ihre Euter, bis einige winzige Tröpfchen aus ihren Nippeln austraten. Wir legten uns unter sie und begannen ihre prallen Kirschen zu lutschen. Aus Erfahrung wusste ich, dass eine gekonnte Brustbespielung bei ihr einen Vulkan zwischen ihren kräftigen Schenkeln auslösen konnte. Trinkt an mir, Ihr Schweine, saugt meine Euter leer. Wir saugten und zuzelten an ihren Nippeln und ließen unsere Hände über ihren Hängebauch streichen. Mein Bewacher erreichte mit seinen Fingerspitzen vor mir ihren dicken Schamhügel. Er bahnte sich durch ihre nasse Wolle den Weg zum Anfang ihrer Ritze und glitt mühelos zwischen ihr heißes Fleisch. Einen kurzen Moment spielte er mit ihrem Lustknopf um ihr ungestüm zwei Finger in ihr triefendes Loch zu stecken. Er zog die nassen Finger aus ihr zurück, strich mit ihrem Mösenschleim ihre Brustwarzen ein, die wir beide sofort gierig leckten und steckte mir die Muschifinger in den Mund. Dann packte er meinen Kopf und drückte ihn unter ihrem Bauch hindurch zwischen ihre Schenkel. Was war mein Weib heiß. Die Schamlippen waren dank bester Durchblutung richtig dick und ihr aufgeregter Kitzler ragte weit aus ihrem flachen Buschwerk hervor. Es bedurfte keiner weiteren Weisungen, ich schloss meine Lippen um dieses heiße Lustwerk. Sanft saugte ich ihre linke Schamlippe in meinen Mund und massierte sie mit festem Lippendruck und sanftem Zahneinsatz. Es folgte die gleiche Bearbeitung des rechten Fotzenlappens, wobei ich ihr mehrmals meine Zunge in ihre Tropfhöhle stieß. Leck mich und trinkt, Du Sau. Lutsche mir den Lustsirup aus dem Loch… Mit der Zunge in ihrem Fickkanal saugte ich mich an ihrem Geschlecht fest. Ich saugte augenscheinlich so heftig, dass ich einen ordentlichen Schluck direkt aus ihrer Sektquelle nahm. Mein Gesicht war nass von ihren Säften. Ich will ficken, ficken, ficken… stöhnte sie.

An den Haaren wurde ich unter ihr hervorgezogen und musste mich hinter sie knien. Wortlos wurde ich erneut angewiesen, den fetten Schwanz ihres Bewachers in die Hand zu nehmen und ihn ihr einzuführen. Die ganze Situation war so unglaublich, dass ich nicht mehr nachdachte. Eine trunken machende Geilheit hatte uns alle fest im Griff. Ich packte den Hengstschwanz und rieb ihn gegen ihr geöffnetes Gebärloch. Das würde nie gehen, der war viel zu dick für das enge Fötzchen meines Weibes. Schmatzend rieb ich den Pfahl durch ihre nasse Grotte und drückte ihn immer wieder gegen ihren Eingang. Als Vergleich der Verhältnisse möchte ich anmerken, es war, als wenn man versuchte, eine ausgewachsene Fleischwurst in eine Bierflasche einführen zu wollen. Es gibt allerdings den feinen Unterschied zur Bierflasche, eine Fotze kann Erstaunliches aufnehmen. Dieses Bild, der gewaltig dicke Nillenkopf wurde auf Verlangen meiner Stute durch mich in ihr rosa Fleisch gepresst, wird mich noch lange verfolgen. Ich musste enormen Druck ausüben, um die Eichel in sie einzuführen. Und sie, sie jammerte. Ja, aber nicht vor Schmerz, nein, vor Gier, Geilheit, Lust, Wollust, Verlangen. Ich will den Schweinefick meines Lebens hier und heute haben, kam es aus ihr heraus. Ich drückte und presste und dann steckte der Pfahl in ihr. Der gigantische Pimmelkopf hatte ihren muskulösen Lustkanal durchstoßen und rieb sich nun an ihrem Muttermund. Ficken, bitte ficken, der Schwanz soll mich fertig machen. Ich traute meinen Ohren immer weniger. Und dann fing ihr Bewacher an sich in ihrem Unterleib zu bewegen. Er hatte noch gut 10 cm vor der Haustür stehen, die er jetzt mit Nachdruck in sie hineinschob. Jedes Mal, wenn sein Ungetüm aus ihr herauskam, zog er zartrosa Fotzenfleisch aus ihrem Körper. Mein eigener Schwanz war von einem tropfenden zu einem laufenden Wasserhahn mutiert. Sieh Dir an wie er mich besteigt, röchelte sie lüstern. Und dann erhöhte er seine Stoßzahl. Mit kräftigen Beckenbewegungen trieb er ihr immer und immer wieder seinen Schlauch in den Leib.
Plötzlich fiel mir siedend heiß die Frage ein, ob sie ihre Pille geschluckt hätte. Sie war jenseits von Gut und Böse, weit weg in einem Land aus Fleischeslust, Gier und Geilheit. Brunftig warf sie sich seinen Stößen entgegen und war meinen Worten einfach nicht zugänglich. Die Pille, hast Du die Pille genommen?, versuchte ich es ein ums andere Mal. Außer ihrem ekstatischen Stöhnen und animalischem Gebrüll kam keine richtige Antwort aus ihr heraus. Aber ihr Stecher hielt inne. Er schlug ihr auf den Hintern, um sie zumindest für die Beantwortung der Frage in die reale Welt zurückzuholen. Scheiß was auf die Pille, er soll mich ficken. Mir ist es egal, wenn ich dick werde. Dann habe ich wenigstens richtige Milch in den Titten und ihr könnt die Hormonbehandlung vergessen. Ihr Ficker zuckte mit den Schultern und fiel wieder in einen Rhythmus, der sie immer schneller an den Rand des Wahnsinns brachte. In die Gebärmutter, spritz mir direkt in die Gebärmutter, grunzte sie. Ich konnte nicht mehr an mich halten als ich ihre heftig schaukelnden Euter sah. Untersteh Dich, Dir Deinen Riemen zu wichsen. Er wird nachher eine wichtige Aufgabe haben. Ihr Keuchen wurde heftiger. Ihr Fotzenfleisch wurde im Takt seiner Stöße weit aus ihr herausgezogen und wieder hineingepresst. Wie zwei Schweine grunzten nun alle beide. Kurz vor dem Moment der Explosion zog er sein Gerät wieder zur Hälfte aus ihr heraus, damit er auch wirklich seine Schwanzmilch in ihre Gebärmutter spritzen konnte. Und dann schoss er sie ab. Er hörte gar nicht mehr auf zu pumpen. Sie schrie und presste sich gegen seinen harten Pimmel. Wie Tiere, anders kann man es nicht beschreiben. Als er seinen langsam erschlaffenden Penis aus ihr herauszog, sah die Muschi meiner Stute aus wie eine Ziegenfotze nach der Geburt. Ausgeleiert, geschwollen, malträtiert, aber besamt. Mein Bewacher und ich stierten auf dieses Schauspiel. Unglaublich. Dann drückte er meinen Kopf auf den abgespritzten Schwanz und ich musste ihn sauberlecken. Steck mir Deinen Schwanz rein. Ich will, dass Du in seiner Sahne badest. Mühelos glitt ich in sie hinein, spürte einen kleinen Widerstand und dann steckte ich in ihrem geweiteten Muttermund. Alles klebte an ihr. Sie roch, nein, sie stank nach Sex, nach Sperma, nach Wollust. Und ich ergoss mich in ihre Gebärmutter.
Leg Dich vor mich, wies sie mich an. Mit wackeligen Beinen kniete sie sich über mich und presste ihr geschwollenes Lustfleisch auf den Mund. Dann zog sie die beiden Bewacher zu sich heran, schob ihr Skimützen soweit hoch, dass ihre Münder frei waren, küsste beide heftig auf den Mund und sagte lachend, bis demnächst. Derweil lief ihre Fotze in meinen Mund aus. So etwas machen wir jetzt jede Woche mindestens ein Mal, kapiert? Dann wurde mir schwarz vor Augen.

Und hier endet diese frivole Geschichte, die ich mir vom Inhalt und den beteiligen Personen natürlich frei ausgedacht habe.

Bestimmt fällt mir wieder etwas ein, zu finden dann unter Famous.

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