Geschichten senden. Berühmt werden. Geld verdienen


199 Lesen
Ungebetener Besuch 1

Von: Famous
Betreff: Ungebetener Besuch 1

Nachrichtentext:
Ungebetener Besuch
Es war ein schöner Abend mit lieben Freunden, der ziemlich spät zu Ende ging. Wir feierten so ausge-lassen, dass wir etliche Flaschen Wein leerten. Als der letzte Gast das Haus verließ, war es schon 3 Uhr morgens. Rasch räumten wir das Geschirr in die Küche und leerten die Aschenbecher von der Terrasse. Es reichte soeben noch für eine Katzenwäsche und Zähneputzen. Dann ab unter die Decken. „Hast Du alles abgesperrt und die Türalarme aktiviert?“ wurde ich gefragt. Ich dachte, irgendwie schon und weg war ich. Da ich keine Energie mehr gehabt hatte, einen frischen Slip aus dem Schrank zu holen, lag ich nackt im Bett. Als mich irgendetwas berührte, öffnete ich schlaftrunken die Augen. Im Schein einer Leuchte mit Bewegungsmelder, erkannte eine dunkel gekleidete Gestalt direkt neben meinem Bett. Sie legte den Finger auf die Lippen, die gar nicht da waren. Die Gestalt trug eine schwarze Skimütze nur mit Augenschlitzen. Leise zog sie meine Bettdecke fort und bedeutete mir aufzustehen. Gerade, als das Bewegungslicht wieder ausging, wollte ich mich auf die Person stürzen. Durch einen festen Griff an den Oberarm wurde ich jedoch daran gehindert. Mit nur einem Finger wur-de ich an die Wand gedrückt und kam mir dort vor wie festgenagelt. Erneut sprang das Licht an und ich nahm eine zweite dunkel gekleidete Gestalt am Bett meiner Frau wahr. Langsam entfernte sie die Bettdecke und tippte meiner Frau auf die Schulter. Sie erschrak und wollte aufschreien, was jedoch im Keim erstickt wurde. Sie wurde aus dem Bett geholt und musste sich an die gegenüberliegende Wand stellen. Wir blieben wie erstarrt stehen, bis wir zu ihrer Aufforderung still zu bleiben mit den Köpfen nickten. Der Kerl bei meiner Frau trug wie der Typ neben mir schwarze Nappalederhandschuhe. Er strich ihr über den Kopf, bewirkte damit natürlich keine Beruhigung sondern eher das Gegenteil. Seine Hand glitt über ihre Wange und strich richtig zärtlich darüber. Dann fuhr seine Hand an ihrem Hals entlang langsam tiefer. Er drehte die Handfläche zu ihrem Körper und drückte leicht ihre vollen Brüste. Meine Frau stand stocksteif. Urplötzlich sprang der Typ neben meiner Frau zum Fenster, um die Ja-lousien vollständig zu schließen. Diese Gelegenheit nutzte meine Frau und machte einen Schritt Rich-tung Treppenhaus um zu fliehen. Blitzschnell hatte er sie jedoch wieder eingeholt und zog sie am Nachthemd zurück, wodurch etliche Knöpfe auf der Vorderseite abplatzten. Während er sie mit der rechten Hand wieder an die Wand drückte, schaltete er mit der Linken das Zimmerlicht an. Nun sah mir der Typ neben meiner Frau direkt in die Augen, während er seine linke Hand in Ihr offenes Nachthemd gleiten ließ. Leicht ließ er seine Hand über ihre große, schwere Brust gleiten. Ich musste mitansehen, wie er beide Brüste nun intensiver knetete und ihre dicken Hänger immer wieder anhob. Er hatte ihre Titten von unten umfasst und rieb ihre Brustwarzen gegen den aufgerissenen Stoff ihres Nachthemdes. Spätestens jetzt richteten sich ihre Kirschen auf und wurden groß und prall. Dann um-schloss er ihren Oberkörper mit beiden Armen von hinten und riss das Nachthemd in Höhe ihrer Brüste ein Stück weiter auf. Schamlos schob er die Fetzen beiseite, hob die Euter an und präsentierte sie uns. Dabei küsste er ihren Hals und fuhr mit der Zunge daran entlang bis zu den Schultern. Er quetschte die Milchtüten, bis die Kirschen spitz aus den großen, dunklen Warzenhöfen hervorstachen. In Melkbewegungen strich er mit seinen behandschuhten Händen die vollen Euter vom Ansatz zu den Zitzen aus, nahm die steifen Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie. Mit Daumen und Zeigefin-ger zog er sie kräftig in die Länge und schaukelte die schweren Tüten. Er ließ von ihren Brüsten ab, packte ihre Hände und legte sie ihr hoch hinter den Kopf. Dabei hob sich ihr kurzes Nachthemd und entblößte ihre prallen Schenkel, ihren leicht behaarten, dicken Venushügel und die Speckröllchen in den Leisten. Wenn wir uns nicht in einer so gefährlichen Situation befunden hätten, ich hätte wegen dieses Anblicks einen Ständer bekommen können. Mit einem kräftigen Ruck zerriss er nun ihr Nachthemd. Er legte seine Hände auf Ihre Schenkel, kniff sie leicht in ihre Speckröllchen in den Leis-ten und fasst beherzt mit beiden Händen an ihren hängenden Bauch. Langsam strichen seine Finger aufwärts und umschlossen erneut fest ihre dicken Möpse. Er raffte die Reste des Nachthemdes zu-sammen und streifte es ihr über die Arme. Sie stand jetzt nackt und schutzlos unseren Blicken ausge-liefert, wenige Schritte von uns entfernt. Mit der behandschuhten Hand strich er ihr über den Rücken und drückte ihre runden, prallen Hintern nach vorne. Dabei zog er sie so an sich, dass sie mit den Schultern an ihn gelehnt war. Er zwängte einen Fuß von hinten zwischen ihre Beine, spreizte ihre Füße etwa hüftbreit und ließ sie uns ungeniert von Kopf bis Fuß betrachten. Ich kochte, konnte aber nicht tun, um ihr zu helfen. Er blieb weiterhin hinter ihr stehen und streichelte herausfordernd ihre dicken Hänger. Er hob sie an, drückte sie und massierte sie, mal derb, mal sanft. Und immer wieder spielte er mit dem weichen Leder an ihren Brustwarzen. So konnte es nicht ausbleiben, dass die Nippel entgegen aller inneren Gegenwehr steif und fest blieben. Er zog sie immer wieder an den Zitzen und schaukelte damit ihre schweren Glocken. Plötzlich legte sich eine behandschuhte Hand auf meinen nackten Schwanz. Sie drückte ihn beinahe zärtlich und bewegte ihn dann in der leicht geöffneten Handfläche gegen den Uhrzeigersinn. Unvermittelt wurde der Druck größer und meine Vorhaut wurde ganz weit zurückgezogen. Er spukte mir auf das nackte Fleisch und wichste mich ganz leicht, aber nicht weiter als bis zum Eichelrand. Dabei zwang er mich genau zu beobachten, was mit meiner Frau geschah. Die Hände glitten mit dem weichen Nappaleder immer wieder vom Brustansatz herunter zu den Brustwarzen. Man konnte meinen, er wolle ihr Milch ausmelken und ihre Brüste spritzen lassen. Bei aller Unmöglichkeit und Unübersichtlichkeit der Situation war sie auch erregend. Es war eindeutig erkennbar, dass sich ihr Körper gegen ihren Willen zunehmend erhitzte. Sie gaben zwar keine Milch, aber die Glocken hoben und senkten sich mit ihrem schweren Atem. Mein Schwanz richtete sich unter der fremden Berührung, auch gegen meinen Willen, auf und war knüppelhart. Die fremde Hand strei-chelte meiner Frau nun über den fülligen Bauch, der halb ihren dicken Schamhügel verbarg, und griff herzhaft in das pralle Lustfleisch. Sie zuckte zusammen. Dann schlug er ihr mit flacher Hand leicht zwischen die gespreizten Schenkel auf ihre aufgeheizte Spalte. Beim Zusammenzucken ging sie leicht in die Knie und öffnete dadurch zwangsläufig noch ein wenig mehr ihre kräftigen Schenkel. Er klatsch-te ihr wieder auf die Möse, ließ dann aber seine Hand dort und packte fest zu. Während ich weiterhin langsam gewichst wurde sah ich, wie er seinen Zeigefinger zwischen Ihre Schamlippen drückte. Er fuhr ihr mehrmals durch die ganze Pflaume und zeigte dann einen nassen Handschuhfinger in unsere Richtung. Man konnte an ihrem schweren Atem, den zögerlichen Kreiselbewegungen ihrer Hüften und dem nun her vortretenden Muschisaft unschwer erkennen, dass sie geil geworden war. Immer wieder zog er seinen Finger durch ihre Pflaume. Er packte die Schamlippen, massierte sie zwischen den Fingerspitzen und fickte sie mit dem Mittelfinger in den nassen Lustkanal. Ihr Atem ging schneller und schneller, ihre Brust hob und senkte sich im Takt seines Fingerspiels, Röte schlich sich auf ihre Wan-gen. Sie ergab sich dem geilen Spiel. Er ließ seine Fingerspitze immer intensiver um ihre Perle krei-sen, was sie zusehends wollüstiger und nasser machte. Er packte sie bei den Schultern und drückte sie mit dem Gesicht voran auf die Matratze unseres Betts. Dabei achtet er darauf, dass uns der An-blick auf ihren vollen, runden Hintern und die offene Möse immer vor Augen blieb. Er spreizte ihre Beine noch weiter, sodass wir ungehinderten Ausblick auf ihre rosige, kleine Rosette hatten. Ihre leicht behaarte Spalte war geöffnet und wir sahen, wie ihr der Mösenhonig an den Schamlippen her-abtropfte und an den Schenkeln entlanglief. Der hängende Bauch und die schweren Milchglocken baumelten verführerisch. Schmatzend drang sein Mittelfinger in sie ein Immer und immer wieder, mal schnell, mal langsam. Dabei bediente er geschickt alle Lustpunkte in ihrem Unterleib. Er steckte einen zweiten Finger dazu und dehnte sie. Er benetzte seinen Daumen an ihrem Pflaumensaft und massierte ihre rosafarbene Rosette. Mein eigener Schwanz war mittlerweile so hart, dass es schmerzte. Dabei wurde ich von einem fremden Kerl gewichst. Mit einer unglaublichen Intensität bewegte er meine Vor-haut und ließ mich dabei erschauern. Längst waren mir die ersten Lusttropfen aus der Schwanzspitze hervorgequollen. Der zweite Mann fickte dabei meine Frau mit den Fingern, bis ihr tiefer Seufzer an-zeigte, dass sie einen Orgasmus gehabt haben musste. Er zog sich langsam aus ihr zurück und schlug ihr kräftig auf die Pobacken.

Fortsetzung…

Autor:
  • Deutsche Geschichten Deutsche Porno Filme Dortmund Sex Geschichten Echt Sex Geschichten Fick Geschichten Gruppen Sex Geschichten Inzest Geschichten Köln Fick Geschichten

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *

    X