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Stiefvater im Badezimmer

Da unser Haus nur ein Badezimmer hatte, war es nicht ungewöhnlich, dass mein Stiefvater Tom, ins Bad marschierte, wenn ich in der Badewanne oder auf dem Lokus saß. Darum war es auch nicht sonderlich ungewöhnlich, wenn ich ins Bad ging, wenn er schon darin war.

An einem Donnerstag Abend, schaute ich fern und Mutter wollte, dass ich vor dem zu Bett gehen, noch ein Bad zu nehmen hätte. Ich hatte meine Mutter gesagt, dass ich Probleme in der Schule hatte. Probleme mit Mitschülern. Probleme mit starken, brutalen Mitschülern. Mutter konnte das einfach nicht verstehen. Nun ja… Frauen halt. Sie sagte mir, dass Tom bald nach Hause kommen würde, und dass ich diese Probleme wohl besser mit ihm besprechen sollte, wenn ich das ganze nicht mit ihr ausdiskutieren wollte.

Ich gab meiner Mutter einen Gute-Nacht-Kuss und wünschte ihr eine Gute Nacht. Sie musste morgens früh aus dem Haus, da sie als Krankenschwester arbeitete. Ich ging dann den Flur entlang zum Badezimmer. Tom war noch nicht zu Hause. Er arbeitete zur Zeit zweite Schicht und würde um 22.00 Uhr nach Hause kommen. Ich kannte sein Ritual, wenn er nach Hause kam. Er kickte seine Schuhe in die Ecke (Was meine Mutter nicht sonderlich gut fand (von wegen ‚VORBILD SEIN‘ für den Jungen) und ging dann aufs Klo um sich den Arbeitsstress von seinem Körper zu scheißen oder zu pissen. Ich war schon lange neugierig, wie mein Stiefvater sich wohl nach einem harten Tag der Arbeit erleichterte.

Ich lies das Badewasser ein und sprang in die Wanne. Das warme Wasser war sehr entspannend. Ich saß mit dem Rücken gegen die Armatur mit einem perfekten Blick auf die Toilette. Wenn Tom nach Hause und aufs Klo käme, um zu pinkeln, hätte ich einen perfekten Blick, um alles zu sehen.

Zwanzig Minuten waren vergangen, als ich die Haustür hörte. Tom war zu Hause. Fünf weitere Minuten vergingen, die Tür zum Bad öffnete sich und Tom kam herein.

Er sah müde aus. Er ging sofort auf die Toilette zu und öffnete seine Hose. Ich saß in der Wanne und war nur 30 Zentimeter oder so von seinem Schwanz entfernt. Er sah mich an und lächelte mich verlegen an. Ich lächelte zurück und griff mit einer Hand an seinen Pimmel. Als ich meine Hand um das fleischige Werkzeug gelegt hatte, fühlte ich die Wärme seiner warme Pisse in seinem Penis, das zielstrebig den Weg durch den Schwanz zur Eichelspitze in die Toilette fand. Es war das erste Mal, dass ich einen anderen Schwanz gehalten hatte, während ein Mann sich erleichtert.

Als er fertig war, schüttelte ich seinen Schwanz ein paar Mal, bis der letzte Tropfen abgefallen war. Ich langte hinüber und betätigte die Toilettenspülung. Tom bewegte sich und stand dann zwischen dem Klo und der Badewanne. Seinen Schwanz hatte er nicht eingepackt. Ich nahm seinen schlaffen Schwanz an meine Lippen und fuhr fort, die letzten Tropfen warmen Urins, von der Spitze zu lecken.

Ich öffnete meinen Mund ganz weit und nahm sein gesamtes Glied auf. Ich fuhr mit meiner warmen Zunge über seine Eichel und über den gesamten Schaft seines Schwerts. Tom war klar, was ich wollte. Ich wollte einen Blowjob und einen Blowjob sollte ich bekommen. Er legte seine Hände zu beiden Seiten an meinen Kopf. Er hielt meinen Kopf fest und pumpte langsam mit seinen Hüften. Sein Schwanz wurde härter und härter. Ich schluckte sein Werkzeug und fühlte sein seidiges Fleisch tief in meine Kehle rutschen.

Ich griff mit beiden Händen hinter ihn und packte seinen Po. Die Szene war erstaunlich. Hier war ich und sauge und lutsche im Bad den Piephahn meines Stiefvaters, der aus seiner geöffneten Hosen im 90 Grad Winkel von ihm abstand. Er pumpte seinen Kolben immer schneller in meinen Mund. Der Umfang seines steifen Schwanzes füllte meinen Mund total aus. Ich fühlte seine Eichelspitze tief hinten in meiner Kehle vibrieren. Ich würgte ein paar Mal, als er fortfuhr, meinen Mund zu ficken. Ich spürte, wie sein Prügel immer härter und heißer wurde, als er fortfuhr, meinen Mund zu ficken. Ich konnte spüren, wie seine Bälle gegen mein Kinn schlugen. Es war toll!

Der erste Schuss traf die Rückseite meiner Kehle. Die zweite und dritte waren schnell und kraftvoll und trafen meinen Gaumen. Der vierte floss über meine Zunge und die fünfte und sechste lief langsam die Rückseite meiner Kehle hinunter. Nach ein paar Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und ich küsste die noch nasse Eichelspitze um alle Tropfen seines Liebessaftes aufzunehmen. Er sah mich an, lächelte auf eine seltsame Art und Weise, drehte sich um und verließ das Bad.

Als ich alleine im Bad war, nahm ich meinen Pimmel in die Hand und wixte mich so stark, dass ich schnell abspritze und meinen Bauch, Brust und das Badewasser eingesaut hatte. Mein Sperma bildete milchige Flocken im Wasser. Ich lehnte mich zurück und entspannt mich noch ein wenig in der Wanne. Ich überdachte, was eben alles passiert war.

Tom und ich hatten noch viele andere Begegnungen danach… aber das ist eine andere Geschichte.

Autor:
  • Virgin Geschichten

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