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Sexgeschichte mit Leonie

Von: sauna mkmeier-eppe@t-online.de

Leonie ist ein gutes Mädchen. Ihrem Aussehen nach könnte sie zwar mit Abstand das heißeste Mädchen der gesamten Schule sein, aber dem stehen zwei Dinge entgegen: Zum einen ist sie einfach zu wohlerzogen und trotz ihres umwerfenden Aussehens einfach zu schüchtern, um an solchen Dingen wie Verabredungen mit Jungens Gefallen zu finden, und zum andern ist sie die einzige Tochter eines hohen Beamten im Auswertigen Amtes. Und der hütet seine einzige Tochter seit dem Tod seiner Frau wie seinen Augapfel, so dass ihr ja kein Junge zu nahe treten kann. Und wer es wagt und dabei von ihm erwischt wird, dem Gnade Gott.

Zum anderen leidet das sehr behütet aufgewachsene Mädchen aber trotz ihrer offensichtlichen Vorzüge aus einem nicht bekannten Grund schon seit ihrer frühesten Kindheit so sehr an einem mangelnden Selbstwertgefühl und an Durchsetzungsvermögen, dass sie nur selten dazu in der Lage ist, sich den Wünschen irgendwelcher anderen Personen zu widersetzen.

Sie will es einfach jedem recht machen, bei jedem beliebt sein und niemandem weh tun. Dieser kleine Fehler wird sich in der weiteren Entwicklung des Mädchens in einigen Jahren sicher geben. Der Vater macht sich nur Sorgen, dass seine Tochter Leonie nicht in der Zwischenzeit wie eine reife Frucht von irgendjemandem gepflückt wird und dadurch möglicherweise in die falschen
Hände gerät…

Leonie ist ein junges Mädchen, die vom Mittealter fasziniert ist, die Gewänder dieser Zeit, die Musik, die Lebensart die damalige Kunst der Schausteller und Gaukler. All dies fasziniert Leonie und sie liebt es auf Mittelalter Märkten zu gehen, angezogen in einem Gewand dieser Zeit, genießt sie jedes Mittelalter Specktakel, wo es nur geht.

So geschah es auch in diesem Sommer, dass sich Leonie mit ihrer besten Freundin, die ihre Leidenschaft fürs Mittelalter teilte, sich auf dem Weg ins weit entfernte Bayern zu machen um ein großes Mittelalter fest zu besuchen.

Gerade als sie auf dem Markt ankamen, waren sie überwältigt von der Größe dieses Festes. die beiden besuchen solche Feste des Öfteren, jedoch waren sie noch nie auf so einem großen Fest, auf dem die Stimmung so real war, soviele Stände mit mittelalterlichen Handwerk, soviele Zelte mit Künstlern, soviele Bühnen auf denen Bands mit mittelalterlicher Musik die Leute immer tiefer in den Bann des Mittelalters ziehen.

Leonie und Ihre Freundin sind einfach überwältigt und beschließen, dass sie das ganze Wochenende auf dem Fest bleiben wollen.

Denn an einem Tag kann man wirklich nicht alles sehen. Leonies Freundin macht sich als auf dem Weg in die nächste Kleinstadt um dort ein Zimmer zu mieten. Leonie bleibt alleine auf dem Markt, sie haben beide ihre Handys bei und vereinbaren, dass Leonies Freundin sie anruft sobald sie das mit dem Zimmer geregelt hat. Dann wollen sie sich am Haupteingang wieder treffen.

Leonie spaziert über den Markt, gefesselt von der Atmosphäre. In ihrem mittelalterlichen Gewand sieht sie aus wie eine Frau dieser zeit. Ihr Gewand liegt am Oberkörper sehr eng an, das Gewand betont ihre kleinen Brüste.
Das schwarz/rote Gewand liegt auch eng an ihrem knackigen Po an. Leonie sieht aus wie gemalt und die Blicke vieler Männer kleben förmlich an ihr. Jedoch nimmt sie diese nicht wahr, denn sie hält sich selber für unattraktiv.

Leonie spaziert weiter umher, geniest es sich die Handwerker anzusehen, sich die Bands anzuhören und sich die Gewänder der anderen Besucher anzusehen. Sie geht immer weiter und schaut sich alles an. Sie gelangt am Rande des Festivals gebiet und sieht dort ein einsames Zelt, ein großes so wie es für mittelalterliche Behausungen üblich war.

So wie man sie in einigen historischen Filmen sieht. Das weckt ihre Neugier. Sie steht vor dem „Geschichtenerzähler“.
Leonie wundert sich. Warum steht dieses Zelt so weit ab von allen anderen? Auf dieser Wiese ist weit und breit nichts, außer ein Waldstück der beinahe unheimlichen Ausstrahlung hat.

Mit diesen Fragen im Hinterkopf, läuft sie beinahe unbewusst auf das Zelt zu. Als sie vor dem Zelt steht, beschleicht sie ein Gefühl das sie selber nicht beschreiben kann, Ihre Nackenhaare stellen sich auf, die Nippel ihrer kleinen, festen Brüste werden hart und sie bekommt Gänsehaut.

Leonie nimmt die Vorhänge zurück und schaut neugierig in das Zelt. Was sie sieht, hatte sie so nicht erwartet, ein der damaligen Zeit entsprechendes Zelt, aufwendig geschmückt, mit gemalten Bildern aus dem Mittelalter. Eine große Tafel, ein Tisch aus sehr dickem Holz, darum standen vier Stühle am Kopf der Tafel sieht sie einen alten Mann mit langen, grauen Haaren und einem langen Bart.

Belustig denkt sie. „Sitzt der alte Mann schon seit dem Mittelalter hier?

Er liest ein Buch und bemerkt, dass Leonie gespannt und verwundert in das Zelt starrt. Er schließt das Buch, schaut sie an und sagt:

„ Hallo meine junge Magd, magst du dich setzen und einer meiner Geschichten lauschen?“

Leonie ist ein mitfühlendes Mädchen, sie sieht dass der arme, alte Mann keine Zuhörer hat und will ihm das Gefühl geben, dass sich doch jemand für seine Kunst der Geschichtenerzähler ei interessiert.
„Ja gerne guter Mann“! sagte Leonie zu ihm, auch weil sie mit dem alten Greis mitleid hat.

So setzt sie sich an der großen Tafel dem alten Mann gegenüber und sagt:

„Ja bitte erzähl mir etwas aus dem Mittelalter und von dir guter Mann“!

Der alte Mann trägt ein aufwendiges Gewand es ähnelt einer Adelsrobe der damaligen Zeit.

Der alte Mann sagt, dass sein Name Alfred sei und er beklagt sich, dass kaum jemand mehr Interesse an seine Geschichten hat, da keiner mehr diese Kunst zu schätzen weis und macht dabei einen sehr betrübten und verzweifelten Eindruck.

Aus seiner Stimme sprach die Enttäuschung über sein Schicksal und auch die Verbitterung über die Abneigung die ihm entgegen schlug weil er ein alter kranker Geschichtenerzähler war, denn keiner mehr zuhören wollte in der heutigen schnell lebigen zeit.

Leonie tut der arme Mann leid und sagt:

„Doch, ich habe Interesse an deinen Geschichten. Lass mich an deiner Kunst teilhaben“?

Leonie lässt ihren Blick in die runde schweifen und sieht die beiden, leeren Stühle dort. Der alte Mann bemerkt das und sagt, dass er diese Kunst mit seinen 2 älteren Brüdern zusammen gemacht macht habe, diese seinen jedoch beide verstorben.

„Komm setzt dich Magd“! sagte er und deutete auf einen Stuhl am Tisch hin.

Leonie tat worum der alte Mann sie gebeten hat und setzte sich an den großen Holztisch.

Der alte Mann steht auf, sie sieht dass er sehr groß gewachsen ist und der Mann sagt:

„Du siehst in deinem Gewand aus wie ein Hausmädchen der damaligen Adligen, lass mir dir dazu eine Geschichte erzählen. Leonie fühlt sich geschmeichelt und ist gespannt was der Mann erzählen wird, sie will sich richtig in die Geschichte einfühlen können, denn sie hat sehr viel Fantasie und sie will dem armen, alten Mann einfach das Gefühl geben, dass seine Kunst geschätzt wird.

Er steht auf, Läuft umher und beginnt seine Geschichte:

„In der damaligen Zeit war die Frau dem Mann untergeordnet. Wenn man als Frau nicht gerade aus dem Adelsstand kam, hatte man es oft nicht leicht. Gerade in Zeiten der Kriege, mussten die Frauen leider sehr oft leiden, wenn das Land von feindlichen Truppen Überrannt wurde. Aber als Hausmädchen bei Adligen war man als Frau wenigstens halbwegs geschützt“.

Er läuft durch das Zelt, während er seine Geschichte erzählt, er läuft um die große Tafel herum beim erzählen. Leonie verfolgt ihn mit ihren Blicken und hört gespannt zu.

Manchmal lässt er seine Hand über Leonies Schulter kreisen, wenn er gerade hinter ihr her läuft. Jedes mal bekommt sie Gänsehaut aber sie denkt sich nichts dabei, da sie so von der Geschichte gefesselt ist.

So erzählte er weiter:

„Manche Hausmädchen nahmen für ihren guten Job und den Schutz bei den Adelsherren sogar im Kauf, dass sie von den Hausherren manchmal einfach benutzt wurden. Da wurde nicht gefragt ob das Hausmädchen Lust hat. Sie wurde einfach genommen. Das war dann der Preis für Schutz und sonst guter Behandlung. Die Zeiten waren nicht so kultiviert wie heute, dass eine Frau auf Händen getragen und verehrt wird“

Leonies Bildhafte Fantasie lässt sie sich das gleich bildlich vorstellen.. ein Gefühl von angewidert bis Erregung kommt in ihr hoch. Die Gedanken an diese zeit.. sie denkt sich:

„Hmm….. etwas anders ist das ja heute schon….. Gott sei Dank.“

Leonie saß weiterhin gespannt auf ihren Stuhl an der großen Tafel. Mit dem Rücken zur Zelt Wand und mit dem Gesicht zum Zelteingang gerichtet. Die Geschichte ist fesselnd und schockierend, jedoch merkt sie, wie ihr warm wird und der Gedanke an das gesagte, sie aus welchen Gründen auch immer sehr erregt.

Der alte Mann dreht weiter seine Kreise um die große Tafel, als er weiter erzählt. Als er bei seinem Rundgang wieder hinter Leonie stand sagte er:
„Stellst du dir das gerade vor, wie du damals als Hausmädchen von dem Adelsmann einfach benutzt worden wärst?“
Erschrocken über diese Frage sagte Sie: „ Nein, nein…das kann ich und will ich mir auch gar nicht vorstellen…guter Mann“!

Als sie diese Worte ausspricht streift er Leonie mit beiden Händen über ihr volles, lockiges Haar und lässt sein Hände auf ihre Schultern ruhen.

„ Du musst wissen….die jungen Mägde hatten damals nichts zusagen…..sie mussten sich ihren Adelsherren fügen…..sagte der alte Mann und schob von hinten jetzt eine Hand langsam in das schwarz/rote Gewand an Leonies Brüste.

Leonie ist verwirrt. Ein Gefühl was unbeschreiblich ist, steigt in ihr auf. Ein Gefühl von maßloser Erregung und angewidert sein, weil der alte Greis so alt ist und seine Hände unter ihr Gewand an die Brüste schobt. Er könnte ihr Großvater sein.

Leonie schreckte stöhnend auf und war sich selbst nicht im Klaren, ob sie diese Berührung wollte oder nicht. Leonie fand es nicht richtig, dass sie der alte Greis berührte und dann auch noch unerlaubt an ihre kleinen Brüste. Doch Leonie fand nicht die Kraft aktiv Widerstand zu leisten. Tatsächlich musste Leonie sich eingestehen, dass diese Berührungen auf eine ungeheuerliche Weise erotisch und stimulierend waren.

Ihre Nippel richteten sich unwillkürlich auf und sie konnte ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Leonie ließ den alten Mann gewähren.
Der alte Mann sagte. „ Ja und wenn der Adelsmann seine Hand in das Gewand der Magd schob…dann musste diese das brav zulassen“!

„Ich….ich glaube ich….. sollte jetzt besser gehen…..es tut mir leid….guter Mann aber ich möchte jetzt gehen!“

Bevor Leonie sich überhaupt vom Stuhl erheben konnte, drückte der alte Mann sie fest runter. Sodas Leonie auf dem Stuhl sitzen blieb, dabei nahm der alte Mann ihre Haare zur Seite und flüstert ihr ins Ohr:

„Ich weis du willst fühlen wie es in der zeit war, die du so sehr liebst. Mein Gewand ist das eines Adelsmannes und du trägst das Gewand eines Hausmädchens. So lass die Geschichte ihren Lauf nehmen…Bleib hier Magd!“

Leonie hockte wie Versteinert auf dem Stuhl, war nicht in der Lage sich zuwehen, während sie die Worte des alten Mannes hört und seinem Atem auf ihren Hals spürt.

„Ich…..ich muss gehen….“! sagte sie nochmal ganz leise mit zaghafter Stimme.

Die plötzlich sehr dicht gewordene Luft wollte nicht mehr so recht in die Lungen eindringen und eine kalte, kräftige Gänsehaut bildete sich hartnäckig und vermehrend auf ihrem Nacken und ihren schmächtigen Schultern. Die Gänsehaut entließ unnatürliche Schauer quer durch ihren Kopf, die sich dem alten Mann dastehen musste.
Leonie hockte im Zelt vor ihm da und spürte wie es ihr Eiskalt dem Rücken runter lief. Leonie starrte mit einer beklemmenden Bestürzung auf das lüsterne Gesicht des alten Mannes der nach wie vor dicht bei ihr stand. Die peinliche Situation lähmte alles in ihr.

„Da du das Mittelalter liebst, die Atmosphäre erleben willst….wirst du als gute brave Magd jetzt bleiben….du wirst erleben wie Adelsmänner und Mägde im Mittelalter lebten.“ Sagte der Greis.

Einige wenige Sekunden brannten die vielsagenden Augen des alten Manns auf Leonie und ihrem zitternden Körper die Sekunden des Schweigens würdigten sie in eine Sphäre hinab, die unbekannt und neu war.

Schreckliches machte sie durch, Gedankenblitze tauchten auf, die diesen alten Mann verdammten, ihn in eine Hölle zurückschickten, aus der er zu kommen schien.
Gleichzeitig glitten die lähmenden Schauer aus dem Kopf in ihre kleinen festen Brüste hinein und hinterließen eine brünstige Kälte, die ihre Brustwarzen aufzustellen vermochten.

Hart drückten die Knospen in den Stoff des Büstenhalters hinein und drückten sie gleichzeitig wieder in den kleinen Busen zurück.

Die Finger des alten Mannes, die immer noch unter dem Gewand durch den Stoff des BHs bemerkten wie sich die Brustwarzen von Leonie verhärteten.

Der alte Mann bemerkte dies natürlich auch, grinste leicht in seinen grauen Bart hinein und sagte.

„Ja das Mittelalter…ja das Mittelalter war nicht immer schlecht….nein es gab eben dinge die Adelsmänner einfach tun durften und Dienstmädchen hatten sich damit abzufinden“!

Ihre Muschi begann sich zusehends zu befeuchten und ihr Höschen zu beflecken drohte.

Hinzu kam, dass ihre Muskeln aufgrund der in den Augen auszunehmenden Gier des alten Mannes zu zittern begannen, der Leonie mit Röntgenstrahlen Augen versuchte auszuziehen. Ihr frösteln übertrug sich auf ihre Lippen, die leicht zuckten, sich dabei öffneten und ihren schnellen Atem ausströmen ließen.

Er schien es zu genießen was er sah und er bohrte sich bis in ihr Innerstes durch, er schien ihr Leid aufzunehmen und es einzusaugen, er sagte.

„Du wirst bleiben Magd….du wirst miterleben und fühlen wie es im Mittelalter war“! sagte er zu ihr.
Leonie wusste nicht was mit ihr passiert. So sagt die dunkle Seite in ihr, dass sie bleiben soll, obgleich ihre Logik ihr genau sagt was dann passieren wird und das sie jetzt besser gehen sollte.

Sie wurde von der Welle der inneren Ohnmacht überrollt. Sie erfuhr eine neue Erfahrung die sie weder vorhergesehen noch selbst gesteuert hatte. Die Situation als solche erschien als so unwirklich, oberflächlich, und doch so intensiv und herabwürdigend, dass alles weitere zugedeckt und nicht wahrnehmbar erschien. Nur ihre Lage stand im Vordergrund, nur diese Begegnung zentrierte ihre Sinne und die vollzogene Bloßstellung an ihr selbst erfüllte sie in einer Art und Weise, die nicht nachvollziehbar und auch nicht beherrschbar erschien.

Der Greis holt ein glitzerndes Pendel hervor und schwingt es vor Leonies Augen hin und her, wobei er beschwörend auf sie einzureden beginnt.

Zunächst passiert überhaupt nichts. Aber dann bemerkt Leonie mit einem Mal, wie sie plötzlich eine überwältigende Müdigkeit überkommt. Vergeblich versucht sie sich zu zwingen, ihre Augen offen zu halten. Als sie schließlich weggleitet, legt der alte Mann seine Hand auf Leonies blonde Haare und murmelt leise:

„Jetzt gehörst du mir!“, bevor er laut mit den Fingern schnipst.

Leonie öffnet ihre Augen und sieht den Greis ganz erschrocken an. Leonie schüttelt verwirrt ihren Kopf und versucht sich zu erinnern.

Der Greis wendet sich an Leonie: „Mädchen wie heißt du denn? fragte er Leonie.

Sie antwortete brav. “ Ich heiße Leonie „!

Der Greis fragt Leonie weiter, die ihn ein wenig unbeholfen anlächelt. Sie weiß nicht, was das alles bedeuten soll, sie fühlt nur tief in ihrem Unterbewusstsein, dass sie den Anweisungen des alten Mannes von nun an bedingungslos folgen muss!

Der Greis fragt sie: „Leonie, wie alt bist du eigentlich?“

Leonie antwortet wahrheitsgemäß: „Ich bin letzte Woche achtzehn Jahre alt geworden!“

Der Greis lächelt zufrieden und dachte. Wie schön…gerade 18……das wird mir ein Vergnügen sein.

„Und hast du schon einen Freund, der es dir besorgt?“ fragte er gleich weiter.

Leonie schüttelt errötend ihren Kopf. „Dann bist du also noch Jungfrau?“ fragt der Zauberer lauernd.

„Ja, ich bin noch Jungfrau!“ bestätigt Leonie ernsthaft.

„Leonie zieh dein Gewand doch mal aus“! sagte der alte Mann und lächelte ihr lüstern zu.

Ohne auch nur das geringste Zögern zieht Leonie bereitwillig Gewand über den Kopf. Darunter trägt sie einen schwarzen BH und straff spannt sich ein schwarzer, durchsichtiger String Tanga knapp und geschmeidig um ihren süßen Hintern und die unterste, aufregendste Zone ihres achtzehnjährigen Jungmädchenschoßes, in dem noch nie ein Männerschwanz gesteckt hat.
Der schwarze String Tanga besteht vorne aus einem so duftigen Material, dass der blonde Haarbusch darunter eine spinnwebfeine Beule aufbauscht.
Der Greis wartet nun gespannt, ob Leonie auch noch den BH und Slip auszieht. Doch der Hauch von einem Höschen und der BH lässt Leonie an.

Der Alte starrt die halbnackte Leonie lüstern an.

„Ein richtiges dummes Dienstmädchen bist du noch!“ brummt er und legt seine Hand auf den Stoff des BHs ihrer Teenager Brust.

Die hypnotisierte Leonie bleibt ruhig stehen und lässt ihn bereitwillig gewähren. Der Greis zieht sein Gewand ebenfalls aus und setzt sich nackt auf einen Stuhl. Sein dicker, steifer Schwanz ragt senkrecht in die Höhe empor.

„Komm her, mein braves Kind!“ flüstert er mit belegter Stimme und zieht Leonie erst noch den BH und den schwarzen String Tanga aus, bevor er sie mit gespreizten Beinen rittlings über seinen Schoß zieht.

„Komm und mach deine Beine schön breit! Was würden übrigens deine Eltern dazu sagen, wenn ihr Töchterchen geschwängert würde?

Kichernd spreizt Leonie ihre nackten Oberschenkel weit auf und präsentiert dem Geschichten Erzähler bereitwillig ihr süßes Schatzkästchen.

Der Greis starrt begierig darauf, gleichzeitig nimmt er ihre schmale Hand und führt sie an seinen steif emporragenden Schwanz.

„Komm und massier´ mich ein bisschen, mein Kind … oh, ja … so ist´s richtig, du bist ja ein Naturtalent … mit dir werde ich noch viel Freude haben!“

Der Greis kann es kaum noch erwarten, das junge und hübsche Dienstmädchen endlich zu bumsen. Er packt Leonie mit beiden Händen an ihren runden Hinterbacken und zieht sie mit dem nackten, ausgespreizten Unterleib direkt über seinen bereits erwartungsvoll zitternden Schwanz.

„Steck ihn dir rein, Süße!“ Leonie kapiert. Ohne einen Augenblick zu zögern führt sie seine Schwanzspitze zu ihrem schmalen, nur leicht klaffenden Schlitz.

„Oh, ist das geil!“ freut sich der Greis, als er endlich die feuchte Wärme zwischen ihren Schamlippen spürt. Die Eichel steckt schon fast ganz in ihr drinnen, als er einen Widerstand bemerkt. Die Kleine ist tatsächlich noch Jungfrau!

„Komm weiter runter…..ja noch ein bischen, jetzt fang an auf meinem Schwanz zu reiten!“ keucht er und lehnt sich bequem zurück. Leonie ist ein gehorsames Mädchen und beginnt mit ihrem auf seinen harten Schwanz gespießten Unterleib sanft im Kreis zu rotieren, gleichzeitig beginnt sie ihn vorsichtig auf und ab zu bewegen…

„Ja das ist gut…..mach weiter so…..herrlich“!

Leonie wirft ihre rückenlangen dunkelblonden Haare nach hinten, hält sich an den Schultern des alten Mannes fest und sieht gespannt an sich herab, wie sich sein steifer Schwanz immer tiefer in ihren Jungmädchenschoß hineinbohrt.

Obwohl sie diesen Mann erst seit einer Viertelstunde kennt und er ihr Großvater sein könnte, erscheint es Leonie in ihrem hypnotisierten Zustand als das Normalste auf der Welt, sich hemmungslos von ihm durch bumsen zu lassen.

„Ja, ja so ist das halt Leonie….du wirst demnächst jeden Schwanz in dich rein lassen“!

Leonie zuckt nur ein wenig zusammen, als er ihr Jungfernhäutchen sprengt, und dann huscht ein zufriedenes Lächeln über ihre Lippen, als sein dicker Schwanz endlich bis zum Anschlag tief in ihrem engen Fötzchen drinnen steckt.

„Du musst mir dankbar sein Leonie, das ich dich zur Frau gemacht habe. Von nun an wird das Leben für dich jetzt schön. Du wirst es genießen, lieben und es werden dich die Männer begehren“!

Dankbar beugt sie sich nach vorne und gibt dem Greis einen zärtlichen Kuss, während sie mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüften auf ihm zu reiten beginnt. Er hält ihre Runden Pobacken weiter ganz fest mit seinen Händen gepackt und beobachtet ihre kleinen Teenager Brüste, wie sie im Rhythmus seiner harten Stöße schaukeln.

„Oh Gott, bist du süß…..und so unverbraucht!“ stöhnt der Greis und überlegt krampfhaft, wie er seinen Orgasmus noch weiter hinauszögern kann, um dieses herrliche Gefühl noch möglichst lange genießen zu können.

Doch seine Bemühungen erweisen sich als vergeblich, denn er ist so erregt, dass er bereits nach wenigen Minuten zum Höhepunkt kommt und plötzlich unter lautem Keuchen hemmungslos Unmengen seines heißen Samens bis in den hintersten Winkel ihrer Gebärmutter spritzt.

„Komm beweg dich…..weiter….mach weiter Leonie“!

Was kümmert es ihn, wenn die Kleine dadurch geschwängert wird.
Leonie verharrt regungslos auf dem zuckenden Schwanz des Alten und schließt glückselig ihre Augen, als sie fühlt, wie das Sperma der eigentlich wildfremde Greis in Strömen in sie hineinspritzt.

Auch als der Samenerguss endlich vorüber ist, bleibt Leonie auf dem nach wie vor erigierten Schwanz des Alten sitzen und wiegt sich in den Hüften vor und zurück, während der Greis fasziniert mit ihren nackten Brüsten spielt.
So ein süßes Mädchen wie Leonie hat er schon sehr lange nicht mehr gefickt.

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