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Sex Heiße Erinnerungen im Park

„ Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“ Bill Morgan wirft einen letzten Blick auf seine Vertragsunterschrift und schraubt den Füller zu. Er wirkt gelöst und zufrieden. „ Und wir freuen uns darauf, Ihre Läden an der Ostküste in kleine Schmuckstücke zu verwandeln“, erwidere ich und greife nach meiner Aktentasche, um die Verträge zu verstauen. „Ihre Kunden werden begeistert sein.“ Morgan nickt, als sein Partner Coopers hinzufügt: „Höchste Zeit, dass wir unsere Kleider in einem zeitgemäßen Rahmen anbieten. Wir müssen dringend weg von unserem verstaubten Image.“ Gut, dass er es einsieht. Aber mein Mann und ich haben ja lange genug auf ihn eingeredet. „ Zu schade, dass Ihr Gatte heute nicht dabei war. Wir hätten ihn gerne wiedergesehen.“ Morgan scheint es ehrlich zu meinen. Eine Seltenheit in diesem Business. „ Er ist zwar mit mir nach L. A. gekommen, hat aber leider dringende Verpflichtungen. Sie wissen ja – als gefragter Architekt … Aber ich richte ihm gerne Ihre Grüße aus!“ Ich reiche den Herren Morgan und Coopers die Hand, schenke ihnen ein letztes charmantes Lächeln und verlasse den Sitzungsraum. ***** Wow. Was für ein Deal. Auf diesen Auftrag haben mein Mann und ich fünf Monate hingearbeitet. Unser Angebot wieder und wieder umgeschrieben, endlos lang über den Preis verhandelt, mit unseren Anwälten gesprochen. Jetzt ist alles unter Dach und Fach. Und unser New Yorker Büro für Innenarchitektur ist um erotisches Abenteuer im Grünen. Vielleicht auch zwei. Mal sehen, was der Tag bringt. Natürlich bin ich gut vorbereitet. Im Damenklo von Morgan & Coopers habe ich mich meiner züchtigen Bluse entledigt; jetzt trage ich die Jacke meines türkisfarbenen Kostüms direkt auf der Haut. Sie lässt sündhaft tief blicken, und unter dem Revers lugen die schneeweißen Spitzen meines BHs hervor. Auch untenrum bin ich nackt. Ein gefährliches Unterfangen, denn der Rock ist kurz, verdammt kurz. Und er rutscht beim Gehen unweigerlich nach oben. Alles in allem bin ich knapp davor, als Nutte durchzugehen. Was mich rettet, sind der strenge Haarknoten und die Aktentasche aus feinstem Leder. ***** Es ist heiß, ein lärmendes Menschengewirr bevölkert den Park. Lachende Kinder in bunten T-Shirts, ältere Männer mit Hosenträgern und Hut, junge Frauen mit großen Sonnenbrillen und Babies auf dem Arm. Und ich mittendrin, ein eleganter Paradiesvogel, der die Blicke auf sich zieht. Ich bewege mich lasziv, langsam, aufreizend. Immer einen Schritt nach dem anderen, die Füße überkreuzen sich fast beim Gehen. Mein Arsch wiegt hin und her und ich weiß, dass mir die zwei bärtigen Skater, an denen ich gerade vorbeispaziert bin, nachstarren. Ich spüre ihre Blicke, mein Rücken kribbelt. Ich merke, wie mein Rock immer höherrutscht. Aber ich verzichte darauf, ihn nach unten zu ziehen. Ich will nicht nervös herumhampeln, das stört den Gesamteindruck. Die Ansätze meiner Pobacken liegen bereits frei, ich spüre das, besonders jetzt, als mir ein plötzlicher Windstoß zwischen die Beine fährt und meine Schamlippen kühlt. Wie gut sich das anfühlt, wie aufregend. Zeit, mich von meinem Dutt zu befreien. Ich ziehe die Haarklemmen heraus und schüttle den Kopf. Der Wind wirbelt durch meine Locken, zerzaust sie, spielt mit ihnen, bis er sie in Ruhe lässt und sie sich wie ein goldglänzender Vorhang über mein Dekolleté legen. Ich fahre mit den Fingern durchs Haar, richte es ein wenig, zupfe ein paar Strähnen in die Stirn und ahne, dass ich nuttiger aussehe als je zuvor. Und das geilt mich auf. Ich werde feucht und weiß, dass sich meine Nässe früher oder später ihren Weg nach unten bahnen wird, über meine gebräunten Beine. Der Weg führt einen kleinen Abhang hinunter, quert ein schmales

Kiefernwäldchen. Schwierig, mit meinen Stilettos … ich trippele, werde schneller, fühle, wie mein Busen hin und her schwingt, verfluche die Sonnenbrille, mit der ich im Schatten fast gar nichts sehe – und fühle mich im nächsten Moment von starken Armen gepackt. „ Nicht so schnell, Gazelle!“ Eine warme Männerstimme mit dunklem Timbre. Und dieser Duft … Zitrus und Honig, Ingwer und Lavendel. Berauschend. Der Mann presst mich stärker und länger an sich als nötig. Und ich genieße es. Ich halte still wie ein verschrecktes Reh und suche seinen Blick. Mahagonifarbene Augen, das Weiße klar und makellos, darüber struppige Brauen. Lachfalten. Er sieht mich belustigt an, aber da ist noch mehr … ich lese Begehren, Jagdlust. Und seine Lippen … glatt, gepflegt, sanft geschwungen, zu einem leicht spöttischen Lächeln geformt. Ich lächle zurück und befreie mich aus seinem Griff. „… lieber schnell und riskant, als lahm und langweilig. Finden Sie nicht auch?“ Ich nehme die Sonnenbrille ab, stecke sie mir ins Haar und gehe weiter, gefährlich mit meinem Arsch wackelnd, damit er sich unauslöschlich in die Netzhaut des Mannes einbrennt. Noch ein paar Minuten lang habe ich seinen Duft in der Nase, er scheint in der Luft zu schweben wie eine beglückende Erinnerung. Vielleicht hätte ich ihn in ein Gespräch verwickeln sollen, vielleicht hätte sich etwas ergeben. Er war ja ganz mein Typ – ein gutes Stück größer als ich, schwarzes Haar mit grauen Schläfen, wettergegerbt, exklusiver Anzug. Ein Alphatier. Mein exaktes Gegenstück. Aber gut. Wenn es die Vorsehung will, dass wir uns noch einmal begegnen, wird es geschehen. Ich lasse einfach das Schicksal walten und wende mich wieder der Gegenwart zu. Und die ist äußerst vielversprechend. Vor mir liegt das Freizeitzentrum des Parks: ein ovaler See mit einem kleinen Bootsverleih und Liegewiesen, ein Minigolfplatz, Beachvolleyball und ein großes Schachfeld am Boden. Perfekt. Ich gehe langsam zu den Schachspielern hinüber, ein knappes Dutzend Zuseher hat sich rund um das Feld versammelt. Wie ich diese Momente liebe, Augenblicke der Spannung, des Anvisierens der Beute, des vorsichtigen Heranpirschens. Ich lasse meinen Blick über die Zuschauer schweifen, durchwegs ältere Männer in Poloshirts und ausgebeulten Jeans. Doch da – ein schlaksiger Junge, die Hände in den Hosentaschen, er starrt einen der beiden weißhaarigen Spieler an, der sich im Nacken kratzt, einen König packt und zögernd wieder abstellt. Ich schlendere um das Feld herum, meine Absätze knirschen im Kies. Ich errege keinerlei Aufsehen, zu sehr sind Spieler und Zaungäste in die Partie Waschmittel und Sonnenöl. Ich trete näher an ihn heran, noch zehn Zentimeter, noch fünf – jetzt berühren sich unsere Arme. Er zuckt zusammen und sieht mich an. Ich tu so, als hätte ich nichts bemerkt und setze meine Brille wieder auf. Unsere Arme berühren sich immer noch. Er scheint es nicht zu merken oder er genießt es heimlich und setzt sein Kopfkino in Gang. Und ich helfe dabei gerne nach. Meine linke Hand wandert langsam über seinen Rücken, ich berühre nur sein dünnes T-Shirt. Es ist feucht. Jetzt liegen meine Finger auf seinem Po, er steht immer noch steif da, rührt sich nicht. Langsam, ganz langsam verstärke ich den Druck, jetzt muss er mich spüren, er kann gar nicht anders. Ich presse meine Hand auf seinen Hintern, greife in das feste Fleisch, meine Finger zu Krallen geformt. Da – ein leises Stöhnen. Oder habe ich mich getäuscht? Ich sehe zu ihm hoch, er hat die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet. Na also. Zeit für Phase zwei. Ich packe seinen Arm und ziehe an ihm. Der Junge versteht. In der nächsten Sekunde liegt seine Hand auf meinem Po, sie berührt mich leicht, fast zaghaft. Der Blick des Jungen ist wieder auf die Schachspieler gerichtet, hochkonzentriert, so als wäre er fest vertieft in die Partie. Doch seine Finger packen jetzt meine Arschbacke, sie bohren sich wie eine eiserne Kralle in meinen Hintern und schon beginnt es in meinem Becken zu strömen und zu pulsieren. Es ist, als hätte er einen Schalter betätigt, der mein Geilheitsbarometer blitzschnell auf hundert steigen lässt. Ich schiebe seine Hand ein paar Zentimeter nach unten – und als er auf meine nackte Haut trifft, höre ich wieder ein unterdrücktes Keuchen. Ungläubig zieht er meinen Rock höher, als würde er sich vergewissern wollen, dass seine Vermutung zutrifft. Als er merkt, dass ich tatsächlich nackt bin, zieht er seine Hand so schnell zurück, als hätte er sich verbrannt. Sie ruht unschlüssig auf meinem Rücken. Doch wie von einem unsichtbaren Magneten angezogen wandern seine Finger wieder südwärts, ziehen meinen Mini noch ein Stück höher und legen meinen Po gänzlich frei. Die Sonne brennt auf meinen Arsch und wer jetzt hinter mir vorbeigeht, sieht alles von mir. Ich halte die Aktentasche schützend über meine Scham, die mittlerweile ebenso fast unbedeckt ist. Mein Gott, wie geil. Ich schließe die Augen, stelle mich breitbeiniger hin. So habe ich einen besseren Stand und meine Beute hat leichteren Zugang zu meiner Pussy. Und die kann es kaum mehr erwarten. Sie ist geschwollen, brennend heiß und pocht. Mein Lustsaft sickert nach unten, ich spüre, wie die ersten Tropfen

über die Innenseiten meiner Oberschenkel kriechen. Der Junge drängt sich näher an mich, und das ist auch gut so. Schließlich müssen die anderen nicht unbedingt mitbekommen, wie er die Ritze zwischen meinen Pobacken streichelt, mein feuchtes, glühendes Fleisch. Es ist eine federleichte Berührung, doch sie reicht aus, um prickelnde Stromstöße durch meinen Körper zu jagen. Ich spreize die Beine noch ein wenig mehr und der junge Mann nimmt die Einladung an. Mit flacher Hand streicht er über meine Schamlippen, seine Finger sind warm und kräftig. Immer wieder lässt er sie über meine Spalte gleiten; sie müssen bereits nass sein. Jetzt teilt er meine Labien mit seinem Mittelfinger, tastet nach meiner Knospe, die schon hochempfindlich ist und nur auf diese Berührung gewartet hat. Er streicht sanft wie ein Windhauch darüber und meine Knie knicken fast ein. Mir wird schwindlig und ich bemerke erst jetzt, wie stark die Mittagssonne herunterbrennt. Schweiß bedeckt meine Stirn, meine Wangen, mir ist heiß und ich sehne mich nach einer Ladung Eiswürfel. Unbeeindruckt von meinen Hitzewallungen ist der Junge nach wie vor dabei, meine glühende Spalte zu erkunden und zu verwöhnen. Er umkreist meine Klitoris und mein Lustpegel steigt bedenklich schnell an. Aber ich lasse ihn machen. Lasse mich von den Wellen meiner Geilheit tragen, stehe da, unter all diesen fremden Männern, die keine Ahnung haben, was sich gerade vor ihren Augen abspielt. Der Gedanke daran, dass jederzeit jemand hinter uns vorbeigehen könnte und unser Treiben mitbekommt, verursacht neue Schauer und facht meine Leidenschaft noch mehr an. Jetzt, endlich. Der Junge hat einen Finger in meine Vagina versenkt. Er lässt ihn langsam hineingleiten, sein Kopf beugt sich immer weiter zu meinem herab, ich kann seinen heiseren Atem spüren. Die Lust vernebelt meinen Verstand, ich drifte immer weiter aus der Wirklichkeit und bin nur mehr Gefühl. Mein Herz klopft, die Hitze wird mir fast zu viel. Dieser fremde Finger in mir … ich wünschte mir, es wäre ein Schwanz, ein schöner, großer, praller Schwanz, der mich vollständig ausfüllt und immer weiter anschwillt. Doch ich muss mich mit dem zufriedengeben, was in dieser Situation möglich ist. Und der Junge stellt sich geschickt an. Er lässt seinen Finger in mir kreisen und führt ihn gleichzeitig aus und ein, immer schneller, wie eine bewegliche Spirale, die sich stets aufs Neue in mich hineinschraubt. Meine Muskeln ziehen sich immer stärker zusammen, es prickelt. Gleich, gleich komme ich. Und während einer der Spieler seinen Gegner schachmatt setzt, verkrampfe ich mich, presse die Augen fest zusammen und atme tief ein. Eine Welle der Lust überrollt mich, presst die Luft aus meinen Lungen nicht zurück, als ich meinen Mini über den Po ziehe und verschwinde. ***** Ich hetze vom Schauplatz, ohne mich umzusehen. Ich fühle mich aufgelöst und euphorisch, erschöpft und verrucht. Nach diesem Gefühlschaos hatte mich gesehnt. Lange, zu lange ist es her, dass ich meinen freizügigen Neigungen nachgegeben habe. Doch heute, nach diesem fantastischen Deal mit Morgan & Coopers, ist es mich überkommen, heute musste es sein. Und da ich mich noch dazu in einer fremden Stadt befinde, habe ich meinem Verlangen nachgegeben, ohne lang zu überlegen. Ich verschwinde kurz in einem öffentlichen WC-Häuschen. Ein Blick in den Spiegel – ich sehe furchtbar aus. Rot im Gesicht, die Wimperntusche verlaufen, Haare kleben an der Stirn. Ich machte mich rasch zurecht, bespritze meinen Ausschnitt mit kaltem Wasser und komme langsam wieder zu mir. Und freue mich über das Glitzern in meinen Augen. ***** Zwei Becher eisgekühlten Orangensaft und ein Vanilleeis später bin ich wieder im Normalzustand. Ich schlendere wieder über die sorgfältig gepflegten Parkwege, mache einen auf Vamp und quittiere die anerkennenden Pfiffe mit einem souveränen Lächeln. „ Na, Gazelle?“ Ich wirble herum. Da sitzt er. Der Mann, mit dem ich heute zusammengestoßen bin, der Gregory-Peck-Verschnitt mit den silbergrauen Schläfen. Er lümmelt lässig auf der Bank, die Ärmel seines Maßhemdes hochgekrempelt, auf dem Schoß die Financial Times. „ Na?“, frage ich zurück und bleibe stehen. Mal sehen, wie er es angeht. „ Mit diesem schwarzen Blazer werden Sie an Hitzschlag sterben.“ Er mustert mich unverwandt. „ Und was kümmert Sie das?“ „ Ich hasse es, wenn Ressourcen verschwendet werden.“

„ Ach“, sage ich, lege meine Aktentasche auf die Bank und setze mich. „Sie betrachten mich also als Ressource.“ „… die ich gerne einsetzen würde.“ „ Wozu?“ Ich fahre mir langsam durchs Haar. Meine Locken fühlen sich heiß und schwer an. „ Zur Befriedigung meiner Lust.“ „ Sie wollen mich also vögeln.“ Nun richtet er sich auf und wippt nervös mit seinem Fuß. Er sieht mich an und ich merke, wie es in ihm arbeitet. Er scheint verschiedene Taktiken abzuwägen, ihre Erfolgsaussichten zu prüfen. Schließlich setzt er alles auf eine Karte: „Jetzt und hier.“ Ich bleibe cool. Solche Ansagen sind für mich nichts Neues. „Hier? Mitten im Park?“ Er sieht sich um. „Wir sitzen ja nicht gerade auf dem Präsentierteller. In der letzten Viertelstunde sind vielleicht zwei Leute vorbeigekommen.“ Ich weiß, dass er lügt. Dieser Weg ist wesentlich belebter. „ Und was versprechen Sie sich davon?“ „ Unvergesslichen Sex, der mir die Wartezeit bis zu meinem Abflug verkürzt. In genau …“ – er sieht auf die Uhr – „… in genau dreißig Minuten werde ich mir ein Taxi zum Flughafen nehmen.“ „ Ich schätze es gar nicht, wenn man mich unter Druck setzt“, sage ich und rücke näher an ihn heran. Mmh … wenn er nicht so verdammt gut duften würde. Ich kenne dieses Parfum. Es lullt mich ein und schaltet meinen Verstand aus. Und wohin das führt, weiß ich nur zu genau. Ich lockere seine schwarze Krawatte und fahre mit dem Finger den Hemdkragen entlang. Und er sieht mich an mit einem Blick … Ich kann nicht anders. Ich küsse ihn. Wild, stürmisch, enthemmt. Er zögert nicht eine Sekunde, ist alles andere als überrascht. Er umfasst mich, drückt mich an sich. Seine Lippen fühlen sich genau so an, wie sie aussehen: weich und sensibel. Er küsst mich auf eine fragende Art und Weise, so, als wolle er herausfinden, wie ich es am liebsten habe. Und als er merkt, dass er seiner draufgängerischen Art freien Lauf lassen kann, dringt er mit seiner Zunge brüsk in mich ein. Da ist nichts Zartes mehr, sondern nur mehr pure Geilheit. Er weiß, was er will, und er nimmt es sich. Er knöpft meinen Blazer auf, noch während seine Zunge mit der meinen spielt, und umfasst meine Brüste. Dass ich keine Bluse trage, sondern nur einen verführerischen Spitzen-BH, scheint ihn nicht im Geringsten zu verwundern. Tja. Vielleicht kennt er Frauen wie mich. Es tut so gut, seine großen, männlichen Hände auf meinem Busen zu spüren. er fest an meinen steifen Nippeln, so fest, dass es schmerzt. Aber das mag ich gerne. Meine Hand wiederum legt sich auf die unübersehbare Ausbuchtung in seiner Hose. Ich packe zu und entlocke ihm ein Keuchen. Es klingt ungeduldig, fast ein wenig unwirsch. Ich reibe seinen harten Schwanz und spüre, wie er sich Stück für Stück weiter aufrichtet, noch wohl verpackt in feinem Stoff. „ Achtung!“ Ich drehe mich um und sehe zwei ältere Herrschaften auf uns zuschlurfen. Beide gehen am Stock, bewegen sich unendlich langsam und ich zupfe schnell meine Jacke zurecht. Die beiden Opas müssen nicht unbedingt sehen, was ich zu bieten habe. Ich bleibe unbeweglich sitzen und warte ab, bis die Männer, die mich unverhohlen anglotzen, vorbei sind. Es dauert eine halbe Ewigkeit. Eine Ewigkeit, in der sich die Lust wie von selbst in mir aufbaut, nur gespeist von der Vorstellung, es gleich hier mit der Sahneschnitte neben mir zu treiben. Kaum sind wir wieder alleine, setzt dieser Prachtkerl seinen Angriff fort. Und legt noch einen Zahn zu. Mit beiden Händen drängt er meine Beine auseinander und betastet prüfend meine Spalte. Ich lache leise. Er nickt wohlwollend, zwinkert mir zu und verreibt die Nässe zwischen meinen Schamlippen. Seine Hand an meiner intimsten Stelle zu spüren, ist einfach nur schön und fühlt sich so vertraut an. Ich mache die Augen zu und genieße, wie sich Erregung in mir ausbreitet, ein fiebriges Prickeln, das überall gleichzeitig zu sein scheint. Ich öffne meine Beine weiter, schaffe dem Mann neben mir Raum und schreie fast auf, als er von der Bank gleitet, meine Schenkel grob spreizt und mich mit flinker Zunge bearbeitet. Ich öffne die Augen, sehe mich rasch um und seufze erleichtert, als niemand zu sehen ist. Ich stütze die Füße auf der Sitzfläche der Holzbank ab und biete der Sahneschnitte mein Intimstes dar. Er leckt mich, speichelt mich ein, mit einer Begeisterung und Leidenschaft, die sich auf mich überträgt. Ich genieße jede Bewegung seiner weichen Zunge und keuche auf, als er meine Lustknospe umzüngelt. Wenn jetzt jemand kommt … nicht auszudenken. Aber ich schiebe diese Angst ganz weit weg, lasse mich fallen und vergehe in meiner verbotenen Lust. Als ich die Augen kurz öffne und selbstvergessen in die Weite starre, sehe ich am Rande einer Waldlichtung zwei Gestalten, die zu uns herübersehen. Aber sie sind weit weg. Und von ihnen aus sicherer Entfernung beobachtet zu werden, berauscht mich.

„ Komm“, sagt mein Liebhaber, steht auf und setzt sich neben mich. „Fick mich.“ Er öffnet seinen Gürtel und zieht seine Hose hinunter. Er trägt keine Unterwäsche. Sein Schwanz schnellt prall und lang hervor und mir verschlägt es den Atem. Endlich. Endlich komme ich voll auf meine Kosten, werde einen Mann in mir spüren. Und was für einen. Ohne Umschweife setze ich mich auf ihn. Ich vergesse sogar, mich zu vergewissern, ob jemand den Parkweg entlangkommt. Mir ist alles egal. Ich will nur gefickt werden, hier, in dieser Sommerhitze, in dieser fremden Stadt. Ich bin weich und weit und der stahlharte Penis dringt in mich ein, als wäre er nur für mich gemacht. Sofort umschließen ihn meine Muskeln wie einen wohl bekannten Gast. Und mein Becken bewegt sich wie von selbst geschmeidig vor und zurück, auf und ab. Ich reite diesen Mann mit unbändiger Leidenschaft und ich spüre einen unstillbaren Hunger in mir. Er sieht mich an, als könne er den Grad meiner Lust an meinen Augen ablesen. Seine Lippen sind geöffnet und er frisst mich förmlich auf mit seinen Augen. Er keucht leise, bemüht, nicht zu laut zu werden. Auch ich reiße mich zusammen, was mich aber nicht daran hindert, alles aus seinem Schwanz herauszuholen, diesem Prachtstück, das tief in mir steckt und mich zum Schwitzen bringt. Ich stütze mich mit den Armen auf der Lehne ab und lasse seinen Penis aus und ein gleiten, ich bin so nass, so glitschig, und ich habe Angst, nicht genug zu bekommen. Sein Schwanz scheint in mir noch mehr anzuschwellen, noch härter zu werden. Ich bilde mir ein, die Adern zu spüren, die sich seinen Schaft entlangziehen, zu spüren, wie sie an mir reiben. Am liebsten würde ich meinen Blazer ausziehen, meinen BH, möchte meine Brüste hin und her schaukeln sehen, möchte hören, wie sie laut und verdorben zusammenklatschen. Aber ich reiße mich zusammen in dem Wissen, dass jede Sekunde jemand auftauchen kann. Und als ob ein unbekannter Regisseur meine Gedanken belauscht hätte, höre ich Stimmen, lautes Lachen. Ein Blick nach rechts zeigt mir, dass sich jemand durch den Wald nähert. Die Angst, ertappt zu werden, gibt mir die Sporen. Ich fühle nie gekannte Geilheit in mir aufsteigen, es ist ein Wettlauf zwischen meiner Lust und den näherkommenden Parkbesuchern. Und ich gewinne. Ich tauche tief ein in meinen Höhepunkt, der einer alles vernichtenden Explosion gleicht. Ich bin so vertieft in meine Lust, dass ich nicht mitbekomme, ob auch der Mann unter mir auf seine Kosten kommt. Ich weiß nur, dass ich so schnell wie möglich von ihm runter muss. uns zukommt. „ Ja, das war es.“ Ich bin noch immer noch nicht ganz da, mein Atem fliegt. Wir haben es tatsächlich geschafft, rechtzeitig voneinander loszukommen. Wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses eingebuchtet zu werden, gehört nicht zu meinem Lebensplan und deshalb bin ich jedes Mal heilfroh, wenn ich die Sache sauber beenden kann. „ So“, sagt der Mann neben mir, den ich seine Aufregung und sein Glück ansehe. „Ich rufe uns jetzt ein Taxi. Wär doch zu blöd, wenn wir unsere Maschine nach New York verpassen, nicht wahr, Honey?“ Und ich nehme meine Tasche, hake mich bei meinem Göttergatten unter und schmiege den Kopf an seine Schulter, als wir uns auf den Weg nach Hause machen.

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