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Sauerein beim Einkauf

Von: Famous
Betreff: Sauerein beim Einkauf

Nachrichtentext:
Sauereien beim Einkauf

Es war ein warmer Sommertag, der wolkenlose Himmel präsentierte sich in strahlendem Blau. Ich fand einen Parkplatz im Schatten, dafür war er ziemlich abgelegen. Direkt neben mir parkte ein Cabrion ein. Am Steuer ein ganz junges Ding, begleitet von einer reiferen Dame. Fahrlehrerin und Fahrschülerin, oder Oma und Enkelin beim beaufsichtigten Fahren? Wer weiß es schon. Aber beide sehr sommerlich gekleidet. Das junge Ding war der Typ „ewig mit Babyspeck“, die Begleitung war stämmig. Als sie ausstiegen glitten meine Blicke automatisch über ihre Körper. Babyspeck trug ein leichtes Top mit Spaghettiträgern, keinen BH, KEINEN BH!!! und ein paar Hot Pans. Die schnürten nicht nur ihre prallen Schenkel ein sondern waren auch derart stramm um den Bauch geschlossen, dass sich eine ansehnliche Fettschürze über den Hosenbund ergoss. Die Fußnägel waren tiefrot lackiert und steckten in flachen Sandalen. Und die Tittchen? Kleine spitze Babyspeckmöpse mit aufgesetzten Warzenhöfen und Nippel. Im Englischen nennt man das puffy nipples. „Oma“ trug ein sehr einsehbares Oberteil, keinen BH, KEINEN BH!! und ihre dicken Hängetitten waren zu deutlich darunter zu sehen. Anscheinend war der Fahrtwind doch etwas kühler, die Zitzen standen stramm nach unten. Um die Hüften hatte sie einen Wickelrock geschlungen, die Fußnägel blau lackiert und alles in Sandalen ein-gepackt. Ich sah da hin und bekam eine Augenerektion. Die Kleine bemerkte das nicht, Oma sah alles. So ließ sie, als ich mein Leergut aus dem Kofferraum griff, den Autoschlüssel so geschickt auf den Boden fallen, dass ich den Babymöpsen gar nicht entkommen konnte, als sich Babyspeck danach bückte. Mir lief der Sabber vom Anblick aller 4 Titten im Mund zusammen und Blut pumpte sich in meinen Schwanz, der sich daraufhin gut erkennbar in meiner Short abzeichnete. Oma sah alles. Im Supermarkt trennten sich unsere Wege, wobei ich immer wieder nach den beiden Ausschau hielt. Irgendwie waren sie verschwunden, was ich zutiefst bedauerte. Mein Unterleib hatte sich beruhigt und ich konnte problemlos an Fleisch- und Käsetheke einkaufen. Auf dem Weg zur Kasse, ich hatte die beiden leider nicht wieder gesehen, streifte ich durch die Bekleidungsabteilung. Und dort standen sie, Oma und Enkelin, dabei ich will ich jetzt bleiben. “Komm, Liebes, wir schauen mal nach einem BH für Dich“. „Ach Oma, ich habe noch solche Babyspecktittchen, die möchte ich so lange als möglich ohne BH spüren.“ Warum stand ich plötzlich neben den beiden? Der wissende Leser weiß es. „Komm, Klei-nes, lass Oma mal nach der Größe sehen.“ Sie zog das Top weit nach vorne, die kleinen Spitzmöpse wippten frei vor meinen Augen. Mein Schwanz war in Windeseile steinhart. Und dann packte sich Oma an ihr eigenes Milchgesäuge und sagte lachend: „bis dahin hast Du noch einen weiten Weg vor Dir.“ Beide lachten. Oma packte mehrere BHs in die Hand und zog die Enkelin zu den Umkleidekabinen. „Komm, leg Deine kleinen Möpse einmal hinein.“ Mir begann der Saft zu steigen. Ich drückte mich zwischen die Kleiderständer, drängte mich an einen Blusenständer, drückte das Becken nach vorne und öffnete meine Hose. Da ich seit langem ohne Slip zum Einkaufen ging, hielt ich meinen Steifen sofort in der linken Hand. Langsam begann ich ihn an den Blusen zu reiben und hinterließ nasse Spuren darauf. Plötzlich stand Oma neben mir, fasste zwischen den Stoffen nach meinem Schwanz und begann ihn zu wichsen. Als ich mich erschrocken halb ihr zudrehte, ich hatte nicht mitbekommen, wie síe plötzlich neben mir auftauchte, packte sie meine rechte Hand und legte sie sich auf ihr dickes Milchgehänge. „Du bist eine richtig geile Sau“, sagte sie. Mein Mund war trocken und ich konnte nur stumm nicken. „Du willst sie bestimmt ablecken, nicht wahr?“ Wieder nickte ich nur, unfähig, etwas sagen zu können. Sie verstaute meinen Samenrüssel in der Hose, zog en Reißverschluss hoch und dirigierte mich zu den Umkleidekabinen. Die letzte, die entlegenste, die, wo kein Mensch hinkam, die hatten die beiden in Beschlag. Oma zog den Vorhang ein stückweit beiseite und da stand Babyspeck. Völlig nackt, mit ihren wippenden kleinen Spitzbrüsten, dem nun locker hängenden Bauch, den prallen Schenkeln und dem blank rasierten Speckfötzchen. Oma griff mir in den Schritt, zog den Reißverschluss wieder herunter, holte meinen Ständer heraus und schob mich in die Kabine. „Leck sie, von oben bis unten.“ Meine Lippen schmiegten sich an ihrem Hals, meine Zunge beschrieb kleine Kreise und Babyspeckmaus knickte leicht in die Knie. Oma dreht sie um und ich fuhr ihr mit der Zunge über den ganzen Rücken, meine Hände dabei auf ihre Hüften gelegt. Tiefer und tiefer glitten Lippen und Zunge, bis sie sich ausgiebig mit den runden Pobacken beschäftigten. Ich küsste weiter hinunter bis zu den Fersen. Da nahm Oma Babyspeckt an der Hand und beigte sie über den Hocker in der Umkleide. Sie dirigierte sie solange, bis nur ihr Becken auf dem Hocker auflag. Mit den Händen musste sie sich auf dem Boden abstützen, ihre Spitztittchen baumelten frei. Ein irrer Anblick. Nun wurde ich so neben Babyspeck aufgestellt, dass Oma nur noch meinen Kopf runterdrücken brauchte und ich konnte den schönen runden Popo weiterküssen. Was machte Oma? Sie zog die Pobacken auseinander, sodass meine Zunge an den Innenseiten dieser süßen Arschbacken von oben nach unten gleiten konnte. Und dann präsentierte sie mir das kleine, rosige Arschloch. Ihr Loch war nicht faltig wie bei einer reifen Frau, ihr Loch war ein fester Kranz von feinstem rosa Fleisch. „Leck sie, mache sie nass, steck ihr deine Zunge rein.“ Und ich tat, wie gewünscht. Was schmeckte dieser Baybspeckpo lecker. Wieder und wieder glitt meine Zunge darüber und während die Zungenspitze immer härter wurde, wurde ihr zartes Fickfleisch immer weicher. Es blieb eine Frage der Zeit, wann ich in sie eindringen konnte. Und dann war ich in ihr. Spielerisch leckte ich die Innenseite ihres Arsch-fötzchens. Ich ächzte, sie stöhnte und Oma grunzte. An den Haaren wurde ich nach einer Weile von ihr heruntergezogen. Babyspeck stand auf und stellte sich auf den Sitzschemel. „Leck ihr die kleinen Specktitten ab, Du darfst saugen aber nicht zu fest.“ Ich gab ihr einen Kuss auf den Hals und fuhr mit der Zunge über ihr junges Milchfleisch. Ich wurde irre im Kopf. Oma packte mir derb an die Samen-spritze und wichste mit fester, harter Hand mein Gemächt. Ich begann lutschend zu saugen. Behutsam und sanft saugte ich fast ihre ganze kleine Milchdrüse in den Mund. Es war außerirdisch. Nachdem ich auch die zweite Milchtüte sanft gesaugt hatte, glitten meine Lippen auf ihren Babybauch. Das war so geil. Ich leckte ihn vollständig ab, küsste ihn von links nach rechts und leckte ihn wieder ab. Und dann hatte ich das nackte Teeniefötzchen vor meinen Augen. Kleine dicke Schamlippen liefen oben unter einem kleinen, erhabenen Fotzenhügel harmonisch zusammen. Ich wollte sie schmecken. Zunächst drückte ich meine Nasenspitze gegen den oberen Spalt. Meine Lippen folgten und meine Zunge drängte sanft in ihre Ritze. Angeregt durch das lauter werdende Stöhnen der Enkelin wichste Oma meinen Schwanz immer heftiger. Oma drapierte die Enkelin nun so auf dem Hocker, dass ihr Rücken gegen die Kabinenwand gestützt war und sie ihr Becker weit nach vorne schieben konnte. Dann stellte Oma die Füße der Kleinen weit auseinander und entblößte das Teenloch. „Oma, ich muss Pipi machen“ sagte das nackte Weibchen. „Dein Klo ist direkt vor Dir, mein Schatz“. Ich kniete mich vor das süße Fötzchen, saugte meine Lippe daran fest und fuhr mit der Zunge in das geschwollene Jungfleisch. „Oma, ich muss wirklich“. „Dann lass laufen, die Sau wird alles trinken.“ Und ich trank Babyspeckpipi, klar, rein, lecker. Ich trank, saugte und lutschte und fuhr ihr mit der Zungenspitze im-mer wieder über den Kitzler bis zu platzte und mir zu ihrem Pipi einen ordentlichen Schwall Orgas-mussaft in den Mund spritzte. Geleert und abgespritzt sank sie in sich zusammen. Oma lehnte sich gegen die Kabinenwand, zog ihr Oberteil hoch, entblößte ihre dicken Hängeeuter und öffnete den Wickelrock. Sie trug kein Höschen und in ihrem dichten Fotzenbusch glänzten Perlen von Lustsaft. Die Innenseiten ihrer ebenfalls prallen Oberschenkel waren nass. „Fick mich und spritz mir deine Milch ins Loch.“ Ich setzte die Pimmelsitze an ihre willigen Schamlippen und drang mühelos in ihren heißen Unterleib ein. Als mein Schwanz ihren muskulösen Fickkanal durchstoßen hatte und die Eichel im freien Raum vor ihrem Muttermund war, wies sie mich an, innezuhalten. Was dann folgte, hatte ich noch nie erlebt. Sie setzte die Muskeln ihrer Pflaume ein, quetschte meinen Riemen wie bei einem Krampf zusammen, ließ ihn los, quetschte, ließ ihn los… Ich spritzte in sie hinein, wie ich es nie zuvor erlebt hatte. „Drück mir fest die Euter!“ Ich presste ihr Gezitze und zusammen mit dem Druck meines explodierenden Pimmels erlebte sie ebenfalls einen gewaltigen Orgasmus. Muss ich erwähnen, dass wir unsere Handynummern austauschten und uns zu einem weiteren Treffen im Wald verabredeten? Nein, ich glaube nicht.

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